04.04.2021

1941: Die Killer kommen

freitag.de, 04.04.2021, Ausgabe 13/2021, Lutz Herden Redakteur Politik

Zeitgeschichte Der NS-Staat rüstet zum Überfall auf die UdSSR. Nicht nur die Aggression an sich, auch die wirtschaftliche Ausbeutung zu erobernder Gebiete ist minutiös durchgeplant


Zitat: Seit Deutschland ab September 1939 in Europa Krieg führt, ist Alfred Rosenberg als Chefideologe des Regimes vorübergehender Versenkung entrissen. Erst führt er einen Stab, der in Polen, Frankreich und Belgien Kulturgüter raubt, dann folgt am 20. April 1941 eine wegweisende Beförderung: Rosenberg wird „Beauftragter des Führers für Fragen des osteuropäischen Raumes“. Nach dem Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 darf er sich „Reichsminister für die besetzten Ostgebiete“ nennen. Die im Berliner Tiergarten residierende Zentralinstanz verantwortet den Massenmord an der jüdischen Bevölkerung im Baltikum, in Belarus und der Ukraine ebenso wie die Ausbeutung eroberter Gebiete. Da der „bolschewistische Gegner“ in einem „erbarmungslos zu führenden Weltanschauungskrieg“ in kurzer Zeit überrannt sein werde, so Hitler, müsse dafür gesorgt sein, dass er sich nie mehr erholt.


Was dazu im Frühjahr 1941 an institutionellen Vorkehrungen und Entscheidungen getroffen wird, widerlegt die teils bis heute kolportierte These vom „Präventivkrieg“ gegen Stalin. Danach habe die Wehrmacht im Osten handeln müssen, um einem Angriff der Roten Armee zuvorzukommen. Das deutsch-sowjetische Verhältnis sei nach dem Nichtangriffspakt vom August 1939 zerrüttet gewesen. Da die Wehrmacht im Jahr 1940 Großbritannien nicht in die Knie zwingen konnte und eine Invasion („Operation Seelöwe“) zu riskant erschien, habe die Führung in Moskau das III. Reich in einem Moment der Schwäche und strategischen Verwirrung treffen wollen.


Tatsächlich unterschreibt Hitler schon vor dem Berlin-Besuch von Außenminister Molotow, der am 12. und 13. November 1940 die Beziehungen vor dem Kollaps bewahren soll, die Führerweisung Nr. 18. Darin heißt es: „Gleichgültig, welches Ergebnis diese Besprechungen haben werden, sind alle befohlenen Vorbereitungen für den Osten fortzusetzen. Weisungen darüber werden folgen, sobald die Grundzüge des Operationsplanes des Heeres mir vorgetragen … sind.“ Nachdem Hitler das Aufmarschszenario für 3,3 Millionen Soldaten in 153 Divisionen an der Grenze zur Sowjetunion gebilligt hat, folgt am 18. Dezember 1940 direkte Order zum „Unternehmen Barbarossa“. Dies geschieht lange bevor Anfang Juni 1941 die üblichen Sommermanöver der sowjetischen Streitkräfte die NS-Führung angeblich glauben lassen, diese wollten aus der Bewegung heraus angreifen.


Tatsächlich legt Franz Halder als Generalstabschef des Heeres bereits Ende 1940 Planungen vor, nach denen ein „Blitzkrieg“ im Osten spätestens Ende Mai beginnen und maximal 16 Wochen dauern soll. In dieser Zeit müsse man die Linie Archangelsk–Astrachan erreichen, um freie Hand für die Einnahme Moskaus vor Einbruch des Winters zu haben. Beschlossen ist, dass mit dem Vormarsch sofort die ökonomische Ausbeute gesichert wird. Aus einer Aktennotiz über eine Konferenz von Staatssekretären der Reichsregierung mit Reichsmarschall Göring und dem „Ostbeauftragten“ Rosenberg am 2. Mai 1941 geht hervor, dass man den Weltkrieg nur weiterführen könne, „wenn die gesamte Wehrmacht im 3. Kriegsjahr aus Russland ernährt wird“. Am wichtigsten seien „Bergung und Abtransport von Ölsaaten, Ölkuchen, dann erst Getreide“. Welches Schicksal der sowjetischen Zivilbevölkerung zugedacht ist, hat man gleichfalls festgehalten: „Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird.“


Darum zu kümmern haben sich Wirtschaftsmonopolgesellschaften, die nach einem Göring-Erlass vom 27. Juli 1941 gegründet werden, darunter eine Zentralhandelsgesellschaft Ost für landwirtschaftlichen Absatz, eine Ukraine-Ölvertriebsgesellschaft, eine Chemie Ost GmbH und eine Berg- und Hüttenwerksgesellschaft Ost. Die kurz Ostgesellschaften genannten 13 neuen Behörden residieren im Berliner Zentrum und in Charlottenburg, sind weder getarnt noch zu übersehen. Am 23. Mai 1941 verständigt sich an ihrem Sitz in der Linkstraße die Gruppe Landwirtschaft des Wirtschaftsstabes Ost darauf, dass man die sowjetische Schwarzerde-Zone (gemeint sind die etwa 170.000 Quadratkilometer großen, fruchtbaren Anbaugebiete für Getreide um Kursk, Lipezk und Woronesch) nach erfolgter Besetzung sofort abriegeln müsse. Es gelte, „unter allen Umständen mehr oder weniger hohe Überschüsse aus diesen Gebieten für uns greifbar zu machen“, so das Sitzungsprotokoll. Konsequenz sei die „Nichtbelieferung der gesamten Waldzone, einschließlich der wesentlichen Industriezentren Moskau und Petersburg“. Dadurch würden in jenen Regionen etwa zehn Millionen Menschen „überflüssig und entweder sterben oder nach Sibirien auswandern müssen“.


Dazu passend hat Generalstabschef Halder am 30. März 1941 in seinem Tagebuch notiert: „Der Kampf wird sich sehr unterscheiden vom Kampf im Westen. Im Osten ist Härte mild für die Zukunft“. Hitlers General, der 1945 „entnazifiziert“ wurde, arbeitete danach jahrelang für die Operational History German Section der US-Armee und konnte bis zu seinem Tod 1972 unbehelligt in der Bundesrepublik Deutschland leben. Im November 1941 hat er auch gegen jene „Härte“ nichts einzuwenden, wie sie General Georg von Küchler bei Leningrad vorführt. Dort werden in einer Heilanstalt 230 epilepsiekranke Frauen erschossen, um Quartier für Küchlers Stab zu machen. Dazu Halder im Führerhauptquartier: „Russen sehen Geistesschwache als heilig an. Trotzdem Tötung notwendig.“


Die erklärte Absicht des Aggressors, den sowjetischen Staat zu schlagen, indem sein wirtschaftliches Fundament zerschlagen wird, führt freilich zu einem Dilemma. Was zerstört wird, fehlt der deutschen Kriegswirtschaft. Die konnte den Handelspartner Sowjetunion bis dahin kaum entbehren. Noch am 10. Januar 1941 haben Berlin und Moskau einen Handelsvertrag unterzeichnet, der pro Jahr 2,5 Millionen Tonnen Getreide, eine Million Tonnen Rohöl und Ölderivate, 100.000 Tonnen Baumwolle, dazu Chrom- und Manganerz aus dem Osten verspricht. Es geht um Rohstoffe, auf die Deutschland außerhalb Europas keinen Zugriff mehr hat. Noch in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1941, Stunden bevor ein Vernichtungsfeldzug ohnegleichen beginnt, rollen Züge über die Grenzbahnhöfe Brest-Litowsk und Przemyśl Richtung Westen. Hitler hätte nicht halb Europa besetzen und gegen Großbritannien Krieg führen können, wären diese Ressourcen ausgeblieben. Die Aussicht, davon nichts mehr entgelten zu müssen – noch im Mai 1941 werden unter anderem Maschinen und Flugzeugmotoren exportiert – treibt das „Unternehmen Barbarossa“ gehörig voran. Von der Sowjetunion soll nichts sonst übrig bleiben als eine zur Kolonie degradierte Ressourcen-Deponie, in der „minderwertige Völker“ bestenfalls als Arbeitssklaven eines germanischen Weltreichs geduldet sind.


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Ungeachtet dessen mahnt Göring Ende Juli 1941, gut einen Monat nach Angriffsbeginn, per Anordnung, „in den besetzten russischen Gebieten die gesamte Wirtschaft baldigst wieder in Ordnung zu bringen“. Es brauche eine klare „Schwerpunktbildung bei den Wirtschaftszweigen, die für die deutschen Kriegswirtschaft entscheidend sind“. Dafür lässt sich auch die deutsche Privatwirtschaft gern in die Pflicht nehmen, allen voran die chemische Industrie und der I. G.-Farben-Konzern. Dessen Verbindungsstelle Ost vermerkt am 3. Januar 1942 in einem Bericht an die Konzernzentrale Frankfurt/Main zu ihrem Engagement, „es sei nochmals der Grundsatz erwähnt, dass der Osten als reines Agrar- und Rohstoffland zu betrachten ist“.


Besonders Propagandaminister Goebbels hat sich bei Hitler im April 1941 für den „Ostminister“ Rosenberg eingesetzt, für den sich schließlich ein Lebenswerk erfülle, wenn der Bolschewismus „wie ein Kartenhaus“ zusammenbreche. „Und haben wir gesiegt, wer fragt uns nach der Methode. Wir haben sowieso soviel auf dem Kerbholz, dass wir siegen müssen … also ans Werk!“


Info:  https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/1941-die-killer-kommen


Kommentar: Auch wenn sich bis in die Gegenwart vieles verändert hat und für uns Gutmenschen zu direkte Vergleiche tabu zu sein haben, weil diese nicht die Political Correctness bedienen, was ist denn nach dem Zusammenbruch des autokratischen Sowjetsystems und der Auflösung des Warschauer Paktes dennoch den Vergleich zur NATO- und EU-Osterweiterung wert, dass wir ihn anstellen sollten?

Geostrategische Begehrlichkeiten der durch Militaristen gestützten Machtstrukturen, die seit Jahrhunderten wirksam sind. Sie erhalten unsere Gesellschaften fortan in Abhängigkeit, damit diese ihre Lust auf Gewalt, aus Selbsterkenntnis heraus, niemals verlieren. Die Klugen ziehen ihre Köpfe ein, denn sie wissen, dass es auch in und nach der aufziehenden zugespitzten Phase ewiger Gewaltherrschaft Entscheider gefragt sind, die eine gewisse Distanz zu wahren verstanden haben und es deswegen fortan verstehen sich auf keine Seite zu schlagen. - Mit solchen Geistern ist selbstverständlich kein Staat zu machen, der basisdemokratische Strukturen und Direkte Demokratie erlauben könnte, wie absurd!

Nachdem Religionen uns, wenn es den jeweils herrschenden Machtstrukturen möglichst dienlich war, weil diese und uns bisher auch zu ihrem Machterhalt in die Moderne des Fortschritts begleitet haben und mit Ängsten zu regieren geholfen haben, entfremdet bzw. virtualisiert sich das Ganze erneut und wohl wieder mit Hilfe modernster Technik, die bewirkt den Vorhang wieder aufzuhängen, der uns wohl zu sehr in die Aufklärung zu geistiger Entfaltung führte. Th. Bauer

04.04.2021

Statistisch aufgerüstet

freitag.de, Ausgabe 13/2021, vom 02.04.2021, Autor/Gastbeitrag  Victor Perli


Mit dem „Zwei-Prozent-Ziel“ der NATO versuchen Rüstungsbefürworter Militärausgaben herunterzuspielen. Die Friedensbewegung sollte besser von der Rüstungsquote sprechen


Zitat: Mitten in der Coronakrise pumpen CDU/CSU und SPD nach NATO-Kriterien rund 53 Milliarden Euro in die Rüstung. Ein Rekord. Allein die Kosten für Neuanschaffungen beim Kriegsgerät sind in den vergangenen vier Jahren um 71 Prozent gestiegen. Wie aber erklärt es sich dann, dass, trotz der Spitzenwerte, immer wieder in der Öffentlichkeit das Argument zu hören ist, Deutschland investiere noch nicht genug in Bomben, Panzer und Raketen?


Als Beleg für die vermeintlich mangelnde Rüstungsbereitschaft Deutschlands, wird immer wieder das sogenannte Zwei-Prozent-Ziel der NATO angeführt. Dieses Ziel ist eine ominöse Absprache zwischen den NATO-Staaten, die besagt, dass jedes einzelne Mitglied anstreben sollte, eben mindestens zwei Prozent seiner Wirtschaftskraft ins Militär zu stecken. Deutschland hat 2019 1,36 Prozent seiner Wirtschaftskraft für die Rüstung ausgegeben. 2020 waren es schon 1,57 Prozent. Bis 2024 wollen Teile der Bundesregierung das Zwei-Prozent-Ziel erreichen. Das würde dann über 80 Milliarden Euro bedeuten.


Zwei-Prozent: Ohne vertragliche Grundlage

Lange Zeit war die Zwei-Prozent-Marke nur eine mündliche Absprache, die seit 2002 diskutiert und dann 2014 erstmals auf einem NATO-Gipfel in Wales überhaupt zu Protokoll gegeben wurde. Eine vertragliche Verpflichtung ist die Zwei-Prozent-Marke bis heute nicht, auch wenn manche Befürworter der Rüstung es gerne so darstellen. Auch der Bundestag hat einem solchen Ziel niemals zugestimmt.


Viele Stimmen, die von Deutschland mehr Rüstung fordern, kommen aus dem Ausland. Insbesondere der abgewählte US-Präsident Trump wurde nicht müde zu betonen, dass er sich von Deutschland mehr Investitionen ins Militär und infolge auch mehr Engagement in der Welt wünschen würde. Und man muss es so sagen: Der neue Präsident Joe Biden wird dies – auch wenn er manches vielleicht anders formuliert als Trump – kaum anders sehen. Die gebeutelten USA können sich schlichtweg viele der eigenen Kriegsschauplätze nicht mehr leisten. Trump und Biden verbindet daher das innenpolitische Interesse, möglichst viele Kosten für die teuren Kriege an die Verbündeten auszulagern. Und offenbar empfinden es einige dieser Verbündeten als Hindernis und nicht als weise Einsicht, dass im Grundgesetz mit Artikel 26 ein eindeutiges Angriffskriegsverbot festgeschrieben ist.

Deutschland gibt sich gerne als Land, in dem Klasse unsichtbar ist und die Chancen auf Bildung und Wohlstand für alle gleich sind. „Klasse und Kampf“ räumt mit diesem Mythos auf. 14 Autor*innen schreiben in persönlichen Essays über Herkunft, Scham und strukturelle Diskriminierung. Zusammen ergibt sich so ein Manifest von großer politischer Kraft


Aber auch in Deutschland gibt es einflussreiche Stimmen für mehr Rüstung, die bei der Großen Koalition offenbar viel Gehör finden. Aktuell ist es vor allem Rüstungsministerin Kramp-Karrenbauer, die sorgsam das Bild einer chronisch unterfinanzierten Truppe verbreitet und im gleichen Atemzug eine große Wunschliste präsentiert. Ein großes Interesse daran haben auch Rüstungskonzerne, die sich anhand dieser potentiellen Aufträge die Taschen mit Steuergeldern füllen wollen. Es ist alles andere als trivial, festzustellen, dass hinter den Rüstungsbefürwortern eine mächtige Lobby und eine effiziente Öffentlichkeitsarbeit steckt. Auch wenn die Bezeichnung für diese Lobbystruktur etwas aus der Mode gekommen ist: Es ist einem militärisch-industriellen Komplex gelungen, die Rüstungsdebatte in Deutschland entscheidend zu prägen.


Framing für Panzer

Kriegs- und Rüstungsbefürworter wirken seit Jahren auf einer sprachlichen Ebene darauf hin,

dass eine Rüstungsdebatte nicht mehr „Rüstungsdebatte“ genannt wird. Stattdessen soll der Anschein erweckt werden, es ginge lediglich um die notwendige Beseitigung von Mängeln. Sprachwissenschaftler würden wohl von einem geschickten „politischen Framing“ sprechen. Das Geld, das in die Bundeswehr gesteckt wird, soll nicht als Ausgabe für neue Kriegsmaschinerie wirken, sondern als notwendige Maßnahme, um die peinliche Scham veralteter Ausrüstung endlich loszuwerden. Während marode Schwimmbäder, Turnhallen, Krankenhäuser, ein ÖPNV in der Krise und Pflegeeinrichtungen am Limit keinerlei Regungen wecken, ist CDU/CSU und SPD ein defekter Hubschrauber oder ein fehlender Flugzeugträger zutiefst peinlich. Das Bild der ausgedünnten Bundeswehr, die dringenden Sanierungsbedarf hat, soll auch von der Realität ablenken, das bereits vor der aktuellen Coronakrise im Bundeshaushalt jeder siebte Euro fürs Militär reserviert war. Zu den sechs am meisten hochgerüsteten NATO-Ländern, die zusammen über die Hälfte der weltweiten Militärausgaben ausmachen, zählt auch Deutschland.


Auf einer anderen Ebene ist aber das Zwei-Prozent-Ziel selbst ein Beispiel für die politische Kommunikation der Rüstungsbefürworter. Denn zwei Prozent klingt erst einmal nach nicht besonders viel. Ein politische Partei würde damit haushoch den Einzug in den Bundestag verfehlen. Der Teufel steckt aber im statistischen Detail. Denn seit Jahren wird in den Bundeshaushalten bei der Rüstung kontinuierlich draufgelegt und das, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung einem aufgeblähten Rüstungshaushalt kritisch gegenübersteht. Das Zwei-Prozent-Ziel ist eine statistische Ablenkung davon. Es dient dem Zweck, die Dimensionen der gigantischen Rüstungsausgaben herunterzuspielen. Denn viel ehrlicher, als die Militärausgaben ins Verhältnis zur Wirtschaftskraft eines Landes zu stellen, wäre die Frage, wofür das Land sonst so sein Geld ausgibt.


Die Wirtschaftskraft, auch Bruttoinlandsprodukt genannt, ist eine merkwürdige Vergleichsgröße, denn sie umfasst den Gesamtwert aller Güter, Waren und Dienstleistungen innerhalb einer Landesgrenze. Über viele dieser Faktoren kann eine Regierung selbst gar nicht entscheiden und sie auch nur indirekt beeinflussen. Warum sich eine Ausgabe an so vielen komplexen äußeren Faktoren orientieren sollte, ist schwer zu erklären. Genauso gut könnte die Zielmarke am Tabellenstand von Eintracht Braunschweig festgemacht werden, über den die Bundesregierung wohl ähnlich wenig bestimmen kann.


Griechenland knackt die Nato-Marke

Besonders eingängig zeigt dies das Beispiel Griechenland, das im Jahr 2019 die NATO-Marke mit 2,6 Prozent locker genommen hat. Beim Ländervergleich der NATO ist Griechenland seit Jahren stets auf einem der vorderen Plätze, neben anderen Kandidaten wie beispielsweise Slowenien. Der Grund, warum Griechenland das Zwei-Prozent-Ziel so spielend nehmen kann, ist vor allem die Schulden- und Finanzkrise in dessen Folge die gesamte griechische Wirtschaftskraft massiv eingebrochen ist. Infolge der Krise hatte Griechenland sogar – als eines der wenigen Beispiele europäischer Staaten – seine Militärausgaben ab 2009 gesenkt. Erst seit 2015 steigen sie wieder langsam. Die Reduzierung der Ausgaben fing den Einbruch des Bruttoinlandsproduktes aber nicht auf und so konnte Griechenland, praktisch ohne eigenes Zu-Tun, das NATO-Kriterium erfüllen. Heute gibt die griechische Regierung etwa ein Zehntel dessen für Rüstung aus, was in Deutschland dafür bereitgestellt wird.


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Das Beispiel Griechenland zeigt, wie irrsinnig das Zwei-Prozent-Ziel ist und warum es keine Rechtfertigung für den massiven Anstieg der Rüstungsausgaben ist. Selbst wenn Deutschland seine Rüstungsausgaben reduzieren würde, könnte es sein, dass das Einbrechen der Wirtschaftskraft, infolge etwa der Coronakrise, in Zukunft dazu führt, dass die NATO-Zielmarke ganz von allein erreicht wird. Wünschenswert wäre auch das nicht. Aber es offenbart, dass das Kriterium vor allem dazu dient, die Mehrausgaben zu rechtfertigen und nicht einen realen Bedarf abzubilden.


