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16.01.2026

Merz: Deutschland muss mit Russland endlich wieder einen Ausgleich finden

freedert.online, 16 Jan. 2026 12:22 Uhr

Vor Wirtschaftsvertretern in Halle (Saale) erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz, Deutschland müsse endlich wieder einen Ausgleich finden mit dem größten europäischen Nachbarn Russland. Wenn dies gelinge, habe die Bundesrepublik eine "weitere Bewährungsprobe" bestanden.


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Friedrich Merz beim Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer, Halle, 14. Januar 2026


Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte am Mittwoch vor Wirtschaftsvertretern in Halle (Saale), Deutschland müsse "endlich wieder" einen Ausgleich finden mit dem größten europäischen Nachbarn Russland. Und dies sage er nicht nur, so Merz, weil er sich gerade in Ostdeutschland aufhalte.

Der Kanzler betonte, dass er dies auch an jedem anderen Ort in Deutschland sagen würde. Zur Begründung für den Ausgleich, den man wieder mit Russland finden müsse, stellte er fest, dass Russland ein europäisches Land sei. Wenn es gelinge, mit Russland einen Ausgleich zu finden und Frieden herrsche, dann habe Deutschland eine "weitere Bewährungsprobe" bestanden.


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Der MDR strahlte einen Teil der Rede des Bundeskanzlers beim Neujahrsempfang der Handelskammern in Halle aus. Im genauen Wortlaut sagte Merz dabei über den deutschen Ausgleich mit Russland:

"Und wenn es uns dann noch gelingt, dafür zu sorgen, dass Frieden und Freiheit zurückkehren nach Europa, dass wir einen Ausgleich finden, endlich auch wieder mit unserem größten europäischen Nachbarn, nämlich mit Russland – und ich sage das nicht, weil ich hier im Osten bin, das sage ich an jeder anderen Stelle in Deutschland auch: Russland ist ein europäisches Land.

Wenn es uns dann gelingt, in der längeren Perspektive mit Russland wieder einen Ausgleich zu finden, wenn Frieden herrscht, wenn Freiheit gewährleistet ist, wenn uns das alles gelingt, meine Damen und Herren, dann hat diese Europäische Union, dann haben wir auch in der Bundesrepublik Deutschland eine weitere Bewährungsprobe bestanden und dann können wir auch über das Jahr 2026 hinaus mit großer Zuversicht nach vorn blicken."

Die russische Nachrichtenagentur TASS fasste die Rede von Merz am Donnerstag in einer Nachricht zusammen.

Mehr zum Thema - Ukraine-Krieg: "Wir werden überrascht, von einem Politikwandel der deutschen Regierung"


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Video https://rumble.com/v74d5zk-schwerer-strategischer-fehler-merz-rechnet-mit-atomausstieg-ab.html Dauer 4:23 Min. 


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16.01.2026

Politico-Bericht: EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas meint, es wäre "Zeit, sich zu betrinken"

freedert.online, 16 Jan. 2026 09:51 Uhr

Die Außenpolitikerin der EU soll einen Scherz darüber gemacht haben, in die Flasche zu schauen, während sie sich Rücktrittsforderungen gegenübersieht. Auf diese Weise kommentierte sie in kleinem Kreis die aktuelle Weltlage.


Politico-Bericht: EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas meint, es wäre "Zeit, sich zu betrinken"© Urheberrechtlich geschützt




Die EU-Spitzendiplomatin Kaja Kallas soll, so berichtete Politico am Mittwoch, im kleinen Kreis erklärt haben, der Zustand der Welt sorge für einen "guten Moment", um mit dem Trinken anzufangen. Diese Bemerkung wird öffentlich bekannt zu einem Zeitpunkt, an dem wegen ihrer Außenpolitik Forderungen nach ihrem Rücktritt kursieren.

Kallas soll diese Bemerkung bei einem informellen Gespräch mit den Vorsitzenden politischer Gruppen im EU-Parlament gemacht haben, berichtet Politico und beruft sich dabei auf zwei der Anwesenden. Laut diesen Quellen sagte Kallas, auch wenn sie nicht trinke, könne die derzeitige globale Lage es rechtfertigen, damit anzufangen.


Fico: Kallas sollte ersetzt werden!




Fico: Kallas sollte ersetzt werden!






Ihr "Witz" wird öffentlich zu einer Zeit, in der rund um die Welt die Spannungen zunehmen, etwa durch US-Drohungen gegenüber Grönland, Iran und Venezuela, durch die fortgesetzten Konflikte in der Ukraine und in Gaza sowie durch zunehmende Kritik an Brüssel innerhalb der EU.

Der slowakische Premierminister Robert Fico erklärte vergangene Woche, "wir müssen die Hohe Vertreterin für Politik, Frau Kallas, ersetzen". Zugleich sagte er, der Staatenverbund befinde sich in einer nie dagewesenen Krise und seine Führung sei unfähig, die Probleme zu lösen, da sie nur wisse, wie man "Russland hasse".

Währenddessen wurden einige westliche Staatschefs vor kurzem in einer Auseinandersetzung um Drogenmissbrauch eingefangen, nachdem im Mai ein Video viral gegangen war, das vermeintlich den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, den deutschen Kanzler Friedrich Merz und den britischen Premier Keir Starmer auf einer Zugfahrt aus Kiew mit Objekten zeigte, die auf Drogengebrauch hinweisen könnten.

Macrons Büro hat derartige Vorwürfe vehement bestritten und erklärt, der fragliche Gegenstand sei ein Taschentuch, und nannte die Geschichte "Desinformation", die von "Frankreichs Feinden" verbreitet werde.

Der Investitionsbeauftragte des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, meinte damals, wenn die verdächtigen Gegenstände tatsächlich mit Drogen zu tun hätten, würde das "eine Menge der jüngsten Ideen und Vorschläge" erklären, die von den europäischen Unterstützern Kiews kämen.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hatte die Aufnahmen damals ebenfalls kommentiert. Sie sagte, sie "hoben den Schleier des stinkenden Sabbats" der westlichen Politik, und fügte hinzu, "das Schicksal Europas wird in jeder Hinsicht von drogensüchtigen Platzhaltern entschieden". Sie erinnerte auch an einen westlichen Botschafter, der ihr 2022 gesagt hatte, es sei in der EU "normal", Drogen zu nehmen, und viele westliche Politiker nähmen Kokain.

Mehr zum Thema ‒ Kaja Kallas – "ein Geschenk für Russland und die ganze Welt"


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Video https://rumble.com/v74d39g-sachs-ber-kompetenz-europischer-fhrung-kallas-von-der-leyen-merz-soll-das-e.html Dauer 2:27 Min.


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16.01.2026

Menschenrechte
Zeitenwende Iran - jetzt handeln statt wegsehen!

innn.it/zeitenwendeiran, Gestartet von: Azadi Berlin, Seite besucht 16. Januar 2026, 18:05 Uhr

Gerichtet an:

Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Friedrich Merz, Bundesminister des Auswärtigen, Johann Wadephul


Die deutsche Iranpolitik steht an einem Wendepunkt. Angesichts der dramatischen Lage im Iran fordern wir Sie auf, klar und entschlossen zu handeln – im Sinne der Menschenrechte, der regionalen Sicherheit und im Sinne demokratischer Werte.

In den letzten Jahrzehnten hat die internationale Iran-Politik – auch die der Bundesregierung – auf einen Wandel durch Verhandlungen und Handel gesetzt. Doch diese Strategie des Appeasements ist für alle offensichtlich gescheitert, weil das Regime der Islamischen Republik die ihm gewährten Spielräume systematisch genutzt hat, um seine Macht im Inneren zu sichern und seine militärischen Kapazitäten auszubauen. 

Die Rufe der Menschen nach Freiheit wurden in den letzten Jahrzehnten vom Regime immer wieder brutal erstickt, Aufstände blutig niedergeschlagen und Oppositionelle inhaftiert und hingerichtet.
Über ein Netzwerk von Milizen und verbündeter Gruppen wie Hisbollah, Hamas und den Huthi-Rebellen führt Teheran Stellvertreterkriege, untergräbt staatliche Strukturen und schürt gezielt Konflikte, um seine regionalen Rivalen zu schwächen und das ideologische Kernziel der Vernichtung Israels voranzutreiben.

Zudem unterstützt die Islamische Republik aktiv den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine – unter anderem durch Drohnenlieferungen und militärische Kooperation mit Moskau. Damit stellt sie sich offen gegen die europäische Friedens- und Sicherheitsordnung.

Nun, da Israel und die USA der nuklearen Bedrohung militärisch begegnet sind, ist das Regime so geschwächt wie kaum zuvor. Diese Schwäche wird es jetzt und in der kommenden Zeit zu kaschieren versuchen, indem es mit brutaler Härte gegen die Menschen im Land vorgeht. Insbesondere politische Gefangene, bekannte Regimegegner*innen, ethnische und religiöse Minderheiten sowie Menschen in Regionen, in denen die Ablehnung des islamischen Regimes besonders groß ist, sind nun in akuter Gefahr.

Jetzt ist nicht die Zeit, Vertretern der Islamischen Republik auf Augenhöhe für Verhandlungen zu treffen. Fehler aus der Vergangenheit dürfen unter keinen Umständen wiederholt werden. Verhandlungen oder Deals mit Vertretern der Islamischen Republik Iran senden ein falsches und fatales Signal an die mutigen Menschen im Land und führen nur dazu, dass das Regime langfristig stabilisiert wird.

Jedwedes Handeln muss darauf ausgerichtet sein, das Regime weiter zu schwächen und gleichzeitig die Menschen, die seit Jahrzehnten gegen das Regime kämpfen, zu schützen und zu unterstützen. Das darf nicht nur durch Worte geschehen, sondern erfordert konkretes und sofortiges Handeln.


Wir fordern:
(Erläuterungen zu einzelnen Forderungen finden sich am Ende des Petitionstextes)

  • Die konkrete Unterstützung der demokratischen Opposition im In- und Ausland sowie den gezielten Schutz der iranischen Diaspora in Deutschland durch:
    • eine deutliche Haltung gegen politische Prozesse, Hinrichtungen und Folter. Ausschöpfung aller politischen Möglichkeiten zum Schutz vor Hinrichtungen. Jede Hinrichtung muss Konsequenzen haben.
    • offiziellen Dialog mit Oppositionellen, Aktivist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen.
    • konsequente Strafverfolgung von Einschüchterung, Ausspähung und Gewaltandrohung gegen Exil-Iraner*innen.
    • verbesserte Überwachung iranischer Spionageaktivitäten in Deutschland.
  • Eine Umsetzung der vom Europaparlament beschlossenen EU-weiten Terrorlistung der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC).
  • Sowohl ein Betätigungsverbot gegen die in Deutschland tätigen Strukturen der IRGC zu prüfen und zu erlassen als auch eine Ermächtigung für deren Einstufung als terroristische Vereinigung zu erteilen.
  • Ein energisches Eintreten Deutschlands für die unverzügliche Auslösung des Snapback-Mechanismus gemäß UN-Resolution 2231.
  • Ein Ende aller offiziellen Verhandlungen mit Vertretern des Regimes im Iran und ein Einwirken auf andere europäische Staaten, ebenfalls keine offiziellen Verhandlungen aufzunehmen.
  • Den Abbruch der Zusammenarbeit mit regimeloyalen Organisationen (einschließlich der Botschaften und Kulturzentren) in Deutschland.
  • Einen sofortigen, bundesweiten Abschiebestopp in den Iran sowie humanitäre Visa und vereinfachte Asylverfahren für gefährdete Aktivist*innen.
  • Eine massive Ausweitung von Sanktionen – auch in Form sekundärer Sanktionen gegen Staaten oder Unternehmen, die weiterhin mit dem Regime kooperieren.
  • Beschränkung des Handelsaustausches mit dem iranischen Regime auf ein absolutes Minimum.

