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14.07.2024

Orban und die europäische Vorstellung von Frieden

Nachrüstung 2.0 im Handstreich – oder: Eine neue Friedensbewegung, jetzt oder nie!

Krieg wird mit Lügen gemacht

Israels konsequente Ermordung der Menschen in Gaza geht unbehindert weiter





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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban und Russlands Präsident Wladimir Putin im von der EU hart kritisierten Gespräch in Moskau am 5. Juli 2024. (Bild TASS / Valery Sharifulin)


globalbridge.ch, 14. Juli 2024 Von: in Allgemein, Politik

(Red.) Während die Reise des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban nach Moskau von „Brüssel“ als Verstoss gegen die EU kritisiert wurde und wird, hat Russland diese Reise begrüsst – trotz aller Meinungsverschiedenheiten in der Sache: Begrüsst wurden der Mut und die Bereitschaft eines Politikers aus der EU, das offene Gespräch zu suchen, statt nur alle möglichen Kontakte zu verbarrikadieren, wie es die offizielle EU tut. Stefano di Lorenzo aus Moskau hat sich zu den westlichen Kommentaren aus Politik und Medien seine Gedanken gemacht. (cm)

Viele in Europa mögen den ungarischen Regierungschef Viktor Orban gar nicht. Das ist seit Jahren kein Geheimnis. Selten liest man in der europäischen Presse, vor allem in der Presse, die von den „gebildeten Schichten“ gelesen wird, also die, die den Ton angibt, Worte des Lobes für Orban. Die Kritik an Orban ist so allgegenwärtig, dass es für die meisten fast unmöglich ist, auch nur im Entferntesten daran zu denken, dass man etwas Positives über ihn sagen könnte. 

Orban wird vorgeworfen, ein Diktator zu sein, die Demokratie zu verachten — und die Demokratie gilt ja heute als der universelle Wert überhaupt. Orban wird vorgeworfen, die europäischen Werte zu verleugnen, jene europäischen Werte, die die Grundlage für die moralische Überlegenheit des europäischen Zivilisationsmodells bilden sollten. Und eine Auseinandersetzung oder eine Diskussion außerhalb des Rahmens der sogenannten europäischen Werte sei ja nicht denkbar. All die Freiheiten, die Vielfalt der Meinungen, die Toleranz und all die schönen Dinge, auf die wir so unendlich stolz sind, seien nur im Rahmen dieser europäischen Werte möglich.

Orbans jüngste überraschende diplomatische Mission, die ihn zunächst in die Ukraine, dann nach Russland und China und nun auch in die USA führte, hat für viel Aufregung gesorgt und wurde von der Europäischen Union und vielen Medien heftig kritisiert. Viele waren schon vor dieser Reise einfach entsetzt darüber, dass ein Staatschef, der ihrer Meinung nach die europäische Einigkeit und die Rechtsstaatlichkeit untergrabe, nun (vorübergehend, für nur sechs Monate) einer der wichtigsten Vertreter der Union sein würde. Orbans jüngste Initiative hat die Dinge nur noch schlimmer gemacht.

Die Europäische Union legt, wie ihr Name schon sagt, seit Jahren großen Wert darauf, bei ihren diplomatischen (und nicht nur diplomatischen) Aktionen in der Welt Einigkeit zu demonstrieren. Einigkeit wäre also das oberste Gebot. Aber wer legt die Normen dieser Einigkeit fest? Die EU ist ein politisches Konstrukt, das aus 27 Ländern besteht, die zwar alle europäisch sind, sich aber in vielerlei Hinsicht stark voneinander unterscheiden. Sind wir wirklich sicher, dass in einer Gesellschaft, die offen sein will, auch intellektuell offen, um verschiedene Möglichkeiten zur Lösung konkreter Probleme zu konzipieren, Einigkeit das Wichtigste sein soll? War nicht bis gestern Vielfalt die höchste Tugend des 21. Jahrhunderts? Gewiss, die Brüsseler Aristokratie liebt die Einigkeit, und die Einigkeit wird gegen einen Feind gefestigt, die Projektion eines Feindes hilft immer zu vereinen. Aber sind wir sicher, dass diese Einigkeit die vernünftigste Wahl ist, wenn es darum geht, sehr heikle Probleme und Fragen zu lösen? Wäre es nicht vernünftiger, unterschiedliche Argumente vorzubringen, mit unterschiedlichen Ansätzen zu versuchen? 

Heute scheinen die Beweggründe und Anreize der Machthaber und der Bevölkerung der Regierten leider sehr unterschiedlich zu sein. Die Machthaber wollen ihre Macht erhalten und festigen und scheinen nicht unbedingt durch öffentliche Angelegenheiten motiviert zu sein. In gewisser Weise war dies schon immer so. Aber zumindest in früheren Epochen hatten die Herrscher den Anstand, sich nicht ständig mit tränenreichen Lobreden auf die Demokratie zu legitimieren. Die Regierten scheinen hingegen sich mit der Tatsache abgefunden zu haben, dass sie wenig Einfluss auf die Entscheidungen einer Kaste selbstgewählter Experten und Sachverständiger haben.

Das „Volk“ ist sich irgendwie bewusst, dass es den Kurs der großen Politik nur begrenzt bestimmen kann, trotz aller pompösen, unaufhörlichen und süßlichen Fanfaren über die Wichtigkeit der Demokratie. So setzt das „Volk“ sein naives Vertrauen in eine mögliche bessere Welt, die morgen oder übermorgen vielleicht kommen wird, delegiert dabei seine Entscheidungsfunktionen an eine sehr kleine Kaste von Menschen und dann wartet dann mit einem gewissen gutmütigen fatalistischen und ohnmächtigen Optimismus darauf, dass sich früher oder später alles zum Besten wenden wird. Dies sind keine aus der Luft gegriffenen Theorien. Das Konzept der Postdemokratie ist nicht besonders neu oder originell, es ist keine Verschwörungstheorie; im Gegenteil, es hat eine akademische Legitimation.

Sehen wir uns nun einige Beispiele für die Reaktionen an, die Orbans diplomatische Friedensmission hervorgerufen hat. Theoretisch sollte der Journalismus zumindest den Anschein von Objektivität und nüchterner Neutralität wahren, wenn er über Fakten und Ereignisse spricht. Zumindest ist dies das Bild, das der Journalismus von sich selbst pflegen möchte. Doch bei allem Respekt vor der (manchmal grenzenlosen) Eitelkeit so mancher Journalisten muss man leider feststellen, dass viele Beispiele dieser Orban-Kritik eine Bösartigkeit, Niedertracht und Manipulationskraft an den Tag legen, die an schamlose Unanständigkeit grenzt. 

Deutschlandfunk: FRIEDENSTAUBE ORBÁN: UNTERWEGS IM INTERESSE DES KREML

„Viktor Orbán ist auf einer ›Friedensmission‹ – rund um den Globus wirbt er für einen Waffenstillstand, vor Friedensverhandlungen. Also genau das, was Russland brauchen kann: mehr Zeit, um sich aufzurüsten.“

Ein Frieden oder zumindest ein Waffenstillstand wären also „im Interesse des Kremls“.

Neue Zürcher Zeitung: VIKTOR ORBAN REIZT MIT SEINEM CHINA-BESUCH DIE EU, ERREICHT DAMIT ABER NICHTS FÜR DEN FRIEDEN

„Der ungarische Ministerpräsident geriert sich als Friedenstaube, verfolgt aber tatsächlich bloss nationale und persönliche Interessen.“ 

„Dafür drängt Orban Kiew zur Kapitulation, was genau den Kriegszielen Putins entspricht. Er geriert sich als Putins Lakai, der dafür reichlich belohnt wird.“ 

„Stattdessen hat die EU durchaus Instrumente, um Orbans Sondertouren ins Leere laufen zu lassen. Diese setzt sie zunehmend routiniert ein. Auf ihre Ukraine-Politik hat Orban bis jetzt kaum spürbaren Einfluss. Rund 22 Milliarden Euro an Transferzahlungen wurden wegen rechtsstaatlicher Bedenken eingefroren. Die EU muss diesen Weg weitergehen und sich so weit wie möglich Orbans Doppelspiel entziehen.“

Die EU sollte Ungarn also bestrafen, weil Ungarn die harmonische und idyllische Einigkeit der EU zerstöre.

Aber es ist nicht nur der Journalismus. Starke Kritik an Orban kam auch von der Politik.

So kommentierte zum Beispiel die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula Von der Leyen auf der Online-Plattform X: „Appeasement wird Putin nicht aufhalten. Nur Einigkeit und Entschlossenheit werden den Weg zu einem umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine ebnen.“ 

Irgendwie immer dasselbe alte Lied, das wir schon seit zwei Jahren hören.

Oder Josep Borrell, Hoher Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik:

„Ministerpräsident Orbán hat vom EU-Rat kein Mandat für einen Besuch in Moskau erhalten. Die Position der EU zu Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine findet sich in vielen Schlussfolgerungen des Europäischen Rates wieder. Diese Position schließt offizielle Kontakte zwischen der EU und Präsident Putin aus. Der ungarische Ministerpräsident vertritt also in keiner Weise die EU.

Außerdem sei daran erinnert, dass gegen den russischen Präsidenten Putin vom Internationalen Strafgerichtshof Anklage erhoben und ein Haftbefehl wegen seiner Rolle im Zusammenhang mit der Zwangsdeportation von Kindern aus der Ukraine nach Russland erlassen worden ist.“

Auch der polnische Ministerpräsident Donald Tusk – konnte man etwas anderes erwarten? – schloss sich an. Mit Blick auf Orban, der gesagt hatte, seine Reise sei ein „wichtiges Instrument für den ersten Schritt zum Frieden“, kommentierte der polnische Ministerpräsident sarkastisch: „Die eigentliche Frage ist: In wessen Händen liegt dieses Instrument?“

Die Europäische Union hat im Laufe der Jahre ein Image als Friedensbringerin, als Garantin des Friedens kultiviert. Ein vereintes Europa sollte der Faktor gewesen sein, der den Frieden in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg gesichert hat. Der Zweite Weltkrieg und die Erinnerung an diese Schrecken sind bis heute das historische Grundereignis in unserem Bewusstsein, die wahre epochale Zäsur. Vor allem für Deutschland, für das das Jahr 1945 zu einer echten Stunde Null wurde.

Doch es stellt sich die Frage: Was hat heute die Europäische Union zu bieten, wenn nicht die übliche abgedroschene und recycelte Rhetorik? Die Reden der großen Repräsentanten der Union sind so langweilig und unoriginell, dass sie jedes Jahr mit wenigen Änderungen wiederverwendet werden könnten. Es sind Allzweckreden, mit den üblichen schönen Worten über Demokratie und Freiheit, die zu jedem Anlass passen, ein bisschen wie Reden bei Geburtstagen und Hochzeiten, wie Sonntagspredigten über die grenzenlose Liebe des lieben Gottes in irgendeiner Provinzkirche. 

Die europäische Kaste feiert sich heute für ihre moralischen Tugenden, aber sie laufen Gefahr, damit alle in den Untergang zu treiben. Doch das scheint sie nicht zu kümmern, denn für sie sind Prestige, Anerkennung und ein tiefes Gefühl der moralischen Überlegenheit wichtiger. Und dieses tiefe Gefühl der moralischen Überlegenheit hat nie wirklich mit wahrer Moral und dem echten Wunsch, menschliches Leid zu verringern, zusammengepasst. 

Ein bescheidener Vorschlag

Es gäbe eine sehr einfache Möglichkeit, den Krieg in der Ukraine schnell zu beenden. Natürlich leben wir heute in hochtechnologischen Zeiten, Kriege werden nicht mehr nur mit Schwert und Gewehr geführt. Kriege werden von denjenigen geführt, die am wenigsten riskieren, dabei umzukommen. Dabei gibt es zahlreiche Menschen an der Front, die jeden Tag ihr Leben opfern. 

Angeblich sollte heute der Konsens, also die Position der Einigkeit, die Europa vermitteln will, darin bestehen, die Militärhilfe für die Ukraine beizubehalten. Dies wäre die Politik, die von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird: Die Ukrainer wollen weiter für ihr Land und ihre Freiheit kämpfen, die Europäer würden die Ukrainer daher in diesem Kampf unterstützen, selbst wenn dieser noch viele Jahre dauern sollte. Wer dem nicht zustimmt, ist entweder eine Marionette des Kremls oder zumindest ein nützlicher Idiot Putins, ein Putinversteher, um dieses schon vor einigen Jahren in Mode gekommene hässliche Wort zu verwenden. 

Hier ist der bescheidene Vorschlag, der den Krieg in wenigen Tagen beenden könnte: Jeder, der glaubt, dass die Ukraine und Russland bis zum bitteren Ende kämpfen sollten, jeder, der glaubt, dass Russland besiegt werden sollte, also wirklich jeder, egal welchen Beruf er oder sie ausübt, jeder, der fest davon überzeugt ist, dass dies die einzig mögliche Lösung ist und jede andere Lösung eine Schande wäre, sollte bereit sein, sein Leben für den Sieg der Ukraine zu geben. Wenn Sie wollen, dass die Ukraine gewinnt, weil Sie sich von der Ukraine repräsentiert fühlen, dann sollten Sie bereit sein, an der Front für die Ukraine zu sterben, womöglich schon morgen. Ja, ja, Sie haben richtig gelesen: Sie wollen, dass die Ukraine gewinnt, dann müssen Sie bereit sein, dafür zu sterben. Das müssen Sie. 

Irgendwie hat man aber das Gefühl, dass in so einem Fall die vielen Tastatur- und Fernsehkrieger sowie die vielen tapferen pro-ukrainischen Demonstranten, die die Plätze in den europäischen Städten füllten, oder die Priester, die in ihren Kirchen die ukrainische Flagge entrollt hatten – ohne wahrscheinlich zu verstehen, worum es bei dem „Projekt Ukraine“ geht – innerhalb weniger Stunden verschwinden würden. Das Gleiche würde für verschiedene Baerbock, Kallas, Borrell und andere gelten. Diese sagen, sie kämpfen für unsere Freiheit und unseren Wohlstand, aber natürlich nicht um den Preis, ihre eigene Haut zu riskieren. Ehrgeiz ist manchmal sehr schädlich, vor allem, wenn man als Held dastehen will, obwohl man es nicht ist, und dabei ist man mehr als bereit, das Leben so vieler anderer Leute zu riskieren, aber nicht sein einiges.

Deshalb verdient Orban ein Lob. Die Reaktion auf Orbans Friedensmission zeigt das wahre Gesicht der Europäischen Union und der so genannten „liberalen“ Weltordnung.

„Es gibt nur einen europäischen Politiker, dem kurzfristig die Türen von Kiew bis Moskau, von Peking bis Washington geöffnet werden, und das ist nicht einer der Unbestechlichen aus Berlin oder Paris, sondern der viel geschmähte ungarische Ministerpräsident. Sie sind irrelevant geworden“, so Daniel Deme, Chefredakteur von Ungarn Heute.

Trotz der billigen und rührenden Rhetorik, an die die EU uns Europäer im Laufe der Jahre gewöhnt hat, hat die EU heute nichts mit Friedensordnung zu tun.


Info: https://globalbridge.ch/orban-und-die-europaeische-vorstellung-von-frieden


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

14.07.2024

Nahostkonflikt Tod in »sicherer Zone«

jungewelt.de, 15.07.2024, Von Karin Leukefeld, Beirut

Gazakrieg: Angriff Israels auf mutmaßliche Hamas-Anführer in Khan Junis kostet 90 Menschen das Leben

Mohammed Salem/REUTERS

Angeblich wurden militärische Ziele in Khan Junis bombardiert (Mawasi-Lager, 13.7.2024)


Die israelische Armee hat erneut ein Lager palästinensischer Inlandsvertriebener bombardiert. Ziel war das Mawasi-Camp, das westlich der Stadt Khan Junis mehr als 80.000 Menschen beherbergt. Israel hatte es als »sichere Zone« ausgewiesen. Bei dem Angriff am Sonnabend wurden 90 Menschen getötet. Mehr als 300 Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser und Lazarette eingeliefert. Zeltunterkünfte, Fahrzeuge und eine Anlage zur Destillation von Wasser wurden zerstört. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sagte, viele Menschen seien verschüttet.

Die Organisation »Medizinische Hilfe für Palästinenser« berichtete aus Al-Mawasi, die Menschen versuchten, mit bloßen Händen Leichen zu bergen, die unter Sand und Trümmern begraben seien. Die Krankenhäuser Nasser und Amal in Khan Junis und das Kuwaiti-Hospital in Rafah seien völlig überlastet. Alle 15 Minuten werde ein Toter zur Beerdigung aus dem Nasser-Krankenhaus getragen, so ein Helfer in der Klinik. Auch in der Nacht zu Sonntag setzte die israelische Armee Angriffe auf Notunterkünfte vertriebener Palästinenser in Gaza fort. Örtliche Behörden teilten am Sonntag mit, dass es allein in den vergangenen 24 Stunden 141 Tote gegeben habe.


International wurde der Angriff verurteilt. Der Noch-EU-Außenbeauftragte Josep Borrell forderte eine Untersuchung. Der stellvertretende Koordinator des UN-Palästinahilfswerks UNRWA, Scott Anderson, sagte, er habe im Nasser-Krankenhaus »einige der schrecklichsten Szenen erlebt, die ich in meinen neun Monaten in Gaza gesehen habe«. Weit mehr als 100 Schwerverletzte habe die Klinik aufgenommen, der es an allem fehle. »Wegen Strom- und Treibstoffmangels waren die Belüftungsanlagen abgeschaltet, und die Luft war von Blutgeruch erfüllt.«


Die israelische Armee gab an, Ziel des Angriffs auf Al-Mawasi seien hochrangige Hamas-Kommandeure gewesen, darunter Mohammed Deif. Das angegriffene Objekt habe sich zwar in einer »humanitären Zone« befunden, allerdings habe es sich um eine »abgezäunte, bewachte Hamas-Basis« gehandelt. Die Hamas wies die Angaben zurück. Der »Palästinensische Islamische Dschihad« warf Israel vor, falsche Behauptungen zu verbreiten, um »die Vernichtung unseres Volkes voranzutreiben«. Die Besatzungsmacht missachte alle internationalen Vereinbarungen. Laut Medienberichten erwägt die Hamas, die laufenden Verhandlungen mit Israel abzubrechen.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, man sei sich »nicht völlig sicher«, ob die Hamas-Offiziellen getötet worden seien. Allerdings habe die Operation vom Sonnabend, unabhängig von ihrem Ausgang, dazu beigetragen, dem Ziel der Vernichtung der Hamas und der Befreiung der Geiseln näherzukommen. Medienberichten zufolge hatte Netanjahu den Angriff auf das Mawasi-Lager bewilligt, nachdem er »zufriedenstellende Informationen über Kollateralschäden und über die Art der eingesetzten Munition« erhalten habe. Bei dem Angriff mit Kampfjets und Kampfdrohnen wurden laut einem Bericht des Armeerundfunks acht JDAM-Bomben abgeworfen. »Joint Direct Action Munition« ist ein »Nachrüstsatz« des US-Rüstungskonzerns Boeing, der aus einer »ungelenkten« eine »präzisionsgelenkte« Bombe macht. So können die Bomben, die zusätzlich mit »künstlicher Intelligenz« und modernen Sensoren ausgerüstet sind, mit Laser und/oder GPS ins Ziel gelenkt werden.

Siehe auch


Info: https://www.jungewelt.de/artikel/479378.nahostkonflikt-tod-in-sicherer-zone.html


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

14.07.2024

Attentat auf Donald Trump: Wie konnte das nur passieren?

seniora.org, 14. Juli 2024, Von Marie-Christine Fischer - übernommen von web.de - Aktualisiert am 14.07.2024, 13:34 Uhr


Der Schock über den Mordversuch sitzt tief. © picture alliance / ASSOCIATED PRESS/Takayuki Fuchigami


(Red.)Wir dürfen gespannt sein, wie lange diese Stellungnahme noch online ist. Die Frage von Herrn Smith in diesem Artikel ist keine Frage, es ist eine Aussage: Auf dem Dach des Schützen war kein Agent des Secret Service postiert, weil das ganze Szenario genau so geplant war - nur hat der Schütze versagt. Auch das hat einen Grund: man musste einen hinstellen, der keinen militärischen Hintergrund hat, der zurückverfolgt werden hätte können. "Plausible deniability" nennt man das: Das war keiner von uns, sonst hätte er auf diese Entfernung nicht daneben geschossen. Dass er nach den Schüssen nichts mehr "zu Protokoll" hätte geben können, dafür war ja gesorgt...(am)


Wie konnte das passieren? Diese Frage drängt sich nach dem Attentat auf Donald Trump auf. Schließlich wird er als Ex-Präsident und Präsidentschaftskandidat rund um die Uhr von Sicherheitsleuten bewacht.

Greg Smith hat das Attentat auf Donald Trump mit eigenen Augen beobachtet. Und er will den Schützen gesehen haben   – Minuten, bevor er auf Trump schoss. Wie er der BBC erzählte, haben er und seine Freunde abseits der Tribüne gestanden. Etwa fünf Minuten, nachdem Trump zu sprechen begonnen hatte, hätten sie einen Mann auf dem Dach eines etwa 15 Meter entfernten Gebäudes herumkriechen sehen. "Er hatte ein Gewehr, wir konnten deutlich ein Gewehr sehen."

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Attentat auf Trump

Diese Bilder gehen jetzt um die Welt

vor 4 Stunden von Sabrina Schäfer




Er und seine Begleiter hätten daraufhin versucht, die Polizei zu alarmieren. "Wir zeigten auf ihn, während die Polizei herumrannte. Wir sagten: 'Hey Mann, da ist ein Typ mit einem Gewehr auf dem Dach!', aber die Polizei wusste nicht, was los war."


Augenzeuge: "Warum haben sie ihn nicht von der Bühne geholt?"

Drei oder vier Minuten lang sei das so gegangen, berichtete Smith. Vermutlich hätten die Sicherheitskräfte den Schützen wegen der Dachneigung nicht sehen konnten. "Ich dachte mir: 'Warum spricht Trump immer noch, warum haben sie ihn nicht von der Bühne geholt... Und dann fielen fünf Schüsse."

Trump wurde am Ohr getroffen, er blutete leicht. Sofort umringten ihn seine Sicherheitsleute, legten ihn auf den Boden, bildeten eine Menschenkette, halfen ihm wieder auf, brachten ihn in Sicherheit. Trump wird 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, von Mitarbeitern des Secret Service begleitet, einer Bundesbehörde, die Heimatschutzministerium unterstellt ist. Dieser Schutz steht allen ehemaligen Präsidenten zu. Seit einer Reform unter Barack Obama im Jahr 2012 sogar nicht mehr nur zehn Jahre nach Ende der Präsidentschaft, sondern ihr Leben lang.

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Die örtlichen Begebenheiten bei Trumps Wahlkampfauftritt in Butler. © dpa/Grafik: P. Massow, Redaktion: J. Schneider 

Wie der ehemalige Secret-Service-Agent Tim Miller dem Sender CBS vergangenes Jahr erklärte, hängt der Umfang der Sicherheitsvorkehrungen davon ab, wie der Geheimdienst die Bedrohungslage aufgrund seiner Informationen bewertet. Die Gefahr für Trump schätzt er wesentlich größer ein als bei anderen Ex-Präsidenten. "Schauen Sie sich George W. Bush an, er ging [nach Ende seiner Amtszeit; Anm. d. Red.] auf seine Ranch, sein Vater ging nach Kennebunkport, und sie lebten von da an ein relativ unauffälliges Leben", so Miller. Trump hingegen steht weiterhin in der Öffentlichkeit, erst recht, seit er wieder Präsidentschaftskandidat der Republikaner ist.


Secret-Service-Chefin muss Rede und Antwort stehen

Wie viele von Trumps Wahlkampfauftritten fand auch der am Samstag in Butler County in Pennsylvania im Freien statt, auf offener Wiese. Es gab nur wenige umliegende Gebäude. Zu diesen Veranstaltungen kommen Tausende, manchmal Zehntausende. Entsprechend hoch ist das Sicherheitsaufgebot.



Die Frage, wie der Schütze dennoch von Sicherheitskräften unbemerkt auf das Dach kommen konnte, ist bohrend, und wird die USA noch intensiv beschäftigen. "Meine Frage ist: Warum ist der Secret Service nicht auf all diesen Gebäuden?", stellt Augenzeuge Greg Smith sie im Gespräch mit der BBC direkt ins Mikrofon. Und auch James Comer, der Vorsitzende des Kongressausschusses für Aufsicht und Rechenschaft, formuliert sie noch am Samstagabend, mit seinen Mitteln: Er hat Kimberley Cheatly, die Direktorin des Secret Service, für den 22. Juli zu einer Kongressanhörung vorgeladen.


Verwendete Quellen:


Aktualisiert am 14.07.2024, 11:54 Uhr

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist bei einem Attentat während einer Wahlkampfveranstaltung durch einen Schuss am Ohr verletzt worden. Augenzeugen schildern den Moment - einige Besucher hielten die Schüsse zunächst für Feuerwerk.

Quelle: https://web.de/magazine/consent-management/


Info: https://seniora.org/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=3998&urlid=6033&mailid=2265


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14.07.2024

Biden, Macron und von der Leyen: Es steht auf der Kippe

lostineu.eu, vom 13. Juli 2024

Die Watchlist EUropa vom 13. Juli 2024 – heute mit der Wochenchronik.

Der Nato-Gipfel in Washington, die Parlamentswahl in Paris und die Hinterzimmer-Gespräche in Brüssel in der vergangenen Woche haben gezeigt, wie fragil die westliche und europäische Ordnung geworden ist.

Bei der Nato hat US-Präsident Biden ein weiteres Mal gezeigt, dass er altersschwach und unzurechenbar geworden ist. Wer Selenskyj und Putin verwechselt, kann sich wohl kaum “Leader of the free world” nennen.

In EUropa hoffen nun alle darauf, dass Biden rechtzeitig das Weiße Haus räumen möge, um den Wahlsieg seines unberechenbaren Erzrivalen Trump zu verhindern. Nur Kanzler Scholz tut noch so, als vertraue er Biden.

Bei der Wahl in Frankreich hat Präsident Macron endgültig seine Mehrheit im Parlament verloren. Er hält zwar noch an seinem Premier Attal fest. Doch ewig wird der arrogante “Sonnenkönig” das Wahlergebnis nicht ignorieren können.

Wenn er es doch tut und die Wahlgewinner auf der Linken ignoriert, dürften bald Unruhen und Chaos in Frankreich ausbrechen. Dann könnte sich die Regierungs- in eine Regimekrise ausweiten – Stichwort 6e République.

Keine sichere Mehrheit für VDL

Blieben noch die Hinterzimmer-Gespräche in Brüssel. Sie haben immer noch keine sichere Mehrheit für Noch-Kommissisonschefin von der Leyen ergeben, die auf keinem Wahlzettel stand, aber Kandidatin der EU-Elite ist.

Sollte sie es bei der entscheidenden Abstimmung am Donnerstag in Straßburg nicht schaffen, so stürzt die EU in eine neue, nie dagewesene Krise. BILD und “Spiegel” überbieten sich schon in Panikmache...

Fazit: Drei wichtige Pfeiler der europäischen Ordnung wanken. Doch in Brüssel hat man keine größere Sorge, als dass Ungarns “letzter Diplomat” Orban seine “Friedensmission” fortsetzen könne. Auch das sagt viel über die Lage…

Siehe auch Der “Meltdown” der liberalen Demokratien hat begonnen

Was war noch? Beim Nato-Gipfel wurde der Ukraine-Beitritt “unumkehrbar” festgeschrieben. Doch eine militärische Strategie gibt es ebenso wenig wie einen Friedensplan. Stattdessen legt sich Allianz auch noch mit China an.

Außerdem kommt die EU-Kommission zu dem vorläufigen Ergebnis, dass “X” (ehemals Twitter) gegen EU-Recht verstoße. Offiziell geht es um unzureichend verifizierte Nutzerkonten, X-Chef Musk spricht von “Zensur”.

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Die meistgelesenen Beiträge der Woche:


Liberaler “Meltdown”: Ist Biden der Nächste? 11. Juli 2024

Während die Nato einen Kalten Krieg 2.0 gegen Russland und China verkündet, haben die USA nur eine Sorge: Wie lange hält US-Präsident Biden noch durch?

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Nato bringt China gegen sich auf (Russland auch) 11. Juli 2024

Mit ihren Beschlüssen beim Nato-Gipfel in Washington bringen die Alliierten China gegen sich auf. Auch Russland reagiert – mit einer Warnung an Deutschland.

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Ukraine: Frischer Rückenwind für Friedenslösung 10. Juli 2024

In der EU steht V. Orban mit seinem Werben für eine Friedenslösung in der Ukraine allein auf weiter Flur. Auf dem internationalen Parkett sieht es anders aus.