Denjenigen, die mit dem Zwei-Prozent-Ziel argumentieren, sollte vor allem entgegengehalten werden, warum sie eine gleiche Zielmarke nicht auch für Investitionen in Bildung, Forschung, Gesundheit und Soziales anführen. Die ehrliche Antwort dürfte sein, dass es den gleichen Kräften bei diesen Ausgaben darum geht, sie als zu hohe und nicht tragbare Belastungen darzustellen. Die Dimensionen sind diese: Der Rüstungsetat ist größer als der des Verkehrs, in dem Straßenbau, Bahn und digitale Infrastruktur stecken. Er ist mehr als doppelt so groß wie der für Bildung und Forschung und er ist mehr als viermal so groß wie der für Wirtschaft und Energie. Statt einer Zielmarke für die Rüstung bräuchte es eine dynamische Investitionsquote für den öffentlichen, zivilen Sektor, also einen festgeschriebenen Anteil, den Investitionen im Haushalt dafür ausmachen sollten. Die LINKE fordert so etwas seit Jahren. Gegenwärtig machen Investitionen im Haushalt nur 11,1 Prozent der Ausgaben aus. Ein Skandal angesichts der riesigen realen Bedarfe.


Ehrlicher als mit dem Zwei-Prozent-Ziel die Ausgaben fürs Militär kleinzurechnen, wäre die Rüstungsquote zu benennen, die den Regierungsparteien nur schwer über die Lippen kommt. Sie besagt nämlich, wie viel Geld im Vergleich zu allen anderen Ausgaben aus einem nationalen Haushalt ins Militär fließt. Wenn man die gigantischen Herausforderungen der Krise neben diese Größenordnung hält, werden die wahren Prioritäten der Regierungsparteien schlagartig sichtbar. Bereinigt um den Corona-Effekt liegt die Rüstungsquote in Deutschland gegenwärtig bei 14 Prozent. Jeder siebte Steuer-Euro fließt in die Rüstung. So viel ist das Militär CDU/CSU und SPD wirklich wert.


All das zeigt: Sprache und Statistik sind Austragungsfelder politischer Kämpfe. Allen friedenspolitisch engagierten Kräften sei daher geraten, anstelle der Zwei-Prozent-Marke mit der Rüstungsquote zu argumentieren. Und es ist eine Aufgabe der Linken, sich hierbei nicht die Perspektive und Argumente ihrer Gegner aufbinden zu lassen. Rosa Luxemburg meinte, die revolutionärste aller Taten sei zu sagen, was ist. Wenn es im kommenden Wahlkampf um die Frage gehen wird, wer die Krise bezahlt, heißt das zu sagen: Deutschland muss mehr in Gesundheit, Soziales und Bildung investieren und international zur Abrüstung beitragen. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein.


Victor Perli ist Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke und Mitglied im Bundestags-Haushaltsausschuss


Info: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/statistisch-aufgeruestet

04.04.2021

Narrative #40     Eugen Drewermann   (im Interview)

youtube.com, vom 1. April 2021, Interview mit Eugen Drewermann

TRANSHUMANISMUS ALS NEUE RELIGION?

WIE DAS SILICON VALLEY NARRATIV UNSERE GESELLSCHAFT FORMT


Zitat aus Video : ab Minute 13:07 bis 18:59 .. Bei uns Menschen gibt es all diese Mechanismen genauso, die Neurologen können sofort dartun was passiert, wenn wir Angst haben, was die Amygdala macht und so weiter, die Auschüttungen der entsprechenden Hormone und Neurotransmitter.


Wichtig ist, dass wir im Bewusstsein begreifen die Gefahr im Augenblick wird wiederkommen, sie ist grundsätzlicher Natur. Wir leben inmitten einer Welt in der ständig Gefahren sind. Man erstaunt jetzt, dass tatsächlich COVID-19 donnerwetter, eine gefährliche Virusform darstellt. Die Viren sind um viele hunderte von Millionen Jahren älter als die Menschen und damit sind wir großgeworden. Nun haben wir aber Ärzte, die das genau wissen und plötzlich bricht die Panik aus: "Die Natur ist gefährlich, wer hätte das gedacht!" also müssen wir was dagegen tun und jetzt wird es menschlich. Wir halten die Angst vor einer möglicherweise bestehenden Gefahr nicht aus, wir wollen Sicherheit durch eigenes Tun am aller Besten und die Sicherheit muss grundsätzlich sein. Das Virus gehört ausgerottet. Das können wir leider nur nicht, es wird wieder neue Mutanten haben.

Das Virus gehört ausgerottet, das können wir nun leider nicht, es wird wieder neue Mutanten haben. Der Kampf zwischen Medizin und Mikrobiologie zieht sich hin seit es eine Medizin gibt.

Wollen wir das wahrhaben und wie könnten wir damit leben wird jetzt die eigentliche Frage?


Zudem was Sie im allgemeinen sagen, wir leben in unsicheren Zeiten, gehört jetzt ein besonderer Reflex. In Angst rudeln wir uns zusammen in der großen Gruppe. Das werden Fische genauso machen. Je mehr einzelne Fische im Schwarm desto unwahrscheinlicher statistisch die Möglichkeit, dass dieser einzelne Fisch, der ich selber bin, vom Raubfeind gepackt wird. Die Menge bewahrt vor dem Zugriff des Gegners. Eine Form und in der Menge gleichen sich die Verhaltensformen an. Wir fühlen uns doppelt beschützt indem wir viele sind und indem wir alle das Selbe machen.

Also ruft in der Angst die Massenpsychologie zu jemandem der uns sagt als Leitbulle, wo wir uns bewegen müssen, wie es richtig ist und wer das Infrage stellt, rebelliert in einem entscheidenden Moment in dem Gefahrenaugenblick gegen die herrschende Autorität. "Den soll der Teufel holen, das ist ein Verräter".  Eigentlich die 5. Kolonne des Feindes schon, ein Saboteur und das bewertet man moralisch. "Er ist unverantwortlich, er überschreitet die gerade festgelegte, angstverordnete Ordnung". Das wäre noch normal, was wir zusätzlich haben ist eine Regierung, die die Angst benützt um an der Macht zu bleiben. Angst verleiht der herrschenden Autorität einen enormen Einfluss, verlangt danach sogar. Das kann man ausnutzen.


Wir leben mitten in einer Welt in der wir, Corona hin oder her, Millionen Flüchtlinge hin oder her, Verhungernde, Ertrinkende, jedem Konflikte, völlig egal, 1,2 Billionen, 1.000 Milliarden im Westen, die Vereinigten Staaten von Amerika die NATO der wir selber dazugehören, ausgibt für nichts weiteres als Rüstung. Das nennt sich Verantwortung in den Zeiten die wir haben. Und wie wird das begründet, dass die Russen gefährlich sind, da müssen wir zupacken. Im schwarzen Meer, in der Ostsee, in Ostasien, in Mittelasien, an der Westflanke Russlands im Aufmarschgebiet, müssen wir uns schützen vor Russland.


Russland gibt ganze 80 Miliarden Dollar aus für seine Rüstung. Das ist für den Haushalt belastend und vielleicht viel zu hoch, wie alle Rüstungsaugaben sogar verkehrt. Aber es ist noch nicht einmal ein Zehntel von dem was wir im Westen für unsere Sicherheit generieren.


Und China ist gefährlich, gerade sind wir im Pazifik dabei deutsche Fregatten loszulassen, dank  Frau Kramp-Karrenbauer: "wir haben Angst vor China!". Und warum haben wir das weil gerade abgelöst werden als führende Wirtschaftsnation, das ist alles. Wir könnten kooperieren, wir könnten Güter teilen, wir hätten lauter Vorteile. Aber wir kämpfen um die Macht und deshalb hat die Bevölkerung Angst zu haben vor den potenziellen Feinden und deshalb brauchen wir verbesserte Atombomben, brauchen wir Flugzeugträger, brauchen wir den ganzen Quatsch, den wir hinter uns lassen sollten. Das macht jetzt Angst mit uns, weil sie künstlich geschürt wird zum Machterhalt.


Und jetzt haben wir ein Dauerproblem. Machen wir das mit, weil es so bequem ist, weil es in jeder Zeitung steht, weil es die Massenmedien alternativlos so verbreiten, weil schon ein Staatsfeind ist, wer sagt die NATO sollen wir abschaffen, ist ganz sicher "nicht regierungefähig", die Links-Partei kommt überhaupt nicht in Frage, oder sie schwört, dass sie bei der NATO bleiben wird.


Ein Glaubensbekenntnis gerade zu seitdem die Bundesrepublik-West existiert, ein Gebilde von dem Niemöller, mal ein Kirchenpräsident, gemeint hat: "Es ist ein Kind, dass man in Washington gezeugt und im Vatikan getauft hat". Es ist nichts weiter als eine geostrategische Einrichtung gewesen, von Anfang an. - Müssen wir das weitermachen oder haben wir den Mut zum Neinsagen, dann müssten wir lernen Individuen zu werden, völlig neue Ängste auszuhalten, abgelehnt zu werden, möglicherweise auf Widerspruch zu stoßen. Deshalb ist mir so wichtig, dass Menschen sie selber werden, sonst können sie das nicht durchhalten.

Die Wetterfahne hält alles durch, solange sie flattert. Gegen den Wind anzugehen ist mit Anstrengung verbunden. Sie lohnt sich, weil sie dazu führt, selber zu sein. ..


Info: Video https://www.youtube.com/watch?v=ptYH6ryNw78 Dauer 2:20:30 h, 3.4.2021 gelöscht

/ hier Ersatz URL https://youtu.be/RyAoJDawt9Q Dauer 2:20:25 h

04.04.2021

Wenn verimpfte RNA im Körper zu DNA umgewandelt wird …

telegra.ph, , vom 11. März 2021

Selbstverständlich kann eingeimpfte RNA in DNA umgewandelt werden! Diese Tatsache sollte jedem bekannt sein – und das schon seit geraumer Zeit. Es handelt sich hierbei auch keinesfalls um ein Geheimnis … obwohl verschiedene Seiten genau das Gegenteil zu behaupten pflegen!


Zitat: Um sich in dieser Thematik besser orientieren zu können:

Welche Art Impfstoffe finden wir derzeit auf dem Markt?

1. RNA-Impfstoffe (z. B. der neue Impfstoff von BioNTech)

2. DNA-Impfstoffe/(Vektor-Impfstoffe) (z. B. der neue Impfstoff von AstraZeneca)

3. sonstige Impfstoffe, z. B. Lebend- oder Totimpfstoffe (z. B. gegen Masern oder Diphtherie)

Bei den beiden Erstgenannten handelt es sich um genveränderte Substanzen. Nochmal verdeutlicht: Es findet ein Transfer durch genveränderte Nukleinsäuren statt.


Die RNA ist ein Transkript eines Codes (Abschnitt), die mRNA fungiert als Bote. Diese genveränderte RNA, die man uns mittels der neuen Impfstoffe zu verabreichen gedenkt, dient dazu, diese Information weiterzuleiten, einen Bauplan vorzugeben. 


RNA-Impfstoffe verkürzen die Wirkweise der DNA-Impfstoffe, man bedient sich hierbei der Methoden der Nanotechnologie. (Nanopartikel sind für den Bioorganismus extrem gefährlich und verursachen irreparable Schäden). RNA wird in unser Zytoplasma direkt eingeschleust. Man überspringt quasi einen Arbeitsschritt, welcher bei DNA-Impfstoffen noch hätte realisiert werden müssen.


Bei Impfstoffen, die in Baupläne und DNA eingreifen, handelt es sich um genetische Experimente, bei denen man in unserem Erbgut herumpfuscht.

Es ist kein Mensch in der Lage, hundertprozentig abschätzen zu können, was diese Manipulation langfristig in unserem Körper anrichtet, da Studien und Forschungen bereits etliche unvorhersehbare Folgeschäden aufdeckten.

RNA-Impfstoffe führten zu Gewebsveränderungen (Krankheitssymptomen) und schwerwiegenden Autoimmunreaktionen

Alle Strukturen und Funktionen lebendiger Wesen sind wesentlich durch Proteine (Eiweiße) und Proteinverbindungen bedingt und gesteuert – deren gezielte und streng kontrollierte Herstellung ist also für jede Form von Leben unabdingbar.


Der genaue Bauplan für diese Proteinsynthese liegt in der "Erbinformation" eines jeden Lebewesens codiert (wobei man dazu sagen muss, dass für 90 % der Proteine keine DNA als Bauplan gefunden werden konnte), beim Menschen in der sogenannten DNA, die der wesentliche Bestandteil der so genannten Chromosomen im Zellkern menschlicher Zellen ist.


Um diese Eiweiß-Baupläne jetzt in die Proteine herstellenden Zellbestandteile (die so genannten Ribosomen) zu transportieren, wird deren Information auf wesentlich kleinere Transport-Moleküle, die so genannte Boten-RNA (englisch messenger-RNA oder mRNA) übertragen (sogenannte Transkription). Diese mRNA-Moleküle dienen in den Ribosomen dann als unmittelbare Anleitung für die Synthese hochkomplexer (Körper-)Proteine (sogenannte Translation), die nach ihrem Zusammenbau je nach Funktion entweder in der Zelle verbleiben, in deren Hülle eingebaut werden oder zum weiteren Transport auch aus der Zelle herausgeschleust werden können.

Die Reihenfolge der Eiweißherstellung im Körper ist also folgendermaßen:

Erbinformation (DNA) > Botenstoff (mRNA) > Eiweiß (Protein).

(Wobei wie gesagt für 90% der Eiweiße kein DNA-Bauplan gefunden werden konnte ... )

Diese Reihenfolge ist – so lautet wiederum stark vereinfachend das "zentrale Dogma der Proteinbiosynthese" (Crick F. 1970. Nature 227, 561–563 (1970)) – eine Einbahnstraße, was für die Diskussion um die Sicherheit von DNA- und mRNA-Impfstoffen von großer Bedeutung ist.


Es schien also unmöglich, und so wird heute in Sicherheitsdiskussionen zu mRNA-Impfstoffen immer noch argumentiert, dass Erbinformation aus einer RNA (wie z. B. dem Impfstoff) in die DNA (wie z. B. die Erbinformation) des Geimpften quasi zurückgeschrieben werden könnte.

Wir werden aber gleich erfahren, dass es Ausnahmen gibt, was diese Reihenfolge angeht, da es auch andersherum funktioniert. Damit wird die Behauptung, dass RNA nicht die DNA verändern kann, ad absurdum geführt.


Spätestens seit HIV [Fehlinterpretation, das Virus wurde nie wissenschaftlich nachgewiesen] weiß man jedoch, dass dies nicht richtig ist: Zahlreiche [fehlgedeutete] Viren, vor allem so genannte Retroviren wie das HIV, enthalten Enzyme, die sehr wohl aus RNA wieder DNA synthetisieren können: so genannte reverse Transkriptasen (RTs).


Und mehr noch: Die schlechte Verträglichkeit der ersten HIV-Medikamente, die gezielt diese damals nur bei Viren vermuteten Enzyme hemmen sollten, beruhte u. a. darauf, dass eben auch menschliche Zellen RTs enthalten (Vgl. Spektrum) (Vgl. Spektrum). Damit ist grundsätzlich auch in menschlichen Zellen der Einbau von (z. B. verimpfter) RNA in die DNA des Impflings nicht auszuschließen und kann durchaus zu Änderungen unserer Erbinformation führen.


Eine weitere Tatsache: die Umwandlung von RNA in DNA (Retrotransposon) 

Achtung ❗️ Die folgenden genannten Viren sind bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesen und ebenso wenig isoliert worden. Es handelt sich um Fehldeutungen ganz normaler körperlicher Prozesse. 

Die Reverse Transkriptase wurde zuerst in Retroviren (z. B. HIV, HTLV, SIV) entdeckt. Diese Viren mit RNA-Genom verwenden die RT, um ihr Genom in DNA umzuschreiben. Die RT erfüllt damit eine entscheidende Funktion bei der Vermehrung des Virus. Daneben enthalten auch bestimmte DNA-Viren, wie die Hepadnaviren (z. B. der Erreger der Hepatitis B (HBV das Protein P), oder die bei Pflanzen auftretenden Caulimoviren) eine RT. Von ehemaligen, mutierten Retroviren stammen auch die Klasse-I-Transposons ab, auch Retroelemente genannt. Diese benötigen für ihre Replikation eine RT. Diese wird entweder von ihnen selbst codiert (autonome LINEs und LTR-Retrotransposons) oder muss zur Verfügung gestellt werden (z. B. bei SINEs). (Wiki-Auszug Stand 11.03.2021)

Vorkommen (Hier aus Seite, die am 24. März 2021 um 15:40 Uhr zuletzt bearbeitet wurde.)

Die Reverse Transkriptase wurde zuerst in Retroviren (z. B. HIV, HTLV, SIV) entdeckt. Diese Viren mit RNA-Genom verwenden die RT, um ihr Genom in DNA umzuschreiben. Die RT erfüllt damit eine entscheidende Funktion bei der Vermehrung des Virus. Daneben enthalten auch bestimmte DNA-Viren wie die Hepadnaviren (z. B. der Erreger der Hepatitis B (HBV das Protein P), oder die bei Pflanzen auftretenden Caulimoviren) eine RT. Von ehemaligen, mutierten Retroviren stammen auch die Klasse-I-Transposons, auch Retroelemente genannt, ab. Diese benötigen für ihre Replikation eine RT. Diese wird entweder von ihnen selbst codiert (autonome LINEs und LTR-Retrotransposons) oder muss zur Verfügung gestellt werden (z. B. bei SINEs).



Gestaltet sich beim Vektorimpfstoff die Sachlage für alle eindeutig, scheint das bezüglich der mRNA-Impfstoffe leider noch nicht allerorts angekommen zu sein. So schreibt das Wissenschafts-Magazin Spektrum richtigerweise, dass die folgenden Impfstoffe eine Änderung der DNA verursachen können, ist aber scheinbar um die Problematiken der RNA-Impfstoffe nicht im Bilde.


Bei dem AstraZeneca-Impfstoff, wie auch bei den Kandidaten der Unternehmen Johnson&Johnson/Janssen und dem russischen Impfstoff Sputnik V handelt es sich um Vektorimpfstoffe auf der Basis von Adenoviren, denen Wissenschaftler die Gene entfernt haben, die für ihre Vermehrung notwendig sind. Bei AstraZeneca verwendet man einen Erreger, der natürlicherweise bei Schimpansen vorkommt (genannt Y25), beim Johnson&Johnson-Impfstoff das humane Adenovirus 26.


Adenovirus-Impfstoffe gelangen in den Zellkern

»Mich macht das ein bisschen nervös«, sagt Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Uni Zürich.


DNA, die im Zellkern außerhalb der Chromosomen vorliegt, kann in das Genom eingebaut werden – ein zufälliger Prozess, die so genannte heterologe Rekombination. »Diese Integration passiert leider nicht ganz so selten, wie man es sich erhoffen würde«, sagt Christian Münz.

»In Mäusen wird eines von einer Million injizierten Viren in die Wirts-DNA integriert – und beim AstraZeneca-Impfstoff werden je nach Dosierung 25 bis 50 Milliarden Viren gespritzt.«

Daraus ergebe sich verglichen mit dem RNA-Impfstoff ein höheres Risiko für Langzeitschäden. Krebs könnte die Folge sein, so wie er bei frühen Gentherapien aufgetreten ist. »Da hat man allerdings Retro- und Lentiviren verwendet, die sehr viel häufiger integrieren«, sagt Münz. »Bei Adenoviren ist das Risiko wesentlich geringer.« Quelle: Spektrum - Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut?


Ich zitiere aus einem Post von Robert F. Kennedy Jr. (aus Sicht des Narrativen)

"ungetestete und sehr umstrittene experimentelle RNA-Technologie, die Gates seit über einem Jahrzehnt unterstützt. Statt wie bei herkömmlichen Impfstoffen ein Antigen und ein Adjuvans zu injizieren, injiziert Moderna ein kleines Stück des genetischen Codes des Coronavirus in menschliche Zellen. Es verändert die DNA im gesamten menschlichen Körper und programmiert unsere Zellen so um, dass sie Antikörper zur Bekämpfung des Virus produzieren. MRNA-Impfstoffe sind eine Form der Gentechnik, die als “Keimbahn-Genbearbeitung” bezeichnet wird. Die genetischen Veränderungen der Moderna werden dann an künftige Generationen weitergegeben."