Alle Schritte gegen die Islamische Republik müssen an den konkreten Schutz der demokratischen Opposition und der Zivilgesellschaft im Land geknüpft werden.

Wir bitten Sie inständig: Nutzen Sie diese historische Möglichkeit und stellen Sie sich wirkungsvoll an die Seite der Menschen im Iran.


Erstunterzeichner*innen:

  • Ayande - Jugendverband e. V.
  • Deutsch-Israelische Gesellschaft e. V.
  • Frau Leben Freiheit Darmstadt
  • Frauen* Leben Freiheit Bonn
  • Free Human
  • Hanover For Iran
  • HÁWAR.help e. V.
  • Mideast Freedom Forum Berlin e. V
  • Vereinigung überparteilicher politischer Vereine in Hamburg
  • Meret Becker, darstellende Künstlerin
  • Mariam Claren, Aktivistin und Mitinitiatorin des Patenschaftsprogramms für politische Gefangene in Iran
  • Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt a. M.
  • Mina Khani, Publizistin und Mitinitiatorin des Patenschaftsprogramms für politische Gefangene im Iran
  • Roderich Kiesewetter, MdB
  • Hesam Misaghi, Aktivist
  • Dr. Kazem Moussavi, politischer Vetreter des Bündnis ‚Breite Solidarität für Freiheit und Gleichheit im Iran‘
  • Daniela Sepehri, Aktivistin und Mitinitiatorin des Patenschaftsprogramms für politische Gefangene in Iran
  • Jasmin Tabatabai, darstellende Künstlerin


Erläuterungen zu den Forderungen:

  • europäische Terrorlistung der IRGC/ Schutz der iranischen Diaspora: Die IRGC sind die sogenannten Revolutionsgarden (Islamic Revolutionary Guards Corps/ Armee der Wächter der Islamischen Revolution). Sie sind sowohl im Iran als auch im Ausland (als Quds-Einheiten) tätig und stellen ein weltweit agierendes und stark verflochtenes Netzwerk dar. Ihre hauptsächliche Aufgabe ist die Sicherung und Verbreitung der "Islamischen Revolution", also die Verbreitung von Islamismus und Antisemitismus. Hierfür kontrollieren sie im Iran sowohl Politik als auch Wirtschaft und gehen brutal gegen die eigene Bevölkerung vor; im Nahen Osten führen sie die "Achse des Widerstands" durch Unterstützung von Milizen und Terrororganisationen an (z. Bsp. Hamas, Hisbollah, Houthis, schiitische Milizen im Irak). Im Ausland sind sowohl exiliranische Oppositionelle als auch vorrangig israelische/ jüdische Einrichtungen und Personen durch Spionageaktivitäten und Vorbereitung möglicher Anschläge der IRGC und ihrer Verbündeten der Hisbollah bedroht. 
    Deutschland kann auf nationaler Ebene ein Betätigungsverbot erlassen (dazu unten), auf EU-Ebene steht die Listung als terroristische Vereinigung zur Verfügung um die Handlungsfähigkeit der IRGC massiv zu begrenzen. Da die IRGC keine konventionelle Armee, sondern, wie beschrieben, ein Netzwerk darstellen, muss diese insgesamt, statt wie bisher nur Einzelpersonen und Unterorganisationen, gelistet werden. Dieser Schritt hätte zur Folge, dass Gelder eingefroren werden und die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Zusätzlich wird polizeiliches und juristisches Vorgehen ermöglicht; Organisationen und Unternehmen, die mit den IRGC zusammenarbeiten, würden von Sanktionen betroffen sein.
  • Betätigungsverbot in Deutschland/ Abbruch der Zusammenarbeit mit regimeloyalen Organisationen: Jedwede Tätigkeit, die im Namen und unter der Flagge der Islamischen Republik Iran stattfindet, ist auf die Ziele Islamismus und Antisemitismus ausgerichtet. Sowohl Botschaften und Kulturzentren als auch Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Banken stehen mit dem Regime in Verbindung und stellen eine eher unauffällige Möglichkeit dar, Spionage zu betreiben (vorrangig gegen Dissidenten und israelische/ jüdische Einrichtungen) und Anschläge vorzubereiten. Genau auf diese Aktivitäten zielt ein Betätigungsverbot. Laut Bundesministerium des Innern werden "Betätigungsverbote [...] gegenüber solchen ausländischen Vereinen erlassen, die im Inland nicht über nachweisbare Strukturen verfügen, bei denen allerdings unterhalb der Schwelle förmlicher Strukturen eine Betätigung im Inland nachweisbar ist. Das Ziel eines Betätigungsverbots ist die Unterbindung jeglicher Aktivität des Verbotsadressaten selbst oder zu seinen Gunsten im Inland. Die Rechtsfolgen [...] sind [...]: Kennzeichenverbote, Verbot jeder versammlungsrechtlichen Aktivität, Vermögensbeschlagnahme und Einziehung des Vermögens. Verstöße [...] sind [...] strafbar." Durch ein Betätigungsverbot wäre somit Rechtssicherheit für weitere Schritte gegen die IRGC gegeben.
  • Snapback-Mechanismus: Unter der Snapback-Klausel im 2015 beschlossenen Atomabkommen JCPoA (Joint Comprehensive Plan of Action) zwischen den USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien und Deutschland und der Islamischen Republik Iran versteht man ein Sanktionspaket, das bei Verstößen des islamischen Regimes gegen dieses Abkommen greift. Jeder Vertragspartner kann den Mechanismus auslösen, es würden alle bereits aufgehobenen UN-Sanktionen wieder eingesetzt, was wiederum eine erhebliche und v.a. nichtmilitärische Möglichkeit ist, um das iranische Nuklearprogramm zu schwächen. Diese Möglichkeit läuft allerdings am 18. Oktober 2025 aus, durch die Vorlaufzeiten von UN-Beschlüssen ist ein sofortiges Handeln nötig.
    Durch eine fehlgeleitete Außenpolitik insbesondere der USA und Europa und deren gefährlich nachlässigen Umgang mit den Vertragsbrüchen der Islamischen Republik hat diese ein Nuklearprogramm aufbauen können, das das Regime durch die fortschreitende Urananreicherung nahezu atomwaffenfähig macht und dessen erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist. Der JCPoA zielte darauf, der Islamischen Republik eine zivile Nutzung von Atomenergie zuzugestehen; für eine zivile Nutzung reichen 5% Anreicherung, das islamische Regime steht bei 60% (Stand vor den israelisch und US-amerikanisch geführten Angriffen). Es gab wiederholt Verstöße gegen das Abkommen von Seiten des Regimes, gleichzeitig wurden Sanktionen weiterhin abgebaut.

8.683

Unterschriften auf

innn.it


Info: https://innn.it/zeitenwendeiran


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16.01.2026

Von der Leyen will EU zur «militärischen Großmacht» ausbauen

transition-news.org, 16. Januar 2026 von WS. Lesedauer: 2 Minuten. Drucken

Bei einer vertraulichen Sitzung mit ihrer Europäischen Volkspartei hat die EU-Chefin angekündigt, dass sie in diesem Jahr eine eigene Sicherheitsstrategie vorlegen will. Zwar sei diese nicht im Arbeitsprogramm der EU für 2026 vorgesehen, doch jetzt sei der richtige Zeitpunkt dafür.
Hinter «verschlossenen Türen» hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einer Sitzung mit ihren mitte-rechtsgerichteten Verbündeten von der Europäischen Volkspartei (EVP) erklärt, dass sie das einstige Friedensbündnis in eine «militärische Großmacht» verwandeln und noch in diesem Jahr eine eigene Sicherheitsstrategie vorlegen will. Das jedenfalls behauptet das EU-affine Portal Euractiv – dessen Korrespondenten die EU-Kommission kürzlich allerdings den Zugang zu ihren Sondersitzungen in Brüssel untersagt hat (wir berichteten).

«Wir wissen, dass wir stark sein müssen, und Stärke bedeutet: Wir sind noch keine militärische Großmacht, aber wir bauen uns zu einer militärischen Großmacht auf. Aber wir sind eine wirtschaftliche Großmacht (…) wir müssen unsere Leistungsfähigkeit immer und immer wieder verbessern – es ist wie in einem Unternehmen, das eine wirtschaftliche Großmacht bleiben will», wird von der Leyen unter Berufung auf diverse Insider-Quellen zitiert.

Ihre Äußerungen seien zu einem Zeitpunkt erfolgt, an dem eine dänische und grönländische Delegation kurz davorstehe, in Washington mit führenden Mitgliedern der Regierung von Donald Trump zusammenzutreffen – vor dem Hintergrund von US-Drohungen, die autonome Insel zu annektieren, lässt Euractiv wissen.

Von der Leyen gab diesbezüglich kund, dass die EU das Recht der Grönländer respektiere, selbst über ihre Zukunft zu entscheiden, dass sie aber auf die Unterstützung der Europäer zählen könnten. Eine Auskunft darüber, ob Grönland unter die gegenseitige Beistandsklausel der EU falle, den sogenannten Artikel 42.7 des EU-Vertrags, hatte von der Leyen zuvor jedoch verweigert. Auf einer Pressekonferenz hatte sie erklärt:

«Es gibt viele Spekulationen darüber, was getan werden sollte, was getan werden könnte, was vielleicht getan wird», falls die USA das rohstoffreiche dänische Gebiet angreifen sollten.»

Bei diesem vertraulichen EVP-Treffen soll von der Leyen außerdem betont haben, dass es an der Zeit sei, eine eigene Sicherheitsstrategie zu entwickeln. Die Kommission 2026 werde einen entsprechenden Plan vorlegen, obwohl dies nicht Teil des Arbeitsprogramms der Kommission für 2026 gewesen sei. Auch hat sie laut Euractiv darauf hingewiesen, dass so etwas bisher noch nie gemacht worden sei, es aber nun der richtige Zeitpunkt dafür sei.

Die deutsche Politikerin hat laut Insider-Quellen zudem alle Maßnahmen gepriesen, mit denen die EU in den vergangenen Monaten ihre Verteidigungsfähigkeiten ausgebaut hat: vom bis zu 800 Milliarden Euro schweren «ReArm»-Programm bis hin zum gemeinsamen Beschaffungsprogramm SAFE, dem sich 19 EU-Mitgliedstaaten angeschlossen haben.

Quelle:

Euractiv: EXCLUSIVE: EU to become 'military powerhouse,' von der Leyen told MEPs - 14. Januar 2026

Kommentare

16. Januar, 09:04, von coronistan.blogspot.com aka Ms Corona Hotspot

Sie will Albert Pikes Vision umsetzen: Drei Weltkriege, totale Herrschaft von Gottes auserwählten Psychopathen.

Info: https://transition-news.org/von-der-leyen-will-eu-zur-militarischen-grossmacht-ausbauen


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16.01.2026

Unterstützung seitens Trump: Palästinensische Technokratenregierung trifft sich in Kairo

freedert.online, 16 Jan. 2026 11:29 Uhr

In Kairo kam die neue palästinensische Technokratenregierung erstmals zusammen, um über die Zukunft des Gazastreifens zu beraten. Den Vorsitz einer Gruppe von 15 palästinensischen Technokraten übernahm ein Beamter der Autonomiebehörde namens Ali Shaath.


Unterstützung seitens Trump: Palästinensische Technokratenregierung trifft sich in Kairo

Palästinenser am 14. Januar 2026 inmitten von Gebäuden, die durch israelische Luft- und Bodenoperationen im Stadtteil Zeitoun in Gaza-Stadt zerstört wurden.

