Causa Jacques Baud – Bern protestiert bei der EU!

forumgeopolitica.com, So. 11 Jan 2026, Peter Hänseler
Nach langem Warten – und wohl unter Druck von vielen aufrechten Menschen – protestiert die offizielle Schweiz in Brüssel. Ein erster Lichtblick, aber erst das Ende des Beginns.
ProtestGestern Abend erreichte uns die Nachricht, dass das Eidgenössische Departement des Äusseren (EDA) 26 Tage nach der Sanktionierung von Jacques Baud durch die EU offiziell in Brüssel protestiert hat, weil den gegen Jacques Baud verhängten Sanktionen kein ordentliches Verfahren vorangegangen und die Meinungsfreiheit nicht respektiert worden sei.
Diese Reaktion Berns auf ein rechtloses Vorgehen gegen einen Schweizer Bürger kommt reichlich spät. Wir erinnern uns an das blöde Grinsen von Bundesrat Jans, auf die verleumderischen Aussagen von Jans’ Mitarbeiter Schinzel auf X und auf die richtiggehende Verleumdungskampagne von Oberstleutnant Kohler gegen Baud, die er – konfrontiert mit unserer juristischen Analyse und dem Nachweis der Verleumdung – auf Nachfrage als «Fallstudie über kognitive Kriegsführung“ bezeichnete und „persönliche Vorwürfe“ als unbegründet zurückwies. Unser Beitrag dazu "Pascal Kohler – der Herold von Kaja Kallas"
Kein «due process»
Jenes Departement, das unter der Führung von Bundesrat Ignazio Cassis die automatische Übernahme von EU-Recht und EU-Entscheiden propagiert, scheint jetzt zu merken, dass «due process» in der EU Geschichte ist. Entgegen Art. 11 ihrer eigenen Charta ist die EU dazu übergangen, Bürger aller Länder ohne begangenes Delikt zu bestrafen, zu entrechten und zu enteignen wie dies letztmals in Nazi-Deutschland geschehen ist (siehe unsere Analyse: «EU sanktioniert deutsche Journalisten» vom Mai 2025). Die betroffenen Dutzende von Menschen erhielten nie das Recht, sich zu verteidigen oder angehört zu werden. Diese Ausschaltung von Andersdenkenden wird denn auch nicht etwa von einem Gericht, sondern vom «Rat der Europäischen Union», dem politischen Arm der EU, verfügt. Dem Rat, in welchem sich nicht demokratisch gewählte Apparatschiks ein gutes Leben gönnen, steht die nicht demokratisch gewählte Kaja Kallas vor. Wir sind zurück im Mittelalter.
Druck von vielen bringt erstes Ergebnis
Die anfängliche Passivität der Damen und Herren in Bern lässt darauf schliessen, dass die jetzige positive Kursänderung nicht das Ergebnis von eigenen Abwägungen war, sondern dem internationalen Druck, der sich in den vergangenen Tagen aufgebaut hat, zu verdanken ist. Wir haben diese Haltung in unserem Artikel «Jacques Baud wird sanktioniert – und die Schweiz schaut zu» bereits am 18. Dezember schärfstens kritisiert und wir waren gar nicht alleine.
Der Druck kam nicht nur aus der Schweiz. Zahllose alternative Medien weltweit standen für Jacques Baud auf. In Deutschland möchte ich, statt vieler, die Nachdenkseiten erwähnen, deren Florian Warweg das Vorgehen der Bundesregierung bereits am 19. Dezember anlässlich einer Bundespressekonferenz in Frage stellte. Die lapidare Antwort des Pressesprechers war, dass dies geschehe, wenn man Desinformation verbreite und dies werde auch zukünftig geschehen – soviel zur Haltung der deutschen Bundesregierung.
«Bis hierher und nicht weiter»
Viel Mut hat Patrik Baab aufgebracht, der auch für uns schreibt. Er startete die Petition «Bis hierher und nicht weiter», bei welcher wir als Erstunterzeichner fungieren und welche immer noch läuft: Mein Aufruf:
Bitte unterzeichnen – Link hier!
Der – noch – in Deutschland lebende Patrik Baab riskiert für Jacques Baud politische Verfolgung und gar Verhaftung in seiner eigenen Heimat – Hut ab!
Auch in der Schweiz haben sich vor allem alternative Medien beispiellos ausgetauscht und gegenseitig unterstützt. Eine Aktion von Vital Burger, welcher sich seit Jahrzehnten für Freiheit einsetzt, ist jetzt am Anlaufen. Vital hat einen Button – «Nous sommes Jacques» fabriziert, den man ab sofort unter button@noussommesjacques.ch für CHF 5..- bestellen kann.

