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16.05.2025

Medienbericht: EU plant Sanktionen gegen Thomas Röper und Alina Lipp

freedert.online, 16 Mai 2025 20:38 Uhr

Die rechtswidrige Sanktionswut der EU erklimmt die nächste Stufe, wenn der am Freitag veröffentlichte Bericht des "Recherchekollektivs Correctiv" zutrifft. Demnach sollen erstmals deutsche Staatsangehörige in die Sanktionslisten aufgenommen werden: Namentlich genannt werden Thomas Röper und Alina Lipp.


Medienbericht: EU plant Sanktionen gegen Thomas Röper und Alina LippQuelle: RT © Antispiegel-TV,

Screenshot der Sendung


Von links nach rechts: Thomas Röper, Alina Lipp und Dominik Reichert in der Antispiegel-TV-Sendung vom 7. Januar 2024


Die EU will am 20. Mai 2025 neue Sanktionen gegen Russland beschließen. Das dubiose "Recherchekollektiv Correctiv" behauptet dazu am Freitag, dass es vorab Einblick in einen Entwurf der neuen Verordnung gehabt habe. Demnach sollen nun erstmals deutsche Staatsbürger in die Sanktionslisten aufgenommen werden. 

Namentlich erwähnt werden in dem Bericht der Betreiber des "Antispiegel"-Blogs und Mitautor der auch auf RT DE wöchentlich veröffentlichten Sendung Antispiegel-TV Thomas Röper sowie die im Donbass lebende Journalistin und Betreiberin des Telegram-Kanals "Neues aus Russland" Alina Lipp. Beide sind Deutsche und Staatsbürger Deutschlands.


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Meinung

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Ihnen wirft die EU ebenso wie den inzwischen nach Russland ausgewanderten Aktivisten Elena Kolbasnikowa und Max Schlund "destabilisierende Maßnahmen" vor. Kolbasnikowa und Schlund hatten in Köln prorussische Autokorsos organisiert. Berichten zufolge gibt es gegen sie bereits ein Einreiseverbot in die EU. 

Mit Lipp und Röper würde ein Einreiseverbot nun erstmals auch Deutsche mit deutschem Pass treffen, eine faktische Ausbürgerung. Individuelle Sanktionen haben zur Folge, dass Personen, die auf der Sanktionsliste der EU stehen, in der Regel nicht in die EU einreisen oder durch sie durchreisen dürfen. Das für die Staatsbürgerschaft zentrale Recht der jederzeitigen Rückkehr ist damit für Lipp, Röper und eventuell weitere Personen, die der Correctiv-Bericht nicht erwähnt, ausgehebelt. Weiterhin werden alle Vermögenswerte sanktionierter Personen, die sich in der EU befinden, eingefroren, was bedeutet, dass sie nicht mehr verwendet oder verkauft werden können. Auch ist es den sanktionierten Personen verboten, Gelder, Waren oder Dienstleistungen zu erhalten oder zu verwenden – faktisch eine Verurteilung zum Hungertod ohne jede Gerichtsverhandlung. Da auch Anwaltsdienstleistungen von dem Verbot umfasst sind, wird es den Betroffenen zudem erschwert, sich gegen die Sanktionierung gerichtlich zu wehren. 

Ein weiterer Teil der Sanktionen soll sich laut Correctiv gegen Firmen und Personen "mit Verbindungen zu prorussischen Einflussoperationen, die entweder in Deutschland stattfanden oder gegen die Bundesrepublik gerichtet waren" richten. Einzelheiten teilt das "Recherchekollektiv" dazu nicht mit.

Die Verabschiedung des Pakets wird schon länger vorbereitet. Vor einer Woche drohten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und EU-Spitzenpolitiker Russland mit noch schärferen Sanktionen, falls es nicht zu einer Waffenruhe in der Ukraine kommen sollte.


Mehr zum ThemaHilfe! Frieden droht! Antwort des Westens: Sanktionen!


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Audio https://mcdn.podbean.com/mf/download/dv97g5/Die_EU_die_Pressefreiheit_und_der_Krieg7vkm1.mp3 Dauer 10:31 Min


Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Info: https://freedert.online/inland/245168-medienbericht-eu-plant-im-17-paket-sanktionen-gegen-deutsche/


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16.05.2025

JPMorgan: Die Gefahr einer Rezession in den USA ist nach wie vor immens

freedert.online, 16 Mai 2025 19:17 Uhr

Trotz des jüngsten Deals zwischen Washington und Peking wächst in den Vereinigten Staaten die Sorge, dass Donald Trumps Zollpolitik das Land bereits in eine Rezession getrieben hat.


JPMorgan: Die Gefahr einer Rezession in den USA ist nach wie vor immensQuelle: AP © Richard Drew


Das Logo von J.P.Morgan erscheint über einem Handelsposten auf dem Parkett der New Yorker Börse, Donnerstag, 1. Mai 2025.


Jamie Dimon, der Chief Executive Officer (CEO) und Chairman der US-Bank JPMorgan, sagte am Donnerstag, dass eine Rezession in den Vereinigten Staaten immer noch sehr gut möglich sei – selbst nach der jüngsten Beilegung des Zollstreits mit China.

"Wenn es zu einer Rezession kommt, weiß ich nicht, wie groß sie sein oder wie lange sie dauern wird. Hoffentlich können wir sie vermeiden, aber ich würde sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht vom Tisch nehmen", sagte der JPMorgan-Chef im Interview mit Bloomberg Television.


IW-Prognose: Deutsche Wirtschaft bleibt 2025 in der Rezession





IW-Prognose: Deutsche Wirtschaft bleibt 2025 in der Rezession






Konkret sagte Dimon, er würde sich auf die Ökonomen seiner Bank verlassen, die die Wahrscheinlichkeit einer Rezession als nahezu gleich hoch einschätzen. Michael Feroli, der Chefökonom für die USA bei J.P. Morgan, schrieb in einer Mitteilung an die Kunden am Dienstag, dass die Rezessionsaussichten "immer noch erhöht sind, aber jetzt unter 50 Prozent liegen".

Er sagte auch, dass es an der Zollfront nach wie vor "Unsicherheit" gebe, die Pausen von 90 Tagen seien jedoch positiv für die Wirtschaft und den Markt. "Ich denke, es ist richtig, einige dieser Dinge zurückzustellen und Gespräche zu führen", so Dimon.

Doch selbst mit den Zollpausen sind die Einfuhrzölle auf Waren, die in die Vereinigten Staaten gelangen, jetzt deutlich höher als im letzten Jahr. Sie könnten der Wirtschaft Schaden zufügen. "Selbst auf diesem Niveau halten sich die Menschen mit Investitionen zurück und überlegen, wie es weitergehen soll", sagte Dimon.

In den Vereinigten Staaten wächst die Sorge, dass Donald Trumps Zollpolitik das Land schon in eine Rezession getrieben hat. "Die meisten CEOs, mit denen ich spreche, würden sagen, dass wir uns derzeit wahrscheinlich in einer Rezession befinden", so Larry Fink von Blackrock bei einer Veranstaltung im April.


Mehr zum Thema - Nicht Peking, sondern Washington hat im Zoll-Krieg klein beigegeben


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Video https://rumble.com/v6tc37l-iw-prognose-deutsche-wirtschaft-bleibt-2025-in-der-rezession.html Dauer 6:41 min


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Info: https://freedert.online/international/245139-jpmorgan-rezession-in-usa-immer/


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16.05.2025

Experte: Russland hätte aus Istanbul abreisen müssen

freedert.online, 16 Mai 2025 22:19 Uhr

Russland hätte angesichts der zahlreichen Demütigungen in Istanbul seine Delegation am ersten Abend abziehen müssen. Das ist die Meinung des Geopolitik-Experten Alex Christoforou, Mitbetreiber des Podcasts "Duran". Es tat es nicht, weil neben USA und Türkei auch "Freunde" wie China und Brasilien den Verbleib erwarteten.


Experte: Russland hätte aus Istanbul abreisen müssenQuelle: Sputnik © Ramil Sitdikow

RIA Nowosti


Die russische Delegation beim Verhandlungsversuch in Istanbul (16.05.2025)


Der Geopolitik-Experte Alex Christoforou, der zusammen mit seinem Kollegen Alexander Mercouris den Podcast Duran betreibt und die Ukraine-Krise seit vielen Jahren beobachtet, äußerte in der Auswertung der Verhandlungen in Istanbul am Freitag die Auffassung, die russische Delegation hätte angesichts der zahlreichen Demütigungen bereits am Donnerstag abreisen müssen. O-Ton Christoforou, etwa ab Minute 10.30 in dem Video:

"Warum ist Russland geblieben? Warum ist die russische Delegation in Istanbul geblieben? Es ist peinlich, nicht? Es ist peinlich! Lass es uns beim Namen nennen: Es ist peinlich. Da sagt dir jemand, wir treffen uns um zehn. Und dann sagen sie, es wird eine Verzögerung geben bis 14 Uhr. Na gut. Und dann sagen sie, es wird sich bis 18 Uhr verzögern. In der Zwischenzeit ist alles, was sie (die Verhandlungspartner) tun, dich zu beleidigen und über dich zu lästern. Sie beleidigen dich, dein Land, deine Qualifikation als Unterhändler, deinen Präsidenten, dein Volk. Sie beleidigen dich die ganze Zeit, ohne Pause, während du in Istanbul wartest. Und dann sagen sie dir um 18 Uhr: 'Ach, wir treffen uns nun doch morgen. Sitz still, und wir haben unser Meeting morgen.'"


Podoljaka: "Verhandlungen zweitrangig – alles wird an der Front entschieden"



Analyse

Podoljaka: "Verhandlungen zweitrangig – alles wird an der Front entschieden"





Sodann wandte er sich an seinen Gesprächspartner und Mitbetreiber des Duran-Blogs:

"Meine Sicht der Dinge ist, und ich bin mir sicher, du erklärst mir noch, warum sie geblieben sind, ich denke auch, ich verstehe, warum sie blieben, aber ... Genug ist genug! Früher oder später musst du als Russland sagen: 'Wisst ihr was? Wir haben Donnerstag vereinbart. Unser Team sitzt dort sechs Stunden, ihr meint es nicht ernst (mit den Verhandlungen). Wir packen unsere Sachen und fahren."

Mercouris erwiderte darauf:

"Der Grund, warum sie geblieben sind, ist sehr einfach: Die USA und die Türken baten sie darum."

Christoforou fiel seinem Kollegen an dieser Stelle ins Wort:

"Na und? Na und? Na und? Die USA und die Türkei liefern Waffen an die Ukraine."

Mercouris' Antwort:


Mercouris: Wenn Deutschland zusammenbricht, bricht die EU zusammen



Mercouris: Wenn Deutschland zusammenbricht, bricht die EU zusammen






"Ich weiß. Aber das ist der Grund. Die USA und die Türken baten sie, zu bleiben. Andere Länder erwarten das auch von Russland: China, Brasilien, all diese Länder."

Bei den Aussichten des Friedensprozesses waren die beiden sich dagegen wieder einig: Es sei kein Zufall, dass sowohl Donald Trump als auch mehrere Personen in seinem Team nun das Narrativ verbreiten, dass nur ein persönliches Treffen des US-Präsidenten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin den Konflikt lösen kann. Die Verlagerung des Verhandlungsschwerpunkts auf russisch-US-amerikanische Gespräche entspreche auch dem Anliegen Moskaus, meinte Mercouris dazu. Davon hänge auch ab, ob es eine russische Sommeroffensive geben wird, so beide übereinstimmend. Unklar bleibt aber, was Trump überhaupt anbieten könne, alles unterhalb der Beseitigung Wladimir Selenskijs löse das Ukraine-Problem nicht, so die Duran-Experten.


Mehr zum Thema – "Nichts passiert, bis Putin und ich uns getroffen haben" – Trump über Ukraine-Gespräche


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Info: https://freedert.online/international/245179-experte-russland-haette-aus-istanbul-abreisen-muessen/


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16.05.2025

Video: Trump verabschiedet sich von „Großisrael“Von Prof. Michel Chossudovsky und Drago Bosnic

michelchossudovsky.substack.com, 16. Mai 2025, Michel Chossudovsky

[Dieser Artikel von Prof. Michel Chossudovsky und Drago Bosnic wurde zuerst von Global Research veröffentlicht. Sie können es hier lesen.]









Alles läuft NICHT gut für Netanjahu.

Washingtons unausgesprochene Absicht ist es, schließlich das Projekt „The Greater Israel“ zu verwerfen und gleichzeitig die Rhetorik beizubehalten.

Die Konfrontation zwischen Netanjahu und Trump entfaltet sich derzeit, bisher hinter verschlossenen Türen.

Präsident Trump hat seine Absicht bestätigt, Gaza in ein „amerikanisches Territorium“ zu verwandeln. Es ist ein neokoloniales Projekt.

Die US-Außenpolitik wird schließlich das sogenannte „Große Israel“-Projekt überschatten.

Diese Videoproduktion über „Goodbye Greater Israel“ kann in der englischen Originalfassung und mit Untertiteln in acht Sprachen angesehen werden. Klicken Sie auf die folgenden Hyperlinks und leiten Sie das Video direkt an Ihre Freunde weltweit weiter.

Englisch, >, Fransais, , hebrew, Farsi, Spanien, , , Türkisch,

Unser Ziel ist es, die Menschen weltweit zu erreichen: im Nahen Osten, Afrika, Amerika, Westeuropa, Russland, China, Ost- und Südostasien...

Unser langjähriges Engagement ist Weltfrieden und „wahre Demokratie“.

Wir solidarisieren uns mit dem palästinensischen Volk.

Unser Dank an Lux Media für die Produktion dieses Videos.

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Um zur Spenderbox von Global Research beizutragen, klicken Sie hier.


Klicken Sie hier, um das Video anzusehen.

https://www.globalresearch.ca/video-trump-says-goodbye-to-greater-israel/5887309


Info: https://michelchossudovsky.substack.com/p/video-trump-says-goodbye-greater-israel


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16.05.2025

Kreml bewertet Aussicht auf Wiederaufnahme des NATO-Russland-Rates

freedert.online, 16 Mai 2025 21:24 Uhr

Der Kreml äußerte sich zu den Chancen für eine Wiederaufnahme der Partnerschaft zwischen Russland und der NATO. Es sei "schwierig", darüber zu sprechen, während diese sich im Grunde genommen im Krieg mit Moskau befinde, so Kremlsprecher Dmitri Peskow.


Quelle: Gettyimages.ru © gerenme


Symbolbild


Moskau hat noch keine substanziellen Vorschläge zur Wiederaufnahme der Tätigkeit des NATO-Russland-Rates erhalten. Dies teilte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow mit und kommentierte damit einen Bloomberg-Bericht, wonach die Vereinigten Staaten angeblich angeboten hätten, die Arbeit des Rates im Rahmen der Diskussion über die Beilegung des Konflikts in der Ukraine wieder aufzunehmen:

"Es gab hier keine substanziellen Vorschläge [...]. Natürlich ist es schwierig, über die Wiederaufnahme einer Art von Partnerschaft oder eines Dialogs zu sprechen, während die NATO eigentlich einen Krieg gegen Russland führt."

Zugleich räumte der Kremlsprecher ein, dass "Fragen im Zusammenhang mit der Sicherheit und Stabilität auf dem europäischen Kontinent natürlich diskutiert werden sollen – und je früher das geschieht, desto besser".

Der NATO-Russland-Rat wurde im Mai 2002 eingerichtet. Zu seinen Aufgaben gehörte die Koordinierung und Entwicklung gemeinsamer Standpunkte zu wichtigen Angelegenheiten. Außerdem sollten dadurch die Beziehungen zwischen Russland und der NATO auf ein höheres Niveau gehoben werden, das die Aussicht auf eine Vollmitgliedschaft eröffnen sollte.


Trump drängt auf baldiges Treffen mit Putin – Kreml zeigt Interesse





Trump drängt auf baldiges Treffen mit Putin – Kreml zeigt Interesse






Jedoch verlor der Rat allmählich an Bedeutung, als die Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen Anfang der 2010er-Jahre zu bröckeln begannen. Nachdem die Krim 2014 nach einem vom Westen unterstützten Staatsstreich in Kiew für den Beitritt zu Russland gestimmt hatte, stellte die NATO jegliche praktische Zusammenarbeit mit Moskau ein.

Während ein gewisser diplomatischer Austausch, der sich hauptsächlich auf die Ukraine-Krise konzentrierte, immer noch fortgesetzt wurde, wurden die Tagungen des Rates endlich auf Eis gelegt, nachdem Russland im Jahr 2022 die militärische Sonderoperation in der Ukraine eingeleitet hatte.

Russland schlägt seit Jahren Alarm wegen der schleichenden NATO-Erweiterung in Richtung seiner Grenzen und der Bestrebungen der Ukraine, dem Block beizutreten. Moskau betonte wiederholt, dass bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts zahlreiche Fragen im Zusammenhang mit dem Sicherheitssystem in Europa berücksichtigt werden sollten.


Mehr zum ThemaHilfe! Frieden droht! Antwort des Westens: Sanktionen!


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Info: https://freedert.online/international/245177-kreml-bewertet-aussicht-auf-wiederaufnahme/


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16.05.2025

Istanbul 2: Diese Chance sollte nicht versäumt werden

freedert.online, 16 Mai 2025 21:02 Uhr

Die diplomatische Initiative von Präsident Wladimir Putin bietet der Welt eine echte Chance auf Frieden in der Ukraine und beseitigt die Gefahr einer Eskalation des Konflikts mit dem Westen. Diese Chance sollte nicht verpasst werden.


Istanbul 2: Diese Chance sollte nicht versäumt werdenQuelle: Sputnik © Ramil Sitdikow


Die russische Delegation am 16. Mai in Istanbul


Von Alexander Jakowenko

Russland und Europa benötigen einen festen Frieden, der nur durch einen vollwertigen Friedensvertrag garantiert werden kann und nicht durch das Einfrieren des Konflikts durch irgendeinen Waffenstillstand, auf den zähe Verhandlungen mit unbestimmtem Ausgang folgen. Die Feuerpause wird im Paket mit dem Friedensvertrag kommen, und je eher er geschlossen werden wird, desto besser ist es für die Ukraine.

Egal, wie sich Kiew dreht und wendet, nur ein Friedensvertrag mit Russland kann als eine handfeste Sicherheitsgarantie der Ukraine dienen. Alles andere sind Scheinbündnisse und Palliative, die nicht das Papier wert sind, auf dem sie unterzeichnet werden.


"Wir sind zufrieden" – Russische Unterhändler nach erster Verhandlungsrunde mit Ukraine



"Wir sind zufrieden" – Russische Unterhändler nach erster Verhandlungsrunde mit Ukraine





Moskau baut seine Strategie in der Logik der klassischen Diplomatie auf. Dabei ist Russland die Anwesenheit solcher Probleme wie die Illegitimität der gegenwärtigen Regierung in Kiew und ihre Verhandlungsunfähigkeit bewusst. Auch der Westen zeigte seine Verhandlungsunfähigkeit in der Geschichte um die Minsker Abkommen. Doch damals ging die russische Seite diese Zugeständnisse in Interessen des Friedens ein, auch wenn diese Entscheidung schwerfiel.