US-Präsident Donald Trump hat offiziell erklärt, dass er die neu ernannte palästinensische Technokratenregierung im Gazastreifen unterstützt.

Diese soll als nationale Übergangsregierung fungieren und den Gazastreifen während einer Übergangsphase verwalten. Trump bezeichnet sich selbst als Vorsitzenden eines internationalen "Board of Peace", das die Regierung beaufsichtigen soll.

In einem Beitrag auf Truth Social erklärte Trump:

"Als Vorsitzender des Friedensrates unterstütze ich die neu ernannte palästinensische Technokratenregierung, das Nationale Komitee für die Verwaltung des Gazastreifens, das vom Hohen Repräsentanten des Rates unterstützt wird, um Gaza während des Übergangs zu regieren.

Diese palästinensischen Führungskräfte setzen sich unerschütterlich für eine friedliche Zukunft ein!"

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Die neue Übergangsregierung für Gaza war am Donnerstag unter US-ägyptischer Schirmherrschaft erstmals in Kairo zusammengetreten. Bei dem Treffen handelte es sich den Angaben zufolge um das erste in einer Reihe von vorbereitenden Zusammenkünften. Dabei sollen die künftige Verwaltung des Gazastreifens sowie der Wiederaufbau des Küstengebiets thematisiert werden.

Der Gazastreifen hat nun eine Übergangsverwaltung aus 13 palästinensischen Technokraten und einer Technokratin. Zum Leiter wurde der bisherige stellvertretende Planungsminister der Palästinensischen Autonomiebehörde ernannt. Er hat ein erstes Konzept für den Wiederaufbau vorgelegt.

Ali Shaath, der ehemalige palästinensische Regierungsbeamte, der im Rahmen eines von den USA unterstützten Abkommens mit der Verwaltung des Gazastreifens betraut wurde, hat einen ehrgeizigen Plan, der vorsieht, den Kriegsschutt ins Mittelmeer zu kippen und die zerstörte Infrastruktur innerhalb von drei Jahren wieder aufzubauen. Die Ernennung des Bauingenieurs und ehemaligen stellvertretenden Planungsministers am Donnerstag markierte den Beginn der nächsten Phase des Plans von US-Präsident Donald Trump zur Beendigung des Krieges Israels im Gazastreifen.

Die Bildung von Shaaths Ausschuss hat die Unterstützung der Hamas gewonnen, die derzeit in Kairo mit anderen palästinensischen Fraktionen Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens führt.

Im Rahmen von Trumps Plan hat sich Israel aus knapp der Hälfte des Gazastreifens zurückgezogen, aber seine Truppen behalten die Kontrolle über die andere Hälfte, ein Trümmerfeld, in dem fast alle Gebäude zerstört wurden. Trump hatte im vergangenen Jahr die Idee ins Spiel gebracht, den Gazastreifen zur "Riviera des Nahen Ostens" zu machen.

Ein Bestandteil der von den USA verkündeten zweiten Phase der Waffenruhe ist auch die Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen. Zwar hat die Hamas der Einrichtung einer Regierung unpolitischer Fachleute ohne Hamas-Verbindungen zugestimmt. Eine Entwaffnung lehnt sie jedoch weiterhin ab.

Unklar ist bislang, wie Shaaths Verwaltungsteam den Wiederaufbau angehen und Genehmigungen für die Einfuhr und den Einsatz von schweren Maschinen und Geräten einholen würde, deren Einfuhr und Einsatz von Israel generell verboten sind. Israel führt Sicherheitsbedenken als Grund für die Beschränkung der Einfuhr solcher Geräte nach Gaza an. Auf Anfragen nach einer Stellungnahme zu Shaaths Ernennung und seinen Plänen reagierte Israel nicht.

Mehr zum Thema - UNICEF: Israelische Armee tötete trotz Waffenruhe in Gaza mehr als 100 Kinder


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Video https://rumble.com/v73lu6s-vom-krieg-in-den-schlamm-wintersturm-verschrft-notlage-in-gaza.html Dauer 12:16 Min.


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16.01.2026

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nachdenkseiten.de, 16. Januar 2026 um 11:55 Ein Artikel von Vijay Prasha

Der indische Historiker Vijay Prashad liefert sechs Punkte für die Diskussion, um die Situation im Iran inmitten von Protesten, Gewalt und Drohungen einer militärischen Intervention aus Washington besser zu verstehen.


Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Der Iran befindet sich in Aufruhr. Im ganzen Land kommt es zu Protesten unterschiedlichen Ausmaßes, wobei die Gewalt zunimmt und sowohl Demonstranten als auch Polizisten in der Leichenhalle enden.

Was als Arbeitsniederlegungen und Proteste gegen die Inflation begann, vereinte eine Reihe von Unzufriedenen, darunter Frauen und junge Menschen, die von einem System frustriert sind, das ihnen ihren Lebensunterhalt nicht sichern kann.

Der Iran steht unter lang anhaltender wirtschaftlicher Belagerung und wurde von Israel und den USA nicht nur innerhalb seiner Grenzen, sondern in ganz Westasien (einschließlich seiner diplomatischen Enklaven in Syrien) direkt angegriffen. Der von den USA geführte Wirtschaftskrieg hat die Situation für diesen Aufruhr geschaffen, aber der Aufruhr richtet sich nicht gegen Washington, sondern gegen die Regierung in Teheran.

Es gibt Berichte, dass der israelische Geheimdienst eine Rolle bei den Protesten spielt, etwa in der israelischen Mainstream-Zeitung Haaretz vom Oktober 2025 über israelische „Einflussoperationen mit dem Ziel, Reza Pahlavi als Schah von Iran zu installieren“. Und die USA haben den Demonstranten offen gesagt, dass sie Teheran bombardieren würden, wenn die Gewalt der Regierung zunimmt.

Im vergangenen Jahr kam es zu Protesten in zwölf Ölraffinerien in South Pars, wo 5.000 Leiharbeiter der Gewerkschaft der Gasraffineriearbeiter von Buschehr am 9. Dezember in Asaluyeh mit ihren Familien demonstrierten, um höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Als sie ihren Kampf vor das nationale Parlament in Teheran brachten, wo sie ein Ende des Vertragsarbeitssystems forderten, nutzten die Israelis und die USA diese aufrichtigen Proteste, um zu versuchen, einen legitimen Kampf in eine potenzielle Regime-Change-Operation zu verwandeln.

Um zu verstehen, was gerade geschieht, hier sechs Punkte, die historisch wichtig sind und im Geiste der Diskussion angeboten werden.

Seit 1979 spielt der Iran eine sehr wichtige Rolle in der Bewegung gegen die Monarchien in der arabischen und muslimischen Welt und ist ein wichtiger Verteidiger des palästinensischen Kampfes. Der Iran ist kein Unbekannter, wenn es um ausländische Einmischung geht, angefangen bei der britischen Kontrolle über das iranische Öl ab 1901, dem anglo-russischen Abkommen von 1907, das den Iran in Einflusssphären aufteilte, den Staatsstreich von 1921, der Reza Khan auf den Thron brachte, den Staatsstreich von 1953, der seinen Sohn Mohammed Reza Schah Pahlavi auf dem Thron installierte, und schließlich den hybriden Krieg gegen die iranische Revolution von 1979 bis heute. Hier sind die sechs Punkte:

  1. Die iranische Revolution von 1978 bis 1979 stürzte die Herrschaft des Schahs von Iran, Reza Pahlavi, und mündete aufgrund der Stärke des religiösen Klerus und seiner politischen Formationen im April 1979 in der Gründung der Islamischen Republik, deren Verfassung im Dezember 1979 in Kraft trat.

    Die anderen Strömungen der Revolution (von der kommunistischen Linken bis zu den Liberalen) sahen sich weitgehend an den Rand gedrängt und wurden in einigen Fällen sogar unterdrückt.

    Die Demonstration am Internationalen Frauentag im März 1979 in Teheran folgte auf die Einschränkungen der Frauenrechte (insbesondere gegen die Politik der Hijab-Pflicht) und zwang die Regierung, die Forderungen der Proteste zu akzeptieren – doch dies war nur ein kurzfristiger Erfolg, da 1983 ein Gesetz zur Hijab-Pflicht verabschiedet wurde.

  2. Die Revolution folgte auf den Militärputsch von Zia ul-Haq in Pakistan 1977, die Saur-Revolution in Afghanistan (August 1978), die Gründung der Sozialistischen Partei Jemens (Oktober 1978), die die Demokratische Volksrepublik Jemen in den sowjetischen Einflussbereich brachte und zum Nord-Süd-Krieg in Jemen (Februar bis März 1979) führte, sowie die Machtübernahme durch Saddam Hussein im Irak im Juli 1979.

    Die gesamte Region Südwest- und Zentralasien geriet in politische Umwälzungen. Einige dieser Entwicklungen (Pakistan, Irak) boten den USA Vorteile, während andere (Afghanistan, Iran, Jemen) ihren Zielen in der Region zuwiderliefen. Sehr schnell versuchten die USA, ihre Vorrangstellung auszunutzen, indem sie versuchten, die Islamische Republik Iran, die Demokratische Volksrepublik Jemen und die Demokratische Republik Afghanistan zu stürzen.

  3. Der Druck seitens der USA auf diese Prozesse führte in allen drei Ländern zu einer kriegsähnlichen Situation: Die USA und ihre Verbündeten am Golf drängten den Irak im September 1980 zu einer unprovozierten Invasion des Iran, wodurch ein Krieg begann, der bis 1988 andauerte; die arabischen Golfstaaten drängten den Nordjemen nach der Ermordung von Salim Rubaya Ali (einem Maoisten, der über die Vereinigung der beiden Jemens verhandelte) zur Invasion des Südjemen; und schließlich begannen die USA in Afghanistan, die Mudschaheddin zu finanzieren, um eine Mordkampagne gegen Kader der Demokratischen Volkspartei Afghanistans zu starten.

    Iran, Afghanistan und Jemen sahen ihre sozialen Projekte durch die Angriffe, denen sie von außen ausgesetzt waren, eingeschränkt. Afghanistan stürzte in über 40 Jahre schrecklicher Gewalt und Krieg, auch wenn die Demokratische Republik Afghanistan 18 Jahre lang bestehen blieb; die marxistische Regierung im Südjemen blieb bis 1990, war jedoch nur noch ein blasser Schatten ihrer eigenen Erwartungen; der Iran erlebte unterdessen, dass seine Islamische Republik eine harte Sanktionspolitik überstand, die auf das Ende des Krieges mit dem Irak (1988) folgte.

  4. Die Islamische Republik war mit mehreren großen Herausforderungen nacheinander konfrontiert:

    Die größte Herausforderung kam vom US-Imperialismus, der nicht nur den Krieg im Irak voll und ganz angetrieben hat, sondern auch Initiativen der ehemaligen iranischen Eliten zur Wiederherstellung ihrer Herrschaft sowie israelische Versuche zur Untergrabung der Islamischen Republik (einschließlich direkter Angriffe auf den Iran, Sabotageaktionen und Attentate auf wichtige Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Militär) unterstützt hat.

    Es sind die USA und Israel, die systematisch versuchen, die Macht des Iran in der Region zu untergraben, etwa durch die Ermordung von General Qassem Soleimani im Jahr 2020, den harten Angriff auf die Hisbollah während des israelischen Völkermords und die Ermordung von Sayyed Hassan Nasrallah im Jahr 2024 sowie den Sturz der Regierung in Syrien im Dezember 2024 und die Einsetzung des ehemaligen Al-Qaida-Chefs als Präsident in Damaskus.

