==== Lebenshaus-Newsletter ===============================================
Liebe Freundinnen und Freunde,
beginnen möchte ich den heutigen Newsletter mit einer Bitte um
Unterstützung zum Jahresende. Für unser politisch unabhängiges
Engagement sind wir auf Ihre und Eure Unterstützung und Solidarität
angewiesen. Denn unsere Veröffentlichungen sowie unser sonstiges
Engagement für gerechten Frieden und eine lebensfähige wie lebenswerte
Mitwelt werden nahezu vollständig durch Spenden und Mitgliedsbeiträge
von einzelnen Menschen. Mehr dazu unter:
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Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.
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BIC: GENODEM1GLS
Wie bereits angekündigt, sind wir zwischenzeitlich mit unserem Verein
nach Plochingen am Neckar umgezogen. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird
sich dann auch unser Vereinsname ändern, sobald dieser ins
Vereinsregister eingetragen ist. Aus "Lebenshaus Schwäbische Alb
Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V." wird
dann "Frieden wagen e.V. – Arbeitsstelle für Gerechtigkeit, Frieden und
Ökologie".
Wen unsere Veränderungen und deren Hintergründe näher interssieren, kann
zum Beispiel hier nachlesen: "Namensänderung ab 2026: Frieden wagen
e.V.": https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/media/pdf/Namensaenderung.pdf
und in unseren Rundbriefen 124
(https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/media/pdf/rundbrief124.pdf), 125
(https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/media/pdf/rundbrief125.pdf) und
127 (siehe unten).
Nachfolgend ein Zitat aus einer Weihnachtspredigt, die Martin Luther
King 1967 in der Ebenezer Baptist Church in Atlanta/USA hielt, ein
eindrucksvolles Plädoyer für eine von Glauben und Liebe getragene Praxis
der Gewaltfreiheit, die auch heute noch inspirieren kann im Einsatz für
eine bessere Welt.
Martin Luther King: Traum
"Ich träume auch heute noch davon, dass eines Tages der Krieg ein Ende
nehmen wird, dass die Männer ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu
Sicheln machen, dass kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und nicht mehr
kriegen lernen wird.
Ich träume auch heute noch davon, dass eines Tages das Lamm und der Löwe
sich miteinander niederlegen werden und ein jeglicher unter seinem Weinstock und
Feigenbaum wohnen wird ohne Scheu.
Ich träume auch heute noch davon, dass eines Tages alle Täler erhöht und
alle Berge und Hügel erniedrigt werden, und was ungleich ist, eben, und was
höckerig ist, schlicht, und dass die Herrlichkeit des Herrn offenbart werden und alles Fleisch
miteinander es sehen wird. Ich träume noch immer davon, dass wir mit diesem Glauben
imstande sein werden, den Rat der Hoffnungslosigkeit zu vertagen und neues Licht
in die Dunkelkammern des Pessimismus zu bringen.
Mit diesem Glauben wird es uns gelingen, den Tag schneller herbeizuführen,
an dem Frieden auf Erden ist. Es wird ein ruhmvoller Tag sein, die
Morgensterne werden miteinander, singen und alle Kinder Gottes vor Freude jauchzen."
Martin Luther King, Weihnachtspredigt 1967. Vollständig nachzulesen ist die Predigt auf der Lebenshaus-Website unter:
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/002015.html
Danke für Eure und Ihre Unterstützung in diesem Jahr!
Ich wünsche Euch und Ihnen schöne und erholsame Feiertage und einen
guten Start ins neue Jahr. Es würde mich freuen, wenn wir auch 2026
verbunden bleiben!
Herzliche Grüße
Ihr / Euer
Michael Schmid
Die Texte und Informationen in unserem Newsletter und auf unseren
Webseiten dienen der Information und sollen zum Nachdenken und zur
Diskussion anregen. Sie entsprechen jeweils den persönlichen
Einschätzungen der Autorinnen und Autoren und geben nicht unbedingt die
Meinung der Redaktion wieder.
Wir freuen uns, wenn unsere Newsletter an andere Menschen weitergeleitet
werden.