Sollte Kiew auf seiner Clownerie mit der Ablenkung vom Verhandlungsgegenstand beharren und der Agenda Londons, Paris, und Berlins folgen, die nicht an einer Beendigung des Kriegs interessiert sind, würde es umso schlimmer für das ukrainische Regime und seine europäischen Gönner. Russland ist nur bereit, Verhandlungen auf der Grundlage der von den Angelsachsen vor drei Jahren sabotierten Istanbul-Verträge und unter Berücksichtigung der neuen Realien vor Ort zu führen. Das ist eine offene Position, sie hat keinen doppelten Boden.

Vor allem müssen die Grundursachen des Konflikts beseitigt werden, in erster Linie die Politik der Zwangsukrainisierung. Außerdem soll eine Entnazifizierung durchgeführt werden. Dies würde die Ukraine zu einem modernen europäischen Staat machen. Dagegen beziehen sich der Ethnozentrismus und die heutige Staatsideologie der Ukraine auf die Zwischenkriegszeit, als unter dem Vorwand der "sowjetischen Bedrohung" Faschismus, Nazismus und sonstige Formen des aggressiven Nationalismus herrschten, was zum Vorspiel des Zweiten Weltkriegs wurde.

Die ukrainische Krise demonstriert deutlich diesen gefährlichen Zustand Europas und die Denkweise seiner Eliten, die die alte Lebensweise inzwischen unter dem Vorwand der "russischen Bedrohung" wiederbeleben wollen. Ihrerseits glaubt die neue Administration der USA nicht daran.

Kiew und der Westen können sich ihrer Verantwortung für das dreijährige Blutvergießen, das auf die Sabotage der Verhandlungen im April 2022 folgte, nicht entziehen. Es ist offensichtlich, dass, wenn auch diese Gespräche sabotiert werden, bei Istanbul 3 die Kapitulationsbedingungen ausgehandelt werden.


Hilfe! Frieden droht! Antwort des Westens: Sanktionen!





Meinung

Hilfe! Frieden droht! Antwort des Westens: Sanktionen!






Daher würde das Ausbleiben eines Ergebnisses in Istanbul durch Intrigen der europäischen Hauptstädte, die alle, einschließlich der Ukraine selbst, teuer zu stehen kommen, wie ein weiterer Bumerang zu Europa, der NATO und der Europäischen Union zurückkehren. Zum ersten Bumerang sind die Sanktionen geworden.

Versuche, die militärische Niederlage der Ukraine in eine "Position der Stärke" zu verwandeln, erinnern an Alchemie ganz im Sinne der europäischen mittelalterlichen Tradition. Wir werden erst noch erkennen, inwiefern Berlin, Paris und London in ihrem Bestreben bluffen, ein "Wettrüsten auf Kredit" zu entfachen und die eigenen Länder zu militarisieren.

In jedem Fall bringt dies Nachteile für Europa selbst, wo die Eliten, wie schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts, nicht wissen, was zu tun sei, und daher auf gewohnte Knöpfe drücken. Eine besondere Gefahr stellt die Remilitarisierung des vereinigten Deutschlands dar, die den Kontinent wieder vor die deutsche Frage stellt. Den USA war es bisher gelungen, Deutschland einzudämmen und es im NATO-Format in der Logik der Denationalisierung der Verteidigung zu nutzen. Doch was ist jetzt zu tun, da Berlin unter Friedrich Merz im Rahmen der "Koalition der Willigen" buchstäblich in den Kampf vorstürmt? Kommt wieder "ein starkes Deutschland als Friedensgarant in Europa"? Es ist bekannt, wozu das schon zweimal in der Geschichte geführt hat.

Die USA wollen den Status quo ante wiederherstellen, indem der Russland-NATO-Rat seine Arbeit wiederaufnimmt. Doch hat Russland das nötig? Offensichtlich ist, dass die Unterstützung der Legitimität der heutigen europäischen Eliten in ihrer Kriegstreiberei einen zu hohen Preis für die europäischen Völker selbst hat. Und im Hinblick auf den Absturz der Zustimmungswerte von Keir Starmer, Emmanuel Macron und Merz sind die Wähler in diesen Ländern immer weniger zu einer solchen Umgestaltung des "Gesellschaftsvertrags" in einer sozial orientierten Wirtschaft bereit.

Übersetzt aus dem Russischen. Zuerst erschienen auf RIA Nowosti am 16. Mai.


Mehr zum ThemaDie Verhandlungsergebnisse in Istanbul sind bereits bekannt


RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Info: https://freedert.online/meinung/245162-istanbul-2-der-treffpunkt-kann-nicht-geaendert-werden/


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16.05.2025

Gabriele Krone-Schmalz im Dialog - das ganze "half-covered"- Gespräch

youtube.com, 14.05.2025

Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz ist Journalistin und Autorin und dabei eine herausragende Russland-Kennerin. Am 5. März war sie im Kornhaus in Engen zu Gast und im Dialog mit einer Moderatorin. Für die Version des ganzen Gesprächs wollte letztgenannte nicht erkennbar sein.


Info: Video https://youtu.be/NZ8tONkB0Yk?si=frx2tPjFE0eAQA9e Dauer 1:42:27 h

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16.05.2025

DAILY Briefing Instanbul und....

aus e-mail von Irene Eckert, 16. Mai 2025, 20:18 Uhr


---------- Forwarded message ---------

Von: E.I.R. Nachrichten <nachrichten@7749263.brevosend.com>

Date: Fr., 16. Mai 2025, 13:19

Subject: DAILY (16.05.2025)

To: <irene.eckert@gmail.com>



*Im Browser öffnen*

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/6rqJ8GoudeITQRcRz4DwV3dj7Rf/mkrVhohWu9Vx>

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dINmO1bKUR0tNfKPPc7/JE_TaTq2T-X6>


E.I.R. Nachrichten (eirna.de)

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dIPRQTtTykQRJGSL2v9/OV_9dhqX1ov3>

vom 16.05.2025

Chefredakteur: Dr. Wolfgang Lillge

Russland-Ukraine-Gespräche beginnen unter lautem Geschrei der westlichen

Kriegspartei


An diesem Freitag sollen zum ersten Mal seit April 2022 direkte Gespräche

zwischen Russland und der Ukraine beginnen, um einen möglichen Ausweg zur

Beendigung dieses unnötigen Konflikts zu finden. Nach viel Drama und

Brustgetrommel erklärte sich der ukrainische Präsident Selenskij

schließlich bereit, doch eine eigene Delegation zu den Verhandlungen nach

Istanbul zu entsenden, ohne jedoch vorher bemerkt zu haben, wie

„respektlos“ es sei, dass der russische Präsident Putin ihn nicht

persönlich empfangen wolle. Selenskij wird von vielen in der

transatlantischen Kriegspartei eingeredet, Russland als „Hindernis für den

Frieden“ darzustellen, um diese vielversprechende Entwicklung in letzter

Minute noch zu verhindern.


Der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten Putin, Kirill Dmitrijew,

fasste die Lage wie folgt zusammen: „Präsident Donald J. Trump, J.D. Vance,

Steve Witkoff, Minister Marco Rubio und wichtige Verbündete Trumps haben

gerade das Unmögliche möglich gemacht. Allen Widrigkeiten und heftigem

Widerstand zum Trotz werden die ersten direkten Friedensgespräche zwischen

Russland und der Ukraine seit drei Jahren beginnen. Wenn sie nicht in

letzter Minute noch scheitern, könnte dies ein historischer Schritt in

Richtung Frieden sein.“ Bislang haben sich Präsident Trump und sein Team

von den oben genannten Manövern nicht in die Irre führen lassen, und die

Russen haben dies zur Kenntnis genommen.


In Südwestasien hingegen ist die Lage weniger hoffnungsvoll. Israel setzt

seine Blockade des Gazastreifens fort, und die Vorbereitungen für eine

neue, „von den USA und Israel genehmigte“ humanitäre Hilfsorganisation

scheinen mehr Show als Substanz zu sein. Es gibt Berichte, dass der

US-Gesandte Steve Witkoff in den vergangenen Tagen wiederholt mit

Premierminister Netanjahu telefoniert hat, in der Hoffnung, eine

Vereinbarung über die Freilassung der Geiseln und einen Waffenstillstand zu

erreichen. Die Israelis sind jedoch entschlossen, den Krieg um jeden Preis

fortzusetzen. Unklar ist, ob Trumps massive Wirtschaftsabkommen im Wert von

vier Billionen Dollar mit den Staaten am Persischen Golf das Zünglein an

der Waage in Gaza sein könnte oder lediglich die US-Finanzmärkte ankurbeln

werden. Angesichts der Tatsache, dass der Großteil der Waffen und Munition

Israels von den Verbündeten der USA stammt, könnte der Völkermord mit einem

einzigen Telefonanruf beendet werden.


Die Welt steht heute vor enormen Herausforderungen. Einerseits neigt sich

die Nachkriegsordnung dem Ende zu, wodurch sich die Chance ergibt, eine

neue Weltordnung zu verwirklichen, die denjenigen Teilen der Welt, denen

sie lange vorenthalten wurde, Gerechtigkeit verspricht. Andererseits droht

der moralische und kulturelle Verfall, der den Westen zunehmend prägt, eine

solche Transformation zu verhindern oder sogar zu sabotieren. Aus diesem

Grund ist kreative Führung heute die einzig qualifizierte Form der Führung.

Die Dummheit und Unmoral des Westens kann nicht einfach angeprangert

werden, sondern muss kreativ bekämpft werden. Nur aus einem solchen

Eintreten für die Erneuerung und Transformation einer rückständigen Kultur

kann echte politische Führung entstehen.


Lyndon LaRouche sagte in einem Interview Ende Dezember 2008:


„Die Entwicklung [eines Individuums] erfolgt immer als Reaktion auf einen

historischen Prozess. Sie kann eine Reaktion auf einen vergangenen Teil der

Geschichte sein, in dem Sinne, dass man versucht, sie zurückzubringen. Sie

kann eine Reaktion auf aktuelle Bedingungen sein, um eine notwendige Idee

vorzubringen. Aber sie ist immer ein Versuch, echte Ideen zu vermitteln,

und in der heutigen Zeit besteht das Problem darin, dass wir in einer Zeit

voller Sophismen leben … Heute gibt es Menschen, die keine Ideen mehr

ausdrücken können; sie bringen nur ein Wirrwarr von Worten hervor oder

geben Laute von sich, wie Grunzen und Schreien von Schimpansen, die sie

,Musik’ nennen. Damit ist alles verloren!


Das erste Ziel ist es also, die Fähigkeit zu entwickeln, Ideen

auszudrücken, ja, sie auf überzeugende Weise auszudrücken, denn das ist

wichtig. Aber die Menschen müssen auch dazu gebracht werden, die Vision

einer Idee zu entdecken. Das ist es, was der große Dichter tut, der große

Musiker, der große Komponist.“


Die Menschheit muss ihre gescheiterten Axiome ablegen und die verbindenden

Prinzipien für ein neues System entdecken. Das Treffen der Internationalen

Friedenskoalition

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dIR6SwBdT3pzEraGgEB/4DIlOrt54xHC>

am

Freitag, dem 16. Mai, wird sich dieser Aufgabe widmen, ebenso wie die

Konferenz des Schiller-Instituts am 24. bis 25. Mai mit dem Titel „Eine

schöne Vision für die Menschheit in Zeiten großer Turbulenzen!“

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dISlVOTmxNFXASiCJXD/tvEJTv073m-w>

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Inhalt

STRATEGISCHE KRIEGSGEFAHR


   - Selenskij willigt verspätet ein, ein Team zu den Verhandlungen nach

   Istanbul zu entsenden

   - Ist Russlands Verhandlungsteam für Istanbul fähig, vorbereitet und gut

   ausgestattet?

   - Financial Times: Trump lernt, Putin sei das „größte Hindernis für den

   Frieden“

   - Wird Deutschland sein Verteidigungsbudget verdreifachen?

   - Merz will die USA zur weiteren Unterstützung der Ukraine bewegen

   - USA gegen Teilnahme Selenskijs am NATO-Gipfel im Juni


ZUSAMMENBRECHENDES IMPERIALES SYSTEM


   - Befürwortet der Londoner Mirror die Ermordung Putins?

   - Human Rights Watch: Alle Unterzeichner haben die „Pflicht, Völkermord

   zu verhindern“

   - US-Außenminister „besorgt“ über mangelnde Hilfe für Gaza


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STRATEGISCHE KRIEGSGEFAHRSelenskij willigt verspätet ein, ein Team zu den

Verhandlungen nach Istanbul zu entsenden


15. Mai 2025 (EIRNS) – Der russische Präsident Wladimir Putin hat genau das

in die Tat umgesetzt, was er am vergangenen Sonntag gefordert hatte, als er

vorschlug, zu den erfolgreichen Istanbul-Verhandlungen zwischen Russland

und der Ukraine vom März 2022 zurückzukehren. Das von ihm ernannte Team ist

nahezu identisch mit dem Team von 2022, einschließlich des gleichen

Delegationsleiters, Wladimir Medinskij.


Das russische Team kam heute Morgen in Istanbul an und wartete, während der

amtierende ukrainische Präsident Selenskij noch darüber sinnierte, ob Kiew

ebenfalls eine Delegation entsenden würde. Selenskij, der fünf Tage lang in

einer clownesken Aktion versucht hatte, die Istanbuler Verhandlungen in

eine PR-Schlacht mit Putin zu verwandeln, wirkte desorientiert. Er

erklärte, er brauche ein langes Treffen mit dem türkischen Präsidenten

Recep Tayyip Erdoğan, bevor er eine Entscheidung treffen könne. Als er in

der türkischen Hauptstadt Ankara eintraf, beschwerte er sich gegenüber

Reportern über die russische Delegation: „Wir kennen noch nicht den

offiziellen Status der Russen, aber nach dem, was wir sehen, ist daran

einiges faul.“ Dann fügte er hinzu: „Unsere Delegation ist auf höchster

Ebene, darunter Vertreter des Außenministeriums, meines Büros, des Militärs

und des Geheimdienstes … Die Ebene der russischen Delegation ist mir

offiziell noch nicht bekannt, aber nach dem, was wir sehen, scheint sie

eher dekorativ als substanziell zu sein. Wir werden nach Gesprächen mit

Präsident Erdoğan über unsere nächsten Schritte entscheiden …”


Aus amerikanischen und europäischen Kreisen hatte es laut einem Bericht der

gestrigen Ausgabe der Washington Post noch geheissen, Selenskij sei

entschlossen, die Verhandlungen abzusagen, da er „keinen Sinn darin sehe,

überhaupt hinzufahren“. Was auch immer während des langwierigen Treffens

mit Erdoğan geschehen sein mag, Selenskij kündigte schließlich an, eine

Delegation unter der Leitung von Verteidigungsminister Rustem Umerov zu

entsenden. Der Prozess nahm so viel Zeit in Anspruch, dass die erwartete

erste Sitzung nun erst an diesem Freitag stattfinden soll.


Selenskij erklärte: „Trotz des relativ niedrigen Niveaus der russischen

Delegation wollen wir aus Respekt vor Präsident Trump, aus Respekt vor dem

hohen Niveau der türkischen Delegation und vor Präsident Erdoğan dennoch

versuchen, zumindest die ersten Schritte in Richtung eines

Waffenstillstands zu unternehmen, weshalb ich beschlossen habe, unsere

Delegation jetzt nach Istanbul zu entsenden…“


Präsident Trump wurde heute gefragt, ob er von der Zusammensetzung der

russischen Delegation enttäuscht sei. Er antwortete: „Warum sollte ich

enttäuscht sein? Wir haben gerade 4 Billionen Dollar eingenommen, und man

fragt mich, ob ich von einer Delegation enttäuscht sei? … Sehen Sie, es

wird nichts passieren, bis Putin und ich uns treffen. Okay?“


Kirill Dmitrijew, Putins Verhandlungspartner mit Trumps Sonderbeauftragtem

Steve Witkoff, schrieb auf X, dass das Treffen in Istanbul „gegen alle

Widrigkeiten/heftigen Widerstand“ stattfinden werde. Wenn es „nicht in

letzter Minute noch verhindert wird, könnte dies ein historischer Schritt

in Richtung Frieden sein.“ Trump und sein Team hätten „das Unmögliche

möglich gemacht“, indem sie direkte Verhandlungen in Gang gebracht hätten.

Ist Russlands Verhandlungsteam für Istanbul fähig, vorbereitet und gut

ausgestattet?


15. Mai 2025 (EIRNS) – Die russische Delegation für die

Istanbul-2.0-Verhandlungen mit der Ukraine traf sich gestern in Moskau mit

Präsident Wladimir Putin, bevor sie nach Istanbul aufbrach. Die Website des

Präsidenten berichtete

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dIUQXqlwRgf563q7wqF/oCYI_qO5tn5m>,

dass das Team von Außenminister Sergej Lawrow, den Leitern der

Geheimdienste und Sicherheitsbehörden und insbesondere von

Verteidigungsminister Andrej Belousow, dem Generalstabschef der

Streitkräfte Walerij Gerassimow und den Militärkommandanten in Lugansk,

Donezk, Saporischschja und Cherson instruiert wurde. Belousow und

Gerassimow berichteten über die konkrete Lage an der Kontaktlinie. „Die

Teilnehmer des Treffens führten eine ausführliche gemeinsame Diskussion

über alle Berichte. Auf der Grundlage dieser Briefings fasste der Präsident

die Ergebnisse des Treffens zusammen, stellte Aufgaben und legte die

Verhandlungsposition der russischen Delegation in Istanbul fest.“


In seiner Ankündigung der Gespräche am 11. Mai hatte Putin erklärt, dass

Russland zu „ernsthaften Verhandlungen“ mit der Ukraine entschlossen sei

und einen „langfristigen, nachhaltigen Frieden“ anstrebe, der die Ursachen

des Konflikts beseitige. Die Verhandlungen, so Putin, könnten zu einem

„neuen Waffenstillstand“ führen, der den Weg zu einer umfassenden

Friedensregelung ebnen würde, abhängig von den Entscheidungen „der

ukrainischen Behörden und ihrer Vorgesetzten“.


Heute erklärte der russische Delegationsleiter Wladimir Medinskij in

Istanbul, seine Delegation sei bereit, „mögliche Kompromisse“ zu

diskutieren, doch das Ziel der direkten Gespräche sei es, „früher oder

später einen langfristigen Frieden zu erreichen“ und „die grundlegenden

Ursachen des Konflikts zu beseitigen… Wir betrachten diese Verhandlungen

als Fortsetzung des Friedensprozesses in Istanbul, der leider vor drei

Jahren von der ukrainischen Seite unterbrochen wurde.“ Seine Delegation

verfüge über alle „notwendigen Kompetenzen und Befugnisse zur Führung von

Verhandlungen.“

Financial Times: Trump lernt, Putin sei das „größte Hindernis für den

Frieden“


15. Mai 2025 (EIRNS) – Ein Artikel vom 14. Mai

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dIW5aJ45w04d1ey3a9H/7JyyqP8vKcaP>

in der Financial Times hat die Vorstellung verbreitet, es sei angesichts

der sich hinziehenden Verhandlungen mit Russland ohne Einigung zu einer

„spürbaren Veränderung im Tonfall der Trump-Regierung“ gekommen. US-Beamte

scheinen zunehmend ungeduldig gegenüber Wladimir Putin zu werden, da der

Verdacht wachse, „dass nicht Selenskij, sondern der russische Präsident das

größte Hindernis für den Frieden sein könnte.“


Das ist natürlich genau das, was die Briten und die Neocons wollen – dass

Trump angesichts der Herausforderungen der Friedensgespräche umdenkt und

zur Biden-Politik des totalen Krieges gegen Russland zurückkehrt.


