Stoppt Netanjahu, bevor er uns alle umbringt!

U.S. Department of State from United States, Public domain, via Wikimedia Commons
overton-magazin.de, vom 20. Juni 2025 Jeffrey Sachs und Sybil Fares 191 Kommentare
Wir könnten schon bald erleben, wie mehrere Atommächte gegeneinander antreten – und die Welt näher an die nukleare Vernichtung bringen.
Seit fast 30 Jahren treibt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu den Nahen Osten in Krieg und Zerstörung. Der Mann ist ein Pulverfass der Gewalt. Während all der Kriege, die er angezettelt hat, träumte Netanjahu immer von dem einen großen Krieg: der Niederlage und dem Sturz der iranischen Regierung. Sein lang ersehnter Krieg, der gerade begonnen hat, könnte uns alle in einer nuklearen Apokalypse umbringen, sofern Netanjahu nicht gestoppt wird.
Netanjahus Fixierung auf den Krieg geht auf seine extremistischen Mentoren Ze’ev Jabotinsky, Yitzhak Shamir und Menachem Begin zurück. Die ältere Generation glaubte, dass Zionisten jede Gewalt – Kriege, Attentate, Terror – anwenden sollten, die notwendig ist, um ihr Ziel zu erreichen, nämlich jeglichen Anspruch der Palästinenser auf eine Heimat zu beseitigen.
Vom Fluss zum Meer: Eigentlich ein antipalästinensischer Schlachtruf
Die Gründer von Netanjahus politischer Bewegung, dem Likud, forderten die ausschließliche zionistische Kontrolle über das gesamte Gebiet des ehemaligen britischen Mandatsgebietes Palästina. Zu Beginn des britischen Mandats in den frühen 1920er Jahren machten muslimische und christliche Araber etwa 87 % der Bevölkerung aus und besaßen zehnmal mehr Land als die jüdische Bevölkerung. Auch 1948 waren die Araber den Juden zahlenmäßig noch etwa zwei zu eins überlegen. Dennoch erklärte die Gründungsurkunde des Likud (1977), dass „zwischen dem Meer und dem Jordan nur israelische Souveränität herrschen wird“. Der mittlerweile berüchtigte Slogan „vom Fluss bis zum Meer“, der als antisemitisch charakterisiert wird, entpuppt sich als anti-palästinensischer Schlachtruf des Likud.
Die Herausforderung für den Likud bestand darin, seine maximalistischen Ziele – trotz ihrer offensichtlichen Rechtswidrigkeit nach internationalem Recht und Moral, die beide eine Zwei-Staaten-Lösung fordern – zu verfolgen.
1996 entwickelten Netanjahu und seine amerikanischen Berater eine „Clean Break“-Strategie. Sie befürworteten, dass Israel sich nicht aus den im Krieg von 1967 eroberten palästinensischen Gebieten zurückziehen sollte, um im Gegenzug regionalen Frieden zu erreichen. Stattdessen sollte Israel den Nahen Osten nach seinen Vorstellungen umgestalten. Entscheidend war, dass diese Strategie die USA als Hauptkraft zur Erreichung dieser Ziele vorsah – indem sie Kriege in der Region führten, um Regierungen zu stürzen, die sich der Vorherrschaft Israels über Palästina widersetzten. Und die USA wurden aufgefordert, Kriege im Namen Israels zu führen.
Die „Clean Break“-Strategie wurde nach dem 11. September 2001 von den USA und Israel erfolgreich umgesetzt. Wie der Oberbefehlshaber der NATO, General Wesley Clark, kurz nach dem 11. September 2001 enthüllte, planten die USA, „innerhalb von fünf Jahren die Regierungen in sieben Ländern anzugreifen und zu zerstören – angefangen mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und Iran“.
Die Neugestaltung eines „neuen Nahen Ostens“
Der erste dieser Kriege, Anfang 2003, diente dem Sturz der irakischen Regierung. Die Pläne für weitere Kriege wurden verschoben, da die USA im Irak feststeckten. Dennoch unterstützten die USA 2005 die Teilung des Sudan, 2006 die Invasion Israels im Libanon und im selben Jahr den Einmarsch Äthiopiens in Somalia. 2011 startete die Obama-Regierung die CIA-Operation „Timber Sycamore“ gegen Syrien und stürzte zusammen mit Großbritannien und Frankreich durch eine Bombardierungskampagne (auch im Jahr 2011) die libysche Regierung. Heute liegen diese Länder in Trümmern, und viele sind in Bürgerkriege verwickelt.