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3 Comments

  1. european
    14. Juli 2024 @ 12:26

    Man sollte sich darüber im Klaren werden, dass noch viel mehr auf der Kippe stehen wird, wenn diese Leute weitermachen wie bisher. Vieles bekommen wir auch gar nicht so ohne weiteres mit, wie z.B. die Drohung Saudi-Arabiens, europäische Staatsanleihen im großen Stil abzustoßen, sollten die EU-Granden sich widerrechtlich an eingefrorenem russischen Vermögen bedienen.

    https://www.middleeasteye.net/news/saudi-arabia-threatened-sell-european-debt-if-g-7-seized-russian-assets-report

    Im Artikel ist in erster Linie die Rede von französischen Staatsanleihen in Euro, aber andere werden auch nicht ausgeschlossen. Man lässt die Muskeln spielen und sollte Saudi-Arabien diese Drohung wahr machen, werden andere folgen. Gerade Deutschland sollte hier aufhorchen, weil unser Wirtschaftsminister aktuell mit dem Klingelbeutel herumgeht und um ausländische Investitionen bettelt. Die Schuldenbremse fordert ihr Tribut, denn hinzu kommt, dass die Anzahl der Firmenpleiten in Deutschland um satte 41 Prozent gestiegen ist. Grünes Schrumpfen zeigt Wirkung.
    Es ist die seit ewigen Zeiten ungelöste Frage danach, WER investieren soll. Bisher haben wir uns den Heiligenschein aufgesetzt und dies dem Ausland überlassen, um gleichzeitig dem Ausland vorzuwerfen, dass es ja immer nur Schulden macht. Das Ausland wird sich das zunehmend überlegen. Eine Kontaktschuld mit dem Wunschfeind Russland ist schnell hergestellt und das eigene Geld ab dann nicht mehr sicher. Die Welt bietet genügend andere Möglichkeiten.

Reply

  • exKK
    13. Juli 2024 @ 18:34

    “Sollte sie [UvdL] es bei der entscheidenden Abstimmung am Donnerstag in Straßburg nicht schaffen, so stürzt die EU in eine neue, nie dagewesene Krise.”

    Eine viel schrecklichere Krise wäre es doch, wenn von der Leyen noch mal fünf Jahre gegeben würden, die einst als Friedens-Projekt gestartete EUropäische Integration weiter in seine Bestandteile zu zerlegen.
    Frankreich mag einen Sonnenkönig haben, dem aber immerhin die französische Verfassung derart viel Macht zubilligt – EUropa hat dagegen eine Sonnenkönigin, die permanent die ihr von den EUropäischen Verträgen gesetzten Grenzen überschreitet, sich dort Macht genommen hat, wo die Verträge ihr und ihrer Komission gar keine einräumen – und zudem dem Parlament die diesem zustehende Rechenschaft verweigert und sich – ähnlich wie Trump – über dem Gesetz stehend wähnt!

    Reply

  • Michael
    13. Juli 2024 @ 15:34

    „Es steht auf der Kippe“ aber ich würde mir wünschen es würde endlich kippen! Dabei bekenne ich dass ich zwischen Biden und Trump außer im protokollarischen Bereich keinen Unterschied erkennen kann! Für Macron und UvdL könnte es halbwegs passable Alternativen geben wenngleich auch sehr unwahrscheinlich!

    Reply



  • Info: https://lostineu.eu/biden-macron-von-der-leyen-es-steht-auf-der-kippe


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.




    Weiteres:




    Brüssel: X verstößt gegen EU-Recht – Musk spricht von Zensur


    lostineu.eu, vom 12. Juli 2024

    Die EU-Kommission macht Ernst: Sie droht E. Musk mit hohen Strafen – angeblich verstößt “X” (Ex-Twitter) gegen EU-Recht. In Wahrheit geht es um missliebige Inhalte.

    Konkret wirft die Kommission dem Online-Dienst “X” vor, dass die Art und Weise der Verifizierung von Nutzerkonten dazu führen könne, dass andere Nutzer der Plattform in die Irre geführt werden, weil jeder einen “verifizierten” Account bekommen könne. 

    Dahinter steht der Verdacht, dass “X” sogenannte Fake News und Desinformation verbreitet. Dieser Vorwurf wurde zu Beginn des Krieges in Gaza erhoben. Was wie ein rechtliches Problem aussieht, ist in Wahrheit also ein inhaltliches – Kritiker sprechen auch von Zensur.

    Die Grundlage für das Vorgehen der Brüsseler Behörde ist das neue Digitale Dienste-Gesetz (DSA). Sollte sich der Verdacht bestätigen, kann die EU-Kommission eine Geldbuße von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.

    Das kann dann schon mal in die Milliarden gehen…

    Mehr zum DSA hier

    P. S. Und so hat Musk die Nachricht kommentiert :

    The European Commission offered X an illegal secret deal: if we quietly censored speech without telling anyone, they would not fine us.

    The other platforms accepted that deal.

    X did not.

    8 Comments

    1. Arthur Dent
      14. Juli 2024 @ 08:50

      Frau Vestager meint es doch nur gut mit uns. Ohne betreutes Denken würde sich Otto Normalbürger doch hoffnungslos in seinem Gedankenlabyrinth verirren…

      Vom Ende der Meinungsfreiheit durch DSA sei noch einmal ein Artikel vom ehemaligen Richter Manfred Kölsch empfohlen

    Reply

  • Link,Udo
    13. Juli 2024 @ 21:08

    Elon Musk in einer Antwort an die Kommissarin Margarethe Vestager.
    Er schreibt:

    „Die Europäische Kommission bot einen illegalen Geheimdeal an: Wenn wir still und leise Inhalte zensieren würden, ohne es jemandem zu sagen, würde sie uns keine Geldstrafe auferlegen.
    Die anderen Plattformen haben dieses Angebot angenommen.
    tat es nicht.“

    Elon Musk zeigt noch Charakter .Weil den Eu-Politikern natürlich klar ist, dass diese Zensur ( Digital Services Act ) von immer mehr Bürgern abgelehnt wird, wird versucht, sie möglichst verdeckt durchzuziehen.
    Eine Veröffentlichung von Inhalt und Ausmaß der Zensur durch die sozialen Medien wäre entlarvend und ist daher unter allen Umständen unerwünscht.

    https://x.com/elonmusk/status/1811783320839008381

    Elon Musk setzt sich für die Meinungsfreiheit ein, während die EU auf geheime Zensurabkommen drängt. Frau Vestager, hören Sie auf, die Transparenz zu untergraben und lassen Sie die Menschen frei sprechen.
    Wir durchschauen Ihre Taktik gegen die Meinungsfreiheit.

    Die EU ist wohl ganz im Sinne ihres Übervaters.
    Der ehemalige EU-Vorsitzende J.C. Junker instruierte die Parlamentarier und Politiker eindeutig.
    Sein verbürgtes Zitat :

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    ―Jean-Claude Juncker

    Eine größere Verachtung gegenüber 450 Millionen EU-Bürgern kann man mit so wenig Worten nicht zum Ausdruck bringen!

    Reply

  • Helmut Höft
    13. Juli 2024 @ 13:09

    Wozu braucht man X? Es gibt Email und SMS! Bloß weil jeder Lemming halt nur ein Lemming ist?

    Reply

    • exKK
      13. Juli 2024 @ 13:28

      Isch abe gar kein X (und auch kein Facebook, Instagram, TikTok etc) – würde aber jederzeit gegen Zensurmassnahmen durch Regierungen, ob nun offen oder verdeckt via Androhung von Strafgeldern aus vorgeschobenen Gründen, bei derartigen Diensten eintreten.

      Reply

    • Link,Udo
      13. Juli 2024 @ 21:34

      Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen.

      Aldous Huxley :
      „Die größten Triumphe der Propaganda wurden nicht durch Handeln, sondern durch Unterlassung erreicht. Groß ist die Wahrheit, größer aber, vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen von Wahrheit.“

      Reply

  • exKK
    13. Juli 2024 @ 02:52

    Also wenn man Elon Musk Glauben schenken darf, dann bedient sich die EU-Kommission der Nötigung, um ihre Narrative in der Öffentlichkeit durchzusetzen… „Werte“ heisst das jetzt, meine ich munkeln gehört zu haben.

    Reply

    • Titi
      13. Juli 2024 @ 08:30

      Man sieht, dass die EU-Komission immer nervöser wird, daher möchte sie immer mehr auf Zensur setzen. Das EU-„Volk“ darf ja nicht über die Wahrheit des (Ukraine-und Gaza-) Krieges erfahren.

      Reply

      • Skyjumper
        13. Juli 2024 @ 17:23

        Sie wollen doch nicht etwa die unumstössliche Deutungshoheit der europäischen Wahrheitsministerien in Frage stellen?

        „Du sollst keine anderen Nachrichten neben mir haben …..“ na oder so ähnlich heißt es doch schon seit Äonen in christlichen Abendlanden.

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    Info: https://lostineu.eu/bruessel-musk-verstoesst-gegen-eu-recht


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.


    14.07.2024

    Erinnerung an Wolfgang Jung, einen aufrichtigen Aufklärer und treuen Freund

    seniora.org, 14. Juli 2024

    14. Juli 2024 von amortasawi in Fee Strieffler und Wolfgang Jung,














































    Erinnerung an Wolfgang Jung

     ******

    Trauerrede für Wolfgang Jung (27.01.1938   – 21.06.2024) gehalten am 6.7.2024 in Kaiserslautern

    Wolfgang Jung war ein engagierter, von Schülern und Kollegen geschätzter Lehrer, Aufklärer und Mahner, der sich bis zuletzt für Verständigung , Abrüstung und Frieden eingesetzt hat.


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    Nach langer schwerer Krankheit, während der ihn seine Frau Fee Strieffler unermüdlich und liebevoll zuhause gepflegt hat, ist er am Morgen des 21. Juni 2024, wie er es sich gewünscht hat, in gewohnter Umgebung zuhause gestorben.

    Wolfgang Jung und Fee Strieffler waren seit 1979 ein unzertrennliches Paar und heirateten am 13.10.1993. 45 gemeinsame Jahre, nie langweilige, fordernde, schöne, durch viele gemeinsame Interessen geprägte und glückliche Jahre haben mit seinem Tod ihr Ende gefunden. Auch der Tod wird die beiden nicht trennen.

    Geboren wurde Wolfgang Jung noch vor dem Zweiten Weltkrieg, am 27. Januar 1938 in Miesenbach, das heute ein Ortsteil von Ramstein-Miesenbach ist.

    Er war das einzige Kind der Bergmannstochter und Magd Emilie Jung, geb. Wendel und des Bauernsohns und Fabrikarbeiters Albert Jung.

    Er ist aufgewachsen im kleinen Einfamilienhaus seiner Großeltern mütterlicherseits in Miesenbach.

    Traumatische Kindheitserlebnisse haben sein ganzes Leben geprägt.

    Im Vorschulalter hat er nur knapp eine schwere Lungenentzündung überlebt. Blieb danach über längere Zeit kränklich und körperlich schwach.


    Weiterlesen: TRWJ6.7.2024 (https://afsaneyebahar.com/wp-content/uploads/2024/07/trwj6.7.2024-1.pdf)


    Im August 1944 stürzte nur wenige hundert Meter vom Haus seiner Großeltern entfernt ein
    abgeschossener US-Bomber ab. Durch Explosion mehrerer noch an Bord befindlicher Bomben wurden Besatzungsmitglieder buchstäblich in Stücke gerissen. Die grauenvollen Bilder haben Wolfgang Jung bis ins Erwachsenenalter in seinen Träumen verfolgt.
    Bei einem Bombenangriff im Februar 1945 auf eine für die näher rückende Westfront wichtige deutsche Funkstation in Miesenbach starben auch zwei Spielkameraden.
    Wolfgang Jung war dabei, als der Ortsbürgermeister in SA-Uniform seiner Großmutter und seiner Mutter die Nachricht vom Tod seines Onkels Karl Wendel auf der Krim überbrachte. Er wurde nur knapp 20 Jahre alt.
    Wolfgangs Vater Albert Jung wurde schon vor Beginn des Krieges eingezogen. Er war in Frankreich, Nord-Afrika und dann längere Zeit als Ausbilder auf einem deutschen Truppenübungsplatz bei Chartres in Frankreich eingesetzt. Er kam immer nur auf Kurzurlaube nachhause, zum letzten Mal im Januar 1945.


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    Auf dem Weg zurück zu seiner Einheit bei Aachen, wurde Wolfgangs Vater mit anderen aus dem Zug geholt und an die Ostfront geschickt.
    Seit Kriegsende galt sein Vater Albert Jung als vermisst.
    Erst Anfang der 50er Jahre kam die offizielle Nachricht, dass Albert Jung bereits um die Jahreswende 1945 in einem sowjetischen Kriegsgefangenenlager verstorben war.
    Erst nach der offiziellen Todes-Nachricht erhielt Wolfgangs Mutter eine Witwen- und für ihren Sohn eine Waisenrente. Bis dahin musste sie für andere Leute waschen, bügeln, putzen, sie arbeitete im Wald, bei Bauern , kochte bei Hochzeiten und anderen Festen, um sich und Wolfgang durchzubringen.
    Wolfgang besuchte von 1944 bis 1949 die Volksschule Miesenbach. Auf Empfehlung seines Lehrers meldete seine Mutter ihr „ klää raulisch Biebsche“ am Pro-Gymnasium Landstuhl an und das , obwohl es ihr sehr schwer fiel, das damals noch fällige Schulgeld von 20 DM monatlich aufzubringen. Nach dem 1.Zwischenzeugnis wurde Wolfgang wegen hervorra gender Leistungen auf Empfehlung seiner Lehrer und durch Konferenzbeschluss vom Schulgeld befreit.
    1955 wechselte Wolfgang Jung ans Naturwissenschaftliche Gymnasium Kaiserslautern und legte dort
    1958 das Abitur ab.
    1959 wurde Wolfgang Jung für die neue Bundeswehr gemustert, musste den Wehrdienst aber nicht verweigern, was er getan hätte, weil er als einziger Sohn einer Kriegerwitwe vom Wehrdienst befreit war.
    Wolfgang Jung hätte gerne Schiffbau studiert. Da es damals noch kein BAföG gab, entschied er sich aus finanziellen Gründen für ein wohnortnahes Studium an der damaligen Pädagogischen Akademie Kaiserslautern für das Lehramt an Volksschulen. 1960 legte er seine 1. Prüfung ab.
    Von 1960 bis 1999 unterrichtete Wolfgang Jung an verschiedenen pfälzischen Schulen, davon 30 Jahre an der Hauptschule Goetheschule Kaiserslautern. Außerdem war er in der Lehrerausbildung tätig und engagierte sich für die Einrichtung der Gesamtschulen in Kaiserslautern.
    Ehrenamtlich engagierte er sich über Jahrzehnte in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, in der Arbeitsloseninitiative, in lokalpolitischen Initiativen, gegen die aufkommenden Berufsverbote und in Friedensinitiativen.
    In den 1960er Jahren hat er als junger Lehrer in den großen Ferien Jugendlager des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Frankreich geleitet. Diese standen unter dem Motto „Versöhnung über


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    den Gräbern“ und umfassten neben der Pflege der Soldatengräber aus dem 1. und 2. Weltkrieg auch vielfältige Kontakte zu französischen Jugendlichen.
    Viele der Soldaten, deren Gräber die Jugendlichen pflegten, waren kaum älter als sie selbst, als sie in einen sinnlosen Tod getrieben wurden. Wolfgang Jung bemühte sich immer wieder, die jungen Menschen darauf hinzuweisen, dass Kriege nur Tod und Zerstörung bringen.
    Die Friedensbewegung der 60er Jahre beschäftigte sich damals vor allem mit den Atomwaffen, die auf dem Bundeswehrflugplatz Büchel in der Eifel und auf den US-Flugplätzen in Ramstein und Spangdahlem gelagert waren.
    Wolfgang Jung begann damals, Berichte in der DIE RHEINPFALZ über US Militäreinrichtungen in Rheinland-Pfalz auszuschneiden und in einem Schuhkarton zu sammeln.
    Als Mitte der 70er Jahre die Diskussion über die Stationierung neuer US-Atomraketen der Typen Pershing II und Cruise Missile in Europa begann, setzte ein großes Rätselraten über mögliche Stationierungsorte in Deutschland ein.
    Auf der Höhe der Diskussion begann Wolfgang Jung die Zeitungsausschnitte zu sortieren und war selbst erstaunt über die Vielzahl der hochkarätigen US-Militäreinrichtungen , die sich allein in der Region Kaiserslautern/Ramstein befanden, z.B. die Kommandozentralen der USA und der NATO auf der Air Base Ramstein, die dort stationierten Atombomben und das Atomwaffenlager Miesau.
    Da lag die Vermutung nahe, dass die Cruise Misiles nach Sembach kämen.
    Aus diesen Erkenntnissen erwuchs die Dokumentation „US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein, größtes atomares Machtzentrum der USA und der NATO in Europa“, die Wolfgang Jung und Fee Strieffler für das von dem Siegelbacher Pfarrer Hans Joachim Oeffler geleitete „Komitee für Frieden , Abrüstung und Zusammenarbeit-Kaiserslautern“ erarbeiteten.
    Diese Dokumentation erregte bundesweites Aufsehen und ließ auch den rheinland-pfälzischen Verfassungsschutz aktiv werden.
    Mit einem gefälschten Veranstaltungshinweis und zusammengestückelten gefälschten Flugblättern wurde eine Kampagne gegen Wolfgang Jung in Gang gesetzt. Die Bezirksregierung Neustadt/Wstr. nahm eine anonyme Denunziation zum Anlass, aufgrund dieser Kampagne ein Dienstordnungsverfahren gegen den Beamten auf Lebenszeit einzuleiten, mit dem Ziel ihn aus dem Schuldienst zu entfernen.


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    In dem sich über 5 Jahre hinziehenden Verfahren, in dem auch eine vermutete DKP-Mitgliedschaft hochgespielt wurde, das voller Ungereimtheiten war, gelang dies aber nicht, u. a. wegen des bundesweiten Aufsehens und der europaweiten Solidarität . Das Verwaltungsgericht Neustadt verfügte aber 1986 trotzdem die Kürzung seiner Bezüge um 15 % auf die Dauer von 3 Jahren.
    In ähnlich gelagerten Fällen wurde das Land NRW vom Europäischen Gerichtshof dazu verurteilt , den betroffenen Lebenszeitbeamten nicht nur die vorenthaltenen Bezüge sondern auch eine horrende Entschädigung zu bezahlen. Das Vorgehen des Landes NRW wurde nämlich vom Europäischen Gerichtshof als menschenrechtswidrig eingestuft.
    Als Wolfgang Jung unter Bezugnahme auf dieses Urteil die ihm vorenthaltenen Bezüge und eine Entschädigung einforderte, bot ihm das Land Rheinland-Pfalz an, ihm alle vorenthaltenen Bezüge und die durch das Verfahren entstandenen Kosten in voller Höhe zu erstatten, wenn er auf eine Entschädigung verzichten würde .
    Auf Anraten seines Anwaltes nahm Wolfgang Jung dieses „Angebot“ an und bekam 11 Jahre nach dem Neustadter Urteil von1986 nach einem außergerichtlichen Vergleich den einbehaltene Anteil der Bezüge und die Verfahrenskosten durch „Gnadenerweis“ nachgezahlt.
    Auf die Zahlung eines ihm zustehenden „Schmerzensgeldes“ verzichtete er, weil er keine Kraft mehr für eine weitere gerichtliche Auseinandersetzung hatte .
    Das friedenspolitische Engagement des Ehepaares Wolfgang Jung und Fee Strieffler hatte neben beruflichen auch weitreichende Folgen für das Privatleben der beiden. Fee Strieffler wurde sogar beruflich in „Sippenhaft“ genommen. Erst nach Ende des Verfahrens gegen Wolfgang Jung erhielt sie nach siebenjähriger Zwangsteilzeit als Angestellte endlich eine Plan-Stelle. Das wirkt sich bis heute in einer geringeren Altersversorgung aus.
    Viele Menschen im privaten Bereich der beiden gingen auf Distanz oder brachen alle Kontakte ab.
    Auch die Kinder Wolfgang Jungs aus erster Ehe verhielten sich so. Sein Sohn Jens-Peter brach den Kontakt schon zu Beginn des Verfahrens ab. Obwohl Wolfgang Jung nach dem Urteil in Neustadt auch weiterhin seinen Unterhaltsverpflichtungen nachkam, schlossen er und seine Schwester Geelke ihren Vater und seine Frau komplett aus ihrem Leben aus.
    Auch Fee Striefflers Eltern distanzierten sich und weitere Verwandte und Bekannte wandten sich ab.


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    Der Widerstand von Millionen Bürgern in Deutschland und Europa gegen die Stationierung der US- Atomraketen Pershing II und Cruise Misiles war letztendlich doch erfolgreich. Sie wurden zwar stationiert, die Cruise Missiles im Hunsrück und die Pershing II auf der Schwäbischen Alp. Nach einer vertraglichen Einigung zwischen den USA und der Sowjetunion wurden sie ab dem 1. September 1988 aber wieder abgezogen und sogar verschrottet.
    Alle Welt hatte danach und nach der Wiedervereinigung die trügerische Hoffnung auf einen ewigenFrieden in Europa.
    Im Zuge dieser Umwälzungen löste sich der „Warschauer Pakt“ auf, die UdSSR zerfiel, die russischen Truppen zogen aus den „Neuen Bundesländern“ ab. Jeder dachte, im Westen geschähe das Gleiche. Die US-Truppen im Westen blieben. Die NATO expandierte nach Osten.
    Wolfgang Jung traute „diesem Frieden“ aber nicht und widmete sich weiterhin den politischen Entwicklungen und beschäftigte sich verstärkt mit den Gründen warum es zum II. Weltkrieg kam und warum die Menschen nichts aus der Geschichte lernen wollen.
    Nach seiner Rehabilitierung im Jahr 1997 wurde Wolfgang Jung im Nebenamt die Leitung des Medienzentrums Kaiserslautern übertragen. Im Keller des Zentrums fand er in einer Schublade total vergammelte, teilweise zerknüllte Film-Schnipsel unterschiedlicher Länge , die sich nach mühevoller Aufbereitung und vorläufiger Datierung als Aufnahmen des ersten Leiters der „Bildstelle“, Peter Turgetto, aus der NAZI-Zeit in Kaiserslautern herausstellten. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses der Bürger Kaiserslauterns schon bei der schwierigen Datierung der Aufnahmen, erklärte sich der Filmemacher Andreas Pesch dazu bereit, eine filmische Dokumentation über die Nazi-Zeit in Kaiserslautern zu erstellen.
    Das beabsichtige Filmprojekt, das von der Stadtverwaltung keine Unterstützung bekam, konnte nur deshalb realisiert werden, weil der damalige Direktor der Stadtsparkasse, Herr Grob, den Wert für die Nachwelt erkannte und 10.000,- DM spendete, und der Kaiserslauterer Filmemacher Andreas Pesch aus persönlichem Interesse in das Projekt einstieg, obwohl diese Spende nur einen Teil der Produktionskosten deckte. Jetzt konnte die Suche nach Zeitzeugen beginnen, die bereit waren an der filmischen Dokumentation über die NAZI-Zeit in Kaiserslautern mitzuwirken, die bis dorthin eher verdrängt wurde.
    Der fast einstündige Film „12 Jahre und 12 Tage – Kaiserslautern, eine Stadt im Nationalsozialismus“ wurde 1998 veröffentlicht und erweckte landesweites Interesse, das bis heute anhält.


    7


    Als die NATO durch Aufnahme immer neuer Mitglieder immer näher an die russische Grenze rückte und die USA mit der Installierung des mit Cruise Missiles bestückte Aegis-Systems auf Schiffen und zu Land in Rumänien und Polen mit der Stationierung neuer Mittelstreckenraketen begann, wiesen Wolfgang Jung und Fee Strieffler mit der Internetzeitung LUFTPOST-KL.de auf die wachsende Kriegsgefahr hin.
    „Die LUFTPOST – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern /Ramstein“ erschien von November 2004 bis April 2021 insgesamt 3185-mal und fand viele Tausend Leser im In- und Ausland.
    Grundlage der faktenbasierten Informationen waren zumeist die von Wolfgang Jung übersetzten, öffentlich zugänglichen Offizielle Mitteilungen aus US-Regierungs- und Militär-Quellen und Artikel von US-Autoren.
    Außerdem haben Wolfgang Jung und seine Frau zusammen mit vielen anderen Bürgern erfolglos Einspruch gegen den Ausbau der Air Base Ramstein erhoben. Zusätzlich haben sie Widerspruch gegen den Neubau eines US-Hospitals im Wasserschutzgebiet bei Weilerbach eingelegt. Er blieb ebenfalls erfolglos, obwohl wichtige Belange des Umwelt- und Grundwasserschutzes von allen Politikern und Behörden wissentlich mit Füßen getreten wurden.
    Wolfgang Jung hat in der filmischen Dokumentation „ Ramstein- das letzte Gefecht“ mitgewirkt, in der der Journalist und Filmemacher Norbert Fleischer, die völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Aktivitäten aufgezeigt hat, die von der Air Base Ramstein ausgehen. Die Ur-Aufführung fand im Juni 2016 in Kaiserslautern statt.
    Außerdem hat der verfassungstreue Beamte Wolfgang Jung in einer Einzelklage die Bundesregierung verklagt, weil diese die völkerrechts- und verfassungswidrige Nutzung der Air Base Ramstein, insbesondere für den US-Drohnen-Krieg, zulässt.
    Die Klage wurde in den Jahren 2013-2016 von drei Instanzen – dem Verwaltungsgericht Köln, dem Oberverwaltungsgericht Münster und dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig - mit der fadenscheinigen Begründung abgewiesen, Wolfgang Jung habe kein Klagerecht, weil er ja selbst gar nicht von US- Drohnen bedroht sei.
    Obwohl alle publizistischen Bemühungen nicht den erhofften Erfolg brachten, hat Wolfgang Jung bis zuletzt vor der stetig wachsenden Kriegsgefahr und den Bedrohungen gewarnt, die von der US- Militärregion Kaiserslautern/Ramstein und besonders von der US Kriegsdrehscheibe Air Base Ramstein ausgehen.


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    Wolfgang Jungs letzte Botschaft lautet:
    Wenn sich die Bewohner Deutschlands , besonders die, die in dieser Region leben, nicht endlich selbst DAGEGEN aufzulehnen beginnen, werden sie und ihre Kinder, mit den Kriegstreibern und denen die unser Land wieder „kriegstüchtig“ machen wollen, untergehen…


    Ehrlicher Journalismus von Fee Strieffler und Wolfgang Jung - ein Rückblick:

    Luftpost. Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein


    Info: https://seniora.org/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=3998&urlid=6030&mailid=2263


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.


    unser weiterer Kommentar: Wolfgang Jung war es, der uns sehr früh daran erinnerte, das unsere Forderung Deutschland solle aus der Nato austreten, was dann nach Ablauf von zwei Jahren wirksam wird, nur Sinn mache, wenn zeitnah auch die Aufkündigung des Truppenstatuts erfolgt, was dann bereits nach Ablauf eines Jahres wirksam wird.

    Wir dankten ihm besonders für solche Hinweise.
    14.07.2024

    Friedenspolitische Mitteilungen
    aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein 
    (I von III)

    luftpost-logo


    STARTSEITE Luftpost 2004 - 2021


    2019ff 2016-18 2013-1520122011201020092008200720062005
    2004

    2021

    LP 024/21 05.04.21

    Liebe Freunde und Kritiker der LUFTPOST, das ist definitiv die letzte Ausgabe der Friedenspolitischen Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein.

    LP 023/21 02.04.21

    Für F. Wiliam Engdahl ist die Reduzierung der von Menschen verursachten CO2-Emissionen nur ein Vorwand für die Errichtung einer neuen totalitären Weltwirtschaftsordnung.

    LP 022/21 29.03.21

    Finian Cunningham fasst die Ergebnisse der virtuellen NATO-Konferenz am 17./18. Februar 2021 zusammen und vertritt die These, das Militärbündnis habe seine Existenzberechtigung verloren.

    LP 021/21 26.03.21

    Auf der Website Overt Defense wird ein NATO-Präemptivschlag gegen die russische Exklave Kaliningrad beschrieben, der den Dritten und letzten Weltkrieg auslösen könnte.

    LP 020/21 22.03.21

    Zu dem in diesem Jahr auf der Air Base Ramstein der U.S. Air Force stattfindenden Manöver Jupiter Falcon 21 ist eine Delegation der Israel Defense Forces angereist.

    LP 019/21 19.03.21

    Die U.S. Air Force verlegt erstmals Atombomber des Typs B-1 auf einen Militärflugplatz in Norwegen.

    LP 018/21 15.03.21

    Die NATO verfügt jetzt über fünf Langstrecken-Überwachungsdrohnen des Typs RQ-4D, die auf der Naval Air Station Sigonella auf Sizilien stationiert sind.

    LP 017/21 12.03.21

    Einem aufmerksamen LUFTPOST-Leser verdanken wir den Nachweis dafür, dass der Datenaustausch mit den US-Kampfdrohnen nicht mehr ausschließlich über die Air Base Ramstein abgewickelt werden muss, weil er auch über die Naval Air Station Sigonella auf Sizilien erfolgen kann.

    LP 016/21 08.03.21

    Der Deutsche Bundestag hat am 29. Januar 2021 beschlossen, die Steuer-Identifikationsnummer in eine Bürger-Identifikationsnummer umzuwandeln, unter der alle Daten abrufbar sein sollen, die über die darunter registrierte Person vorliegen. Peter Koenig untersucht mögliche Folgen.

    LP 015/21 05.03.21

    Wir möchten mithelfen, eine Presseerklärung und das Manifest des am 3. Februar 2021 gegründeten Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit zu verbreiten.

    LP 014/21 19.02.21

    Die Biden-Administration betrachte Russland als das Haupthindernis auf dem Weg zur US-Weltherrschaft, sagt F. William Engdahl.

    LP 013/21 15.02.21

    Wir haben ein in englischer Sprache vorliegendes Transkript der Rede übersetzt, die der russische Präsident Wladimir Putin am 27. Januar 2021 vor dem virtuellen WEF-Forum in Davos gehalten hat.

    LP 012/21 12.02.21

    Der britische Journalist Finian Cunningham befürchtet, dass die Biden-Administration versuchen wird, die tiefe Spaltung der US-Bevölkerung mit einem vom Zaun gebrochenen neuen Krieg zu "heilen".