FT zitiert Wolfgang Ischinger, den ehemaligen deutschen Botschafter in den

USA und ehemaligen Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz. „Die

Amerikaner hatten eine simplistische Idee: Lasst uns Russland umgarnen,

Druck auf Selenskij ausüben, und wir werden eine Einigung erzielen,“ sagte

Ischinger letzte Woche. „Es hat sich herausgestellt, dass es nicht

ausreicht, Russland einfach nur zu umgarnen.“ Der Artikel zitiert auch

Michael McFaul, den russophoben ehemaligen US-Botschafter in Russland. „Man

hört die Frustration in [Trumps] Äußerungen. Er hat vielleicht verstanden,

dass er zu viel aufgegeben und nichts dafür bekommen hat.“


Es sei darauf hingewiesen, dass der britische nationale Sicherheitsberater

Jonathan Powell, der am 15. Mai in die Türkei gereist ist, um den

amtierenden ukrainischen Präsidenten Selenskij zu „beraten“, dieselbe

abgedroschene Erzählung verwendet, Putin sei das eigentliche „Hindernis für

den Frieden“.

Wird Deutschland sein Verteidigungsbudget verdreifachen?


15. Mai 2025 (EIRNS) – Bei einem Treffen der NATO-Außenminister gestern in

Antalya hat sich Bundesaußenminister Johann Wadephul nach einem Gespräch

mit US-Außenminister Rubio hinter die Forderungen von US-Präsident Donald

Trump gestellt, die Verteidigungsausgaben auf jeweils fünf Prozent der

Wirtschaftsleistung massiv zu erhöhen. Das bedeutete eine mehr als

dreifache Erhöhung der jährlichen deutschen Verteidigungsausgaben, was 225

Milliarden Euro pro Jahr entspräche. Wie diese Summe finanziert werden

soll, sagte er nicht, behauptete jedoch, Deutschland brauche diese

Ausgaben, um sich gegen Russland verteidigen zu können.


Wadephul ist ein NATO-Hardliner, Oberstleutnant der Reserve der Bundeswehr

und hat regelmäßig an anti-russischen Manövern teilgenommen.

Merz will die USA zur weiteren Unterstützung der Ukraine bewegen


15. Mai 2025 (EIRNS) – Bundeskanzler Friedrich Merz hat in seiner ersten

Regierungserklärung vor dem Bundestag betont, er wolle die amerikanische

Regierung für die weitere Unterstützung der Ukraine gewinnen. Er habe

bereits zweimal mit Präsident Donald Trump telefoniert und sei ihm dankbar

für seine Unterstützung der Initiative zu einer 30-tägigen bedingungslosen

Waffenruhe. „Wer glaubt, Russland gäbe sich mit einem Sieg über die Ukraine

oder mit der Annexion von Teilen des Landes zufrieden, der irrt,“ sagte

Merz. Er verwies auf verschiedene russische Destabilisierungsbemühungen und

erklärte: „Mit dieser Haltung verträgt sich kein Diktatfrieden und keine

Unterwerfung unter militärisch geschaffene Fakten gegen den Willen der

Ukraine. Wir hoffen und arbeiten hart daran, dass diese klare Haltung nicht

nur überall in Europa vertreten wird, sondern auch von unseren

amerikanischen Partnern.“ Es sei von größter Bedeutung, dass sich der

politische Westen nicht spalten lasse, „und deshalb werde ich alle

Anstrengungen unternehmen, um auch weiterhin größtmögliche Einigkeit

zwischen den europäischen und den amerikanischen Partnern herzustellen.“


Merz versprach auch die Stärkung der Bundeswehr. „Die Bundesregierung wird

zukünftig alle finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, die die

Bundeswehr braucht, um konventionell zur stärksten Armee Europas zu

werden,“ sagte er. „Das erwarten auch unsere Freunde und Partner von uns,

mehr noch, sie fordern es geradezu ein.“

USA gegen Teilnahme Selenskijs am NATO-Gipfel im Juni


15. Mai 2025 (EIRNS) – Die italienische Nachrichtenagentur ANSA berichtete

gestern unter Berufung auf anonyme diplomatische Quellen, die USA seien

gegen eine Einladung Selenskijs zum NATO-Treffen im Juni. Es sei „vorerst …

kein NATO-Ukraine-Rat auf Führungsebene geplant“, allerdings sei noch keine

endgültige Entscheidung getroffen worden. Kiew könnte an einigen der

Treffen am 24. und 25. Juni teilnehmen, jedoch nur auf Außen- und

Verteidigungsministerebene. ANSA berichtete außerdem, dass „im Gegensatz zu

den letzten Jahren derzeit ein sehr knappes Programm für den Gipfel

erwartet wird, um mögliche Reibereien mit Donald Trump zu vermeiden.“

Selenskij hatte an den Sitzungen des NATO-Ukraine-Rates auf den

Gipfeltreffen 2023 in Vilnius und 2024 in Washington teilgenommen.


Wie Bloomberg unter Berufung auf nicht näher genannte Diplomaten berichtet,

wird die Frage einer ukrainischen Mitgliedschaft bei dem bevorstehenden

Treffen in den Niederlanden voraussichtlich nicht auf der Tagesordnung

stehen. Der Schwerpunkt werde stattdessen auf der Aufstockung der

Verteidigungsausgaben liegen. Bloomberg berichtete ebenfalls, der

NATO-Gipfel im Juni werde wahrscheinlich kürzer ausfallen als die

vorangegangenen Treffen. Am 9. Mai erklärte NATO-Generalsekretär Mark

Rutte: „Wir haben nie vereinbart, dass im Rahmen eines Friedensabkommens

die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine garantiert wird.“ Vielmehr sei der

Beitritt der Ukraine zum Bündnis von dessen Mitgliedern vereinbart worden,

jedoch „auf längere Sicht, nicht für die derzeit laufenden

Friedensverhandlungen.“

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ZUSAMMENBRECHENDES IMPERIALES SYSTEMBefürwortet der Londoner Mirror die

Ermordung Putins?


15. Mai 2025 (EIRNS) – Als Moskau gestern Nachmittag klarstellte, dass die

Friedensgespräche in Istanbul ernst gemeint sind und keine PR-Veranstaltung

für Selenskij sein sollen, erschien im Londoner Boulevardblatt „Mirror“ ein

Artikel

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dIXkclMFQJUAxG5zDSJ/9ekYRYigUZkS>

mit der Überschrift „Wladimir Putin ist ein ‚dead man walking‘ und wird

Selenskij ,aus Angst vor einem Attentat’ nicht treffen“.


Der Artikel begann wie folgt: „Es gibt immer mehr Spekulationen, dass der

russische Präsident Wladimir Putin seine Macht verlieren könnte. Experten

sagen voraus, dass seine Herrschaft aufgrund des verheerenden Konflikts in

der Ukraine durch ein Attentat beendet werden könnte…. Beobachter haben

festgestellt, dass Putins offensichtliche Zurückhaltung, direkt mit dem

ukrainischen Präsidenten Selenskij in Kontakt zu treten – insbesondere im

Hinblick auf Friedensgespräche in der Türkei –, seine offensichtlichen

Befürchtungen unterstreicht. Westliche Geheimdienste betrachten die

Möglichkeit eines Attentats auf Putin mittlerweile nicht mehr nur als

Gerücht, sondern als unmittelbare Gefahr …“


Wer sind diese Beobachter und Geheimdienstexperten?


Der berüchtigte Oberst Hamish de Bretton-Gordon, ehemaliger Kommandeur des

britischen Joint Chemical, Biological, Radiological and Nuclear Regiment,

erklärte: „Es gibt Analysten, Leute, die sich besser auskennen als ich, die

glauben, dass Putin jetzt ein lebender Toter ist, eine ausgebrannte Kraft,

und der Krieg in der Ukraine wird sein Ende bedeuten.“ Der Grund, warum er

nicht in Istanbul erschienen sei, ist, dass er glaubt, er könnte „in Gefahr

sein oder wegen Kriegsverbrechen verhaftet werden. Putin kann nicht weiter

auf Zeit spielen, und sein Bluff wurde von Selenskij brillant durchschaut,

als dieser ihn zu einem persönlichen Treffen in der Türkei herausforderte.“


Bruce Jones, der als führender Experte für russische Geheimdienste und

militärische Dynamik gilt, bemerkte: „In Russland enden die Dinge nie

demokratisch, und die Lage ist schlecht für Putin. Er hat jahrelang

Menschen töten lassen, und einige seiner Militärs wurden bereits auf diese

Weise beseitigt – er weiß, wie es für einen Führer in Moskau läuft, der

keine guten Entscheidungen trifft. Daher ist seine Paranoia wahrscheinlich

berechtigt.“


Oberst Richard Kemp, ehemaliger Kommandeur der britischen Streitkräfte in

Afghanistan, äußerte sich pragmatischer: „Es gibt viele Menschen, die Putin

gerne aus dem Weg räumen würden. Aber seine Sicherheitsvorkehrungen sind so

streng, dass es wirklich fraglich ist, ob das überhaupt machbar ist, und

ich halte es derzeit für unwahrscheinlich.“


Schließlich sagte ein namentlich nicht genannter ehemaliger britischer

Geheimdienstmitarbeiter gegenüber dem Mirror: „Putin ist ein sehr

geschwächter Mensch. Aber es ist fraglich, ob seine Ermordung irgendeinen

Zweck erfüllen würde.“

Human Rights Watch: Alle Unterzeichner haben die „Pflicht, Völkermord zu

verhindern“


15. Mai 2025 (EIRNS) – Human Rights Watch hat heute in einer Erklärung

<https://djga3.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/6rqJfgq8dIZPfDeOuctisrDuqlL/HkWQVeExjczL>

festgestellt, dass Vertragsparteien der Genozid-Konvention von 1948, die

nichts unternehmen, um einen Völkermord zu stoppen, von dem sie wissen oder

wissen müssten, dass er stattfindet, sich mitschuldig machen. „Die Pläne

israelischer Regierungsvertreter, die zwei Millionen Menschen in Gaza in

ein noch kleineres Gebiet zu drängen und den Rest des Landes unbewohnbar zu

machen, sollten in London, Brüssel, Paris und Washington den höchsten

Feueralarm auslösen,“ sagte Federico Borello, Interims-Geschäftsführer von

Human Rights Watch. „Die Blockade Israels ist über eine militärische Taktik

hinaus zu einem Instrument der Ausrottung geworden.“


Die erklärten Pläne Israels in Gaza lösen gemäß der Völkermordkonvention

eine „Verhütungspflicht“ aus, heißt es in der Erklärung weiter. „Für die

153 Vertragsstaaten entsteht die Pflicht zur Verhütung von Völkermord,

sobald ein Staat von einer ernsthaften Gefahr der Begehung von Völkermord

Kenntnis erlangt oder normalerweise hätte erlangen müssen.“


„Staaten, die der Völkermordkonvention von 1948 beigetreten sind, darunter

die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich, Frankreich und

Deutschland, riskieren rechtliche Haftungsansprüche, wenn sie nichts

unternehmen, um den Völkermord in Gaza zu verhindern,“ so Human Rights

Watch. Der Internationale Gerichtshof (IGH) stellte 2007 fest, dass diese

Verpflichtung extraterritorial gilt, „für jeden Staat, wo immer er handelt

oder handeln kann, um seiner Verpflichtung nachzukommen.“


„Die Vertragsparteien der Völkermordkonvention haben sich nicht nur

verpflichtet, Völkermord zu bestrafen, sondern auch zu verhindern,“ sagte

Borello.

US-Außenminister „besorgt“ über mangelnde Hilfe für Gaza


15. Mai 2025 (EIRNS) – Nach fast zweieinhalb Monaten Blockade aller

Lebensmittel-, Wasser- und Medikamentenlieferungen nach Gaza durch Israel

und einer wenig überzeugenden Umstellung auf ein neues privatisiertes

Verteilungsmodell von Hilfsgütern für die palästinensische Bevölkerung hat

US-Außenminister Außenminister Marco Rubio heute einige Bedenken geäußert.

Bei einem NATO-Treffen der Außenminister in Antalya erklärte er laut der

Times of Israel, er sei „besorgt“ über die humanitäre Lage in Gaza. Er

hatte erst heute Morgen mit dem israelischen Premierminister Benjamin

Netanjahu über diese Angelegenheit gesprochen, was möglicherweise Anlass

für seine Besorgnis war.


Rubio verzichtete zwar darauf, Israel ausdrücklich zu kritisieren, sagte

jedoch, dass die USA nicht immun gegen das Leid der Menschen in Gaza seien.

Times of Israel merkte an, dass seine Äußerungen „in diese Richtung zu

gehen scheinen [Israel zu kritisieren], nachdem Vertreter Trumps lange Zeit

ausschließlich die Hamas für die humanitäre Krise verantwortlich gemacht

hatten.“


Bemerkenswert ist, dass Rubio darauf hinwies, sich der Kritik an dem neuen

Projekt der USA, der „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF), bewusst zu sein.

Praktisch alle Hilfsorganisationen halten die GHF für verfehlt und völlig

unzureichend und haben gemeinsam angekündigt, nicht mit ihr

zusammenzuarbeiten. Rubios Bemerkung, die USA seien offen für andere Pläne,

wurde von ToI als „ein Schlag für die Gaza Humanitarian Foundation“

bezeichnet.



Herausgeber: E.I.R., Bahnstraße 4, 65205 Wiesbaden (Deutschland)


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unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

16.05.2025

Screenshot_2025_05_16_at_22_55_32_Wadephul_l_sst_Katze_aus_dem_Sack_H_lfte_des_Bundeshaushalts_f_r_Aufr_stung

nachdenkseiten.de, 16. Mai 2025 um 10:00 Ein Kommentar vonMarcus Klöckner

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: 225 Milliarden Euro jährlich für Panzer, Waffen, Raketen. Die deutsche Regierung geht in die Vollen. Außenminister Johann Wadephul sprach sich öffentlich für das sogenannte „Fünf-Prozent-Ziel“ aus. Fünf Prozent vom Bruttoinlandsprodukt für die Verteidigung? Das ist durch nichts mehr zu rechtfertigen. Der Verteidigungshaushalt ist zu Wachs in den Händen einer Politik geworden, die den Friedensauftrag des Grundgesetzes zunehmend als Auftrag zur Aufrüstung versteht.


Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Diese Politik ist verantwortungslos. 225 Milliarden Euro jährlich für Aufrüstung und noch mehr Aufrüstung? Rund 50 Prozent vom Bundeshaushalt für das Hochrüsten gegen einen herbeiimaginierten Feind? Die deutsche Politik will es möglich machen. Bei einem NATO-Treffen der Außenminister äußerte sich Johann Wadephul ganz im Sinne des Militärbündnisses. Die deutsche Regierung folge der Einschätzung von US-Präsident Donald Trump, wonach fünf Prozent vom Bruttoinlandsprodukt für die Verteidigung ausgegeben werden sollten. So äußerte sich Wadephul laut Medienberichten.

Diese Position ist durch nichts zu rechtfertigen. Sie basiert auf einer Politik, die den Bruch mit der Realität vollendet. Deutschland müsse sich auf einen Krieg vorbereiten, damit es nicht zu einem Krieg komme – so lautet der Tenor, mit dem die Politik versucht, den Bürgern die Aufrüstung schmackhaft zu machen. Das ist: Endstation Orwell.

Eine verantwortungsbewusste Politik, die sich an der Realität ausrichtet, würde nach allen Regeln und mit allen Mitteln der Diplomatie versuchen, wieder ein anständiges Verhältnis zu Russland herzustellen. Das wäre billiger und in Anbetracht der großen Gefahren, die aus einer Politik der Aufrüstung für Land und Bürger entstehen, auch dringend geboten. Stattdessen hat Unvernunft die Vernunft ersetzt, stattdessen herrscht Feindbilddenken vor, wo der Freundschaftsgedanke im Vordergrund stehen sollte. Diese Politik beschreitet einen zerstörerischen Weg. Dringend an anderer Stelle benötigtes Geld – Stichwort Armutsbekämpfung (!) – will die Politik in Panzer, Waffen und Raketen investieren. Viel offensichtlicher kann ein politischer Offenbarungseid nicht ausfallen. Schon jetzt gibt Deutschland für seine Verteidigung um die zwei Prozent aus. Die Zahlen, von Politik und Medien beschönigenderweise als „Zielvorgaben“ benannt, unterliegen einer irrationalen Willkür.

Heute zwei Prozent, morgen fünf Prozent und übermorgen? Sieben oder acht oder gleich zehn oder fünfzehn Prozent? Schließlich: Wenn heute der „russische Feind“ schon so „bedrohlich“ ist, wird er, wenn die NATO immer weiter aufrüstet, nicht tatenlos bleiben und auch aufrüsten. Also müsste Russland dann ja noch „bedrohlicher“ werden? Oh ja! Die Abwärtsspirale der Aufrüstung wird gut geschmiert.

Wadephul sagte weiter, eigentlich sollten 3,5 Prozent auch reichen – sofern 1,5 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt in die militärisch nutzbare Infrastruktur investiert würden. Sprich: Brücken stabil machen, damit Panzer darüberrollen können. Das ist zum einen: ein Taschenspielertrick. Unterm Strich kommen auch so fünf Prozent raus. Und zum anderen ist es politisch zutiefst beschämend, denn über deutsche Brücken sollten besser keine Panzer mehr rollen.

Der Verteidigungshaushalt ist zu Wachs in den Händen einer Politik geworden, die den Friedensauftrag des Grundgesetzes zunehmend als Auftrag zur Aufrüstung versteht. Die Katastrophe ist vorprogrammiert.


Titelbild: gopixa / shutterstock.com


Mehr zum Thema: Der Ausdruck „3,6 Prozent des BIP“: Eine Masche zur Verniedlichung einer radikalen Politik


Rubriken: Audio-Podcast Aufrüstung einzelne Politiker/Personen der Zeitgeschichte Finanzpolitik

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Info: https://www.nachdenkseiten.de/?p=133015


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

16.05.2025

Telepolis: Wie Israel für seine Gaza-Säuberungspläne die Soldaten ausgehen

aus e-mail von Willi Rester, 16. Mai 2025, 13:37 Uhr


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Wie Israel für seine Gaza-Säuberungspläne die Soldaten ausgehen

18. April 2025  David Goeßmann


Es ist die größte Rekrutierungskrise seit Jahrzehnten. Doch die

Netanjahu-Regierung treibt das kriegsmüde Land weiter an die Front. Ist

sie zum Scheitern verurteilt?


Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz droht, Gaza weiter zu

verkleinern und zu isolieren, während die Militäroperationen in der

Küstenenklave intensiviert werden. "Gaza wird kleiner und isolierter

werden, und immer mehr seiner Bewohner werden gezwungen sein, die

Kampfgebiete zu verlassen", sagte Katz in einem Beitrag auf seinem

X-Account.


Sicherheitszonen und Säuberung

Manche Gebiete seien schon "Teil der israelischen Sicherheitszone"

geworden, die nun erweitert werden soll. Das Militär werde dort anders

als zuvor auf unbestimmte Zeit verbleiben.