Netanjahu war ein Befürworter dieser Kriege – sowohl öffentlich als auch hinter den Kulissen. Er befürwortete sie zusammen mit seinen neokonservativen Verbündeten in der US-Regierung, darunter Paul Wolfowitz, Douglas Feith, Victoria Nuland, Hillary Clinton, Joe Biden, Richard Perle, Elliott Abrams und andere.
In seiner Aussage vor dem US-Kongress im Jahr 2002 warb Netanjahu für den katastrophalen Krieg im Irak und erklärte: „Wenn Sie Saddam, Saddams Regime, beseitigen, garantiere ich Ihnen, dass dies enorme positive Auswirkungen auf die Region haben wird.“ Er fuhr fort: „Und ich denke, dass die Menschen direkt nebenan im Iran, junge Menschen und viele andere, sagen werden, dass die Zeit solcher Regime, solcher Despoten vorbei ist.“ Er erklärte dem Kongress fälschlicherweise: „Es steht außer Frage, dass Saddam nach der Entwicklung von Atomwaffen strebt, daran arbeitet und Fortschritte dabei macht.“
Der Slogan zur Neugestaltung eines „neuen Nahen Ostens“ liefert die Devise für diese Kriege. Er wurde erstmals 1996 in „Clean Break“ formuliert und 2006 von Außenministerin Condoleezza Rice populär gemacht. Als Israel den Libanon brutal bombardierte, erklärte Rice:
„Was wir hier in gewisser Weise sehen, ist das Wachstum – die Geburtswehen eines neuen Nahen Ostens, und was auch immer wir tun, wir müssen sicher sein, dass wir den neuen Nahen Osten vorantreiben und nicht zum alten zurückkehren.“
Der Höhepunkt jahrzehntelanger extremistischer zionistischer Manipulation
Im September 2023 präsentierte Netanjahu vor der UN-Generalversammlung eine Karte des „neuen Nahen Ostens“, auf der der palästinensische Staat vollständig ausgelöscht war. Im September 2024 erläuterte er diesen Plan anhand von zwei Karten: Ein Teil des Nahen Ostens sei ein „Segen“, der andere – darunter Libanon, Syrien, Irak und Iran – ein Fluch, da er einen Regimewechsel in den letztgenannten Ländern befürwortete.
Israels Krieg gegen den Iran ist der letzte Schritt einer jahrzehntelangen Strategie. Wir erleben gerade den Höhepunkt jahrzehntelanger extremistischer zionistischer Manipulation der US-Außenpolitik.
Die Prämisse für Israels Angriff auf den Iran ist die Behauptung, dass der Iran kurz davorsteht, Atomwaffen zu erwerben. Diese Behauptung ist absurd, da der Iran wiederholt Verhandlungen gefordert hat, um genau diese nukleare Option im Gegenzug für ein Ende der jahrzehntelangen US-Sanktionen zu beseitigen.
Seit 1992 behaupten Netanjahu und seine Anhänger, dass der Iran „in wenigen Jahren” eine Atommacht werden wird. 1995 verkündeten israelische Regierungsvertreter und ihre US-amerikanischen Unterstützer einen Zeitplan von fünf Jahren. 2003 erklärte der Direktor des israelischen Militärgeheimdienstes, dass der Iran „bis zum Sommer 2004” eine Atommacht sein werde. Im Jahr 2005 sagte der Chef des Mossad, dass der Iran in weniger als drei Jahren eine Bombe bauen könnte. Im Jahr 2012 behauptete Netanjahu vor den Vereinten Nationen, dass „es nur noch wenige Monate, möglicherweise sogar nur wenige Wochen dauern wird, bis sie genug angereichertes Uran für die erste Bombe haben”. Und so weiter und so fort.
Dieses seit über 30 Jahren bestehende Muster der Verschiebung von Fristen ist Ausdruck einer bewussten Strategie und kein Versagen der Prophezeiung. Die Behauptungen sind Propaganda; es gibt immer eine „existenzielle Bedrohung“. Noch wichtiger ist Netanjahus falsche Behauptung, dass Verhandlungen mit dem Iran nutzlos seien.
Religiöses Hindernis für eine iranische Atombombe
Der Iran hat wiederholt erklärt, dass er keine Atomwaffen will und seit langem zu Verhandlungen bereit ist. Im Oktober 2003 erließ der Oberste Führer Ayatollah Ali Khamenei eine Fatwa, die die Herstellung und den Einsatz von Atomwaffen verbietet – eine Entscheidung, die später vom Iran bei einer IAEO-Sitzung in Wien im August 2005 offiziell zitiert und seitdem als religiöses und rechtliches Hindernis für die Entwicklung von Atomwaffen angeführt wurde.