    Die alten iranischen Eliten, angeführt zunächst vom Schah bis zu seinem Tod 1980 und dann von seinem Sohn, dem sogenannten Kronprinzen Reza Pahlavi, schlossen sich mit den Europäern und den USA zusammen, um ihre Herrschaft wiederherzustellen. Es ist wichtig, zu wissen, dass der Schah zwar seit 1941 auf dem Pfauenthron saß, aber von 1951 bis 1953 gezwungen war, eine demokratische Regierung zu akzeptieren – die von westlichen Geheimdiensten gestürzt wurde, woraufhin der Schah ermutigt wurde, von 1953 bis zur Revolution von 1978/79 eine absolute Herrschaft auszuüben.

    Der Schah-Block wollte stets wieder an die Macht im Iran zurückkehren. Während die Grüne Bewegung von 2009 nur einen sehr geringen monarchistischen Anteil hatte, repräsentierte sie die herrschenden Klassen, die politische Reformen gegen die eher volksnahe Präsidentschaft von Mahmoud Ahmadinejad wollten.

    Es ist aufschlussreich, dass die USA den Sohn des Schahs, der in Los Angeles lebt, als Symbolfigur des aktuellen Aufruhrs „ausgewählt“ haben.

    Es gab Einschränkungen der transformativen Sozialagenda der Republik, da sie Teile der alten Elite tolerierte, ihnen erlaubte, ihr Eigentum zu bewahren, und damit die Bildung eines Klassensystems zuließ, von dem Teile dieser Eigentumsbesitzer und eine aufstrebende Mittelschicht profitierten.

    Nach dem Tod von Ayatollah Khomeini im Juni 1989 und dem Ende des Iran-Irak-Krieges übernahm die Regierung große Teile der Strukturanpassungsmaßnahmen des Internationalen Währungsfonds, die – in der einen oder anderen Form – jahrzehntelang in Kraft blieben (die Politik wurde von Mohsen Nourbaksh vorangetrieben, der von 1989 bis 1994 Wirtschaftsminister und dann von 1994 bis 2003 Chef der Zentralbank war).

    Die Wirtschaft wurde 1979 nicht nach sozialistischen Grundsätzen organisiert, aufgrund der Erfordernisse der Kriegswirtschaft und des Bekenntnisses zur islamischen Sozialfürsorge hatten der Staat und die öffentliche Planung jedoch eine starke Rolle eingenommen. Nourbaksh konnte den Staat nicht vollständig abbauen, aber er führte eine Währungs- und Bankenreform durch und integrierte den Iran vorsichtig in die Weltwirtschaft.

    Die Klassenunterschiede und die schwierigen Lebensbedingungen für die Mehrheit der Iraner verschärften sich aufgrund der kombinierten Auswirkungen des Sanktionsregimes der USA und Europas, der militärischen Drohungen der USA und Israels (die zu hohen Militärausgaben im Iran geführt haben – mit etwa 2,5 Prozent des BIP sind diese jedoch immer noch deutlich niedriger als die zwölf Prozent während der Herrschaft des Schahs) und der neoliberalen Politik, die von den zunehmend neoliberalen Finanzministern der Regierung verfolgt wurde (wie Ali Tayebnia von 2013 bis 2017 und Ali Madanizadeh von 2025).

    Dies führte zu Zyklen wirtschaftlicher Proteste: 2017 bis 2018 (wegen Inflation und Subventionskürzungen), 2019 (wegen Erhöhung der Kraftstoffpreise), 2025 (von Bäckern) und 2025 bis 2026 (wegen steigender Inflation und Kollaps des iranischen Rial).

  5. Während die aktuellen Proteste größtenteils durch den Rekordkurs des Rial gegenüber dem US-Dollar und eine Inflationsrate von 60 Prozent bei Lebensmitteln ausgelöst wurden, deutet der Übergang von Arbeitsstreiks in South Pars zu koordinierter Gewalt in den Städten auf eine umfassendere Intervention hin.

    Die Regierung hat Teile des Import-Export-Sektors begünstigt, die im Rahmen der Sanktionen tätig waren, um die Rohstoffexporteure auf Kosten der Importeure zu unterstützen – eine Situation, die nicht leicht zu korrigieren ist.

    Der plötzliche Währungsabfall um 30 bis 40 Prozent ist jedoch ein klassisches Anzeichen für externe Finanzmanipulationen.

    Was also als Protest von Unternehmern gegen die Zentralbank begann, verwandelte sich bald in einen gewalttätigen, von oben nach unten gesteuerten Angriff auf das Staatsgefüge. Die „Proteste” verwandelten sich über Nacht von friedlichen Versammlungen in hochintensive Sabotageakte in den Städten, die zum Tod von etwa 100 Polizeibeamten führten. Berichten zufolge wurden einige Polizisten lebendig verbrannt, ein Mitglied der Sicherheitskräfte enthauptet und ein Krankenhaus in Brand gesteckt, wobei eine Krankenschwester ums Leben kam.

    Der Einsatz von Kleinwaffen aus nächster Nähe gegen Zivilisten deutet ebenfalls auf den Versuch hin, die Spannungen im Land zu maximieren und einen Vorwand für eine ausländische Intervention zu schaffen.

    Die geopolitische Orchestrierung hinter dem Chaos wurde unbestreitbar, als das US-Außenministerium und der Mossad die Gewalt offen und in Echtzeit bejubelten. Nachdem die Behörden den Internetzugang unterbrochen hatten, verloren die Proteste deutlich an Kraft, was die Spontaneität der Bewegung in Frage stellt und die These bestätigt, dass eine Destabilisierungsstrategie im Spiel ist, die versucht, von der aktuellen internationalen Lage zu profitieren.

  6. Die Opposition ist auf die Straße gegangen, erkennt jedoch, dass sie nicht die Kraft hat, die Macht zu übernehmen. Es gibt Berichte über Einmischungen der USA und Israels, und es hilft der Opposition nicht, dass der Sohn des Schahs sowohl die Protestaktionen für sich beansprucht als auch sich selbst als deren Nutznießer sieht.

    Mit Trump an der Spitze des Hyperimperialismus und Israel in einer Phase, die es als endlose Siegessträhne empfindet, ist es unmöglich, zu wissen, was diese gefährlichen Cliquen tun werden.

    Mit dem Nachlassen der Mobilisierungen, das eintreten wird, könnten die USA und Israel die Situation ausnutzen, um Teheran und andere Städte mit massiverer Gewalt als im Juni 2025 anzugreifen.

    Dies sollte nicht nur für die Menschen im Iran, von denen die große Mehrheit keinen Angriff auf ihr Land wünscht, sondern auch für die Menschen im Globalen Süden Grund zur Sorge sein – sie werden sich nach Venezuela und dem Iran als nächstes Ziel wiederfinden.

    Die Bevölkerung hat mit realen Problemen zu kämpfen, aber diese Probleme werden nicht durch Luftangriffe der USA und Israels gelöst werden. Die Iraner müssen ihre Probleme selbst lösen. Das Sanktionsregime und die Androhung von Gewalt tun nichts, um dies zu ermöglichen.

    Im Westen, wo Demonstranten geschlagen und sogar getötet werden, weil sie die Palästinenser unterstützen und gegen die Einwanderungspolitik protestieren, ist es leicht, „Solidarität mit den Iranern” zu sagen. Und irgendwie scheint es viel schwieriger zu sein, „Beendet die Sanktionen” zu fordern und damit dem iranischen Volk zu ermöglichen, selbst über seine Zukunft zu entscheiden.

Der Beitrag ist im Original bei Peoples Dispatch erschienen, aus dem Englischen übersetzt von Marta Andujo.


Titelbild: Tomas Ragina / Shutterstock


Mehr zum Thema: Iran: Blut und Öl

Übersetzung von „Krieg gegen den Iran“ von Craig Murray

Eine völkerrechtliche Einordnung des bisherigen Krieges zwischen Israel, USA und dem Iran

Iran, ein Koloss auf tönernen Füßen


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16.01.2026

Bundesgerichtshof: Nord-Stream-Anschlag erfolgte wohl im Auftrag der Ukraine

freedert.online, 16 Jan. 2026 10:56 Uhr

Die Ermittler des Bundesgerichtshofs gehen davon aus, dass ein "staatlicher Akteur" ukrainische Saboteure beauftragt hat, die Pipelines zu zerstören. So lautet eine aktuelle Mitteilung des BGH.


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Video https://rumble.com/v74enmy-bundesgerichtshof-nord-stream-anschlag-erfolgte-wohl-im-auftrag-der-ukraine.html  Dauer 3:12 Min.


Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe erklärte in einer Pressemitteilung, dass die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im Jahr 2022 laut BGH-Ermittlungsstand das Ergebnis einer von einer ausländischen Regierung angeordneten Operation eines "Geheimdienstes" war. Dies geht aus einem Urteil hervor, das die Fortsetzung der Untersuchungshaft für den Hauptverdächtigen anordnet.

Der Gerichtsbeschluss vom 10. Dezember, der in der Pressemitteilung vom Donnerstag erläutert wurde, weist vordergründig eine Berufung gegen die Untersuchungshaft des 49-jährigen Verdächtigen zurück, der von den Medien als ehemaliges Mitglied der ukrainischen Spezialeinheiten, Sergei Kusnezow, identifiziert wurde. In der Mitteilung heißt es:


Nun doch: Italien liefert des Nord-Stream-Anschlags Verdächtigen an Deutschland aus





Nun doch: Italien liefert des Nord-Stream-Anschlags Verdächtigen an Deutschland aus






"Nach seiner Entscheidung [des BGH] steht entgegen dem Beschwerdevorbringen einer Strafverfolgung des ukrainischen Beschuldigten, sollte er an dem Sabotageakt im Auftrag eines Geheimdienstes eines fremden Staates beteiligt gewesen sein, die aus der völkerrechtlichen Staatenimmunität resultierende allgemeine Funktionsträgerimmunität nicht entgegen. Denn diese gilt bei geheimdienstlich gesteuerten Gewaltakten nicht."

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen bestehe laut dem BGH "eine hohe Wahrscheinlichkeit" dafür, dass der Beschuldigte an der mutmaßlichen Sprengung der Pipelines beteiligt gewesen sei "und sich dadurch jedenfalls wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion in Tateinheit mit Zerstörung von Bauwerken und mit Störung öffentlicher Betriebe strafbar gemacht habe", so die Darlegung in dem 30-seitigen Beschlusspapier.

Zur dargelegten These der geheimdienstlichen Einflüsse heißt es dreieinhalb Jahre nach dem Terroranschlag:

"Hinzu kommt, dass die Tat erhebliche internationale Bezüge aufweist. Daraus resultiert die Notwendigkeit spezieller und besondere Sachkunde erfordernder Auslandsermittlungen. Auch deshalb erscheint eine Strafverfolgung durch den Generalbundesanwalt geboten." 

Der inhaftierte Mann soll laut den Ermittlern eine kleine Gruppe ukrainischer Saboteure angeführt haben, die eine Jacht gemietet und mit kommerzieller Tauchausrüstung Sprengstoff an den Pipelines in der Ostsee angebracht haben sollen. Er wurde im August 2025 in Italien festgenommen, um im November dann an Deutschland ausgeliefert zu werden. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm "verfassungsfeindliche Sabotage" vor, da er eine wichtige Energieversorgungsroute unterbrochen habe.


Polnisches Gericht: Mutmaßlicher Nord-Stream-Attentäter wird nicht nach Deutschland ausgeliefert





Polnisches Gericht: Mutmaßlicher Nord-Stream-Attentäter wird nicht nach Deutschland ausgeliefert





Die Verteidigung hatte zuvor "funktionale Immunität" geltend gemacht und argumentiert, dass die Pipelines in internationalen Gewässern im Kontext des Ukraine-Russland-Konflikts ein "legitimes militärisches Ziel" darstellten.