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ARTIKEL
:: "Quo vadis, Friedensbewegung?" - Vortrag von Andreas Zumach
Deutschland erlebt die größte und gefährlichste Aufrüstung sowie die
stärkste innergesellschaftliche Militarisierung seit 1945. Gegen diese
äußerst bedrohliche Entwicklung müssten Hundertausende, ja Millionen
demonstrieren. Doch die Friedensbewegung brachte am 3. Oktober 2025 wie
auch ein Jahr zuvor kaum 30.000 Menschen auf die Straße. Was sind die
Ursachen für diese Mobilisierungspleiten? Wie kann es der
Friedensbewegung gelingen, so wie in den 1980er Jahren erneut die Mitte
der Gesellschaft zu erreichen, die Generation der seit Ende des Kalten
Krieges Geborenen zu mobilisieren und Differenzen in der bislang noch
völlig geschlossenen Front der Militärs und etablierten
SicherheitspolitikerInnen herbeizuführen? Videoaufzeichnung des Vortrags
und der Diskussion mit Andreas Zumach am 1.12.2025, FI Nottuln. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015528.html
:: Entschieden gegen Kriegsdienstpflicht!
Als Kriegsdienstverweigerer und Pazifist ist mein Ziel die vollständige
Abschaffung aller Armeen, eine völlige Entmilitarisierung, die
Verwirklichung von Gerechtigkeit und Einhaltung der Menschenrechte als
Voraussetzung für die Beseitigung von Kriegsursachen. Deshalb spreche
ich mich klar gegen die Wiedereinführung einer Kriegspflicht aus –
unabhängig ob "mit Zwang" oder "ohne Zwang". Nein zur "Wehrerfassung"!
Nein zur "Zwangsmusterung"! Nein zur Vergrößerung der Bundeswehr! Nein
zu jeder Kriegsvorbereitung. Nein zu allen Arten von Zwangsdiensten!
Begrüßen würde ich, wenn alle jungen, volljährig gewordenen Menschen
über Möglichkeiten eines Freiwilligendienstes im In- und Ausland
informiert werden würden. Vor allem "müsste viel mehr dafür getan
werden, dass unsere Gesellschaft gewaltfreie Konzepte zur Lösung von
Konflikten an die Hand bekommt – und nicht darüber geredet werden, wie
man mit Aggressivität und vielen Waffen weitere Gewaltanwendungen
abhalten kann." (DFG-VK Baden-Württemberg). Von Michael Schmid. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015527.html
:: Lebenshaus-Tagung "We shall overcome!" 2025
Der Verein Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale
Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. hatte auch in diesem Jahr zu
seiner nun 13. Tagung "’We shall overcome!’ Gewaltfrei für die Vision
einer Welt ohne Gewalt und Unrecht" für den 8. November 2025 eingeladen,
dieses Mal ins Kulturzentrum franz.K nach Reutlingen. Nach der Begrüßung
durch Michael Schmid machten Bernd Geisler und Gabriele Lang den
musikalischen Auftakt. Den Hauptteil bildeten die Vorträge von Claudia
Haydt und Regina Hagen. Nach der Mittagspause berichteten Katrin
Warnatzsch und Michael Schmid, veranschaulicht durch zahlreiche Bilder,
über die verschiedenen Arbeitsfelder von Lebenshaus Schwäbische Alb und
ihren mittlerweile über 32-jährigen Erfahrungen mit diesem Projekt. Über
45 Teilnehmende erlebten informative Tagungsbeiträge und beteiligten
sich im Anschluss an die Vorträge an der lebhaften Diskussion. Die
Tagung wurde vielfach als anregend und ermutigend wahrgenommen. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015531.html
:: Gustav Landauer: Abschaffung des Kriegs durch Selbstbestimmung
In seinem Aufsatz "Vom Krieg" brachte der anarchistische Schriftsteller
Gustav Landauer (1870-1919) seine Fundamentalkritik 1913 prägnant zur
Sprache: "Die Lungenentzündung beizubehalten, das Fieber aber
abzuschaffen, geht nicht; die Staaten existieren zu lassen, mit dem
Krieg aber aufzuhören, ist unmöglich." In Kooperation mit dem Lebenshaus
Schwäbische Alb hat die "Schalom-Bibliothek" in der Reihe "Pazifisten
und Antimilitaristinnen aus jüdischen Familien" jetzt ein Lesebuch mit
Texten Landauers zu Kriegs- und Friedensdiskursen herausgebracht. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015529.html
:: Rosa Luxemburg: "Nein, auf unsere Brüder schießen wir nicht!"