Selbst für diejenigen, die den Absichten des Iran skeptisch gegenüberstehen, hat sich der Iran konsequent für ein Verhandlungsabkommen eingesetzt, welches durch eine unabhängige internationale Überprüfung unterstützt wird. Im Gegensatz dazu hat sich die zionistische Lobby gegen solche Vereinbarungen ausgesprochen und die USA dazu gedrängt, die Sanktionen aufrechtzuerhalten und Abkommen abzulehnen, die eine strenge Überwachung durch die IAEO im Austausch für die Aufhebung der Sanktionen ermöglichen würden.
Im Jahr 2016 einigte sich die Obama-Regierung zusammen mit Großbritannien, Frankreich, Deutschland, China und Russland mit dem Iran auf den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) – ein wegweisendes Abkommen zur strengen Überwachung des iranischen Atomprogramms im Austausch für die Aufhebung der Sanktionen. Unter dem unerbittlichen Druck von Netanjahu und der zionistischen Lobby zog sich Präsident Trump jedoch 2018 aus dem Abkommen zurück. Als der Iran daraufhin mit einer Ausweitung seiner Urananreicherung reagierte, wurde er vorhersehbarerweise beschuldigt, gegen ein Abkommen verstoßen zu haben, das die USA selbst aufgekündigt hatten. Die Doppelmoral und Propaganda sind kaum zu übersehen.
Am 11. April 2021 griff der israelische Mossad die iranischen Atomanlagen in Natanz an. Nach dem Angriff kündigte der Iran am 16. April an, seine Urananreicherung als Verhandlungshebel weiter zu verstärken, und forderte gleichzeitig wiederholt die Wiederaufnahme von Verhandlungen über ein Abkommen wie das JCPOA. Die Biden-Regierung lehnte alle derartigen Verhandlungen ab.
Angriff unmittelbar vor Zwei-Staaten-Konferenz
Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit erklärte sich Trump bereit, neue Verhandlungen mit dem Iran aufzunehmen. Der Iran versprach, auf Atomwaffen zu verzichten und sich den Inspektionen der IAEO zu unterwerfen, behielt sich jedoch das Recht vor, Uran für zivile Zwecke anzureichern. Die Trump-Regierung schien diesem Punkt zuzustimmen, machte dann aber eine Kehrtwende. Seitdem gab es fünf Verhandlungsrunden, bei denen beide Seiten jedes Mal Fortschritte vermeldeten.
Die sechste Runde sollte angeblich am Sonntag, dem 15. Juni, stattfinden. Stattdessen startete Israel am 12. Juni einen Präventivkrieg gegen den Iran. Trump bestätigte, dass die USA im Voraus von dem Angriff wussten, obwohl die Regierung öffentlich von den bevorstehenden Verhandlungen sprach.
Der Angriff Israels erfolgte nicht nur mitten in den Verhandlungen, die Fortschritte machten, sondern auch wenige Tage vor einer geplanten UN-Konferenz zu Palästina, die die Zwei-Staaten-Lösung vorangebracht hätte. Diese Konferenz wurde nun verschoben.
Der Angriff Israels auf den Iran droht nun zu einem vollwertigen Krieg zu eskalieren, in den die USA und Europa auf der Seite Israels und Russland und möglicherweise Pakistan auf der Seite des Iran verwickelt werden. Wir könnten bald mehrere Atommächte sehen, die sich gegenseitig bekämpfen und die Welt näher an die nukleare Vernichtung bringen. Die Weltuntergangsuhr steht auf 89 Sekunden vor Mitternacht, so nah am nuklearen Armageddon wie nie zuvor seit ihrer Einführung im Jahr 1947.
In den letzten 30 Jahren haben Netanjahu und seine US-Unterstützer einen 4.000 km langen Streifen von Ländern zerstört oder destabilisiert, der sich über Nordafrika, das Horn von Afrika, den östlichen Mittelmeerraum und Westasien erstreckt. Ihr Ziel war es, einen palästinensischen Staat zu verhindern, indem sie Regierungen stürzten, die die palästinensische Sache unterstützten. Die Welt verdient Besseres als diesen Extremismus.
Dieser Artikel erschien erstmals im englischen Original bei Common Dreams.
Jeffrey Sachs und Sybil Fares
Jeffrey Sachs, geboren 1954 in Detroit, Michigan, USA; ist ein renommierter Entwicklungsökonom und Leiter des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University. Der breiten Öffentlichkeit wurde er als Direktor des UN-Millenium-Projekts zur globalen Armutsbekämpfung bekannt. Er hat weltweit Regierungen beraten, unter anderem in Lateinamerika oder im postkommunistischen Polen und Russland, wo er half, marktwirtschaftliche Reformen durchzuführen. Sachs ist Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network, Co-Vorsitzender des Council of Engineers for the Energy Transition, Akademiemitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften im Vatikan und Kommissar der UN Broadband Commission for Development.