    LP 011/21 08.02.21

    Die neue US-Atombombe B61-12 ist einsatzbereit und soll vermutlich ab Oktober 2021 in die Serienproduktion gehen.

    LP 010/21 05.02.21

    Sogar die U.S. Air Force hat inzwischen zur Kenntnis genommen, dass sie nach der Kündigung des Vertrages über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland auch ihre Air Base Ramstein innerhalb von zwei Jahren räumen müsste.

    LP 009/21 01.02.21

    Auch mit dem zweiten Positionspapier "Treibstoffschnellablass aus Luftfahrzeugen: Wirkungen auf Umwelt und Gesundheit" versucht das Bundesumweltamt, die Gefahren für alle Organismen herunterzuspielen, die vom überwiegend über der Pfalz und dem Saarland stattfindenden "Fuel Dumping" ausgehen.

    LP 008/21 29.01.21

    Die U.S. Air Force hat Kampfdrohnen des Typs MQ-9 Reaper nach Rumänien verlegt.

    LP 007/21 25.01.21

    Im Rahmen der Operation Atlantic Resolve wurde eine neue US-Einheit nach Litauen verlegt.

    LP 006/21 20.01.21

    Bereits im November 2020 wurden die U.S. Army Europe und die U.S. Army Africa zusammengelegt und einem gemeinsamen Hauptquartier in Wiesbaden unterstellt.

    LP 005/21 15.01.21

    Der britische Journalist Finian Cunningham untersucht den angeblichen "russischen Cyber-Großangriff" auf die USA.

    LP 004/21 11.01.21

    Peter Koenig vertritt die These, dass eine kleine Gruppe von Multimilliardären, die ein elitäres, autoritäres, tyrannisches und global agierendes System installiert hat, Krieg gegen die ganze Menschheit führt.

    LP 003/21 08.01.21

    Weil im US-Verteidigungshaushalt 2021 nur 82,4 statt 200 Millionen Dollar für den Weiterbau des neuen US-Hospitals im aufgelassenen Munitionsdepot Weilerbach vorgesehen sind, steht dessen zuletzt für 2025 angekündigte Fertigstellung in Frage.

    LP 002/21 04.01.21

    Die U.S. Air Forces in Europe Air Forces Africa möchten ihre Air Base Ramstein und andere Einrichtungen der US-Streitkräfte in Europa gegen eventuelle "Angriffe" chinesischer Aufklärungsdrohnen und russischer Marschflugkörper verteidigen.

    LP 001/21 01.01.21

    Aus dem 67-seitigen Report NATO 2030, der bereits am 25.11.20 vorgelegt wurde, haben wir nur die friedenspolitisch besonders wichtigen Passagen über Russland und China auf den Seiten 25 bis 28 übersetzt und kommentiert.


    2020


    LP 098/20 30.12.20

    Wir drucken Pressemitteilungen zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes zu Drohneneinsätzen der USA im Jemen unter Nutzung der Air Base Ramstein vom 25.11.20 ab und kommentieren sie. Unseren Lesern wünschen wir für das Jahr 2021 vor allem Gesundheit, Kraft und Geduld für die anstehenden komplizierten Auseinandersetzungen.

    LP 097/20 23.12.20

    Es tut uns leid, wenn wir die ohnehin getrübte weihnachtliche Stimmung mit unserer Übersetzung eines Artikels von Peter Koenig zusätzlich stören müssen, aber dessen gründliche Lektüre und ein sich daraus entwickelnder gemeinsamer, vor allem aber klügerer Widerstand gegen den "Great Reset" könnte uns alle vor großem Schaden bewahren.

    LP 096/20 16.12.20

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich auf einem Treffen mit russischen Verteidigungsexperten zu der durch die Kriegsvorbereitungen der USA und der NATO entstandenen akuten Kriegsgefahr und der russischen Reaktion darauf geäußert.

    LP 095/20 09.12.20

    Wir haben den Artikel "Friedensbewegung vor großen Herausforderungen – 40 Jahre Krefelder Appell" von Reiner Braun und Horst Trapp nachgedruckt und kommentiert.

    LP 094/20 02.12.20

    Wir drucken zwei Aufrufe zu einem bundesweiten Aktionstag der Friedensbewegung am 05.12.20 und die Einladung zum 27. Kasseler Friedensratschlag am 06.12.20 nach und kommentieren sie.

    LP 093/20 25.11.20

    General Kenneth Wilsbach, der Kommandeur der U.S. Air Force im Pazifik, schwört seine Soldaten auf einen möglichen Krieg gegen China ein.

    LP 092/20 18.11.20

    Der Wirtschaftswissenschaftler Peter Koenig untersucht, ob der Chinesische Yuan den US-Dollar in absehbarer Zeit als Weltreservewährung ablösen könnte.

    LP 091/20 11.11.20

    Der britische Journalist Finian Cunningham untersucht innerhalb der NATO bestehende Spannungen und wie Biden sie abbauen will.

    LP 090/20 06.11.20

    Wladimir Putin, der Präsident der Russischen Föderation, hat eine Erklärung zur Deeskalation der gefährlichen Situation in Europa abgegeben, die nach der Aufkündigung des INF-Vertrages durch die USA entstanden ist.

    LP 089/20 02.11.20

    Die NATO setzt die planmäßige Vorbereitung eines Atomkrieges gegen Russland und/oder China mit der Einrichtung eines Space Centers auf der US Air Base Ramstein fort.

    LP 088/20 30.10.20

    Der investigative brasilianische Journalist Pepe Escobar beschäftigt sich mit dem Präsidentschaftswahlkampf zwischen Donald Trump und Joe Biden.

    LP 087/20 26.10.20

    Der ehemalige CIA-Analyst und heutige Friedensaktivist Ray McGovern befasst sich mit dem Widerstand der US-Geheimdienste gegen Anordnungen des amtierenden Präsidenten Donald Trump.

    LP 086/20 23.10.20

    Im Rahmen der Operation Atlantic Resolve sind wieder zwei Kampfbrigaden aus den USA nach Europa rotiert.

    LP 085/20 19.10.20

    Bericht über ein Hearing vor dem Verteidigungsausschuss des Repräsentantenhauses zum angekündigten US-Truppenabzug aus der Bundesrepublik Deutschland

    LP 084/20 14.10.20

    Die in Kaiserslautern ansässige Garnison Rheinland-Pfalz der U.S. Army wurde zwar zur besten in Europa gekürt, droht jetzt aber zum COVID-19-Hotspot zu werden.

    LP 083/20 07.10.20

    Was wollen Reiner Braun und die Mitunterzeichner der Erklärung "Kernforderungen zum Frieden und gegen den Krieg", die wir hier nachdrucken und kommentieren, eigentlich erreichen?

    LP 082/20 02.10.20

    Für einen Krieg gegen China und/oder Russland will die U.S. Navy ihre Flotte mit unbemannten, ferngesteuerten Überwasserschiffen und ferngesteuerten U-Booten aufrüsten.

    LP 081/20 30.09.20

    Die BLACK ALLIANCE FOR PEACE hat zu einem Aktionstag gegen das AFRICOM aufgerufen, das von Stuttgart aus agiert.

    LP 080/20 28.09.20

    Der bekannte US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts ist der Meinung, dass die CIA Trumps Wiederwahl mit einer in den USA selbst inszenierten Bunten Revolution verhindern will.

    LP 079/20 25.09.20

    Der investigative Journalist Pepe Escobar aus Brasilien beschäftigt sich mit der Entwicklung von den 9/11-Anschlägen bis zum Great Reset.

    LP 078/20 23.09.20

    Der US-Autor Stephen Lendman befürchtet, dass die USA und die NATO mit aktuellen Militärmanövern an der Ostgrenze des Bündnisses einen Überfall auf Russland vorbereiten.

    LP 077/20 21.09.20

    Der in Deutschland lebende US-Autor und Wirtschaftsjournalist F. William Engdahl befürchtet, dass sich im Hintergrund operierende anglo-amerikanische Oligarchen mit einem provozierten Krieg gegen China die alleinige Herrschaft über die Welt verschaffen wollen.

    LP 076/20 18.09.20

    Die U.S. Air Force stellt sich darauf ein, in einem Konflikt mit Russland und/oder China neben konventionellen Waffen auch taktische Atomwaffen einzusetzen.

    LP 075/20 16.09.20

    Der geopolitische Analyst Peter Koenig vertritt die These, der IWF und das WEF wollten gemeinsam den Kapitalismus "grün" anstreichen, um ihn zu erhalten.

    LP 074/20 14.09.20

    Das Watson Institute der Brown University in Providence, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Rhode Island, hat im Rahmen seines Langzeitprojektes "Costs of War" auch untersucht, wie viele Menschen in den US-Kriegen seit den nach wie vor ungeklärten 9/11-Anschlägen aus ihren Heimatländern vertrieben und zu Flüchtlingen gemacht wurden.

    LP 073/20 11.09.20

    Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer haben uns einen Artikel zur Berichterstattung der ARD über den "Fall Nawalny" überlassen, den wir gern übernehmen.

    LP 072/20 09.09.20

    Der britische Journalist Finian Cunningham hält den Anschlag auf den russischen Dissidenten Alexei Nawalny für einen weiteren Versuch, die Gaspipeline Nord Stream 2 zu stoppen.

    LP 071/20 07.09.20

    Der US-Autor Stephen Lendman beschäftigt sich mit den Kandidaten der Republikaner und der Demokraten, die im November die höchsten Ämter der USA anstreben, insbesondere mit der in Europa relativ unbekannten Kamala Harris.

    LP 070/2004.09.20

    Der deutsch-amerikanische Autor und Wirtschaftsjournalist F. William Engdahl hält die gegenwärtigen Unruhen in den USA für den Auftakt zu einer weiteren von der CIA inszenierten "Bunten Revolution".

    LP 069/20 31.08.20

    Mit den Überflügen israelischer und deutscher Kampfjets über das Konzentrationslager Dachau und den ehemaligen Bundeswehrflugplatz Fürstenfeldbruck sollte an ermordete Juden erinnert werden!

    LP 068/20 28.08.20

    Nicolas J. S. Davies und Medea Benjamin befürchten, dass Joe Biden als US-Präsident noch mehr Kriege anzetteln und ein neues Wettrüsten in Gang setzen würde und kritisieren auch die Politik seiner Vorgänger.

    LP 067/20 24.08.20

    Die in den Pulaski Barracks in Kaiserslautern residierende U.S. Army Garrison Rheinland-Pfalz hat einen neuen Kommandeur.

    LP 066/20 21.08.20

    Die U.S. Air Force in Europe, die auch unter der Bezeichnung 3rd Air Force zusammengefasst und von der Air Base Ramstein aus befehligt wird, und das dort stationierte 86th Airlift Wing haben neue Kommandeure bekommen.

    LP 065/20 17.08.2

    Der in Washington lebende Journalist Mike Whitney warnt davor, bei den US-Wahlen im November 2020 die Demokraten zu wählen, bietet aber keine Alternative an.

    LP 064/20 14.08.20

    Scott Ritter, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier des U.S. Marine Corps und UN-Waffeninspekteur, beschäftigt sich mit dem Report einer UN-Sonderberichterstatterin, aus dem hervorgeht, dass die USA mit dem Drohnenmord an dem iranischen General Soleimani das Völkerrecht gebrochen haben.

    LP 063/20 10.08.20

    Die kanadische Friedens- und Umweltaktivistin Alison Bodine hat ein aufrüttelndes Plädoyer für die Zusammenarbeit der Bewegung für Umwelt- und Klimaschutz mit der Friedensbewegung gehalten.

    LP 062/20 07.08.20

    Der ehemalige CIA-Analyst und heutige Friedensaktivist Ray McGovern befasst sich mit der Unterstellung, Russland habe den Taliban Prämien für die Tötung von US-Soldaten bezahlt.

    LP 061/20 03.08.20

    Die Abschlussübung des modifizierten Manövers DEFENDER-Europe 20 findet vom 14. Juli bis zum 22. August 2020 auf dem polnischen Truppenübungsplatz Drawsko Pomorskie statt.

    LP 060/20 31.07.20

    Wir veröffentlichen das Transkript der Pressekonferenz zum US-Truppenabzug aus der Bundesrepublik Deutschland, die am 29. Juli 2020 im Pentagon in Washington stattgefunden hat, in englischer Sprache – mit angehängten übersetzen Passagen aus den Ausführungen des US-Verteidigungsministers und des EUCOM-Chefs.

    LP 059/20 27.07.20

    60 Hubschrauber der 101st Combat Aviation Brigade aus Fort Campbell in den USA sind im französischen Hafen La Rochelle eingetroffen und sollen an der Operation Atlantic Resolve an der Ostgrenze der NATO teilnehmen.

    LP 058/20 24.07.20

    Alle aus COVID-19-Risikogebieten wie den USA über die Air Base Ramstein einreisenden US-Bürger müssen auf diesem Flugplatz ausnahmslos für 14 Tage in Quarantäne.

    LP 057/20 22.07.20

    Eine Ministerpräsidentin und drei Ministerpräsidenten setzen ohne Not nicht nur die Zukunft ihrer Bundesländer, sondern auch das Leben von Millionen Menschen und letztlich alles Leben auf der Erde aufs Spiel.

    LP 056/20 20.07.20

    Die in Australien lebende unabhängige Journalistin Caitlin Johnstone fordert eine radikale Aufklärung aller Lügen, die derzeit unser Leben vergiften, und ein radikales, auf Wahrheit gegründetes Umdenken.

    LP 055/20 18.07.20

    Was sagt das NATO-Truppenstatut über die Gerichtsbarkeit bei Straftaten von US-Soldaten aus, die in der Bundesrepublik Deutschland stationiert sind?

    LP 054/20 17.07.20

    Der Wirtschaftswissenschaftler Peter Koenig untersucht die Absichten, die "obskure Individuen", die er auch als "Bestie" zusammenfasst, mit Hilfe des Weltwirtschaftsforums und dessen Programm "The Great Reset" ab Januar 2021 in Gang setzen wollen.

    LP 053/20 13.07.20

    Was will das Weltwirtschaftsforum WEF mit seinem Plan für einen "Great Reset", den sein Vorstandsvorsitzender Klaus Schwab gerade für die nächste Tagung in Davos im Januar 2021 angekündigt hat, tatsächlich erreichen?

    LP 052/20 10.07.20

    Der nun auch vom Pentagon beabsichtigte Abzug von 9.500 US-Soldaten aus der Bundesrepublik Deutschland und die behauptete Effizienzsteigerung der bleibenden 25.000 sind nach Ansicht von Experten nicht gleichzeitig zu realisieren.

    LP 051/20 06.07.20

    Warum ist die Kampagne Stopp Air Base Ramstein nicht Mitglied des Europäischen Forums gegen bewaffnete Drohnen?

    LP 050/20 03.07.20

    Senatoren beider Parteien wollen mit einem Zusatz zum US-Verteidungungshaushaltsgesetz 2021 verhindern, dass Präsident Trump Truppen aus der Bundesrepublik Deutschland abzieht.

    LP 049/20 29.06.20

    Volker Bräutigam hat uns einen Artikel zu dem vom US-Präsidenten Trump "angedrohten" Truppenabzug überlassen, den wir gern übernehmen.

    LP 048/20 26.06.20

    Für den ehemaligen CIA-Analysten und heutigen Friedensaktivisten Ray McGovern befinden sich die Beziehungen zwischen den USA und Russland in einem alarmierenden Zustand.

    LP 047/20 22.06.20

    Die US-Friedensorganisation CODEPINK fordert eine drastische Kürzung der Ausgaben für die Polizei und die US-Streitkräfte.

    LP 046/20 19.06.20

    Aus einem Bericht in der STARS AND STRIPES geht hervor, dass sich in den USA Widerstand gegen Trumps Plan regt, US-Truppen aus der Bundesrepublik Deutschland abzuziehen.

    LP 045/20 15.06.20

    Im Rahmen des modifizierten Großmanövers DEFENDER Europe 20 findet in Polen die Übung Allied Spirit statt. Weitere Teilmanöver sind in der Bundesrepublik Deutschland, im Baltikum und sogar in Georgien geplant.

    LP 044/20 12.06.20

    Was die STARS AND STRIPES über einen möglichen Abzug von US-Truppen aus der Bundesrepublik Deutschland berichtet hat.

    LP 043/20 08.06.20

    Wir haben die Stellungnahme der Black Alliance for Peace zur brutalen Ermordung des schwarzen US-Amerikaners George Floyd durch einen Polizisten übersetzt.

    LP 042/20 05.06.20

    Gegen Ende der Veranstaltung "Kündigt Air Base Ramstein jetzt!" am Samstag, dem 30. Mai 2020, in Berlin hat Klaus Linder, der Vorsitzende des Berliner Freidenker-Verbandes, eine bemerkenswerte Rede gehalten, die wir mit seinem Einverständnis hier nachdrucken.

    LP 041/20 02.06.20

    Die Rockefeller Foundation will mit ihrem National COVID-19 Testing Action Plan ein hierarchisches, militarisiertes Gesellschaftsmodell einführen.

    LP 040/20 29.05.20

    Die in den USA erscheinende internationale Ausgabe des "Guardian" hat berichtet, dass die US-Regierung die Wiederaufnahme der Atomwaffentests erwogen hat.

    LP 039/20 27.05.20

    Wir weisen auf die Veranstaltung "Kündigt Air Base Ramstein jetzt!" hin, die am Samstag vor Pfingsten, dem 30. Mai 2020, um 11.59 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin beginnt und bis nach 19.00 Uhr dauern soll.

    LP 038/20 22.05.20

    Das US-Magazin Bulletin of the Atomic Scientists schlägt eine internationale Untersuchung des Ursprungs der COVID-19 Pandemie vor.

    LP 037/20 18.05.20

    Der angesehene US-Journalist James Risen kritisiert den äußerst fahrlässigen Umgang der Trump-Regierung mit der COVID-19-Pandemie.

    LP 036/20 15.05.20

    Der US-Autor Stephen Lendman wirft der Trump-Regierung vor, sogar die Corona-Krise für ihre imperialistischen Zwecke auszunutzen.

    LP 035/20 11.05.20

    Der geopolitische Analyst Peter Koenig vertritt die Hypothese, die COVID-19-Pandemie sei vorsätzlich ausgelöst worden und diene nur als Vorwand für einen bewusst herbeigeführten Kollaps der Weltwirtschaft, die Zerstörung des bestehenden sozialen Gefüges und die Reduzierung der Weltbevölkerung durch Seuchen, Hunger und Geburtenkontrolle.

    14.07.2024

    Friedenspolitische Mitteilungen
    aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein 
    (II von III)

    LP 034/20 08.05.20

    Der investigative Journalist Pepe Escobar aus Brasilien fragt, warum US-Geheimdienste schon vor der Corona-Pandemie warnen konnten, bevor die ersten COVID-19-Fälle in China erkannt wurden?

    LP 033/20 04.05.20

    In einem von den beiden Magazinen Bulletin of the Atomic Scientists und The New Yorker veröffentlichten Artikel wird vor den Gefahren gewarnt, die von den vielen in den USA betriebenen Hochrisiko-Biolaboren ausgehen.

    LP 032/20 13.04. 20

    Dr. David Hughes, Dozent für Internationale Beziehungen an der britischen University of Lincoln, fordert die Wissenschaftler seines Fachbereiches auf, die unglaubwürdige offizielle Story über die 9/11-Anschläge endlich zu hinterfragen und ihre daraus abgeleiteten falschen Thesen zu korrigieren. Beachten Sie bitte auch unseren Kommentar!

    LP 031/20 10.04.20

    Der in Schweden lebende dänische Friedensaktivist Jan Oberg fragt, warum das Manöver DEFENDER-Europe 20 trotz der Corona-Pandemie in reduzierter Form fortgeführt wird?

    LP 030/20 08.04.20

    Catherine Lutz und Neta C. Crawford, zwei US-Professorinnen für Politikwissenschaft, fordern die Kürzung der US-Rüstungsausgaben und die Erhöhung des Gesundheitsbudgets.

    LP 029/20 05.04.20

    Ein US-Kampfverband der US-geführten NATO-Battlegroup Polen soll einen "russischen Angriff" durch das so genannte "Suwalki Gap" zwischen Kaliningrad und Weißrussland aufhalten.

    LP 028/20 01.04.20

    Aus einem Datenblatt der U.S. Army in Europa und der beigefügten Grafik geht hervor, in welchen Bereitstellungslagern in Europa Waffen und Gerät für Manöver und den "Ernstfall" lagern. Das ist kein Aprilscherz!

    LP 027/20 29.03.20

    Bisher letzte Äußerung des EUCOM-Chefs General Tod Wolters zu dem von ihm befehligten Manöver DEFENDER-Europe 20

    LP 026/20 25.03.20

    Für den US-General Tod D. Wolters, den Chef des EUCOM in Stuttgart und Oberkommandierenden der NATO, ist ein atomarer Erstschlag der NATO eine jederzeit nutzbare Option.

    LP 025/20 22.03.20

    Die britische Zeitung The Guardian hat über ein US-Manöver berichtet, in dem ein begrenzter Atomwaffeneinsatz gegen Russland simuliert wurde.

    LP 024/20 18.03.20

    Der ehemalige US-Geheimdienstoffizier und UN-Waffeninspektor Scott Ritter kritisiert die Stationierung von Atomwaffen mit geringerer Sprengkraft auf U-Booten der USA als weiteren "Schritt zum atomaren Weltuntergang".

    LP 023/20 17.03.20

    Das EUCOM in Stuttgart bläst große Teile des Manövers Defender-Europe 20 wegen der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus ab.

    LP 022/20 15.03.20

    Der EUCOM-Chef und NATO-Oberkommandierende General Tod Wolters kündigt vor dem Verteidigungsausschuss des US-Senates Vorbeugungsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus an und fordert die Stationierung zusätzlicher Lenkwaffenzerstörer im spanischen Rota.

    LP 021/20 13.03.20

    Für den Wirtschaftswissenschaftler Peter Koenig ist die Corona-Pandemie nur die fatale Folge einer verschärften Fortsetzung früherer Biowaffen-Angriffe der USA auf China.

    LP 020/20 11.03.20

    Das CENTER FOR STRATEGIC & INTERNATIONAL STUDIES, CSIS, hat eine Neubewertung des von Trump offensichtlich heruntergespielten iranischen Raketenangriffs vorgenommen.

    LP 019/20 08.03.20

    Die vom Bulletin of the Atomic Scientists eingeführte Weltuntergangsuhr wurde kürzlich von 2 Minuten auf 100 Sekunden vor 12 vorgestellt.

    LP 018/20 04.03.20

    Abgeordnete der Bundestagsfraktion DIE LINKE haben Mitglieder der Bundesregierung angezeigt, weil diese die Steuerung von US-Kampfdrohnen über die SATCOM-Relaisstation auf der Air Base Ramstein nicht kontrolliert und durch diese Unterlassung Beihilfe zur Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimani geleistet haben.

    LP 017/20 01.03.20

    Die investigative US-Website SLUDGE nennt Mitglieder des US-Kongresses, die mit Aktien der Rüstungsindustrie von allen US-Kriegen profitieren.

    LP 016/20 26.02.20

    Die Stadtwerke Kaiserslautern verlängern den Wasserversorgungsvertrag mit den US-Streitkräften – um unverantwortlich lange 47 Jahre!

    LP 015/20 23.02.20

    Volker Bräutigam hat uns den Artikel "Heuchelei ist deutsche Staatsräson" zum Nachdrucken überlassen, was wir sehr gern tun.

    LP 014/20 19.02.20

    Auch die in den Coleman Barracks der U.S. Army in Mannheim eingelagerten Panzer und sonstigen Militärfahrzeuge werden für das US-Großmanöver Defender 2020 gebraucht.

    LP 013/20 16.02.20

    Der Deutsche Bundestag hat zwei Anträge der Fraktion DIE LINKE zum Abzug der US-Truppen aus der Bundesrepublik Deutschland und zum US-Manöver Defender 2020 nach kurzer Aussprache an den Auswärtigen Ausschuss und den Verteidigungsausschuss überwiesen.

    LP 012/20 12.02.20

    Was wollen die USA mit den wegen Nord Stream 2 gegen die Bundesrepublik Deutschland verhängten Sanktionen erreichen?

    LP 011/20 09.02.20

    Die Verlegung der 15 schrottreifen US-Tankflugzeuge des Typs KC-135 von Mildenhall in Großbritannien auf die Air Base Ramstein, die für 2021 geplant war, soll nun nicht vor 2027 stattfinden.

    LP 010/20 05.02.20

    Der in Russland geborene US-Journalist Andre Vltchek beschäftigt sich mit der Rolle der Uiguren in dem von den USA provozierten Konflikt mit China.

    LP 009/20 02.02.20

    Für den britischen Journalisten Robert Fisk ist Trumps "Friedensplan" für den Nahen Osten ein Betrug an den Palästinensern.

    LP 008/20 29.01.20

    Die Inbetriebnahme der Aegis-Raketenabwehrbasis der U.S. Navy im polnischen Redzikowo wird sich um mindesten zwei Jahre verzögern.

    LP 007/20 26.01.20

    Die US-Militärzeitung STARS AND STRIPES hat berichtet, dass es bei dem iranischen Raketenangriff auf zwei US-Basen im Irak doch Verwundete gegeben hat, die größtenteils im Landstuhl Regional Medical Center behandelt wurden.

    LP 006/20 22.01.20

    Philip Giraldi, ein ehemaliger Terrorspezialist der CIA, vermutet, dass der Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeuges durch die iranische Flugabwehr mit Cyber-Maßnahmen von außen provoziert wurde.

    LP 005/20 19.01.20

    Die New York Times hat berichtet, was sich in der Stunden vor dem iranischen Vergeltungsangriff für die Ermordung des Generals Soleimani und der nach diesem Angriff abgegebenen Erklärung des US-Präsidenten Trump im Weißen Haus abgespielt hat.

    LP 004/20 12.01.20

    Weil wegen der Ermordung des iranischen Generals Soleimani ein Krieg zwischen den USA und dem Iran drohte, haben sich die Veteran Intelligence Professionals for Sanity erneut mit einem Memorandum an den US-Präsidenten Trump gewandt.

    LP 003/20 08.01.20

    Die Washington Post hat sich mit dem Vorwahlkampf des Milliardärs Mike Bloomberg beschäftigt, der mit hohem Einsatz Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden will.

    LP 002/20 05.01.20

    Auch der einflussreiche US-Thinktank Council on Foreign Relations kritisiert die Ermordung des iranischen Generals Soleimani und warnt vor schwerwiegenden Folgen.

    LP 001/20 01.01.20

    15 Jahre und 1 Monat LUFTPOST: Eine ernüchternde Bilanz und einige Empfehlungen für die Zukunft.


    2019


    LP
    141/19 27.12.19

    Offener LUFTPOST-Brief an Oskar Lafontaine: Die souveräne Bundesrepublik Deutschland könnte sich mit der jederzeit möglichen Kündigung des so genannten Truppenstationierungsvertrages und dem ebenso problemlos zu vollziehenden Austritt aus der NATO in nur zwei Jahren sämtlicher US-Truppen und US-Militärbasen in unserem Land entledigen.

    LP 140/10 25.12.19

    Die Brown University im US-Bundesstaat Rhode Island hat zwei Berichte über die Kosten und die Anzahl der Opfer der "US-Kriege gegen den Terror" veröffentlicht. Wir wünschen allen LUFTPOST-Lesern erholsame Feiertage und für 2020 Gesundheit und Frieden.

    LP 139/19 18.12.19

    Der ehemalige CIA-Analyst und heutige Friedensaktivist Ray McGovern bietet allen Uninformierten einen Nachhilfekurs zu Entwicklungen in der Ukraine an.

    LP 138/19 11.12.19

    Mary Beaudion, die Herausgeberin des US-Newsletters "Women Against Military Madness", untersucht den Hintergrund der Proteste in Hongkong.

    LP 137/19 08.12.19

    Wir haben die offizielle Londoner Erklärung des Nordatlantikrates vom 04.12.2019 übersetzt und kommentiert.

    LP 136/19 04.12.19

    Der Wirtschaftswissenschaftler und geopolitische Analyst Peter Koenig untersucht die weltpolitischen Zielsetzungen Chinas.

    LP 135/19 27.11.19

    Hans M. Kristensen und Matt Korda, zwei Atomwaffenspezialisten aus den USA, untersuchen den Ausbau der US-Raketenabwehr und dessen Auswirkungen auf das atomare Wettrüsten.

    LP 134/19 22.11.19

    US-Präsident Donald Trump will zum "Schutz der Ölfelder" jetzt doch US-Truppen in Ostsyrien belassen.

    LP 133/19 18.11.19

    Der US-Publizist und Friedensaktivist Norman Solomon wirft der Führung der Demokratischen Partei vor, wegen des Wirbels um Russland die Entwicklung progressiver Forderungen versäumt zu haben.

    LP 132/19 15.11.19

    Während des Manövers DEFENDER Europe 20 im April und Mai des nächsten Jahres findet die größte Verlegung von US-Truppen nach Europa seit 25 Jahren statt.

    LP 131/19 13.11.19

    Wir drucken einen Aufruf der internationalen Kampagne "Hands Off Iran" ab und bitten unsere Leser darum, deren Petition zu unterzeichnen.

    LP 130/19 11.11.19

    Der investigative US-Journalist und Historiker Eric Zuesse untersucht die Verbindungen des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden zur US-Rüstungsindustrie.

    LP 129/19 08.11.19

    Die Fraktion DIE LINKE fordert den Deutschen Bundestag in einem Antrag auf, den "Abzug der US-Soldaten aus Deutschland" zu beschließen.