Angesichts der jüngsten Eskalation des deutschen Militarismus brauchen
wir die Erinnerung an Menschen wie Rosa Luxemburg (1871-1919). Bruno
Kern hat soeben für die Schalom-Bibliothek einen neuen Band mit Texten
von ihr vorgelegt. Ungekürzt dargeboten wird darin auch die bedeutende
Antikriegsschrift "Krise der Sozialdemokratie" (1916), deren
"Aktualität" die Lesenden heute in Erstaunen oder Erschrecken versetzen
kann. Beim Kooperationspartner Lebenshaus Schwäbische Alb ist die
Digitale Erstausgabe dieser Neuerscheinung kostenfrei aufrufbar. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015524.html
:: An den Frieden glauben
Das privilegierte deutsche Kirchentum dieser Tage tritt öffentlich vor
allem mit staatstragenden und militärfreundlichen Voten in Erscheinung.
Derweil vermeldet die Redaktion der Reihe "edition pace" mit
Dankbarkeit, dass soeben die Übersetzung des niederländischen Werkes
"Geloof in vrede" erschienen ist. Sie erschließt einen bemerkenswerten
Beitrag zu kirchlichen Friedensdiskursen auch für die deutschsprachige
Leserschaft. "In diesem Buch entfaltet der alt-katholische Erzbischof
em. Joris Vercammen von Utrecht einen Ansatz, der an die Wurzel von
Unfrieden und Gewalt geht." (Franz Segbers) Das Lebenshaus Schwäbische
Alb ist Kooperationspartner bei dieser Veröffentlichung in der Reihe
"edition pace". Dort ist die Digitale Ausgabe des Buches kostenfrei
aufrufbar. >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015525.html
:: Offener Brief an Maria Corina Machado – von Nobel zu Nobel
Adolfo Pérez Esquivel ist ein argentinischer Menschenrechtsaktivist,
Künstler und Friedensnobelpreisträger. Er wurde 1980 für seinen
gewaltfreien Einsatz gegen die Militärdiktatur in Argentinien und für
die Menschenrechte in ganz Lateinamerika mit dem Friedensnobelpreis
ausgezeichnet. Als Gründer des "Servicio Paz y Justicia" (SERPAJ)
engagiert er sich seit Jahrzehnten für soziale Gerechtigkeit, Demokratie
und Gewaltfreiheit. Wir veröffentlichen seinen offenen Brief "Von Nobel
zu Nobel" an María Corina Machado. >>
https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015521.html
HINWEISE
:: Neu erschienen: Lebenshaus-Rundbrief 127
Im Einleitungsartikel des Rundbriefs setzt sich Michael Schmid mit dem
neuen "Wehrdienst-Modernisierungsgesetz" auseinander, berichtet über
persönliche Erfahrungen mit der "Wehrpflicht" und spricht sich eindeutig
gegen die Wiedereinführung einer Kriegspflicht aus – unabhängig ob "mit
Zwang" oder "ohne Zwang". In einer Nachricht des Rundbriefs wird darauf
eingegangen, dass sich im kommenden Jahr der Vereinsname "Lebenshaus
Schwäbische Alb – Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und
Ökologie e.V." ändern wird in "Frieden wagen e.V." mit dem Zusatz
"Arbeitsstelle für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie". In einem
Interview von Axel Pfaff-Schneider mit Michael Schmid wird unter der
Fragestellung "Welche Bedeutung hatte der Kauf eines Gebäudes für den
Verein 'Lebenshaus Schwäbische Alb'“ insbesondere das besondere
Finanzierungsmodell thematisiert, ohne das dieses Projekt nicht hätte
umgesetzt werden können. Des Weiteren berichtet Axel Pfaff-Schneider
ausführlich über den Vortrag von Claudia Haydt, den diese bei der 13.