Sybil Fares ist Expertin und Beraterin für Nahostpolitik und nachhaltige Entwicklung bei Sustainable Development Solutions Network. Sie ist außerdem Mitarbeiterin von Jeffrey Sachs und Sonia Sachs.
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Schlagwörter: Atomprogramm, Benjamin Netanjahu, Iran, Israel, Zionismus
191 Kommentare
All die aufrührerischen Appelle: an wen sind sie gerichtet? Die Bevölkerungen der Staaten können ja gar nichts gegen den Wahnsinn tun, der sich vor ihren Augen jeden Tag abspielt. Zu stark haben die Banken und Geheimdienste die Presse und Politik infiltriert. Es ist ja noch nicht einmal mehr möglich, über die zur Verfügung stehenden Wege der ‚Beschwerde‘ eine Kritik an der öffentlichen Desinformation zu üben, die tatsächlich ernsthaft zur Kenntnis genommen wird. Wenn in den Medien unisono behauptet wird, der Iran stünde kurz vor der Entwicklung einer Atomwaffe, haben alle Hinweise auf substanzielle Informationen über das genaue Gegenteil, dass sie nämlich weder eine Bombe bauen wollen, noch dass sie im Kontext des Überwachungsregimes der IAEA die Möglichkeit dazu haben würden, keine Aussicht auf Gehör!
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Jeffrey Sachs ist Wissenschaftler und seine Aussage „Stoppt Netanjahu, bevor er uns alle umbringt!“ ist das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung.
Jeffrey Sachs ist ein politisch orientierter Wissenschaftler, und seine wissenschaftliche Forschung bringt nie Aussagen wie „Stoppt Putin, bevor er uns alle umbringt!“ hervor. oder „Stoppt Trump, bevor er uns alle umbringt!“
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Ok, wer genau soll Netanjahu „stoppen“ und wie? Netanjahu ist ein Bastard. Aber ich glaube kaum, dass eine langfristige Agenda hinter seinem aktuellen Doing steckt oder innenpolitische Gründe. Es ist die Rache für den 7. Oktober. Einen Irankrieg sagen diese „Propheten“ schon seit 30 Jahren als unmittelbar bevorstehend voraus. Nichts ist passiert. Jetzt gibt es einen Anlass.
Dem Iran hilft niemand mehr, Israel wird in „zwei Wochen“ (also nie) geholfen werden, den das Orange Hühnchen im Clowhouse ist schwach wie eine Flasche leer.
Iran und Israel werden es ausfechten. Ob sich dann der Laden beruhigt hängt davon ab, ob das Regime stürzt oder nicht.
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Netanjahu ist der 2.Hitler, mit ähnlicher Einstellung. Und sein Kabinett ähnelt auch dem von Hitler, Katz & Co sind wie Goebbels. Das ist wohl seit Jahren klar. Dass diese Leute aber massiv von Deutschland unterstützt werden, war nicht klar. Natürlich war insbesondere die CDU immer auf israelischer Seite, warum, weiß der Teufel, denn auch Christen haben es nicht leicht in Israel. Aber dass alle anderen außer BSW in das „Antisemitismus“- Lied mit einstimmen ist der Gipfel der Perversität und ich hoffe, dass Deutschland mal dafür zur Verantwortung gezogen wird, gerne auch von den Juden weltweit, die gegen Israel protestieren. Dann hat Deutschland wirklich das 2. Antisemitismusproblem. Bis dahin beschränkt sich die Möglichkeit, etwas dagegen zu tun, auf Protest mit dem Risiko der Bestrafung oder Existenzvernichtung.
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In einem dieser TV-Schmuddelsender sprach ein deutscher sogenannter Sicherheitsexperte (aus Washington zugeschaltet), nur die USA würden über bunkerbrechende Bomben verfügen, die dann aus US-Bombern „ausgeliefert“ werden müssten.
Ja, dieser „Sicherheitsexperte“ sprach tatsächlich mehrfach über „ausliefern“.
Da bleibt einem die Spucke weg…
Ich wünschte mir in diesem Augenblick tatsächlich, dass über seinem Haus auch mal was „ausgeliefert“ wird. Lieber heute als morgen….
Dann drückte ich angewidert den Knopf der Fernbedienung…
Kann man diesen Artikel eines Tages bei der ARD oder ZDF lesen?
Ganz sicher nicht. Eher wird dieses Magazin verboten, wie diverse andere Informationsquellen. Das deutsche Volk muß dumm gehalten werden, darf nicht anfangen selbständig zu denken.
In einem vergessenen alten Gesetzeswerk steht: eine Zensur findet nicht statt.