    LP 128/19 04.11.19

    Bei seiner Rückkehr aus der Türkei hat US-Vizepräsident Mike Pence auf der Air Base Ramstein zu US-Soldaten gesprochen.

    LP 127/19 01.11.19

    Das gegen fliegende Ziele im Nahbereich gerichtete Avanger-Flugabwehrsystem ist auf den US-Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern zurückgekehrt.

    LP 126/19 30.10.19

    Das Pentagon will Kampfjets und weitere Flugabwehreinheiten nach Saudi-Arabien verlegen.

    LP 125/19 28.10.19

    Danny Sjursen, der als Major der U.S. Army an der Militärakademie West Point Geschichte lehrte, hält das Amtsenthebungsverfahren der US-Demokraten für aussichtslos und glaubt, dass es Trump nur eine zweite Amtszeit bescheren wird.

    LP 124/19 25.10.19

    Die U.S. Army wollte wissen, welche Probleme bei der Umsetzung ihrer Pläne für einen Krieg gegen Russland und/oder China auftreten könnten und wie sie zu lösen wären.

    LP 123/19 23.10.19

    Das neue NATO-Kommando JSCE in Ulm soll den schnellen Transport großer Truppenverbände mit schwerem militärischem Gerät in die Nähe der russischen Grenze ermöglichen.

    LP 122/19 21.10.19

    Der Wirtschaftswissenschaftler Peter Koenig fragt die gegen den Klimawandel demonstrierenden Jugendlichen, wann sie endlich auch gegen die von den USA und der NATO angezettelten Kriege demonstrieren, in denen auch sie schon sehr bald sterben könnten?

    LP 121/19 20.10.19

    Die ehemalige US-Offizierin und heutige Friedensaktivistin Ann Wright berichtet über eine Begegnungsreise nach Russland.

    LP 120/19 18.10.19

    Russische Patrouillen sollen bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den türkischen und den regulären syrischen Streitkräften verhindern.

    LP 119/19 16.10.19

    Trump will Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate vor weiteren Angriffen aus der Luft schützen.

    LP 118/19 14.10.19

    Der US-Publizist und Friedensaktivist Norman Solomon, wirft dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden vor, die Unwahrheit über seine wichtige Rolle bei der Durchsetzung des Überfalls auf den Irak zu verbreiten.

    LP 117/19 12.10.19

    In der Eifel ist wieder mal ein in Spangdahlem stationierter US-Kampfjet des Typs F-16 abgestürzt.

    LP 116/19 11.10.19

    Die 41st Field Artillery Brigade der U.S. Army in Grafenwöhr erhält Mehrfachraketenwerfer, die in weniger als einer Minute 12 Präzisionsraketen abfeuern können.

    LP 115/19 09.10.19

    Prof. Michel Chossudovsky untersucht in seinem Buch "America's 'War on Terrorism' " den Zusammenhang zwischen den 9/11-Anschlägen und dem von den USA inszenierten "Globalen Krieg gegen den Terror".

    LP 114/19 07.10.19

    Die USA bauen den Militärflugplatz Al Udeid im Emirat Katar zu ihrer größten Militärbasis im Mittleren Osten aus.

    LP 113/19 04.10.19

    Die US-Militärzeitung STARS AND STRIPES bezieht in ihren Bericht über die Notlandung eines US-Kampfhubschraubers, der vorher mehrere Stromkabel einer Hochspannungsleitung durchtrennt hatte, auch die Kritik der Ansbacher Bürgerinitiative "Etz langt's!" ein.

    LP 112/19 02.10.19

    Die US-Friedensinitiative Black Alliance for Peace fordert alle gewählten und kandidierenden US-Politiker/innen auf, gegen den Militarismus der USA aufzustehen.

    LP 111/19 30.09.19

    Das Pentagon will ein eigenständiges U.S. Space Command und eine neue, nur für den Weltraum zuständige Teilstreitkraft errichten.

    LP 110/19 27.09.19

    Nach Polen verlegte US-Soldaten beklagen sich über ihre provisorische Unterbringung in einer Zeltstadt und über die wenig abwechslungsreiche Verpflegung mit Feldrationen.

    LP 109/19 25.09.19

    Scott Ritter, der früher für den Geheimdienst des U.S. Marine Corps und als UN-Waffeninspektor gearbeitet hat, untersucht die angebliche "Atomkatastrophe" auf einem russischen Raketentestgelände.

    LP 108/19 23.09.19

    Der US-Autor Philip Giraldi, ein ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorbekämpfung, warnt die USA davor, Israel einen "Blankoscheck" für einen Überfall auf den Iran auszustellen.

    LP 107/19 22.09.19

    Der in Nordirland geborene Journalist Finian Cunningham wirft den USA vor, dem Iran die Luftangriffe auf saudi-arabische Ölanlagen in die Schuhe schieben zu wollen.

    LP 106/19 – 20.09.19

    US-Viersterne-General Tod Wolters, der NATO-Oberkommandierende und Chef des EUCOM in Stuttgart, hat den israelischen Generalstabschef getroffen.

    LP 105/19 – 18.09.19

    Die USA scheinen sich mit den Taliban über den Abzug aller US-Truppen aus Afghanistan verständigt zu haben.

    LP 104/19 16.09.19

    Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton wollte möglichst schnell neue bodengestützte US-Mittelstreckenraketen nach Südkorea, Japan und Australien verlegen.

    LP 103/19 13.09.19

    Nach einem Bericht des US-Online-Magazins Defense One hat das Pentagon seinen Vorrat an schwer zu ortenden Langstrecken-Marschflugkörpern stark erhöht wegen eines möglichen Krieges gegen Russland oder China!

    LP 102/19 – 11.09.19

    Ein am 28. Juli 1945 in dichtem Nebel ins 79. Stockwerk des Empire State Buildings rasender B-25-Bomber riss ein fünf mal sechs Meter großes Loch und verursachte einen Brand, der nach nur 40 Minuten gelöscht werden konnte. Einsturzgefahr bestand nicht.

    LP 101/19 – 09.09.19

    Der US-Autor und Friedensaktivist Norman Solomon wirft führenden Demokraten vor, mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber progressiven Abgeordneten den Wahlsieg im Jahr 2020 zu gefährden.

    LP 100/19 – 06.09.19

    Generalmajor Christopher O. Mohan ist der neue Kommandeur des 21st Theater Sustainment Command in Kaiserslautern.

    LP 099/19 – 04.09.19

    Die USA wollen wegen der erhöhten Spannungen mit der Türkei und mit Russland künftig auch regelmäßig US-Militäreinheiten nach Griechenland rotieren lassen.

    LP 098/19 – 01.09.19

    Zum Antikriegstag haben wir einen Artikel des Wirtschaftswissenschaftlers Peter Koenig übersetzt, in dem er ausführt, warum die NATO über kurz oder lang zerfallen wird.

    LP 97/19 – 30.08.19

    Der bekannte US-Wirtschaftswissenschaftler und Publizist Dr. Paul Craig Roberts vertritt die These, dass der US-Kapitalismus die ganze Welt ausplündern will.

    LP 096/19 – 28.08.19

    Der investigative US-Journalist Nick Turse hat für The Intercept die Ergebnisse einer Pentagon-Studie über die Zunahme der Gewalt in Afrika durch die Aktivitäten des in Stuttgart residierenden U.S. Africa Command untersucht.

    LP 095/19 – 26.08.19

    Army-General Stephen J. Townsend ist der neue Kommandeur des U.S. AFRICOM, das immer noch in Stuttgart residiert.

    LP 094/19 – 23.08.19

    Pat Elder von World Beyond War informiert über die Verseuchung aktueller und ehemaliger US-Militärstandorte in der Bundesrepublik Deutschland mit krebserregenden per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen.

    LP 093/19 – 21.08.19

    Bereits im Juli 2018 haben 40 jüdische Organisationen aus der ganzen Welt gegen die Gleichsetzung von Antisemitismus mit Kritik an der Politik der israelischen Regierung protestiert.

    LP 092/19 – 19.08.19

    Der britische Wirtschaftswissenschaftler Peter Koenig fordert die Staaten der Welt auf, ihren Handel untereinander nicht mehr in US-Dollars, sondern in ihren jeweiligen Landeswährungen abzuwickeln.

    LP 091/19 – 16.08.19

    Offiziell legen der DGB und seine Einzelgewerkschaften auch zum Antikriegstag am 1. September 2019 wieder die unverbindlichen Lippenbekenntnisse zum Frieden ab, sie kritisieren aber weder die deutsche Rüstungsindustrie noch ihre Waffenexporte, und die Einzelgewerkschaft ver.di bettelt sogar um den Erhalt der Arbeitsplätze für einheimische Zivilbeschäftigte bei den US-Streitkräften.

    LP 090/19 – 14.08.19

    Die deutsche Friedensbewegung sollte den von US-Botschafter Richard Grenell "angedrohten" US-Truppenabzug für eine eigene Kampagne mit dem gleichen Ziel nutzen.

    LP 089/19 – 12.08.19

    Der neue US-Verteidigungsminister Mark Esper will das rund um alle US-Militärbasen in den USA durch krebserregende Löschschäume verseuchte Trinkwasser entgiften lassen.

    LP 088/19 – 09.08.19

    Weil der INF-Vertrag nun endgültig Geschichte ist, wollen wir uns noch einmal mit seiner Entstehung und den Gründen für seine Aufkündigung durch den US-Präsidenten Trump befassen.

    LP 087/19 – 05.08.19

    Rossen Vassilev, ein Dozent für Journalistik an der Ohio State University, weist nach, dass die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit waren.

    LP 086/19 – 02.08.19

    Die US-Friedensaktivistin Eleanor Goldfield fordert mit der Begründung, es gebe keine "grünen" Kriege, zur Gründung einer Sammelbewegung für Frieden, Klimaschutz und Solidarität mit Flüchtlingen auf.

    LP 085/19 – 29.07.19

    Bei der Erhöhung der "US-Verteidigungsausgaben" sind sich die Demokratische und Republikanische Partei der USA weitgehend einig.

    LP 084/19 – 26.07.19

    Der bekannte US-Filmemacher Oliver Stone und der US-Menschenrechtler Dan Kovalik fordern die Bevölkerung der USA auf, die Kriegstreiberei der US-Regierung durch den Aufbau einer neuen, starken US-Friedensbewegung zu stoppen.

    LP 083/19 – 22.07.19

    Auf dem britischen Militärflugplatz Lakenheath werden ab 2021 zwei dem Hauptquartier der U.S. Air Forces in Europe - U.S. Air Forces Africa auf der Air Base Ramstein unterstellte Staffeln der U.S. Air Force mit 48 Kampfjets des Typs F-35A Lightning II dauerhaft stationiert.

    LP 082/19 – 19.07.19

    Der Londoner Blogger William Bowles fordert uns alle mit einem aufrüttelnden Appell auf, durch gemeinsame Anstrengungen unseren kostbaren Planeten Erde vor der weiteren Zerstörung zu retten.

    LP 081/19 – 15.07.19

    Nachtrag: Seit Anfang März 2019 sind die schon länger in Polen befindlichen US-Drohnen des Typs MQ-9 Reaper voll einsatzbereit.

    LP 080/19 – 12.07.19

    US-Soldaten, die als "Versuchskarnickel" zu US-Atombombentests abkommandiert wurden, berichten erstmals über ihre schrecklichen Erlebnisse.

    LP 079/19 – 08.07.19

    Wir kommentieren ein RT-Videointerview, in dem der russische Politologe Alexej Fenenko die irreführende Behauptung aufstellt, die Bundesrepublik Deutschland sei nur "eingeschränkt souverän"

    LP 078/19 – 05.07.19

    Peter Koenig befürchtet, dass Julian Assange die 50 Wochen dauernde Inhaftierung in dem Londoner Spezialgefängnis Belmarsh nicht überleben wird.

    LP 077/19 – 03.07.19

    Die strategische Allianz zwischen Russland und China wird wohl die gesamte Geopolitik des 21. Jahrhunderts prägen.

    LP 076/19 – 01.07.19

    Wir veröffentlichen unser Transkript der Rede, die Prof. Rainer Mausfeld am 28. Juni 2019 während der öffentlichen Veranstaltung der Kampagne Stopp Air Base Ramstein in der Apostelkirche in Kaiserslautern gehalten hat.

    LP 075/19 – 28.06.19

    Der britische Wirtschaftswissenschaftler Peter Koenig untersucht die Rolle der Merkel-Regierung in den Kriegsvorbereitungen der USA gegen den Iran.

    LP 074/19 – 26.06.19

    Die US-Rechtsexpertin Prof. Majorie Cohn hält den Abschuss der US-Spionagedrohne durch die iranische Luftabwehr für völkerrechtlich gerechtfertigt.

    LP 073/19 – 24.06.19

    Der Iran hat eine US-Spionagedrohne des Typs Global Hawk abgeschossen und als Beweis dafür, dass der Abschuss über iranischem Gebiet erfolgt ist, Trümmer der zerstörten Drohne präsentiert.

    LP 072/19 – 21.06.19

    Das Umweltbundesamt hat im Auftrag der Umweltministerkonferenz ein "Positionspapier" erarbeitet, in dem an Hand von "Modellrechnungen" das Fazit gezogen wird, Treibstoffschnellablässe hätten "nach derzeitigem Wissensstand keine kritischen Umweltauswirkungen auf Boden, Grundwasser, Luft und menschliche Gesundheit".

    LP 071/19 – 19.06.19

    Die U.S. Air Force hat vorübergehend eine Staffel Kampfjets des Typs F-35A Lightning II nach Aviano in Italien verlegt.

    LP 070/19 – 17.06.19

    Wir informieren über den Zeit- und Veranstaltungsplan der diesjährigen Aktionswoche der Kampagne Stopp Air Base Ramstein - Keinen Drohnenkrieg!

    LP 069/19 – 16.06.19

    US-Außenminister Mike Pompeo beschuldigt den Iran erneut, Öltanker angegriffen zu haben, legt aber wieder keine Beweise vor.

    LP 068/19 – 14.06.19

    Die Start- und Landebahn des neuen US-Drohnenflugplatzes bei Agadez in Niger ist fertig, aber von der Regierung des Staates Niger noch nicht für Drohneneinsätze freigegeben.

    LP 067/19 – 12.06.19

    Der Untergang der SPD ist nur zu verhindern, wenn sie zu ihrer unter Willy Brandt konzipierten Politik des sozialen Ausgleichs und der Friedenssicherung zurückkehrt.

    LP 066/19 – 10.06.19

    Die RAND Corporation, der einflussreichste Thinktank der USA, hat einen Plan zur Ausschaltung Russlands entwickelt.

    LP 065/19 – 07.06.19

    Der ehemalige CIA-Analyst Philip Giraldi zitiert Aussagen eines israelischen Generals, der Kriegsverbrechen der israelischen Armee zu rechtfertigen versucht.

    LP 064/19 – 05.06.19

    Dr. med. Amir Mortasawi und Prof. Dr. Mohssen Massarrat, zwei schon lange in der Bundesrepublik Deutschland lebende Friedensfreunde iranischer Herkunft, haben den Aufruf "Kein Krieg gegen den Iran!" gestartet, den die LUFTPOST-Macher schon unterzeichnet haben und den auch möglichst viele LUFTPOST-Leser unterzeichnen sollten.

    LP 063/19 – 03.06.19

    General Jeffrey L. Harrigian hat die Nachfolge des Generals Tod D. Wolters angetreten und ist Kommandeur der auf der US Air Base Ramstein residierenden Hauptquartiere der USAFE-AFAFRICA und des AIRCOM geworden.

    LP 062/19 – 31.05.19

    Nach Meinung des Wirtschaftswissenschaftlers Peter Koenig werden die Rundumschläge des US-Präsidenten Trump den Untergang des US-Imperiums nur beschleunigen.

    14.07.2024

    Friedenspolitische Mitteilungen
    aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein 
    (III von III)

    LP 061/19 – 27.05.19

    US-General Tod Wolters, der als Chef aller Luftstreitkräfte der NATO und der U.S. Air Forces in Europa und Afrika bisher auf der Air Base Ramstein residiert hat, ist zum Oberkommandierenden der NATO und des EUCOM aufgerückt.

    LP 060/19 – 24.05.19

    Der zum Friedensaktivisten gewordene ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern untersucht die Vorwände für einen US-Überfall auf den Iran.

    LP 059/19 – 20.05.19

    Der ehemalige CIA-Analyst Philip Giraldi wirft dem US-Präsidenten Donald Trump vor, nach der Pfeife des wiedergewählten israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zu tanzen und sich von ihm in einen Krieg gegen den Iran treiben zu lassen.

    LP 058/19 – 17.05.19

    Langsam wird auch führenden westlichen Militärs das Risiko eines versehentlich ausgelösten Atomkrieges zu groß.

    LP 057/19 – 13.05.19

    Wir veröffentlichen den von der Anti-NATO-Konferenz in Florenz beschlossen Aufruf zur Gründung einer Internationalen Bewegung "Raus aus der NATO!" und hoffen, dass er möglichst viele Leser zur Gründung eigener Basisgruppen anregt.

    LP 056/19 – 10.05.19

    Der in England geborene, in der Schweiz lebende Wirtschaftswissenschaftler Peter Koenig fordert die NATO-Staaten auf, aus dem Kriegsbündnis auszutreten und sich für den Frieden zu entscheiden.

    LP 055/19 – 08.05.19

    Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 9. Mai 2019 startet das NATO-Manöver CMX 2019, in dem ein Atomkrieg gegen Russland geübt wird.

    LP 054/19 – 06.05.19

    Generalsekretär Jens Stoltenberg will die NATO dazu verpflichten, ein Waffendepot für die US-Truppen in Polen zu finanzieren und mehr Schiffe ins Schwarze Meer zu schicken.

    LP 053/19 – 03.05.19

    Die U.S Army übt wieder schnelle Truppenverlegungen aus den USA nach Europa, wie sie im Kalten Krieg üblich waren – um sich auf den "Ernstfall", den Überfall auf Russland, vorzubereiten.

    LP 052/19 – 29.04.19

    Spezialisten des AIRCOM auf der US Air Base Ramstein haben an einer deutsch-niederländischen Übung zur Luft- und Raketenabwehr teilgenommen.

    LP 051/19 – 26.04.19

    Ehemalige US-Geheimdienstler fordern den US-Präsidenten Trump auf, sich dagegen zur Wehr zu setzen, dass auch im Mueller-Report die unbewiesene Behauptung aufrechterhalten wird, die Russen hätten ihm zum Wahlsieg verholfen.

    LP 050/19 – 24.04.19

    Das EUCOM in Stuttgart wird im Sommer 2019 vorübergehend ein THAAD-Raketenabwehrsystem nach Rumänien verlegen.

    LP 049/19 – 22.04.19

    Der ehemalige CIA-Analyst und heutige US-Friedensaktivist Ray McGovern äußert sich zur Festnahme des WikiLeaks-Gründers Julian Assange in London.

    LP 048/19 – 19.04.19

    Medea Benjamin und Nicolas J. S. Davies, die beide in den USA leben, Bücher schreiben und sich für den Frieden einsetzen, untersuchen, wie die zahlreichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten zu Krieg und Frieden stehen.

    LP 047/19 – 17.04.19

    Ehemalige US-Geheimdienstler fordern den US-Präsidenten Trump auf, seine Venezuela-Politik zu ändern und keinen Krieg mit Russland zu riskieren.

    LP 046/19 – 15.04.19

    Der britische Journalist Finian Cunningham geht davon aus, dass Russland die USA vor einer Militärintervention in Venezuela gewarnt hat.

    LP 045/19 – 12.04.19

    Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in einem Dokumentarfilm ein Interview zur Zerschlagung Jugoslawiens durch die NATO gegeben.

    LP 044/19 – 10.04.19

    Die Washington Post hat einen erschütternden Bericht über die misslichen Verhältnisse veröffentlicht, in die sogar Obdachlose mit Jobs in der US-Hauptstadt geraten können.

    LP 043/19 – 08.04.19

    Auch die STARS AND STRIPES hat über die kriegstreiberische Rede des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg vor dem US-Kongress berichtet.

    LP 042/19 – 05.04.19

    Edward Lozansky, der Präsident der American University in Moskau, hat bereits Ende Februar 2019 einen Artikel in der Washington Times veröffentlicht, der immer noch hochaktuell ist.

    LP 041/19 – 03.04.19

    Strategische B-52-Atombomber der U.S. Air Force trainieren im Auftrag des EUCOM mit Zieleinweisern der NATO-Battlegroups Bombenabwürfe in Litauen und Polen.

    LP 040/19 – 01.04.19

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Meldung über vergessene Werkzeuge und hinterlassenen Bauschrott in bereits fertiggestellten KC-46-Tankflugzeugen der Firma Boeing kein Aprilscherz ist.

    LP 039/19 – 31.03.19

    Norman Solomon, der bekannte Autor und Friedensaktivist aus den USA, wirft beiden Parteien im US-Kongress vor, mit der Einladung des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg die Gefahr eines Atomkrieges erhöht zu haben.

    LP 038/19 – 29.03.19

    Der bekannte US-Journalist Bob Dreyfuss befürchtet, dass sich US-Präsident Trump von Außenminister Pompeo und Sicherheitsberater Bolton dazu drängen lässt, gemeinsam mit Israel und Saudi-Arabien über den Iran herzufallen.

    LP 037/19 – 27.03.19

    Die beiden US-Aktivisten Kevin Zeese und Margaret Flowers denken darüber nach, wie progressive Demokraten und soziale Bewegungen mehr Einfluss auf die US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 nehmen könnten – und über eine neue linke Partei.

    LP 036/19 – 25.03.19

    Wir veröffentlichen die Pressemitteilung und die als Niederschrift vorliegende mündliche Urteilsverkündung des OVG Münster zu einer Klage, in der Angehörige jemenitischer Drohnen-Opfer von der Bundesrepublik Deutschland die Unterbindung bewaffneter Drohneneinsätze gefordert haben, die über die US Air Base Ramstein abgewickelt werden.

    LP 035/19 – 22.03.19

    In dem Bloomberg-Artikel über Trumps "Cost plus 50"-Forderung stand vieles, was unsere Medien verschwiegen haben. Hier ist nicht nur das nachzulesen, sondern auch wie wir uns dagegen wehren können.

    LP 034/19 – 20.03.19

    Das U.S. EUCOM in Stuttgart hat Anfang März ein in den USA stationiertes THAAD-Raketenabwehrsystem nach Israel verlegt.

    LP 033/19 – 18.03.19

    Der US-Physiker Theodore A. Postol befasst sich mit der Frage, wer den INF-Vertrag gebrochen hat und welche fatalen Folgen aus seiner Aufkündigung erwachsen könnten.

    LP 032/19 – 15.03.19

    Die unabhängige US-Journalistin Amanda Sperber berichtet über die Opfer des geheimen US-Luftkrieges, den das U.S. AFRICOM von Stuttgart und Ramstein aus in Somalia führt.

    LP 031/19 – 13.03.19

    Wir empfehlen das wichtige neue Buch "Der Tiefe Staat schlägt zu – Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet", das Ullrich Mies herausgegeben hat.

    LP 030/19 – 11.03.19

    Die Trump-Regierung will das iranische Raketenprogramm durch vermehrte Sabotageakte aufhalten und auch die Verbündeten der USA dazu bringen, die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran verschärft fortzusetzen.

    LP 029/19 – 08.03.19

    Die Trump-Regierung lässt atomare Sprengköpfe mit geringer Sprengkraft bauen – für ballistische Interkontinentalraketen, die von U-Booten abgefeuert werden sollen.

    LP 028/19 – 06.03.19

    Im Warrior Preparation Center im Kaiserslauterer Stadtteil Einsiedlerhof hat wieder einmal eine Raketenabwehr-Übung stattgefunden.

    LP 027/19 – 04.03.19

    Weil außer möglicherweise verkeimten Abwässern des im Bau befindlichen neuen US-Hospitals im ehemaligen US-Munitionsdepot Weilerbach auch noch durch Enteisungsmittel belastete Abwässer der US Air Base Ramstein in der Kläranlage Kaiserslautern "entsorgt" werden sollen, sind umfangreiche zusätzliche Baumaßnahmen erforderlich.

    LP 026/19 – 01.03.19

    Wir haben auch die Pressemitteilung der U.S. Army Europe zur Rotation einer weiteren Hubschrauber-Einheit der U.S. Army aus den USA nach Bayern und Osteuropa übersetzt.

    LP 025/19 – 27.02.19

    Die Firma Boeing hat zwei immer noch mit Mängeln behaftete Tankflugzeuge des seit 15 Jahren entwickelten neuen Typs KC-46 an die U.S. Air Force ausgeliefert. Wann größere Stückzahlen zu erwarten sind, steht immer noch nicht fest.

    LP 024/19 – 25.02.19

    Wir haben den für die Bewohner der Bundesrepublik Deutschland besonders wichtigen sicherheitspolitischen Teil des in englischer Sprache auf der offiziellen Website des russischen Präsidenten Wladimir Putin veröffentlichten Protokolls der Rede übersetzt, die er am 20. Februar 2019 vor der Föderationsversammlung in Moskau gehalten hat.

    LP 023/19 – 22.02.19

    Der geopolitische Experte Tony Cartalucci weist nach, dass nur die Rüstungsindustrie und ihre Aktionäre Nutzen aus dem Fortbestand der NATO ziehen.

    LP 022/19 – 20.02.19

    Wir haben die Pressemitteilung der U.S. Army Europe zur Rotation einer weiteren Kampfeinheit der U.S. Army aus den USA nach Osteuropa übersetzt.

    LP 021/19 – 18.02.19

    Die US-Journalisten Dan Cohen und Max Blumenthal untersuchen, wie die US-Regierung Venezuela destabilisieren ließ, und warum sie Juan Guaidó dazu ermutigt hat, sich zum "Präsidenten" seines Landes auszurufen.

    LP 020/19 – 15.02.19

    Der US-Friedensaktivist David Swanson geht hart mit der NATO und ihren Befürwortern ins Gericht.

    LP 019/19 – 13.02.19

    Das US-Magazin Foreign Affairs, das als Sprachrohr des Council on Foreign Relations gilt, hat einen resignativ wirkenden Artikel über Trumps Außenpolitik veröffentlicht.

    LP 018/19 – 11.02.19

    Der US-Journalist Daniel Lazare ruft ein Memorandum an Hillary Clinton in Erinnerung, das 500.000 Syrer das Leben gekostet und Millionen zu Flüchtlingen gemacht hat.

    LP 017/19 – 08.02.19

    Die Wirtschaft Russlands weist trotz der auf Betreiben der USA verhängten Sanktionen ein stabiles Wachstum auf.

    LP 016/19 – 06.02.19

    Wir haben das auf der offiziellen Website des russischen Präsidenten Putin in englischer Sprache veröffentlichte Protokoll eines Arbeitstreffens übersetzt, auf dem der russische Präsident mit Außenminister Lawrow und Verteidigungsminister Schoigu die neuen Entwicklungen nach der Kündigung des INF-Vertrages durch die USA besprochen hat.

    LP 015/19 – 04.02.19

    Die Einschätzung der US-Geheimdienste zu Bedrohungen, mit denen sich die USA konfrontiert sehen, unterscheidet sich deutlich von Ansichten des US-Präsidenten Trump.

    LP 014/19 – 01.02.19

    Glen Ford, der Herausgeber des Black Agenda Report, warnt vor verfrühten Hoffnungen auf linke Initiativen neu ins Repräsentantenhaus eingezogener pseudolinker Demokraten.

    LP 013/19 – 30.01.19

    Nachdem wir in der LUFTPOST 007/19 einen von uns übersetzten Artikel von Pat Elder über die weltweite Verseuchung des Grundwassers durch US-Militärbasen abgedruckt haben, hat uns der US-Autor einen weiteren Artikel zukommen lassen, der sich speziell mit Verseuchungen rund um US-Flugplätze in der Bundesrepublik Deutschland befasst.

    LP 012/19 – 28.01.19

    Der investigative US-Historiker Eric Zuesse weist nach, dass der vorherige US-Präsident Barack Obama und die ukrainische Regierung für den MH17-Abschuss verantwortlich sind.

    LP 011/19 – 25.01.19

    Großbritannien hat weltweit die meisten Privatfirmen, die Söldner und Waffen an zahlungskräftige Kunden ausleihen.

    LP 010/19 – 23.01.19

    Was die New York Times über Trumps großspurige Ankündigung zum Ausbau der Raketenabwehr berichtet hat.

    LP 009/19 – 21.01.19

    Der bekannte US-Publizist Dr. Paul Craig Roberts fordert die US-Amerikaner und die Russen dazu auf, sich nicht von den Kriegstreibern gegeneinander aufhetzen zu lassen.

    LP 008/19 – 18.01.19

    Der zum Friedensaktivisten konvertierte ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern hofft, dass sich der zurückgetretene US-Verteidigungsminister Mattis ganz aus der Politik zurückzieht und bei der US-Rüstungsindustrie unterkommt.

    LP 007/19 – 16.01.19

    Das Grundwasser unter US-Militärbasen und in deren Umgebung ist weltweit mit hochgiftigen, krebserregenden Chemikalien verseucht.

    LP 006/19 – 14.01.19

    The Intercept hat sich wieder einmal mit dem weitgehend unbekannten Netz von US-Militärbasen in Afrika beschäftigt.

    LP 005/19 – 11.01.19

    Der bekannte US-Journalist und Kriegsgegner Norman Solomon warnt die Demokratische Partei davor, Hillary Clinton 2020 erneut zur Präsidentschaftskandidatin zu nominieren.