Folgend einige Nachteile der RNA-Impfstoffe:

Diese zuletzt genannte natürliche Instabilität der mRNA ist auch eines der Probleme in der Zubereitung und Verabreichung von mRNA-Impfstoffen. Um zum einen den Abbau der mRNA zu verhindern oder zumindest zu verzögern, und zum anderen die verabreichte (also z. B. injizierte) mRNA dahin zu bringen, wo sie wirkt (also in die Zellen hinein, wo die Ribosomen dann die gewünschte Proteinsynthese vornehmen), werden verschiedenste hochkomplexe Zusatzstoffe verwendet. Für die wenigsten dieser Zusatzstoffe liegen bislang aussagekräftige Sicherheitsstudien vor (Roier S. 2019. Trillium Immunologie 3/2019. Abruf 03.05.2020), einige der am häufigsten eingesetzten Hilfsmittel sind der Nanotechnologie zuzuordnen (z. B. Liponanopartikel, LNPs), zu denen ohnehin nur sehr begrenzte und widersprüchliche Erfahrungen beim Einsatz am Menschen vorliegen.

(Vgl. Roier S. 2019. Trillium Immunologie 3/2019. Abruf 03.05.2020 ) |

(Vgl. MEGA-Gefahr durch NANO-Partikel - Zerstörung von Gewebe und Erbinformation)


Offensichtlicher noch als bei konventionellen Impfstoffen, scheint bei mRNA-Impfstoffen die Übertragbarkeit von Studien an Versuchstieren auf den Menschen nicht gewährleistet zu sein. Bei zwei der aktuellsten mRNA-Impfstoffstudien (Tollwut und Influenza) zeigte sich trotz hervorragender Immunantwort (in Wirklichkeit die Vergiftung des Körpers) bei den Versuchstieren (Mäusen, aber auch größeren Säugetieren, wie Affen oder Schweinen) bei menschlichen Probanden eine niedrige oder gar fehlende Antikörperbildung.

Pardi N. 2020. Current Opinion in Immunology. 65:14–20 (PDF Seite 18/19)


Schon die wenigen mit menschlichen Probanden vorliegenden Studien weisen auf ein erhebliches Potenzial für auch schwere Impfstoff-Nebenwirkungen hin: In der bisher größten entsprechenden Untersuchung zu einem Tollwutimpfstoff der deutschen Firma CureVac zeigten von nur 101 Probanden 78 % systemische Nebenwirkungen (Fieber, Schüttelfrost, ...) und bei einem der Geimpften trat sogar eine Gesichtsnervenlähmung auf.

Alberer M. 2017. The Lancet. 390(10101):1511–20

Pardi N. 2018. Nature Reviews Drug Discovery. 17(4):261–79


Auch andere Studien mit mRNA-Impfstoffen an menschlichen Probanden zeigten schwere lokale oder systemische (Entzündungs-) Reaktionen, darunter auch autoimmunologische Entzündungsprozesse (Pardi 2018).

Pardi N. 2018. Nature Reviews Drug Discovery. 17(4):261–79


Darüber hinaus ruft die bei mRNA-Impfungen unvermeidlich auch außerhalb der Zellen vorkommende mRNA verschiedene pathologische Reaktionen hervor, darunter eine Veränderung der Zellwanddurchlässigkeit (mit der möglichen Folge von Wasseransammlungen/Ödemen) und eine Förderung pathologischer Blutgerinnung mit der Gefahr von Thrombosen.

Pardi N. 2018. Nature Reviews Drug Discovery. 17(4):261–79

Aus Sicht der Schulmedizin dürfte die Impfung nicht angewandt werden ❗️

1. Weil RNA durch mehrere Mechanismen in DNA umgewandelt und Chromosomen schädigen wird.

2. Weil damit körpereigene Enzyme getroffen werden, die als Bestandteile des Virus fehlgedeutet werden.

Genau genommen ist der BioNTech-RNA-Impfstoff gefährlicher als Nanopartikel selbst, da die Impf-RNA in Lipo-Nanopartikel eingepackt ist und wir hier ein doppelreaktives Gemisch vorfinden, das vorrangig im Gehirn landen und viel häufiger Narkolepsie erzeugen wird, als es beim Schweinegrippe-Impfstoff der Fall war.

Im Impfstoff aus Mainz (mRNA) sind Fette in ihrer nicht auflösbaren und ständig sehr reaktiven Nano-Partikel-Form enthalten, darunter das als Allergen bekannte Lösungsmittel PEG (Polyethylenglykol). Außerdem wird der Impfstoff bei einer unbekannten Anzahl von Menschen zu Chromosomenstrangbrüchen und daraus resultierender Energieschwäche führen, zu Unfruchtbarkeit und Behinderung der Nachkommen, nämlich dann, wenn die Chromosomenstrangbrüche auch in der "Keimbahn" der Männer und Frauen geschehen.

Das ist die kürzest mögliche Beschreibung der Impfschäden, die Ugur Sahin persönlich zu verantworten hat und die sicherlich zu einer beobachtbaren Anzahl von Todesfällen führen wird, die dann als Folge dem Virus zugeschrieben werden.

Aus Sicht des Aberglaubens an eine böse Biologie (Schulmedizin), gepaart mit dem kollektiven Renditezwang, könnte man tatsächlich geneigt sein zu vermuten, dass die Ärzte an die Wirksamkeit der Impfung glauben. 

Unsere Aufgabe sollte es also nicht sein, die Verantwortlichen zu verteufeln, sondern ihnen ihren Irrtum aufzuzeigen, damit sie selbst ihre fehlerhafte Herangehensweise erkennen können. 

Epidemiologin kann Narkolepsie nicht ausschließen. (ZDF)


Video https://telegra.ph/file/202956747c8bae82b33ce.mp4  Dauer: 0:56 Min.

Wie Gesundheitsminister Jens Spahn, RKI-Chef Lothar Wieler und der Leiter des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, der Bevölkerung schamlos ins Gesicht lügen❗️


Quelle NTV


Wie kann es Hinweise auf etwas geben, was niemals untersucht wurde?

Fruchtbarkeit

Es ist unbekannt, ob der COVID-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2 einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat.


Quelle: Beipackzettel BionTech




  • Eine kombinierte Fertilitäts- und Entwicklungsstudie (einschließlich Teratogenitäts- und postnataler Untersuchungen) an Ratten ist im Gange.
  • Pränatale und postnatale Entwicklung, einschließlich der mütterlichen Funktion
    Es wurden keine derartigen Studien durchgeführt.

  • Studien, in denen die Nachkommen (juvenile Tiere) dosiert und/oder weiter untersucht werden
    Es wurden keine derartigen Studien durchgeführt.

  • Lokale Verträglichkeit
    Es wurden keine derartigen Studien durchgeführt.
    Die im Rahmen der allgemeinen Toxizitätsstudie durchgeführten Bewertungen sollten ausreichen, eine separate Studie ist nicht erforderlich.

  • Andere Toxizitätsstudien
    Es wurden keine derartigen Studien durchgeführt.

Weiterer Link zur Studie von Pfizer / BioNTech

Es finden sich weitere unfassbare Erkenntnisse im Beipackzettel!

Tal Zaks, Chief Medical Officer von Moderna bestätigt bereits 2017: mRNA-Injektion verändern den genetischen Code.

«Zaks nennt es “ Hacken der Software des Lebens“. In der ersten Minute des Videos sagt Zaks: „Wir haben diese phänomenale digitale wissenschaftliche Revolution erlebt, und ich bin heute hier, um Ihnen zu sagen, dass wir tatsächlich die Software des Lebens hacken, und dass es die Art und Weise verändert, wie wir über Prävention und Behandlung von Krankheiten denken.“

Er wiederholt sogar, dass sie (Moderna) es wie ein Betriebssystem betrachten, was auf der Moderna-Website als „Our Operating System“ bezeichnet wird.


https://www.modernatx.com/mrna-technology/mrna-platform-enabling-drug-discovery-development


Wenn man eine Code-Zeile „verändert“ oder „einführt“ (in Bezug auf die DNA), dann wird der „Code“ oder die DNA verändert, was bedeutet, dass das Individuum oder das „Subjekt“ nun sein Genom so verändert hat, wie es die „Wissenschaftler“ kodiert haben.

[...] 

Nach den Worten von Tal Zaks von Moderna kann mRNA das menschliche Genom verändern. Ob gewollt oder „unbeabsichtigte Folgen“, diese Technologie wird genutzt, um genau das zu tun. Er nennt dies „Informationstherapie“, obwohl einige es als „verrückte Wissenschaft“ bezeichnen würden.»


Link zum Artikel: https://npr.news.eulu.info/2021/03/23/bombe-moderna-chefarzt-gibt-zu-dass-mrna-die-dna-veraendert/


Link zum TEDx-Video: https://www.youtube.com/watch?v=AHB2bLILAvM


Ergänzend: https://thewashingtonstandard.com/bombshell-moderna-chief-medical-officer-admits-mrna-alters-dna/


Vergessen Sie nicht, sammeln Sie alle Informationen, erkennen Sie den Tatbestand. Wer es einmal verstanden hat, dem fällt es nicht mehr schwer die Fehlentwicklung in der Medizin zu erkennen.


Info: https://telegra.ph/Wenn-verimpfte-RNA-im-K%C3%B6rper-zu-DNA-umgewandelird-03-11

03.04.2021

Rubikon-Newsletter der Kalenderwoche 14/2021

rubikon.news, 30. März bis 3. April 2021

Rubikon ist das Magazin für die kritische Masse. Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist. Anbei übersenden wir Ihnen die Übersicht unserer Artikel der letzten 7 Tage.


Zitat:  Inhaltsverzeichnis


1. Roland Rottenfußer: Spitz auf Knopf

2. Elisa Gratias: Mut zur Menschlichkeit

3. Jens Wernicke: Die Zukunft beginnt jetzt

4. Karolin Ahrens: Verbrechen gegen die Menschlichkeit

5. Bertram Burian: Die Selbstdemontage

6. Kerstin Chavent: Das Tor durchschreiten

7. Rubikons Weltredaktion: Ecuadors Trojanische Pferde

8. Henriette Kabisch: Frühlingserwachen

9. Wolfgang Jeschke: Triage auf der Titanic

10. Flavio von Witzleben: Die Impfapartheid

11. Laurent Stein: Die Begriffsverwirrung

12. Peter F. Mayer: Das Immunflucht-Märchen

13. Wilfried Nelles: Das Osterwunder

14. Elke Grözinger: Kollektive Selbstzerstörung

15. Stefan W. Hockertz: Geraubte Kindheit

16. Roland Rottenfußer: Lichtvolle Freunde

17. Hakon von Holst: Die erfundene Gefahr

18. Marco P. Schott: Die Sprache der Gewalt

19. Flavio von Witzleben: Irreversible Schäden

20. Matthias Gockel: Die angstfreie Welt

21. Michel Evgenij Chossudovsky: Spätes Eingeständnis

22. Susan Bonath: Die Kliniklüge

23. Gerd Reuther: Der verordnete Tod

24. Susanne Wagner: Eine Frage der Haltung

25. Rudolf Hänsel: Die Seelenmörder

26. Renate Reuther: Abkürzung zur Freiheit

27. Jens Bernert: Leichen im Keller

28. Werner Köhne: Die Selbstaufgabe des Geistes

29. Gerd Reuther: Die Zumutbarkeit des Schmerzes

30. Stefan Barme: Die Macht der Mehrheit

31. Heinrich Frei: Die Waffen nieder!

32. Elke Grözinger: Die digitale Gefangenschaft



Spitz auf Knopf


Die nächsten Monate könnten uns einen ewigen politischen Karfreitag bescheren oder die Wiedergeburt der Hoffnung. Der Rubikon setzt auf Letzteres ― und braucht dazu Ihre Hilfe.


am Samstag, 03. April 2021, 15:59 Uhr von Roland Rottenfußer


Eine Kanzlerin, die ins Straucheln gerät und zurückrudern muss. Eine Bevölkerung, deren Stimmung sich gegen die Corona-Politik der Regierung dreht. Die erste erfolgreiche und friedliche Großdemonstration im neuen Jahr. Um die Buschwindröschen tanzen die ersten Zitronenfalter in der Frühlingssonne. Manches scheint sich momentan zum Besseren zu wenden. Auf der anderen Seite aber auch: ein scheinbar endloser Lockdown. Krude Repressionsfantasien der Mächtigen, einschließlich Ausgangssperren. Fortgesetzter Testwahnsinn, der weiter für hohe Infektionszahlen sorgen und eine faktische Apartheid zwischen Corona-Mitmachern und -Kritikern etablieren würde … In der jetzigen Lage könnten sich die Dinge in beide Richtungen entwickeln, zwei „Erzählungen“ konkurrieren miteinander. Die eine läuft auf eine Voll-Diktatur zu, die andere darauf, dass sich das System selbst ad absurdum führen und durch wachsenden Widerstand in der Bevölkerung gestürzt werden könnte. Obwohl viele jetzt erschöpft sind, ist es nicht an der Zeit, in Lethargie zu versinken. Wir müssen unsere Anstrengungen noch einmal bündeln und auf die Hoffnung setzen. Der Rubikon wird mit seiner Aufklärungsinitiative nicht nachlassen. Aber er schafft es nicht ohne seine Leserinnen und Leser.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/spitz-auf-knopf



Mut zur Menschlichkeit


Gestern erschien mit „Wer, wenn nicht Bill?“ das dritte Buch der Corona-Aufklärungsoffensive des Rubikon-Verlags inklusive „Anleitung für unser Endspiel um die Zukunft“ von Bestseller-Autor Sven Böttcher.


am Samstag, 03. April 2021, 15:58 Uhr von Elisa Gratias


„Was wird‘s, was gibt‘s? Herbsturlaub, all inclusive, oder Bürgerkrieg?“ Ungefähr ein Jahr nach Beginn der Lockdown-Maßnahmen im Rahmen der „Corona-Pandemie“ ist die Gesellschaft gespalten. Die einen fürchten ein Killervirus, die anderen den Kollaps. Die einen vertrauen den Politikern und ultrareichen Akteuren, die sich angeblich um die Gesundheit der Weltbevölkerung sorgen, andere stürzen sich in wüste Verschwörungstheorien um ebendiese. Sven Böttcher setzt darauf, den mächtigsten Philanthropen für sich selbst sprechen zu lassen. Am Ende stellt er fest, dass er mit Bill Gates sogar in einigen Punkten übereinstimmt. Beide sehen im Zusammenbruch eine große Chance für die Menschheit. Allerdings kommen beide am Ende doch zu sehr verschiedenen Ergebnissen. Im Video-Interview mit Jens Lehrich spricht Bestseller-Autor Sven Böttcher über seine Erkenntnisse und sein neues Buch „Wer, wenn nicht Bill?“.


Monster oder Philanthrop? Die öffentliche Person Bill Gates spaltet die Meinungen ebenso wie das Coronavirus. Sven Böttcher geht die Sache anders an. Er sagt, dass Bill Gates der einflussreichste Mann der Welt ist und wir ihm allein aus diesem Grund aufmerksam zuhören sollten, um zu erfahren, was er — ohne, dass irgendjemand ihn für diese Rolle gewählt hätte — so für die Zukunft der Menschheit plant, und uns dann anhand seiner eigenen Worte eine Meinung zu bilden.


Dies tut Sven Böttcher im ersten Teil seines neuen Buchs „Wer, wenn nicht Bill?“, das am 2. April im Rubikon-Verlag erschien. Böttcher setzt die Coronakrise in den großen Zusammenhang von Klimawandel und unserer „alten Normalität“. Dazu äußerte sich auch Gates in Interviews, Büchern und Artikeln. In einem Punkt stimmt Sven Böttcher mit Bill Gates, Greta Thunberg und Klaus Schwab, die er als „Team Bill“ vereint, überein: Wir brauchen einen großen Neustart.


Bei der Vorstellung, wie „Team Bill“ die „schöne neuen Welt“ gestalten will, lohnt es sich allerdings, genauer hinzusehen. Wie aufrichtig sind die bekannten, ultrareichen Visionäre, wenn sie ihre wohlwollenden Vorstellungen einer besseren Zukunft für uns alle kundtun?


Der Grund für alle Lockdowns und Impfungen ist, dass wir eine Überlastung des Gesundheitssystems vermeiden sollen, damit wir als Gesellschaft und vor allem die Ärzte nicht entscheiden müssen, wer beatmet wird und wer nicht, also wer am Leben bleiben darf und wer nicht.


Doch Politiker entscheiden jeden Tag, dass Menschen — vor allem weit weg in den ärmeren Ländern — wegen ihrer Lockdown-Strategie sterben (1). Allein dies zeigt das hohe Maß an Verlogenheit bei all den Maßnahmen und Bekundungen, es gehe um Gesundheit und Leben.


Im Rubikon-Exklusivinterview zu seinem neuesten Werk führt Sven Böttcher ein Beispiel an:


„Warum muss alle fünf Sekunden ein Kind verhungern? Wieso verhindert Bill das nicht, wenn diese Rettung aller nur 20 Milliarden Dollar pro Jahr kostet und er 150 Milliarden besitzt? Bill Gates könnte den Hunger der Welt von seinem Vermögen, also jedes einzelne Kind auf der Welt, retten — fünf Jahre lang. Aber er tut es nicht.“


Allein das verrät die Scheinheiligkeit seiner philanthropischen Aktivitäten und Absichten. Bill Gates schreibt über sich selbst: „Sag mir, was dein Problem ist, und ich finde eine technische Lösung.“ Das ist sein Ansatz.

Doch was bedeutet Leben für eine Maschine? Für sie besteht zwischen Totsein und Nichtleben kein Unterschied.

Also sieht die Welt in der Vorstellung von Gates und seinesgleichen so aus: Die einen sind dazu verdammt, an Hunger und Armut zu sterben und die anderen, nicht mehr zu leben — nur noch im Homeoffice zu arbeiten und andere Menschen per Bildschirm zu sehen. All die Maßnahmen ergeben einfach keinen Sinn für Menschen, die sich statt einer sinnlosen Existenz im Homeoffice ein Leben vor dem Tod wünschen. Warum befürworten ungefähr 38 Prozent der Deutschen die Lockdowns und wünschen sich weitere 32 Prozent sogar noch schärfere Maßnahmen (2)?


Natürlich ist es menschlich gesehen verständlich, dass wir in den reichen Ländern auf die schauen, die uns nahestehen, und verhindern möchten, dass es kein Intensivbett für unsere Oma gibt. Genau deswegen ist es eben psychologisch unglaublich clever, uns dieses Dilemma immer wieder vorzuhalten. Doch wieweit sind wir bereit, dafür zu gehen? Lohnt sich ein Leben, das seiner Lebendigkeit durch Restriktionen und Verbote beraubt ist?


Und geht es in dieser ganzen Krise nicht genau um diesen entscheidenden Unterschied? Oder ist es den meisten Menschen eigentlich egal und sie reden sich ein, dass es bald vorbei sei mit all dem Spuk, damit sie wieder fleißig shoppen und in den Urlaub fahren können? Wäre dies die Erklärung, warum die breite Bevölkerung sich beinahe weigert, die offensichtlichen Ungereimtheiten und Absurditäten der Politik und Mainstream-Berichterstattung zu dieser Corona-Pandemie zu sehen — aus Angst, danach nicht weitermachen zu können wie bisher?


Liegt darin vielleicht auch die Chance, dass die Menschheit langsam aufwacht? Nach einem Jahr Corona-Maßnahmen haben immer mehr Menschen die Nase voll und merken, dass hier nicht in ihrem Sinne und schon gar nicht im Sinne der Gesundheit gehandelt wird. Immer mehr Menschen leiden, ihre Orientierungen zerfallen, die Gemüter sind zermürbt. Doch was geschieht, wenn der Aufstand beginnt? Bürgerkrieg oder Selbstermächtigung?


Sven Böttcher sieht ebenso wie Bill Gates und Klaus Schwab den Zusammenbruch als unvermeidlich auf uns zukommen und genau darin die Möglichkeit, unser Leben als Gesellschaft grundlegend zu verändern. Nur stellt er sich diese Neugestaltung im Sinne von „Team Mensch“ vor, also menschlicher und natürlich auch nachhaltiger. Denn die Umweltkrise ist ja nicht verschwunden, nur weil die Medien nun das Coronavirus in unseren Fokus rücken.