Die deutsche Massenpresse und die Politik betreibt aktiv ZENSUR! Staatsanwälte sind weisungsgebunden und ignorieren Gesetze wenns der Politk genehm ist. Staatsraison.
Deutschland ist IMMER auf der falschen Seite.
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Da wird nichts „gestoppt“ werden. Von wem auch?
Die öffentliche Meinung ist diesen Kriegstreibern egal. Die Leute werden sowieso manipuliert und dumm gehalten.
Es sieht nicht gut aus.
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https://www.brighteon.com/0cce59b0-922b-4147-affd-5fe0c3f83616
Wer Zeit hat und etwas Englisch versteht…
Die „Eliten“ des Westens werden bis zum letzten Bewohner ihrer Staaten und bis zum letzten Steuergroschen gegen die Realität kämpfen. Seit 600 Jahren überziehen sie die Welt mit Mord, Raub, Plünderung und Umweltvernichtung…Und jetzt können sie nicht ertragen, das ihre Dominanz in der Welt vorbei ist! Also Krieg um des Krieges Willen. Wie „unsere“ ehemalige Aussentrampoline sagte: egal was meine „Wähler“/ Untertanen sagen oder wünschen..
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Sehe ich hier eine Persilschein-Fabrikation für die USA? Wir wären ja sowas von friedlich gewesen, aber dieser Netanjahu hat uns in die Kriege verwickelt. Nö, Jeffrey, das wird nichts.
Der Irak-Krieg war ja ein einziges Hornberger Schießen. Saddam hat zu Beginn sein ganzes Arsenal an Scud-Rsketen auf Israel abgefeuert, welche dort mit der Botanisiertrommel abgefangen wurden. Jetzt stehen dort wesentlich gefährlichere Raketen und zwar aus iranischer Fabrikation. Ist das denn Selbstverteidigung? Muss sich der Iran gegen eine Bodenoffensive aus Israel schützen? Es beginnt hier lächerlich zu werden.
Völlige Ignorirerung der offiziellen Standpunkte. Der Iran droht seit 43 Jahren Israel die Vernichtung an. Hingegen Israel hat immer nur das Interesse bekundet, die ehemals guten Beziehungen wieder herzustellen.
Den Protagonisten einfach mal zuzuhören, wäre vielleicht mal ein Lösungsansatz.
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Wo bleibt eigentlich der Aufschrei von Sahra Wagenknecht und ihrer BSW-Truppe. Sind sie doch vor einigen Monaten noch angetreten als Friedenspartei. Sitzt der Frust immer noch so tief, keinen dieser begehrten warmen und gutbezahlten Bundestagssitze ergattert zu haben? Auch die AfD-Führung unter Weidel, die sich vor kurzem noch als Friedenspartei und Putin-Freundin präsentierte, hat mittlerweile ihren festen Platz im Rektum von Trump gefunden.
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An wen geht eigentlich die Aufforderung „Stoppt Netanjahu!“?
Netanjahu kann nur von den USA, von der CIA im Auftrag des Präsidenten gestoppt werden. Israels Bevölkerung selbst ist dazu offensichtlich nicht in der Lage.
Und wird Trump in die Richtung gehen? Fraglich. Die militante Zionistenfraktion ist in den USA extrem stark und besitzt maximal denkbaren Einfluss. Für Trump kommt auf privater Ebene noch sein Schwiegersohn Jared Kushner dazu.
Interessant ist, dass mit dem neuer Spielwiese Iran schlagartig der Ukrainekrieg aufgehört hat zu existieren. Schlagartig keine Nachrichten mehr und selbst westliche Blogger haben aufgehört zu berichten.
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Die einzige Supermacht!
Genau Leute, dieses ganze „geplänkel“ war nur dazu da zu verhindern das Sie sich etabliert. ES IST DAS HERZLAND.
grad auf focus gelesen.
„Alle unsere Studien wurden eingestellt“
Eine iranische Rakete traf das Weizmann-Institut in Israel und zerstörte wichtige Labore. Forschungserfolge von Jahrzehnten sind verloren.
das war schon am letzten sonntag
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Der Verlust menschlichen Lebens, die materiellen Zerstörungen und die unerträglichen Grausamkeiten (die hauptsächlich die Israelis begehen), sind sehr schlimm.
Viel schlimmer ist allerdings die moralische Leere, die Entwertung aller menschlichen Werte, den dieser neue Krieg verursacht hat. Die Nachrichtensendungen bereiten Gesundheitsprobleme, denn ihre Lügen sind unerträglich geworden. Krieg ist Frieden und Israel macht die Drecksarbeit für Deutschland. Ist das nicht völliger Ausdruck moralischer Verkommenheit?