Er sagte auch, dass keine Hilfe nach Gaza gelangen wird, und fügte

hinzu, dass Israel Lebensmittel als Druckmittel gegen die Hamas

einsetzt, während von unterschiedlicher Seite die Aufhebung der Blockade

des Gazastreifens gefordert wird.


Diese Äußerungen müssen vor dem Hintergrund gesehen werden, dass von der

israelischen und der Trump-Regierung in den USA in den letzten Monaten

immer wieder erklärt worden ist, die palästinensische Bevölkerung, über

zwei Millionen Menschen, zu evakuieren bzw. zum "freiwilligen" Weggang

in andere Länder zu bewegen.


Umzäunte Lager

Beim Besuch Netanjahus im Weißen Haus in Washington D.C. am 8. April

wiederholte der US-Präsident Donald Trump den Plan, die Palästinenser

aus Gaza zu vertreiben, wie er ihn schon bei einem früheren Treffen am

4. Februar ins Spiel gebracht hatte. Seit die USA grünes Licht für die

Operation "freiwillige Auswanderung" gegeben haben, hat Israels

Sicherheitskabinett damit begonnen, Vorbereitungen für die Umsetzung zu

treffen.


Doch das Vorhaben ist unter den gegebenen Umständen kaum umsetzbar,

einerseits, weil die Gaza-Bewohner auch unter weiterem Bombenhagel ihre

Heimat nicht verlassen wollen, und andererseits, weil kein Land bereit

ist, sie aufzunehmen. Das habe die Netanjahu-Regierung wahrscheinlich

auch realisiert, so der israelische Journalist Meron Rapoport auf den

Nachrichtenseiten Local Call (auf Häbräisch) und +972 Magazine mit Sitz

in Tel Aviv.


Daher habe man einen Zwischenschritt eingefügt. Israel bereite sich nun

darauf vor, so Rapoport, die gesamte Bevölkerung von Gaza – durch eine

Kombination aus Evakuierungsbefehlen und intensiver Bombardierung – in

ein umschlossenes und möglicherweise eingezäuntes Gebiet zu vertreiben.

Jeder, der sich außerhalb dieser Grenzen aufhalte, sei ein legitimes

Feindziel. Gebäude im gesamten Rest der Enklave werden wahrscheinlich

dem Erdboden gleichgemacht.


Riviera-Plan durch die Hintertür

Eine derartige Strategie der Kasernierung legten Militärleaks sowie

Aussagen von Verteidigungsminister Katz und israelischen Journalisten

nahe, die von Evakuierungen der Bevölkerung aus den Kampfzonen in

"humanitäre Zonen" sprechen, die vom israelischen Militär kontrolliert

werden, während an der Option "Umsiedlung" in andere Länder als

Zielperspektive festgehalten wird. Wobei Rapoport hinzufügt:


Diese "humanitäre Zone", wie [der Journalist] Magal sie freundlich

benennt, in der die Armee die zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens

einzusperren gedenkt, ist tatsächlich mit einem Wort zusammenfassen:

Konzentrationslager. Das ist keine Übertreibung, sondern einfach die

präziseste Definition, die uns hilft, besser zu verstehen, womit wir es

zu tun haben.


Der Plan gehe dabei davon aus, dass Hunger und Verzweiflung, aber auch

fehlende Hoffnung, jemals wieder eine lebensfähige Zukunft in einem

völlig zerstörten Gaza zu haben, die Palästinenser dazu bringen,

auszuwandern und die arabischen Länder zu drängen, sie aufzunehmen.


Ob das israelische Militär (IDF) oder die Regierung in Tel Aviv bereit

sind, den "Riviera-Plan" (nach Worten von Trump) tatsächlich umzusetzen,

bleibt eine offene Frage. Denn er beinhaltet eine ganze Reihe von

Hindernissen und Problemen – wie der Tod der verbleibenden israelischen

Geiseln, sich vergrößernder politischer Druck auf Netanjahu vonseiten

der israelischen Protestbewegung und die weitere internationale

Isolierung Israels, insbesondere im arabischen Raum.


Über 100.000 Reservisten verweigern Dienst

Zudem stellt sich die Frage, ob der Plan überhaupt militärisch

realisierbar ist. Denn die Hamas besitzt weiter die Fähigkeit, den

israelischen Truppen schwere Verluste zuzufügen, wie vor dem

Waffenstillstand zu beobachten war. Das wiederum könnte eine andere

Tendenz verstärken, die seit einiger Zeit im Gang ist.



Netanjahu will die Hamas vernichten – und was will die Hamas?

Telepolis

Denn der IDF kommen die Soldaten abhanden. Israel kann neben den 100.000

regulären Streitkräfte seit dem 7. Oktober 2023 auf rund 300.000

Reservesoldaten zurückgreifen. Doch von denen erscheinen laut

Schätzungen nun nur noch 50 bis 60 Prozent zum Dienst, ein enormer und

rapider Schwund.


Der Rückgang beläuft sich auf über 100.000 Streitkräfte, die nicht mehr

der Kriegsführung zur Verfügung stehen. "Das ist eine enorme Anzahl",

erklärt Ishai Menuchin, einer der Leiter der israelischen Organisation

Yesh Gvul ("Es gibt eine Grenze"), die Wehrdienstverweigerer vertritt

und während des Libanon Kriegs 1982 gegründet wurde.


"Das bedeutet, dass die Regierung ein Problem haben wird, den Krieg

fortzusetzen." Es sei die größte Verweigerungswelle seit Jahrzehnten, so

Menuchin.


Anwerbungen für Gaza-Eroberung

In der militärischen Führung scheint dann auch die Befürchtung

umzugehen, dass man nicht mehr über eine Armee verfügen wird, um Gaza zu

erobern, die Palästinenser zu kasernieren und zum Verlassen zu drängen.

Nach 18 Monaten Krieg sind viele der Soldaten müde, zahlreiche Einheiten

geschrumpft, so dass die Kommandanten beginnen, mit Social-Media-Posts

und unkonventionellen Methoden neue Reservisten anzuwerben.


Die Vorzeichen haben sich damit seit dem 7. Oktober umgekehrt. Damals

strömten selbst die Netanjahu-Protestierende, die gegen dessen

Justizreform auf die Straße gegangen waren und den freiwilligen Dienst

eingestellt hatten, zur Armee und versammelten sich um die Flagge.


Doch spätestens seit die Netanjahu-Regierung den Waffenstillstand

kollabieren ließ und wieder auf Angriff setzte, gingen die

Rekruten-Zahlen laut Medienberichten stark zurück.


Kippende Stimmungslage

Die Gründe für den Rückzug sind unterschiedlich. Es gibt einige, die

sich aus moralischen und Gewissenmotiven den Einberufungsbefehlen

widersetzen. Der größte Teil dürften aber sogenannte "graue Verweigerer"

sein, wie Menuchin betont, die demoralisiert, erschöpft oder genervt

sind, dass kein Ende abzusehen ist. Sie stehen zudem nicht mehr hinter

den Zielen des Kriegs.


Die kippende Stimmungslage zeigt sich auch in der israelischen

Mainstream-Öffentlichkeit, in der der Krieg mehr und mehr als Netanjahus

Krieg um Machterhalt angesehen wird. Es gibt Verweigerer-Deklarationen,

Meinungsartikel von Soldaten und Soldatenmüttern in den führenden

Zeitungen, die sich gegen den Krieg aussprechen.


Eine ehemalige Richterin am Verfassungsgericht unterstützte in einem

Interview "zivilen Ungehorsam" und ein offener Brief von weit über 1.000

Reservisten verlangte von der Regierung einen Geisel-Deal, um den Krieg

zu stoppen.


Vertrauensverluste, aber Krieg geht weiter

Ein anderer Faktor, warum immer weniger Reservisten zum Dienst

erscheinen, hängt damit zusammen, dass sie sich zunehmend missbraucht

fühlen, während der Staat ihnen nicht hilft. Dazu kommen ökonomische

Gründe. 48 Prozent der befragten Reservisten gaben in einer Umfrage an,

bedeutsame Einkommensverluste hinnehmen zu müssen.


Auch wenn Risse im Vertrauen deutlich sichtbar sind, hat die

Verweigerungswelle die Armee bisher nicht zum Umdenken bewegen können.


So setzt Israel seine Angriffe auf den Gazastreifen mit heftigen

Bombardements fort, während Bodentruppen tiefer in die Enklave

vorrücken. Die neue Offensive der israelischen Streitkräfte wurde

gestartet, nachdem die Netanjahu-Regierung den zweimonatigen

Waffenstillstand am 18. März aufkündigte.


"Postapokalyptische Todeszone"

Durch die wieder aufgenommenen Bombardierungswellen und die Blockade von

Hilfslieferungen sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza

seit Mitte März bereits wieder 1.630 Menschen getötet worden, darunter

laut Rettungsdiensten Hunderte Kinder. Der Leiter der UN-Agentur für

palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), Philippe Lazzarini, beschreibt die

aktuelle Situation in Gaza als "postapokalyptische" Todeszone.


Seit Beginn des Krieges im Oktober 2023 wurden mindestens 51.000

palästinensische Bewohner des Gazastreifens getötet und 116.343

verwundet, so das Gesundheitsministerium.


Der Internationale Strafgerichtshof hat im vergangenen November

Haftbefehle gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu

und seinen ehemaligen Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen

Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza

erlassen. Israel sieht sich wegen seines Krieges gegen die

palästinensische Enklave auch einem Völkermordverfahren vor dem

Internationalen Gerichtshof gegenüber.

--


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16.05.2025

Aus Blei wird Gold – CERN erfüllt alten Traum der Alchemisten

freedert.online, 16 Mai 2025 17:36 Uhr

In einem physikalischen Geniestreich wandelten CERN-Forscher Blei in Gold – allerdings nur für eine Millionstel-Sekunde. Bei Fast-Kollisionen im LHC entstanden durch elektromagnetische Felder Goldkerne, die kurz aufblitzen und dann zerfallen. Es ist eine Sternstunde der Physik – aber kein Schatz.


Aus Blei wird Gold – CERN erfüllt alten Traum der AlchemistenQuelle: Legion-media.ru © ZUM


A Press, Inc.


Gold für Mikrosekunden: Forscher schaffen das Unmögliche


Am CERN ist es Physikern gelungen, Blei in Gold zu verwandeln – zumindest für den Bruchteil einer Mikrosekunde. Was wie eine wissenschaftliche Randnotiz klingt, ist in Wahrheit ein Meilenstein der experimentellen Kernphysik – und zugleich eine ernüchternde Lektion für moderne Schatzsucher.

Im 27 Kilometer langen Tunnel des Large Hadron Collider (LHC) bei Genf rasen Bleiatome mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aufeinander zu. In seltenen Fällen streifen sich die atomaren Geschosse nur knapp – sogenannte Beinahe-Kollisionen. Dabei entstehen elektromagnetische Felder von solcher Intensität, dass die Atomkerne zu vibrieren beginnen, instabil werden – und Teilchen verlieren.


Russische Forscher aus CERN verbannt: Was nun?





Russische Forscher aus CERN verbannt: Was nun?







"Entscheidend ist die Zahl der Protonen", erklärt Uliana Dmitrieva von der ALICE-Kollaboration. Blei hat 82 Protonen, Gold 79. Verliert ein Bleikern drei Protonen, entsteht ein Goldkern. Dieser Prozess, bislang eher theoretisch angenommen, konnte nun mit dem ALICE-Detektor erstmals präzise nachgewiesen und quantifiziert werden.

Zwischen 2015 und 2018 registrierten die Physiker am CERN rund 86 Milliarden solcher Umwandlungen. Das klingt nach Reichtum – ist aber nicht mehr als molekularer Staub: Die Gesamtmasse des entstandenen Goldes beträgt gerade einmal 29 Pikogramm. Um daraus auch nur das kleinste Schmuckstück zu formen, müsste der Teilchenbeschleuniger mehrere Milliarden Jahre lang laufen.

Hinzu kommt: Das Gold ist extrem kurzlebig. Die meisten Atomkerne existieren nur für den Bruchteil einer Millionstel-Sekunde, bevor sie wieder zerfallen oder in die Detektoren einschlagen. Der physikalische Vorgang ist faszinierend, der materielle Nutzen liegt bei null. "Ein finanzieller Goldsegen ist ausgeschlossen", stellt das CERN klar. Es gehe um Grundlagenforschung – nicht um künstlichen Reichtum.

Alchemie als Vorahnung

Die Alchemisten des Mittelalters träumten davon, Blei in Gold zu verwandeln. Ihre Suche nach dem "Stein der Weisen" war nicht nur von Gier getrieben, sondern auch von einer Idee der Veredelung: das Unedle ins Edle zu überführen. Die moderne Physik hat diesen Traum entmystifiziert – aber nicht völlig entzaubert.

Denn die Transmutation ist nun gelungen, wenn auch nur in winzigen Dimensionen, die jeder Waage spotten. Die Wissenschaft hat das scheinbar Unmögliche möglich gemacht – in einem Experiment, das so kurzlebig wie spektakulär ist. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Physical Review C veröffentlicht und dürften der Teilchenphysik neue Impulse geben.

Was bleibt, ist ein paradoxes Fazit: Blei kann zu Gold werden. Aber es bringt nichts.


Mehr zum Thema – CERN beendet Kooperation mit Russland: Hunderte Wissenschaftler müssen Schweiz verlassen


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Video https://rumble.com/v51k98u-cern-po-russki-russland-startet-neuen-teilchenbeschleuniger.html Dauer 1:41 min


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16.05.2025

Papst will Vatikan für Russland-Ukraine-Gespräche vorschlagen

freedert.online, 16 Mai 2025 17:18 Uhr

Das Oberhaupt der katholischen Kirche Papst Leo XIV. könnte Russland und der Ukraine vorschlagen, Friedensgespräche im Vatikan zu führen. Dies teilte ein Vertreter des Heiligen Stuhls mit. Die Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien fanden am 16. Mai in Istanbul statt.


Quelle: Gettyimages.ru © Buena Vista Images


Archivbild: Vatikan


Papst Leo XIV. will den Vatikan als Ort für Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine vorgeschlagen. Dies kündigte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin an, berichtet die italienische Tageszeitung La Stampa:

"Der Papst beabsichtigt, möglicherweise den Vatikan, den Heiligen Stuhl, für ein direktes Treffen zwischen den beiden Seiten zur Verfügung zu stellen."

Parolin wies auch darauf hin, dass der Pontifex eine Vermittlung des Vatikans bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine vorschlage. Der Geistliche beschrieb die Situation als "sehr komplex und dramatisch".

Das Konklave hatte Anfang Mai Leo XIV. zum neuen Papst gewählt. Seine Inthronisierung findet am kommenden Sonntag, 18. Mai, auf dem Petersplatz statt. Kurz nach seiner Wahl rief Leo XIV., wie sein Vorgänger Franziskus, zur Schaffung eines dauerhaften Friedens in der Ukraine auf. Der Pontifex betonte, er trage "das Leid des geliebten ukrainischen Volkes im Herzen".


Die Welt hat einen neuen Papst – Robert Francis Prevost






Die Welt hat einen neuen Papst – Robert Francis Prevost






Am 16. Mai begannen in Istanbul die ersten direkten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine seit dem 29. März 2022. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte diese Gespräche vorgeschlagen. Sie hätten bereits am 15. Mai beginnen sollen, aber die Konfliktparteien trafen sich nicht, sodass die Gespräche am 16. Mai stattfanden und knapp zwei Stunden dauerten. An den Gesprächen nahm neben den Delegationen Russlands und der Ukraine auch der Leiter des türkischen Außenministeriums Hakan Fidan teil.

Anschließend erklärte der Leiter der russischen Delegation Wladimir Medinskij, die russische Seite sei mit den Ergebnissen der Verhandlungen mit der Ukraine zufrieden. Russland und die Ukraine hätten sich darauf geeinigt, ihre Vorschläge für einen Waffenstillstand im Detail zu formulieren und die Gespräche nach dem Austausch von Waffenstillstandsplänen fortzusetzen, hieß es. Kiew habe um ein Treffen der Staatschefs gebeten, Russland habe dies zur Kenntnis genommen. In den kommenden Tagen würden Russland und die Ukraine einen Gefangenenaustausch im Format "1.000 gegen 1.000" durchführen, so Medinskij.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels gab es noch keine offiziellen Erklärungen der ukrainischen Seite zum Ausgang der Gespräche. 


Mehr zum Thema  Trump drängt auf baldiges Treffen mit Putin – Kreml zeigt Interesse


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Info: https://freedert.online/international/245154-papst-will-vatikan-fuer-russland-ukraine-gespraeche-vorschlagen/


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16.05.2025

Trump drängt auf baldiges Treffen mit Putin – Kreml zeigt Interesse

freedert.online, 16 Mai 2025 15:07 Uhr

Donald Trump will sich bald mit Wladimir Putin treffen – zum Entsetzen Kiews. Dort befürchtet man Zugeständnisse an Moskau. Auch der Kreml zeigt Interesse, pocht jedoch auf gründliche Vorbereitung. Ein Termin steht noch aus.


Quelle: Gettyimages.ru © Win McNamee


US-Präsident Donald Trump


US-Präsident Donald Trump hat seine Bereitschaft bekräftigt: Er ist zu einem Treffen mit Wladimir Putin bereit – sobald es organisatorisch möglich ist. Ziel sei es, den Ukraine-Konflikt zu lösen. "Wir müssen es einfach tun", sagte Trump am Freitag in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er befindet sich derzeit auf einer Nahostreise.



Panzerparade in Washington - Planungen für Geburtstag von Trump und US Army





Panzerparade in Washington - Planungen für Geburtstag von Trump und US Army






Trump fügte hinzu, dass er Putin treffen werde, "sobald wir es einrichten können". Einen genauen Termin nannte er nicht. Er zeigte sich aber optimistisch. Die Welt sei jetzt schon "viel sicherer". In zwei oder drei Wochen werde sie "noch sicherer" sein. Zudem sagte Trump laut CNN, er "könnte" Putin auch anrufen – um über ein Ende des Krieges in der Ukraine zu sprechen.

Er habe sogar in Erwägung gezogen, am Freitag in die Türkei zu reisen – "wenn sich etwas ergibt". Anlass waren die für Donnerstag geplanten Gespräche zwischen Moskau und Kiew. Zum Hintergrund: Präsident Putin hatte vorgeschlagen, die 2022 abgebrochenen Verhandlungen in Istanbul wiederaufzunehmen. Doch die Gespräche wurden verschoben. Die russische Delegation wartete den ganzen Tag. Erst am Abend benannte Präsident Wladimir Selenskij die ukrainischen Teilnehmer.

Auch der Kreml äußerte sich zu einem möglichen Trump-Putin-Gipfel. "Ein solches Treffen ist sicherlich notwendig", erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag. Er betonte aber auch: "Ein Gipfeltreffen muss gut vorbereitet und ergebnisorientiert sein." Solchen Treffen gingen grundsätzlich "lange und intensive Vorbereitungen" voraus – mit Konsultationen von Fachgruppen und Experten beider Seiten. Ziel sei nicht nur die Verbesserung der bilateralen Beziehungen, sondern auch die Klärung globaler Fragen – insbesondere des Ukraine-Konflikts, so Peskow.