Sven Böttcher gelingt in seinem Buch das große Kunststück, die Angst vor dem Kollaps in Schaffensfreude zu verwandeln.

„Es kommt also dazu. Zum Kollaps. Alles bricht zusammen, die Industrie, die ganze Weltwirtschaft. Die Staaten sind pleite. Die Banken sind pleite. Die Versicherungen sind pleite. Das ganze Geld ist weg. Unsere Arbeitgeber sind weg. Unsere Jobs sind weg. Und unsere Beamten gleich auch, denn die können wir ja nicht mehr bezahlen. Was bedeutet das? Es herrscht kein Mangel. Wir haben alles.“


Auf der Grundlage, dass wir — in Deutschland — alles haben, uns also nicht — wie in den armen Ländern — vor Hunger, Kälte oder Mangel fürchten müssen, können wir eine neue Welt aufbauen, die wirklich eine lebenswerte Zukunft für die Menschen und den Planeten ermöglicht — eine Welt, in der wir wirklich leben, eine Welt, in der die Technik dem Menschen dient und nicht umgekehrt.


Wer sich die Ansichten von Bill Gates also genauer ansieht, erkennt schnell, dass die Alternative zu seinen Plänen lautet: Gestalten wir die Welt menschlich und nachhaltig! Sven Böttcher liefert sogar eine konkrete Anleitung mit, wie das aussehen kann. Und so bleibt am Ende nur noch die Frage:

Wer, wenn nicht wir?




Hier können Sie das Buch bestellen: als Taschenbuch oder E-Book.


Pressestimmen:


„Das dritte Buch der ‚Corona-Aufklärungsoffensive‘ des Rubikon-Verlags ist etwas ganz Besonderes. Nachdem die ersten beiden Bücher die Machenschaften und Lügen von Eliten, Lobbyisten und Regierung offenbarten, ändert Sven Böttcher mit ‚Wer, wenn nicht Bill?‘ nun die Richtung und liefert die Überlebensanleitung zur globalen Krise ― voller Humor, analytischer Brillanz, nebst Bauplan für eine bessere Welt. Ein Buch, das berührt, verändert, Hoffnung und Zuversicht schenkt, vor allem aber endlich Antworten auf die Frage liefert: Was können wir tun?“
Markus Haintz, Rechtsanwalt


„Sven Böttcher hat ein großes Buch im Kleinformat geschrieben ― und gibt mitten in der endlos ermüdenden Coronakrise das zurück, was längst verloren geglaubt war: Leichtigkeit und Gelassenheit. Seine Erzählung über das ‚Team Bill‘ (Gates) und das ‚Team Mensch‘ ist ein Versuch, den Wahnsinn nicht nur verstehbar zu machen, sondern auch zu kurieren ― mit Zukunftsvisionen, die den Rahmen des Denkbaren endlich wieder auf ein vernünftiges Maß ausweiten.“
Paul Schreyer, Mitherausgeber Multipolar-Magazin


„Endlich mal eine neue Pandemieübung: Wie kommen wir aus der sich entwickelnden Gesundheitsdiktatur raus? Sven Böttcher ist der geniale Spielleiter beim Match ‚Team Bill‘ versus ‚Team Mensch‘. Dass man dabei auch herzlich lachen kann, liegt an der Brillanz des Autors und dessen bitterbösen Beobachtungen.“
Walter van Rossum, Autor


„Sven Böttchers neuester Geniestreich dient nicht nur der unverzichtbaren Aufklärung über aktuelle Machtstrukturen, sondern fungiert auch als Wegweiser zur Rettung der Menschlichkeit ― für Güte, Geduld, Gemeinschaftssinn und Mut. Endlich eine Handreichung sowohl zur Überwindung der Krise als auch zur Errichtung einer besseren Welt!“
Florian Schwindt, Physiotherapeut


„Ein bewegendes Manifest unserer Zeit: ein überzeugendes, kluges und berührendes Buch. Schockierend lustig, lustig schockierend und schockierend gut recherchiert! Die aufrüttelnde und motivierende Lektüre macht auf freudvolle und tiefsinnige Art Lust darauf, die schönste aller Gesellschaften zu gestalten ― und so die Welt zu retten. Ich setze auf ‚Team Mensch‘. Wer macht mit?“
Denisa Vosahlik, Übersetzerin


„Nach diesem unglaublichen Jahr 2020, in dem sich für die meisten von uns vieles auf eine Art und Weise änderte, die wir uns nie hätten vorstellen können, macht Sven Böttcher nicht nur Mut, sondern sogar Lust auf das, was uns nun bevorsteht. Vor allem Lust darauf, Teil von ‚Team Mensch‘ zu werden und unsere zukünftige Welt gemeinsam zu gestalten.“
Friederike Pfeiffer-de Bruin, Geburtsbegleiterin


„Das neue Buch von Sven Böttcher zeigt unmissverständlich auf, dass das Zeitalter des ‚betreuten Denkens‘ geradewegs in die Katastrophe führt. Wollen wir unsere Freiheit zurückgewinnen, müssen wir jetzt handeln und als ‚Team Mensch‘ die Zukunft selbst gestalten: empathisch, gerecht und ohne übergriffigen Staat.“
Jens Lehrich, Moderator


„Sven Böttcher zeigt auf unterhaltsame und humorvolle Weise auf, wie wir nach einem durch das ‚Team Bill‘ und seine Helfer verursachten Worst-Case-Szenario als mutiges ‚Team Mensch‘ die Zukunft neu gestalten können.“
Svenja Herget, Lehrerin


„Böttcher in Bestform. Ein radikalhumanistisches Manifest, das seinesgleichen sucht!“
Jens Wernicke, Journalist


Quellen und Anmerkungen:

(1) „Hungertod durch Lockdown“, ardaudiothek.de, „Mehr Corona-Opfer durch Lockdown als durch das Virus“, berliner-zeitung.de , „150 million additional children plunged into poverty due to COVID-19, UNICEF, Save the Children say“, unicef.org
(2) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1147567/umfrage/umfrage-zu-corona-



Die Zukunft beginnt jetzt


„Wenn wir die neu entstehende Ordnung menschlich gestalten wollen, muss jeder einzelne von uns jetzt klug und entschlossen handeln“, appelliert Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke in seinem Aufruf an die Demokratinnen und Demokraten im Land.


am Samstag, 03. April 2021, 15:57 Uhr von Jens Wernicke


Wir befinden uns inmitten einer historischen Auseinandersetzung, deren Hauptfrontlinie zwischen Oben und Unten, zwischen Arm und Reich verläuft. Menschen, die mit immenser Macht ausgestattet sind, deren Freunde Gesetze erlassen und über das staatliche Gewaltmonopol verfügen, stehen Menschen gegenüber, die als Einzelne kaum Einfluss auf Staat und Gesellschaft nehmen können — und die immer häufiger zu Objekten elitären Handelns degradiert werden. Die einen verfügen mehr oder minder über alle Macht, die anderen hingegen stellen die überwältigende Mehrheit der Menschheit dar. Entschlossenheit und strategisches Geschick sind entscheidend, diesen Konflikt zugunsten von Mehrheit, Menschlichkeit und Vernunft zu entscheiden, meint Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke. Es gilt, den Ernst der Lage zu erkennen und entsprechend zu handeln, um einem übermächtigen Gegner stets einige Schritte voraus zu sein. Dazu gehört vor allem, ein kritisches Magazin gegen Angriffe abzusichern, die diesem im Prozess der geplanten Umwandlung von einer leidlich funktionierenden Demokratie in eine Diktatur unweigerlich drohen. Angriffe technischer wie juristischer Art — als Versuch, einen lästigen und hartnäckigen Kritiker zum Schweigen zu bringen. Im folgenden Text skizziert er nicht nur seine Einschätzung der Lage, sondern auch einen Aktionsplan, der erreichen soll, dass unabhängiger Journalismus auch zukünftig überlebt.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-2



Verbrechen gegen die Menschlichkeit


Wie der Staat derzeit mit den — schwächsten — Menschen in der Gesellschaft umgeht, erfüllt den Tatbestand der physischen und psychischen Folter.


am Samstag, 03. April 2021, 15:00 Uhr von Karolin Ahrens


Die roten Linien sind längst überschritten. Sie verschwinden beinahe schon am Horizont. Das menschliche Elend durch den weltweiten Staatsterrorismus ist kaum noch greif- oder messbar. Hier stellt sich die Frage, wo unsere eigene Mitschuld beginnt — sei es durch konkrete Taten oder durch Unterlassung. Die Zeit drängt, das bis jetzt andauernde Massen-Verbrechen zu beenden, denn mit jedem weiteren Tag, mit jeder weiteren Maßnahme wird besonders den Seelen der Kinder unermesslicher Schaden zugefügt. Dabei sollten wir bedenken, dass diese eines Tages über uns richten werden.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-2



Die Selbstdemontage


Das Robert-Koch-Insititut und die Fakten(er)finder-Plattform „Correctiv“ stellen sich selbst ein Bein und bringen damit das Kartenhaus des Corona-Narrativs zum Einsturz.


am Samstag, 03. April 2021, 14:00 Uhr von Bertram Burian


Die ganze Lockdown-Politik ruht auf den Inzidenzzahlen — diese wiederum auf den zarten Schultern des Robert Koch-Instituts (RKI). Verdammt viel Verantwortung! Vielleicht zu viel. Zwar schützt das „Wahrheitsorgan“ Correctiv das Institut normalerweise sehr eifrig vor berechtigter Kritik. In diesem Fall aber hat die hauchdünne Seifenschicht um die Blase nicht gehalten. Und interessanterweise war es ausgerechnet die viel zitierte deutsche Gründlichkeit, die dem Corona-Kartenhaus eine wichtige Stütze entzogen hat. Nein, bleiben wir bei den Tatsachen. Es ist vielmehr die breite und kämpferische Protest-Bewegung, die den entsprechenden Druck erzeugte!


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/die-selbstdemontage



Das Tor durchschreiten


Es gibt niemanden, der uns durch das Chaos lotst, jedoch Häfen, in denen wir Zuversicht mit an Bord nehmen können.


am Samstag, 03. April 2021, 13:00 Uhr von Kerstin Chavent


Niemand weiß, wie es tatsächlich mit der Menschheit weitergeht und was wirklich auf dem Spiel steht — auch diejenigen nicht, die die Fäden in der Hand zu halten glauben. Das Drehbuch wird gerade erst geschrieben. Die Seite, die wir dabei sind aufzuschlagen, ist noch weiß. In der aktuellen Situation gibt es keine Gewissheit und niemanden, der uns aus der Orientierungslosigkeit herausführt. Wir müssen allein durch das enge Tor hindurch. Doch uns zur Seite stehen Menschen, die sich wie wir auf den Weg gemacht haben.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/das-tor-durchschreiten



Ecuadors Trojanische Pferde


Washington instrumentalisiert pro-indigene und grüne Bewegungen für seine Regimewechselpläne gegen linke Regierungen in Lateinamerika.


am Samstag, 03. April 2021, 12:00 Uhr von Rubikons Weltredaktion


Früher war die Welt noch leichter zu verstehen: Auf der einen Seite standen US-Konzerne, die die Bodenschätze Lateinamerikas ausbeuteten, auf der anderen Seite führte die indigene Urbevölkerung einen schier aussichtslosen Kampf um ihr Land gegen diese Konzerne. Doch dann begannen in den westlichen Ländern gewisse NGOs und progressive Kreise, die Sache der Indigenen zu unterstützen, und in Lateinamerika nahmen linke Staatschefs wie Salvador Allende, Hugo Chavez, Lula da Silva, Evo Morales und Rafael Correa den Rohstoffabbau in die eigene Hand, um mit dem Erlös Sozialprogramme zu finanzieren und ihre Länder zu entwickeln. Seitdem unterstützen ausgerechnet die USA pro-indigene und grüne Bewegungen, die sich gegen jede Form von „Extraktivismus“ wehren, und nutzen sie für ihre Regimewechselpläne im Kampf gegen die linken Regierungen der entsprechenden Länder, um eine Wiederkehr der „Pink Tide“ (rosa Flut) zu verhindern. Die US-amerikanischen Reporter Max Blumenthal und Ben Norton berichten in einem Video sehr detailreich aus Bolivien, Nicaragua und aus Ecuador, wo für den 11. April 2021 die Stichwahlen für das Präsidentenamt angesetzt sind. Wir bringen hier die erste Hälfte dieses Videos als übersetztes Transkript.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/ecuadors-trojanische-pferde



Frühlingserwachen


Die Berichterstattung der Massenmedien über die Großdemonstration in Kassel war stark verzerrend.


am Samstag, 03. April 2021, 11:00 Uhr von Henriette Kabisch


Am 20. März 2021 war es endlich so weit: Die Großdemonstration in Kassel stand an. Die Autorin war ziemlich aufgeregt, es war schließlich ihre erste Corona-Demo. Dort angekommen, war sie positiv überrascht. Menschen jeden Alters und aller Hautfarben liefen zusammen durch die Straßen und demonstrierten für ihre Freiheit. Das Gefühl war überwältigend — die Demo wirkte sehr friedlich und tolerant. Es gab nur geringfügige Auseinandersetzungen mit der Polizei, und jeder war willkommen. Die Berichterstattung der Medien sah im Nachhinein jedoch ganz anders aus. Vor allem der Volksverpetzer, der des Öfteren durch seine populistische Art auffiel, zeichnete ein vollkommen falsches Bild von der Veranstaltung und den Demonstrierenden.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/fruhlingserwachen-3



Triage auf der Titanic


Sven Böttcher gelingt mit seinem neuesten Werk das Kunststück, im Moment des Untergangs eine Hymne auf die Zukunft zu dichten.


am Freitag, 02. April 2021, 17:00 Uhr von Wolfgang Jeschke


Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Pest: Wir tun, was sich Bill (Gates) mit seinem Freund Klaus (Schwab) und weiteren Passagieren der ersten Klasse unseres Völkerdampfers als „philanthropische“ Rettung der Welt ausgedacht haben. Wie das aussehen könnte, steht ganz unverhohlen in den Plänen des World Economic Forums (WEF), und Gates gibt es auch bei jeder Gelegenheit zum Besten. Sie machen also kein Geheimnis aus ihren Plänen — das zumindest kann man ihnen nicht vorwerfen. Und da der Autor Sven Böttcher bekanntermaßen gründlich ist, liefert er für jede noch so absurd klingende Absicht der Potentaten mindestens eine belastbare Quelle, die den Wahrheitsgehalt des Unvorstellbaren belegt. Das dystopische Morgen dieses Rettungsszenarios, Marke Bill, ist eine Welt der Transhumanisten, Eugeniker und Technokraten. Durch vollständige Kontrolle aller Prozesse des Lebendigen soll die Welt am Wissen und Wesen von Bill genesen. So weit zum Thema „Pest“. Wer sein Laune etwas aufbessern will, sollte auch den „Cholera“-Teil von Sven Böttchers Text lesen. Dieses Szenario ist ungleich angenehmer — und seine Protagonisten sind keine medienwirksamen Potentaten. Wir alle sind es.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/triage-auf-der-titanic



Die Impfapartheid


Im Rubikon-Exklusivinterview bezeichnet der Immunologe Dr. Stefan Hockertz die Corona-Impfungen als ein Experiment am Menschen und warnt vor einer Zweiklassengesellschaft.


am Freitag, 02. April 2021, 16:00 Uhr von Flavio von Witzleben


„Impfen = Freiheit“. So stand es auf dem Düsseldorfer Fernsehturm im Zuge einer Kunstaktion geschrieben. Die Message dahinter ist klar: Wer sich impfen lässt, wird bald die Privilegien der alten Normalität zurückerhalten. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass es sich um einen Impfstoff handelt, der im Schnellverfahren entwickelt wurde, dessen Langzeitfolgen unbekannt sind und der nur dank einer „Notfallzulassung“ überhaupt verfügbar ist. Es handelt sich bei der massenhaften Verabreichung der Vakzine um einen groß angelegten Menschenversuch, wie Dr. Stefan Hockertz im Interview mit Rubikon ausführt. Viele offene Fragen sind nicht geklärt. Etwa jene, ob der Impfstoff das Erbgut des Menschen verändern kann und ob sich Geimpfte weiterhin infizieren und somit auch ansteckend sein könnten. Das einzige, was Geimpfte derzeit in Händen halten, ist das — durch nichts bestätigte — Versprechen, dass ein schwerer Verlauf der Infektion verhindert werden kann. Dr. Hockertz sieht daher auch die Gefahr, dass durch fahrlässiges Verhalten von Geimpften, die wieder ihre Freiheiten genießen wollen, eine weitere Welle an Infektionen entstehen könnte.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/die-impfapartheid-3



Die Begriffsverwirrung


Die Definition des Begriffs „Pandemie“ wurde mehrfach geändert und ist bis heute zu unscharf.


am Freitag, 02. April 2021, 15:00 Uhr von Laurent Stein


Seit nunmehr knapp einem Jahr befinden wir uns in einer äußerst merkwürdigen Situation. Zwar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon am 11. März 2020 die Verbreitung des Coronavirus als Pandemie eingestuft, doch noch heute, ein Jahr später, ist die Diskussion darüber, ob es sich tatsächlich um eine Pandemie handelt, kaum abgeflaut. Ein Umstand, der diese Diskussion befeuert, ist die mehrfach erfolgte Umdeutung des Pandemiebegriffs. Der Autor wirft einen genauen Blick auf dessen Sprachgeschichte und zeigt, dass auch sogenannte Faktenchecks zu diesem Thema in der Vergangenheit zu kurz griffen.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/die-begriffsverwirrung-2



Das Immunflucht-Märchen


Die vermeintliche Warnung des belgischen Virologen Geert Vanden Bossche entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Plädoyer für noch „effektivere“ Impfstoffe.


am Freitag, 02. April 2021, 14:00 Uhr von Peter F. Mayer


Nicht überall, wo „Kritik“ drauf steht, ist auch Kritik drin. Geert Vanden Bossche, belgischer Virologe und früherer Mitarbeiter der Gates Foundation und der GAVI Impfallianz, hat einige Unruhe erzeugt mit seinem offenen Brief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zusätzlich veröffentlichte er Interviews und Vorträge, mit denen er vordergründig vor Immunevasion durch die Impfstoffe warnt. Unterschwellig versuchte er jedoch, Angst zu schüren vor angeblich hoch infektiösen Varianten, die durch Immunevasion, also Immunflucht, entstehen. Letztlich fordert er damit nur einen besonders wirksamen Impfstoff, den er zur einzigen Rettung hochstilisiert.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/das-immunflucht-marchen



Das Osterwunder


Würde ein Spitzenpolitiker eine ehrliche Feiertagsansprache an die Bevölkerung richten, hätte sie einen ganz anderen Tenor.


am Freitag, 02. April 2021, 13:00 Uhr von Wilfried Nelles


Kanzler Söder? Kanzler Laschet? Kanzler Scholz? Kanzlerin Baerbock? Kanzler Habeck? Wie wäre es mit einer Lösung, an die momentan keiner denkt — ein Bundeskanzler Wilfried Nelles? Seine Aussichen erscheinen zwar aus heutiger Sicht gering, aber sein Wahlprogramm wäre auf jeden Fall sehr ansprechend. Wäre der Psychologe und Buchautor nämlich Kanzler, würde er alle Corona-Maßnahmen mit dem heutigen Tag aufheben. Dies wäre nicht verbunden mit der Annahme, das Virus sei völlig ungefährlich. Es wäre auch nicht verbunden mit einer Aufforderung zum Leichtsinn oder gar einem „Masken- und Abstandsverbot“. Vielmehr würde der neue Bundeskanzler etwas tun, was heutigen realen Politikern völlig fremd geworden ist: Er würde es den Bürgerinnen und Bürgern freistellen, eigenverantwortlich selbst das Für und Wider abzuwägen, anstatt eine Entmündigungspolitik auf der Basis von schwarzer Pädagogik zu betreiben. Er würde vor allem zugeben, dass er niemals ganz sicher sein kann, dass seine Politik die richtige ist. Diese „Osteransprache“ erzeugt geradezu eine Sehnsucht nach ehrlicher, abgewogener und respektvoller Politik.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/das-osterwunder



Kollektive Selbstzerstörung


Der derzeitige Zivilisationsbruch ist letztlich auch auf unsere individuellen Versäumnisse zurückzuführen.


am Freitag, 02. April 2021, 12:00 Uhr von Elke Grözinger


Andere zu beschuldigen, ist leicht. Aber was hat diese „Krise“ mit uns zu tun, mit dir und mit mir? Könnten wir nicht einmal innehalten mit all dem Schimpfen, Fordern und Klagen und uns unseren eigenen Anteil an dem Desaster schonungslos anschauen? Waren wir nicht über Jahrzehnte zu bequem geworden und gleichgültig gegenüber dem Leid anderer? Haben wir uns nicht allzu bereitwillig mit einem Machtsystem arrangiert, das schon lange vor Corona seine Schattenseiten offenbart hatte — einfach, weil es leichter war, sich mit „denen da oben“ nicht anzulegen? Da sitzen wir nun, inmitten des ganzen Drecks, den wir seit Jahrzehnten selbst angehäuft haben und in dem wir nun langsam ersticken. Wir haben nicht mehr unendlich viel Zeit, um gegen den Terror aufzustehen, denn die Mächtigen sind dabei, den Sack zuzumachen. Ostern wäre eine gute Gelegenheit, die Wiederauferstehung eines alten Bekannten zu feiern, der viel zu lange geruht hat: des Widerstands.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/kollektive-selbstzerstorung



Geraubte Kindheit


Von den verordneten Masken geht vor allem für Kinder und Jugendliche eine höchst gefährliche Symbolwirkung aus. Exklusivabdruck aus „Generation Maske“.


am Donnerstag, 01. April 2021, 17:00 Uhr von Stefan W. Hockertz


Was macht die Pandemie mit Kindern und Jugendlichen? Der Immunologe und Toxikologe Stefan Hockertz setzt sich mit einem Problem auseinander, das in der Flut von Informationen über Corona zu oft untergeht. Hockertz beschäftigen insbesondere die Folgen der nicht mehr nachvollziehbaren Maßnahmen der Regierung und der einseitigen medialen Berichterstattung, bei der Fakten manipuliert und Gefahren aufgebauscht werden. Um Antworten auf die zentrale Frage zu bekommen, wertet er wissenschaftliche Studien aus, befragt Eltern und Lehrer und analysiert Bilder sowie Texte von Kindern. Die Erkenntnisse des Autors sind erschreckend: Die Maßnahmen der Regierung und die Corona-Berichterstattung zerstören die für Kinder so wichtige Institution der Familie. Kinder werden überfrachtet mit Todeszahlen, Bildern von Särgen und Berichten über Arbeitslosigkeit, die auch ihren Eltern drohen kann. Zudem werden sie — völlig zu Unrecht — als „Superspreader“ stigmatisiert. Exklusivabdruck aus „Generation Maske — Wie unsere Kinder unter den Corona-Maßnahmen leiden und was wir dagegen tun können“.


