aus e-mail von Doris Pumphrey, 23. Juni 2025, 18:46 Uhr
_RTDE 23.6.2025_
*Wurf mit Tomatenglas rettet ukrainischen Mann vor Zwangsmobilisierung *
*
*Am helllichten Tag versuchen Rekrutierer des ukrainischen Militärs
einen Mann in einen Lieferwagen zu zerren, der aber wehrt sich
verzweifelt gegen die Maßnahme – letztlich mit Erfolg. Zu Hilfe kam ihm
dabei auch ein Glas mit eingelegten Tomaten, das aus einem angrenzenden
Wohnhaus geworfen wurde, wie ein virales Video zeigt.
Einem ukrainischen Mann ist es Berichten zufolge gelungen, der
Zwangseinberufung in der Stadt Luzk zu entkommen, nachdem Nachbarn ein
Glas mit eingelegten Tomaten von einem nahe gelegenen Gebäude auf die
Rekrutierer des Militärs geworfen hatten. Dies geht aus einem neuen
Video hervor, das die zunehmend härteren Mobilisierungsmaßnahmen Kiews
zeigt.
Es ist unklar, wann das Video aufgenommen wurde, aber es ist das jüngste
in einer Welle von viralen Clips, die den öffentlichen Widerstand gegen
die Einberufung zum Militär in der gesamten Ukraine zeigen.
Die Aufnahmen, die seit Sonntag auf ukrainischen und russischen
/Telegram/-Kanälen kursieren, zeigen einen barfüßigen Mann, der sich
gegen vier örtliche Einberufungsbeamte der ukrainischen Territorialen
Zentren für Rekrutierung (TCR) wehrt, als diese versuchen, ihn in einen
Minivan zu zerren.
"Bitte machen Sie ein Foto von mir. Mein Name ist Denis Tkatschuk,
geboren 1997", hört man den Mann rufen, während er sich verzweifelt an
der offenen Tür festhält.
Wenige Augenblicke später fliegt ein Glas – offenbar gefüllt mit
eingelegten Tomaten – von oben herab und zerbricht neben ihm, woraufhin
die filmende Person die Beamten anschreit: "Lasst ihn doch gehen!"
"Sie wollen mich töten – deshalb schämen sie sich", schreit der sich
wehrende Mann. Schließlich gelingt es ihm, sich zu befreien und
wegzulaufen, während die Rekrutierer ihre Bemühungen scheinbar aufgeben
und wegfahren.
Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund der zunehmenden
Frustration Kiews über die Mobilisierungskampagne, die sich nach der
Unterzeichnung eines neuen Wehrpflichtgesetzes durch den ukrainischen
Präsidenten Wladimir Selenskij, mit dem das Einberufungsalter gesenkt
und die Durchsetzung verschärft wurde, noch verstärkt hat.
Nach Angaben des Abgeordneten Roman Kostenko melden sich weniger als
einer von vier Rekruten freiwillig zum Dienst. Die meisten würden durch
eine, wie er es nannte, "brutale Zwangseinberufung" eingezogen. Ein
anderer ukrainischer Abgeordneter, Juri Kameltschuk, sagte, dass die
Rekrutierer den Befehl hätten, 12 neue Rekruten pro Tag heranzuschaffen,
und dass sie aggressive Taktiken anwendeten, um die Quoten zu erfüllen,
einschließlich der Anlockung von Lebensmittelkurieren mit gefälschten
Lieferaufträgen, um diese dann an die Front zu verschleppen.
Im Internet sind wiederholt Videos aufgetaucht, die zeigen, wie
ukrainische Militärbeamte Männer auf öffentlichen Plätzen gewaltsam
festhalten, was lokal als "Bussifizierung" bekannt geworden ist – ein
Begriff, der sich auf das gewaltsame Verladen von Rekruten in nicht
gekennzeichnete Lieferwagen bezieht.
Moskau hat Kiew vorgeworfen, im Namen westlicher Staaten einen Krieg
"bis zum letzten Ukrainer" gegen Russland zu führen. Präsident Wladimir
Putin sagte, die ukrainischen Rekrutierungsbeamten würden Menschen "wie
Hunde auf der Straße" behandeln.
*Nebensja: Ukrainische Bürger enthüllen die Lügen des Selenskij-Regimes
*Während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Ukraine-Krise erklärte
Wassili Nebensja, die Vertreter der westlichen Länder würden beharrlich
ignorieren, dass die ukrainischen Machthaber gezielt Falschaussagen
verbreiten.
So sei der angeblich gezielte Einschlag einer russischen Rakete in ein
mehrstöckiges Wohnhaus in Kiew in Wirklichkeit das Ergebnis der Arbeit
der ukrainischen Luftabwehr gewesen, die diese Rakete gezielt innerhalb
der Stadtgrenzen abgeschossen hat. Ein von Augenzeugen aufgenommenes und
in den sozialen Netzwerken veröffentlichtes Video bestätigt dies.