Putin und Trump tauschen Glückwünsche zum Tag des Sieges aus





Putin und Trump tauschen Glückwünsche zum Tag des Sieges aus






In der Ukraine sorgten Trumps Aussagen für Besorgnis. Laut Bloomberg reagierte Kiew alarmiert auf dessen Ankündigung. Wörtlich heißt es: "Die Ukrainer müssen einen Anflug von Angst verspürt haben, als Trump sagte, Frieden sei erst möglich, wenn er und Putin sich persönlich treffen." Ein Bloomberg-Kolumnist warnte zudem: Trump könnte bei einem solchen Treffen zu weitgehenden Zugeständnissen bereit sein – nur um eine Einigung mit Moskau zu erzielen.

US-Außenminister Marco Rubio erklärte unterdessen: Ein Durchbruch sei nur durch ein direktes Treffen der Präsidenten Russlands und der USA möglich. Einen konkreten Termin gibt es bislang nicht.


Mehr zum ThemaDie Verhandlungsergebnisse in Istanbul sind bereits bekannt


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16.05.2025

"Wir sind zufrieden" – Russische Unterhändler nach erster Verhandlungsrunde mit Ukraine

freedert.online, 16 Mai 2025 15:53 Uhr

Die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland nach drei jahren über ein Ende der Kriegshandlungen waren nach rund 90 Minuten beendet. Beide Parteien einigen sich auf einen großen Gefangenenaustausch. Das teilte der Lelter der russischen Delegation Wladimir Medinskij mit.


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Video https://rumble.com/v6tgl41-wir-sind-zufrieden-russische-unterhndler-nach-erster-verhandlungsrunde-mit-.html Dauer 1:13 min


Russische Unterhändler in Istanbul geben ihr Statement.


Quelle: RT


Nach Angaben des Leiters der russischen Verhandlungsgruppe Wladimir Medinskij haben sich die Ukraine und Russland bei den Gesprächen in Istanbul auf den Austausch von jeweils eintausend Kriegsgefangenen geeinigt. Die Ukraine bestätigt diese Angaben.

Außerdem wird laut Medinskij jede Seite ihre Vorschläge für die Organisation eines Waffenstillstands ausarbeiten, woraufhin die Delegationen künftig erneut zusammentreffen werden, um diese zu erörtern. Auch diese Information wurde vom ukrainischen Verteidigungsminister Rustem Umerow bestätigt.


Istanbul: Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine nach zwei Stunden beendet





Istanbul: Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine nach zwei Stunden beendet






Russland habe das Ersuchen der Ukraine zur Kenntnis genommen, ein Treffen zwischen Selenskij und Putin zu organisieren, teilte der russische Unterhändler mit. Die russische Seite sei im Großen und Ganzen mit dem Verlauf der Verhandlungen zufrieden und bereit, die Kontakte fortzusetzen. 

Zuvor hatten mehrere ukrainische und westliche Medien berichtet, dass Russland bei den Gesprächen den Rückzug der ukrainischen Truppen aus dem gesamten Gebiet der Regionen Donezk, Lugansk, Saporoschschje und Cherson gefordert habe. Diese Gebiete sind laut russischer Verfassung seit Oktober 2022 Teil der Russischen Föderation. 

In den offiziellen Stellungnahmen sowohl von Umerow als auch von Medinskij wurden diese Forderungen jedoch mit keinem Wort erwähnt. Insbesondere das Statement der ukrainischen Seite war extrem kurz gehalten. "Wir arbeiten weiter", sagte Umerow, der ukrainische Unterhändler leitete. 

Der politische Analyst Anton Orlow sagte gegenüber RT in Bezug auf den Gefangenenaustausch, dass es immer noch möglich sei, eine Einigung mit Kiew in humanitären Fragen zu erzielen, und dass die russische Seite dies nutzen sollte. Orlow zufolge war zu erwarten, dass die ukrainische Seite nicht auf grundlegende Fragen zu den Gründen für die Militäroperation eingehen würde: "Aber wir können nicht sagen, dass sich die Situation in einer Sackgasse befindet", so Orlow.

Der vor befindliche RT-Korrespondent Igor Schdanow lobte die bei den Verhandlungen erzielte Einigung. "Tausend unserer Jungs werden aus ukrainischer Gefangenschaft nach Hause zu ihren Familien zurückkehren. Das ist das wichtigste Ergebnis der Verhandlungen in Istanbul", schieb er auf Telegram. Er fügte hinzu:

"Der Rest hat gezeigt, dass strategische Durchbrüche zwar möglich sind, aber nur auf der Ebene der Staats- und Regierungschef. Zwischen den echten Führungspersönlichkeiten: Putin und Trump."

Reaktionen aus Europa 

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben Russland nach dem Ende der Gespräche in Istanbul stark kritisiert. Der britische Premierminister Keir Starmer bezeichnete die Haltung Russlands bei den Gesprächen als "inakzeptabel" und warf Putin vor, Verhandlungen über einen Waffenstillstand in die Länge zu ziehen.


Trump drängt auf baldiges Treffen mit Putin – Kreml zeigt Interesse





Trump drängt auf baldiges Treffen mit Putin – Kreml zeigt Interesse






Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte, Russland habe die Forderungen der USA, der Ukraine und Europas nach einem Waffenstillstand ignoriert. Der polnische Premierminister Donald Tusk warf der Russischen Föderation vor, die Gespräche zu stören. Der Kreml habe sich geweigert, einen Dialog mit US-Beteiligung zu führen und unannehmbare Bedingungen gestellt.

Der italienische Premierminister Giogia Meloni sagte, nach den Gesprächen sei klar geworden, wer wirklich Frieden wolle und wer nicht. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz warf Moskau ebenfalls vor, die Gespräche gestört zu haben, sagte aber, die Verhandlungen hätten "ein sehr kleines, aber erstes positives Signal" gebracht.

Die Kommentare der türkischen Vermittler nach dem Treffen fielen positiv aus. Die Delegationen hätten eine grundsätzliche Einigung über ein neues Treffen erzielt, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan, der an dem Treffen teilnahm. "Dies ist ein wichtiger Tag für den Frieden. Ankara wird seine Bemühungen zur Beendigung des Krieges fortsetzen", so der türkische Außenminister.


Mehr zum Thema - Liveticker Ukraine-Krieg


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16.05.2025

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nachdenkseiten.de, 16. Mai 2025 um 13:00 Ein Artikel von Karin Leukefeld

In Syrien werden wieder Fahnen geschwenkt. Freudenschüsse hallen durch die Städte – tanzende Menschen lachen in die Kameras internationaler Medien, schwenken Fahnen und klatschen in die Hände. Mehr als zehn Jahre haben die Syrer darauf gewartet, dass die Sanktionen gegen ihr Land aufgehoben werden, und nun ist es endlich so weit.

Außenpolitik à la Trump

US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in Saudi-Arabien zugesagt, dass das sogenannte „Caesar-Gesetz“ aufgehoben werde soll, das – zusammen mit den einseitigen wirtschaftlichen Strafmaßnahmen der Europäischen Union – Syrien und seiner Ökonomie die Luft abgeschnürt hat. Der saudische Kronprinz Mohamed Bin Salman und auch der türkische Präsident Recep Tayyib Erdogan hätten ihn darum gebeten, erklärte Trump in der saudischen Hauptstadt Riad am 13. Mai. Syrien habe eine Chance verdient, die US-Sanktionen – über das „Caesar-Gesetz“ hinaus seit 49 Jahren in Kraft – würden aufgehoben.

Kurz vor seiner Abreise aus Riad (in das Golfemirat Katar) traf sich der US-Präsident im Beisein des saudischen Kronprinzen Mohamed Bin Salman und einem Dolmetscher mit Ahmed al-Sharaa, dem Interims-„Präsidenten“, der nach dem Sturz von Bashar al-Assad Anfang Dezember 2024 die Macht übernahm. Bei einem Treffen mit Unternehmern in Katar am nächsten Tag zeigte Trump sich von dem Mann beeindruckt, wie der US-Nachrichtensender CNN berichtete:

„Ich habe den neuen Führer von Syrien getroffen. Er hat eine starke Vergangenheit. Ich denke, er wird großartig sein, und wir werden sehen. Er ist ein starker Mann und ich denke, er ist gut, warten wir ab, was passiert. Wir werden ihm eine Chance geben, indem wir die Sanktionen aufheben.“

Am Rande des NATO-Außenministertreffens in Antalya traf US-Außenminister Marco Rubio am Donnerstag mit dem syrischen Interims-„Außenminister“ Asaad al Shaibani zusammen, und beide stellten sich mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan vor den internationalen Kameras auf. Rubio und Al Shaibani hätten darüber gesprochen, wie die US-Sanktionen im Detail aufgehoben werden sollten, berichteten Medien.

Beide stimmten überein, dass Damaskus und Washington die Beziehung stärken und eine strategische Partnerschaft aufbauen sollten.

Für alle Beteiligten schien vergessen, dass sowohl Al Sharaa als auch Al Shaibani eine dschihadistische Vergangenheit in Syrien in der Nusra-Front, der Al-Qaida-Vertretung in Syrien, haben. Sie und ihre Organisationen, einschließlich Hay’at Tahrir al-Sham – die Allianz zur Befreiung der Levante –, stehen auf internationalen Terrorlisten und unter Sanktionen. Das Gleiche gilt für andere Mitglieder der Interims-„Regierung“. Weder Al Sharaa noch ein anderes Mitglied der Interims-„Regierung“ wurde in einem demokratischen Wahlprozess gewählt.

Große Erwartungen

Das syrische Pfund (SYP) machte einen enormen Sprung und stieg gegenüber dem US-Dollar um 27 Prozent von 12.500 auf 8.000 SYP an. Vor der syrischen Zentralbank bildeten sich lange Schlangen von Menschen, die Geld abheben wollten.

Die Erwartungen sind groß, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung vermutlich nur wenig darüber weiß, dass der Prozess zur Aufhebung der Sanktionen eine lange Zeit in Anspruch nehmen wird. Die „Caesar-Sanktionen“ sind ein US-Gesetz, das aufgehoben werden muss. Bis es dazu kommt, durchläuft ein entsprechender Antrag eine Reihe bürokratischer Debatten und Entscheidungen. Schließlich muss die Entscheidung an internationale Banken und Finanzeinrichtungen übermittelt werden, die wiederum Klauseln, die Geschäfte und Investitionen mit Syrien verbieten, aufheben müssen.

„Die Menschen denken, wenn Donald Trump sagt, die Sanktionen werden aufgehoben, leben wir am nächsten Tag im Schlaraffenland. Sie denken, Geldscheine hängen an den Bäumen und jeder wird sofort wieder Arbeit finden und kann Geld verdienen“, seufzt JB in einem Telefongespräch mit der Autorin. Sein Neffe sei 21 und habe ihn gefragt, was denn die Aufhebung der US-Sanktionen nun bedeute. „Ich habe ihm gesagt, dass uns früher alles genommen wurde, ohne dass wir zugestimmt haben. Zukünftig wird man uns alles abnehmen mit unserer Erlaubnis.“ Er hoffe nur, dass wenigstens etwas für sie, für die einfachen Leute, übrig gelassen werde: „Wenn Assad uns früher zehn Prozent gelassen hat, wäre ich schon zufrieden, die neuen Machthaber werden uns 15 Prozent lassen.“

Arabische Golfstaaten

In den arabischen Golfstaaten wurde die Ankündigung des US-Präsidenten, die Sanktionen aufzuheben, mit Genugtuung aufgenommen. Anwesende des US-amerikanisch-saudischen Investment-Forums in Riad, wo Trump sprach, quittierten die Ansage mit Freudenrufen, wie Beobachter berichteten.

Der katarische Ministerpräsident Sheikh Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al-Thani sagte gegenüber CNN, die Sanktionen gegen Syrien aufzuheben sei „ein Schritt in die richtige Richtung“.

Das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, man unterstütze Saudi-Arabien und Syrien und hoffe, dass die Ankündigung der US-Administration zu einer „Erholung der Wirtschaft“ beitragen, Entwicklung fördern und Syrien „Stabilität bringen“ werde. Die Vereinigten Arabischen Emirate bekräftigten ihre Entschlossenheit, „Sicherheit und Wachstum für Syrien“ zu unterstützen.

Seit Jahren, spätestens aber nach dem verheerenden Erdbeben im Februar 2023, bemühen sich die arabischen Golfstaaten um die Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien, weil sie mit Investitionen im Wiederaufbau im Wohn- und Industriebereich und bei der Förderung (Ausbeutung) der wichtigen Rohstoffe Syriens viel Geld verdienen können.

Doch sowohl die Europäische Union als auch die USA waren nicht bereit, ihre einseitigen Strafmaßnahmen gegen Syrien aufzuheben, solange Bashar al Assad im Präsidentenpalast war. Das änderte sich nicht nach dem Erdbeben. Lockerungen, die damals versprochen wurden, machten sich im Alltag bei der Bevölkerung und bei der Arbeit von Hilfsorganisationen nicht bemerkbar. Nun ist Bashar al-Assad fort, und der Westen ist einen Pakt mit den als Terroristen gelisteten Gründern der Nusra-Front, al-Qaida in Syrien und Hay’at Tahrir al Sham eingegangen. Die Türkei und die arabischen Golfstaaten kooperieren mit diesen seit Beginn des syrischen Krieges.

Nach Angaben der Weltbank (WB) ist die syrische Wirtschaft aufgrund von Krieg und Sanktionen zwischen 2011 und 2023 um 85 Prozent geschrumpft. Die Kosten des Wiederaufbaus werden auf bis zu 400 Milliarden US-Dollar geschätzt. Nach UN-Angaben leben mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Armut. Vor dem Krieg, 2010, war Syrien von der Weltbank als fünftstärkste Ökonomie der arabischen Staaten eingestuft worden.

Israel außen vor

Was für die arabischen Golfstaaten in Syrien ein großer Gewinn werden dürfte, ist für Israel wie ein Schlag ins Gesicht, analysiert man im benachbarten Libanon.

Trump habe die Politik im Mittleren Osten um 180 Grad gewendet und agiere direkt gegen die Forderungen Israels, die Sanktionen gegen Syrien aufrechtzuerhalten. Es gebe einen sehr persönlichen Konflikt zwischen Trump und Netanjahu, analysiert der langjährige Kriegsberichterstatter Mohammad Ballout im Gespräch mit der Autorin. Netanjahu habe direkte Kontakte zu politischen Kreisen des „tiefen Staates“ in den USA, mit denen Israel häufig an der offiziellen US-Administration vorbei agiert habe. Das Verhältnis zwischen Barack Obama und Benjamin Netanjahu sei so schlecht gewesen, dass Netanjahu lange keinen Termin im Weißen Haus erhielt. Während Obama ein Abkommen mit dem Iran über dessen Atomprogramm abschließen wollte, warb Netanjahu für Krieg gegen den Iran. Schließlich gelang es Netanjahu (2015), am Weißen Haus vorbei auf Einladung des Kongresses nach Washington zu kommen. Seine Rede dort wurde mit Standing Ovations quittiert.

Donald Trump wiederum musste kürzlich feststellen, dass der von ihm mit dem Posten des Nationalen Sicherheitsberaters betraute Mike Waltz mit Benjamin Netanjahu geheime Vereinbarungen über einen Krieg gegen Iran getroffen hatte. Trump zog Waltz von dem Posten ab und schickte ihn als UN-Botschafter der USA in den UN-Sicherheitsrat. Seitdem herrscht weitgehend Funkstille zwischen Netanjahu und Trump.

In Syrien will Trump die US-Truppen reduzieren, während Netanjahu die immensen Waffenlieferungen der USA (und Deutschlands) für die Eröffnung immer neuer Fronten in der Region einsetzt. Unmittelbar nach dem Umbruch in Syrien Anfang Dezember 2023 bombardierte Israel Hunderte Mal militärische Anlagen und Stellungen in Syrien und zerstörte die gesamte syrische Verteidigungsstruktur. Israelische Truppen überquerten die von einer UN-Mission kontrollierte Pufferzone auf den syrischen Golanhöhen und nahm Stellung entlang der Grenze vom Hermon Gebirge im Norden bis zum Fluss Yarmuk im Süden. Israel errichtete Militärbasen, besetzte Ortschaften und bot sich den Kurden im Nordosten und den Drusen im Süden Syriens als militärische Schutzmacht an. Netanjahu forderte, den gesamten Süden des Landes zu entmilitarisieren.

Dabei bringt sich Israel in direkte Konkurrenz zur Türkei, die ihren Einfluss in Syrien ebenfalls ausdehnen will. Die Stadt Aleppo hat die Türkei weitgehend unter eigene Kontrolle gebracht. Der Versuch, Militärbasen im Zentrum des Landes in der Provinz Homs zu errichten, wurde von Israel mit Luftangriffen verhindert. Die USA vermittelte zwei Gesprächsrunden zwischen der Türkei und Israel – beides enge Partner der USA – in der aserbeidschanischen Hauptstadt Baku am Kaspischen Meer. Ein Ergebnis gab es nicht.

Bei seiner Reise durch die reichen arabischen Golfstaaten ist ein Abstecher von Trump nach Israel (derzeit) nicht eingeplant. Mit der Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien kommt Trump den arabischen Golfstaaten und deren geopolitischen Zielen weit entgegen. Mit den immensen finanziellen Investitions- und Kaufvereinbarungen (von US-Rüstung) haben die arabischen Golfstaaten sich ihren Einfluss in Syrien geradezu erkauft. Trump seinerseits überläßt ihnen im Gegenzug die Kontrolle über Syrien.

Al Sharaa in Bedrängnis

Ob Interims-„Präsident“ Al Sharaa die Chance nutzen kann, bleibt fraglich. In einer Rede an das „großartige syrische Volk“ lobte er den Mut der US-Administration. Die „historische Entscheidung“ werde das Leid des Volkes lindern, dem Land zu Fortschritt verhelfen und Sicherheit für die Region bringen, berichtete die syrische Nachrichtenagentur SANA.

Zwar hat Al Sharaa – mit Hilfe der arabischen Golfstaaten und der Türkei – die Aufhebung der US-Sanktionen erreicht, doch innenpolitisch bleibt seine Position weiter schwach. Er konnte weder den Konflikt mit den Alawiten noch mit den Drusen entspannen, die extremen dschihadistischen und salafistischen Kräfte in der Allianz zur Befreiung Syriens (HTS) waren sowohl an den Massakern im Küstengebiet an den Alawiten als auch an den Morden von Drusen in Sweida, Jaramana und Sehnaya beteiligt. Videoaufnahmen zeigen Kämpfer der Allgemeinen Sicherheit (HTS) mit Abzeichen des IS an ihren Uniformen, die mit dem Schlachtruf „Sunniten, Sunniten, nieder mit den Alawiten“ durch Sehnaya ziehen.

Wirtschaftliche Erholung könnte die Kämpfer möglicherweise auf andere Gedanken bringen, doch wird ein spürbarer Fortschritt noch lange auf sich warten lassen. Die anhaltend schlechte Versorgungslage trägt nicht zu einer Versöhnung bei. Diese wird ohnehin nicht aktiv betrieben. Eine funktionierende Regierung und effektive Regierungsinstitutionen gibt es nicht. Die anhaltende Weigerung des neuen „Regimes“, mit allen Teilen der Gesellschaft zu kooperieren, verschärft gesellschaftliche Spannungen.


Titelbild: Shutterstock / max.ku


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Bundesregierung bezeichnet israelisches Vorgehen in Syrien erstmals als „völkerrechtswidrig“

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unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

16.05.2025

Liveticker Ukraine-Krieg: Kiew koordiniert seine Position mit westlichen Partnern in Istanbul

freedert.online, 16 Mai 2025 14:33 Uhr

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.