Der dritte Strafsenat sieht nun unter anderem den dringenden Tatverdacht des Ukrainers, Fluchtgefahr sowie die Zuständigkeit der Bundesanwaltschaft gegeben, um dabei jedoch weiterhin zu argumentieren:

"Anders als mit der Haftbeschwerde geltend gemacht wird, kann sich der Beschuldigte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf ein kriegsvölkerrechtliches Schädigungsrecht ('Kombattantenprivileg") als Rechtfertigungsgrund berufen. Denn dieses erfasst zum einen verdecktes Handeln von Militärangehörigen nicht, zum anderen waren die Pipelines zivile Objekte. Der 3. Strafsenat hat offengelassen, ob deshalb auch der Tatverdacht eines Kriegsverbrechens nach dem Völkerstrafgesetzbuch gegeben ist." 

Ein weiterer Verdächtiger in der Causa Nord Stream, der als Tauchlehrer Wladimir Schurawljow identifiziert wurde, wurde Ende September des Vorjahres in Polen aufgrund eines Europäischen Haftbefehls festgenommen. Im Oktober lehnte dann ein Warschauer Bezirksgericht jedoch ein deutsches Auslieferungsersuchen ab und ordnete seine Freilassung an.

Russland hat seit jeher tiefe Skepsis darüber geäußert, dass eine kleine, kriminelle Gruppe ohne direkte staatliche Unterstützung eine derart komplexe Operation in von der NATO kontrollierten Gewässern durchführen könnte. Moskau hat außerdem die mangelnde Transparenz kritisiert und EU-Beamten vorgeworfen, private "Sündenböcke" zu benutzen, um die wahren Umstände der Anschläge im Jahr 2022 zu vertuschen.

Mehr zum Thema - Nord-Stream: Ex-Kanzler Scholz vor einem Ausschuss mit den falschen Fragen


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16.01.2026

Paukenschlag: CIA-Chef trifft sich mit Interimspräsidentin Venezuelas in Caracas

rtnewsde.site, 16 Jan. 2026 15:29 Uhr

CIA-Chef John Ratcliffe traf sich in Caracas mit Delcy Rodríguez, der Interimspräsidentin Venezuelas. US-Beamte warnen, dass eine Auflösung der venezolanischen Regierung nach Nicolás Maduros Absetzung – selbst zugunsten eines Oppositionsführers – die gleichen Fehler wiederholen würde, die die USA im Irak gemacht haben.


Paukenschlag: CIA-Chef trifft sich mit Interimspräsidentin Venezuelas in Caracas

CIA-Director John Ratcliffe


Wie die New York Times am Freitag berichtete, traf sich der Direktor der CIA John Ratcliffe am Donnerstag in Caracas mit Delcy Rodríguez, der Interimspräsidentin Venezuelas, und bekräftigte damit die Botschaft der Trump-Regierung, dass sie Rodríguez als den besten Weg zu kurzfristiger Stabilität im Land betrachtet.

Ratcliffe ist der ranghöchste US-Beamte und das erste Kabinettsmitglied, das Venezuela besucht, seit das US-Militär vor fast zwei Wochen Präsident Nicolás Maduro bei einer Operation in der Hauptstadt entführt hat. Das Treffen fand einen Tag nach einem Telefonat zwischen Präsident Donald Trump und Rodríguez sowie am selben Tag wie das Treffen mit María Corina Machado statt, der Führerin der venezolanischen Opposition und Nobelpreisträgerin.


Puff – Trumps venezolanischer Öl-Traum ist zerplatzt





Meinung

Puff – Trumps venezolanischer Öl-Traum ist zerplatzt






Ein US-Beamter sagte, dass Ratcliffe auf Anweisung Trumps mit Rodríguez zusammengetroffen sei, um die Botschaft zu überbringen, dass sich die Vereinigten Staaten auf eine verbesserte Arbeitsbeziehung freuen. Der Beamte, der unter der Bedingung der Anonymität über das heikle Treffen sprach, fügte hinzu, dass die beiden über eine Zusammenarbeit im Bereich der Nachrichtendienste, wirtschaftliche Stabilität sowie die Notwendigkeit gesprochen hätten, sicherzustellen, dass das Land nicht länger ein "sicherer Hafen für US-Gegner, insbesondere Drogenhändler" sei.

Hochrangige Beamte wiesen darauf hin, dass eine Auflösung der venezolanischen Regierung nach der Absetzung Maduros – selbst wenn dadurch der Weg für einen Oppositionsführer frei würde – den Fehlern der Vereinigten Staaten im Irak ähneln würde. Damals hatten die Vereinigten Staaten die irakische Armee aufgelöst, was einen Aufstand zur Folge hatte.

Inmitten der Diskussionen im vergangenen Sommer kam die CIA zu dem ersten Ergebnis, dass Rodríguez, die damalige Vizepräsidentin Venezuelas, eher eine pragmatische Politikerin als eine Ideologin sei und zu Verhandlungen sowie möglicherweise sogar zu einer Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten bereit sei.

Rodríguez war an Verhandlungen mit Richard Grenell, dem Sonderbeauftragten Trumps, sowie anderen Beamten beteiligt, als die Regierung nach einer Einigung suchte, um Maduro dazu zu bewegen, freiwillig die Macht abzugeben. Es kam zu keiner Einigung, aber Personen, die über die Gespräche informiert waren, sagten, dass Rodríguez sich als pragmatisch und als jemand erwiesen habe, der nach möglichen Übereinstimmungen sucht.

Mehr zum Thema – USA: Trump ruft "nationalen Notstand" aus, um venezolanische Ölgelder zu sichern


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16.01.2026

Ukraine: Deserteure...Endspiel...Reparationen...

aus e-mail von Doris Pumphrey, 16. Januar 2026, 16:46 Uhr 


Berliner Zeitung 15.1.2026

<https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-2-millionen-maenner-landesweit-wegen-wehrdienstverweigerung-gesucht-li.10014227>


*Deserteure in der Ukraine: Zwei Millionen Männer landesweit wegen

Wehrdienstverweigerung gesucht

*Nicolas Butylin


Erstmals hat ein ukrainischer Regierungsvertreter konkrete Zahlen zu

Deserteuren in der Armee genannt. Der neu ernannte Verteidigungsminister

Mychajlo Fedorow erklärte während seiner Anhörung vor der Werchowna

Rada, rund 200.000 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte seien

unerlaubt abwesend und hätten ihre Einheiten verlassen. Zusätzlich

würden etwa zwei Millionen Männer landesweit wegen

Wehrdienstverweigerung von den Militärbehörden gesucht.


Mit diesen Aussagen bestätigte Fedorow, der am Mittwoch in der Werchowna

Rada mit 277 Stimmen zum Verteidigungsminister gewählt wurde, erstmals

öffentlich das Ausmaß eines Problems, über das bislang kaum jemand in

der Ukraine berichtet. Internationale Aufmerksamkeit erlangten seine

Worte, nachdem unter anderem CNN und russische wie westliche Medien

Auszüge seiner Rede aufgriffen.


„Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und die Probleme lösen, die heute

existieren, um überhaupt weitergehen zu können“, sagte Fedorow mit Blick

auf die Personal- und Strukturkrise der ukrainischen Armee. Zugleich

wies er darauf hin, dass er ein Ministerium übernommen habe, das mit

Schulden von rund 300 Milliarden Griwna, umgerechnet etwa sieben

Milliarden US-Dollar, belastet sei.


Die Aussagen des neuen Ministers fallen in eine Phase zunehmender

Schwierigkeiten bei der Mobilisierung. Bereits im November 2025 hatte

die Financial Times unter Berufung auf ukrainische Militärvertreter

berichtet, dass ein signifikanter Teil neu einberufener Soldaten noch

vor dem Eintreffen an der Front desertiere. Auch die Berliner Zeitung

berichtete umfassend über Deserteure in der Ukraine.

<https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/deserteur-aus-der-ukraine-nur-eure-bodentruppen-koennen-den-kriegsverlauf-noch-aendern-li.2278180

Allein im Oktober seien nahezu 20.000 Verfahren wegen unerlaubter

Abwesenheit oder Desertation eingeleitet worden. Es war der höchste

Monatswert seit Kriegsbeginn vor fast vier Jahren, wie die ukrainische

Staatsanwaltschaft mitteilte.


Nach ukrainischem Recht sind alle Männer zwischen 18 und 60 Jahren

verpflichtet, sich militärisch registrieren zu lassen. Die eigentliche

Mobilisierung betrifft derzeit Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren.

Aufgrund des seit Beginn des Krieges geltenden Kriegsrechts ist es

wehrpflichtigen Männern im Alter von 23 bis 60 Jahren untersagt, das

Land zu verlassen. Dennoch gelang Zehntausenden die Flucht ins Ausland,

häufig mit Hilfe von Schleusern.


Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach nach einem Treffen mit Fedorow von

der Notwendigkeit „umfassenderer Veränderungen“ im Mobilisierungssystem.

Beobachter in der Ukraine werten dies als Hinweis darauf, dass die

Regierung in Kiew in Zukunft nicht nur auf repressivere Maßnahmen

zurückgreifen werde, sondern auch strukturelle Reformen prüfe.


Ein Phänomen, das in diesem Zusammenhang für zunehmende Entrüstung in

der ukrainischen Bevölkerung sorgt, ist die sogenannte „Busifikation“.

Darunter verstehen viele Ukrainer das gewaltsame Aufgreifen von Männern

im wehrfähigen Alter durch Mitarbeiter der Territorialen

Rekrutierungszentren (TCK), oft auf offener Straße, in Einkaufszentren

oder an Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs. In sozialen

Netzwerken kursieren seit Monaten zahlreiche Videos, die zeigen, wie

Passanten ohne richterlichen Beschluss in Kleinbusse gedrängt und direkt

zu Musterungsstellen gebracht werden. Menschenrechtsorganisationen und

Anwälte kritisieren diese Praxis als rechtsstaatlich bedenklich und

gesellschaftlich hochproblematisch. Nach Ansicht von Beobachtern

untergräbt die „Busifikation“ das Vertrauen in Staat und Armee und trägt

eher zur Verunsicherung der Bevölkerung bei, statt die Bereitschaft zum

Militärdienst zu stärken.


Minister Fedorow selbst gilt als Symbol eines Generationenwechsels in

der ukrainischen Führung. Mit 35 Jahren ist er der jüngste

Verteidigungsminister in der Geschichte des Landes. Zuvor war er

Vize-Ministerpräsident und Ressortchef für digitale Transformation. In

dieser Funktion verantwortete er unter anderem Programme zur Entwicklung

und Beschaffung von Drohnen. Angesichts der angespannten Personallage in

der Armee betonte er nun, dass technologische Lösungen und

Automatisierung für die Ukraine noch wichtiger würden. Kritiker warnen

jedoch, dass Technik allein den Mangel an Soldaten nicht kompensieren könne.


*

Die Ukraine im blutigen Endspiel zwischen Krieg und Diplomatie

*Vier Jahre Krieg, ein Jahrzehnt Konfrontation: Während die Ukraine

militärisch mit dem Rücken zur Wand steht, pokert Donald Trump um eine

diplomatische Lösung. Doch zwischen den Fronten im Donbass und dem

Machtkampf zwischen Brüssel und Washington droht ein blutiges Endspiel.

Steht der eurasische Raum 2026 vor einem brüchigen Frieden oder der

finalen Erschöpfung? Ein Beitrag von *Gábor Stier*, aus dem Ungarischen

übersetzt von *Éva Péli*.