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Lichtvolle Freunde


Wer mehr Gesundheit und Lebensfreude will, sollte Pflanzen in seinem Leben eine Hauptrolle geben.


am Donnerstag, 01. April 2021, 16:00 Uhr von Roland Rottenfußer


Die Erde ist ein Planet der Pflanzen. Noch. Die unbelebte Welt mit ihren Glas-, Beton- und Asphaltwüsten schiebt sich unaufhörlich voran und verdrängt das grüne, bunte Leben. Auch der Klimawandel schafft neue Wüsten. Nicht nur Umwelt und Gesundheit, auch unser Seelenleben wird durch „Pflanzenentzug“ beeinträchtigt. Seit Jahrhunderten lebten wir in enger Gemeinschaft mit Bäumen, Kräutern und Blumen — heute erleben viele die Natur nur noch als Fotomotiv auf ihrem Bildschirmschoner. Das schneidet uns ab von ihrer heilsamen Kraft und Schönheit. Wir müssen diese fatale Entwicklung umkehren und Pflanzen wieder so wichtig nehmen, wie sie in Wahrheit sind. Dabei helfen uns die richtigen Informationen, Liebe und ein bisschen Übung.


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Die erfundene Gefahr


Dass Banknoten eine Keimschleuder von epidemischer Bedeutung sind, ist eine erfolgreiche Idee aus dem Labor eines Kreditkartenkonzerns.


am Donnerstag, 01. April 2021, 15:00 Uhr von Hakon von Holst


Cui bono? Wem nützt es, wenn Bargeld in Verruf gerät? Raten Sie! Das Gerücht, dass Münzen und Scheine unhygienisch seien und Corona-Infektionen verursachen könnten, geht auf eine Studie zurück, die ein Kreditkartenunternehmen in Auftrag gegeben hatte. Seither kommen Millionen Menschen der „Bitte“ von Supermärkten nach, lieber mit Karte zu zahlen — obwohl die Zahlentasten zur Eingabe Ihrer Kreditkarten-PIN an der Kasse täglich ebenfalls von tausend Menschen berührt werden. Bakterien will eine Oxford-Studie auf Banknoten ausgemacht haben. Nach dieser Logik dürfte man Menschen auf keinen Fall anfassen, weil sich in deren Körper bekanntlich auch die eine oder andere Bakterie aufhält. Nun ja — Menschen sollen wir ja auch nicht mehr berühren. Der Autor erzählt die Geschichte eines haarsträubenden, aber wirkungsvollen Betrugsmanövers.


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Die Sprache der Gewalt


In der Coronakrise halten die Mächtigen die Bevölkerung hinter Gitterstäben aus Worten gefangen.


am Donnerstag, 01. April 2021, 14:00 Uhr von Marco P. Schott


„Neusprech“ nannte George Orwell eine eigens von der Partei zur Beherrschung der Massen erfundene Sprache. Als das berühmte Jahr 1984 herannahte, hieß es, der Schriftsteller habe sich mit seiner dystopischen Schreckensvision geirrt. So schlimm sei es gar nicht gekommen. Heute sind wir da weiter. Die neue, speziell zur Durchsetzung der Corona-Maßnahmen erfundene Sprache wirkt harmlos. Fast unauffällig schleicht sich die Unwahrheit durch häufige Wiederholung in unsere Gehirne. So heißt es zum Beispiel oft, „das Virus“ erfordere ein bestimmtes Handeln, wodurch die Urheberschaft der staatlichen Institutionen verschleiert wird. Auch das Orwell‘sche Diktum „Freiheit ist Sklaverei“ findet sich wieder, Impf- und Testzwang werden uns als Weg zu „neuen Freiheiten“ verkauft. Aber die Intensität, mit der die Propaganda derzeit über uns hereinbricht, lässt auch Raum für Hoffnung: Warum all diese Mühe, hätten die Mächtigen nicht Angst vor einer aufgeklärten, zum Selberdenken befähigten Bevölkerung?


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Irreversible Schäden


Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Heilpraktiker für Psychotherapie Norbert Gopal Klein, welche traumatischen Folgen die gegenwärtige Lage für die Menschen hat.


am Donnerstag, 01. April 2021, 13:00 Uhr von Flavio von Witzleben


Vielleicht hat Corona einmal ein Ende ― an den seelischen Spätfolgen des derzeitigen Geschehens werden Menschen allerdings noch viel länger leiden. Zu körperlichen Beeinträchtigungen und existenziellen Sorgen kommen oft noch schwere psychische Schäden in der Folge der staatlichen Verordnungen hinzu. Diese sind mitunter irreversibel. Derzeit lässt sich dennoch nicht erkennen, dass die Politik daran interessiert wäre, einen alternativen Weg einzuschlagen. Im Gegenteil: Die Maßnahmen werden weiterhin verschärft, und das Narrativ des grassierenden „Killervirus“ wird ohne Rücksicht auf Verluste am Leben gehalten. Es ist daher nicht davon auszugehen, dass diese Inszenierung ein zeitnahes Ende findet. Also sind wir, die Bürger dieses Landes, gefordert, die Initiative zu ergreifen und Wege des heilenden und friedlichen Miteinanders zu finden. Im Interview mit Rubikon führt Norbert Gopal Klein aus, wie es uns gelingt, in diesen stürmischen Zeiten in unserer Mitte zu bleiben, mit unseren Mitmenschen in den Dialog zu treten und den inneren Kompass für das Wahre und Gute nicht zu verlieren.


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Die angstfreie Welt


„Fürchtet euch nicht!“ lautet die christliche Osterbotschaft ― viele christliche Kirchen unterstützen trotzdem die Panikkampagne der Regierung.


am Donnerstag, 01. April 2021, 12:00 Uhr von Matthias Gockel


Der Mensch braucht Hoffnung. Und so machen ihm die Religionen immer wieder Hoffnungsangebote. Jesus sagt im Johannes-Evangelium: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Dies könnte Christen gegen zu viel Angstmache immunisieren. Materialistisch orientierte Menschen vertrauen natürlich eher der Wissenschaft, aber wenigstens von den Kirchen sollte man erwarten, dass sie Gott dienen, nicht dem von Pharmafirmen angehäuften Mammon. Tatsächlich lassen sich aber einige Kirchenvertreter zum Götzendienst an den von der Politik empfohlenen Impfmitteln verführen. Sie schlagen eine seltsame „Arbeitsteilung“ vor: Für die Seele ist Jesus zuständig, für den Körper BioNTech/Pfizer.


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Spätes Eingeständnis


Die WHO selbst bestätigt, dass die COVID-19-PCR-Tests zu fehlerhaften Ergebnissen führen ― der Lockdown hat keine wissenschaftliche Grundlage.


am Mittwoch, 31. März 2021, 17:00 Uhr von Michel Evgenij Chossudovsky


Stellen Sie sich vor, Sie führen bei Ihrem Arzt einen Schwangerschaftstest durch. Nachdem dieser positiv ausgefallen ist, fordert der Arzt Sie nach ein paar Wochen auf, den Test zu wiederholen. Was würden Sie davon halten? Wäre nicht anzunehmen, dass der Mediziner dem von ihm selbst durchgeführten Test nicht traut, dass Sie also möglicherweise gar nicht schwanger sind? Es klingt absurd, aber etwas Ähnliches ist im Fall der COVID-19-PCR-Tests geschehen. Es ist zu den meisten Menschen noch nicht durchgedrungen ― weil die Hauptmedien mit dieser Erkenntnis nicht gerade hausieren gehen ―, aber es ist wahr: Die wichtigste Gesundheitsorganisation der Welt, die WHO, hat ihre Empfehlung für die von Christian Drosten und Kollegen entwickelten Tests im Januar zurückgenommen. Im Klartext bedeutet das: Wir haben einen Fehler gemacht. Aber wer würde von der WHO schon klare Worte erwarten? Daher hat sich der Autor die Mühe gemacht, deren eher verklausulierte Ausdrucksweise zu entschlüsseln.


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Die Kliniklüge


Die seit einem Jahr beschworene Überlastung der Kliniken wurde bislang nicht einmal im Ansatz Realität.


am Mittwoch, 31. März 2021, 16:00 Uhr von Susan Bonath


Horrorbilder aus Bergamo, ein tägliches Bombardement mit „Infektionszahlen“, begleitet von immer neuen Warnrufen vor einer Überlastung der Kliniken: Seit März 2020 rechtfertigt die Politik Lockdown auf Lockdown mit einem Blick in die Glaskugel. Doch allen Dystopien zum Trotz: Eine Datenanalyse belegt eine historisch niedrige Auslastung deutscher Krankenhäuser im ersten Pandemiejahr.


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Der verordnete Tod


Elitäre Kreise arbeiten daran, den Tod zu besiegen — doch der feiert derzeit triumphale Erfolge.


am Mittwoch, 31. März 2021, 15:00 Uhr von Gerd Reuther


Freund Hein holt uns alle. Früher oder später. Und vielleicht hat er auch mit jedem von uns einen Plan. Er ist schließlich ein Freund und kommt nicht, um zu strafen (1). An seinem Exklusivvertrag mit uns können bisher auch die Eliten nichts ändern. Über den Zeitpunkt und die Todesart wird jedoch seit geraumer Zeit verhandelt, nicht erst seit Gentherapeutika unter der Tarnung einer „Corona-Impfung“ das Leben vorzeitig beenden können.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/der-verordnete-tod



Eine Frage der Haltung


Eine artgerechte Behandlung von Tieren würde das Risiko einer Virusepidemie reduzieren — das Gleiche gilt aber auch für Menschen. Teil 2.


am Mittwoch, 31. März 2021, 14:00 Uhr von Susanne Wagner


Das Milieu ist alles. Die meisten Virenangriffe könnten durch ein intaktes Immunsystem abgewehrt werden. Enge, schlechte Ernährung, Mangel an frischer Luft, Stress und ein schlechter „Betreuungsschlüssel“ machen den Tieren in der Massentierhaltung jedoch zu schaffen. Ein labiles Immunsystem erhöht die Wahrscheinlichkeit von Zoonosen, Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Was von den Tieren gesagt wurde, gilt für Menschen jedoch nicht minder. Trotz aller Unterschiede, die zwischen den Spezies bestehen — Faktoren wie Enge, Fehlernährung und Bewegungsmangel sind auch für Menschen oft buchstäblich tödlich. Die derzeitigen Regierungs-Maßnahmen sind — selbst wenn sie das Virus eindämmen sollten — kaum geeignet, künftige Virusepidemien zu verhindern. Höchste Zeit, dass dieser Tatsache Rechnung getragen wird! Die Autorin beleuchtet einige Aspekte der Epidemiologie des SARS-CoV-2 aus tierärztlicher Sicht.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/eine-frage-der-haltung-2



Die Seelenmörder


Ein erschütternder Dokumentarfilm zeigt, wie Kinder unter dem Lockdown leiden — wer jetzt nicht aufsteht, macht sich mitschuldig.


am Mittwoch, 31. März 2021, 13:00 Uhr von Rudolf Hänsel


„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht. Und das heißt auch: sie vor euch zu bewahren — nein, meine Söhne geb ich nicht.“ Reinhard Mey schrieb dieses beeindruckende Lied. Und es gilt für Mütter beziehungsweise für Töchter natürlich nicht minder. Als Eltern, aber auch allgemein als Gemeinschaft der Erwachsenen, sind wir zum Schutz unserer Kinder verpflichtet, die zu schwach sind, um sich selbst zu wehren. Menschen haben schon ihr Leben dafür geopfert, ihre Kinder zu behüten. Die meisten Bürger heute opfern nicht einmal ein gemütliches Wochenende für eine Grundrechte-Demo und schicken ihre Kinder Tag für Tag wieder in eine Schule, wo sie massiv misshandelt und traumatisiert werden. Der Dokumentarfilm „Lockdown Kinderrechte“ zeigt auf drastische Weise, wie schlimm es an Schulen bereits zugeht. Wer ihn gesehen hat, muss jetzt endlich in die Gänge kommen und für seine Kinder eintreten — oder es wird für ihn schwer, seine Selbstachtung nicht zu verlieren.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/die-seelenmorder



Abkürzung zur Freiheit


Um das Corona-Regime abzuschütteln, könnten wir so tun, als gäbe es die Regeln nicht — wenn genug Menschen mitmachen, verändern sie die Welt.


am Mittwoch, 31. März 2021, 12:00 Uhr von Renate Reuther


Der Spruch ist allgemein bekannt: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin! Naiv? Vielleicht, aber was könnten die Mächtigen denn tun, wenn ihre „Befehle“ kollektiv auf Missachtung stoßen? Die Ersten, die so sprechen, würde man auslachen und verhaften — finden sich aber Tausende, die schlicht so täten, als hätte es den Einberufungsbefehl nicht gegeben, dann wäre der Krieg tatsächlich vorbei. Das Virus würde durch Missachtung nicht verschwinden. Würden die Menschen aber nicht mehr unablässig darauf starren wie das Kaninchen auf die Schlange, wäre Corona bald wie AIDS. Es gäbe die Krankheit noch, aber sie würde das öffentliche Leben nicht mehr komplett tyrannisieren. Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum die Propaganda mit solcher Vehemenz auf uns losgelassen wird? Weil die Mächtigen eben diesen Effekt fürchten: eine nicht mehr zu kontrollierende Menge von Verweigerern, die ihre Befehle ungehört verhallen ließe wie einen Ruf in menschenleerer Wüste. Die Autorin beschreibt in ihrem Beitrag die Macht der Hoffnung. Sie zeigt, wie bestimmte Wahnsysteme in der Vergangenheit überwunden werden konnten und was wir aus der Geschichte lernen können.


Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/abkurzung-zur-freiheit


Anschließend Fortsetzung

03.04.2021

Rubikon-Newsletter der Kalenderwoche 14/2021

Hier Fortsetzung

rubikon.news, 30. März bis 3. April 2021



Leichen im Keller


In der EU häufen sich Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen — für die meisten davon dürfte ein bisher als unbescholten geltender Wirkstoff verantwortlich sein.


am Dienstag, 30. März 2021, 17:00 Uhr von Jens Bernert


„Die Renten sind sicher“, verkündete Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm. „Die Impfungen sind sicher“, hört man jetzt auf allen Kanälen. Was sagen die Fakten? Die EU verzeichnet 3.350 Impf-Tote und 105.068 schwere Fälle von COVID-19-Impfschäden. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer könnte höher liegen. Obwohl sich die Impfdebatte in den letzten Wochen auf Probleme mit der Astrazeneca-Impfung verengt hatte, liegt Pfizer/Biontech in der Statistik der Europäischen Union bei der Zahl der gemeldeten Corona-Impftoten deutlich in Führung. Fast zwei Drittel der mit Impfungen verbundenen Todesfälle in Deutschland gehen auf das Konto des letztgenannten Herstellers. Zwei Drittel der Mediziner in der Region Hannover sind gar nicht erst zum „vereinbarten“ Impftermin erschienen. Gleichzeitig melden Medien Corona-Ausbrüche „trotz vollständigem Impfschutz“.


Pfizer/Biontech führt die Statistik der European Medicines Agency (EMA) der EU in der European Database of Suspected Adverse Drug Reaction Reports, EudraVigilance, mit 2007 von 3.350 gemeldeten Corona-Impftoten an (1, 2). Platz 2 geht an Moderna mit offiziell 734 Toten, vor Astrazeneca mit 606 Toten. Allerdings wurden die meisten der 105.068 schweren („serious“) Fälle von Impfschäden bei Astrazeneca gemeldet, nämlich 65.354. Stand der der EU-Daten ist der 26. März 2021. Die Auswertung der Daten liegt auch als Excel-File vor (3, 4).

Es handelt sich um absolute Zahlen, daher müsste zur Kür des tödlichsten Impfstoffs die Zahl der jeweils erfolgten Impfungen in Relation gesetzt werden (5). COVID-19-Impfungen scheinen nach dieser Statistik wesentlich gefährlicher für Frauen zu sein, denn es wurden 79446 schwere Fälle bei weiblichen Impflingen gemeldet und 25.622 Fälle bei männlichen Geimpften. Dafür ist das Sterberisiko bei COVID-19-Impfungen fast gleichverteilt: 1.605 gemeldete verstorbene Männer und 1.745 verstorbene Frauen.

Es ist zu vermuten, dass die Zahl der Todesfälle noch viel zu tief gegriffen ist, angesichts der Tatsache, dass beispielsweise in Deutschland bei fast jeder Meldung über Tote nach und trotz der Corona-Impfung der Hinweis nicht fehlt, der Tod habe nichts mit der Impfung zu tun.

Die zahlreichen Meldungen über Sterbefälle nach der Impfung, in der Masse insbesondere auch in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen, aber auch beim medizinischen Personal, lassen hier andere Zahlen vermuten (6, 7).


Noch sinnloser erscheint die Impfung, wenn man einem Artikel des Bayerischen Rundfunks glauben will, der von einem „Corona-Ausbruch“ trotz „vollständigem Aufbau des Impfschutzes“ berichtet, allerdings auch abstruse Erklärungen des RKI der Realität entgegenhält (8, 9):

„Das Ergebnis habe sie überrascht, so Heimleiterin Simone Rödel zum BR. Die Betroffenen gelten dem Gesundheitsamt und dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge als Infiziert und müssen isoliert werden. Nach Angaben der Heimleitung sei das bereits geschehen. Positiv Getestete waren zweifach geimpft.