    LP 004/19 – 09.01.19

    Die Veterans for Peace nehmen Stellung zu dem von Trump angekündigten Truppenabzug aus Syrien.

    LP 003/19 – 07.01.19

    Privatfirmen, die im Auftrag des US-Kongresses die Buchführung des Pentagons überprüfen sollten, mussten wegen zu vieler Lücken, Unstimmigkeiten und Fehlbuchungen aufgeben.

    LP 002/19 – 04.01.19

    Dem US-Senat liegt eine Resolution vor, mit der Präsident Trump aufgefordert werden soll, der "russischen Aggression" in der Straße von Kertsch entgegenzutreten und den Bau der Gas-Pipeline Nord Stream 2 zu stoppen.

    LP 001/19 – 02.01.19

    Unterschätzen die Weichensteller in der Friedensbewegung die wachsende Kriegsgefahr oder leiten sie diese zerstrittene Bewegung absichtlich auf "Nebenkriegsschauplätze" um?


    Info: https://luftpost-kl.de/lp-19.html


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    14.07.2024

    Nachrichten von Pressenza: Von Raketen­wissen­schaft und Büro­kratie: Öster­reichs Innovations­system am Weg zu den gesell­schaft­lichen Missionen?

    aus e-mail von  <newsletter@pressenza.com>, 14. Juli 2024, 7:30 Uhr


    Nachrichten von Pressenza - 14.07.2024


    Von Raketen­wissen­schaft und Büro­kratie: Öster­reichs Innovations­system am Weg zu den gesell­schaft­lichen Missionen?


    Der österreichische Satiriker Karl Kraus soll gesagt haben: „Wenn die Welt untergeht, dann gehe ich nach Wien. Dort passiert alles zehn Jahre später.“ Ein Befund über das weltanschauliche Lokalkolorit Österreichs und im Einklang mit dem berühmten „Schau ma’ mal“. Doch&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2024/07/von-raketenwissenschaft-und-buerokratie-oesterreichs-innovationssystem-am-weg-zu-den-gesellschaftlichen-missionen/


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    Gaia Vince &#8211; Das nomadische Jahrhundert


    Das nomadische Jahrhundert.  Wie die Klima-Migration unsere Welt verändern wird. Mit apokalyptischen Szenarien zu drohen, welche die Zukunft der Menschheit in düstersten Farben ausmalen, mahnt zwar demonstrativ das Schließen des Tores vor der Gefahr an, öffnet aber zugleich die Hintertür&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2024/07/gaia-vince-das-nomadische-jahrhundert/


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    Pressenza - ist eine internationale Presseagentur, die sich auf Nachrichten zu den Themen Frieden und Gewaltfreiheit spezialisiert hat, mit Vertretungen in Athen, Barcelona, Berlin, Bordeaux, Brüssel, Budapest, Buenos Aires, Florenz, Lima, London, Madrid, Mailand, Manila, Mar del Plata, Montreal, München, New York, Paris, Porto, Quito, Rom, Santiago, Sao Paulo, Turin, Valencia und Wien.


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    14.07.2024

    Josep Borrell: Afrikaner sind falsch programmiert

    aus e-mail von Doris Pumphrey, 14. Juli 2024, 14:23 Uhr


    /Zur Erinnerung:

    /Josep Borrell

    <https://www.eeas.europa.eu/eeas/european-diplomatic-academy-opening-remarks-high-representative-josep-borrell-inauguration-pilot_en>,

    der hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, erklärte am

    13.10.2022 u.a:

    /(…) Europa ist ein Garten. Wir haben einen Garten gebaut. Alles

    funktioniert. Es ist die beste Kombination aus politischer Freiheit,

    wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Zusammenhalt, die die Menschheit

    je erschaffen konnte – diese drei Dinge zusammen." (…) /

    /"Der Rest der Welt […] ist nicht gerade ein Garten. Der größte Teil der

    übrigen Welt ist ein Dschungel, und der Dschungel könnte in den Garten

    eindringen. Die Gärtner sollten sich darum kümmern, aber sie werden den

    Garten nicht durch den Bau von Mauern schützen. Ein schöner kleiner

    Garten, der von hohen Mauern umgeben ist, um das Eindringen des

    Dschungels zu verhindern, wird keine Lösung sein. Denn der Dschungel hat

    eine starke Wachstumskapazität, und die Mauer wird nie hoch genug sein,

    um den Garten zu schützen."

    /

    /Logisch also, dass nach Ansicht Borrells, Afrikaner nicht selbst denken

    können, sondern nur falsch programmiert sind…/


    _RT DE 12.7.2024


    _*Borrell: Afrikaner unterstützen Russland

    *

    Der EU-Chefdiplomat hat sich erstaunt über die große Unterstützung des

    russischen Präsidenten Wladimir Putin durch die Menschen in Afrika geäußert.

    "/In Afrika unterstützen die Menschen Putin. Sie sagen, Putin habe den

    Donbass gerettet/", so Josep Borrell am Donnerstag auf dem NATO Public

    Forum.


    Borrell betonte die Notwendigkeit eines neuen Verteidigungskonzepts, das

    sich auf die Informationskriegsführung und nicht auf traditionelle

    militärische Taktiken konzentriert.


    *"/Wir brauchen eine andere Armee. Wir brauchen Leute, die das Netz

    beobachten und Leute, die erklären, was vor sich geht, die die Zuhörer

    umprogrammieren und ihnen korrekte Informationen geben, um eine

    Einmischung in Wahlprozesse zu verhindern/",* sagte der EU-Außenpolitikchef.


    Borrell betonte, wie wichtig es sei, sich auf den Informationskampf zu

    konzentrieren, der nicht auf einem physischen Schlachtfeld, sondern in

    den Köpfen der Menschen geführt werde. "/Wir müssen keine Bomben

    abwerfen oder Panzer aufstellen; wir müssen Nachrichten verbreiten und

    den Cyberspace besetzen. Die EU ist in diesem Bereich sehr aktiv/",

    erklärte er.


    Im Mai erklärte der Gesandte des Tschad, Mahamoud Adam Bechir, in einem

    Exklusivinterview mit /RT/, dass Putins Wiederwahl nicht nur für das

    russische Volk, sondern für die ganze Welt, einschließlich Afrika, von

    Vorteil sei.


    Bechir sagte, Putin habe die Beziehungen zu Afrika gestärkt und fügte

    hinzu, dass Russland von einem "/großen Präsidenten/" geführt werde.


    Während eines Treffens mit dem russischen Präsidenten am 20. Februar

    berichtete Landwirtschaftsminister Dmitri Patruschew, dass Moskau

    erfolgreich 200.000 Tonnen Weizen kostenlos an sechs afrikanische Länder

    mit niedrigem Einkommen geliefert habe, was die größte jemals von

    Russland durchgeführte humanitäre Initiative darstelle.


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    14.07.2024

    Opfer westlicher Propaganda: Warum Andrei Tarkowski in der Emigration nicht aufblühte

    freedert.online, 14 Juli 2024 06:30 Uhr, Von Igor Karaulow

    Rückblickend auf die letzten 30 Jahre lässt sich sagen, dass keiner der legendären sowjetischen Künstler – ob in Film, Musik oder Literatur – unter den Bedingungen der "neuen Freiheit" aufblühte oder an seine früheren Erfolge anknüpfen konnte. Andrei Tarkowski machte diese Erfahrung im "goldenen Westen" bereits in den 1980er Jahren.


    Quelle: Gettyimages.ru © Edoardo Fornaciari/Getty Images


    Der sowjetische Filmregisseur Andrei Tarkowski am Set für "Nostalghia" am 1. November 1982


    Am Mittwoch waren es genau 40 Jahre, dass der Filmemacher Andrei Tarkowski am 10. Juli 1984 auf einer Pressekonferenz in Mailand verkündete, dass er für immer im Westen bleiben werde. Damit wurde er zum letzten nennenswerten "Nicht-Rückkehrer" der sowjetischen Kulturelite.

    Es ist eine tragikomische Geschichte. Komisch, weil Tarkowski kein ideologischer Gegner des Sowjetregimes war und sich gar nicht für Politik interessierte. Auch deshalb, weil er sich zum Zeitpunkt seiner Pressekonferenz bereits seit zwei Jahren offiziell in Italien aufhielt, angeblich auf einer "kreativen Geschäftsreise". Er war ohnehin stets ein "Reisekader", für den die sowjetische Grenze stets in beide Richtungen offen blieb.


    Die Komik dieser Geschichte liegt auch darin, dass Perestroika und Glasnost bereits an die Tür klopften: Die Generalsekretäre segneten bereits einer nach dem anderen das Zeitliche, die Luft im Heimatland war erfüllt von einer Vorahnung des Wandels.


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    Außerdem nahmen die sowjetischen Behörden den "Verrat" des Regisseurs selbst nicht ganz ernst und entzogen ihm nicht die Staatsbürgerschaft (im Gegensatz zu Juri Ljubimow, der an der gleichen Pressekonferenz teilgenommen hatte und am nächsten Tag kein Sowjetbürger mehr war). Auch das Verbot, die Filme des Meisters zu zeigen – eine übliche Maßnahme in solchen Fällen – dauerte nicht lange, nämlich eineinhalb Jahre.

    Das Tragische an der Geschichte ist, dass Tarkowski nicht bekam, was er sich von seinem Schritt erhoffte. Als er sich von seinem Heimatland lossagte, wollte er zwei Dinge: kreative Freiheit und mehr Geld. Das ist verständlich, denn in der UdSSR musste er kämpfen, um seine Projekte durch die staatliche Filmaufsicht Goskino zu bringen, während er in Europa als der fortschrittlichste russische Regisseur von den Filmkritikern gelobt wurde, Ingmar Bergman bewunderte ihn und Tonino Guerra war mit ihm befreundet.

    Doch weder in materieller noch in kreativer Hinsicht erfüllten sich Tarkowskis Hoffnungen. Das europäische Publikum brauchte seine Filme noch weniger als das einheimische, sein regiebezogenes "Ich sehe es so" wurde von den Produzenten missachtet und die Tantiemen für den Autor des nichtkommerziellen Films wurden beschnitten.

    Statt eines wohlhabenden Lebens in einer Wohnung mit Blick auf den Eiffelturm hatte Tarkowski mit einer tödlichen Krankheit zu kämpfen – Lungenkrebs. Man kann nicht einmal sagen, ob die Krankheit ihn aus Angst vor dem Bruch mit seiner Heimat heimsuchte oder ob die Entscheidung, nicht zurückkehren zu wollen, im Gegenteil bereits unter dem Einfluss der sich entwickelnden, aber noch unentdeckten Krankheit getroffen wurde.


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    Aber war das Leben des Regisseurs im Land der Sowjets so schlecht? Ja, er beklagte sich, dass er nicht arbeiten durfte, dass er in der UdSSR nur fünf Filme drehen konnte. Ist das so wenig? Alow und Naumow beispielsweise haben im gleichen Zeitraum ebenfalls fünf Filme gedreht, darunter den Superhit "Teheran 43". Eldar Rjasanow hingegen hat zehn Filme gedreht, allerdings im Genre der "Lieblingsfilme fürs Volk".

    Es ist schon erstaunlich, dass der Staat, der glaubte, dass die Kunst dem Volk gehört, Geld für solche "Tarkowschtschina", für ein "Kino, das nicht jedermanns Sache ist", ausgab. Der Staat erkannte aber die Einzigartigkeit von Tarkowskis Talent und verstand, dass Filme auch für solches Publikum gemacht werden sollten. Und es galt, auch im Ausland zu zeigen, dass wir nicht nur Filme über Melkerinnen machen können.

    Und die Budgets der Meister wurden nicht angetastet. So kostete Tarkowskis Film "Der Spiegel" den Fiskus 622.000 Rubel, während Wassili Schukschins "Kalina Krassnaja" (der Kassenschlager des Jahres 1974) nur 289.000 Rubel kostete.

    Auch Tarkowski und die Zensur bieten ein zweideutiges Thema. Ja, in der späten UdSSR wurde der eine oder andere Film gerne für bessere Zeiten auf Eis gelegt. Auch der große Regisseur blieb von dieser Geißel nicht verschont. Sein "Andrei Rubljow" (ein zutiefst orthodoxer Film, der in einem atheistischen Land gedreht wurde) wanderte für vier Jahre in die Archive. Ebenso wurden aber zur gleichen Zeit "Eine böse Anekdote" von Alow und Naumow gemeinsam, "Intervention" von Gennadi Poloka und "Straßenkontrolle" von Alexei German anderthalb oder zwei Jahrzehnte lang vor den Zuschauern versteckt. Und keiner dieser Regisseure verließ das Land.


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    Gleichzeitig erhielt Tarkowski selbst in den Jahren der kreativen Pause ein Gehalt, Tantiemen für Vorträge, Artikel und Interviews. Verhungern musste er jedenfalls nicht.

    Es ist klar, dass selbst ein nach sowjetischen Maßstäben wohlhabender Mensch sich den Westen als Paradies vorstellte, aber Tarkowski verwechselte wie in der berühmten Anekdote auf grausame Weise Tourismus mit ständigem Wohnsitz.

    Seine letzten Filme – "Nostalghia" (Nostalgie) und "Offret" (Opfergabe) –, die im Westen gedreht wurden, erlangten selbst bei seinen glühenden Verehrern, die seinen Namen sonst mit Inbrunst aussprachen, keinen Kultstatus. So sehr er auch danach strebte, ein Weltbürger zu werden, so sehr blieb er doch ein sowjetischer Filmregisseur.

    Ironischerweise starb Andrej Tarkowski in Paris, nur sechs Tage nach der Rückkehr von Andrej Sacharow und Elena Bonner aus dem Exil in Gorki nach Moskau. Es würden noch ein paar Jahre vergehen und der Begriff "Überläufer" würde jede Bedeutung verlieren.

    Wäre der Regisseur jedoch am Leben geblieben, hätte er nirgendwohin zurückkehren können: Die Treibhausbedingungen, in denen die exotische Blüte, die sich "Andrei Tarkowskis Kino" nannte, nur gedeihen konnte, brachen in der Sowjetunion, mit ihrer Zensur und dem Diktat ihrer Partei zusammen.


    Übersetzt aus dem Russischen und im Original am 10. Juli 2024 auf absatz.ru erschienen.

    Mehr zum Thema - Vom Schurken zum Helden – und zurück: Josef Stalin und die westliche Propaganda


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    Info: https://freedert.online/gesellschaft/211911-opfer-wahns-warum-andrej-tarkowskij


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    13.07.2024

    Mahnwachen für Frieden, Demokratie und gesunde Umwelt

    aus e-mail vom Friedensbüro Hannover, 13. Juli 2024, 13:37 Uhr


    Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

     

    bei unserem Friedenspolitischen AK kam die Diskussion auf, angesichts der immer bedrohlicher werdenden Situation müßte man regelmäßige Mahnwachen durchführen, mit den wir auf die Gefahren aufmerksam machen. Dazu könnte jeder einzelne ein selbst geschriebenes Schild tragen (egal ob es um zu hohe Rüstungsausgaben im Vergleich zu Kliniken, Schulen, Renten geht oder um die Umweltverschmutzung durch Manöver oder Nachlassen der Pressefreiheit geht).

     

    Um das mal auszuprobieren, habe ich jetzt (trotz Ferien) drei Termine angemeldet:

    jeweils donnerstags am 18.7, 25.7. und 1.8. von 17-18 Uhr m Kröpcke.

    Ich habe noch keine Antwort von der Polizei, deshalb: wer kommen will, sollte das noch mal kurz auf unserer Webseite überprüfen.

     

    Mit solidarischen Grüßen

    Agnes

    Friedensbüro Hannover e.V.

    0176 4350 8325


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    13.07.2024

    Über Lessings "Nathan the Wise": Ist eine Harmonie der Kulturen möglich?

    cynthiachung.substack.com, 13. Juli 2024

    [Dies ist eine Abschrift eines RTF-Vorlesungs, den ich im Januar 2023 gehalten habe.]

    Für diejenigen, die nicht wissen, wer Gotthold Lessing ist, werde ich später über ihn als Person und seinen Beitrag zur deutschen Kultur sprechen, aber er gilt als Vater der deutschen klassischen Literatur. Und „Nathan the Wise“ für diejenigen, die sich dessen nicht bewusst sind, ist in Jerusalem, dem Heiligen Land, zentriert, die sich mit der Periode des Dritten Kreuzzugs überschneide. „Nathan the Wise“ ist ein Theaterstück, oder das Lessing ein „poetisches Drama“ nannte, das sich um die Geschichte von Nathan (der Jude ist), einem Templer und Saladin dreht. Saladin ist der Sultan und ist zu diesem Zeitpunkt für Jerusalem zuständig. Das Leben der Templer ist verschont geblieben, der einzige Templer, der von Saladin verschont bleibt.

    Es gibt also diese Frage, mit all diesen drei Religionen, die sich im Heiligen Land treffen, was das endgültige Schicksal der Menschheit ist und es wirklich eine Religion gibt, die es verdient, das Heilige Land ihr eigenes zu nennen.

    Und so denke ich, dass ich nur einige teilen werde, was ich denke, Schlüsselaspekte des Dialogs, denn wie Matt sagte, möchte ich über viele andere Dinge außerhalb dieses Spiels sprechen, aber es ist wichtig, dass die Leute ein bisschen Auffrischung oder eine Einführung in das Stück bekommen.

    Eines der wichtigsten Gespräche, die ich aus diesem Stück herausgenommen habe, ist mit Saladin und seiner Schwester Sittah. König Richard, der zu dieser Zeit der König von England ist und derjenige ist, der den Dritten Kreuzzug anstiftet, sagt Saladin in Bezug auf ihn:

    Die Menschen sollten sich bewusst sein, dass Saladin eine tatsächliche Person war und Jerusalem von den Kreuzfahrern gefangen genommen hatte. Er hatte tatsächlich den Ruf, ein sehr barmherziger und wohlwollender Herrscher von Jerusalem zu sein.

    Saladin hatte fast jede Stadt des Kreuzfahrers eingenommen. "Saladin zog es vor, Jerusalem ohne Blutvergießen zu nehmen und bot großzügige Bedingungen an, aber diejenigen, die sich darin weigerten, ihre heilige Stadt zu verlassen, und schworen, sie in einem Kampf bis zum Tod zu zerstören, anstatt zu sehen, dass es friedlich übergeben wird. Jerusalem kapitulierte am Freitag, 2. Oktober 1187, nach einer Belagerung vor seinen Streitkräften. Als die Belagerung begonnen hatte, war Saladin nicht bereit , den Franken-Bewohnern Jerusalems Viertel zu versprechen. Balian von Ibelin drohte, jede muslimische Geisel zu töten, die auf 5.000 geschätzt wird, und die heiligen Schreine des Islam vom Felsendom und der al-Aqsa-Moschee zu zerstören, wenn ein solches Viertel nicht zur Verfügung gestellt würde. Saladin konsultierte seinen Rat und die Bedingungen wurden akzeptiert. Das Abkommen wurde durch die Straßen von Jerusalem verlesen, damit jeder innerhalb von vierzig Tagen für sich selbst sorgen und Saladin den vereinbarten Tribut für seine Freiheit zahlen kann. Für jeden Frank in der Stadt, ob Mann, Frau oder Kind, sollte ein ungewöhnlich geringes Lösegeld gezahlt werden, aber Saladin erlaubte vielen Familien, die sich das Lösegeld nicht leisten konnten zu gehen. Patriarch Heraclius von Jerusalem organisierte und trug zu einer Sammlung bei, die die Lösegelder für etwa 18.000 der ärmeren Bürger bezahlte, so dass weitere 15.000 versklavt werden sollten. Saladins Bruder al-Adil "fragte Saladin für tausend von ihnen für seinen eigenen Gebrauch und ließ sie dann auf der Stelle frei." Nach der Einnahme Jerusalems rief Saladin die Juden und ließ sie in die Stadt umsiedeln.“ [1]

    Es gibt also eine Zeit des Friedens aufgrund von Saladins wohlwollender Herrschaft und sogar König Richard stellt das Angebot vor: "Wie ob du meine Schwester heiratest?" die Idee ist, dass sie beide gemeinsam über das Heilige Land regieren würden. Dieses Versprechen hatte viel Potenzial, da Saladin in Lessings Dialog aufkommen, was für eine Welt das gewesen wäre, wenn dies geklappt hätte, aber das Problem mit dem Angebot von König Richard war, dass er sagte, dass Saladin sowieso zum Christentum konvertieren müsste. Am Ende war es also nicht wirklich ein Friedensangebot, da das Saladin im Grunde genommen gegen sein eigenes Volk bringen würde.

    In der Geschichte von „Nathan the Wise“ wurde der Templer von Saladin befreit (alle anderen gefangenen Templer wurden hingerichtet) und es ist, weil der Templer Saladin an seinen lange verlorenen Bruder erinnert, obwohl der Templer viel jünger ist, dann wäre sein Bruder. Nichtsdestotrotz ist Saladin sehr bewegt, wenn er ihn sieht und er verschont sein Leben. Und so wandert dieser Templer nur irgendwie in Lessings Stück herum, er ist von den anderen Templer getrennt, aber er durchläuft auch das, was man sagen könnte, eine existenzielle Krise. Und Nathan, der ein jüdischer Kaufmann ist, kehrt von seiner Reise nach Jerusalem zurück und sammelt eine ganze Reihe schöner Gegenstände und findet heraus, dass die Templer das Leben seiner Tochter gerettet haben. Das Haus brannte, aus welchem Grund auch immer, und die Templer eilten herein und retteten sie, nur um danach zu erkennen, dass sie Jüdin war und die Templer deswegen nichts mit der Familie zu tun haben will. Aber Nathan will dafür danken, dass er das Leben seiner Tochter gerettet hat.

    Nathan dankt den Templern dafür, dass sie das Leben seiner Tochter gerettet haben, obwohl sie seinen Glauben nicht praktiziert, antwortet der Templer mit:

    So bemerkt der Templer, dass Nathan die Art von ritterlichem „Ehrencode“ der Ritter kennt. Nathan antwortet mit der Frage, sollten Sie nur ehrenhafte Dinge tun, wenn Ihr Orden es anbietet? Es gibt hier auch eine klare Unterstellung zum Christentum im weiteren Sinne, so handeln Sie nur, um ein Leben zu retten, weil Sie wissen, dass es von Ihrer Religion positiv angesehen würde. Nathan bringt weiter, dass es überall gute Männer gibt, und sie müssen nicht Teil eines Ritterordens oder Christ sein, um es als so zu betrachten.

    Die Templer sind jedoch von seiner Überlegenheit gegenüber denen außerhalb dieser Gruppierungen überzeugt, er fühlt sich nach seiner Erfahrung im Heiligen Land immer mehr davon überzeugt.

    Nathan antwortet mit:

    Dies wird ein Thema sein, das zentrale Thema von Lessings „Nathan the Wise“, dass wir erste Menschen sind, wir sind zuerst das, was man human nennen könnte, bevor wir Bürger eines Landes oder ein Praktiker einer Religion sind, und es ist diese menschliche Bindung, die uns allgemein eint. Ein Bürger eines Landes oder ein Praktiker einer Religion wird bestimmte Dinge praktizieren, die das Gute und die Moral und so weiter praktizieren sollten, und dies in seiner universellsten Form vereint uns alle natürlich, da das Gute und die Moral nicht einem Glauben gehören. Und so ist das Argument, dass wir alle letztendlich Brüder und Schwestern sind, obwohl wir Bürger eines Landes oder Praktiker einer Religion sind, da diese Dinge nicht Vorrang vor dem Wohlergehen anderer haben sollten.

    Saladin hatte (im wirklichen Leben) den Ruf, sein ganzes Geld für die Armen auszugeben, und auch er musste viel Geld für die Verteidigung gegen die Kreuzfahrer ausgeben. Und in Lessings Geschichte „Nathan the Wise“ hört Saladin von Nathans Reichtümern und er ruft Nathan an, ihn zu sehen, dies ist das erste Mal, dass sie sich treffen, und Nathan erwartet, dass Saladin ihn um Zugang zu seinen Reichtümern bittet. Aber stattdessen fragt Saladin Nathan auf eine etwas knifflige Weise: „Wer glaubst du, ist die beste der Religionen?“

    Nathan beantwortet diese Frage mit der Geschichte der drei Ringe. Dies war eine Geschichte aus Boccacios Decameron, die die Geschichte von Melchisedek, dem Juden, mit einer Geschichte der drei Ringe durchgeht, die einem von Saladin gesetzten Schlinge entkommt.

    Es ist die gleiche Geschichte auf den Punkt gebracht, aber Lessing will dies zu einer umfassenderen Untersuchung machen und ist es, was ihn, denke ich, in vielerlei Hinsicht, dazu anspornte, mit dieser Frage "Nathan the Wise" zu schreiben.

    Für diejenigen, die es nicht wissen, ist Boccaccio etwas Zeitgenosse mit Dante und sie waren beide sehr maßgeblich an der Bildung der italienischen Sprache beteiligt. Weil Italien, sehr ähnlich Deutschland, kein Land war, gab es viele verkriegende Staaten und sie hatten nicht wirklich eine Sprache, um die Menschen zu vereinen. Also spielten Boccaccio und Dante eine sehr zentrale Rolle dabei, dies mit ihren Werken der Literatur zu erreichen.

    Und Lessing in seiner Zeit hatte sehr ähnliche Probleme für Deutschland, wie wir ein wenig später einmachen werden, wo Deutschland während der Zeit der Lessing kein Land war und es viele kriegführende Staaten gab, wie der 30 Jahre Krieg, in dem Katholiken gegen Protestanten gerade beendet wurden, und so gab es nicht wirklich eine höhere Sprache, die in Deutschland nicht besser ist, aber es gab auch keine bessere Sprache. Weil es wirklich durch Sprache und Kultur geschieht, dass diese Dinge passieren.

    Also, Lessing leiht sich von Boccaccio, und die Geschichte der drei Ringe handelt von einem König, der diesen Ring hat, der über sein Königreich herrschen soll, dieser Ring wird seit Generationen vorangetragen, und er wird immer der Person gegeben, die als der passendste Herrscher gilt. Wir erreichen jedoch einen Punkt, an dem der König drei Söhne hat, die er für würdig hält und nicht in der Lage ist, einen der drei Söhne zu wählen, und er bittet diesen Schmuckschmied, zwei weitere Ringe zu machen, die mit dem einen Ring identisch sind. Und so gibt er jedem Sohn den Ring, der so gleich ist, dass er sich nicht zu unterscheiden hat, und so weiß niemand, wer den wahren Ring hat und der König stirbt. Erst dann entdecken die Söhne die Situation, dass sie alle den angeblichen einen Ring erhielten und ihnen wurde allen gesagt, dass sie geeignet seien, Herrscher zu sein.

    Dies ist eine Antwort darauf, dass Saladin die Frage stellt, was die beste Religion ist. In Lessings „Nathan the Wise“-Version gibt es einen Richter, der vorgebracht wird, um zu entscheiden, wer unter den drei Söhnen (d.h. die drei Religionen) der wahre Herrscher ist, Nathan setzt die Geschichte Saladin fort:

    Saladin ist zunächst nicht beeindruckt von der Antwort seit den drei Religionen, im Gegensatz zu den Ringen sind sie sehr voneinander zu unterscheiden, auch in ihrer Kleidung, ihrem Essen und Trinken. Aber Nathan macht den Punkt, dass das, was sie gemeinsam haben, ist, dass sie alle auf einer Geschichte gegründet sind, die Vertrauen von seinen Anhängern verlangt. Daher ist es so, zu verlangen, dass jemand zu einem anderen Glauben bekehrt, wie sie die Geschichte ihres eigenen Volkes zugunsten eines anderen ablehnten. Sie fordert einen, sich von ihren Vorfahren abzubringen und mehr Vertrauen in die Geschichte eines anderen Volkes zu haben. Das ist natürlich eine sehr hohe Nachfrage. Saladin stimmt zu.

    Nathan fährt fort:

    Nathan sagt also im ersten Absatz, dass die drei Söhne nicht an der Erinnerung an ihren lieben Vater zweifeln wollten und ihm die Schuld dafür geben, dieses Problem zu schaffen, und so haben sie das Gefühl, dass sie keine andere Wahl haben, als zu dem Schluss zu kommen, dass es auf den Gerat eines ihrer Brüder zurückzuführen ist, obwohl sie ursprünglich eine Liebe zu ihrem Bruder hatten.

    Nathan sagt im zweiten Absatz (durch die Stimme des Richters in der Geschichte) fragt der Richter jeden Bruder, welcher der beiden anderen er am besten liebt, das heißt, denkt, dass er geeigneter ist, zu regieren. Wenn also jeder Bruder so wählen würde, könnten wir möglicherweise eine Antwort darauf haben, wer am meisten fit ist. Wenn jedoch alle sich weigern, sich selbst zu entscheiden, außer sich selbst, so der Richter, sind sie alle Betrüger. Der Richter sinniert vielleicht, dass der echte Ring verloren ging (d.h. es gibt keinen würdigen Herrscher) und der Vater hat bei seinem Versuch, dies zu verbergen, drei falsche Ringe geschaffen, da keiner von ihnen geeignet ist, zu regieren und den wahren Ring zu halten.

    Denken Sie daran, dass der Dritte Kreuzzug gerade passiert ist und Saladin mit dieser Antwort sehr zufrieden ist. So wie die Templer auch damit zufrieden waren, dass Nathan mit diesem Problem einer Idee des „Auserwählten“ einverstanden war, begann diese ganze Sache und Nathan stimmt zu, dass dies der Kern des Problems ist.