/Hier weiterlesen: /https://www.nachdenkseiten.de/?p=144821



_RTDE Liveticker Ukraine-Krieg 16.1.2026


_*Orbán: Europäer glauben an "Kindermärchen" über russische Reparationen*


Ungarns Premierminister Viktor Orbán zeigte sich verwundert darüber,

dass viele Europäer an "Kindermärchen" über angebliche Reparationen

Russlands glauben. Zugleich würden sie nicht gegen Politiker

aufbegehren, die Milliarden an Steuergeldern in die Ukraine schicken.

Dies sagte Orbán im Radio /Kossuth. /

Europäische Politiker "werfen Hunderte Milliarden aus Steuergeldern zum

Fenster hinaus", so Orbán. Sie setzten darauf, dass Russland

Reparationen zahlen und Europa so sein Geld aus der Ukraine

zurückerhalten werde. /"Ich habe noch keinen seriösen Experten

getroffen, der behauptet, man könne die Russen militärisch so besiegen,

dass sie Reparationen zahlen müssten. Das liegt jenseits von

Kindermärchen."/

Die Bürger Westeuropas würden mit solchen Geschichten ruhig gestellt. Er

beobachte "mit Überraschung", wie lange dies anhalte, ohne dass "das

Volk aufstehe". In Ungarn wäre er nach eigenen Worten "keine Woche im

Amt geblieben", da solche Aussagen als Betrug entlarvt worden wären.

Das russische Außenministerium hatte wiederholt erklärt, dass die Ideen

der EU über angebliche russische Reparationen an die Ukraine

realitätsfern seien.



Lost-in-Europe 14.1.2026

<https://lostineu.eu/von-wegen-reparations-darlehen-eu-macht-schulden-fuer-waffen/>


*Ukraine: Das “Reparations-Darlehen” entpuppt sich als Waffendeal


*Die EU-Kommission will das neue, schuldenfinanzierte Darlehen für die

Ukraine in Höhe von 90 Mrd. Euro aufteilen – und zu einem

Konjunkturprogramm für die Rüstungsindustrie machen. Ein Drittel des

Geldes soll in das Staatsbudget in Kiew fließen und zwei ⁠Drittel in

militärische ‍Ausrüstung, sagte Kommissionspräsidentin von der Leyen.

Von “Reparationen” Russlands ist keine Rede mehr. Kanzler Merz hatte

beim EU-Gipfel Ende Dezember ein “Reparations-Darlehen” gefordert, das

aus russischem Vermögen finanziert werden sollte. Doch er konnte sich

nicht durchsetzen. Nun muß Deutschland für frische EU-Schulden bürgen,

bekommt zum Trost aber sicher lukrative Rüstungsaufträge aus Kiew. Diese

Art der Ukrainehilfe entspräche den politischen Prioritäten der EU,

erklärte von der Leyen. Allerdings sind drei Länder ausgeschert – die

Kriegskredite haben die EU gespalten

<https://lostineu.eu/die-eu-zahlt-kriegskredite-und-greift-zu-neuen-tricks/>.


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16.01.2026

Reminder: Eine Mindeststeuer für Superreiche – Fluch oder Segen? Gabriel Zucman im Gespräch mit Jens Südekum

aus e-mail von Thomas Fricke, 16. Januar 2026, 13:03 Uhr


Liebe Freunde, Kolleginnen und Kollegen, der Pariser Ökonom Gabriel Zucman sorgt mit seinem Vorschlag einer Steuer auf Superreiche für Aufregung weit über Frankreichs Grenzen hinaus. Vermögen von mehr als 100 Millionen Euro mit mindestens zwei Prozent zu besteuern, stößt bei den Franzosen und Französinnen auf viel Zustimmung. Gegner der „taxe Zucman“ poltern, so eine Steuer erhöhe das Risiko von Kapitalflucht und verhindere Investitionen.

Über das Für und Wider diskutiert Zucman mit Jens Südekum, Chefberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil bei unserem nächsten

New Economy Short Cut :

Eine Mindeststeuer für Superreiche – Fluch oder Segen? Mit

Gabriel Zucman , Paris School of Economics, Jens Südekum , Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Am Montag, 19. Januar 2026 , um 11:30 Uhr – via Zoom.

[Anmeldung <https://public-eur.mkt.dynamics.com/api/orgs/c60905ce-0d49-ef11-bfdf-000d3ab73c5f/r/dAI3wD4JMkeleTU8a1oBAAQAAAA?msdynmkt_target=%7B%22TargetUrl%22%3A%22https%253A%252F%252Feuropeanclimate.zoom.us%252Fwebinar%252Fregister%252F9017522341151%252FWN_tIi8dU-vQa2PNSeRdM7new%22%2C%22RedirectOptions%22%3A%7B%225%22%3Anull%2C%220%22%3Anull%7D%7D&msdynmkt_digest=7Uc3RRpiipqoLn0%2F1CSq7sI1aRfAcXlpeVqwm4IPguQ%3D&msdynmkt_secretVersion=7bb221762d0c46939816d3a5592b1359>]

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit besten Grüßen

Thomas Fricke

Forum New Economy Neue Promenade 6, 10178 Berlin info@newforum.org


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16.01.2026

Europäische Bürgerinitiative – Zentrales Online-Sammelsystem

eci.ec.europa.eu, Seite besucht am 16. Januar 2026,13:07 Uhr 

Wir fordern angesichts Israels Menschenrechtsverletzungen die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel


Ziele Laut der Europäischen Kommission ist der Staat Israel für die beispiellose massenhafte Tötung und Verletzung von Zivilistinnen und Zivilisten sowie für die massenhafte Vertreibung der Bevölkerung und die systematische Zerstörung von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen in Gaza verantwortlich [1]. Israel blockiert zudem die Bereitstellung humanitärer Hilfe; dieses Vorgehen könnte als Aushungern als Methode der Kriegsführung angesehen werden. Israel bricht mit zahlreichen Regeln und Verpflichtungen des Völkerrechts und leistet der Anordnung des Internationalen Gerichtshofs [2], das Verbrechen des Völkermords zu verhindern, nicht Folge.

Und doch hat die EU ihr Assoziierungsabkommen mit Israel, ein Eckpfeiler der bilateralen Zusammenarbeit zwischen der EU und Israel in den Bereichen Handel, Wirtschaft und Politik, noch immer nicht ausgesetzt.

Die EU-Bürgerinnen und -Bürger dürfen nicht mehr hinnehmen, dass die EU ein Abkommen aufrechterhält, das einen Staat legitimiert und finanziert, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begeht.

Daher fordern wir die Kommission auf, dem Rat einen Vorschlag für die vollständige Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel vorzulegen.

[1] Europäischer Auswärtiger Dienst, Vermerk des Büros des EU-Sonderbeauftragten für Menschenrechte, 20. Juni 2025, https://euobserver.com/eu-and-the-world/ar0246a0da.

[2] Internationaler Gerichtshof, Anordnung vom 26. Januar 2024, https://www.icj-cij.org/node/203447.


Webseite der Initiative im Register der Europäischen Kommission: https://citizens-initiative.europa.eu/initiatives/details/2025/000005

Webpräsenz dieser Initiative:: https://www.justiceforpalestine.eu/

Kontaktpersonen: Malin Björk

contact@leftalliance.eu

Catarina Martins

contact@leftalliance.eu

Registriernummer:

ECI(2025)000005

Beginn der Sammlung:

13-Jan.-2026


Info: https://eci.ec.europa.eu/055/public/#/screen/home


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

16.01.2026

Bitte verbreiten! "Erstschlagwaffen für die Bundesrepublik: Die deutsche Politik hat den Bezug zur Realität verloren"

aus e-mail von Helene+Ansgar Klein, 16. Januar 2026


Liebe Mitmenschen - Doppel bitte entschuldigen -

 

Deutsche Politiker haben nicht nur "den Bezug zur Realität verloren", sie

handeln verbrecherisch und deutsche Medien sind nicht besser: Berliner

Morgenpost: „Warnung an Putin: Deutschland wird Raketenmacht – Waffen

reichen bis Russland“

<https://www.morgenpost.de/politik/article410885402/warnung-an-putin-deutschland-wird-raketenmacht-waffen-reichen-bis-russland.html>

--><https://www.nachdenkseiten.de/?p=144835>

 

In großer Sorge

Helene+Ansgar Klein

 

Rosengarten 11, 52146 Würselen, Tel.: 02405 72112

 

'Aachener für eine menschliche Zukunft' <<http://www.ac-frieden.de> >

Aachener Bürgerinitiative "Gute Nachbarschaft mit Russland"

Kampagne: NATO raus - raus aus der NATO <<http://www.NATOraus.de> >

Neuer Krefelder Appell - Den Kriegstreibern in den Arm fallen (

<https://peaceappeal21.de> )

Deutschland neutral ! < <https://deutschlandneutral.de/>  >

'Demokratischer Widerstand' <<https://demokratischerwiderstand.de/>  >

 

 

"... von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem

vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk

... dieses Grundgesetz gegeben." aus der Präambel unseres Grundgesetzes

 

Art. 20 (4) GG: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu

beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere

Abhilfe nicht möglich ist."

 

"Meiner Meinung nach ist jeder ein Verräter an der Menschheit, der nicht

seine ganze Kraft dem Versuch widmet, weitere Kriege zu verhindern".

Christopher Morley (*1890, †1957)


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

16.01.2026

Deutschland - Friedensspaziergang

Germany

Start Date: 4 May in Kleve

Here you can find all the essential information about the pilgrimage start and meeting points in Germany. A list of upcoming events will be added soon!


Newsletter Signup https://peacewalk.info/routes/germany/#elementor-action%3Aaction%3Dpopup%3Aopen%26settings%3DeyJpZCI6IjEyODgiLCJ0b2dnbGUiOmZhbHNlfQ%3D%3D


Info: https://peacewalk.info/routes/germany/


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

16.01.2026

Merz und Putin: Überraschende Signale einer (möglichen) Entspannung

lostineu.eu, 16. Januar 2026

Während der Krieg um die Ukraine immer weiter eskaliert, äußern sich Kanzler Merz und Präsident Putin zu den Zukunftsaussichten – und senden überraschende Signale der Entspannung.

Das erste Signal kam von Merz. Er hoffe, dass es langfristig wieder zu einem Ausgleich mit Russland kommen könne. “Russland ist ein europäisches Land”, sagte der CDU-Vorsitzende bei der IHK Halle-Dessau.

“Wenn es uns dann gelingt, in der längeren Perspektive mit Russland wieder einen Ausgleich zu finden, wenn Frieden herrscht, wenn Freiheit gewährleistet ist, wenn uns das alles gelingt, … dann hat diese Europäische Union, dann haben ⁠wir ‍auch in der Bundesrepublik Deutschland noch eine weitere Bewährungsprobe bestanden”, fügte er hinzu.

Ich habe diese Nachricht bei “Reuters” gefunden, kaum eine deutsche Zeitung hat sie aufgegriffen. Sie passt wohl nichts ins Narrativ der ewigen Feindschaft – vielleicht hat sich Merz auch einfach nur verplappert?

Deshalb habe ich die Meldung zunächst auch nicht aufgegriffen – bis sich Putin nun überraschend ganz ähnlich äußerte. Hat er Merz’ Ball aufgenommen, läuft da schon was hinter den Kulissen?

Rückkehr zu normalen Beziehungen?

Jedenfalls erklärte Putin, daß Europa in Zukunft zu konstruktiven Beziehungen mit Russland zurückkehren werde. “We are open for mutually beneficial cooperation with all countries without exception.”