Zum Einsatz sei der Impfstoff von Biontech/Pfizer gekommen, heißt es auf Nachfrage des BR im Altenheim. Und die zweite Impfung sei bereits so lange her, dass mit einem vollständigen Aufbau des Impfschutzes zu rechnen gewesen sei. Angaben des RKI zufolge ist dieser vollständige Schutz etwa zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung gewährleistet. Der Hersteller verspricht einen hohen Infektionsschutz sogar schon nach etwa einer Woche.“


Laut Hersteller Moderna geht es bei der mRNA-„Impfung“ eigentlich nicht um einen Impfstoff, sondern um ein “Betriebssystem” für Gentechnik am Menschen (10-12). „Wir hacken im Grunde die Software des Lebens“, sagt Modernas Leiter der medizinischen Forschung (13).


Derweil verweigert in Deutschland offenbar eine große Mehrheit der Mediziner die Impfung: Die Hannoversche Allgemeine meldet, dass in der Region Hannover hunderte Ärzte und medizinische Angestellte nicht zum „vereinbarten Impftermin“ erschienen sind. Zwei Drittel der Impfkandidaten kamen trotz amtlichem Scheiben ihrer „Anmeldung“ für den Termin beim Impfwochenende auf dem Messegelände Hannover nicht nach. Das restliche Drittel dürfte wohl auch nicht unbedingt nur aus Fans der Gen-„Impfung“ bestanden haben, sondern überwiegend aus Menschen, die letztlich zur „Impfung“ genötigt wurden. Bei haz.de vom 27. März heißt es dazu (14):

„Hannover: Hunderte Ärzte kommen nicht zum vereinbarten Impftermin. Stadt und Region Hannover wollten Ärzte und Ärztinnen sowie deren Mitarbeiter am vergangenen Wochenende gegen das Coronavirus impfen. Doch nur ein Drittel der Angemeldeten kamen zum Impftermin auf dem Messegelände.“


Unterdessen haben die Impfstoff-Hersteller mit Tests der mRNA-„Impfung“ an Kindern begonnen. Bei n-tv heißt es dazu (15):

„Die ersten Freiwilligen hätten gestern ihre ersten Spritzen erhalten, sagt eine Pfizer-Sprecherin. (…) Die jüngsten Teilnehmer sind sechs Monate alt. Moderna gab den Beginn von ähnlichen Test-Impfungen vergangene Woche bekannt.“


Quellen und Anmerkungen:

(1) http://www.adrreports.eu/en/background.html
(2) https://blog.fdik.org/2021-03/s1616863579
(3) https://blog.fdik.org/2021-03/Serious_Vaccination_Cases_Europe.xlsx
(4) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/03/Serious_Vaccination_Cases_Europe.xlsx
(5) https://www.rubikon.news/artikel/gefahrliche-geninjektion
(6) http://blauerbote.com/2021/03/22/todesfaelle-nach-corona-impfung/
(7) http://blauerbote.com/2021/03/25/mitarbeiterin-der-uniklinik-rostock-stirbt-nach-corona-impfung/
(8) https://www.corodok.de/hof-zwei-drittel/
(9) https://www.br.de/nachrichten/bayern/20-heimbewohner-trotz-corona-impfung-in-hof-infiziert,SRuQEtA
(10) http://blauerbote.com/2021/03/05/bei-moderna-geht-es-eigentlich-nicht-um-einen-impfstoff-sondern-um-ein-betriebssystem-fuer-gentechnik-am-menschen-sagt-der-hersteller/
(11) https://blog.fdik.org/2021-03/s1614873685.html
(12) https://www.rubikon.news/artikel/die-technisierung-des-menschen
(13) https://corona-transition.org/wir-hacken-im-grunde-die-software-des-lebens-sagt-moderna-s-leiter-der
(14) https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Hunderte-Aerzte-kommen-nicht-zum-vereinbarten-Impftermin
(15) https://www.corodok.de/pharmakonzern-pfizer-tests/




Zum Artikel https://www.rubikon.news/artikel/leichen-im-keller



Die Selbstaufgabe des Geistes


In der Coronakrise beschränken sich die Aktivitäten der Intellektuellen auf einen verkürzten „Antifaschismus“, der der Agenda der Regierung in die Hände spielt.


am Dienstag, 30. März 2021, 16:00 Uhr von Werner Köhne


Émile Zola? Jean-Paul Sarte? Heinrich Böll? Heute sind wir bescheiden geworden. Wir haben Richard David Precht und Wolfgang Niedecken. Schon Günter Grass hatte sich 2004 an einer Anzeigenkampagne beteiligt, die Hartz IV als „überlebensnotwendig für den Standort Deutschland“ pries. Heute proben viele Geistesgrößen den Kniefall vor dem Götzen Corona. Ihr verbleibendes kritisches Potenzial ergießt sich in erbitternden Widerstand gegen die Widerständigen, vor allem die Anti-Maßnahmen-Demonstrationsbewegung. Aus dem beherzten Eintreten für Freiheit und Menschenrechte wurde ein kleinlautes Einschwenken auf das „Lebensschutz“-Narrativ des Corona-Establisments. Aus aufrechtem Antifaschismus wurde dessen Verfallsform: die Antifa-Mentalität — die Idee also, man habe die Lehre aus den Verbrechen der Hitler-Diktatur gezogen, wenn man möglichst viele Unschuldige als Nazis beschimpft. Es fehlt nicht an kritischem Geist in diesem Land, nur müssen wir unseren Blick dabei abwenden von den allseits bekannten „großen Namen“. Der Intellektuelle alten Typs ist gerade dabei, abzudanken.


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Die Zumutbarkeit des Schmerzes


Die Anästhesie blickt auf eine lange Geschichte zurück. Exklusivabdruck aus „Heilung Nebensache“.


am Dienstag, 30. März 2021, 15:00 Uhr von Gerd Reuther


Ärzte, Apotheker und die Pharmaindustrie wollten schon immer unser Bestes — unser Geld. Der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gerd Reuther blickt kritisch auf 2.500 Jahre europäischer Medizingeschichte zurück und stellt fest, dass die sogenannte Schulmedizin schon immer nur für die Eliten systemrelevant war. Ob im antiken Griechenland oder in der Coronakrise — unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaftlichkeit haben die Mediziner ihre Eigeninteressen stets über das Patientenwohl gestellt. Exklusivabdruck aus „Heilung Nebensache — Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“.


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Die Macht der Mehrheit


Wie enorm sich Gruppenzwang auf unser individuelles Verhalten auswirkt, wird in Corona-Zeiten besonders sichtbar.


am Dienstag, 30. März 2021, 14:00 Uhr von Stefan Barme


Der polnisch-amerikanische Gestalt- und Sozialpsychologe Solomon Asch (von 1907 bis 1996) war nicht nur einer der Ersten, die erkannten, welch enorme Bedeutung für uns der erste Eindruck bei der Begegnung mit anderen Menschen hat, er gelangte im Rahmen seiner Studien und Experimente auch zu äußerst interessanten Erkenntnissen in Bezug auf die Frage, wie sehr wir durch Gruppenzwang und Konformitätsdruck konditioniert sind. Da diese Forschungsergebnisse im Hinblick auf die Corona-Inszenierung äußerst aufschlussreich sind, sollen sie im Folgenden kurz referiert werden.


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Die Waffen nieder!


Bertha von Suttners Buch aus dem Jahr 1889 hat das Nachdenken über den Frieden geprägt — den Kriegswahn vermochte die Bewegung nicht zu stoppen.


am Dienstag, 30. März 2021, 13:00 Uhr von Heinrich Frei


Manche Männer und Frauen der Geschichte waren ihrer Zeit so weit voraus, dass sie mit ihrem Denken und Tun wie Heutige wirken. Bertha von Suttner gehört mit Sicherheit dazu. Ihr Slogan „Die Waffen nieder!“ wurde von Reinhard Mey und auf zahllosen Friedendemonstrationen aufgegriffen. Sie bekämpfte die Idee von einer Naturgesetzlichkeit der menschlichen Aggression und setzte auf eine zunehmende Verfeinerung des sozialen Lebens im Laufe der Jahrzehnte. Von Suttner war auch Feministin und eine emanzipierte Frau. Sie engagierte sich ebenso für die Abschaffung jeder Art von Unfreiheit und Ausbeutung. Schaut man sich die Gegenwart an, dann muss man zusammenfassend sagen, dass sich die Zukunftsvisionen der großen Denkerin nicht erfüllt haben. Wir müssen die Glut ihrer idealistischen Impuse neu anfachen, bevor das Feuer erlischt.


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Die digitale Gefangenschaft


Zu den Tricks der Macht gehört es, dass der Widerstand zunehmend nur noch online stattfindet — wir sollten uns in der analogen Welt wieder näher kommen.


am Dienstag, 30. März 2021, 12:00 Uhr von Elke Grözinger


Teile und herrsche! Die Corona-Politik der Regierung hat nicht nur viel Anlass gegeben, zu protestieren, sie vermochte es auch, den Protest überwiegend auf virtuelle Kanäle umzulenken und dort weitgehend zu neutralisieren. Fast alle leiden in diesen Tagen. Die Menschen im aktiven Widerstand sind jedoch noch um ein Vielfaches stärker betroffen von den verfassungswidrigen Einschränkungen als Menschen, die sich in einer gemäßigten Diktatur eigentlich ganz wohl fühlen. Andauernd werden sie zu Verhaltensweisen genötigt, die ihrer tiefsten Überzeugung widersprechen. Sie sollen mit Maske gegen den Maskenzwang demonstrieren und isoliert im stillen Kämmerlein gegen die Vereinzelung. Es gibt zwar insgesamt viele Corona-Skeptiker, jedoch leben sie verteilt über das ganze Land und die ganze Welt. Im täglichen Leben fühlen sie sich oft allein und ohne Unterstützung. Wenn wir diese Dynamik durchschauen, können wir die Spielräume nutzen, die wir haben, und möglichst oft offline zusammenkommen.


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02.04.2021

De Maizière will Verfassung ändern, um Ausnahmezustand zu ermöglichen

welt.de, 2. April 2021,Stand: 17:48 Uhr

Um besser auf Krisen reagieren zu können, schwebt dem früheren Innenminister Thomas de Maizière eine Grundgesetzänderung vor. Ein ressortübergreifender Krisenstab solle das Weisungsrecht bekommen. Auch über Inlandseinsätze der Bundeswehr müsse diskutiert werden.


Zitat: Ex-Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) fordert eine Grundgesetzänderung, um für künftige Krisen in Deutschland die Möglichkeit eines befristeten Ausnahmezustandes zu schaffen. Die gegenwärtigen Entscheidungsverfahren, zum Beispiel die Ministerpräsidentenkonferenz, seien „für die Normalfälle“ gut, doch sie verlangten zu viel Zeit, sagte de Maizière der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.


In der Krise brauche man Tempo, Verbindlichkeit und klare Verantwortlichkeiten. Dafür sei „die Regelung eines Ausnahmezustandes für Deutschland“ unerlässlich.


Mögliche zukünftige Krisen könnten laut dem CDU-Bundestagsabgeordneten ein Cyberangriff, ein Stromausfall oder länderübergreifende Waldbrände sein. Falls es dazu komme, schlägt der frühere Minister die Bildung eines „alle Ressorts und Ebenen übergreifenden Krisenstabs“ mit neuen Durchgriffsrechten und einem Weisungsrecht gegenüber den Ländern vor.


Meinungsfreiheit soll nicht eingeschränkt werden können

Mit Blick auf die aktuelle Pandemiesituation erklärte de Maizière: „Wenn das Saarland dann zum Beispiel in der Pandemie Experimente mit Lockerungen machen will, kann er das geschehen lassen oder untersagen.“


Auch über „den Einsatz der Bundeswehr im Inneren“ müsse diskutiert werden, erklärte de Maizière, der zwischen 2011 und 2013 Bundesverteidigungsminister war. Soldaten sollten in Krisen zum Beispiel Gebäude und Gebiete sichern oder den Verkehr regeln können. Sie sollten aber „keine Festnahmen oder Hausdurchsuchungen durchführen“. Es gehe nur um unterstützende hoheitliche Aufgaben unter Führung der Polizei.


Nicht angetastet werden sollen bestimmte „notstandfeste Grundrechte“, etwa die Meinungsfreiheit. „Ein Verlust von Grundrechten wird damit nur auf das begrenzt, was zur Krisenbewältigung für einen kurzen Zeitraum nötig ist.“ De Maizière versicherte, so ein Ausnahmezustand müsse immer befristet und demokratisch legitimiert sein. „Den muss das Parlament beschließen.“


Einen Ausnahmezustand, wie er etwa in Frankreich verhängt werden kann, sieht das deutsche Grundgesetz bislang nicht vor. Stattdessen verabschiedete der Bundestag im Jahr 1968 die sogenannten Notstandsgesetze. Angewendet wurden sie bis heute nie.


Die Albtraum-Szenarien der CDU / 298  Kommentare


Info:  https://www.welt.de/politik/deutschland/article229655497/Thomas-de-Maiziere-will-Verfassung-aendern-um-Ausnahmezustand-zu-ermoeglichen.html

02.04.2021

FREEWORLDNEWS.US
Mehr als 1.000 Kinder auf Evergreen befreit!  

freeworldnews.us, 2. April 2021 vormittags

Die Evergreen, die am Suezkanal gestrandet war, beförderte Kinder, die Opfer von Menschenhandel und Massenvernichtungswaffen waren!


Zitat: Das Stranding von EverGreen war eine Operation der Resistance Alliance Forces!

Der Pilot, der EverGreen am Eingang zum Suezkanal übernahm, arbeitete für die Allianz!

Er musste das Schiff nicht von seinem Kurs ablenken, es war den Softwarefehlern von Microsoft zu verdanken, dass die Allianz das Schiff übernahm und es zur Bank brachte!

Der EverGreen-Tanker und seine Container blockierten vom Dienstag, 23. März, bis Montag 29. März 2021 den Suezkanal.

Der Deep-State verlor 400 Millionen Dollar pro Stunde, als Schiffe etwa eine Woche lang gestrandet waren.

Das EverGreen war im gemeinsamen Besitz von Walmart und der Clinton-Foundation.

Der Pilot blieb im Cockpit, um das Wiederaufschwimmen und das Einsteigen von Komplizeninspektoren zu koordinieren, die das Boot in die Hand nahmen und Untersuchungen durchführten, die es ermöglichten, mehr als 1.000 Kinder zu befreien und Container mit gefährlichen Waffen zu finden.!

Die Kinder wurden in der Nacht vor dem Neustart schnell evakuiert!

Dann, nach der Freigabe der Wasserstraße, wurde der EverGren zum Great Amer Lake gebracht, wo eine eingehendere Inspektion des Inhalts der Container stattfindet!

Es ist möglich, dass die Container an Land entladen werden, um sie zu sortieren und das zu beschlagnahmmen, was illegal ist!

Während der 6-tägigen Blockade des Suezkanals wurden die andere wartenden Schiffe inspiziert und auf einigen gefunden Waffen, die einen Krieg im Nahn Ostn auslösen sollen.

Die Waffen sollte vom israelischen Mossad muslimischen Extremisten gegeben werden.

Das immergrüne Schiff, das im Suezkanal gestranden war, wurde blockiert, um viele Dinge zu enthüllen, einschließlich Kinderhandel.

All dies wird während oder nach 10 Tagen der Dunkelheit (Mainstream-Medien werden abgeschnitten) und der Wahrheit durch alternative Netzwerke enthüllt!

Um diese 10 Tage der Wahrheit zu beginnen, mussten die im letzten Monat gesendeten 60 Star-Link-Satelliten betriebsbereit sein, was ab dem 7. April 2021 der Fall sein wird, damit die Allianz in allen Medien der Welt senden kann Dokumentarserie, um zu erklären, was in der Welt los ist und welche Pläne die Satanisten haben!

Während dieser 10 Tage wird ein Weltkriegsgesetz erlassen, das jegliche Bewegung verhindert und es den Streitkräften der Allianz ermöglicht, Verhaftungen vorzunehmen, während die auf ihre Häuser beschränkte Bevölkerung die Offenlegungsdokumentationen sieht!

Daher werden alle Transporte gestoppt, um die Flucht einiger zu verhindern. Fabriken und Geschäfte werden geschlossen (stellen Sie also einige Lebensmittelreserven bereit)! Es ist  ratsam, alle wichtigen Computerdateien zu sichern, die auf den Servern gespeichert sind, falls sie "zurückgesetzt" werden!


Quelle: https://inteldinarchronicles.blogspot.com/2021/04/restored-repuplic-via-gcr-update-as-of.html


Info: https://freeworldnews.us/mehr-als-1-000-kinder-auf-evergreen-befreit  

02.04.2021

Rechtslage in der BRD

Carlo Schmid 1949

Info: Video  https://www.youtube.com/watch?v=1A8cCMlwi3o Dauer 8:40 Min.


Kommentar:  Der GG-Art. 146 wartet seit Auflösung der Volkskammer im Jahre 1990 darauf, durch uns eingelöst zu werden. Stattdessen verfassungsrechtlich konstruierte Rückgriffe auf das Deutsche Reich zu machen bleibt für mich fragwürdig.        Thomas Bauer

02.04.2021

Todesfälle, Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Corona-Impfung          -          Openstreetmap   (wird ständig aktualisiert ? )

Info: p.openstreetmap.de/de/map/todesfalle-ausbruche-und-nebenwirkungen-in-zusamme_9828#6/52.942/12.393



Weiteres:



"Das Virus hat offenbar eine neue Strategie"


epochtimes.de, vom 31. März 2021 Aktualisiert: 18:55

Ein völlig seltsamer Fall in Halle: Super-Spreader nach Impfung?


Zitat: In einem Krankenhaus in Halle an der Saale gibt es seit dem 30. März eine völlig neue Situation. "Das Virus hat offenbar eine neue Strategie", erklärt der ärztliche Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Dr. Liedtke. Es umschiffe alle Abwehrmaßnahmen, die "wir bisher hatten".

In Halle / Saale gibt es einen ungewöhnlichen SARS-CoV-2-Fall: Ein Mann, der beide Impfungen erhalten hat, erschien symptomfrei im Elisabeth-Krankenhaus und war im Schnelltest negativ. Ein PCR-Test zur Kontrolle brachte jedoch eine „enorm hohe Virenlast“ zum Vorschein.

Der ärztliche Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Herr Dr. Liedtke erklärt: „Das Virus hat offenbar eine neue Strategie und umschifft alle Abwehrmaßnahmen, die wir bisher hatten. Das ist eine völlig neue Situation.“


Ein Sprecher des Krankenhauses konnte am Abend des 30. März nichts dazu sagen, „ob bereits bestimmt ist, um welche Mutation es sich handelt“, so das Portal „T-Online“.


Welchen Impfstoff der Mann erhalten hatte, ist derzeit der Epoch Times nicht bekannt.

Das lokale Webportal „Dubisthalle“ schrieb am 29. März, dass bereits gegen das Corona-Virus geimpfte Mitarbeiter für die jüngsten Ausbrüche verantwortlich sind.


„Zwei Kliniken haben den Katastrophenschutz-Stab getrennt voneinander darüber informiert, dass sich Infektionsketten in den Krankenhäusern offenbar auf bereits geimpfte Mitarbeiter zurückführen lassen, die symptomfrei zur Arbeit erschienen waren“, erklärte die Stadt.


„Die Fälle legen zumindest die Vermutung nah, dass Geimpfte noch ansteckend sein können. Deshalb unsere Bitte auch an alle Geimpften, sich an Mindestabstände und Hygieneregeln zu halten und dort, wo Abstände nicht eingehalten werden können, stets zumindest eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.“

In Halle wurden am 29. März 72 neue positive Tests auf das Corona-Virus gemeldet, als aktuell infiziert gelten 975 Personen (bei rund 237.560 Einwohnern).


Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand benannte das Problem

Hier das Statement des Oberbürgermeisters im Wortlaut, das Video gibt es auf www.halle.de in der Rubrik Aktuelle Clips.


Lieber Hallenserinnen und Hallenser,

uns beschäftigen wieder vermehrt Infektionsgeschehen in den Kliniken, aktuell in Bergmannstrost, in der Uniklinik und im Elisabeth-Krankenhaus.

Der ärztliche Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Herr Dr. Liedtke, schilderte uns aus der Klinik den Fall einer Person, die beide Impfungen erhalten hatte, völlig symptomfrei in der Klinik erschienen war und auch im Schnelltest negativ war.