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(Screenshot)

(v.l.n.r): Der ukrainische Außenminister Andrei Sibiga, US-Außenminister Marco Rubio, der türkische Außenminister Hakan Fidan und der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes Andrei Jermak


© Arda Kucukkaya/Türkisches Außenministerium via Getty Images

  • 16.05.2025 14:44 Uhr

14:44 Uhr

Gespräche in Istanbul: "Ukraine nicht zu Friedensvertrag bereit"

Der Autor und Publizist Wolfgang Effenberger ist der Ansicht, dass die Ukraine nicht zu einem Friedensvertrag bereit ist. Dies zeige sich in der Weigerung, territoriale Zugeständnisse zu machen und die Unmöglichkeit einer NATO-Mitgliedschaft anzuerkennen. Gleichzeitig beobachtet Effenberger eine gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin gerichtete Kampagne in den westlichen Medien.

Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 14:29 Uhr

    Istanbul-Gespräche: Kiew koordiniert seine Position mit westlichen Partnern


    Der Leiter der ukrainischen Präsidialverwaltung, Andrei Jermak, schreibt auf Telegram, dass seine Delegation sich mit Vertretern der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands vor der Wiederaufnahme der Gespräche mit Russland getroffen habe.

    "Zusammen mit Verteidigungsminister Rustem Umerow und Außenminister Andrei Sybiha trafen wir uns mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten Keith Kellogg, dem nationalen Sicherheitsberater des britischen Premierministers Jonathan Powell, dem diplomatischen Berater des französischen Präsidenten Emmanuel Bonn und dem Berater der deutschen Bundeskanzler für Außen- und Sicherheitspolitik Gunther Sauter."

    Jermak fügte hinzu, dass seine Delegation vor dem Treffen in Istanbul ihre Positionen mit den westlichen Partnern und Verbündeten "koordiniert" habe.

    "Die Ukraine ist bereit für Frieden und einen langfristigen und bedingungslosen Waffenstillstand. Sie ist auch bereit für Treffen und Verhandlungen auf höchster Ebene."

    Zudem betonte er, dass die ukrainische Delegation bei den Gesprächen am Freitag der Erklärung eines bedingungslosen Waffenstillstands Vorrang einräumen werde.

  • 14:06 Uhr

    Wöchentlicher Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Binnen der vergangenen sieben Tage hat das russische Militär sechs Gruppenanschläge mit Hochpräzisionswaffen und Kampfdrohnen gegen Ziele in der Ukraine durchgeführt. Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau wurden eine Produktionsanlage für Neptun-Antischiffsraketen und unbemannte Boote, Infrastrukturobjekte der Militärflugplätze, Anlagen für Montage und Instandsetzung von Waffen und Technik, Lager- und Startorte für Drohnen und unbemannte Boote sowie Stationierungsorte ukrainischer Soldaten und ausländischer Söldner getroffen.

    Am Freitag befreiten russische Truppen die Ortschaft Wolnoje Pole in der Donezker Volksrepublik. Das Ministerium erinnerte zudem an die Einnahme von Torskoje, Kotljarowka, Miroljubowka, Michailowka und Nowoalexandrowka in der Donezker Volksrepublik, die binnen sieben Tagen befreit worden waren.

    Die ukrainischen Streitkräfte verloren bis zu 8.770 Soldaten. Russland setzte zudem folgende Waffen und Ausrüstung des Gegners außer Gefecht:

    • neun Panzer,
    • 96 gepanzerte Kampffahrzeuge,
    • 341 Kraftfahrzeuge,
    • 113 Artilleriegeschütze,
    • Abschussanlagen von drei HIMARS-Mehrfachraketenwerfern,
    • zwei Funkmessanlagen,
    • 36 Anlagen der Elektronischen Kampfführung und Artilleriebekämpfung,
    • 37 Lager mit Munition, Treibstoff und Ausrüstung.

    Einheiten der Flugabwehr schossen 35 JDAM-Flugbomben, fünf HIMARS-Raketen und 930 unbemannte Flugzeuge ab.

  • 13:44 Uhr

    Peskow: Treffen zwischen Putin und Trump "zweifellos notwendig"

    Kreml-Sprecher Peskow erklärt, ein persönliches Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Putin und US-Präsident Trump sei "zweifellos notwendig", müsse aber "gründlich vorbereitet" werden.

    "Ein solches Treffen ist zweifellos notwendig. Das Gipfeltreffen sollte vorbereitet werden und es sollte produktiv sein."

    Vor solch einem Gipfeltreffen gehe es immer zuerst um Expertengespräche, Konsultationen und langwierige Vorbereitungen, "insbesondere wenn es sich um ein Gipfeltreffen zwischen dem Präsidenten der Russischen Föderation und den Vereinigten Staaten von Amerika handelt", betont Peskow.

  • 13:20 Uhr

    Gespräche in Istanbul 2022: An welchem Punkt blieben die Verhandlungen damals stehen?

    Die im Frühjahr 2022 bei den Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul getroffenen Vereinbarungen könnten die Grundlage für eine Konfliktbeilegung sein. Wo sind die Verhandlungen damals stehen geblieben? Und warum wurde der Verhandlungsprozess abgebrochen? Die Geschichte der Verhandlungen im Jahr 2022 erfahren Sie in unserem Bericht.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 13:08 Uhr

    Ortschaft Wolnoje Pole in Donezker Volksrepublik befreit

    Die russischen Streitkräfte haben im Laufe des Tages die Ortschaft Wolnoje Pole in der Donezker Volksrepublik eingenommen, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau:

    "Einheiten des Truppenverbandes Ost haben Vorstöße tief in die Verteidigung des Gegners fortgesetzt und die Ortschaft Wolnoje Pole der Donezker Volksrepublik befreit."

  • 12:56 Uhr

    Merz: "Waffenlieferungen an Ukraine von nun an geheim"

    Die Herangehensweise von Bundeskanzler Friedrich Merz bezüglich des Ukraine-Konflikts hat sich verändert. Er teilte mit, dass deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine von nun an nicht mehr öffentlich gemacht werden sollen.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 12:38 Uhr

    Russland, Ukraine und Türkei beginnen Gespräche in Istanbul

    Im Dolmabahçe-Palast haben die trilateralen Gespräche zwischen den Expertengruppen Russlands, der Türkei, und der Ukraine unter dem Vorsitz des türkischen Außenministers Hakan Fidan begonnen, wie die Nachrichtenagentur TASS mitteilt.

    Die russische Delegation wird von Putin-Berater Wladimir Medinski geleitet. Außerdem gehören ihr unter anderem der stellvertretende Außenminister Michail Galusin, der Leiter der Hauptverwaltung des Generalstabs Igor Kostjukow und der stellvertretende Verteidigungsminister Alexandr Fomin an.

    Verteidigungsminister Rustem Umerow leitet die ukrainische Delegation. Weitere Teilnehmer sind unter anderem Sergei Kisliza, erster stellvertretender Außenminister, Alexander Poklad, stellvertretender Leiter des SBU und Wadim Skibizki, stellvertretender Leiter der Hauptdirektion für Nachrichtendienste des Verteidigungsministeriums.

    Laut Medienberichten hätte die russische Delegation vor dem Kontakt mit der Ukraine in Istanbul mit US-Vertretern gesprochen.

  • 12:18 Uhr

    Gespräche in Istanbul: "Westliche Medien berichten einseitig"


    Herbert Martin, der Leiter des Geopolitischen Instituts "IGPI", ist der Meinung, dass die westlichen Medien einseitig über den Ukraine-Konflikt und die geplanten Gespräche berichten.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 12:02 Uhr

    Russische Delegation trifft zu Gesprächen mit Ukraine im Dolmabahçe-Palast ein

    Die russische Delegation ist im Büro des türkischen Präsidenten im Dolmabahçe-Palast in Istanbul zu Gesprächen mit Kiew eingetroffen, wie TASS mitteilt.

    Die Autos der russischen Delegation seien um 12:40 Uhr Ortszeit auf dem Gelände des Palastes eingefahren. Die Gespräche werden voraussichtlich nach einer Begrüßungsrede des türkischen Außenministers Hakan Fidan beginnen.

    TASS veröffentlicht das Video des Eintreffens der Delegationen im Dolmabahçe-Palast. 


    Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

    Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
    Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
    Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohe

    Info: https://freedert.online/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/


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    16.05.2025

    Dr. Daniele Ganser: Wiesbaden - Die geheime Kommandozentrale 

    Screenshot_2025_05_16_at_14_52_42_Dr._Daniele_Ganser_Wiesbaden_Die_geheime_Kommandozentrale_15.5.2025_YouTube

    youtube.com, vom 15.05.2025, Daniele Ganser

    Dr. Daniele Ganser: Wiesbaden - Die geheime Kommandozentrale (15.5.2025)


    Info: Video https://www.youtube.com/watch?v=R5PAXCQaWuU Dauer 1:14:40 h


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    16.05.2025

    Istanbul: Russland und die Ukraine beginnen Friedensgespräche

    freedert.online, 16 Mai 2025 12:41 Uhr

    Das Treffen der russischen und der ukrainischen Delegation hat begonnen. Der türkische Außenminister Hakan Fidan eröffnete das Treffen der Delegationen beider Länder und der türkischen Gastgeber mit einer Ansprache. 


    Istanbul: Russland und die Ukraine beginnen Friedensgespräche

    Die Delegationen aus Russland und der Ukraine haben ihre ersten direkten Friedensgespräche seit April 2022 aufgenommen. Das Treffen in Istanbul folgt auf ein erneutes Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin, den Dialog wiederaufzunehmen, sowie auf internationale Forderungen nach einer diplomatischen Lösung des anhaltenden Konflikts.

    Der türkische Außenminister Hakan Fidan eröffnete das Treffen der Delegationen beider Länder sowie der türkischen Gastgeber mit einer Rede, die das türkische Außenministerium per Video übertrug. Vertreter der Türkei, der Ukraine und der USA haben sich am Freitagvormittag vorab getroffen. 

    Am Sonntag erklärte Putin, dass nur Verhandlungen zu "einer Art neuer Waffenruhe und einem neuen Waffenstillstand" führen könnten.

    "Wir sind auf ernsthafte Verhandlungen mit der Ukraine eingestellt. Ihr Ziel ist es, die Ursachen des Konflikts zu beseitigen und einen langfristigen, dauerhaften Frieden mit einer historischen Perspektive zu erreichen", sagte der russische Staatschef.

    Da die Gespräche für Donnerstag geplant waren, hatte die Kreml-Delegation den ganzen Tag auf die Ankunft ihres Gesprächspartners gewartet. Selenskij benannte seine Delegation erst am Abend. Sie wird voraussichtlich aus zwölf Delegierten bestehen und von Verteidigungsminister Rustem Umerow geleitet werden.


    Wird Taurus nun heimlich geliefert? Merz will zu Waffenlieferungen in die Ukraine schweigen





    Wird Taurus nun heimlich geliefert? Merz will zu Waffenlieferungen in die Ukraine schweigen





    Das Angebot war bei Kiew und seinen Unterstützern in Europa auf ein geteiltes Echo gestoßen. Sie bestehen weiterhin darauf, dass jeglichen Verhandlungen ein mindestens 30-tägiger Waffenstillstand vorausgehen muss. Allerdings wurde der Vorschlag des Kremls von US-Präsident Donald Trump unterstützt, der Kiew aufforderte, ihn "sofort" anzunehmen.

    Auf einer Pressekonferenz am Montag hatte Trump die bevorstehenden Russland-Ukraine-Gespräche als "sehr wichtig" bezeichnet.

    Nach Trumps Äußerungen änderte Kiew seine Position offenbar und der ukrainische Regierungschef Selenskij erklärte sich zur Teilnahme an dem Treffen bereit. 

    Am späten Mittwochabend benannte Putin die russische Delegation für die geplanten Gespräche. Das Team wird von dem Präsidentenberater Wladimir Medinski geleitet, der bei den Verhandlungen mit Kiew im Jahr 2022 an der Spitze der russischen Seite stand. Der Delegation gehören auch der stellvertretende Außenminister Michail Galusin, der stellvertretende Verteidigungsminister Alexander Fomin und der Leiter des russischen Militärgeheimdienstes, Igor Kostjukow, an.


    Mehr zum Thema  Liveticker Ukraine-Krieg


    Screenshot_2025_05_16_at_14_12_53_Istanbul_Russland_und_die_Ukraine_beginnen_Friedensgespr_che_RT_DE

    Video https://rumble.com/v6tgazj-lawrow-die-briten-leiten-selenskij-durch-den-dschungel-der-weltpolitik-wie-.html Dauer 2:48 min


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    16.05.2025

    Netanjahu von USA enttäuscht: Trump macht Geschäfte mit Golfstaaten und spricht mit Iran

    freedert.online, 16 Mai 2025 13:13 Uhr

    Trumps Entscheidung, Israel während seines aktuellen Besuchs im Nahen Osten zu ignorieren, wurde bereits als Zeichen gewertet, dass sich seine Regierung verstärkt auf lukrative Geschäfte mit reichen Golfstaaten konzentriert.


    Netanjahu von USA enttäuscht: Trump macht Geschäfte mit Golfstaaten und spricht mit Iran© Altaf Qadri


    Präsident Donald Trump nimmt am Freitag, 16. Mai 2025, an einem Geschäftstreffen und einem runden Tisch im Qasr Al Watan in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, teil. Rechts der Kronprinz von Abu Dhabi, Scheich Khaled Bin Mohamed Bin Zayed Al Nahyan.



    Während US-Präsident Donald Trump in dieser Woche eine Flut von Ankündigungen machte, die das Ansehen Israels bei seinen wichtigsten Verbündeten erschütterten, hat die rechtsgerichtete Regierung Israels diplomatisches Schweigen bewahrt.

    Trumps Entscheidung, Israel während seines aktuellen Besuchs im Nahen Osten zu ignorieren, wurde bereits als Zeichen gewertet, dass sich seine Regierung verstärkt auf lukrative Geschäfte mit reichen Golfstaaten wie Katar konzentriert. Katar wird von israelischen Beamten seit langem beschuldigt, die Hamas zu unterstützen.

    Schon vor Beginn der Reise war Israel angesichts der Gespräche der USA mit seinem Erzfeind Iran und Trumps Entscheidung, die Bombardierung der Huthi im Jemen einzustellen, nervös, ungeachtet der Entschlossenheit der von Iran unterstützten Gruppe, ihre eigenen Raketenangriffe auf Israel fortzusetzen.


    Trump-Besuch in der Golfregion: VAE wollen 1,4 Billionen Dollar in die USA investieren






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    Israelische Beamte mussten dann zusehen, wie die Vereinigten Staaten mit der militanten palästinensischen Gruppe Hamas ein Abkommen aushandelten, um Edan Alexander, die letzte überlebende amerikanische Geisel in Gaza, nach Hause zu holen. Seitdem mussten sie sich anhören, wie Trump ein Ende der Sanktionen gegen Syrien verkündete und zu einer Normalisierung der Beziehungen mit der neuen Regierung in Damaskus aufrief, die Israel als kaum verhülltes dschihadistisches Regime betrachtet.

    US-Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag, die Vereinigten Staaten stünden kurz vor einem Atomabkommen mit Iran, und Teheran habe den Bedingungen "irgendwie" zugestimmt.
    "Wir befinden uns in sehr ernsthaften Verhandlungen mit Iran für einen langfristigen Frieden", sagte Trump laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP während einer Reise in die Golfregion.

    Während Beamte der Trump-Administration darauf bestehen, dass die Beziehungen zwischen den USA und Israel weiterhin gut sind, haben sie zuweilen privat ihre Frustration über Netanjahu zum Ausdruck gebracht. Währenddessen versucht Trump, sein Wahlversprechen zu erfüllen, die Kriege im Gazastreifen und in der Ukraine schnell zu beenden. Sie wollen, dass Netanjahu sich stärker für einen Waffenstillstand und ein Geiselabkommen mit der Hamas einsetzt, und haben auch wenig Interesse gezeigt, einen israelischen Schlag gegen die iranischen Atomanlagen zu unterstützen, während die USA eine diplomatische Lösung anstreben.


    Mehr zum Thema - Trump in den Golfstaaten: Besuch der US-Truppen in Katar und KI-Geschäfte in den VAE


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    Video https://rumble.com/v6td5rl-haben-weit-mehr-nationen-zerstrt-als-aufgebaut-trump-ber-us-interventionism.html Dauer 3:13 min


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    "Nichts passiert, bis Putin und ich uns getroffen haben" – Trump über Ukraine-Gespräche


    freedert.online, 15 Mai 2025 20:08 Uhr

    US-Präsident Donald Trump kommentierte die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine, die am Donnerstag in der Türkei starten können. Trump glaubt, dass er mit Wladimir Putin treffen muss, bevor es Fortschritte bei der Lösung des Ukraine-Konfliktes geben kann. 


    "Nichts passiert, bis Putin und ich uns getroffen haben" – Trump über Ukraine-GesprächeQuelle: AP © Alex Brandon


    US-Präsident Donald Trump am 15. Mai 2025 in der katarischen Hauptstadt Doha


    Bei den Gesprächen zur Lösung des Ukraine-Konflikts wird es ohne ein Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin keine Fortschritte geben. Dies hat das US-Staatsoberhaupt Reportern am Bord des Präsidentenflugzeuges erklärt. Diese Woche kam Trump zu Besuch in mehrere Länder im Nahen Osten. Am Donnerstagnachmittag traf der US-Präsident in Dubai ein.


    Letzte Chance in Istanbul: "Scheitert Selenskij, wird es ihm niemand verzeihen"





    Letzte Chance in Istanbul: "Scheitert Selenskij, wird es ihm niemand verzeihen"






    Ein Reporter fragte Trump, ob er von der Zusammensetzung der russischen Delegation, die zu einem möglichen Treffen mit ukrainischen Vertretern nach Istanbul reiste, enttäuscht sei. Der Präsident wusste nach eigenen Worten nichts über eine Delegation und hatte sich für das Thema nicht interessiert.

    Darüber hinaus schloss Trump jegliche Fortschritte bei der Lösung des Konfliktes aus, solange er und Putin nicht zusammengekommen seien:

    "Nichts passiert, bis Putin und ich uns getroffen haben."

    Früher am Donnerstag hatte Trump Putins Abwesenheit bei den Gesprächen in Istanbul kommentiert. Der US-Präsident äußerte sich überzeugt, dass Putin eine Reise nach Istanbul unterließ, weil Trump nicht da war:

    "Warum sollte er hinfahren, wenn ich nicht da bin? Ich habe nicht damit gerechnet, dass Putin kommt, wenn ich nicht da bin."

    In den Medien wurde seit Tagen spekuliert, ob die Präsidenten Russlands und der USA zu Gesprächen mit der Ukraine in die Türkei kommen würden. Zunächst hatte Trump eine Reise zwar nicht ausgeschlossen, sagte aber seine Teilnahme schließlich ab, nachdem die russische Delegation bekannt gegeben worden war.

    Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte vor dem Hintergrund der Gespräche in Istanbul, dass Moskau und Washington bisher kein Treffen zwischen Putin und Trump erörterten oder planten.