Zwar seien die Kontakte derzeit auf ein Minimum reduziert, sagte Putin bei einem Empfang neuer Botschafter aus der EU. Er hoffe aber, dass es mit der Zeit eine Rückkehr zu normalen Beziehungen gebe.

Diese Anmerkungen fallen nicht vom Himmel: Zuvor hatten sich Frankreichs Macron und Italiens Meloni dafür ausgesprochen, daß die EU einen Sondergesandten nach Moskau schicken solle.

Vielleicht bewegt sich ja wirklich was – es wäre zu wünschen…

Siehe auch Putin will den ganzen Donbass – und ein bißchen Frieden

13 Comments

  1. palman
    16. Januar 2026 @ 11:09

    … und vielleicht hat man unserem “BRUCH-Piloten” (- poltörisch -) meinen jüngsten Post auf “R-eal T-ruth” zur Kenntnis gegeben ?!? – weit unter “Seinem Konterfei” – zieht da ‘ne echt b l o e d e Schnute – schrieb Ich:
    – > DEM “Friedensarm Schmerzensreich” * SEINE “Polit-Fuhr-Werkerei” sieht IHM doch nun wirklich sehr “ä h n l i c h” – nach dem Motto – “Schon DREI mal ab-ge-schnit-ten – und immer noch zu KURZ < !!??!! ????
    * = – in Anlehnung an den “austrischen” K ü n s t l e r > Friedensreich Hundertwasser < (Wiki) – mal pers. bei einem DLF-Interview in “1980” kennengelernt !?!

Antworten

  • Guido B.
    16. Januar 2026 @ 09:13

    Gegen ein Abklingen der Russophobie und eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und Europa sprechen u.a. der fehlende Verstand und die unsägliche Arroganz der Eliten und ihrer Megafone in diesem Forum (Kleopatra). Zudem ist Russland zu drei Vierteln Sibirien. Nach Putin wird sich Russland auf die Entwicklung Sibiriens konzentrieren und Europa als Irrenhaus abschreiben, falls beide Seiten den 3. Weltkrieg überleben.

    Antworten

  • hutaekjango
    16. Januar 2026 @ 08:55

    Nun wird immer deutlicher, in wessen Interesse der Krieg in der UA lag. Der Interessent verabschiedet sich und nun müssen kleine Brötchen gebacken werden. Kompliziert ist das jedenfalls nicht, man muss nur anknüpfen an 2001;-)

    Antworten

  • Kleopatra
    16. Januar 2026 @ 08:22

    Friede und konstruktive gutnachbarliche Zusammenarbeit zwischen ehemaligen “Erzfeinden” ist prinzipiell möglich, und das wird Merz gemeint haben. Wenn wir allerdings das Beispiel Deutschland und Frankreich betrachten, sehen wir auch die wichtigsten Voraussetzungen:
    Erstens ging den heutigen guten Beziehungen eine katastrophale und demütigende Niederlage Deutschlands im zweiten Weltkrieg voraus, die die deutsche Gesellschaft von bestimmten Überlegenheitsphantasien kurierte. Solche Vorstellungen sind aber in Russland gegenüber seinen Nachbarn noch im Schwang und werden von der staatlichen Propaganda angeheizt. Ohne eine katastrophale militärische Niederlage dürfte daher Russland leider kaum vernünftig werden können; die dafür nötigen Millionen von Toten möchte ich den Russen nicht wünschen.
    Zweitens sind Deutschland und Frankreich Nachbarn, Russland und Deutschland nicht. Die diplomatischen Fühler von russischer Seite müssen daher stets geprüft werden: häufig steht dahinter die Vorstellung, dass Deutschland und Russland sich die Nationalstaaten zwischen ihnen aufteilen sollten. Die Staaten zwischen diesen beiden Mächten seien keine richtigen Nationen und hätten eigentlich kein Recht auf Selbstständigkeit. (Solche Vorstellungen haben in der russischen Kultur eine lange Tradition und wurden auch von den herausragendsten Künstlern, Schriftstellern etc. vertreten, vgl. dazu die Aussagen des Dichters Tjutčev über Polen in einem französischsprachigen (für das deutsche Bildungspublikum bestimmten) Artikel von 1844 [Brief an den den Redakteur der Allgemeinen Zeitung Kolb], den Medvedev im russischen Fernsehen auszugsweise vortrug, bezeichnenderweise gerade die Aussagen zu Polen).
    Es ist also einerseits fraglich, wie friedenswillig Russland wirklich ist und andererseits ist fraglich, ob es gute Beziehungen sucht oder eher einen Partner zum Aufteilen einer Beute.

    Antworten

  • Kleopatra
    16. Januar 2026 @ 08:21

    Friede und konstruktive gutnachbarliche Zusammenarbeit zwischen ehemaligen “Erzfeinden” ist prinzipiell möglich, und das wird Merz gemeint haben. Wenn wir allerdings das Beispiel Deutschland und Frankreich betrachten, sehen wir auch die wichtigsten Voraussetzungen:
    Erstens ging den heutigen guten Beziehungen eine katastrophale und demütigende Niederlage Deutschlands im zweiten Weltkrieg voraus, die die deutsche Gesellschaft von bestimmten Überlegenheitsphantasien kurierte. Solche Vorstellungen sind aber in Russland gegenüber seinen Nachbarn noch im Schwang und werden von der staatlichen Propaganda angeheizt. Ohne eine katastrophale militärische Niederlage dürfte daher Russland leider kaum vernünftig werden können; die dafür nötigen Millionen von Toten möchte ich den Russen nicht wünschen.
    Zweitens sind Deutschland und Frankreich Nachbarn, Russland und Deutschland nicht. Die diplomatischen Fühler von russischer Seite müssen daher stets geprüft werden: häufig steht dahinter die Vorstellung, dass Deutschland und Russland sich die Nationalstaaten zwischen ihnen aufteilen sollten. Die Staaten zwischen diesen beiden Mächten seien keine richtigen Nationen und hätten eigentlich kein Recht auf Selbstständigkeit. (Solche Vorstellungen haben in der russischen Kultur eine lange Tradition und wurden auch von den herausragendsten Künstlern, Schriftstellern etc. vertreten, vgl. dazu die Aussagen des Dichters Tjutčev über Polen in einem französischsprachigen (für das deutsche Bildungspublikum bestimmten) Artikel von 1844 [Brief an den den Redakteur der Allgemeinen Zeitung Kolb], den Medvedev im russischen Fernsehen auszugsweise vortrug, bezeichnenderweise gerade die Aussagen zu Polen).
    Es ist also einerseits fraglich, wie friedenswillig Russland wirklich ist und andererseits ist fraglich, ob es gute Beziehungen sucht oder eher einen Partner zum Aufteilen einer Beute.

    Antworten

  • european
    16. Januar 2026 @ 07:34

    Da wird sich nur etwas bewegen, wenn man diese Kommission sofort entlässt und Neuwahlen in der EU anstrebt. Man liest auch aktuell auf X, dass ein weiteres Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyen im Anmarsch ist. Gibt es dazu nähere Informationen?

    Ich vermute dass Merz Druck aus eigenen Reihen bekommt und sein Stuhl wackelt. Anders kann ich mir diesen plötzlichen Sinneswandel nicht erklären.

    Antworten

    • Kleopatra
      16. Januar 2026 @ 08:33

      Sie kennen das Verfahren für den Misstrauensantrag gegen die Kommission? Für den Erfolg des Antrags wäre eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen, die zudem die Mehrheit der Mitglieder des EP umfassen muss, erforderlich. Da andererseits ein Zehntel der Mitglieder ausreicht, um den Antrag zu stellen, und die Rechtsnationalisten der “Patrioten für Europa” bereits allein etwas mehr als ein Zehntel der Abgeordneten umfassen, können Sie auch in Zukunft zuverlässig damit rechnen, dass bei jeder umstrittenen Entscheidung die PfE einen Misstrauensantrag einreichen werden, der ebenso zuverlässig jedesmal folgenlos bleiben wird.

      Antworten

      • european
        16. Januar 2026 @ 09:17

        Das war nicht meine Frage.

        Ich habe gefragt, ob es naehere Informationen gibt.

      • Kleopatra
        16. Januar 2026 @ 09:56

        Das gegenwärtige Misstrauensvotum wurde offenbar primär von den PfE beantragt und steht im Kontext des Protestes gegen die Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens. Die Abstimmung steht offenbar nächste Woche an.

      • ebo
        16. Januar 2026 @ 10:05

        Dazu hatte ich schon einen Beitrag im Newsletter: https://lostineu.eu/ukraine-kredit-schafft-neue-probleme-groenland-krise-sanktionen-fuer-alle/

  • Michael
    16. Januar 2026 @ 07:27

    Merz will der große Führer sein, da passt es nicht ins Bild wenn Macron oder Meloni ihm den Vortritt nehmen und anfangen mit Putin statt über Putin zu reden!

    Antworten

  • Erneuerung
    16. Januar 2026 @ 07:20

    Vielleicht sickert aber in der Blase nun doch langsam durch, dass man ein totes Pferd reitet und sich selbst damit Stillstand verordnet hat, während andere davongaloppieren. Aber vielleicht ist es auch nur wieder ein Ablenkungsmannöver der hochbezahlten thinktanks.

    Antworten

  • Anastasiya
    16. Januar 2026 @ 07:19

    Um mit Putin zu verhandeln, sollte Europa Orbán als Unterhändler entsenden.

    Ich halte das für klug. Damit wir nicht wie Staub über der Welt schweben. Brüssel hat unter der Führung von Ursula von der Leyen, einer Gynäkologin, viele schreckliche Dinge getan.


  • Info: https://lostineu.eu/merz-und-putin-ueberraschende-signale-einer-kuenftigen-entspannung/?utm_campaign=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_content=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_medium=email&utm_source=getresponse


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.



    unser weiterer Kommentar:  Diese jetzt scheinbar möglich gewordenen Signale, die Schritte in die richtige Richtung  folgen lassen können, lassen sofort aufatmen!


    Zitat: Das erste Signal kam von Merz. Er hoffe, dass es langfristig wieder zu einem Ausgleich mit Russland kommen könne. “Russland ist ein europäisches Land”, sagte der CDU-Vorsitzende bei der IHK Halle-Dessau. Zitatende


    Zitat: Zwar seien die Kontakte derzeit auf ein Minimum reduziert, sagte Putin bei einem Empfang neuer Botschafter aus der EU. Er hoffe aber, dass es mit der Zeit eine Rückkehr zu normalen Beziehungen gebe. Zitatende




    Weiteres: 




    Brüssel kommt Washington immer weiter entgegen


    lostineu.eu, vom 15. Januar 2026

    Während US-Präsident Trump offen mit der Annexion Grönlands droht, kommt Brüssel dem MAGA-Mann immer weiter entgegen. Dies zeigen zwei aktuelle Berichte.

    So meldet “Euractiv”, daß die EU-Kommission der US-Administration weit reichenden Zugriff auf europäische Passagierdaten geben will.

    Zwar seien Sicherheitsvorkehrungen für die Daten vorgesehen, aber es bleibe unklar, inwieweit sensible Informationen innerhalb der USA weitergegeben werden.

    Vor dem Hintergrund, daß die Amerikaner mittlerweile sogar Handydaten und Social Media-Accounts bei der Einreise prüfen, wäre ein Zugriff auf nationalen Datenbanken der EU-Länder ein krasser Eingriff.

    Darüber auch nur zu verhandeln, während Trump sich anschickt, die territoriale Integrität der EU zu verletzen und Grönland zu annektieren, ist völlig unverständlich.

    Das gilt auch für einen Bericht von “Europe.Table”. Demnach will die EU-Kommission auf die Einführung einer Netzwerkabgabe für große Cloud-Anbieter (Hyperscaler) aus den USA verzichten. 