Bei dieser Person hat am Ende aber ein PCR-Test eine enorm hohe Virenlast zum Vorschein gebracht, sodass die Person womöglich völlig unwissentlich zu einem Super-Spreader geworden ist.

Herr Dr. Liedtke hat uns den Fall wörtlich so beschrieben: „Das Virus hat offenbar eine neue Strategie und umschifft alle Abwehrmaßnahmen, die wir bisher hatten. Das ist eine völlig neue Situation.“


Im Statement des Bürgermeisters vom 31. März gab es keine Informationen dazu, wie sich dieser Fall weiter entwickelt hat.


Super-Spreader nach Impfung? Davor warnte Borssche die WHO

Geert Vanden Bossche warnte die WHO bereits vor dem Super-Spreader-Problem. Bossche war im Bereich der Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung für die Pharmaunternehmen Novartis und GlaxoSmithKline sowie für die Organisation GAVI und die Bill & Melinda Gates Stiftung tätig.


Die Impfung von Menschen gegen das Corona-Virus mitten in einer Pandemie wird seiner Ansicht dazu führen, dass das Virus ansteckender wird.

Damit werde auch die Resistenz der Viren gegen die Impfstoffe weiter zunehmen. Zudem wird laut Bossche die Massenimpfung gegen das Corona-Virus „höchstwahrscheinlich die adaptive Immunflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Übertragung der viralen Varianten verhindert.“ Eine Immunflucht bedeutet, dass ein mutiertes Virus die angeborene Immunität des Körpers überlistet.


Gegen das mutierte Virus hilft dann auch die Corona-Impfung nicht mehr. Und da immer mehr Menschen gegen Corona geimpft werden, würden solche Varianten, die bereits im Umlauf sind, verstärkt auftauchen und eben immer infektiöser.


Und somit wird aus dem „recht harmlosen Virus ein unkontrollierbares Monster“. Bossche erklärt:

Die selektive Immunevasion begünstigt auch die weitere Verbreitung hochinfektiöser Stämme, da die Massenimpfung die Impfstoffempfänger zunehmend zu asymptomatischen Spreadern macht. Letztere übertragen hochinfektiöse Viren auf die ungeschützten oder noch nicht infizierten Personen. Dies ist genau das Gegenteil von dem, was die Impfstoffe tun sollten.”

Bossche betont, keine Kritik an dem Impfstoff selbst zu üben. Die bisher zugelassenen Corona-Impfstoffe seien von „einfach brillanten“ Menschen entwickelt worden.

Jedoch sollten prophylaktische Impfstoffe niemals bei Populationen eingesetzt werden, die bereits einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind. Dies sei Grundwissen in der Vakzinologie, das laut Bossche bereits im ersten Jahr der Ausbildung gelehrt werde. (ks)

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Info: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-voellig-seltsamer-fall-in-halle-super-spreader-nach-impfung-a3482873.html

02.04.2021

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
                                                      Sicherheitsbericht vom 27.12.2020 bis 12.03.2021

pei.de, eingesehen am 2. April 2021

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 19.194 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), COVID-19 Vaccine Moderna (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) und dem Vektor-Impfstoff COVID-19 Vaccine AstraZeneca (AstraZeneca AB) zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.03.2021. Bis zum 12.03.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 8.863.270 Impfungen durchgeführt, davon 7.093.082 Impfungen mit Comirnaty, 298.788 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 1.471.400 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca. 10.498 Fälle wurden zur Impfung mit Comirnaty gemeldet, 736 Fälle zu dem COVID-19-Impfstoff Moderna, 7.663 Fälle zu dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca und in 297 Fällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für die drei Impfstoffe zusammen 2,2 pro 1.000 Impfdosen, für Meldungen über schwerwiegende Reaktionen 0,3 pro 1.000 Impfdosen gesamt.


Zitat: Seite 9/16 Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 351 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 24 bis 102 Jahren gemeldet. Der Median des Alters betrug 86 Jahre, das mittlere Alter 74 Jahre. 286 Todesfälle betrafen Personen, die mit Comirnaty geimpft worden waren. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen einer Stunde und 40 Tagen nach Impfung. Bei 57 gemeldeten Todesfällen war nicht angegeben, mit welchem COVID-19-Impfstoff geimpft worden war. In vier Fällen verstarben Personen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und ebenfalls in vier Fällen verstarben Personen nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca. Zwei Patientinnen verstarben in der Folge einer Sinusvenenthrombose mit Thrombozytopenie, ein Patient verstarb bei einer Hirnblutung und Thrombozytopenie. Bei einer weiteren Meldung wurde ein Herzinfarkt einen Tag nach Impfung gemeldet. In diesem Fall liegen keine weiteren Informationen vor.Bei der überwiegenden Mehrzahl der Personen, bei welchen nicht eine COVID-19-Infektion oder andere Erkrankungen zum Tod geführt hatten, bestanden zum Teil multiple Vorerkrankungen, wie z. B. Karzinome, Niereninsuffizienz, Herzerkrankungen und arteriosklerotische Veränderungen, die vermutlich todesursächlich waren. In einzelnen Verdachtsfällen wurden vom Paul-Ehrlich-Institut noch weitere Informationen angefordert.


Aus aktuellem Anlass wurden in diesem Sicherheitsbericht Meldungen über Sinusvenenthrombosen bis zum 19.03.2021 einbezogen.

Bericht über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (Berichtszeitraum 27.12. bis 12.03.2021) 

Download https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-12-03-21.pdf?__blob=publicationFile&v=8


Info: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html;jsessionid=B0BFE7B609E9FD366FEC8D87428CC29C.intranet212?nn=169730&cms_pos=5


Kommentar: Spätestens ab dem 27. März ist der aktuelle Sicherheitsbericht überfällig, entsprechend der Reihenfolge bisheriger Veröffentlichungen. (zuletzt geschaut am 8. 4. 2021)  Th. Bauer

02.04.2021

Der dritte weg

Den nachfolgenden Text von Dorothee Sölle finde ich immer wieder bedenkenswert; er passt für mich aber besonders in eine Zeit, in der auf besorgniserregende Weise ein neuer kalter Krieg angeheizt wird oder in der massive gesellschaftliche Spaltungen und Ausgrenzungen stattfinden: "Der dritte weg".   (Michael Schmid, Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.)


Der dritte weg


Wir sehen immer nur zwei Wege

sich ducken oder zurückschlagen

sich kleinkriegen lassen oder

ganz groß herauskommen

getreten werden oder treten


Jesus du bist einen anderen weg gegangen

du hast gekämpft aber nicht mit waffen

du hast gelitten aber nicht das unrecht bestätigt

du warst gegen gewalt aber nicht mit gewalt


Wir sehen immer nur zwei möglichkeiten

selber ohne luft sein oder andern die kehle zuhalten

angst haben oder angst machen

geschlagen werden oder schlagen


Du hast eine andere möglichkeit versucht

und deine Freunde haben sie weiterentwickelt

sie haben sich einsperren lassen

sie haben gehungert

sie haben spielräume des handelns vergrößert


Wir gehen immer die vorgeschriebene bahn

wir übernehmen die methoden dieser welt

verachtet werden und dann verachten

die andern und schließlich uns selber


Laßt uns die neuen wege suchen

wir brauchen mehr phantasie als ein rüstungsspezialist

und mehr gerissenheit als ein waffenhändler

und laßt uns die überraschung benutzen

und die scham die in den menschen versteckt ist


(Dorothee Sölle)

01.04.2021

Nord Stream     -     2 Schiffe und Flugzeuge der Nato versuchen, den Bau der Pipeline zu behindern

anti-spiegel.ru, von Anti-Spiegel, 1. April 2021 15:20 Uhr
Ein Vertreter der Nord Stream 2 AG hat in einem Interview mitgeteilt, dass Kriegsschiffe und Flugzeuge der Nato versuchen, den Bau von Nord Stream 2 zu behindern.


Zitat:  MOSKAU, 1. April. /TASS/. Die Nord Stream 2 AG, der Betreiber der Nord Stream 2-Gaspipeline, erklärte, dass sich die Aktivitäten von Kriegsschiffen und zivilen Schiffen im Bereich der Pipelineverlegung verstärkt hätten. Die Aktionen seien provokativ und können zu Schäden an der Gasleitung führen, sagte Andrej Minin, Direktor einer Niederlassung der Nord Stream 2 AG, vor Reportern.


„Nach der Wiederaufnahme des Offshore-Abschnitts der Nord Stream 2-Gaspipeline im Januar 2021 hat es eine verstärkte Aktivität von Kriegsschiffen, Flugzeugen und Hubschraubern sowie zivilen Schiffen aus dem Ausland in dem Bauabschnitt gegeben, deren Aktionen oft eindeutig provozierend sind“, sagte er.


Minin erinnerte daran, dass bei der Durchführung solcher Projekte eine Sicherheitszone von 1,5 Meilen eingerichtet wird, in die Schiffe, die nicht am Bau beteiligt sind, nicht einfahren dürfen. „In der Nähe der technischen Schiffe, die die Arbeit ausführen, werden jedoch ständig ausländische Kriegsschiffe festgestellt. Polnische Anti-U-Boot-Flugzeuge vom Typ PZL-Mielec M-28B1 Rbi überfliegen den Arbeitsbereich regelmäßig in geringer Höhe und in unmittelbarer Nähe des Rohrverlegungsschiffes.“, sagte er.


Minin erklärte, dass die ausländischen Aktivitäten rund um die Rohrverlegungsschiffe in letzter Zeit zugenommen haben. So erschien am 28. März ein aufgetauchtes, nicht identifiziertes U-Boot in der Schutzzone des Rohrverlegungsschiffes in einer Entfernung von weniger als einer Meile. „Da die Fortuna-Ankertaue mehr als eine Meile entfernt verankert sind, könnten die Aktionen des U-Boots das gesamte Ankerpositioniersystem des Schiffes stören und Schäden an der Pipeline verursachen“, erklärte er.


Am nächsten Tag, dem 29. März, führte ein Schiff der polnischen Marine mit der Kennnummer 823 Manöver nahe des Rohrverlegungsschiffes „Fortuna“ durch. Dabei musste das Unterstützungsschiff „Spasitel Karev“ einen Parallelkurs einschlagen und das Kriegsschiff begleiten. Darüber hinaus habe die Zahl der Überflüge von ausländischen Flugzeugen in niedrigen Höhen über den Rohrverlegungsschiffen in der zweiten Märzhälfte zugenommen, sagte Minin.


Zwischenfälle mit Fischereifahrzeugen

Er wies darauf hin, dass es in den letzten Monaten „gefährlichere Zwischenfälle“ im Zusammenhang mit dem Eindringen von Fischereifahrzeugen in die Schutzzone gegeben habe, die nicht auf Funksprüche reagiert haben. „Am 22. Februar 2021 drang das polnische Fischereifahrzeug SWI-106 aus südlicher Richtung in die Schutzzone südlich der dänischen Insel Bornholm ein. Wiederholte Versuche, mit ihm Funkverbindung herzustellen, scheiterten. In dieser Situation musste das Versorgungsschiff „Vladislav Strizhev“ seinen Kurs ändern, wobei SWI-106 mit der „Vladislav Strizhev“ zusammenstieß. Nach der Kollision nahm der Kapitän des Fischereifahrzeugs Kontakt auf und nahm die Schuld an dem Vorfall auf sich.“, sagte Minin und bemerkte: „Ohne die entschiedenen Handlungen des Versorgungsschiffes wäre SWI-106 mit dem Rohrverlegungsschiff „Fortuna“ zusammengestoßen.“


Über das russische Konsulat in Deutschland hat wegen dem Vorfall Protest eingereicht.

Laut Minin wiederholte sich ein ähnlicher Vorfall am 30. März, als zwei nicht identifizierte Schiffe in der Nähe des Rohrverlegungsschiffes entdeckt wurden, von denen eines in Richtung „Fortuna“ fuhr und nicht auf Funksprüche reagierte.


„Es wurde beschlossen, den Kurs des Objekt zu kreuzen. Scheinwerfer des Schiffes wurden eingesetzt, um Aufmerksamkeit zu erregen. Gegen 4.00 Uhr wurde ein Fischerboot gefunden, das seinen Kurs nach Süden änderte und ohne in Funkkontakt zu treten davon fuhr. Auch das zweite Objekt, das im Südwesten der Fortuna stand, verschwand ohne in Funkkontakt zu treten“, so der Leiter der Niederlassung der Nord Stream 2 AG.


Er betonte, dass die Aktionen von Kriegsschiffen und Flugzeugen sowie zivilen Schiffen ausländischer Staaten, die die Sicherheitszone des internationalen Projekts verletzen, nicht auf Anrufe reagieren und sich dem Rohrverlegungsschiff gefährlich annähern, unverantwortlich und inakzeptabel sind. „Sie stellen eine reale Gefahr für Unfälle mit unvorhersehbaren Folgen dar“, sagte Minin.


„Es handelt sich eindeutig um geplante und vorbereitete Provokationen, sowohl mit Fischereifahrzeugen als auch mit Kriegsschiffen, U-Booten und Flugzeugen, um die Umsetzung des Projekts zu behindern. Das ist wahrscheinlich der erste und einzige Fall dieser Art in der Geschichte“, schloss er.


Das Projekt

Das Projekt Nord Stream 2 umfasst den Bau von zwei Pipelines mit einer Gesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern pro Jahr von der russischen Küste über die Ostsee nach Deutschland. Die Arbeiten wurden im Dezember 2019 ausgesetzt, nachdem die schweizerische Allseas sich wegen möglicher US-Sanktionen geweigert hatte, die Rohre zu verlegen. Doch im Dezember 2020 wurde der Bau der Pipeline nach einjähriger Pause wieder aufgenommen.

Im Dezember 2020 baute das Rohrverlegungsschiff „Fortuna“ eine 2,6 km lange Pipeline in der ausschließlichen Wirtschaftszone Deutschlands, jetzt verlegt es „Nord Stream 2“ in dänischen Hoheitsgewässern. Am Abend des 31. März traf der Rohrverlegungsschiff „Akademik Tschersky“ nach Vorbetriebstests vor der Küste von Kaliningrad an der Baustelle der Nord Stream 2-Gaspipeline ein.


Die Nord Stream 2 AG berichtete, dass Nord Stream 2″ derzeit zu 95 Prozent fertig gestellt ist, es müssten noch etwa 121 km Rohre verlegt werden.


Ende der Übersetzung

Außerdem kämpft die Deutsche Umwelthilfe mit allen Mitteln gegen Nord Stream 2. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie hat heute einen Einspruch des Umweltverbandes gegen die Baugenehmigung für Nord Stream 2 in deutschen Gewässern abgewiesen. Nun will die Deutsche Umwelthilfe vor Gericht ziehen.


Info: https://www.anti-spiegel.ru/2021/schiffe-und-flugzeuge-der-nato-versuchen-den-bau-der-pipeline-zu-behindern

01.04.2021

Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen ..  / .. zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

 bgbl.de, vom 20. Oktober 2020
                                                                     Verordnung

                                              zur Verlängerung von Maßnahmen im

                      Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht

                       zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

                                                             (GesRGenRCOVMVV)


                                                           Vom 20. Oktober 2020


  Auf Grund des § 8 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-,Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 569, 570) verordnet das Bundesministerium der Justiz und für Ver-braucherschutz:


                                                                                §1

                                                   Verlängerung von Maßnahmen

  Die Geltung der §§1 bis 5 gemäß §7 Absatz 1 bis 5 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesell-schafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.


                                                                                §2

                                                    Inkrafttreten, Außerkrafttreten

  Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.


Berlin, den 20. Oktober 2020


                                                               Die Bundesministerin

                                                der Justiz und für Verbraucherschutz

                                                                Christine Lambrecht


Info: https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s2258.pdf%27%5D__1617267219993 / PDF-Download http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl120s2258.pdf

01.04.2021

Berliner Politikberater fordern "Schulterschluss" mit den USA gegen China. In Washington spielen Experten Kriegsszenarien gegen die Volksrepublik durch.

German-Foreign-Policy.com, 01. April 2021

BERLIN/WASHINGTON/BEIJING (Eigener Bericht) - Die chinesische Gegenwehr gegen die jüngsten EU-Sanktionen treibt die Debatte um weitere Strafmaßnahmen und einen etwaigen engen Schulterschluss mit den Vereinigten Staaten voran. So wird etwa eine Abkehr von dem kürzlich vereinbarten Investitionsabkommen mit der Volksrepublik diskutiert. Das Abkommen war nach erheblichen Anstrengungen vor allem Berlins zustandegekommen; es trägt der Tatsache Rechnung, dass zentrale deutsche Konzerne existenziell auf das Chinageschäft angewiesen sind: Volkswagen und Infineon etwa erzielen rund zwei Fünftel ihres Umsatzes in der Volksrepublik. Jetzt fordern transatlantisch orientierte Politikberater, Deutschland müsse "aufwachen" und sich gegen "Chinas ökonomische Macht" positionieren; ein einflussreicher Kommentator fordert den "Schulterschluss" mit Washington und spekuliert über die Positionierung Berlins im Falle eines US-amerikanisch-chinesischen Kriegs. Einen solchen Krieg ziehen US-Experten schon seit Jahren in Betracht - sind aktuell aber nicht mehr sicher, ob die Vereinigten Staaten ihn gewinnen würden.


Zitat: Chinas Gegenwehr

Die deutsche Debatte über den Umgang mit China hat durch die jüngsten chinesischen Reaktionen auf die westliche Sanktionspolitik neuen Auftrieb erhalten. Beijing hatte nach der Verhängung von EU-Sanktionen gegen chinesische Amtsträger seinerseits Zwangsmaßnahmen gegen Politiker, Wissenschaftler und Institutionen aus der EU in Kraft gesetzt. Zudem wurde bekannt, dass künftig Mitarbeiter sicherheitsrelevanter Unternehmen und staatlicher Stellen sowie Militärangehörige keine E-Autos des US-Herstellers Tesla mehr kaufen dürfen, da diese zu Spionagezwecken genutzt werden könnten.[1] Dies hat zumindest einigen deutschen Konzernen ihre Verwundbarkeit durch Konflikte mit der Volksrepublik erneut vor Augen geführt: Volkswagen etwa erzielt 41 Prozent seines Gesamtumsatzes in China, Infineon 39 Prozent, Daimler 29 Prozent; selbst Adidas gibt an, 22 Prozent seiner Erlöse in der Volksrepublik zu erwirtschaften.[2] Entsprechende Sorgen sind durch die aktuellen chinesischen Boykottaufrufe gegen einige westliche Bekleidungsunternehmen, da diese ihrerseits Baumwolle aus Xinjiang boykottieren, nicht geringer geworden. Dabei nimmt Chinas ökonomisches Gewicht, nicht zuletzt bedingt durch die Coronakrise, unverändert zu.


Das asiatische Jahrhundert

Die Bundesregierung setzt bislang darauf, politische Konfrontation gegenüber Beijing mit einer engen wirtschaftlichen Kooperation zu verbinden; so hat sie Ende 2020 in der EU die Einigung auf das Investitionsabkommen mit China durchgesetzt.[3] Zustimmend hat Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser kürzlich geäußert, die Volksrepublik könne es sich "sehr wohl leisten, notfalls auf den deutschen Markt zu verzichten": "Umgekehrt ist das nicht der Fall."[4] Kaeser konstatierte lapidar: "Das 21. Jahrhundert ist das asiatische Jahrhundert, und damit müssen wir umgehen." Tatsächlich wird nicht nur China vermutlich schon 2028 oder 2029 eine - in US-Dollarwerten - größere Wirtschaftsleistung als die Vereinigten Staaten erzielen und so zur stärksten Wirtschaftsmacht der Welt aufsteigen. Asien insgesamt wächst schneller als der Rest der Welt und wird laut Schätzungen der Asian Development Bank (ADB) spätestens 2050 über die Hälfte der Weltwirtschaftsleistung erarbeiten - ein Anteil, der freilich seinem Anteil an der Weltbevölkerung entspricht. Nicht nur Berlin, auch London orientiert daher gezielt auf den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu Asien - auch zu China; das geht etwa aus dem kürzlich publizierten Strategiepapier "Global Britain in a competitive age" hervor (german-foreign-policy.com berichtete [5]).