Russlands Vertreter bei den Vereinten Nationen wies erneut darauf hin,
dass solche Provokationen immer kurz vor Auslandsreisen des ukrainischen
Präsidenten Wladimir Selenskij stattfinden.
/Siehe Video/:
https://odysee.com/@RTDE:e/Nebensja--Ukrainische-B%C3%BCrger-enth%C3%BCllen-die-L%C3%BCgen-des-Selenskij-Regimes:9
_RTDE 23.6.2025
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*Selenskij: Ukraine wird Russland künftig verstärkt angreifen
*Am Sonntag teilte Wladimir Selenskij mit, Kiew werde Moskaus
militärische Stärke mit neuen Angriffen "verringern". Sein Armeechef
bestätigte die Pläne. Zudem werde Kiew zusammen mit seinen westlichen
Verbündeten "gemeinsame Verteidigungslösungen vorbereiten".
Trotz anhaltender diplomatischer Bemühungen zur Beendigung des Konflikts
hat die Ukraine in den letzten Wochen ihre Drohnenangriffe tief im
russischen Territorium deutlich verstärkt. Der russische Außenminister
Sergei Lawrow bezeichnete dies als Versuch, den Friedensprozess zu
torpedieren. Jetzt kündigte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij
an, dass die Streitkräfte Kiews weitere Langstreckenangriffe auf
Einrichtungen tief im russischen Territorium durchführen werden.
Auf seinem Telegram-Kanal schrieb Selenskij am Sonntag, er habe ein
Treffen mit dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill
Budanow, abgehalten. Ihm zufolge habe Kiew Russlands "wichtigste
Schwachstellen" im Blick. Er kündigte an, "angemessene Schläge" zu
führen, um das militärische Potenzial Moskaus "erheblich zu verringern".
Selenskij erklärte außerdem, dass Kiew seine Geheimdienstinformationen
über Russland mit seinen westlichen Verbündeten teile. Zusammen werde
man "gemeinsame Verteidigungslösungen vorbereiten". Auch der
Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Alexander Syrski, sagte
am Sonntag gegenüber Reportern, dass Kiew "das Ausmaß und die Tiefe"
seiner Angriffe auf russische Militäreinrichtungen im Landesinneren
erhöhen werde.
_RTDE 23.6.2025
_*Ukraine war Auftraggeber des Terroranschlags auf Crocus City Hall
*Das Föderale Ermittlungskomitee der Russischen Föderation in Moskau hat
am Montag den Abschluss der Ermittlungen zu dem verheerenden
Terroranschlag auf die Konzerthalle "Crocus City Hall" im März 2024
bekannt gegeben. Die wichtigste Erkenntnis der Ermittler: Auftraggeber
des hauptsächlich von tadschikischen Staatsangehörigen ausgeführten
Anschlags mit 149 Toten war das derzeitige Regime in Kiew.
Aus der am Montag veröffentlichen Pressemitteilung der Ermittler geht
hervor, dass der Terroranschlag unmittelbar von Mitgliedern der in
Russland verbotenen Terrororganisation "Wilayat Khorasan" (auch als
"Islamischer Staat Provinz Khorasan" bekannt) und Komplizen verübt
wurde. Die Ermittlungen ergaben, dass der Anschlag von Kiew aus
bestellt, finanziert und angeordnet wurde, um die politische Lage in
Russland zu destabilisieren. Teil des ukrainischen Auftrags war ein
weiterer Terroranschlag in Dagestan: Einige der Beschuldigten planten,
einen Vergnügungskomplex in Kaspijsk zu sprengen, was verhindert werden
konnte.
Die Nachrichtenagentur /RIA Nowosti/ zitiert die Sprecherin des
Ermittlungskomitees, Swetlana Petrenko, mit diesen Worten: /"Die
Ermittlungen haben ergeben, dass dieses unmenschliche Verbrechen im
Interesse der derzeitigen ukrainischen Führung geplant und begangen
wurde, um die politische Lage in unserem Land zu destabilisieren."/
Die Vorbereitungen für den Terroranschlag auf die Crocus City Hall
liefen nach Erkenntnissen der Ermittler mehrere Monate. Einige
Terroristen hatten in dieser Zeit eine Ausbildung im Ausland erhalten,
nach deren Abschluss sie nach Russland einreisten, andere hielten sich
bereits in Russland auf.
Insgesamt sind derzeit 19 Personen wegen Ausführung und Beteiligung an
dem Terroranschlag angeklagt. Neben den unmittelbar Ausführenden, die
einen Tag nach dem Anschlag bei dem Versuch sich in die Ukraine
abzusetzen im russischen Grenzgebiet Brjansk festgenommen werden
konnten, handelt es sich dabei um Helfer. Einige der Angeklagten hätten
Schusswaffen beschafft und den Terroristen übergeben. Die Waffen wurden
laut Ermittlungsbericht zuerst nach Kaspijsk geliefert und dann, kurz
vor dem Terroranschlag in der Moskauer Vorstadt Krasnogorsk, in die
Hauptstadtregion gebracht.