Button - "Nous sommes Jacques" - zu bestellen unter: button@noussommesjacques.ch
Die Zusammenarbeit ist grossartig und sollte auch so bleiben – es geht nicht um das Ego der einzelnen Publizisten, sondern nur um Jacques Baud.
Die Weltwoche, welche sich am Anfang der Kampagne den Anschein gab, mitzuziehen und deren Redaktor Rafael Lutz einen grossartigen Artikel zu Pascal Kohler verfasste «Ein «Surflehrer» wird zum Scharfmacher», machte letzte Woche eine Kehrtwende. Roger Köppel weigerte sich, unseren Artikel «Pascal Kohler – der Herold von Kaja Kallas» online zu stellen und uns Rafaels Artikel zur Verfügung zu stellen. Seine Begründung:
«Die Weltwoche ist ein unabhängiges Medienunternehmen, und diese Unabhängigkeit ist wichtig. Darum geht’s. Es gibt doch kein Menschenrecht auf Nachdruck von Weltwoche-Artikeln.»
Roger Köppel, 8. Januar 2026
Roger Köppel hilft Jacques Baud, aber nur, wenn man seine Zeitung kauft. Es ist zu hoffen, dass Roger Köppel in diesem Kampf seine Einstellung ändert – es geht nur und ausschliesslich um Jacques Baud und für einmal nicht ums Geschäft.
Am meisten freute mich persönlich die Bereitschaft amerikanischer Kollegen, sich voll und ganz hinter Jacques Baud zu stellen. Jacques Baud fand auch in den USA riesige Unterstützung. Statt vieler erwähne ich hier Judge Napolitano und Scott Ritter. Judge Napolitano, den ich persönlich sehr gut kenne, ein richtiger Freund, interviewte Jacques Baud auf seinem grossartigen Kanal «Judging Freedom». Um die Wortwahl von Judge Napolitano zu benutzen: «Bravissimo!»
Scott Ritter, ein enger Freund von mir und Autor bei uns, legte sich für Jacques Baud – wie es sich für einen Marine gehört – voll ins Zeug. Er publizierte nicht nur einen bissigen Artikel bei uns, «Straf mich, du Miststück!», eine sehr spezielle Liebeserklärung an Kaja Kallas, sondern brachte Jacques Baud in zahllosen Interviews auf und verteidigte ihn, unter anderem auch bei Judge Napolitano.
Vielleicht das Ende des Anfangs
Noch ist Jacques Baud nicht gerettet – wir sind noch sehr weit davon entfernt. Zwar ist die offizielle Schweiz aus dem Tiefschlaf erwacht, aber Jacques Baud sitzt noch immer in seiner Wohnung in Brüssel fest, ohne Geld, ohne Recht und ist auf Essensunterstützung seiner Nachbarn angewiesen, die ihn buchstäblich vor dem Verhungern bewahren – wir sprechen hier nicht von Sachsenhausen 1943, sondern von Brüssel 2026!
Winston Churchills Bonmot nach dem ersten militärischen Erfolg der Briten gegen die Wehrmacht in Afrika 1942 soll allen Unterstützern vor Augen führen, dass wir noch nicht weit gekommen sind:
“Now this is not the end. It is not even the beginning of the end. But it is, perhaps, the end of the beginning.”
Winston Churchill, 1942
"Das ist noch nicht das Ende. Es ist nicht einmal der Anfang des Endes. Aber vielleicht ist es das Ende des Anfangs."
Winston Churchill, 1942
Analyse Baab, Patrik Baud, Jacques Cassis, Ignazio Jans, Beat Kallas, Kaja Kohler, Pascal Köppel, Roger Lutz, Rafael Napolitano, Andrew Ritter, Scott Schinzel, EU Deutschland Schweiz Europäisches Parlament Europäische Union (EU)
22 Kommentare zu
«Causa Jacques Baud – Bern protestiert bei der EU!»
Daniel So. 11 Jan 2026, 12:20
If I were in charge in Berne I would Start to immediatly control in estenso all trucks passing thru Switzerland. That should create cahos at the borders (fuck free trade ! ) and bring the EU to rething about sanctionning a swiss Citizen without due trial.
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Humml So. 11 Jan 2026, 12:34
War der schweizer Botschafter schon mal bei dem Mann?
Oder irgend ein Konsul?
Ich meine, die ganze Geschichte ist ja mit "ungeheuerlich" geradezu wohlwollend umschrieben.
Aber es amüsiert uns natürlich köstlich, wie unsere "lieben Brüder und Schwestern aus dem Westen" (auch die Schweizer) aus ihrem volksherrschaftlichen Wolkenkuckucksheim purzeln ...
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Drity Rascal So. 11 Jan 2026, 13:25
One of the leading campaigners raising awareness of the abandonment by the EU elite of the fundamental principles of "rule of law" and "human rights" is Dr Pascal Lottaz, a Swiss citizen.