Wie ich, glauben immer weniger Leute an die Demokratie. Auch die linken Werte sind völlig heruntergekommen, rechte Werte waren schon immer brutal.
Es bleibt also eine große Leere, die die Menschen ratlos und apathisch, auch zynisch werden läßt. Das Gute daran ist, mit solchen Menschen kann der Westen keinen Krieg mehr führen. Aber Menschen werden im Krieg immer weniger gebraucht, wenn die KI übernimmt.
Was sollen wir glauben? Was sollen wir tun?
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Was Sachs hier verschweigt ist, dass die US Hegemonie auf der Kontrolle des Öl-Handels beruht. Netanjahu ist ein wahrer Teufel, aber dies alles geschieht im Interesse der US Finanzeliten.
Es nutzt relativ wenig nur die Person Netanjahu zu stoppen.
Oder um es mit Merz zu sagen, (hier die korrigierte Fassung):
Netanjahu ist ein Dreckschein und Mörder, aber wir müssen dabei auch immer im Auge behalten für wen er seine Dreckarbeit tut. Für BlackRock & Co.
Und damit das mal ein Ende hat, langt es nicht die Hitlers und Netanjahus zu stoppen. Wenn wir was bewirken wollen, müssen wir auch die BlackRocks & Co stoppen.
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Schon denkbar, dass unter Ayatollah – später Imam – Khomeini der Iran eine Atombombe gebaut hätte, wenn die technischen Möglichkeiten dafür vorhanden gewesen wären. Der damalige Angriff auf die US-Botschaft mit Geiselnahme der Botschaftsangehörigen zeigt, wie radikalisiert die damalige Führungsschicht der islamischen Revolution im Iran war. Im Vergleich dazu ist Ayatollah Ali Khamenei in seiner heutigen Tonlage geradezu „zivil“. Scott Ritter spart aber nicht mit (berechtigter?) Kritik am Iran: Unter den Bedingungen des Atomwaffensperrvertrags hätte der Iran keine 60%-Anreicherung vornehmen sollen, weil damit eine Schwelle zur Nuklearfähigkeit erreicht worden sei, die Israels Atomwaffenmonopol in der Region bedrohe und Israels latente Angriffsbereitschaft geradezu herausfordere. Er argumentiert damit auf der Ebene von Realpolitik und nicht eines „Wünsch dir was“.
Die Frage, warum der Iran keine Atomwaffen besitzen darf, Indien und Pakistan aber schon, liegt laut Scott Ritter in dem massiven Einfluss der Pro-Israel-Lobby in den USA begründet, dem AIPAC. Sie setzen mit ihren Wahlkampfspenden die Agenda. Es gibt keine vergleichbare Länder-bezogene Lobby in den USA (und Europa) wie die seitens Israels.
Sagt Scott Ritter im Gespräch mit einem iranischen Podcaster:
https://www.youtube.com/@JedaalEnglish
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Vor ein paar Tagen habe ich unter einem anderen Artikel hier geschrieben: Wir brauchen eine neue Sprache. Wir brauchen neue Begriffe, neue Werkzeuge. Und wir müssen sie weitergeben. Denn wer „Sapere aude“ ernst nimmt – also den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen – darf nicht bei der Forderung stehen bleiben. Man muss auch ermöglichen, dass dieser Mut überhaupt geübt werden kann. Deshalb sage ich: Sapere laude – lerne zu verstehen, nicht nur wage es.
Was sich in vielen Kommentaren wiederholt, ist das resignative Narrativ: „Man weiß es – aber es bringt nichts.“ Das ist der Kern des umgekehrten Totalitarismus. Er lebt nicht von offener Gewalt, sondern davon, dass man denkt, man könne ohnehin nichts mehr tun. Dass Erkenntnis folgenlos bleibt. Dass jede Handlung sofort wieder in Systemlogik verpufft. Und genau das wirkt – nicht durch Zwang, sondern durch verinnerlichte Nutzlosigkeit.
Wer in dieser Logik gefangen bleibt, reproduziert sie. Selbst wenn er sie kritisiert. Es ist wie ein Spiegelkabinett: Man sieht, dass alles verzerrt ist – aber man findet den Ausgang nicht mehr. Und so wird jede Äußerung über die eigene Ohnmacht zu einer stillen Bestätigung dessen, was eigentlich gebrochen werden müsste.
Deshalb reicht es nicht, nur weiter aufzuklären. Es braucht Formen, in denen Sprache wieder Boden bekommt. Werkzeuge, die nicht nur analysieren, sondern befähigen. Und ja – manche davon müssen neu erfunden werden. Manche Begriffe, die wir benutzen, tragen schon die Entmutigung in sich. Manche Deutungen blockieren mehr, als sie öffnen. Deshalb: neue Begriffe. Neue Bilder. Neue Pfade.