    Nathan geht in seiner Geschichte weiter:

    Der Richter geht weiter, wenn wir glauben wollen, dass der Vater in seinem Verhalten ehrenhaft war, lassen Sie den Fall genau so bleiben, wie er ist. Wenn jeder Sohn den Ring direkt von seinem Vater erhielt, ließ jeder seinen eigenen glauben, der wahre Ring zu sein. Der Vater hätte niemandem einen Ring überlassen, der dachte, sein Königreich der Tyrannei unterwerfen zu lassen. Dass der Vater alle drei Söhne gleich so liebt, dass er sich nicht für einen entscheiden konnte, der über die beiden anderen erhöht wird, so dass jeder Sohn danach strebt, die größte Tugend in ihren eigenen Ring zu bringen (d.h. Religion). Lassen Sie dies von den Kindern Ihrer Kinder anstreben und in tausendtausend Jahren können die Früchte Ihrer tugendhaften Handlungen, Ihre guten Werke, von einem weisen Mann beurteilt werden, bis dahin müssen wir uns unser Urteil darüber vorbehalten, wer das Beste ist. Mit anderen Worten, wer, wenn überhaupt, das Niveau der Exzellenz erreicht hat, das dem Standard entspricht, um die Weisheit Gottes zu repräsentieren. Denn an dieser Stelle, vor dem Richter, hat keiner der Söhne die Behauptung verdient, dass sie exzellenter sind als der andere und es verdienen, der einzige Herrscher zu sein.

    Nathan sagt weiter: Bist du Saladin vielleicht der wise Richter, der jetzt in der Lage ist zu entscheiden, wer der ausgezeichnetste der drei ist? Der Sultan (Saladin), der von dieser Geschichte so bewegt ist, antwortet, dass er kein kluger Richter ist, einem solchen Urteil vorzustehen, sondern sich im Vergleich dazu „Dust!“ nennt. Saladin antwortet, es hat noch nicht die tausend Jahre überschritten. Er endet damit, Nathan zu bitten, sein Freund zu sein.

    So hat Nathan sich bisher erfolgreich mit einem Templer und dem Sultan Saladin angefreundet.

    Wir haben als eine andere Figur in Lessings Stück, dem Patriarchen von Jerusalem, der eine Darstellung der katholischen Kirche ist, und es gibt diesen Laienbruder, der als sein Bote für die Templer fungiert. Der Laienbruder kommt zuerst zu den Templer, um das zu verzichten, was der Patriarch verlangt, um Saladin als Spion zu handeln, um Saladin zu stürzen. Der Templer ist angewidert von diesem Angebot.

    Und in diesem Abschnitt haben sich die Templer inzwischen bereit erklärt, mit Nathans Familie zum Abendessen zu kommen und verliebt sich am Ende in Nathans Tochter. Der Templer sagt:

    Was für eine schöne Idee, dass das Heilige Land zum Heiligen gemacht wurde, nicht weil Sie Ihre Religion als dominant behaupteten, wie ein Flag in den Boden zu pflanzen, sondern dass dieses Land zu diesem Templer (der sich nicht mehr als Templer in Verbindung bringt) heilig geworden ist, weil es ihm geholfen hat, Vorurteile zu beseitigen. Ich denke, das ist eine wirklich großartige Vorstellung davon, was das Heilige Land repräsentieren sollte. Und er sagt, dass, als Saladin sein Leben verschonte, sein alter Kopf nicht derjenige war, der erhalten wurde, sondern er hat ein neues, ohne das Gepäck und das Vorurteil von zuvor und das es ihm ermöglicht, seine Heimat besser zu atmen. Die Luft des Heiligen Landes ist zu seiner Heimat geworden, denn er wurde hier auf eine Weise wiedergeboren, ohne die Vorurteile, die er einst hielt, wiedergeboren.

    Später erfahren die Templer, dass Nathans Tochter nicht wirklich Nathans Tochter ist. Einer von Nathans Dienern, der Christ ist, sagt dem Templer im Grunde das. Und diese Dienerin sagt, dass Nathan dieses Mädchen tatsächlich adoptiert hat, als sie ein Baby war, und dass sie ein christliches Baby war, aber dass Nathan sie als jüdisches Baby großgezogen hat. Dies war etwas, das super kontrovers war, vor allem während Lessings Zeit, und die Templer fragen schließlich den Patriarchen von Jerusalem, was er mit diesem Wissen tun soll, obwohl er sich weigert, die Identität von Nathan dem Patriarchen zu offenbaren. Die Templer sind in Konflikt geraten, und er kennt nur diesen kleinen Teil der Geschichte, der Diener hat viel ausgelassen, wie wir herausfinden werden, und der Patriarch sagt im Grunde, dass diese Person auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden sollte, um dieses Kind als jüdisches Kind zu erziehen. Aber der Templer ist verständnisvoller und weist darauf hin, dass er das Kind als christliches Kind nicht großziehen konnte, da er nicht christlich ist, er ist Jude und kennt die jüdischen Religionslehren. Das heißt, Nathan ist wahrscheinlich nicht genug mit den christlichen Lehren vertraut, um das Kind auch nur als Christ großzuziehen. Er erhob sie jedoch, um den Grund zu geben, Gott zu kennen, das war die wesentliche Komponente, ihre Beziehung zu Gott durch ihre Verwendung von Vernunft.

    Wie wir später sehen werden, ist Nathan the Wise sehr nach dem Vorbild von Moses Mendelssohn, der ein sehr enger Freund von Gotthold Lessing war. Das war die wesentliche Komponente für jede Religion, wie sie von Moses Mendelssohn angesehen wird, dass man durch Vernunft zum Wissen über etwas kommen muss, es kann nicht nur durch blinden Glauben, das Übernatürliche oder was auch immer sein. Und so war die Frage, wäre es besser gewesen, wenn dieses Mädchen überhaupt ohne Wissen Gottes aufgeworfen worden wäre, anstatt unter der jüdischen Religion aufgezogen zu werden, die letztlich ein universelles Konzept dessen hat, was Gott in ihren höchsten Lehren ist. Und der Patriarch antwortet mit, ja, es wäre besser für sie gewesen, ohne Wissen Gottes aufgezogen zu werden, anstatt von der jüdischen Religion aufgezogen zu werden.

    Der Patriarch ärgert sich zu diesem Zeitpunkt sehr über die Templer, weil sie auch nur über diese Frage nachdenken und immer wütender werden, da der Templer sich weiterhin weigert, die Identität des Individuums, das er diskutiert, preiszugeben. Die Templer sind jedoch immer noch beunruhigt und wissen nicht, was sie tun sollen.

    Der Laienbruder, der Zeuge dieses Gesprächs war, geht zu Nathan und fragt ihn, ob das Kind, das er vor Jahren zu ihm gebracht hat, dasselbe Kind ist, von dem sie sprachen. Es stellt sich also heraus, dass der Laienbruder, ein Christ, derjenige war, der dieses christliche Kind zu Nathan brachte, einem Juden, der den Ruf hatte, der weiseste und wohlwollendste aller Bewohner des Heiligen Landes zu sein.

    Der Laienbruder sagt:

    Also noch einmal, dieses gemeinsame Thema, das, was wir als das Menschlichste identifizieren, dieses moralische Aspekt dessen, was im Allgemeinen als Güte innerhalb einer Person außerhalb des Titels wahrgenommen wird, ist es, was uns alle vereinen kann.

    Um die Geschichte zu vervollständigen, verrät Nathan, dass ihm das Kind anvertraut wurde, nachdem die Christen die Juden massakriert hatten, einschließlich seiner Frau und sieben Kindern, Nathan schwört einen unerschütterlichen Hass auf die Christenheit, aber dann nimmt es dieses christliche Kind auf, und er nimmt es als Geschenk Gottes an. Er vergibt schließlich die Christen dafür und hegt keinen Groll.

    Später erkennen wir, dass der wahre Name des Templers Leo von Filneck ist, und Stauffen war der Name seiner Mutter. Es wird ein wenig verwirrend werden, aber Leo, der der Name des Templers ist, seine Mutter war eine christliche Deutsche und sein Vater ist Saladins Bruder, der seinen Namen in einen christlichen Namen änderte, weil er sich in eine Christin verliebte. Damit er sein Leben mit ihr leben konnte, musste er sich bekehren und seinen Namen ändern.

    Die Wendung am Ende dieser Geschichte ist also, dass die Templer und Nathans Tochter tatsächlich Bruder und Schwester sind, da sie auch aus jener Familie kommt, die Nathan tatsächlich kannte, Saladins Bruder, aber er wusste nicht, dass es Saladins Bruder war. Und darum wurde auch das Kind zu ihm gebracht, weil die Mutter getötet wurde und der Vater nicht aus irgendeinem Grund dorthin gelangen konnte.

    So stellen Sie fest, dass der Christ, Jude und Muslim alle ein gemeinsames Band in diesem Ende haben und dass die Vereinigung christlicher und muslimischer Eltern, die einen jüdischen Vormund und einen muslimischen Onkel haben. Es ist eine schöne Geschichte der Vereinigung der Menschheit und die Darstellung des Heiligen Landes als das Verständnis der universellen Wahrheiten, die diese Religionen vereinen können, wo wir den anderen als Bruder und Schwester betrachten können.

    Das Bild ist von Saladins Grab. Saladin, der 1193 in Damaskus starb, besaß zum Zeitpunkt seines Todes ein Stück Gold, wie gesagt wird, und vierzig Silberstücke, er hatte alles andere, seinen großen Reichtum, seinen armen Untertanen gegeben, was nichts übrig ließ, um für seine Beerdigung zu bezahlen. Er wurde in einem Mausoleum in einem Garten vor der Umayad-Moschee in Damaskus, Syrien, begraben. Ursprünglich war das Grab Teil eines Komplexes, der auch eine Schule enthielt, von der außer dem inneren Bogen nur noch wenig übrig war.

    Sieben Jahrhunderte später spendete Kaiser Wilhelm II. von Deutschland dem Mausoleum einen marmorierten Sarkophag, der ursprüngliche Sarkophag wurde jedoch nicht ersetzt, so dass es heute zwei Sarkophage gibt, die marmorierte und die ursprüngliche Holzgrab.

    Wie ich erwähnte, war Lessing der Generator der modernen deutschen Literatur.

    Im frühen 17. Jahrhundert hatte der Krieg stark über Europa gewogen, vor allem über Deutschland mit dem Dreißigjährigen Krieg, der das Cockpit war, in dem der Krieg gegen die Katholiken und die Protestanten gekämpft wurde. Die Deutschen verloren etwa 1/3 ihrer Bevölkerung in diesem Krieg. Es war ein unglaublich spaltender Krieg für das deutsche Volk, das zu dieser Zeit noch kein Land war.

    Dies war nicht nur eine physische oder materielle Zerstörung, sondern führte auch zu einer Art Lähmung, die intellektuell und spirituell für das deutsche Volk sprach. Und obwohl der Krieg 1648 endete, war es eine längere Zeit, bevor eine Erholung begann.

    Ein weiteres Hindernis für den deutschen Brief, das heißt, die deutsche Sprache, war dieses Fehlen einer nationalen Einheit, der Mangel an einem anerkannten Zentrum des nationalen Lebens.

    Wieder hatten sie auch lange kein Kapital mehr, da das deutsche Volk all diese verschiedenen Bezirke hatte, und ich denke, man könnte sagen, dass der Wettbewerb und nicht wirklich alle Ihre Ressourcen zusammenbringen, um diese nationale Identität zu haben, die für die Bildung einer Kultur wichtig ist.

    Vor der Geburt Lessings 1729 war Johann Christoph Gottsched, der eine Generation lang als Diktator bezeichnet wurde, der 1729 die herausragende literarische Figur der deutschen Regionen war. Diktator in dem Sinne, dass er sehr pedantisch mit den Regeln war, die er auf den Weg gebracht hatte. In seiner Kritischen Dichtkunst Fur Die Deutschen, die ein Regelband war, von dem niemand abweichen durfte, hatte er Regeln dafür, wie Poesie gemacht werden sollte, und so weiter. Sie sollten die Franzosen in ihrem künstlichen und pseudoklassizistischen Drama imitieren, weil es den Franzosen in ihrer Literatur zu dieser Zeit auch nicht so gut ging und Schiller sich tatsächlich über die französischen Dramen lustig macht, da sie Deutschland am längsten so stark aufgezwungen wurde, weil Deutschland keine Sprache hatte. Genau wie auf den russischen Gerichten, wo sie die französische Sprache in ihren Künsten und Wissenschaften verwendeten, da auch die Russen bis Puschkin eine erhöhte Sprache hatten.

    27. Apr.

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    Es war das gleiche für Deutschland, sie hatten nicht wirklich eine deutsche Sprache, also war es Französisch, das ihr Modell war.

    So war es lustig, dass ein Kommentator geschrieben hatte, weil die Deutschen ermutigt wurden, das pseudoklassizische Drama der Franzosen zu imitieren, dass es zu einer „Imitation einer Nachahmung“ geworden sei. Es war also eine wirklich schlechte Situation, die man für die deutsche Literatur und Kreativität sehen konnte.

    Und im Grunde war Lessing, der anfing, die Türen für eine Annäherung an die deutsche klassische Literatur zu öffnen, die große deutsche klassische Literatur, die wir heute kennen. Und Lessing war ein Peer und ein guter Freund von Moses Mendelssohn, über den wir in Kürze noch mehr reden werden. Und sowohl Lessing als auch Mendelssohn sind im Grunde die Väter der deutschen Klassik-Kulturbewegung, philosophisch wie in der Kunst.

    Es war bedauerlich, dass Lessing, der säupurische Eltern hatte, die dachten, er würde in der Hölle brennen, um Dinge zu schreiben, die mit Bühnenproduktionen in Verbindung gebracht wurden. Das war etwas, das wirklich kritisiert wurde, leider lebte Lessing ein ziemlich hartes Leben, er kämpfte immer finanziell, es ist sehr üblich, dass diese großartigen Köpfe nicht in ihrem eigenen Leben geschätzt werden, nur danach.

    Ein sehr aufsagekräftiges Zitat, wie Lessing über das Problem der deutschen Kultur nachdachte, vor allem in der Zeit, schreibt er:

    Das ist ein sehr vielsagenes Zitat, Schiller studierte Lessing genau und seine Philosophie, wie die deutsche Kunst transformiert werden sollte, und das ist dort ganz wichtig, dass „Genie nur durch Genie beschönigen kann; und am leichtesten durch ein Genie, das der Natur für alles danken zu müssen scheint und uns nicht von den jahrzehnten Vollkommenheiten der Kunst abschreckt“.

    Und als ich in einer früheren Klasse von mir hinüber war, war Schiller sehr von dieser Idee, dass Drama und Kunst - es sollte nicht pedantisch sein, es sollte nicht gepredigt sein, was Moral sein sollte, sondern uns ermutigt, uns zu einem höheren Standard zu erheben, indem sie uns inspirieren. Das war eine sehr große Sache, denn in ihrem Leben war es sehr predigend und erstickend.


    Cynthia Chung ist Präsidentin der Rising Tide Foundation und Autorin des Buches „The Empire onhich the Black Sun Never Set“ erwägt, ihre Arbeit zu unterstützen, indem sie eine Spende macht und ihre Substack-Seite Through A Glass Darkly abonniert.


    Fußnote:

    [1] https://en.wikipedia.org/wiki/Saladin

    Abonnieren durch ein GlasVon Cynthia Chung - Hunderte von bezahlten Abonnenten

    In Fragen der Geopolitik, der Spionageabwehr, der revisionistischen Geschichte und des kulturellen Krieges.

    Kalle PihlajasaariCholecalciferol vor 15 hsSchön, alles neu für mich, aber viele Wahrheiten zu Hause in den Geschichten am alten Tag. Heutzutage ist so viel Unterhaltung Gewalt und Titilation ohne Moral oder Wert.WieAntwortAktie
    Aliwistervor 20 hKleine Welt kommt mir in den Abschluss von „Nathan the Wise“ in den Sinn. Viel tiefe Bedeutung, wenn es um religiöse Streitigkeiten geht, um es milde auszudrücken. Vielleicht sind die einfachsten praktischsten Lösungen die Notwendigkeit des Lebens für alle. Schönes Stück, mit Blick auf den nächsten Teil. Danke und Gott segne!!WieAntwortAktie

    1 Kommentar mehr...

    Die Gestaltung einer Weltreligion: Von Jesuiten, Freimaurern und Anthropologen bis hin zu MK Ultra & the Counter-Culture Movement

    Von Cynthia Chung „Bei der Annäherung an dieses Thema werden wir versuchen herauszufinden, was vielen Religionen in den Methoden der plötzlichen Bekehrung gemeinsam ist...


    Info: https://cynthiachung.substack.com/p/on-lessings-nathan-the-wise-is-a-2ff


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    13.07.2024

    Der Westen bereitet sich auf die Verlagerung des Konflikts mit Russland auf das Meer vor

    freedert.online, 13 Juli 2024 21:04 Uhr, Von Gleb Prostakow

    Die Eskortierung russischer Öltanker durch Kriegsschiffe erhöht den Einsatz im Konflikt mit dem Westen. Schließlich könnte ein Angriff durch ein Kriegsschiff als Kriegserklärung gewertet werden. Dabei würde Moskau, wenn es Maßnahmen zum Schutz seiner Handelsschiffe ergreifen müsste, zweifelsohne als "Aggressor" dargestellt werden.


    Quelle: www.globallookpress.com © Christian Charisius/dpa


    US-Zerstörer in der Ostsee im Februar 2023


    Die Dynamik des Ölmarktes, die in die Endphase gehenden US-Wahlen und der Verlauf der militärischen Sonderoperation bilden die grundlegenden Parameter des rasanten Tempospiels, das um Russland gespielt wird. Die aktuellen Ölpreise, die sich auf einem Zweimonatshoch befinden, sind für Russland im Moment sehr hilfreich. Trotz der hohen Inflationsrate, die die Zentralbank zu einer straffen Geldpolitik zwingt, wird der Haushalt mit Petrodollars gefüllt und der Rubel bleibt relativ stabil.

    Diese Gelassenheit in der russischen Wirtschaft gefällt den US-Amerikanern nicht sonderlich. Die von den G7-Staaten festgelegte Preisobergrenze von 60 US-Dollar pro Barrel russischen Öls wurde längst durchbrochen. Die aktuellen Notierungen der Sorte Brent liegen derzeit bei 88 US-Dollar, während der Abschlag der russischen Sorte zu diesen Werten auf nur noch 10 bis 13 Prozent gesunken ist. Allerdings werden neue Sanktionen gegen den russischen Ölsektor entgegen allen Absichten der USA durch einen wichtigen Umstand erschwert: Sämtliche Beschränkungen dürften sich nicht auf die tatsächliche Ausfuhr von russischem Öl auswirken – nur auf dessen Preis.


    Medien: Russland schafft angesichts neuer Sanktionen auch Schattenflotte für LNG-Transporte





    Medien: Russland schafft angesichts neuer Sanktionen auch Schattenflotte für LNG-Transporte





    Tatsache ist, dass ein Exportstopp die Ölpreise weiter in die Höhe treiben wird, auch auf dem US-Inlandsmarkt. Das will die Biden-Regierung natürlich nicht zulassen. Die US-Amerikaner verfügen über keine zusätzlichen Ölmengen, um die sinkenden Mengen auszugleichen. Daher hat Washington zum Beispiel die Kiewer Behörden dringend gebeten, von Angriffen auf russische Raffinerien abzusehen. Die Angst, gegen sich selbst zu spielen, bindet den US-Amerikanern in vielerlei Hinsicht die Hände. Andererseits führt die Einsicht, dass eine militärische Niederlage Russlands immer unwahrscheinlicher wird, dazu, dass immer mehr Wert auf die Fortsetzung der wirtschaftlichen Strangulation und neue Formen der Eskalation gegen das Land gelegt wird.

    Unter diesen Umständen bleiben den US-Amerikanern nur wenige Optionen. Eines der wahrscheinlichsten Eskalationsszenarien ist die Verlagerung der Konfrontation vom Land auf die See. Derzeit entfallen rund 40 Prozent der Ölexporte Russlands auf den Seeweg über die baltischen Häfen des Landes. Der hohe Anteil der russischen Westhäfen am Ölexport des Landes ist unter anderem auf die erheblichen Risiken des Öltransports über Noworossijsk zurückzuführen, das in der Nähe der militärischen Konfliktzone liegt und regelmäßig angegriffen wird.

    Ein Teil des Öls geht über die Ostsee und den Atlantik in die EU und nach Indien. Ein anderer Teil, der nordwärts fließt, wird über den Nördlichen Seeweg nach China transportiert. Die Richtung der Ölströme in das Gebiet Leningrad wird auch von der Geografie diktiert – nämlich von der Lage der Ölfelder und der vorhandenen Infrastruktur für ihre Lieferung und Verarbeitung in den Häfen. Auf die eine oder andere Weise könnten neue Sanktionen einen erheblichen Teil der russischen Ölexporte und damit auch der Haushaltseinnahmen beeinträchtigen.

    Ende Juni und Anfang Juli wurde die seit Mitte letzten Jahres diskutierte Idee, die Bewegung der russischen Tankerflotte durch die dänischen Meerengen zu beschränken, wieder aufgegriffen. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen sagte, dass die Frage zusammen mit anderen Ländern untersucht werde. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um Schweden, Deutschland, Norwegen und Finnland, die wie Dänemark über Hoheitsgewässer in der Ostsee verfügen. Eine Schlüsselrolle kommt Kopenhagen zu, das die drei wichtigsten Meerengen am Ausgang der Ostsee – den Kleinen Belt, den Großen Belt und den Öresund – sowie die beiden Meerengen am Eingang zur Nordsee – das Kattegat und das Skagerrak – kontrolliert, die den "Flaschenhals" für den gesamten Seeverkehr in der Region darstellen.

    Ein Verbot der Durchfahrt durch die Meerenge könnte Tanker betreffen, die Öl transportieren und deren Lieferverträge die Preisobergrenze nicht einhalten. Im Grunde genommen müsste Dänemark die Rolle der jemenitischen Huthi übernehmen, nur dass sie in nördlichen Gewässern als Piraten auftreten würden. Diese Idee birgt zwei Hauptprobleme. Das erste ist die internationale Legitimierung einer solchen Lösung. Es ist klar, dass das Seerecht nicht zulässt, die Durchfahrt von Handelsschiffen zu verhindern: Weder das Übereinkommen von Montreux noch das ältere Übereinkommen von Kopenhagen, das die Erhebung von Zöllen auf Schiffe, die die dänischen Meerengen passieren, abschaffte, sehen dies vor. Aber wie im Fall der eingefrorenen russischen Vermögenswerte kann das Recht des Gesetzes durch das Recht der Gewalt ersetzt werden.


    Russische Ölexporte: Die EU verlegt sich auf Piraterie





    Russische Ölexporte: Die EU verlegt sich auf Piraterie







    Daraus ergibt sich das zweite Problem: die Fähigkeit, die von den westlichen Ländern getroffenen Entscheidungen physisch durchzusetzen. Vor einem Jahr machte die Eskalationsspirale unmöglich, zu so drastischen Maßnahmen wie der physischen Beschränkung des internationalen Schiffsverkehrs für Russland allein zu greifen. Doch damals hoffte der kollektive Westen noch auf ein erfolgreiches Vorgehen der ukrainischen Streitkräfte an der Front, Schweden war noch nicht der NATO beigetreten und die Aussichten auf Joe Bidens Wiederwahl waren nicht so düster wie heute.

    Die beschleunigte Modernisierung der russischen Marine, insbesondere die Ausrüstung fortschrittlicher Schiffe mit Zirkon-Raketensystemen, könnte auch den Westen zu einer Eskalation auf See drängen. Nach der Logik Washingtons und Brüssels gilt: Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden wir niemals mehr eine solche Gelegenheit bekommen.

    Die Blockade russischer Tanker würde natürlich eine russische Reaktion hervorrufen. Die Eskorte von Öltankern durch Kriegsschiffe wird den Einsatz in diesem Spiel maximal erhöhen. Schließlich kann ein Angriff durch ein Kriegsschiff gemäß den Regeln des Krieges als eine Kriegserklärung betrachtet werden. Und zweifellos wird Russland, wenn es gezwungen würde, Maßnahmen zum Schutz seiner Handelsschiffe zu ergreifen, als der "Aggressor" dargestellt werden.

    Die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios ist umso größer, je düsterer die Aussichten der Demokraten in den Vereinigten Staaten werden. Ein Krieg mit Russland – nicht an Land, sondern auf See, wo sich die USA, das Vereinigte Königreich und andere Seemächte viel sicherer fühlen als bei Konflikten an Land – könnte von den Demokraten ernsthaft als Gelegenheit in Betracht gezogen werden, Wahlen als solche zu vermeiden, indem sie sie unter dem Vorwand des Kriegsrechts absagen. Schließlich hat Wladimir Selenskij dies in der Ukraine getan, warum also sollte Biden nicht dem Vorbild seines Schützlings folgen?

    Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 13. Juli 2024 zuerst auf der Webseite der Zeitung Wsgljad erschienen.

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    Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.


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    13.07.2024

    Stagnation und drohender Zerfall: Zusammenbruch der EU wegen der Ukraine vorausgesagt

    freedert.online, 13 Juli 2024 17:04 Uhr

    Die EU-Länder haben ihre Kiew-Unterstützung mit der Verlangsamung ihres Wirtschaftswachstums bezahlt. Experten zufolge ist auch ein härteres Szenario möglich: Austritt von Ländern aus der Union, Zusammenbruch des gesamten Blocks und Untergang der Euro-Währung.


    Quelle: Sputnik © RIA Nowosti / Alexei Witwizkij


    Symbolbild


    Sowohl die europäische Einheitswährung als auch die wichtigste Reservewährung, der US-Dollar, haben zunehmend Schwierigkeiten, ihre dominierende Stellung zu behaupten. Das internationale Währungssystem wird umgestaltet, und die Suche nach neuen universellen Verrechnungseinheiten ist im Gange. Die Sanktionen der USA und der EU gegen Russland sind zu einem Katalysator für diesen Prozess geworden, stellt die Nachrichtenagentur RIA Nowosti fest. Die EU-Länder haben für ihre militärische Unterstützung Kiews und für die Fortsetzung der Feindseligkeiten mit einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums bezahlt und sind mühsam aus der Rezession herausgekommen. Die Agentur schreibt:

    "Die 'Lokomotiven' der EU ‒ Deutschland und Frankreich ‒ fielen gegen Ende des Jahres 2023 in eine technische Rezession und zogen den Rest der EU mit sich. Antirussische Sanktionen, steigende Energiepreise, rückläufige Industrieproduktion, hohe Inflation, schwache Konsumtätigkeit und eine unklare Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) führten dazu, dass die Wirtschaft der Eurozone in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen schrumpfte. Estland, Schweden, Portugal, Lettland, Irland, die Tschechische Republik und Österreich verzeichneten im vergangenen Jahr ebenfalls einen vorübergehenden Rückgang. Im Jahr 2023 wuchs das BIP der Eurozone nur noch um 0,1 Prozent. Nach Angaben der UNO liegt dieser Wert in den USA bei 2,5, in China bei 5,2 und in Russland bei 2,7."

    Russische Wirtschaft übertrifft nach Revision des BIP Vorsanktionsniveau





    Russische Wirtschaft übertrifft nach Revision des BIP Vorsanktionsniveau






    Manche Experten schließen nicht aus, dass es in Zukunft noch härter zugehen wird, und sagen voraus, dass es erst der Anfang ist. Sie glauben, dass wachsende Probleme und Unstimmigkeiten einige Staaten dazu zwingen werden, die Union zu verlassen, wie es das Vereinigte Königreich getan hat. Darauf wird der Zusammenbruch des Blocks und der Zerfall der gemeinsamen Währung folgen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, aber die Prozesse, die dazu führen könnten, zeichnen sich bereits ab.

    Trotz der Schwierigkeiten finanziert die EU die Ukraine weiterhin ‒ aktiv und rücksichtslos. Im Februar einigte sich die EU auf einen langfristigen Haushalt bis zum Jahr 2027. Darin sind weitere 50 Milliarden für die Ukraine vorgesehen. Und das ist die größte Ausgabenposition. Es fehlen zusätzliche Mittel ‒ zum Beispiel für die Unterstützung der Landwirte und der Agrarpolitik im Allgemeinen.

    Experten bezeichnen diesen Eifer, Kiew zu finanzieren, als einen der Hauptgründe für die Verlangsamung der europäischen Wirtschaft und als möglichen Auslöser für verschiedene Probleme. Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärt:

    "Der berühmte US-amerikanische Investor Jim Rogers weist auf langfristige systemische Risiken hin: Wachsende wirtschaftliche Probleme könnten dazu führen, dass einzelne Staaten die Europäische Union verlassen wollen. Dadurch drohen der Zusammenbruch des Blocks und der Kollaps der europäischen Einheitswährung.
    Ihm zufolge werden die Politiker innerhalb von zwei bis drei Jahren vorschlagen, den Euro aufzugeben. 'Nur sehr wenige solcher Währungsunionen haben lange existiert. Die meisten von ihnen sind zusammengebrochen. Ich fürchte, der Euro wird das gleiche Schicksal erleiden', sagt er."

    Mehr zum Thema ‒ US-Investor Jim Rogers: Kein Bündnis wie die EU hat in der Geschichte überlebt


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    Info: https://freedert.online/europa/212043-stagnation-und-drohender-zerfall-zusammenbruch


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    13.07.2024

    Michael Hudson: Über die Notwendigkeit, unseren Wortschatz des Politischen zu erneuern

    freedert.online, 13 Juli 2024 09:46 Uhr, Von Michael Hudson

    Trifft die Bezeichnung einer "nationalistischen Rechten" zu, wenn die Alternative in bedingungsloser Umsetzung von US-Interessen zum eigenen Nachteil besteht? Wenn sich das Versprechen, die Dinge so zu lassen, wie sie sind, als Zusage erweist, nichts am Kurs Richtung Abgrund zu ändern?