    Mehr zum Thema – Ukraine-Konflikt: Wer zu Gesprächen in Istanbul eingeflogen ist und warum


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    16.05.2025

    New York: Baerbock ermahnte nach ihrer UN-Bewerbungsrede den russischen UN-Botschafter

    freedert.online, 16 Mai 2025 10:55 Uhr

    Die ehemalige deutsche Außenministerin erläuterte in New York ihre Vorstellungen und Pläne für die angestrebte neue Funktion als Präsidentin der UN-Generalversammlung. Laut Medien belehrte Baerbock im Anschluss noch den russischen Botschafter Dmitri Poljanski. Dies nach einem vermeintlich "scharfen persönlichen Angriff".


    Quelle: Gettyimages.ru © Anadolu / Kontributor


    Annalena Baerbock: Bedingt diplomatisch als Außenministerin Deutschlands, hier als belehrende Bewerberin bei der UN, New York, 15.05.25


    Annalena Baerbock präsentierte sich am 15. Mai in New York in den Räumlichkeiten der Vereinten Nationen. Dies im Rahmen einer Bewerbungsrede als Kandidatin für den erhofften Vorsitz als Präsidentin der Generalversammlung. Laut Medienmeldungen kam es nach den vorgetragenen "Visionen" Baerbocks zum erneuten diplomatischen Eklat mit Russland. Der russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski kommentierte zuvor die Nominierung und vorgetragenen Ausführungen Baerbocks. Die nachweislich nur bedingt diplomatische Ex-Außenministerin mit russophoben Neigungen ermahnte Poljanski dann, sich "mit gegenseitigem Respekt" zu begegnen. Baerbock tritt für die Wahl am 2. Juni ohne Gegenkandidaten an.

    Laut Wahrnehmung und Zusammenfassung der Presseabteilung der Vereinten Nationen "skizzierte" die ehemalige deutsche Außenministerin bei ihrer Bewerbungsrede in New York "ihre Vision für die Rolle des Präsidenten der UN-Generalversammlung und versprach, die Weltorganisation effektiver, inklusiver und ergebnisorientierter zu gestalten". Die ARD-Tagesschau erkannte nach dem Auftritt:

    "UN-Vollversammlung: Baerbock sieht sich als Brückenbauerin"


    Merz bei Illner: Derzeit keine Taurus-Lieferungen geplant – aber es wird ohnehin nicht öffentlich





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    Laut Mediendarlegungen kam es im Anschluss an die Rede zu einem kurzzeitigen Disput zwischen Baerbock und dem russischen UN-Botschafter Dmitri Poljanski. Dieser erklärte und erkannte nach den Ausführungen der ambitionierten Grünen-Politikerin in seiner Rede "eklatante Voreingenommenheit und Unkenntnis". Weiter heißt es laut dpa-Meldung:

    "Unter anderem wiederholte er [Poljanski] auch die russische Behauptung, Baerbock sei 'stolz auf ihren Großvater, der bei der SS diente'."

    In der Rede von Botschafter Poljanski heißt es wörtlich:

    "Im Gegensatz zu vielen anderen können wir es uns leisten, das auszusprechen, was viele Menschen hier denken, sich aber aus verschiedenen Gründen nicht trauen, es laut zu sagen. Die Entscheidung der Behörden in Berlin, uns allen Frau Baerbock, die ihre unprofessionelle Eignung, ihr extremes Engagement und ihre Unkenntnis der Grundprinzipien der Diplomatie wiederholt unter Beweis gestellt hat, anstelle der bereits früher bekannt gegebenen und für alle geeigneten Kandidatin aufzudrängen, ist nichts anderes als ein Spucken ins Gesicht der Weltorganisation und eine eklatante Missachtung derselben."

    Zudem erinnerte der Botschafter an die zu kritisierende Tatsache, dass mit Baerbock seitens Deutschlands eine Person nominiert wurde, "die empfohlen hat, Vertreter Russlands und Weißrusslands nicht zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa einzuladen, und die offen erklärt hat, sie sei stolz auf ihren Großvater, der in der SS gedient hat".


    Russland braucht keine Zustimmung des Westens, um die Weltgeschichte zu gestalten




    Meinung

    Russland braucht keine Zustimmung des Westens, um die Weltgeschichte zu gestalten






    Baerbocks Großvater war nachweislich Wehrmachtmitglied und "bedingungsloser Nationalsozialist" (RT DE berichtete). Die Grünen-Politikerin entgegnete daraufhin, "wer Geschichte zitieren wolle, müsse das korrekt tun". Die getätigte Aussage über ihren Großvater sei falsch. Die Ex-Außenministerin reagierte laut Medien mit einer direkten Empfehlung, laut n-tv hätte Baerbock "mehr Achtung und Ehrlichkeit angemahnt":

    "Ich möchte Sie [Poljanski] wirklich bitten, wenn wir über schwierige Themen sprechen – und jeder hat offensichtlich schwierige, unterschiedliche Meinungen und Wahrnehmungen – dies mit gegenseitigem Respekt zu tun."

    Baerbock betonte in New York in ihrer Rede, dass sie in der Rolle als kommende Präsidentin der Vollversammlung zwar ihre nationale Identität nicht leugnen werde, doch als Vermittlerin für alle 193 Mitgliedstaaten auftreten wolle. Wörtlich erklärte Baerbock:

    "Ich fühle mich geehrt und bin der Gruppe der westeuropäischen und anderer Staaten zutiefst dankbar dafür, dass sie die Kandidatur Deutschlands für das Amt der Präsidentin der Generalversammlung in der nächsten Sitzungsperiode unterstützt. Und ich danke Ihnen, Exzellenzen, für die offenen Gespräche mit Ihnen allen in den letzten Wochen und die Unterstützung, die so viele von Ihnen angeboten haben. Als Präsidentin werde ich, falls ich gewählt werde, allen 193 Mitgliedstaaten dienen – den großen und den kleinen.

    Als ehrlicher Makler. Als Einiger. Mit einem offenen Ohr. Und einer offenen Tür. Wir alle kommen aus unterschiedlichen Regionen, mit unterschiedlichem Hintergrund. Aber es gibt etwas, das uns eint, wenn wir bei den Vereinten Nationen zusammenkommen: Wir alle streben nach Frieden, nach einer Zukunft in Wohlstand, nach einem Leben frei von Unterdrückung."

    Vor ihrem "professionellen" Auftritt erfolgte dem Zeitgeist entsprechend seitens Baerbock noch ein englischsprachiger Videobeitrag für ihren Instagram-Kanal, der eher dem Niveau eines schulischen Klassenausflugs entsprach.

    Baerbock tritt ohne Gegenkandidaten für die einjährige Spitzenposition an, "der in erster Linie protokollarische Bedeutung beigemessen wird", so die Tagesschau, um wörtlich zu erläutern:

    "Durch die Leitung des Gremiums, der Festlegung von Abläufen und Tagesordnungspunkten, könnte die Grünen-Politikerin allerdings Einfluss auf Entscheidungsprozesse nehmen. Dabei dürfte Baerbocks direkter Draht zu Außenministerinnen und Außenministern weltweit – also den Chefs der UN-Botschafter in New York – helfen."

    In ihrer verantwortlichen Rolle als Präsidentin "aller Länder müsste sie sich allerdings mit allzu politischen Aussagen zurückhalten". Eine Petition zur Verhinderung von Baerbock bei der UN erzielte überschaubare 18.209 Unterzeichner.


    Mehr zum Thema - Medien: GroKo räumt beim Personal auf – Union beendet "feministische Außenpolitik"


    Screenshot_2025_05_16_at_13_55_33_New_York_Baerbock_ermahnte_nach_ihrer_UN_Bewerbungsrede_den_russischen_UN_Botschafter_RT_DE

    Video https://rumble.com/v6ruxqp-da-ist-buchstblich-nichts-sacharowa-ber-baerbocks-eignung-fr-un-vorsitz.html Dauer 7:03 min


    Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

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    Weiteres:




    Der tägliche Wahnsinn: ARD-Tagesschau soll auf 30 Minuten Sendezeit verlängert werden


    freedert.online, 16 Mai 2025 08:50 Uhr

    "Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.


    Tagesschau-Meldung vom 15. Mai 2025, wenige Stunden vor der Hauptsendung um 20.00 Uhr


    © Screenshot: Webseite Tages




    schau


    Der tägliche Wahnsinn: ARD-Tagesschau soll auf 30 Minuten Sendezeit verlängert werden



    • 16.05.2025 08:50 U

    08:50 Uhr

    Steter Tropfen höhlt... – ARD-Tagesschau soll auf 30 Minuten Sendezeit verlängert werden

    Seit dem 26. Dezember 1952 informiert die Tagesschau interessierte Bürger über deutsche und die weltweiten Tagesneuigkeiten. Beginnend beim NWDR-Fernsehen, nun als sogenanntes Info-Flaggschiff der ARD oder wie es im Wikipedia-Eintrag formuliert wird:

    "Es werden bis zu 20 Ausgaben pro Tag erstellt und ausgestrahlt. Die Hauptausgabe um 20 Uhr sehen bis zu 16 Millionen Zuschauer."

    Die Sendedauer lautet seit jeher 15 Minuten. Dies könnte sich nun laut Medieninformationen ändern. Die Internetseite Meedia erklärt zu den demnach revolutionären Plänen bei der ARD:

    "Potenzielle Auswirkungen auf den gesamten TV-Werbemarkt – ARD überlegt offenbar, die 20-Uhr-"Tagesschau" auf 30 Minuten zu verlängern. Das wäre nicht nur eine simple Verlängerung einer Fernsehsendung von 15 auf 30 Minuten, sondern hätte Auswirkungen auf alle anderen TV-Sender."

    Zuerst berichteten die Kollegen von digitalfernsehen.de, um todernst zu erläutern:

    "'Tagesschau'-Revolution: Woran im Hintergrund gearbeitet wird. Wird 20:30 Uhr bald das neue 20:15 Uhr? Die ARD arbeitet hinter den Kulissen und mit ersten Off-Air-Tests an einem Umbau seiner Traditionsmarke 'Tagesschau'. Fix ist nix. Aber sollte man sich für die Revolution entscheiden, könnte das Folgen für alle Sender haben."

    Demnach würde innerhalb der ARD "seit Wochen und Monaten an einem Umbau seiner 20-Uhr-Tagesschau gearbeitet". Laut Insiderinformationen heißt es zu der vermeintlichen Notwendigkeit:

    "Die Argumentation bezieht sich dabei auf das veränderte Informationsbedürfnis – anders als noch vor Jahrzehnten wünschen sich Nutzerinnen und Nutzer heute mehr Erklärung, Einordnung und Vertiefung."

    Wie bestellt, passt die Wahrnehmung zum jüngsten Umfrageergebnis des WDR. Stolz durfte am 12. Mai seitens der Tagesschau berichtet werden:

    "Das Vertrauen in Medien ist in Deutschland wieder gewachsen. Eine repräsentative Studie zeigt jetzt auch: Junge Menschen schätzen soziale Medien überwiegend als nicht ausgewogen ein, wählen sie aber als Hauptinformationsquelle. Besonders gut schneiden dabei öffentlich-rechtliche Angebote und Tageszeitungen ab."

    Die Süddeutsche Zeitung kommentiert zu den Gerüchten (Bezahlschranke):

    "Die ARD experimentiert mit der Idee, die Nachrichtensendung auf 30 Minuten zu verlängern (…) Wäre mit einer 30-minütigen 'Tagesschau', die um halb neun enden würde, die Primetime 20.15 Uhr abgeschafft? Wie fänden das die anderen Sender wie das ZDF? Und gibt es für magazinigere, alltagsnähere Nachrichten im Ersten nicht eigentlich schon die 'Tagesthemen'?"

    Jörg Schönenborn, Programmdirektor beim WDR, erklärte laut SZ, dass das mit der Verlängerung "eine Idee sei, 'die unsere Nachrichtenprogramme für den Alltag stärker öffnet'." Denn es gebe Pflichtthemen, "wenn in der Ukraine etwas passiert, wenn in Berlin im Bundestag etwas passiert", doch zur Wirklichkeit des Alltags gehöre doch auch, "was ich in der Pflege erlebe, was ich in der Bahn erlebe (sic!)".

  • 14.05.2025 13:30 Uhr

    13:30 Uhr

    Alles wird gut – Vertrauen in ÖRR-Medien "wieder gewachsen"

    Die Causa Böhmermann zum Thema Doxxing, das mutwillige Veröffentlichen personenbezogener, privater Daten, startete mit mehr als kontroversen Diskussionen unmittelbar nach Ausstrahlung der ZDF-Produktion am 9. Mai. Eher unbemerkt jubiliert ein Artikel der ARD-Tagesschau-Redaktion genau drei Tage später:

    "Das Vertrauen in Medien ist in Deutschland wieder gewachsen. Eine repräsentative Studie zeigt jetzt auch: Junge Menschen schätzen soziale Medien überwiegend als nicht ausgewogen ein, wählen sie aber als Hauptinformationsquelle."

    Die steile These der seitens des WDR beauftragten und ermittelten – natürlich repräsentativen – Umfrageergebnisse lautet weiter beeindruckend:

    "83 Prozent der Deutschen bewerten die Qualität des Informationsangebots der Medien in Deutschland als gut oder sehr gut."

    Die ermittelte Wahrnehmung der Befragten würde zudem belegen, dass das Ergebnis "eine Steigerung um fünf Prozentpunkte gegenüber der letzten Erhebung im Oktober und November 2023" darstellt. Der nächste Schenkelklopfer lautet:

    "Besonders gut schneiden dabei öffentlich-rechtliche Angebote und Tageszeitungen ab."

    Wörtlich feiert die ARD-Redaktion die vermeintliche Realität im Lande:

    "Für unverzichtbar halten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk 67 Prozent der Befragten (plus drei Prozentpunkte) – mit starken Mehrheiten über fast alle Parteilager hinweg."

    Dabei wichtig für die Stimmung im Land und ein weiteres Argument für die nächste Demo-Anmeldung "gegen rechts":

    "Einzig bei den Anhängern der AfD sind die Mehrheitsverhältnisse umgekehrt: Jeder Fünfte hält die Öffentlich-Rechtlichen für unverzichtbar, während 68 Prozent sagen, sie seien verzichtbar."

    WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn erklärt mit der verinnerlichten Gewissheit der demokratischen Vernunft:

    "Das Vertrauen in Medien in der Bundesrepublik ist beachtlich, gerade im internationalen Vergleich. Wichtige Säule des Vertrauens ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Wir haben damit ein großes gesellschaftliches Kapital, um das uns andere Länder beneiden. Wir müssen aber zugleich sehr ernst nehmen, dass Menschen, die radikale und extreme Parteien wählen, uns und unsere Arbeit seit einigen Jahren zunehmend kritisch sehen."

    Das Problem für den gut dotierten Programmdirektor lautet nämlich:

    "So vertraut nur jeder zehnte AfD-Anhänger dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, bei den BSW-Anhängern ist es jeder sechste. Zum Vergleich: Bei Anhängern der Grünen sind es 92 Prozent, bei CDU/CSU 78, bei der SPD 76 und bei der Linken 68 Prozent."

    Wie man dieses Restproblem zur finalen 100-Prozent-Zustimmung noch lösen kann, wird über das jüngst veröffentlichte AfD-Guthaben allabendlich bei ARD und ZDF – natürlich "ausgewogen" – weiter erhitzt diskutiert. 

  • 13.05.2025 11:25 Uhr

    11:25 Uhr

    "Na herzlichen Dank": ARD-"Corona-Spalterin" wird neue Sprecherin von BMI-Chef Dobrindt

    Seit dem Jahr 2020 empfinden sehr viele Menschen den Status quo eines gesellschaftlichen Miteinanders im Alltag zumindest als herausfordernd, wenn nicht fortdauernd belastend. Dies federführend mitgeprägt durch das manipulative Agieren und die Unterstützung der Politik seitens der öffentlich-rechtlichen Medien.

    Rückblick: 19. November 2021, Sarah Frühauf, Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio, katapultiert sich mutwillig mit ihrem Tagesthemen-Kommentar in der Hochphase der sogenannten "Impfdiskussion" in der "Corona-Krise" in die digitalen Geschichtsbücher. Frühauf präsentiert sich als bewusste Gesellschaftsspalterin zur besten Sendezeit, um subjektiv und unwissenschaftlich festzustellen:

    "Na herzlichen Dank! An alle Ungeimpften. Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis. Die angekündigten Maßnahmen in Sachsen und Bayern sind ein Schlag ins Gesicht für alle, die in den vergangenen Monaten solidarisch waren. Die sich haben impfen lassen. Die Einschränkungen sind notwendig, ohne Frage, wären aber nicht nötig gewesen, wenn mehr Menschen verantwortlich gehandelt hätten. 

    Alle Impfverweigerer müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, an der derzeitigen Situation mit schuld zu sein. Sie tragen Mitverantwortung dafür, dass die Gesellschaft wieder unter Druck gerät (…)"

    Was folgte ist soweit bekannt und dokumentiert. Frau Frühauf kam beruflich, wie so viele dokumentierte Gesellschaftsspalter, vollkommen unbeschadet aus der "Corona-Krise". Wie zu viele bekannte Protagonisten jener Zeit erfolgt sogar der berufliche Aufstieg. So informiert eine begeisterte Redakteurin des Portals Table Media zur verzögerten "Belohnung" eines ausgrenzenden Agierens:

    "Hui! Mit Sarah Frühauf verliert die ARD eine der profiliertesten Unions-Kennerinnen. Sie wechselt ab dem 19. Mai als Sprecherin und Leiterin des Pressereferats zu Alexander Dobrindt. Ein großer Gewinn für das BMI."

    ++ @TableBriefings ++ Hui! Mit @SarahFruehauf verliert die #ARD eine der profiliertesten Unions-Kennerinnen. Sie wechselt ab dem 19. Mai als Sprecherin und Leiterin des Pressereferats zu Alexander Dobrindt. Ein großer Gewinn für das #BMI.

    — Sara Sievert (@sara__si) May 12, 2025

    Anfang Mai wurde bereits bekannt, dass Stefan Kornelius, langjähriger Ressortleiter der Süddeutschen Zeitung und ebenfalls vehementer Befürworter einer "COVID-Impfpflicht", neuer Sprecher der Bundesregierung wird (RT DE berichtete). Nutzer der sozialen Medien reagierten mehrheitlich kritisch auf die Information zur Personalie Frühauf.

    Das X-Profil 'Horizont' erinnerte an Frühaufs Definitionshoheit zum Begriff "Freiheit" mit einem Video-Zusammenschnitt ihrer Aussagen:

  • 12.05.2025 10:05 Uhr

    10:05 Uhr

    "Christen hart am Kotzen" – Linken-Chefin grooved zu "Vulgär-Rap"

    Die Linkspartei hat in Chemnitz ihren Bundesparteitag abgehalten. Die Linken haben bekannterweise ein sehr großes Herz für "Selbstdarsteller" aus gesellschaftlichen Randgruppen. Arbeiterkampf- und Friedenslieder war gestern – modern, woke und im Sinne des anbiedernden Zeitgeistes muss es heute in den Räumlichkeiten erklingen.

    Zur Unterhaltung zwischen den Diskussionen wurde den Genossen (m,w,d) gnadenlos also eine "queer-feministische Performance" präsentiert. Ein Medienartikel berichtet:

    "Linke-Parteitag: Vulgär-Auftritt spaltet die Gemüter […] Linken-Frontfrau Reichinnek ist während des Auftritts begeistert, lacht und wippt mit."