His very popular YouTube channel "Neutrality Studies" has today been banned by Google inc. His last video was about Jaques Baud and his "outlawing" by the EU.
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Antwort auf Elisabeth Heimlicher So. 11 Jan 2026, 15:41
so frech von google! was kann man da machen?
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Antwort auf S. W. So. 11 Jan 2026, 17:33
Was meinen Sie mit «von Google Inc. verboten»? Ist das nicht eher Ihre Regierung (ich weiss nicht, in welchem Land Sie leben)? In der Schweiz ist im Moment alles in Ordnung, und wenn man bei YT nach Jacques Baud sucht, findet man dort sogar von verschiedenen Unternehmen des schweizerischen Buchhandels gesponserte Werbung für Jacques Baud's Bücher, dies mindestens seit dem 7. Jänner.
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Antwort auf Martha So. 11 Jan 2026, 17:45
What? Neutrality Studies has been banned?! I can hardly believe this. If this is true YouTube is gone forever from all of my screens and my Google account will be deleted. Thank goodness there are alternatives.
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Antwort auf S. W. So. 11 Jan 2026, 19:29
Der Kanal war (soweit ich das bis jetzt erst auf Englisch erschienene Video verstanden habe) irrtümlicherweise aufgrund einer KI-Einschätzung gesperrt gewesen. Jetzt ist er wieder offen, siehe
https://www.youtube.com/watch?v=vwXKbTpKiTA
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Dr. Karin-Maria Schäfer So. 11 Jan 2026, 13:36
Ich habe den Artikel von Scott Ritter "Straf' mich, du Miststück" sowohl ans Parlament als auch an den Bundesrat geschickt, mit der Aufforderung, endlich Rückgrat zu zeigen und sich für Jacques Baud einzusetzen, denn es könnte jeden Schweizer Bürger treffen. Ausserdem erleide die Schweiz einen exorbitanten Reputationsschaden durch das untätige Verhalten der Regierung. Danke an Scott Ritter für die harten Worte, denn manchmal weckt erst eine schallende Ohrfeige vom Tiefschlaf!!
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Beat Wick So. 11 Jan 2026, 14:13
Es ist ein Protest resp. Intervention der Schweizer Regierung (Bundesrat) der nicht mehr anderes übrigbleibt. Eine Intervention ohne jegliche Überzeugung, wenn man bedenkt, dass Bundesrat Martin Pfister in seinem Departement eine Zensurbehörde eingerichtet hat mit der gleichen Gesinnung und Zielsetzung wie jene von Kaja Kallas in der EU. Eine schweizerische Zensurbehörde mit dem wohlklingenden Namen ‘Interdepartementale Arbeitsgruppe gegen Beeinflussungsaktivitäten und Desinformation’. Eine staatliche Zensurbehörde oder «Wahrheitsbehörde» ist also auch in der Schweiz bereits aktiv, ohne dass dies die Bevölkerung wahrnimmt. Dessen nicht genug, will Bundesrat Pfister auch Lehrpläne überprüfen lassen, um Jugendliche angeblich besser gegen Desinformation zu wappnen, wie er sagt und betont, dass die Gesellschaft insgesamt widerstandsfähiger gegen Manipulation werden müsse. Töne wie aus dem ‘Dritten Reich’ und heute aus dem gleichen deutschen ‘Vierten Reich’. Es wäre schon längst Zeit aufzuwachen.
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Paolo Martinoni So. 11 Jan 2026, 14:37
Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen, sehr geehrter Herr Hänseler!
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johann strempfl So. 11 Jan 2026, 14:55
Hut ab für Eure Arbeit, nochmals vielen Dank an ,,FG,, !
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Alexandre Ukropina So. 11 Jan 2026, 15:03
Those despicable sanctions against Jacques Baud are an act of war against anyone who questions E.U. warmonger's narrative.
A war against freedom of speech, a war against me, against you.
Je suis Jacques
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Antwort auf Elisabeth Heimlicher So. 11 Jan 2026, 15:44
bravo!
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Herbert So. 11 Jan 2026, 15:11
Einfach nur TOP!Dank der Unterschriftensammlung hat nun der BR kalte Füsse bekommen! Herzlichen dank dafür!