    Quelle: Legion-media.ru © Zoonar


    Der politische Kompass ist vielerorts verrutscht (Symbolbild)


    Die erdrutschartige Niederlage der neoliberalen, kriegsbefürwortenden britischen Konservativen gegen die neoliberale, kriegsbefürwortende Labour-Partei wirft die Frage auf, was die Medien eigentlich meinen, wenn sie die Wahlen und die politischen Bündnisse innerhalb Europas so beschreiben, dass traditionelle Mitte-Rechts- und Mitte-Links-Parteien von nationalistischen Faschisten herausgefordert würden.


    Will die EU jetzt auch chinesische Chips mit Strafzöllen belegen?





    Will die EU jetzt auch chinesische Chips mit Strafzöllen belegen?






    Die politischen Unterschiede zwischen Europas zentristischen Parteien sind marginal, sie alle unterstützen neoliberale Einschnitte in die Sozialausgaben zu Gunsten von Aufrüstung, haushälterischer Strenge und der Deindustrialisierung, die die Politik der USA und der NATO mit sich bringen. Das Wort "Zentrist" bedeutet, nicht für irgendeine Änderung des Neoliberalismus der Wirtschaft einzutreten. Parteien, die mit irgendeinem Bindestrich Mitte sind, sind darauf eingeschworen, den Pro-US-Status Quo seit 2022 zu erhalten.

    Das bedeutet, die US-Führung via NATO und Europäische Kommission – das europäische Gegenstück zum tiefen Staat Amerikas – die Politik in Europa kontrollieren zu lassen. Diese Passivität versetzt die Volkswirtschaften der EU in einen Kriegszustand, wobei Inflation, Handelsabhängigkeit von den Vereinigten Staaten und europäische Defizite das Ergebnis der von den USA geförderten Handels- und Finanzsanktionen gegen Russland und China sind. Dieser neue Status Quo hat den europäischen Handel wie die Investitionen fort von Eurasien auf die Vereinigten Staaten gelenkt.

    Wähler in Frankreich, Deutschland und Italien wenden sich von dieser Sackgasse ab. Jede regierende zentristische Partei hat jüngst verloren – und deren geschlagene Führer verfolgten alle eine vergleichbare neoliberale Politik für die USA. So beschrieb Steve Keen das zentristische politische Spiel:

    "Die Partei, die an der Macht ist, verfolgt neoliberale Politik; sie verliert die nächste Wahl an Rivalen, die, sobald sie an der Macht sind, ebenfalls neoliberale Politik verfolgen. Dann verlieren sie, und der Kreislauf wiederholt sich."

    Europäische Wahlen sind, wie diejenigen in den USA im November, vor allem Protestwahlen – in denen die Wähler nirgendwo anders hingehen können, außer für die populistischen nationalistischen Parteien zu stimmen, die versprechen, diesen Status Quo zu zerschlagen. Das ist das kontinentale Gegenstück zu Großbritanniens Brexit-Entscheidung.

    Die AfD in Deutschland, Marine le Pens Rassemblement National in Frankreich und Georgia Melonis Fratelli d'Italia werden dargestellt, als würden sie die Wirtschaft zerbrechen und zerschlagen – indem sie nationalistisch sind, statt angepasst an NATO/EU-Kommission, und insbesondere indem sie sich gegen den Krieg in der Ukraine und die Isolation Europas von Russland stellen. Diese Haltung ist der Grund, warum Wähler sie unterstützen. Die zentristischen Parteien nennen jede nationalistische Opposition neo-faschistisch – so, wie die englischen Medien sowohl die Tories als auch Labour Mitte nennen, aber Nigel Farage einen rechtsextremen Populisten.

    Es gibt keine "linken" Parteien im traditionellen Sinne der politischen Linken

    Die ehemals linken Parteien haben sich den Zentristen angeschlossen und wurden Pro-US-Neoliberale. In der alten Linken gibt es kein Gegenstück zu den neuen nationalistischen Parteien, außer Sahra Wagenknechts Partei in Ostdeutschland. Die "Linke", so wie es sie gab, als ich in den 1950ern aufwuchs, gibt es nicht mehr.


    Habeck in China: Kein Vertreter deutscher Interessen





    Meinung

    Habeck in China: Kein Vertreter deutscher Interessen






    Heutige sozialdemokratische und Labour-Parteien sind weder sozialistisch noch für die Arbeiter, sondern für Austerität. Die britische Labour Party und die deutschen Sozialdemokraten sind nicht einmal mehr gegen Krieg, sondern unterstützen die Kriege gegen Russland und gegen die Palästinenser, und setzen ihre Hoffnung in neoliberale Reaganomics wie Thatcher und Blair, und einen wirtschaftlichen Bruch mit Russland und China.

    Die sozialdemokratischen Parteien, die vor einem Jahrhundert auf der Linken waren, verordnen Austerität und Einschnitte bei den Sozialausgaben. Die Regeln der Eurozone, die die nationalen Haushaltsdefizite auf 3 Prozent begrenzen, bedeuten in der Praxis, das ihr schrumpfendes Wirtschaftswachstum für Aufrüstung ausgegeben wird – zwei oder drei Prozent des BIP, vor allem für US-Waffen. Das bedeutet für die Länder der Eurozone fallende Wechselkurse.

    Das ist nicht wirklich konservativ oder zentristisch. Das ist sehr rechte Austerität, die die Arbeit und jene Regierungsausgaben, die die Parteien der Linken vor langer Zeit unterstützten, ausquetscht. Die Idee, dass Zentrismus Stabilität bedeutet und den Status Quo bewahrt, erweist sich damit als Widerspruch in sich selbst. Der heutige Status Quo bedeutet ein Drücken der Löhne und der Lebensstandards, und wirtschaftliche Polarisierung. Er verwandelt die NATO in eine aggressive, gegen Russland und gegen China gerichtete Allianz, die Defizite in den nationalen Haushalten ebenso erzwingt wie weitere Einschnitte in wichtigen sozialstaatlichen Programmen.

    Die Parteien, die extremistische Rechte genannt werden, sind jetzt die populistischen Antikriegsparteien

    Was jetzt die "extreme Rechte" genannt wird, unterstützt (zumindest in der Wahlkampfrhetorik) eine Politik, die eigentlich "links" genannt wurde, gegen den Krieg und für die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage einheimischer Arbeiter und Bauern – aber nicht jene der Einwanderer. Und wie es mit der alten Linken der Fall war, sind die jüngeren Wähler die Hauptunterstützer dieser Rechten. Sie sehen, dass ihre Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs nicht mehr jenen entsprechen, die ihre Eltern (oder Großeltern) in den 1950ern hatten, als der Zweite Weltkrieg endete, als es weit weniger private Schulden aus dem Hausbau, auf Kreditkarten oder andere Schulden gab – insbesondere Studienkredite.

    Damals konnte es sich jeder leisten ein Haus zu kaufen, mit einer Hypothek, die nur 25 Prozent des Lohns verschlang und sich nach 30 Jahren amortisiert hatte. Aber heutige Familien, Unternehmen und Regierungen sind gezwungen, steigende Summen zu borgen, nur um ihren Status Quo zu halten.


    US-Hegemonie ist offiziell vorbei





    Analyse

    US-Hegemonie ist offiziell vorbei






    Die alte Einteilung in rechte und linke Parteien ist bedeutungslos geworden. Der jüngste Aufstieg von Parteien, die als "rechtsextrem" beschrieben werden, spiegelt die weitverbreitete Opposition der Bevölkerung gegen die US/NATO-Unterstützung der Ukraine gegen Russland wieder, und insbesondere die Folgen für die europäischen Wirtschaften, die diese Unterstützung hat. Traditionell war Antikriegspolitik links, aber Europas "Mitte-links"-Parteien folgen der amerikanischen "Führung aus dem Hintergrund" (und oft unter dem Tisch). Das wird als eine internationalistische Haltung präsentiert, aber sie wurde unipolar und US-zentriert. Die europäischen Länder haben keine unabhängige Stimme.

    Was sich als radikaler Bruch mit vergangenen Normen erweist, ist, dass Europa der Transformation der NATO von einem defensiven in ein offensives Bündnis folgt, zusammen mit den Versuchen der USA, seine unipolare Dominanz über das Weltgeschehen zu halten. Dass sich Europa den amerikanischen Sanktionen gegen Russland und China angeschlossen hat und seine eigenen Waffenkammern leerte, um Waffen in die Ukraine zu schicken und damit die russische Wirtschaft auszubluten, hat Russland nicht verletzt, sondern gestärkt. Die Sanktionen wirkten wie ein Schutzwall für seine eigene Landwirtschaft und Industrie, und führten zu Investitionen, die Importe ersetzten. Aber die Sanktionen haben Europa geschadet, insbesondere Deutschland.


    Das globale Scheitern der heutigen westlichen Version des Internationalismus

    Die BRICS+-Länder artikulieren die gleichen politischen Forderungen nach einem Bruch des Status Quo, wie sie die nationalen Bevölkerungen des Westens suchen. Russland, China und andere führende Länder der BRICS arbeiten daran, das Erbe der schuldenbeladenen wirtschaftlichen Polarisierung zu beseitigen, das sich sowohl im Westen, im Globalen Süden als auch in Eurasien als Ergebnis der Diplomatie von US/NATO und IWF verbreitet hat.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg versprach der Internationalismus eine friedliche Welt. Die beiden Weltkriege wurden auf nationalistische Rivalität zurückgeführt. Diese sollten enden, aber statt dass der Internationalismus die nationalen Rivalitäten beendete, hat er in der westlichen Version, die mit dem Ende des Kalten Kriegs obsiegte, die zunehmend nationalistischen Vereinigten Staaten Europas und andere Satellitenländer gegen Russland und den Rest Asiens in Stellung gebracht. Was sich als internationale "regelbasierte Ordnung" ausgibt, ist eine, wo US-Diplomaten Regeln setzen und ändern, je nach US-Interesse, während sie das Völkerrecht ignorieren und von den amerikanischen Verbündeten fordern, der Führung der USA im Kalten Krieg zu folgen.


    Deutschland: Lebensmittel massiv teurer





    Deutschland: Lebensmittel massiv teurer







    Das ist kein friedlicher Internationalismus. Das ist ein unipolares Militärbündnis der USA, das zu militärischer Aggression und wirtschaftlichen Sanktionen führt, um Russland und China zu isolieren. Oder genauer, um Europa und andere Alliierte von ihrem vorherigen Handel mit und ihren Investitionen in Russland und China zu isolieren, damit diese Verbündeten abhängiger von den Vereinigten Staaten werden.

    Was in den 1950ern den Westeuropäern wie eine friedliche und sogar blühende internationale Ordnung unter US-Führung erscheinen konnte, hat sich in eine mehr und mehr selbstsüchtige amerikanische Ordnung verwandelt, die Europa verarmt. Donald Trump hat angekündigt, dass er nicht nur gegen Russland und China eine Politik protektionistischer Zölle unterstützt, sondern auch gegen Europa. Er hat versprochen, die Finanzierung der NATO zu verringern, und die europäischen Mitglieder zu verpflichten, die vollen Kosten der Wiederauffüllung ihrer geplünderten Waffenlager zu tragen, vor allem durch den Kauf von US-Waffen, auch wenn diese in der Ukraine bewiesen haben, nicht allzu gut zu funktionieren.

    Europa bleibt in selbstgeschaffener Isolation zurück. Wenn nicht nicht-zentristische politische Parteien eingreifen, um diesen Trend umzukehren, werden die europäischen Ökonomien (und auch die Amerikas) in der heutigen heimischen wie internationalen wirtschaftlichen und militärischen Polarisierung hinweggefegt werden. Was sich letztlich als radikal zerstörerisch erweist, ist die Richtung, in die sich der heutige Status Quo unter den zentristischen Parteien bewegt.

    Den Drang der USA, Russland zu zerteilen und dann mit China das Gleiche zu tun, zu unterstützen, heißt, sich dem Drang der US-Neokons anzuschließen, sie als Feinde zu behandeln. Das heißt, Handelsbeschränkungen und Sanktionen auf Investitionen zu verhängen, die Deutschland und andere europäische Länder verarmen lassen, indem sie ihre wirtschaftlichen Verbindungen mit Russland, China und anderen festgelegten Rivalen (und folglich Feinden) der Vereinigten Staaten zerstören.

    Als Europa 2022 begann, Amerikas Kampf gegen Russland (und jetzt auch gegen China) zu unterstützen, endete das, was die Grundlage des europäischen Wohlstands war. Die einstige industrielle Führung Deutschlands in Europa – und damit die Stütze für den Wechselkurs des Euro – wird beendet. Ist das wirklich "zentristisch"? Ist das eine linke Politik, oder eine rechte? Wie auch immer wir das nennen, dieser radikale globale Bruch ist für die Deindustrialisierung Deutschlands verantwortlich, indem es vom Handel mit und von Investitionen in Russland abgeschnitten wird.


    Aufgeflogen: US-Geheimdienste waren in Mecklenburg-Vorpommern aktiv, um Nord Stream 2 zu verhindern




    Aufgeflogen: US-Geheimdienste waren in Mecklenburg-Vorpommern aktiv, um Nord Stream 2 zu verhindern





    Ähnlicher Druck wird ausgeübt, den europäischen Handel mit China zu brechen. Das Ergebnis ist ein zunehmendes europäisches Handels- und Zahlungsdefizit mit China. Zusammen mit der steigenden Importabhängigkeit von den Vereinigten Staaten bei dem, was Europa zu günstigeren Preisen im Osten erwerben konnte, führt die schwächer werdende Stellung des Euro (und der europäische Zugriff auf die russischen Auslandsreserven) dazu, dass andere Länder und ausländische Investoren sich ihrer Reserven in Euro und Pfund entledigen und damit die Währungen weiter schwächen. Das droht, in Europa die Kosten des Lebensunterhalts und der Geschäfte weiter zu erhöhen. Die "zentristischen" Parteien sorgen nicht für Stabilität, sondern für ein Schrumpfen der Wirtschaft, während Europa zum Satelliten der US-Politik und ihres Antagonismus zu den Ökonomien der BRICS wird.

    Der russische Präsident Putin sagte jüngst, der Bruch in den normalen Beziehungen mit Europa scheine für die nächsten dreißig Jahre oder so irreversibel. Wird eine ganze Generation von Europäern von den am schnellsten wachsenden Wirtschaften der Welt, jenen Eurasiens, isoliert bleiben? Dieser globale Zerfall der unipolaren Weltordnung Amerikas ermöglicht es den Anti-Euro-Parteien, sich nicht als radikale Extremisten zu präsentieren, sondern als jene, die den verlorenen Wohlstand Europas und diplomatisches Selbstvertrauen wiederherstellen wollen – auf eine rechte, gegen Immigranten gerichtete Weise, natürlich. Das wurde zur einzigen Alternative zu den Pro-US-Parteien, jetzt, da keine echte Linke mehr existiert.


    Übernommen von Michael-Hudson.com, veröffentlicht als "The Need for a New Political Vocabulary".


    Mehr zum ThemaÄrmer leben: Deutschlands neues "nationales Interesse"


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    Weiteres:




    Aufgeflogen: US-Geheimdienste waren in Mecklenburg-Vorpommern aktiv, um Nord Stream 2 zu verhindern


    freedert.online, 29 Juni 2024 14:38 Uhr

    Laut Aussagen von Zeugen vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Klimaschutzstiftung haben US-Vertreter vor Ort in Mecklenburg-Vorpommern versucht, die Pipeline Nord Stream 2 zu verhindern. Zu diesem Zweck wollten sie Umweltverbände einspannen. Der Obmann der SPD-Fraktion Thomas Krüger geht davon aus, dass es sich um US-Geheimagenten handelte.


    Aufgeflogen: US-Geheimdienste waren in Mecklenburg-Vorpommern aktiv, um Nord Stream 2 zu verhindern© Vitaly Podvitsky/RIA Novosti


    Illustration: Washington war von Anfang an ein scharfer Gegner des Nord-Stream-2-Projekts – und hat die Pipeline möglicherweise gesprengt.


    Agenten von US-Geheimdiensten sollen vor Ort in Mecklenburg-Vorpommern aktiv gewesen sein, um die Fertigstellung der Pipeline Nord Stream 2 zu verhindern. Das geht aus den Aussagen zweier Zeugen hervor, die am Freitag während der Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Klimaschutzstiftung angehört wurden. Die beiden Zeugen arbeiten für Umweltverbände.


    "Politische Bombe": Habeck-Mail aus 2021 markiert Beginn des Stopps von Nord Stream 2



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    Der Obmann der SPD-Fraktion Thomas Krüger fasste deren Aussagen wie folgt zusammen:

    "Beiden Zeugen haben heute ausgesagt, dass sich Vertreter US-amerikanischer Geheimdienste bei Umweltverbänden in Mecklenburg-Vorpommern offensiv für eine Verhinderung von Nord Stream 2 einsetzten und ihre Unterstützung anboten. Ein Vertreter der Geheimdienste habe sich auch mit einem Zeugen direkt vor Ort getroffen und seinen Einsatz u. a. mit US-amerikanischen Interessen begründet."

    Michael Meister von der AfD-Bundestagsfraktion schilderte ebenfalls aus der Sitzung: "Unser zweiter Zeuge, Herr Jochen Lamp, machte eine brisante Aussage. Ein Mitarbeiter des US-Energieministeriums kam auf ihn in seiner Funktion als Vorsitzender der Ostseestiftung zu und fragte, was er gegen den Bau der Nord-Stream-2-Pipeline unternehmen würde."

    Meister fragt sich nun: "Handelte es sich tatsächlich um einen Mitarbeiter des US-Energieministeriums, oder war es eher ein Agent der Auslandsgeheimdienste CIA oder NSA, und was wusste Ministerin Schwesig davon?"

    Für Krüger steht dagegen fest, dass es sich um Mitarbeiter der US-Geheimdienste handelte: "Damit ist klar: Die US-amerikanische Regierung hat während der Trump-Administration zur Durchsetzung ihrer Interessen sich auch direkt in Mecklenburg-Vorpommern mit geheimdienstlichen Mitteln gegen Nord Stream 2 gestellt."


    Wie CIA deutsche Medien zu Deppen machte: Ukrainisches Deckungsspiel mit Führungsoffizier Smith




    Meinung

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    Unter Berufung auf den Zeugen Lamp berichtet Meister, dass die US-Mitarbeiter auch in den anderen, von Nord Stream 2 betroffenen Staaten umtriebig gewesen seien, um eine "Koalition der Willigen" gegen die Erdgaspipeline zu organisieren. "Er soll unverblümt gesagt haben, dass die USA aus politischen Gründen gegen die Pipeline waren und verhindern wollten, dass die Ukraine aus dem Spiel um Erdgas herausgenommen wird", berichtet Meister.

    Am 26. September 2022 wurde ein Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines verübt. Dabei wurden beide Stränge von Nord Stream 1 und einer der beiden Stränge von Nord Stream 2 unterbrochen. Die deutschen Behörden ermitteln weiterhin in der Angelegenheit, nachdem Schweden und Dänemark ihre Ermittlungen bereits ergebnislos eingestellt haben.

    Viele Länder, darunter Russland und China, zweifeln am Aufklärungswillen der Bundesregierung. Laut Medienberichten könnte ein ukrainisches Sabotage-Kommando für den Anschlag verantwortlich sein, für den sie die Segeljacht "Andromeda" genutzt haben sollen. Es gibt jedoch Hinweise, dass diese Version gezielt von der CIA gestreut wurde – um von der US-Regierung als dringend tatverdächtig abzulenken.


    Mehr zum ThemaSachs: "Die USA haben Nord Stream gesprengt – wie sie es immer wieder versprochen haben"


    Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

    Info:https://freedert.online/europa/210775-aufgeflogen-us-geheimdienste-in-meck-pomm-aktiv-um-nord-stream-2-zu-verhindern


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    13.07.2024

    PolitikUngarn: Orbáns Parallelstaat

    dw.com, vom 28. April 2021

    Die Wahlen 2022 könnte Ungarns Premier verlieren. Nun sichert Viktor Orbán seine Macht: Unabhängige Stiftungen sollen nahezu alle staatlichen Aufgaben wahrnehmen - ausgestattet mit einem riesigen Vermögen.


    Ungarns Premier Viktor Orbán, hier bei einer Rede vor dem Parlament in Budapest im März 2020Bild: picture-alliance/AP Photos/MTI/T. Kovacs


    Ungarns Premier Viktor Orbán ist einer der gewieftesten Machtpolitiker im gegenwärtigen Europa. Um seine Herrschaft zu sichern, hat er sich schon vieles einfallen lassen - von der Gleichschaltung der meisten Medien im Land bis hin zu einem Wahlgesetz, das seine Partei Fidesz begünstigt.

    Orbáns jüngste Idee allerdings sprengt selbst den Rahmen des großenteils nur noch formaldemokratischen Regimes, das er in Ungarn aufgebaut hat: Ein Parallelstaat wird errichtet, der es dem Premier und seiner Führungselite ermöglicht, im Falle eines Regierungsverlustes in nahezu allen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen an den Schalthebeln zu bleiben.


    Protest gegen den Entzug der Unabhängigkeit der Budapester Universität für Theater- und Filmkunst am 23.10.2020Bild: Attila Kisbenedek/AFP


    Der Grund: In Ungarn herrscht zunehmend politische Wechselstimmung. Viele Menschen sind Orbán-müde und stören sich immer mehr an Selbstherrlichkeit und Korruptionsaffären im Familien-, Freundes- und Parteiumfeld des Premiers. Umfragen besagen schon seit Längerem, dass die vereinigte Opposition gute Chancen hat, Fidesz bei der Wahl im kommenden Frühjahr abzulösen.

    Die Institution, die verhindern soll, dass eine nicht Orbán-geführte Regierung wirkliche Macht übernehmen kann, trägt einen ebenso harmlos klingenden wie umständlichen Namen: "Öffentliche Aufgaben verrichtende vermögensverwaltende Stiftung von öffentlichem Interesse". Am Dienstag (27.04.2021) stimmte das Parlament in Budapest mit Zwei-Drittel-Mehrheit für ein Gesetz über diese neuartige Institution und für die Schaffung von vorerst 32 derartigen Stiftungen.


    Aufgaben aus nahezu allen staatlichen Bereichen

    Die meisten von ihnen werden Träger staatlicher Universitäten - damit wird nahezu das gesamte staatliche ungarische Hochschulwesen in Stiftungen überführt, einschließlich der an sie gebundenen Institutionen wie etwa Universitätskliniken.


    Angehöriger der ungarischer Minderheit in Rumänien bei einer Demonstration im November 2012Bild: picture-alliance/EPA/R. Ghement




    Der kleinere, aber wesentlichere Teil der Stiftungen hat allgemeinen Charakter und ist mit Aufgaben aus nahezu allen staatlichen Bereichen betraut - von Bildung, Familie, Kunst, Jugend und Sport über Medienproduktion, Umweltschutz, Landwirtschaft und Wirtschaftsförderung bis hin zur Pflege internationaler Beziehungen und der Unterstützung ungarischer Minderheiten im Ausland.


    Milliarden für einen tiefen Staat

    Auf diese Weise sei garantiert, schreibt der Rechtsanwalt und ehemalige liberale Parlamentsabgeordnete András Schiffer, dass sich nach einem Regierungswechsel jede neue Regierung die Macht teilen müsse - mit einer "in der Verwaltung versteckten, tiefenstaatlichen parallelen Regierung, gelenkt von Viktor Orbán".

    Ausgestattet sind die Stiftungen mit einem kaum zu beziffernden Milliardenvermögen: Neben Universitäten und deren Eigentum erhalten die neuen Einrichtungen auch Immobilien aller Art - von einfachen Gebäuden über Schlösser bis hin zu Parks und Wäldern - sowie Beteiligungen an staatlichen Unternehmen.


    Keinerlei staatliche Aufsicht

    Ein Beispiel ist das Matthias Corvinus Collegium (MCC), ursprünglich eine kleine, nicht allzu bedeutende Fidesz-nahe Kaderschmiede, gegründet von András Tombor, einem der einflussreichsten Orbán-Berater und Fidesz-Strippenzieher. Per Federstrich erhielt das MCC jeweils 10 Prozent Aktienanteile des Mineralölkonzerns MOL und des Pharmaunternehmens Gedeon Richter. Geschätzter Wert: umgerechnet etwa eine Milliarde Euro. Hinzu kommen wertvolle Immobilien und Grundstücke im ganzen Land sowie weitere Forint-Milliarden aus dem Staatssäckel.


    Eine Tankstelle des ungarischen Mineralölkonzerns MOLBild: Mol


    Die Stiftungen arbeiten eigenständig und unterstehen keinerlei staatlicher Aufsicht. Ausgeben dürfen sie ihr Geld zwar nur für den vorgesehenen Zweck - doch wie sie das konkret tun, bleibt ihnen überlassen. Ein bereits im Dezember vergangenen Jahres verabschiedeter Verfassungszusatz ermöglicht Änderungen an Arbeits- und Funktionsweise nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit der Parlamentsabgeordneten. Dass die Opposition diese in absehbarer Zeit erhält, gilt als äußerst unwahrscheinlich.


    Minister, Staatssekretäre, Orbán-nahe Geschäftsleute

    Geleitet werden die neuen Institutionen von Kuratorien, deren Mitglieder bei Stiftungsgründung von der Regierung ernannt werden - auf unbefristete Zeit. Später Nachfolgende ernennt die Kuratorien selbst. Unter den bereits jetzt bekannten Kuratoren sind Minister, Staatssekretäre und zahlreiche Orbán-nahe Geschäftsleute.

    Die Regierung erklärt die Notwendigkeit des neuen Stiftungsmodells damit, dass staatliches Engagement im 21. Jahrhundert neu gedacht werden und öffentliche Aufgaben effizienter erfüllt werden müssten - so der Begründungstext für das neue Gesetz.


    "Dimension kommunistischer Verstaatlichung"

    Ungarns vereinter Oppositionsblock hingegen, zu dem sich Ende vergangenen Jahres die sechs wichtigsten Oppositionsparteien zusammengeschlossen haben, spricht von "räuberischer Privatisierung" und "Diebstahl". "Wir verurteilen es auf das Entschiedenste, dass das Regime sich hinüberretten will und öffentliches Vermögen und Steuergeld in Fidesz-Privathände überträgt", schreiben sie in einer Stellungnahme.

    Miklós Ligeti, der Direktor von Transparency International Hungary, bezeichnet das neue Stiftungsmodell als eine der schwerwiegendsten Maßnahmen, seit Orbán 2010 mit Zwei-Drittel-Mehrheit an die Macht kam. "Das Ganze ist eine geschickte, aber bösartige Idee, die sich in ihrer Dimension nur mit der kommunistischen Verstaatlichung vergleichen lässt", sagt Ligeti der DW. "Und es geht um ein absolut einmaliges Modell, das es in dieser Form nirgendwo sonst gibt, nicht in westlichen Demokratien, weil dort rechtsstaatliche Grundsätze gelten, und nicht in östlichen Diktaturen, weil man dort nicht auf Formalitäten achtet."

    Die ungarischen Oppositionsparteien versprechen, dass sie die neuen Stiftungen im Falle eines Wahlsieges abschaffen und ihr Vermögen wieder dem Staat zurückgeben werden - und damit der Öffentlichkeit. Miklós Ligeti sagt, dazu bedürfe es eigentlich einer "rechtsstaatlichen Revolution". "Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, wäre eine Berufung auf Artikel C, Absatz 2 des ungarischen Grundgesetzes." Der enthält eine Klausel gegen Diktatur und Willkürherrschaft: "Jeder ist berechtigt und verpflichtet, gegen solche Bestrebungen auf gesetzlichem Wege vorzugehen."

    Info: https://www.dw.com/de/keno-verseck/person-37395232


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    13.07.2024

    US-Kurz- und Mittelstreckenraketen in Deutschland

    aus e-mail von Doris Pumphrey, 13. Juli 2024, 15:59 Uhr


    *NATO-Gipfel: Weitreichende Waffen werden nun auf deutschem Boden

    stationiert


    *Die NATO will die Waffenlieferungen und Ausbildungsmaßnahmen für

    ukrainische Soldaten in naher Zukunft von Wiesbaden aus koordinieren.

    Bei dem NATO-Gipfeltreffen in Washington haben die Spitzenpolitiker der

    Allianz beschlossen, dieses Projekt Ende 2024 zu starten.

    /Siehe

    Video:/https://odysee.com/@RTDE:e/NATO-Gipfel--Weitreichende-Waffen-werden-nun-auf-deutschem-Boden-stationiert-:e



    _Aus dem Telegram-Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland

    _12.7.2024


    *Antwort des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation

    Sergej Rjabkow auf eine Medienfrage bezüglich der gemeinsamen Erklärung

    der USA und Deutschlands zu den bodengestützten Mittel- und

    Kurzstreckenraketen


    *❓ Wie können Sie die amerikanisch-deutsche Erklärung beurteilen über

    die Absichten, ab 2026 amerikanische bodengestützte Kurz- und

    Mittelstreckenraketen auf dem deutschen Hoheitsgebiet zu stationieren?


    ???? Das ist ein weiterer und recht offenbarer Beweis für die äußerst

    destabilisierende Politik der USA, die sie nach der Kündigung des

    INF-Vertrages betreiben. Darüber hat der russische Präsident Wladimir

    Putin noch vor kurzem gesprochen, als er die operative Sitzung der

    ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Russischen Föderation zu

    diesem akuten Thema eröffnete.