Aber das bedeutet auch: kleinteilig arbeiten. Keine Massenstrategie, kein Heldenepos. Sondern Person für Person. Satz für Satz. Nicht als Erzieher, sondern als jemand, der Werkzeuge weiterreicht. Die Sprache gibt, wo Schweigen war. Orientierung gibt, wo Dauerironie herrschte. Nicht überheblich, nicht besserwisserisch – sondern konkret, freundlich, geduldig.
Denn wer sagt, es sei ohnehin zu spät, unterschätzt, wie schnell sich etwas ändern kann, wenn der Anfang einmal gemacht ist. Veränderung breitet sich nicht linear aus, sondern sprunghaft. Und sie beginnt fast immer leise. Mit einem Einzelnen, der sich nicht mehr zufriedengibt. Mit einem Gespräch, das nicht wieder in Ohnmacht endet. Mit einer Sprache, die mehr will als Wut.
Man muss nicht alle erreichen – aber man darf niemanden von vornherein aufgeben. Wer aufgegeben wird, bestätigt das System. Wer zurückgeholt wird, bricht es. Schritt für Schritt. Gespräch für Gespräch. Das ist langsam, ja. Aber es ist das Einzige, was trägt.
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Tja wer hätte das kommen sehen. Da wird über Jahrzehnte eine offen rassistische, rechtsextreme Kolonialsiedlung mit allen Mitteln durchgepeitscht. Um einer Religion, nicht einem Volk, eine Heimat zu geben die Völkermord in ihren heiligen Schriften vergöttlicht und deren Staatlichkeit genau wegen dieser Unverträglichkeit mit allen zivilisierten Normen schon vor zwei Jahrtausenden beendet wurde.
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Soviel Neues enthält der Artikel nicht.
Dass das Thema der Überschrift nur am Ende des Artikels behandelt wird, ist auch ziemlich schwach.
Und dass Herr Sachs / Frau Sares das Wort „Präventivkrieg“ verwenden, macht die Sache auch nicht besser.
Diesen hinterhältigen, terroristischen Angriffskrieg sollten auch Herr Sachs / Frau Sares beim Namen nennen, und keine westlichen euphemistischen Propagandaplattitüden verwenden.
Lächerlich wie Sachs‘ totale Einseitigkeit als irgendwie „wissenschaftlich“ verkauft werden soll. Sachs ist nicht zu trauen, er bemüht sich nicht mal um Objektivität, hat anscheinend keinerlei Ambitionen bezüglich Wissenschaftlichkeit oder journalistischem Ethos. Eine Atombombe in den Händen eines aggressiven, radikalislamischen Mullah Regimes wäre nicht unbedingt friedensfördernd. Überzeugende Argumente bringt Sachs nicht, man hört nur raus, dass er Zionisten nicht abkann. Gähn.
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„Stoppt Netanjahu, bevor er uns alle umbringt!“
Wer soll ihn stoppen? Das wurde hier im Forum schon mehrfach gefragt, ganz zu recht.
Wenn die „Multipolare Weltordnung“ konsequent eine andere Politik machen will, als die westliche Verbrecherbande, dann ist das gut und lobenswert.
Aber wenn ein Staat nach dem anderen dieser neuen Weltordnung von der sich in Agonie befindlichen westlichen Verbrecherbande plattgebombt wird, könnte es sein, dass von der „Multipolarität“ nicht viel übrig bleibt und
der Verbrecherwesten eine Renaissance erlebt.
Insofern sollten sich die „Multipolaristen“ mal überlegen, ob es in ihrem Interesse ist, wenn der Iran fällt, oder nicht.
Nur mit „Erklärungen“, „Aufforderungen“ und „Protestnoten“ wird das nichts werden…..
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Netanjahus feministische Außenpolitik ist nur dem Zwang geschuldet, dass Israel nur durch einen präkognitiven Gegenschlag vor der iranischen Weltverschwörung gerettet werden kann
(Der Mossad besitzt geheime Videoaufnahmen, die die Mullahs bei einer Polonaise quer durch Teheran steppend zeigen und dazu singend „Heute gehört uns der Iran und morgen die ganze Welt“)
Vielleicht blöde Frage: Woher weiß man eigentlich, dass Israel tatsächlich Atomwaffen hat?
Wenn Israel z.B. keine Atomwaffen hätte, dann wäre es blöd, sich der IAEO zu unterwerfen, weil die ja feststellen würden, dass man keine hat.