Die Ermittlungen dauerten mehr als ein Jahr. Jetzt wurden die Akten
gegen 19 Beschuldigte an die Staatsanwaltschaft übergeben, von wo aus
die Unterlagen an das Gericht weitergeleitet werden. Gleichzeitig laufen
die Ermittlungen gegen zwei Organisatoren und vier weitere Mitglieder
der terroristischen Vereinigung weiter.
Am Abend des 22. März 2024 kurz vor Beginn eines Rockkonzerts drangen
bewaffnete Männer in die unmittelbar an der Stadtgrenze Moskau liegende
Konzerthalle "Crocus City Hall" ein, eröffneten das Feuer auf das
Publikum und setzten das Gebäude anschließend in Brand. Die Halle
brannte vollständig aus, was die Zahl der Opfer erhöhte – viele
verängstigte Konzertbesucher hatten sich in Toiletten und Waschräumen
verbarrikadiert, zudem wurden Rettungskräfte durch die unklare Lage am
sofortigen Eingreifen gehindert. Zahlreiche verstörende Videoaufnahmen
der kaltblütig und wahllos auf die wehrlosen Menschen schießenden Gruppe
sah die ganze Welt, ohne dass es etwa in Deutschland Mitleidsbekundungen
wie bei einem ähnlichen Anschlag auf den Konzertsaal "Bataclan" im Jahr
2016 in Paris gegeben hätte.
Bei dem Terroranschlag in Moskau wurden 149 Menschen getötet, ein Mensch
wird weiter vermisst, 609 Frauen und Männer wurden verletzt und erlitten
Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades. Der Gesamtschaden des
Anschlags beläuft sich nach Angaben des Ermittlungskomitees auf rund 6
Milliarden Rubel.
_RTDE 23.6.2025
_*Kiew meldet vereitelten Mordanschlag auf Selenskij in Polen
*Ukrainische Sicherheitskräfte haben einem Bericht zufolge einen
Anschlagsversuch auf Wladimir Selenskij verhindert. Dies gaben
ukrainische Medien, darunter /Glavkom/, am Montag unter Berufung auf
Angaben von Wassili Maljuk, dem Leiter des Inlandsgeheimdienstes SBU,
bei einem vertraulichen Treffen mit Medienvertretern bekannt.
Nach den Informationen Maljuks wurde ein pensionierter Soldat am
Flughafen Rzeszów in Polen festgenommen. Dieser habe geplant, Selenskij
zu töten. Für die Durchführung des Anschlags seien verschiedene Methoden
geprüft worden, darunter der Einsatz einer FPV-Drohne sowie der Einsatz
eines Scharfschützengewehrs.
Der Flughafen Rzeszów-Jasionka im Südosten Polens hat sich zu einem
zentralen logistischen Drehkreuz für westliche Waffen- und
Hilfslieferungen entwickelt. Nur rund 90 Kilometer von der ukrainischen
Grenze entfernt, dient der militärisch abgesicherte Flughafen als
Umschlagplatz für Rüstungsgüter aus den USA, Deutschland und anderen
NATO-Staaten. Von dort aus werden die Lieferungen weiter in die Ukraine
transportiert – teils über Land, teils über kleinere Flughäfen näher an
der Front. Auch hochrangige Politiker und Militärs nutzten Rzeszów als
Einreisepunkt in die Ukraine, darunter US-Präsident Joe Biden bei seinem
Besuch 2023. Die hohe strategische Bedeutung des Flughafens macht ihn
zugleich zu einem potenziellen Ziel für Sabotage oder Spionage – und zu
einem sensiblen Ort, an dem Sicherheitsdienste besonders wachsam agieren.
In Polen zeichnet sich ein spürbarer Stimmungswandel gegenüber der
Ukraine ab. Während das Land im Frühjahr 2022 noch als einer der
entschlossensten Unterstützer Kiews galt, macht sich inzwischen eine
wachsende Kriegsmüdigkeit bemerkbar – sowohl in der Bevölkerung als auch
im politischen Diskurs. Ressentiments gegenüber Flüchtlingen und
Proteste gegen ukrainische Agrarimporte prägen zunehmend das
gesellschaftliche Klima.
Beobachter sehen darin eine Folge wirtschaftlicher Verunsicherung,
politischer Rivalitäten und des wachsenden Gefühls, dass Polen die
Hauptlast europäischer Solidarität trage. Zwar bekennt sich eine
Mehrheit der Bevölkerung weiterhin zur Unterstützung der Ukraine – doch
der Ton ist rauer geworden, und die Bereitschaft zu weiteren
Zugeständnissen sinkt.
Beobachter vermuten, dass Selenskij mit der Veröffentlichung des
vereitelten Attentatsversuchs gezielt wieder in den medialen Fokus
rücken will. Hintergrund ist, dass die Ukraine aufgrund des
eskalierenden Konflikts zwischen Iran und Israel zunehmend aus den
Schlagzeilen verschwindet und damit in der internationalen
Berichterstattung an Aufmerksamkeit verliert.
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.