    ???? Der Präsident hat unter anderem betont, dass die Amerikaner

    unmittelbar nach der gezielten Zerstörung des INF-Vertrags durch

    Washington ihre Absicht deutlich gemacht haben, in verschiedenen

    Regionen der Welt Waffen zu stationieren, die früher gemäß diesem

    Vertrag verbotenen waren. Zu jetzigem Zeitpunkt haben sie mit der

    bedingungslosen Unterstützung ihrer Verbündeten begonnen, diese Pläne zu

    verwirklichen.


    ???? Wie wir schon mehrmals gewarnt haben, werden die Handlungen der USA

    und ihrer Satelliten zur Schaffung zusätzlicher Raketenbedrohungen für

    Russland nicht ohne eine angemessene Reaktion unsererseits bleiben. In

    diesem Zusammenhang hat der russische Präsident Wladimir Putin offen und

    deutlich gesagt, es sei notwendig, das Schicksal des einseitigen

    Moratoriums Russlands für Stationierung von bodengestützten Mittel- und

    Kurzstreckenraketen unter den heutigen Bedingungen sowie unsere

    möglichen weiteren Schritte in diese Richtung sachbezogen zu prüfen.


    ???? Die oben genannte amerikanisch-deutsche Erklärung über die Absicht,

    in der nächsten Zukunft amerikanische bodengestützte Mittel- und

    Kurzstreckenraketen in Europa zu stationieren, ist aufgrund ihrer

    destruktiven Wirkung auf die regionale Sicherheit und strategische

    Stabilität zwar bedauerlich, war aber durchaus zu erwarten.


    ???? Die notwendige Arbeit zur Vorbereitung kompensierender Gegenmaßnahmen

    durch russische zuständige Behörden wurde rechtzeitig begonnen und wird

    systematisch durchgeführt. Offizielle Stellungnahmen zu den konkreten

    Reaktionen unseres Landes auf die Zuspitzung der Lage nach der Kündigung

    des INF-Vertrags werden den entsprechenden Entscheidungen der russischen

    Regierung folgen.


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    13.07.2024

    "Des Krieges überdrüssig" – Ukrainische Blogger mit Millionenpublikum plädieren für Ende des Krieges

    freedert.online, vom 12 Juli 2024 20:28 Uhr

    Der Raketeneinschlag in der Kinderklinik Ochmatdit in Kiew hat unerwartete Folgen: Nachdem die Ukraine Russland des Angriffes beschuldigt hatte, traten mehrere populäre Instagram-Blogger für die Beendigung des Krieges auf. Der "Butscha"-Effekt ist ausgeblieben.


    Quelle: www.globallookpress.com © IMAGO/Andreas Stroh via www.imago-images.de


    Feuerwehrleute während einer Pause bei den Räumarbeiten zur Beseitigung der Schäden am Kiewer Kinderkrankenhaus, 8. Juli 2024


    In der Ukraine tobt ein Internet-Skandal: Mehrere populäre Lifestyle-Blogger mit Millionenpublikum sprachen sich nach den russischen Luftangriffen auf Kiew am 8. Juli für die Beendigung des Konflikts mit Russland aus. Sie seien "des Krieges überdrüssig" und wünschten, dass "die Politiker sich untereinander einigen", weil alle "diese politischen Spiele satthaben", so lautete deren Meinung unter dem Strich. Erwartungsgemäß wurden sie des Verrates beschuldigt. Doch scharfe Repressionen haben sie nicht zu befürchten, denn nun ist die Katze aus dem Sack: So massenwirksam klang noch keine andere Meinung zum Krieg seit Februar 2022.


    Was geschah am Montag in Kiew wirklich?





    Meinung

    Was geschah am Montag in Kiew wirklich?






    Bemerkenswert: Keiner der Blogger hatte sich zuvor mit politischen Themen beschäftigt. Sie hatten sich politisch konform verhalten, die ukrainische Sprache gesprochen, manche hatten sogar für die Armee gespendet – und plötzlich das. Der Auslöser für ihre Beiträge war der angebliche russische Angriff auf das Kinderkrankenhaus Ochmatdit in Kiew (über die Reaktion Russlands lesen Sie hier).

    Die Schauspielerin und Bloggerin Wladislawa Rogowenko (eine Million Follower auf Instagram) sagte beispielsweise, sie "hasse die Regierungen auf beiden Seiten", und beschimpfte Wladimir Selenskij als "Clown".

    Julia Werbynez, eine Beauty-Bloggerin aus dem Westen des Landes (2,1 Millionen Follower), beschuldigte die ukrainischen Behörden des Diebstahls. "Die Welt sieht zu und tut nichts. Unser Land wird von unserer eigenen Regierung beraubt. Kinder und andere Menschen sterben. Familien und Leben werden zerstört, Pläne und Träume."

    Der Blogger Alexander Woloschin (eine Million Follower) wiederum sagte, dass "wir diesen Krieg nicht aushalten, und wir müssen klüger sein. Wir müssen verdammt schlauer sein in diesem ganzen Spiel, denn es ist ein Spiel. Wir müssen nach deren Regeln spielen und die (die Gegner) dann irgendwann verdammt wütend machen, dass sie in der Tat nach unseren gespielt haben".

    Die Bloggerin Mila Barajewa (221.000 Follower) schrieb, dass "es mir egal ist, wie es aufhört, solange keine Kinder sterben". Wortwörtlich: "Hört endlich damit auf. Es ist mir egal, wie, solange keine Kinder mehr durch eure @f...ing@ politischen Spiele sterben."


    Moskau: Selenskij wird als blutigster Präsident der Ukraine in die Geschichte eingehen





    Moskau: Selenskij wird als blutigster Präsident der Ukraine in die Geschichte eingehen






    Die Schauspielerin Natalka Denisenko (403.000 Follower) sprach von der "Opferenergie, die zum Krieg geführt hat". "Die Energie der Aggression und der Flüche und des Hasses, die in uns aufsteigen, zerstört uns." Insbesondere diese selbstkritische Aussage wurde von den Medien als antiukrainisch und "kremlnah" interpretiert.

    Auch andere Blogger mit Massenpublikum äußerten sich ähnlich. In den sozialen Medien brachen Diskussionen aus, natürlich hagelte es Kritik, und manche der Blogger bekamen schon "Besuch" der Behörden. Aber Lob und Zuspruch überwogen. Schließlich meldete sich eine Vertreterin der älteren Generation der Blogger, die 43-jährige Anna Alchimowa (800.000 Follower) zu Wort.

    Sie nahm ein Video auf, in dem sie furchtlos erklärte: "Euer 'peremoschemo' ('wir werden siegen' auf Ukrainisch) ist ärgerlich, ich glaube, ich bin nicht die Einzige, die das so sieht. Wann ist 'peremoschemo'? Ist es, wenn man eine Menge Geld 'stiehlt' (das schmutzige Wort wurde ersetzt), wenn vom Land nichts mehr übrig ist, keine Menschen, keine Kinder mehr?"

    Das ukrainische Nachrichtenportal Strana stellte fest, dass die Aktion der Blogger die Stimmung in der ukrainischen Gesellschaft widerspiegelt, in der es seit letztem Herbst immer mehr Befürworter einer baldigen Beendigung der Feindseligkeiten gibt, auch wenn dies den Verlust eines Teils des Landes bedeutet.

    Der ukrainische Politologe Ruslan Bortnik erklärte, warum die Stimmung ausgerechnet jetzt "explodiert" ist. "Die Müdigkeit, ja sogar die Verärgerung wächst bei vielen Menschen, sie sehen keine guten Auswege aus der aktuellen Situation", sagte er. "Obwohl solche Veröffentlichungen viele Gegner haben und sogar gefordert wird, dass solche Blogger vom ukrainischen Sicherheitsdienst aufgegriffen werden, wollen zu viele Menschen ein Ende des Konflikts, und es ist unwahrscheinlich, dass diese Diskussion in der Gesellschaft unterdrückt wird", so Bortnik.


    Kreml: Kiew organisiert blutige PR-Operationen – immer zu wichtigen internationalen Ereignissen





    Kreml: Kiew organisiert blutige PR-Operationen – immer zu wichtigen internationalen Ereignissen





    Laut der russischen Journalistin, Menschenrechtlerin und RT-Autorin Marina Achmedowa geben die Blogger in erster Linie nicht ihre eigene, sondern die Meinung ihres Publikums wider. "Die Blogger mit Millionen Followern sind Menschen, die die Nase in den Wind halten, die die Stimmungen ihres Publikums spüren und sie zum Ausdruck bringen, sonst wären diese Millionen nicht zu ihnen gekommen", schrieb sie in einem RT-Beitrag.

    Sie wies darauf hin, dass der ukrainische Propaganda-Apparat versuchte, den Raketenschlag auf dem Gelände der größten ukrainischen Kinderklinik Ochmatdit am Vorabend des NATO-Gipfels als russische Gräueltat darzustellen und die Gesellschaft nach dem "Butscha"-Prinzip noch stärker im Kampf gegen die "Besatzer" zu mobilisieren. Doch dieses Mal sei das misslungen.

    "Und wenn es ihnen gelungen ist, ihre Angst vor dem mächtigen Strafmechanismus, der in der Ukraine wirkt, zu überwinden, dann bedeutet das, dass Millionen von Menschen Frieden wollen. Was die Blogger gesagt haben, ist die Stimme des Volkes. Die Reaktion von Millionen kann nicht aufgehalten werden. Jetzt werden die Blogger zum (Geheimdienst) SBU zitiert, aber schon bald werden wir in der Ukraine heftige Diskussionen erleben – über Krieg und Frieden."


    Mehr zum ThemaUkrainischer Ex-Offizier in Kiew hilft Dienstverweigerern: "Soldaten wollen nicht kämpfen"


    Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

    Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
    Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
    Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

    Info: https://freedert.online/europa/212147-des-krieges-ueberdruessig-ukrainische-blogger-plaedieren-fuer-ende-des-krieges


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    13.07.2024

    Lebenshaus-Newsletter, 13. Juli 2024

    aus e-mail von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V., 13. Juli 2024, 13:19 Uhr

     

    Mail im Browser anzeigen (https://mailchi.mp/5904a4babeb3/lebenshaus-newsletter-vom-13072024?e=51d2a34ef5)



    ** Lebenshaus-Newsletter

    13. Juli 2024

    Bitte um Unterstützung: AUFRUF für Zeitungsanzeigen

    "Hiroshima und Nagasaki mahnen: Für eine Welt ohne

    atomare Massenvernichtungsmittel!"


    Die Atombombenabwürfe der USA auf Hiroshima und Nagasaki jähren sich

    im August 2023 zum 79. Mal. Als Lebenshaus Schwäbische Alb –

    Gemeinschaft für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. wollen wir mit

    Unterstützung von hoffentlich vielen Menschen und Organisationen aus nah

    und fern am 3. August einen Aufruf "Hiroshima und Nagasaki mahnen: Für

    eine Welt ohne atomare Massenvernichtungsmittel!" im Reutlinger

    Generalanzeiger und evtl. in weiteren Zeitungen veröffentlichen. Die Namen

    der unterstützenden Menschen bzw. Organisationen werden unter dem

    Aufruf aufgeführt. Wir freuen uns über die bisher bereits über 100

    Unterzeichnungen und laden Sie / euch zur weiteren Unterstützung ein.

    Spenden Sie / spendet für die Anzeige mindestens 10 Euro als Einzelperson,

    25 Euro als Organisation. Mehr zur Anzeigenaktion von Lebenshaus

    Schwäbische Alb e.V. >>

    https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=0e830b9457&e=51d2a34ef5


    Liebe Freundinnen und Freunde,


    am Rande des NATO-Gipfeltreffens haben Kanzler Scholz und US-Präsident Biden gerade die Stationierung weitreichender US-Waffensysteme in Deutschland vereinbart. Das ist ein Horror! Heute wird offiziell nicht mehr von "Nachrüstung" gesprochen, wie nach den NATO-Doppelbeschluss von 1979, in dessen Folge äußerst gefährliche atomare Massenvernichtungsmittel in Deutschland und einigen anderen europäischen Staaten stationiert wurden. Jetzt wird eine angebliche "Fähigkeitslücke" ausgemacht, die es zu schließen gelte. Ab 2026 ist die Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern, die sowohl mit konventionellen als auch mit atomaren Sprengkörpern bestückt werden können, und Raketen geplant. Dadurch wächst die Kriegsgefahr erheblich, weil dann mit gefährlich kurzer Vorwarnzeit von deutschem Boden aus russische Großstädte wie Moskau oder Petersburg zerstört werden können. Gibt es nun, wie in den 1980er Jahren im Protest gegen die "Nachrüstung", einen neuen Aufschwung der Friedensbewegung?


    Nachfolgend ein kurzer Gedanke von Bertha von Suttner, vor über 130 Jahren niedergeschrieben, aber heute so aktuell wie damals.

    Wettrüsten


    Meine Rüstung ist die defensive,

    Deine Rüstung ist die offensive,

    Ich muss rüsten, weil du rüstest,

    Weil du rüstest, rüste ich,

    Also rüsten wir,

    Rüsten wir nur immer zu.


    Bertha von Suttner (1843-1914)

    in: Die Waffen nieder!, Seite 192

    Herzliche Grüße

    Ihr / Euer

    Michael Schmid


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    ** Artikel

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    ** Gefahr einer weiteren Eskalation mit Russland - IMI-Analyse zu Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland

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    Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. betont in ihrer aktuellen Analyse, dass eine Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland, wie sie am Rande des NATO-Jubiläumsgipfels in Washington bekanntgegeben wurde, besonders für Deutschland ein erhebliches Risiko für eine weitere Eskalation mit Russland darstellt. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=2effaf2fad&e=51d2a34ef5



    ** NATO-Gipfel in Washington: IPPNW kritisiert Pläne zur Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland

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    Die ärztliche Friedensnobelpreisträger-Organisation IPPNW kritisiert die Beschlüsse der NATO als weitere Stufe der Eskalation und brandgefährlich. Mit der Ankündigung der Stationierung neuer Mittelstreckenraketen vom Typ Tomahawk in Deutschland sollen erstmals seit dem Abzug der atomaren Mittelstreckenraketen im Jahr 1991 im Zuge des INF-Abkommens wieder Raketen auf deutschem Boden stationiert werden. Tomahawks können mit konventionellen oder atomaren Sprengköpfen bestückt werden. Am 1. Februar 2019 hatten die USA das INF-Abkommen zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenraketen aufgekündigt. Zudem ist die Einrichtung eines neuen Ukraine-Kommandos in Wiesbaden ein weiterer Eskalationsschritt, der Deutschland tiefer in den Krieg hineinzieht. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=cb614c9778&e=51d2a34ef5



    ** Neue "Nachrüstung" - neue Friedensbewegung?

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    Kanzler Scholz tritt in die Fußstapfen von Ex-Kanzler Schmidt - er will mit US-Mittelstreckenraketen in Deutschland "nachrüsten". Höchste Zeit für eine neue Friedensbewegung!? Von Eric Bonse. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=246645c6d4&e=51d2a34ef5



    ** Ein Vabanquespiel mit Höchsteinsatz - oder: Stell dir vor, der Krieg kommt näher und keinen juckts!

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    In den letzten Monaten wurden im Westen einige grundlegende Entscheidungen getroffen, die - einzeln und erst recht in ihrer Gesamtheit - dazu geeignet sind, den Krieg in der Ukraine dramatisch zu eskalieren. Sowohl europäische NATO-Staaten wie Deutschland und Frankreich aber auch die USA selbst könnten bald in Sekundenschnelle direkte Kriegsparteien werden. - Der fällige Aufschrei in den betroffenen Ländern? Fehlanzeige! Von Leo Ensel. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=62b095d439&e=51d2a34ef5



    ** Mit "Abstandswaffen" am Abgrund

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    Die Regierungen von drei militärisch besonders starken NATO-Staaten in der EU – Deutschland, Frankreich und Polen – haben die Entwicklung weitreichender Abstandswaffen vereinbart. Zuvor hatten die Militärminister der Staaten laut Boris Pistorius (SPD) bei einem Treffen in Paris eine sogenannte "gravierende Fähigkeitslücke in Europa" konstatiert. Regierungen in sich demokratisch verstehenden Staaten haben aber als vordringlichste Aufgabe die Verantwortung, Schaden von den Menschen abzuwenden. In Widerspruch dazu forcieren sie das Risiko der Auslöschung der Menschheit unter dem Etikettenschwindel der von ihnen so genannten ›Sicherheitspolitik‹. Ein Kommentar von Bernhard Trautvetter. >>  https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=d2cd9fe108&e=51d2a34ef5



    ** Vor Nato-Gipfel: "Bürgermeister für den Frieden" fordern atomare Abrüstung

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    Die atomare Abschreckung ist ein fragiles Konstrukt, der Atomkrieg ist eine reale Gefahr. Die Nato könnte zum 75-jährigen Jubiläum deeskalierende Angebote machen. Von Rolf Bader. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=2a93ba8cad&e=51d2a34ef5



    ** Verhungernlassen als Waffe

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    Es ist mittlerweile erwiesen, dass Israel den Hunger als Kriegswaffe einsetzt und verhindert, dass ausreichend Lebensmittel in den Gazastreifen gelangen. Die israelische Regierung hat diese Absicht sogar angekündigt und das Urteil des Internationalen Gerichtshofs (IGH) ignoriert, die Blockade von Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten einzustellen. Die deutsche Regierung und die israelischen Medien bestreiten den Einsatz des Hungers als Waffe und erkennen nicht an, dass es sich um einen Akt des Völkermords handelt. Wird er auch in den deutschen Medien thematisiert werden? >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=a6bc065c03&e=51d2a34ef5



    ** Friedensaktivistin Olga Karatch wegen ihrer Menschenrechtsarbeit in Abwesenheit zu 12 Jahren Haft verurteilt

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    Connection e.V., das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung, War Resisters' International (WRI) und der Internationale Versöhnungsbund (IFOR) verurteilen aufs Schärfste die Verurteilung von EBCO-Vorstandsmitglied Olga Karatch durch die belarussische Justiz. Sie wurde in Abwesenheit wegen ihrer Menschenrechtsarbeit zu 12 Jahren Haft und einer Geldstrafe von 170.000 € verurteilt. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=ac5fcb4bdd&e=51d2a34ef5



    ** Tolstoi-Friedensbibliothek: Leute-Erzählungen und Legenden wider die Gewalt

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    Ein soeben in der Tolstoi-Friedensbibliothek erschienener Band enthält alle bedeutsamen "Volkserzählungen 1872-1909" von Leo N. Tolstoi. In diesem Teil der dichterischen Werke wird besonders eindrucksvoll die Botschaft vermittelt, "dass nach Christi Lehre das Übel nicht durch Übel ausgerottet werden kann, sondern dass jedes gewaltsame Widerstreben es nur vergrößert, dass nach Christi Lehre das Übel nur durch das Gute ausgerottet werden kann". Derweil hängen die Herrschenden und ihre Staatskirchen zu allen Zeiten der irrationalen Heilslehre an, man müsse Gewalt mit Gewalt, Kriegsverbrechen mit weiteren Kriegsverbrechen und Eskalation beantworten. Solchem Aberwitz, der in der Geschichte noch immer in den Abgrund geführt hat, setzt Tolstoi seine Anwaltschaft der Vernunft und eine wahrhaftige Religion entgegen. Von Peter Bürger. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=f1fb31fb8d&e=51d2a34ef5



    ** Die vorausschauenden Warnungen von Chomsky und der UN erneut aufgreifen

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    Ich habe kürzlich an einer Familienfeier in Upstate NY teilgenommen und mir wurde erklärt, dass Artikel über den Klimawandel, wie dieser hier, zu negativ sind, was dazu führt, dass nahestehende Verwandte sich verschließen und so weit gehen, diese Art von Artikeln zu ignorieren, als zu düster, zu negativ, man wolle positiver ausgerichtet sein. Meine Antwort: Betrachtet man das Klimasystem des Planeten genauer, indem man seit über einem Jahrzehnt von Experten begutachtete wissenschaftliche Veröffentlichungen studiert, ist es jedes Jahr schlimmer und schlechter geworden, keine Verbesserungen, jedes Jahr mehr Negatives... Es gibt nichts Positives bezogen auf den Klimawandel, über das man schreiben könnte. Und die Menschen müssen die Wahrheit über den anthropogenen Zusammenbruch von Ökosystemen erfahren. Von Robert Hunziker. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=e948e170a7&e=51d2a34ef5



    ** Leonardo Boff: Apokalyptische Zeiten, sind es die unseren?

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    Ich bin nicht apokalyptisch. Was apokalyptisch ist, sind unsere Zeiten. Die Anhäufung von Tragödien in der Natur, die verheerenden Kriege mit dem Völkermord an Tausenden unschuldiger Kinder, der Zusammenbruch der Ethik, die Erstickung des Anstands in den politischen Beziehungen, die Erstickung grundlegender menschlicher Werte, die Offizialisierung der Lüge in den virtuellen Medien, die Diktatur der materialistischen Kultur des Kapitals mit der daraus folgenden Verbannung der dem Menschen innewohnenden spirituellen Dimension lassen uns denken: Könnte es sein, dass die biblischen Propheten Recht haben, wenn sie von apokalyptischen Zeiten schreiben? Wir wissen aus der Exegese, dass Prophezeiungen nicht den Anspruch erheben, künftiges Unglück vorherzusagen. Sie zielen darauf ab, Tendenzen aufzuzeigen, die, wenn sie nicht gestoppt werden, zu den vorhergesagten Unglücken führen werden. Von Leonardo Boff. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=29bf4df9e8&e=51d2a34ef5



    **  Keine Waffen in Kriegs- und Krisengebiete! SPD- und FDP-Fraktion für "strategische" Nutzung von Rüstungsexporten.

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    Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar gehören zu den zehn größten Empfängerländern deutscher Rüstungsexporte im 1. Halbjahres 2024. Die Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" fordert, diese folgenschwere Exportpolitik zu stoppen. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=246ee6aecc&e=51d2a34ef5



    ** Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht

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    Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, hat kürzlich (ZEIT-online v. 26.6.2024) gefordert, jungen ukrainischen Männern, die in Deutschland Schutz vor einem Militäreinsatz suchen, den Status als Geflüchtete zu entziehen und alle finanziellen Leistungen zu streichen, um sie dadurch aufzufordern, in ihr Heimatland zurückzukehren und somit wieder dem Kriegsdienst zur Verfügung zu stehen. Auch Stimmen aus der CSU gehen in diese Richtung. Der Status etlicher aus Russland geflohener Männer ist in Deutschland ebenso gefährdet. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=c6ecb2751c&e=51d2a34ef5



    ** Wikileaks: die beschämende Fortsetzung der Verfolgungsjagd

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    Als Julian Assange nach 14 Jahren erstmals als freier Mensch wieder australischen Boden betritt, nehmen der Zürcher "Tagesanzeiger" und die "Neue Zürcher Zeitung" die Verleumdungskampagne gegen den Wikileaks-Gründer wieder auf.  Von Helmut Schebem. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=eb9fb6abdd&e=51d2a34ef5



    ** Hinweise

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    ** Alle Infos zum Hiroshima- und Nagasaki- Gedenktagen am 6. & 9. August 2024

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    Ein umfangreiche Übersicht zu den Aktivitäten rund um den Hiroshima- und Nagasaki-Gedenktag 2024 findet sich bei Netzwerk Friedenskooperative >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=d065a6ee93&e=51d2a34ef5



    ** Aufruf für Zeitungsanzeigen: "Atombombenopfer mahnen: Für ein Europa ohne Atomwaffen!"

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    Neben der zu Beginn dieses Newsletters angeführten Aktion mit Zeitungsanzeigen für die Hiroshima- und Nagasaki-Gedenktage von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. gibt es eine weitere Aktion mit einem Aufruf für Zeitungsanzeigen: "Atombombenopfer mahnen: Für ein Europa ohne Atomwaffen!" Dies ist eine Aktion der Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. in Kooperation mit Die AnStifter – InterCulturelle Initiativen e.V.; Church and Peace e.V.; ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear weapons) Deutschland e.V.; Deutsche Sektion der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW); Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.; Ohne Rüstung Leben e.V. und dem Trägerkreis "Atomwaffen abschaffen – bei uns anfangen". Als Lebenshaus Schwäbische Alb bitten wir darum, diese Aktion der Friedenswerkstatt Mutlangen und ihrer Kooperationspartner ebenfalls zu unterstützen. >> Zum Aufruf Nuclearban 20

    24:  https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=0b87e7e0e0&e=51d2a34ef5  und Aufruf unterstützen: https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=c1f000026e&e=51d2a34ef5



    ** Aufruf zur Demo am 12. Oktober in Nörvenich: "NATO-Atomkriegsmanöver 2024 stoppen!“

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    Mitte Oktober 2024 wird im Rahmen des NATO-Manövers "Steadfast Noon" erneut geübt, wie man Atombomben aus unterirdischen Bunkern an Tornado-Kampfjets anbringt und diese Bomben im Einsatzziel abwirft. Dieses Manöver findet jedes Jahr europaweit mit Beteiligung der USA und aller NATO-Staaten der "Nuklearen Teilhabe" statt. Friedensgruppen planen dazu bereits eine Protestveranstaltung und haben dazu einen Aufruf verfasst, für den nun erstunterzeichnende Einzelpersonen und Organisationen gesucht werden.


    Den Aufruf zur Demo am 12. Oktober kannst du hier finden >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=4e979eb587&e=51d2a34ef5


    Alle Aufruf-Unterstützer*innen werden in der Endfassung des Aufrufes genannt. Schickt Eure Aufrufunterzeichnung bis spätestens zum 20. August mit Namen und Ortsangabe formlos per mail an Martin Singe (martin.singe@t-online.de (mailto:martin.singe@t-online.de) ) oder an Armin Lauven (ArminLauven@gmx.de (mailto:ArminLauven@gmx.de) ).



    ** Paul Schobel zum 85sten - "Kriege werden verbrochen"

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    Frieden und soziale Gerechtigkeit sind die Kernthemen von Paul Schobel. Der Pfarrer, Gewerkschafter und Friedensaktivist aus Böblingen wurde am vergangenen Samstag 85 Jahre alt. Ruhe gibt er bis heute nicht, wie eine seiner jüngsten Reden zum Frieden zeigt. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=bca3ad9b0e&e=51d2a34ef5



    ** Online-Protest - mach mit: Soja grillt Zukunft

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    Der großflächige Soja-Anbau für die industrielle Tierproduktion hinterlässt katastrophale Spuren auf unserem Planeten. Die deutsche Futtermittel- und Fleischindustrie importiert gigantische Mengen billigen Sojas aus Südamerika. Dafür werden Tropenwälder und Baumsavannen großflächig abgeholzt, artenreiche Grassteppen und Feuchtgebiete vernichtet. Soja für Tierfutter zerstört Wälder und vertreibt Menschen.

    Damit die Tierhaltungs- und Ernährungswende gelingt, brauchen wir:

    Ein Gesetz gegen globale Entwaldung – jetzt!

    Die Stärkung des regionalen Anbaus von Hülsenfrüchten

    Wir fordern Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir und Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Staudte zum Handeln auf!

    Unterschreibe die Petition für Klima, Artenvielfalt und Menschenrechte:>> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=a5ee1c63be&e=51d2a34ef5



    ** Termine

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    ** :: ab 02.08.2024 - zum Hiroshima- und Nagasaki-Gedenktag 2024: bundewsweit Veranstaltungen

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    Eine Übersicht mit allen Terminen zum Hiroshima- & Nagasaki-Gedenktag 2024 findet sich hier (wird fortlaufend ergänzt) >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=fda4ef6597&e=51d2a34ef5



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    :: 27.-29.09.2024 - Hofgut Rengoldshausen in Überlingen: Überlinger Friedenstage: Wie geht Frieden? Friedenstüchtig statt kriegstüchtig werden

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    Eine Workshop- und Mitmach-Tagung, mit u.a.: Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach, Ralf Becker (Sicherheit neu denken), Renate Wanie (BSV, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden), Prof Dr. Ursula Carle (Uni Bremen) u.a., VA: Friedensregion Bodensee. Programm und weitere Infos hier >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=5282a86d5f&e=51d2a34ef5



    ** :: 19.10.2024 - 10:00 bis 18:45 Uhr in Gammertingen: 12. Tagung 2024: "We shall overcome! - Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Biografische Zugänge"

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    Bei der 12. Tagung "We shall overcome!" von Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie am 19. Oktober 2024 in Gammertingen werden u.a. Jürgen Grässlin und Leo Ensel über ihr langjähriges Engagement berichten. Gabriele Lang und Bernd Geisler werden wieder das Tagungsprogramm musikalisch bereichern. Zur Tagung sind Menschen eingeladen, die sich ermutigen lassen wollen in ihrem eigenen Engagement für eine gerechtere, friedvollere und zukunftsfähige Welt. Unter anderem wird nach den Vorträgen Gelegenheit zum Austausch sein. >> https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=c72f6eef55&e=51d2a34ef5

    Veranstaltungstermine finden sich u.a.:

    * Netzwerk Friedenskooperative (https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=17fa72028c&e=51d2a34ef5)

    * Die AnStifter (https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=78af18a93b&e=51d2a34ef5)

    * Bessere Welt Links. Norbert's Bookmarks für engagierte Leute (https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=e9510de7e6&e=51d2a34ef5)

    * Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=fafe559fe6&e=51d2a34ef5)

    * .ausgestrahlt Termine (https://lebenshaus-alb.us2.list-manage.com/track/click?u=38051d55d1f126d064e4cd1f4&id=5dc27bcca1&e=51d2a34ef5)


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    Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.

    Bubenhofenstr. 3

    D-72501 Gammertingen


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

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