Wo führt Israel eigentlich Atomtests durch? Ich habe davon noch nie was gehört, was an mir liegen kann, was aber auch daran liegen kann, dass Israel keine Atomtests durchführt. Warum nicht, wenn das alle anderen Atomstaaten tun bzw. getan haben?
Ja, okay, da war 1985 dieser angebliche Spionage-Skandal, in dem das Atomprogramm Israels offengelegt wurde.
Wurde es das denn? Wirklich?
Und was, wenn das eine Psy-Op war?
Frage: Würde ein Typ wie z.B. Netajahu es sich denn nehmen lassen, sich seine dicken Eier öffentlich zu kraulen (die militärische Analogie zum Eier-Kraulen sind ja Militärparaden) und stattdessen immer nur zu behaupten, er hätte welche?
Aber keiner hätte diese ach so dicken Dinger je gesehen?
Und wo versteckt man soviele Atomsprengköpfe (angeblich ja über 100) in diesem winzigen Land? Und keiner hat je entsprechende Transporte bemerkt? Echt jetzt?
These: Israel hat überhaupt keine Atomwaffen und auch Artikel wie der obige sind nur dazu da, der ganzen Welt einzureden, es hätte welche.
Ich würde jetzt gerne die Karten sehen. Die sollen ihre Atomwaffen zeigen, wenn sie welche haben.
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Interessant finde ich in diesem Kontext auch die Spielsteine, welche die Russen und Chinesen positionieren. Die machten mir immer den Eindruck, als seien sie in der Auseinandersetzung mit der US-Hegemonie besonders bemüht, einen großen globalen Konflikt zu vermeiden, was auch in vielen Fällen die im Westen meist als „Schwäche“ interpretierte Zurückhaltung erklärt.
Für die russischen Ingenieure im AKW Buschehr gibt es wohl mittlerweile eine Sicherheitsgarantie seitens Israel. Dieses Ziel ist also effektiv aus dem Spiel genommen worden.
Zudem gibt es Berichte, dass sich anscheinend zwei chinesische „Type 815“ Aufklärungsschiffe im Persischen Golf befinden. Man darf wohl nur wenig Zweifel haben, dass solche Schiffe den Iranern im Ernstfall Echtzeitinformationen über Luftbewegungen in der Region zur Verfügung stellen würden. Auch gibt es diplomatische Kommunikation der Chinesen mit Oman (Telefongespräch von Wang Yi gestern). Man kann durchaus vermuten, dass die Chinesen das Land dazu bewegen wollen, seinen Luftraum nicht für eine US-Offensive zur Verfügung zu stellen. Zusammen mit Pakistan, dass sich bereits in Unterstützung Irans geäußert hat und wo die Chinesen durch dessen Unterstützung im Konflikt mit Indien „noch was gut“ haben könnten, ergäbe sich eine Konstellation, die den US-Angriff deutlich erschweren könnte. Die Iraner werden in südlicher Richtung sehr vermutlich alles andere als „blind“ sein und die mögliche Angriffsrichtung von US-Flugzeugträgern aus wäre eventuell recht eingeschränkt und gut vorhersehbar.
Zugegeben, davon ist vieles spekulativ, aber solche Strategien werden auch nicht von Regierungssprechern auf Pressekonferenzen veröffentlicht. Da bleibt meist nicht viel anderes übrig, als sowas aus einzelnen Informationsfetzen herzuleiten.
Ich denke man sollte jedenfalls die Schwierigkeit dieser geplanten US-Operation nicht unterschätzen, zumal ich auch israelischen berichten über „Lufthoheit“ nicht wirklich über den Weg traue. Auch schätze ich die Wahrscheinlichkeit als hoch ein, dass den Einstieg der USA eingeplant hat und eventuell eine Menge Material „zurückhält“.
Deutschland ist neben der USA, UK, Kanada und Italien der größte Waffenlieferant Israels.
Wir können also eine Menge für den Iran und auch die Palästinenserinnen und Palästinenser tun indem wir uns dagegen auflehnen das deutsche Steuermittel an die Firmen fließen die Israel mit Waffen beliefern oder Israelische Waffen eingekauft werden..
https://www.workersinpalestine.org/who-arms-israel
z.B hier..
https://www.defenseadvancement.com/news/spike-missiles-and-launchers-to-be-supplied-to-german-army/
oder hier
https://breakingdefense.com/2023/09/trophy-protection-system-to-be-used-on-new-leopard-2-tanks-in-norway-germany-rafael/
Mfg Makrovir
P.S Hat eigentlich sonst noch wer mitbekommen das Christine Lagarde grade dazu aufgefordert hat das Veto Recht für Europäische Nationen in der EU abzuschaffen ? Ein weiterer Schritt in zu einer Diktatur in Europa!