    Zwei Lieder durften, also mussten seitens der Parteitagsbesucher ertragen werden (hier der komplette erste "Kulturbeitrag"). Im zweiten Auftritt heißt es wörtlich zu Beginn des Pillepalle-Rap-Duos 'Der Nebenwiderspruch' und ihrem kontrovers wahrgenommenen Song: "Maria Magdalena":

    Christen hart am Kotzen, ham nur Hass für diesen Beat
    Doch schon Jesus war für Nächstenliebe, nennt mich Jesuit
    Seine Nächsten sind Johannes und Maria Magdalena
    Die drei brauch’n keine Ehe, sie ham Liebe, Sex und Keta

    Das ist vom Parteitag der LinkenZwei wunderschöne Transfrauen rappen über: -Sex-Fotze-Maria Magdalena feiert Orgien-JesusHeidi Reichinek gefällt es und sie wippt mit. Warum sind Linke immer so peinlich ? pic.twitter.com/DlDubbyfcQ

    — Ganesha ???????????????? (@DerGanesha) May 10, 2025

    Und weiter in Auszügen:

    Maria Magdalena feiert Orgien
    Ganze Völker kommen zu ihr geströmt
    Sie feiert in Nord- und Südgeorgien
    Mit Macarena werden Macker entwöhnt

    Selbst Old Jesus kann sie nicht besitzen
    Christentum Patriarchats Macker Shice
    Stattdessen wird sie ihm ins Gesicht spritzen
    Denn squirten findet sie richtig heiß

    Hook (2x):
    Kein Ehevertrag und auch keinen Ehebruch
    Keine bürgerlichen Normen und auch keinen Selbstbetruch
    Kein "Bis der Tod euch scheidet" und auch kein Besitzanspruch
    Maria Magdalena hat davon jetzt genuch

    Der Auftritt wurde während der Live-Übertragung des Die-Linke-Parteitags auch auf dem TV-Sender Phoenix gezeigt.

  • 2.05.2025 12:00 Uhr

    12:00 Uhr

    "Nicht vorgesehen" – Faeser will AfD-Verbotsgutachten laut Medien nicht veröffentlichen 

    Seit dem 2. Mai 2025 wird die Partei Alternative für Deutschland (AfD) laut Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), dem Inlandsnachrichtendienst der Bundesrepublik Deutschland unter aktueller geschäftsführender Leitung von Nancy Faeser (SPD), als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft.

    Die seit Jahren medial geschürte Vorverurteilung von Wählern und Sympathisanten der Partei, die gesellschaftliche Abwertung und Bezeichnung als potenzielle "Rechtsextremisten" oder forciert "Nazis", erfährt damit nun den offiziellen Argumentationsbeleg samt Stempel. 

    Für Betroffene wäre daher der gesamte Text des laut Medien "mehr als 1.100 Seiten" umfassenden und mit "zahlreiche Belegen" gespickten Gutachtens von hohem Interesse. Als vorbeugende Maßnahme ordnete Nancy Faeser als geschäftsführende Innenministerin eine entsprechende Information an die deutsche Presse an. 

    Die über die Deutsche Presse Agentur (dpa) versandte kurze, aber erkenntnisreiche Mitteilung lautet, zu finden in den Artikeln des SPD-nahen RND, bei der im Springer-Verlag publizierten Welt-Zeitung sowie bein-tv:

    "Eine Veröffentlichung des internen Arbeitspapiers, in das auch Erkenntnisse aus dem zurückliegenden Bundestagswahlkampf eingeflossen sind, ist nicht vorgesehen."

    Laut n-tv-Artikel gibt die scheidende Innenministerin Faeser am 2. Mai 2025 wörtlich zu Protokoll:

    "Innenministerin Faeser betonte: 'Es hat keinerlei politischen Einfluss auf das neue Gutachten gegeben.' Das Bundesamt habe einen klaren gesetzlichen Auftrag, gegen Extremismus vorzugehen und die Demokratie zu schützen. 'Dabei arbeitet es eigenständig', so Faeser. 'Die neue Einstufung ist das Ergebnis einer umfassenden und neutralen Prüfung, die in einem 1100-seitigen Gutachten festgehalten ist.'"

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die "Alternative für Deutschland" (AfD) seit dem heutigen Tag aufgrund der die Menschenwürde missachtenden, extremistischen Prägung der Gesamtpartei als gesichert rechtsextremistische Bestrebung ein.Mehr dazu: https://t.co/wwCsW73vjhpic.twitter.com/bjRzPyFP6B

    — Bundesministerium des Innern und für Heimat (@BMI_Bund) May 2, 2025
  • 26.04.2025 15:28 Uhr

    15:28 Uhr

    "Was haben wir gelacht" – Auf Steuerzahlerkosten ab nach Rom – Demut heucheln

    Der Papst stellt eine Autorität für religiöse Menschen dar, so auch der heute zu Grabe getragene Papst Franziskus.

    Manch Gläubiger nennt sich humaner Christ oder Katholik, dabei belesen bibelfest, unabhängig vom individuellen Agieren im irdischen Dasein. Nehmen Politdarsteller das Wort "Mitgefühl" oder "Demut" in den Mund, kombiniert mit der Aufforderung einer eingeforderten "Solidarität" oder "Mitmenschlichkeit", ist Vorsicht geboten zum Thema Glaubwürdigkeit.

    Zum heutigen Begräbnis in Rom waren laut den Vatikan-Verantwortlichen "Delegationen und Repräsentanten aus über 150 Ländern" angereist. Aus Deutschland vorab medial angekündigt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Scholz. Spontan beschloss anscheinend Bayerns Ministerpräsident Markus Söder – rein mutmaßend: "Doa mus i mit", das gibt Superbilder für meine Social-Media-Accounts. Gesagt, getan – und ab ging die Reise nach Rom, natürlich auf Steuerzahlerkosten im Regierungsflieger. 

    Um kurz vor 9 Uhr das erste Foto aus dem Flugzeug. Anscheinend an Bord: Bombenstimmung vor der Beerdigung, oder wie es Söder erklärte:

    "Gerade in Rom gelandet: Nun geht es im Konvoi mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in den Vatikan zu den Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Papst Franziskus."

    Um 10:30 Uhr hieß es dann professionell Ergriffenheit heucheln, oder wie es Söder mit dem Hashtag "#Abschied" erklärte:

    "Sehr bewegende Momente in Rom kurz vor Beginn des Requiems. Wir werden Papst Franziskus sehr vermissen. Es ist ergreifend, wie viele Menschen sich gleich hier am Petersplatz im Vatikan und weltweit zuhause vor den Fernsehern von ihm verabschieden werden."

    "Einer geht noch..." oder auch: Aller guten Dinge sind drei, dachte sich Herr Söder dann wohl um 13:42 Uhr, um für den heutigen Tag seinen Füllkrug der Demut vollzumachen und textlich gleich auch wieder auszukippen:

    "Ergreifender Abschied von Papst Franziskus in Rom: Der heutige Tag war geprägt von Trauer, aber auch von großer Dankbarkeit."

    Dabei – bekannt für die gelebte Bescheidenheit – wichtig für ihn, vollkommen nebensächlich noch zu erwähnen:

    "Durfte selbst zweimal bei einer Privataudienz bei ihm zu Gast sein: Es waren immer heitere, lebendige und inspirierende Gespräche."

  • 24.04.2025 10:00 Uhr

    10:00 Uhr

    Heidi Reichinnek: Die "beliebteste Politikerin" erklärt ihre Tattoos

    Die Bild-Redaktion titelt nach Auswertung der beauftragten Umfrage:

    "Überraschung im Politiker-Ranking: Reichinnek-Rumms!"

    Laut dem Artikel nähme die "Popularität stetig zu", da die Linken-Politikerin mittlerweile "zur Ikone vieler links eingestellten Menschen im Land geworden" sei. Zu dem Ergebnis heißt es:

    "Gleich drei Plätze kann die Fraktions-Chefin der Linken diese Woche gut machen. Damit liegt sie im INSA-Politikerranking auf Platz 7 und überholt unter anderem Ex-Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (jetzt Platz 8). Das heißt zugleich: Erstmals ist Reichinnek die beliebteste Frau in der deutschen Spitzenpolitik!"

    Die medial seit Wochen auffällig gepushte Reichinnek erreiche demnach 8,8 Prozent Zustimmung. Wichtig für die Bild-Leser zu wissen:

    "Bei der Bundestagswahl 2021 waren es unter der damaligen Linken-Frontfrau Sahra Wagenknecht nur acht Prozent gewesen."

    Neben ihrem lautstarken, selbstbewussten Auftreten "sorgen demnach auch die Tattoos auf ihrem linken Arm für den Wiedererkennungswert". Dazu existieren aber auch weitere Tattoos auf dem anderen Arm. Anscheinend schmerzfrei und im Rausch der Popularität verabredete die laut Bundestagswebseite sich selbst bezeichnende "Sozialistin, Feministin und Antifaschistin" gleich einen Termin mit dem Boulevardmagazin Bunte. So heißt es ab heute in der neuen Ausgabe auf Seite 38:

    "Heidi Reichinnek: Die Linken-Politikerin erklärt ihre Tattoos" 

    Vorab verriet die Bunte-Redaktion schon einmal:

    "Von Rosa Luxemburg bis zum Haustier: Linken-Politikerin Heidi Reichinnek erklärt in BUNTE die Kunst auf ihrer Haut. 

    'Meine persönliche Geschichte kann man auch auf meiner Haut sehen', sagt die Fraktionsvorsitzende. Das Bild von Rosa Luxemburg zum Beispiel sei ihr wichtig. 'Sie ist mein Vorbild. Sie wurde aufgrund ihrer politischen Ansichten verfolgt, unterdrückt und war im Gefängnis, ist aber immer Mensch geblieben.'"

    Die Bild-Redaktion fasst begeistert zusammen:

    "Für Wiedererkennungswert sorgen auch die Tattoos auf ihrem linken Arm. Dort finden sich neben einem Porträt von Sozialisten-Ikone Rosa Luxemburg (mit Zitat: 'Eure Ordnung ist auf Sand gebaut') auch die ägyptische Königin Nofretete mit einer Gasmaske (soll an 'Arabischen Frühling' erinnern), eine Rose, eine Taschenuhr und ihr früherer Kater."

    Was droht zukünftig den Bundestagskollegen (m,w,d) im Plenarsaal laut Bunte-Artikel noch an optischen Präsentationen der vermeintlich "beliebtesten Politikerin" im Reichstag:

    "Geplant sei außerdem eine Hyäne, die haben nur wegen 'König der Löwen' ein schlechtes Image. Dabei sind das sehr fürsorgliche Tiere. Mein Team hat mir eine Hyänen-Patenschaft geschenkt."

  • 23.04.2025 09:50 Uhr

    09:50 Uhr

    Nach Grönland jetzt der Vatikan? Dunja Hayali nutzt Papst-Ableben zum Trump-Bashing

    "Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag eine Struktur", so die weiterhin gültige, vorzügliche Zusammenfassung eines deutschen Satirikers zum chronischen Beißreflex von selbst ernannten "Gutmenschen" und ihren Aversionen gegen willkürlich deklarierte missliebige Mitbürger und Personen des öffentlichen Lebens.

    Als zuverlässige Gralshüterin und anerkannte Moralapostel darf dabei die ZDF-Mitarbeiterin Dunja Hayali bezeichnet werden. Jüngst erneut geehrt mit der "1. Georg-Elser-Auszeichnung der Crescere-Stiftung Konstanz für herausragenden Einsatz für Demokratie und Zivilcourage". 

    Hayali schaffte es nun in ihrer soweit bekannt abschätzigen Art, eine Meldung zum Tode und zur anstehenden Beerdigungszeremonie von Papst Franziskus in Verbindung mit ihrer abgrundtiefen Abneigung und Verachtung von US-Präsident Donald Trump miteinander zu verknüpfen. So erklärte sie in einer Anmoderation:

    "Kaum jemand würde sich wohl wundern, wenn Donald Trump jetzt seine Hände nach dem Vatikan ausstrecken würde. Immerhin ist der Sitz des Papstes eine tolle Immobilie, mit einem riesigen Garten, der sich als Golfplatz eignet. Er bietet viel Prunk und ist aktuell führerlos."

    Zur Beruhigung der GEZ-Zuschauer: "Soweit ist es um Donald Trump dann aber doch noch nicht bestellt", so Hayali souverän ihren pietätlosen Klamauk weiter ausführend, um abschließend zu erklären, dass der US-Präsident "tatsächlich" zur Beerdigung des Papstes anreisen wird.

    Ulrich Schneider, 25 Jahre lang Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, erklärte als Fanboy demnach beeindruckt auf X zu Hayalis Ausführungen:

    "Wie cool ist die denn?"

    Ein X-User stellte kommentierend fest:

    "Das ist nicht cool, hier zeigt sich der Qualitätsverfall öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen."

  • 17.04.2025 12:40 Uhr

    12:40 Uhr

    Grünen-Chef bezeichnet Wirtschaftskompetenz der CDU als "ziemlich peinlich"

    Wie lauten doch gleich die Gründe für den wirtschaftlichen Niedergang des Landes seit November 2021? Welcher Partei gehörte der federführende Politiker an, dessen Unfähigkeit zum Ende der Ampel führte? War der überambitionierte "Bürgerflüsterer" Robert Habeck – geschäftsführender Noch-Wirtschaftsminister der Restregierung – wesentlich verantwortlich für die krachende Wahlniederlage seiner Partei am 21. Februar?

    Anscheinend bei Felix Banaszak, seit November 2024 Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen, alles zutiefst verdrängte und vergessene Realitäten. Etwas angebrachte Demut scheint unangebracht, wenn man aus der gut dotierten Position des zukünftig oppositionellen Bundestagsabgeordneten im Rahmen eines X-Beitrags die "dicke Lippe" riskieren kann und will. 

    Banaszak kommentierte den Rückzug des CDU-Generalsekretärs Carsten Linnemann aus der Diskussion für einen Ministerposten. So erklärt er gewohnt kess einleitend in dem Beitrag vom 16. April:

    "Ich saß die letzten drei Jahre im Wirtschaftsausschuss. Für Wirtschaftspolitik im eigentlichen Sinne haben sich unionsseitig nur weithin unbekannte Fachpolitiker interessiert. Julia Klöckner (immerhin wirtschaftspolitische Sprecherin), Carsten Linnemann (bis zur Ernennung als Generalsekretär im Ausschuss) und Jens Spahn haben sich immer nur für die Überschriften begeistern können. Von ökonomischer Kompetenz war wenig zu spüren. Dazu passt, dass nun offenbar niemand in der Union Interesse am Wirtschaftsministerium hat."

    Es folgt die knallharte Bewertung der politischen Konkurrenz:

    "Das ist gemessen daran, wie sehr 

    • Friedrich Merz und seine Fraktion auf Robert Habeck steil gegangen sind, 
    • die Union die wirtschaftliche Lage zum Wahlkampfthema gemacht haben 
    • ~Wirtschaftskompetenz~ in der DNA der Union liegen soll

         ziemlich peinlich."

    Zu seinem beruflichen Werdegang heißt es auf der Webseite des Bundestags:

    "2010 bis 2014 Freie Universität Berlin, Studium der Sozial- und Kulturanthropologie und Politikwissenschaft (Abschluss: Bachelor of Arts). 2009 bis 2010 Zivildienst (Altenpflege), Berlin; 2010 bis 2012 Mitarbeiter bei Dirk Behrendt MdA, Abgeordnetenhaus von Berlin, Berlin; 2014 bis 2017 Mitarbeiter bei Sven Giegold MdEP und Terry Reintke MdEP, Europäisches Parlament, Leiter des NRW-Europabüros, Düsseldorf. Mitglied bei ver.di und in der IG Metall."

  • 14.04.2025 09:18 Uhr

    09:18 Uhr

    Die Berliner U-Bahn wird sicherer – Senat prüft Messerverbot im Nahverkehr

    Ein weiteres brutales Messerverbrechen erschüttert die Bürger der Hauptstadt und führt zu kontroversen Diskussionen (RT DE berichtete).

    Der Berliner Tagesspiegel informiert seine Leser über die schockierende Tat mit der Zusammenfassung:

    "Tödlicher Stich ins Herz – U-Bahn-Streit in Berlin eskaliert binnen Sekunden: Ein 43-Jähriger rammt einem 29-Jährigen ein Küchenmesser in die Brust und verletzt ihn tödlich. Der Täter ist Syrer, das Opfer Deutscher. Ein terroristisches Motiv gibt es nicht."

    Der Syrer wurde final von der Polizei erschossen. Zu den Beteiligten heißt es in der mittlerweile regelmäßigen Routineberichterstattung:

    "Der Täter ist den Behörden zufolge 43 Jahre alt und syrischer Staatsbürger, das Opfer 29 Jahre alt und Deutscher. Beide seien polizeibekannt und mehrfach bei Polizei und Justiz in Erscheinung getreten, teilte die Staatsanwaltschaft mit – wegen Körperverletzungs- und Drogendelikten, aber auch tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte."

    Die Politik verkündet umgehend routiniert ihre "Bestürzung" und formulierte "Sorge und Verständnis", bezogen auf die stetig steigende Verunsicherung bei den Bürgern. Die reflexartige Ankündigung der Stunde lautet daher noch am Tag des Ereignisses, ebenfalls vom Tagesspiegel dokumentiert:

    "Nach tödlicher Attacke in U-Bahn: Berliner Senat prüft Messerverbot im Nahverkehr. Nach dem Willen von Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sollen Messer und Waffen in Bahnhöfen künftig verboten sein. Schon in den nächsten Tagen soll es ein Treffen mit BVG und Polizei geben."

    Berlins Innensenatorin gab demnach wörtlich der Redaktion zu Protokoll:

    "Ich verfolge mit großem Interesse (sic) die Maßnahmen der Bundespolizei mit den Waffen- und Messerverboten im Bereich der Bahnhöfe. Vergleichbares kann ich mir auch für den Berliner ÖPNV vorstellen."

    Spranger ergänzte mit der bekannten Phrase: "Der Rechtsstaat muss entschieden gegen Messerangriffe vorgehen."

    Zu den unrealistischen Chancen einer Umsetzung der angekündigten Maßnahmenreflexe heißt es final und wenig beruhigend für die Hauptstädter:

    "Details dazu, wie eine Ausweitung der bestehenden Messer- und Waffenverbotszonen auf den ÖPNV aussehen könnte, nannte Spranger nicht. Innerhalb der Zonen kann die Berliner Polizei verdachtsunabhängige Kontrollen durchführen."

    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kommentierte laut Tagesspiegel-Artikel den Vorstoß Sprangers mit der nüchternen Feststellung:

    "Vorfälle wie der vom Samstag würden zeigen, 'welches Placebo Messerverbotszonen in Berlin darstellen'. Der Sprecher erinnerte daran, dass das Mitführen von Messern und Waffen schon jetzt laut Beförderungsbedingungen der BVG verboten sei."

    Die bereits vollzogene Einführung der Waffen- und Messerverbotszonen wird den Bürgern als "Bestandteil der Berliner Strategie gegen Messerkriminalität" verkauft und gilt seit dem 15. Februar in drei "Messerverbotszonen am Leopoldplatz (Ortsteil Wedding), Görlitzer Park und Kottbusser Tor (beide Bezirk Kreuzberg)".

  • Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

    Info: https://freedert.online/gesellschaft/177846-taegliche-wahnsinn/


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

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