Tagung "We shall overcome!" hielt. Schließlich weist Peter Bürger auf
den neuen Band der Schalom-Bibliothek "Nein, auf unsere Brüder schießen
wir nicht!" mit Texten von Rosa Luxemburg hin. Der Rundbrief kann hier
heruntergeladen werden >> https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015526.html
:: Frieden suchen in konfliktreichen Zeiten
Das Buch stellt dem wachsenden Vertrauen in militärische Sicherheit –
auch innerhalb der Kirchen – eine friedensethische Perspektive entgegen
und zeigt, dass die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht
militärisch zu lösen sind. Es ermutigt dazu, Hoffnung, Verständigung und
Versöhnung zum Ausgangspunkt eigenen Handelns zu machen und lädt zu
faktenbasierten, auch kontroversen Debatten über Wege zu mehr
Gerechtigkeit und Frieden ein.
Zu den Autorinnen und Autoren gehören die Theologin Klara Butting, der
frühere EKD-Friedensbeauftragte Renke Brahms, die Politologin und
Mitglied im Sprecher:innenrat der Plattform ZKB Martina Fischer, der
AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister, Simon Bödeker von Ohne Rüstung
leben, Thorsten Gromes vom PRIF-Leibniz-Institut für Friedens- und
Konfliktforschung, der AGDF-Vorsitzende Jochen Cornelius-Bundschuh,
Elvin Hülser vom Antikriegshaus im Friedens- und Nagelkreuzzentrum
Sievershausen, Charlotte Kehne von der GKKE-Fachgruppe
„Rüstungsexporte“, Rainer Keil von der Universität Heidelberg, Michael
Kettelhoit von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für
Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK), die Theologin Nicole Kunkel
von der Humboldt-Universität zu Berlin und Wolfram Stierle vom
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Mehr >>
https://www.woltersburger-muehle.de/product-page/frieden-suchen-in-konfliktreichen-zeiten
:: Aufruf: Beiträge zu „Friedensbewegung(en) heute?“ für W&F 2/2026 gesucht
Wissenschaft und Frieden (W&F)“ ruft zur Einreichung von Beiträgen für
die Ausgabe 2/2026 zum Thema „Friedensbewegung(en) heute?“ auf und lädt
Forschende aller Disziplinen sowie ausdrücklich auch Studierende und
Praktiker:innen ein. Abstracts von maximal 8.000 Zeichen können bis zum
15. Januar 2026 eingereicht werden, die fertigen Beiträge sollen bis zum
15. März 2026 vorliegen; die Ausgabe wird im Mai 2026 veröffentlicht.
Mehr >>
https://wissenschaft-und-frieden.de/calls/2-26-friedensbewegungen-heute/
:: Kritische Stellungnahmen ZUR EKD-FRIEDENSDENKSCHRIFT
Peter Bürger schreibt: "Für die Solidarische Kirche im Rheinland
(https://solidarischekirche.de/) erstelle ich eine Dokumentation mit
kritischen Stellungnahmen zu neuen 'EKD-Friedensdenkschrift'
[https://www.ekd.de/ekd_de/ds_doc/denkschrift-welt-in-unordnung-EVA-2025.pdf].
Die Sammlung erscheint Anfang 2026 als kostenfreie Internetpublikation
und sodann auch als non-profit-Paperback der Reihe 'edition pace'.
Wenn Sie/Du einen Beitrag für diesen 'Reader' zur Verfügung stellen
möchten/möchtest, bitte ich um die Einsendung in der nachfolgend
beschriebenen Form (erleichtert ungemein die Redaktionsarbeit und macht
viele Hin-und Her-Mails überflüssig).
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a) Korrigierte Textdatei; genaue Angabe zum Ort einer
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b) Dazu Einverständnis des (erneuten) 'Abdrucks', honorarfrei und gegen
Erhalt eines DIGITALEN Belegexemplars des 'Soki-Readers'.
c) Kurzer Passus zur Person der Autorin/des Autors (Jahrgang;
Beruf/Tätigkeit, Engagement, ggfs. kirchliche Funktion,
Mitgliedschaften, Publikationen)."
Kontakt: Peter Bürger, E-Mail: peter@friedensbilder.de
TERMINE
Veranstaltungstermine finden sich u.a.:
• Netzwerk Friedenskooperative >>
https://www.friedenskooperative.de/termine.htm
• Die AnStifter >> https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/
• Plattform Zivile Konfliktbearbeitung >> https://pzkb.de/termine/
• .ausgestrahlt >> https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/termine/
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Bescheid vom 22.07.2021). Deshalb sind Spenden und Mitgliedsbeiträge
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kommenden Jahres automatisch zugestellt, ansonsten auf Anforderung.
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unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.