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marina landwehr So. 11 Jan 2026, 15:28
I am so very happy that a long-overdue action against Brussels apparatchiks is set into motion. I highly appreciate the great job that you are doing
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beat schaller So. 11 Jan 2026, 15:37
Danke Peter Hänseler, dass Sie hier so richtig den Teufel getreten haben. Ein sehr guter Anfang und ich hoffe, dass wir genug lernen und genug Leute finden, welche mit weiteren Demos gegen die Flausen von BR Martin Pfister aufsteht, sein eigenes Zensurjoch sofort zu beerdigen. Die BR sollten endlich ihre Arbeit machen und die wichtigen Dossiers bearbeiten und nicht neue Schrenken zum eigenen Schutz zu installieren um wohlbehalten in der Wohlfühloase des Bundeshauses herumzulümmeln. Es bleibt noch viel zu tun. b.schaller
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Antwort auf johann strempfl So. 11 Jan 2026, 16:32
@beat schaller, Danke für Ihren Bericht, dieser zumindest aufzeigt, bei Euch ist etwas in Bewegung geraten, hingegen bei uns in ,,Ö,, - wenn ich nur 1-Beispiel erwähne, Dr. Karin Kneissl, ehem. Aussenministerin, konnte zum Glück in RU Unterschlupf finden.
Bei uns gibt es niemanden, der ein Rad gegen die ,,MSM-Eliten (Mainstream-Eliten),, in Bewegung bringen könnte.
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John I. Henriksen So. 11 Jan 2026, 15:41
Zusammenbrot des Rechten und der Zivilisation EUropas.
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Elisabeth Wettstein So. 11 Jan 2026, 16:09
Das wird gefährlich für die Zukunft, wenn wir Schweizer zu den neuen Verträgen ja sagen!! Dann wissen wir ,was uns blüht...
Hoffentlich lernen wir aus dieser Misere mit Jeacque Baud etwas und sagen nein zu den bilateralen 3 Verträge.
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Beate Liebold So. 11 Jan 2026, 16:27
Das erste gute Zeichen, dass man doch noch Druck auf Regierungen ausüben kann. Jacques Baud hat uns immer Hoffnung gespendet. Der Kampf ist noch nicht vorbei, aber wir holen Jacques Baud da raus!
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Alexander So. 11 Jan 2026, 17:05
Zivilcourage mit Rückgrat zeigen, wie Herr Hänseler und Alle die mit Name und offenem Gesicht aufbegehren.
Noch ist substantiell nichts gewonnen. Es bleibt gefährlich im zerfletterten Rechtssystem.
Die Nomenklatura mit Machtinstrumenten, besonders die Gekauften/Frontfiguren und dahinter die Profiteure der letzten EU/DE-Grossindustrie (Kriegsmaterial und Fiat-Geld daraus) werden sich nicht kampflos vom vergoldeten Leben trennen.
Die Antworten können weitere abschreckende Opfer sein.
Noch zwecklos daraus auf die Kraft von Massen auf Strasse zu spekulieren. Manchmal folgt daraus eine Wende (das Lied Theodorakis -- wir waren zwei, wir waren drei, wir sind... Viele!), oder nicht. Und dann??
Bitte weiter Zivil-Courage allen Wohlgesinnten.
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sepp Goldinger So. 11 Jan 2026, 17:17
Lieber Peter Hänseler:
Ich finde es grossartig, dass du dich so für Herrn Baud einsetzst. Aber ehrlich gesagt, ich bin auch sehr enttäuscht, dass du nicht ebenso vehement für die zweite, von diesen zwei hemmungs- und verantwortungslosen Nazi-Weibern (das ist kein Verschrieb, sondern Absicht!); Diktatorinnen und Mörderinnen U.v.d. Lügen (wie sie richtigerweise von einer/einem (?) Abgeordneten im Europa-Parlament genannt wurde) und Kallas "sanktierte" Schweizerin Nathalie Yamb, känpfst. Vor allem auch deshalb, dass der mutige, grundehrliche Herr Baud von sehr vielen Menschen auf der ganzen Welt unterstützt wird, sodass diese EU-Verbrechebande so stark unter Druck kommt, dass sie nicht mehr anders kann, als diese widerlichen Sanktionen gegen HB rückgängig zu machen, weil sogar diese Dummköpfe in der EU-Führungs-Etage endlich realisiert, dass sie den letzten Rest von weltweiter Achtung verloren haben. Ich lernte diese ebenso mutige Frau Yam, im Gegensatz zu dem weltweit geachteten Schweizer Offizier, erst durch ein Youtube-Interview kennen. Dass I.Cassis ein ebenso zu verachtender Verbrecher ist wie die vorhin geannten Unmenschen, ist wohl allen selber denkenden Schweizern klar. Es gebührt ihm nicht der geringste Dank, denn der Typ hat so viel Dreck am Stecken, dass man - ich enthlehne den aussagekräftigen Ausdruck von Herr S. Rittter - diesem Charakterlumpen oder ebeb "Dummkopf mit Doktor-Titel" eine tüchtige Tracht Prügel verabreichen und wegen seinen fast unendlich vielen Schandtaten vor Gericht stellen müsste; denn im Gegensatz zu Deutschland und .... sind unsere Gerichte noch unabhängig.
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Info: https://forumgeopolitica.com/de/artikel/causa-jacques-baud-bern-protestiert-bei-der-eu
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.






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