"Nicht auf zwei Hochzeiten tanzen"

Vor allem transatlantisch orientierte Kreise kritisieren dies - und fühlen sich dadurch, dass Beijing sich aufgrund seiner Wirtschaftskraft inzwischen Gegenmaßnahmen gegen westliche Sanktionen leisten kann, noch bestärkt. Deutschland habe sich "zu lange" durch "Chinas ökonomische Macht" einschüchtern lassen, heißt es etwa in einem aktuellen Beitrag aus der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP); es müsse endlich "aufwachen" und sich schärfer gegen Beijing positionieren.[6] Forderungen werden laut, das Europaparlament dürfe das Investitionsabkommen zwischen der EU und China nicht ratifizieren; der Vorsitzende des Handelsausschusses des Parlaments, Bernd Lange (SPD), erklärt zu den chinesischen Gegensanktionen, die Tatsache, dass auch Europaparlamentarier betroffen seien, "kann nur nach hinten losgehen".[7] Einflussreiche Kommentatoren plädieren mit Blick auf den eskalierenden Konflikt zwischen den USA und China für "einen Schulterschluss mit Amerika": "Man kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen."[8] Freilich werde der "Schulterschluss" mit den USA "einen Preis haben"; denkbar seien "ein neuer Handelskrieg" oder eine "militärische[...] Auseinandersetzung wegen Taiwan oder im Südchinesischen Meer": "Stünde Deutschland [...] in diesen Fällen auch an der Seite Amerikas?"


"War with China"

Die Einschätzung, es könne zu einer "militärischen Auseinandersetzung" mit China kommen, ist nicht aus der Luft gegriffen. Bereits vor fünf Jahren publizierte die US-amerikanische Rand Corporation eine umfangreiche Studie, die unter dem Titel "War with China" ("Krieg mit China") konkrete Kriegsszenarien durchdiskutierte. Die Autoren prognostizierten, ein solcher Krieg lasse sich auf konventionelle Waffen beschränken, und er werde sich, weil die Volksrepublik nur wenig konventionelle Waffen besitze, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten, auf Ostasien begrenzen lassen; China werde schwer getroffen, die USA hingegen kaum.[9] Allerdings sei eine zuverlässige Prognose, ob der Krieg rasch beendet werden könne oder lange dauere und höchstes Eskalationsniveau erreiche, nicht möglich. Klar sei lediglich, dass die Volksrepublik aktuell aufrüste, um auf einen etwaigen Angriff seitens der Vereinigten Staaten vorbereitet zu sein; daher gelte: Je später ein US-amerikanisch-chinesischer Krieg komme, desto schmerzhafter werde er voraussichtlich für die USA sein.


Kriegssimulationen

Experten der Rand Corporation spielen mögliche Szenarien einer militärischen Konfrontation mit China seit geraumer Zeit in Kriegssimulationen durch - und sie kommen inzwischen zum Ergebnis, ein Sieg der Vereinigten Staaten sei nicht mehr garantiert. So heißt es etwa, gegen F-35-Jets könne die Volksrepublik an sich zwar nicht viel ausrichten; sie sei aber mit ihren Mittelstreckenraketen in der Lage, Landebahnen der Flugzeuge auf US-Militärstützpunkten sowie US-Flugzeugträger zu zerstören. Zudem besitze sie die Fähigkeit, US-Satelliten abzuschießen und damit der militärischen Kommunikation der Vereinigten Staaten schwerste Schäden zuzufügen. Möglicherweise sei der Zeitpunkt erreicht, zu dem man Beijing militärisch nicht mehr niederringen könne [10] - jedenfalls nicht ohne gewaltige Rüstungsmaßnahmen in der Asien-Pazifik-Region. Genau solche Maßnahmen leitet nun aber die Biden-Administration ein. So will das Pentagon rund 27 Milliarden US-Dollar aufwenden [11], um US-Stützpunkte im Pazifik mit ausgefeilter Raketenabwehr zu schützen und seinerseits Mittelstreckenraketen nahe China zu stationieren, nach Möglichkeit auf der sogenannten ersten Inselkette, die von Japan über Taiwan bis zu den Philippinen reicht. Dies soll dazu beitragen, einen Krieg gegen China für den Westen vermeintlich gewinn- und damit führbar zu machen.

 

Mehr zum Thema: Die neue deutsche Kanonenbootpolitik (II), Gemeinsam gegen China und Krieg gegen China.

 

[1] S. dazu Mit gleicher Münze.

[2] S. dazu Das asiatische Jahrhundert.

[3] S. dazu "Ein Sturm zieht auf".

[4] Nicole Bastian, Dana Heide: Joe Kaeser fordert gemeinsame europäische Antwort auf Chinas Wirtschaftsstrategie. handelsblatt.com 26.02.2021.

[5] S. dazu Global Britain und die EU.

[6] Henning Hoff: Under the influence. dgap.org 23.03.2021.

[7] Ulrich Ladurner: Kippt nun das Investitionsabkommen mit der EU? zeit.de 24.01.2021.

[8] Nikolas Busse: Ringen mit China. Frankfurter Allgemeine Zeitung 29.03.2021.

[9] David C. Gompert, Astrid Stuth Cevallos, Christina L. Garafola: War with China. Thinking Through the Unthinkable. Santa Monica 2016.

[10] Kathy Gilsinan: How the U.S. Could Lose a War With China. theatlantic.com 25.07.2019.

[11] Joseph Trevithick: This Is The Pentagon's $27 Billion Master Plan To Deter China In The Pacific. thedrive.com 05.03.2021.


Info: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8569 

01.04.2021

unbekannter Autor

In Italien ist alles erlaubt, was nicht verboten ist. In Deutschland ist alles verboten, was nicht erlaubt ist. In England ist alles erlaubt und verboten zugleich. In Russland ist es verboten, etwas zu erlauben. In Amerika darf man sich nicht erlauben, etwas zu verbieten, und in Frankreich fragt man nicht, ob etwas verboten oder erlaubt ist.

01.04.2021

Lausitz im Wandel: Ballern statt baggern

heise.de, 01. April 2021

Wer Ökologie und Friedenspolitik zusammen denkt, hatte sich den Kohleausstieg in Sachsen und Brandenburg anders vorgestellt: Regierende setzen bei Sicherung von Arbeitsplätzen auf die Bundeswehr


Die Lausitz steht mitten im Strukturwandel. Noch ist die Region vor allem vom Bergbau geprägt; Bagger graben noch immer riesige Löcher in die Erde und fördern Braunkohle, die in Kraftwerken verfeuert wird. Doch in den nächsten Jahren ist Schluss, und die gesamte Region steht vor gewaltigen Veränderungen. Die Bundesregierung unterstützt diesen Prozess mit viel Geld und indem sie dort staatliche Einrichtungen ansiedelt.


Auch die Bundeswehr ist mit von der Partie: Am Mittwoch unterzeichneten Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU) eine entsprechende Vereinbarung. Als Kulisse suchten sie sich das Kraftwerk Boxberg aus, das im Landkreis Görlitz steht und dessen letzte Blöcke 2038 vom Netz gehen sollen.


Statt Industrie soll in Zukunft das Militär Arbeitsplätze in der Region sichern. Bis 2031 sollen dort weitere 1.000 Soldaten stationiert werden. Wo genau, soll bis 2023 festgelegt werden. Der Truppenübungsplatz Oberlausitz soll ausgebaut werden, und eine Forschungseinrichtung der Bundeswehr soll dort für den Luftraum »autonome Systeme«, sprich: Drohnen, erproben.


"Nichts anderes als pervers"

Das freut nicht alle, die den Kohleausstieg als solchen für überfällig halten: Während die Grünen kein größeres Problem mit dem Militär haben und der Bundeswehr einen "Beitrag zur internationalen Friedenssicherung" zutrauen, erwartet Die Linke von ihr keine positiven Impulse. "Mit Kriegsspielchen, Armeebaracken und Forschung für autonome Killer-Waffen den Kohleausstieg und die deutsche Klimapolitik voranbringen zu wollen, ist nichts anderes als pervers", kommentierte der energie- und klimapolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Lorenz Gösta Beutin, die Vereinbarung.


Auch aus der Landtagsfraktion der Linken in Sachsen erschallte Kritik: "Der Strukturwandel in der Lausitz wurde eingeleitet, weil die Kraftwerke zu den zehn größten CO2-Emittenten der EU gehören. Den Klimakiller Kohle durch den Klimakiller Militär zu ersetzen, ist kein Beitrag zum Klimaschutz, sondern dient nur der weiteren Militarisierung Deutschlands", erklärte die Abgeordnete Antonia Mertsching.


Die sächsische Landesregierung sieht über solche Bedenken hinweg. Für sie gehört eine neue Kaserne zur Regionalentwicklung. Beim zuständigen Landesministerium wird eigens deshalb eine "Taskforce" eingerichtet, die der Bundeswehr dabei helfen soll, einen geeigneten Standort für Wohnungen und benötigte Infrastruktur zu suchen. Auch Baugenehmigungen will sie dafür schnell erteilen. Was für Kretschmer ein positives Signal für die Region ist, zeugt für Beutin eher von einem Mangel an Ideen für einen nachhaltigen Strukturwandel.


Absehbare Abhängigkeit

Auch Mertschings Befürchtung ist nicht aus der Luft gegriffen: Einerseits werden viele Menschen in der Region künftig vom Militär abhängig sein. Als zivile Dienstleister sind sie direkt eingebunden in die Aktivitäten der Bundeswehr. Andererseits, und das zeigt sich seit Jahren, spielt der Truppenübungsplatz schon jetzt eine große Rolle unter anderem bei Manövern der Nato. Im vergangenen Jahr war das Areal als Bestandteil von "Defender Europe 2020" fest eingeplant. Den US-Truppen sollte es auf ihrem Vormarsch in Richtung Osteuropa als Rastplatz dienen, wo tausende Soldaten verpflegt und untergebracht werden sollten.


Die Corona-Pandemie hatte dem einen Strich durch die Rechnung gemacht. Inwieweit das Gelände in diesem Jahr für das Manöver "Defender Europe 2021" genutzt werden soll, ist bislang noch nicht bekannt.


Der Truppenübungsplatz Oberlausitz in Weißkeißel-Haide ist gefragt. Hier trainieren Soldaten das Schießen mit Panzern und Hubschraubern; Infanterie und Gebirgsjäger proben hier den Häuserkampf. Mit einer Gesamtfläche von 17.450 Hektar ist es der drittgrößte Übungsplatz unter deutscher Verwaltung; die Größe entspricht etwa 24.500 Fußballfeldern. Er gilt als einer der modernsten seiner Art: Er verfügt unter anderem über die modernste Panzerschießbahn in Europa.


Außerdem hat er einen eigenen Gleisanschluss für Züge, die mit Panzern und anderem Großgerät beladen sind; und er bietet feste Unterkünfte für bis zu 1.650 Soldaten. In den letzten Jahren hat das Areal an Bedeutung gewonnen, was heißt: mehr Soldaten und mehr Tage, an denen geschossen wird. Nicht nur Einheiten der Bundeswehr trainieren hier den Krieg, seit 2016 kommen sie auch aus zahlreichen anderen Ländern, zum Beispiel: Niederlande, Österreich und Singapur.


Info: https://www.heise.de/tp/features/Lausitz-im-Wandel-Ballern-statt-baggern-6004558.html  

31.03.2021

Verordnung über die Freistellung von Behörden, Dienststellen und Gerichten des Bundes von waffenrechtlichen Vorschriften (Waffengesetz-Bund-Freistellungsverordnung - WaffGBundFreistV)

buzer.de, V. v. 30.11.2020 BGBl. I S. 2610 (Nr. 57)

Geltung ab 04.12.2020; FNA: 7133-4-2 Waffen
1 Änderung

Eingangsformel

§ 1 Freigestellte Behörden, Dienststellen und Gerichte des Bundes

§ 2 Nicht anwendbare Vorschriften des Waffenrechts

§ 3 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Schlussformel


Info: https://www.buzer.de/s1.htm?a&g=WaffGBundFreistV


Kommentar: Können/sollen jetzt (Bundes-) Behördenmitarbeiter*innen künftig leichter eine Schusswaffe bekommen können?     Warum dann z. B. nicht auch  Ärzte, Therapeuten, Verkaufspersonal udgl., alle die mit Klienten/Kunden Kontakt haben?           Thomas Bauer

31.03.2021

Europarat untersagt Diskriminierung von Ungeimpften

laufpass.com, vom 29. Januar 2021 | , ,
In seiner Resolution 2361 (2021) hat der Europarat am 27. Januar 2021 zahlreiche Vorgaben für die Impfstrategie in Europa verabschiedet. Darunter finden sich verschiedene organisatorische Formulierungen und Forderungen. Allerdings auch Passagen, die das aktuelle pharmako-politische Lobbynetzwerk weiterhin in zentraler Position halten. Insbesondere die unheilige Allianz der Impflobby-Organisation GAVI, der privaten Marketingorganisation WHO und der „Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“ (CEPI) sind unabhängigen Experten ein Dorn im Auge – sind sie doch die maßgeblichen Pandemie-Treiber und Profiteure der inszenierten Katastrophe. Die Impfpromotoren werden im übrigen unter anderem allesamt auch von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert.


So heißt es unter Punkt 5 der Resolution: „Unter der gemeinsamen Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Vaccine Alliance (Gavi) und der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) zieht die Initiative Mittel aus den Unterzeichnerländern ab, um die Forschung, Entwicklung und Herstellung einer breiten Palette von Covid-19-Impfstoffen zu unterstützen und deren Preise auszuhandeln.“ Die privaten Organisationen, die Instrumente der Impfprofiteure sind, erhalten auf diese Weise den unmittelbaren Zugriff auf die Mittel der Mitgliedsländer. Dass mit den Erfahrungen aus 2009 hier keine offiziellen Einheiten der europäischen Staaten die Koordination in die Hand nehmen, ist fragwürdig und öffnet Missbrauch Tür und Tor.


Die Resolution fordert zugleich Sorgfalt bei der Entwicklung der Impfstoffe, der Kontrolle des Einsatzes, der Einhaltung von Sicherheitsstandards und dies auch im Hinblick auf Langzeitwirkungen. Sicher besonders wichtig ist in der von Lobby-Aktivitäten getragenen Pandemie der Punkt 7.1.6 (s.u.), der auf die notwendige Kontrolle von Insidergeschäften der beteiligten Pharmaunternehmen hinweist. Die Pandemie ist schon heute das größte Pharmageschäft aller Zeiten – und es hat den Anschein, als hätten die Pharmakonzerne und ihre Anleger ihre Karten noch lange nicht ausgespielt. Der Hunger nach noch mehr Geld ist groß. Zu den Qualitätssicherungsanforderungen schreibt der Europarat:

„Die Versammlung fordert daher die Mitgliedsstaaten und die Europäische Union dringend auf:
7.1 im Hinblick auf die Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen
7.1.1 sicherzustellen, dass qualitativ hochwertige Studien durchgeführt werden, die solide und auf ethische Weise in Übereinstimmung mit den einschlägigen Bestimmungen des Übereinkommens über Menschenrechte und Biomedizin (SEV Nr. 164, Oviedo-Konvention) und dessen Zusatzprotokoll über biomedizinische Forschung (SEV Nr. 195) durchgeführt werden und die schrittweise auch Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter einschließen;
7.1.2 sicherstellen, daß die für die Beurteilung und Zulassung von Impfstoffen gegen Covid-19 zuständigen Stellen unabhängig und vor politischem Druck geschützt sind;
7.1.3 sicherstellen, dass die relevanten Mindeststandards für Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität von Impfstoffen eingehalten werden;
7.1.4 wirksame Systeme zur Überwachung der Impfstoffe und ihrer Sicherheit nach ihrer Einführung in der Bevölkerung einführen, auch im Hinblick auf die Überwachung ihrer Langzeitwirkungen;
7.1.5 unabhängige Impfstoff-Entschädigungsprogramme einrichten, um eine Entschädigung für unangemessene Schäden und Beeinträchtigungen infolge von Impfungen sicherzustellen;
7.1.6 ein besonderes Augenmerk auf mögliche Insidergeschäfte von Führungskräften in der Pharmaindustrie oder auf Pharmaunternehmen zu richten, die sich auf Kosten der Allgemeinheit unangemessen bereichern, indem die Empfehlungen der Resolution 2071 (2015) „Öffentliche Gesundheit und die Interessen der Pharmaindustrie: Wie kann der Vorrang der Interessen der öffentlichen Gesundheit gewährleistet werden?“


Darüber hinaus enthalten die Vorgaben der Europarates aber auch die dringliche Aufforderung zur Unterlassung jeglicher Diskriminierung von Ungeimpften:

7.3.1 sicherstellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und dass niemand politisch, sozial oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er dies nicht selbst möchte;

7.3.2 sicherstellen, dass niemand diskriminiert wird, weil er nicht geimpft wurde, weil er möglicherweise gesundheitliche Risiken hat oder sich nicht impfen lassen möchte;

https://pace.coe.int/en/files/29004/html

Diese klare Positionierung des Europarates ist eine schallende Ohrfeige für die zahlreichen Regierungsmitglieder in Europa, die mit repressiven Maßnahmen einen mittelbaren Impfzwang errichten wollen oder dies bereits getan haben. Jens Spahn hat den mittelbaren Impfzwang bereits vor der „Corona-Inszenierung“ in das Infektionsschutzgesetz schreiben lassen – auch wenn er öffentlich immer behauptet, die Impfung sei „freiwillig“. Darüber berichteten wir hier.


Auch die Maßnahmen, welche das ID2020-Projekt von Bill Gates und den anderen „Philanthropen“ befördern sollen, müssen in diesem Licht gesehen werden: Impfnachweise als Berufsvoraussetzungen, Zutrittsvoraussetzungen, als Voraussetzung für Reisen, Ausbildung, Bildung und Kulturaktivitäten sind Diskriminierungen mit dem Ziel, das globale Impfgeschäft anzufeuern. Der Europarat setzt hier eindeutig auf die Freiwilligkeit zur Impfung und die Nichtdiskriminierung der Nichtgeimpften.


Wichtig ist allerdings zu wissen, dass die Resolutionen des Europarates keine gesetzliche Bindungswirkung für die Mitgliedstaaten entfalten. Diese entsteht erst mit Übernahme der beschlossenen Regelungen in nationales Recht. Allerdings sind derartige Beschlüsse dennoch Referenzpunkte für die menschenrechtliche Bewertung der Ereignisse und Maßnahmen. Zudem können Europaratsbeschlüsse bei Verfahren auf europäischer Verfassungsrechts-Ebene wiederum mehr Bedeutung erhalten.


Anmerkung der  (Laufpass) Redaktion: Der Hinweis auf die Bill & Melinda Gates Foundation unterstellt nicht, dass diese steuerbegünstigte Investitionsgesellschaft in Stiftungsform den Ausbruch der Pandemie verursacht hat. Wir weisen darauf hin, dass die Familie Gates gemeinsam mit anderen Milliardären durch ihre gestaltenden Förderungen unmittelbaren Einfluss auf die Impfkampagnen in der Welt haben. Und da Gates und seine „philanthropischen“ Freunde massiv in allen westlichen Impfstoffherstellern investiert sind, ist ein Return on Invest Teil des gestaltenden Engagements der „Menschenfreundes“.                   von Wolfgang Jeschke



Info: https://laufpass.com/corona/europarat-untersagt-diskriminierung-von-ungeimpften

31.03.2021

Ein Wort zur guten Nacht - von Goethe:


Das ist der Weisheit letzter Schluß:

Der verdient sich Freiheit wie das Leben,

Der täglich sie erobern muß.

(https://www.aphorismen.de/zitat/307)



Der Dienst der Freiheit ist ein strenger Dienst,
Er trägt nicht Gold, er trägt nicht Fürstengunst,
Er bringt Verbannung, Hunger, Schmach und Tod;
Und doch ist dieser Dienst der höchste Dienst,
Ihm haben unsre Väter sich geweiht,
Ihm hab' auch ich mein Leben angelobt,

Er hat mich viel gemühet, nie gereut.

(https://www.aphorismen.de/gedicht/35799)



Man mag den freien Menschen
fesseln, knebeln, quälen.
Solang noch Geist und Herz
ihn seinen Wert empfinden
und einen höhern Sinn,
ein letztes Ziel des Lebens ahnen lassen,
wird er sich nicht verloren geben
und dankbar sein für jeden Tag,
da ihm ein inneres Licht

noch Kraft und Weisung gibt.

(https://www.aphorismen.de/gedicht/45178)

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