    Damit dürften Amazon & Co. ein weiteres Mal von Brüssel verschont werden. Dabei werden die großen US-Konzerne bereits von der neuen globalen Mindeststeuer ausgenommen!

    Kommissionschefin von der Leyen unterwirft sich bald schon routinemäßig den Wünschen von Trump. Die Kapitulation im Zoll- und Handelsstreit war offenbar nur der Anfang…

    6 Comments

    1. european
      16. Januar 2026 @ 09:25

      Ach Donald, lass mich deine Bettvorleger*in sein.

      Sorry, aber das musste jetzt raus. ???? ????

      Naehere Informationen hat die CIA. Mitschnitte, Abhoerprotokolle, gespeicherte Textmessages.

    Antworten

  • Arthur Dent
    15. Januar 2026 @ 22:14

    Die europäischen Soldaten in Grönland müssten schon ein robustes Mandat haben, um Eindruck zu machen. Danach sieht es aber nicht aus.

    Antworten

    • KK
      16. Januar 2026 @ 01:21

      Die Dänen haben eins, schon seit 1952…

      Antworten

  • Michael
    15. Januar 2026 @ 18:33

    Es heißt:“… kommt Brüssel dem MAGA-Mann immer weiter entgegen.“
    Geht es inzwischen um den Aus- bzw. Schluß- verkauf der EU!? Woher nehmen sich diese Personalien in Brüssel eigentlich die Legitimation?

    Antworten

  • Arthur Dent
    15. Januar 2026 @ 17:59

    @KK
    Aber für die Mühsal uns regieren zu müssen, müssen wir die aber noch mit Diäten von 28.000 – 32.500 Euro füttern.
    Und wir hätten eine absolut miserable Arbeitsmoral, sacht dää Kanzla. (Für 5.000 Euro täglich nach einem Käufer für eine marode Bank Ausschau halten, würde meine Arbeitsmoral auch steigern, könnt ich mir vorstellen).
    ????

    Antworten

  • KK
    15. Januar 2026 @ 17:45

    Wir werden von devoten Masochisten regiert, die gar nicht genug Scheisse aus amerikanischen Enddärmen fressen können…

    Sorry, aber so langsam geht mir die moderate Sprache für diese unterwürfige Speichelleckerei aus, die nach immer noch mehr Demütigung zu verlangen scheint – denn nichts anderes wird damit erreicht, wie wir fast jeden Tag sehen können.


  • Info: https://lostineu.eu/bruessel-kommt-washington-immer-weiter-entgegen/?utm_campaign=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_content=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_medium=email&utm_source=getresponse


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.




    Weiteres: 




    Grönland: Trump droht, Macron verteidigt, Kallas trinkt


    Der Krisengipfel im Weißen Haus in Washington hat keine Entspannung im Grönland-Konflikt gebracht – im Gegenteil: In Dänemark wächst die Sorge, Frankreich beruft den nationalen Verteidigungsrat ein.

    n US-Präsident Trump wolle Grönland weiterhin „erobern“, erklärte der dänische Außenminister Rasmussen nach der denkwürdigen Begegnung im Weißen Haus, an der – anders als in der Ukrainefrage – keine Vertreter von EU und Nato teilnahmen.

    „Wir sind uns einig, dass wir uns nicht einig sind“, sagte Rasmussen. Die USA, Dänemark und Grönland wollen nun „auf höchster Ebene“ eine Arbeitsgruppe gebildet werden, um eine Lösung zu finden, die beide Seiten zufriedenstellt.

    Doch damit ist der Konflikt nicht beigelegt, nur aufgeschoben. Nicht nur in Dänemark wächst die Sorge vor einer Annexion der Insel durch Trump. Auch Frankreich ist alarmiert. Präsident Macron berief eine Sondersitzung des nationalen Verteidigungsrats ein.

    Deutschland und Frankreich schickten sogar Soldaten nach Grönland – zunächst jedoch nur zur Aufklärung. In Berlin hieß es, es gehe darum, eine vorgebliche Gefahr aus Russland und China abzuwenden – kein Wort von der akuten amerikanischen Bedrohung!

    Verkehrte Welt auch in Brüssel. Hier ist die eigentliche zuständige EU-Außenkommissarin Kallas von der Bildfläche verschwunden. Nur bei einem Neujahrsempfang tauchte sie auf – um sich über die schwierige Weltlage auszulassen.

    Sie trinke ja nicht viel, sagte Kallas laut “Politico”. Doch angesichts der ernsten Lage könne man schon zum Trinker werden – dies sei der passende Moment. Dazu fällt mir nichts mehr ein, außer: Prost, auf die transatlantische Freundschaft ????

    Mehr zum Grönland-Konflikt hier

    7 Comments

    1. Helmut Höft
      16. Januar 2026 @ 10:03

      “Wer Sorgen hat, hat auch Likör” aus “Die fromme Helene” (Wilhelm Busch)

    Antworten

  • KK
    15. Januar 2026 @ 15:19

    Schmeisst die Amis aus Deutschland, insbesondere Ramstein raus, dann können die schon mal die halbe Welt nicht mehr mit ihren Drohnen terrorisieren! Führt das mit deutschem Steuergeld gebaute US-Militärkrankenhaus ziviler deutscher Nutzung zu und ähnliches mehr. Wer nur die Sprache der Gewalt versteht, dem ist anders nicht zu begegnen!

    Antworten

    • Michael
      15. Januar 2026 @ 16:35

      Das ist ein Wort! Und die ballistischen Raketen werden entschärft an die Schrotthändler verkauft!

      Antworten

  • Reykjavik
    15. Januar 2026 @ 14:46

    Bei Kallas’ intellektueller Performance liegt der Verdacht nahe, dass sie mit dem Trinken nicht jetzt erst beginnen wird!

    Antworten

    • KK
      15. Januar 2026 @ 17:48

      Es wird eng unter den Tischen Brüssels ????

      Antworten

    • Titi
      16. Januar 2026 @ 09:49

      Oder es gehört zum Estonian way of life? (soll kein Vorurteil sein).

      Antworten

  • Michael
    15. Januar 2026 @ 13:52

    Ist das nicht niedlich: Deutschland schickt 13 (k-eine Unglückszahl!?) nach Grönland und soll (laut Linke) ein Konsulat eröffnen! Damit scheint mir der Fall gelöst und Grönland gerettet!
    Mehr Sorgen bereitet mir das zunehmende Geraune und Gerede betr. Island! Der neu avisierte Botschafter der USA für Island sagte im Kongress: Island wird der 52. Bundesstaat der USA (nach Kanada? oder … ?) und er werde der erste US Gouverneur! Das passt alles auch zum Gerede und zu den Spekulationen um Islands Zukunft!
    Apropos Kallas: ist die nicht dauernd betrunken, ihren Äußerungen nach zu urteilen!?


  • Info: https://lostineu.eu/groenland-trump-droht-macron-tagt-kallas-trinkt/?utm_campaign=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_content=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_medium=email&utm_source=getresponse


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    16.01.2026

    Nachrichten von Pressenza: Kündigungen von Bankkonten zivilgesellschaftlicher Gruppen aus dem politisch linken Spektrum – Offener Brief an GLS Bank gegen Kontokündigungen linker Organisationen

    aus e-mail von  <newsletter@pressenza.com>, 16. Januar 2026, 7:15 Uhr


    Nachrichten von Pressenza - 16.01.2026


    Kündigungen von Bankkonten zivilgesellschaftlicher Gruppen aus dem politisch linken Spektrum &#8211; Offener Brief an GLS Bank gegen Kontokündigungen linker Organisationen


    Die GLS Bank und Sparkassen kündigten in den letzten Wochen und Monaten mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen die Bankkonten – darunter der Roten Hilfe e.V., der Deutschen Kommunistischen Partei und Anarchist Black Cross Dresden. Dieser „Debanking“ genannten Praxis stellen sich nun 4708&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/kuendigungen-von-bankkonten-zivilgesellschaftlicher-gruppen-aus-dem-politisch-linken-spektrum-offener-brief-an-gls-bank-gegen-kontokuendigungen-linker-organisationen/


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    „Demokratische” Rechte und rechte „Patrioten”


    Die „deutsche Sache« erlebt hierzulande seine Wiederkehr. NS-kontaminierte Begriffe wie „Volk, Volksgemeinschaft und Führer” finden wieder Verwendung – nicht nur im nationalgesinnten Gedankengebräu rechtextremer „Patrioten“. Dass geschieht keineswegs spontan und zufällig, sondern rational und zielgerichtet. Die AfD ist das Gesicht&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/demokratische-rechte-und-rechte-patrioten/


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    Broschüre &#8222;Universelles Sozialsystem&#8220; erschienen


    Mehrere im Netzwerk Care Revolution aktive Personen haben die Broschüre „Universelles Sozialsystem für eine Care-zentrierte Gesellschaft“ erstellt. Sie sind aktiv bei der Attac-AG „Genug für alle“, im Netzwerk Grundeinkommen, in der Initiativgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen Rhein-Main und der Care Revolution-Regionalgruppe Rhein-Main.&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/broschuere-universelles-sozialsystem-erschienen/


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    „Who cares?“ &#8211; Bericht von einer Veranstaltungsreihe in Heidelberg


    Die Veranstaltungsreihe fand im Collegium Academicum (CA) Heidelberg statt, einem gemeinschaftlich organisierten Wohnprojekt für über 250 junge Menschen, organisiert von einer kleinen Gruppe der Bewohner*innen.  Veranstalter war der Förderverein des Collegium Academicum (CA) mit finanzieller Unterstützung des Quartiersmanagements im Stadtteil&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/who-cares-bericht-von-einer-veranstaltungsreihe-in-heidelberg/


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    Der Krieg im Innern


    EU-Sanktionen machen es erstmals einem kritischen deutschen Journalisten unmöglich, sich und seine Familie mit Nahrung zu versorgen. Sie ermöglichen die Ausschaltung kritischer Medien. Auch US-Sanktionen gefährden die linke Opposition. Zum ersten Mal entziehen EU-Sanktionen einem kritischen Journalisten in Deutschland jede&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/der-krieg-im-innern/


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    Afrika: das wiederentdeckte Ubuntu der Jugend


    Sie wurde als träge, individualistische Generation beschrieben. Auf ihre eigenen Interessen konzentriert, in sozialen Netzwerken eingeschlossen und unfähig, für große Ideale zu kämpfen. Aber was wir in den letzten Monaten auf den Plätzen Afrikas – und auf der halben Welt,&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/afrika-das-wiederentdeckte-ubuntu-der-jugend/


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    US-Gesundheitsminister Kennedy kritisiert staatliche Repressalien gegen Ärzte wegen Corona-Massnahmen in Deutschland / Rehabilitation von Ärzten für Homöopathie gefordert


    Redaktioneller Hinweis vorab: Viele Leserinnen und Leser zucken zusammen, wenn Namen wie Trump oder Kennedy fallen. Zu groß ist die politische Aufladung, zu laut der ideologische Lärm. Trotzdem gilt für mich als Journalist ein einfacher Grundsatz: berichten, was ist. Nicht&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/us-gesundheitsminister-kennedy-kritisiert-staatliche-repressalien-gegen-aerzte-wegen-corona-massnahmen-in-deutschland-rehabilitation-von-aerzten-fuer-homoeopathie-gefordert/


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    Erklärung von Menschenrechtsorganisationen zur Intervention in Venezuela


    Wir dokumentieren hier eine Erklärung der argentinischen Menschenrechtsorganisation CELS und Dutzenden weiteren Menschenrechtsorganisationen aus Lateinamerika. Das spanische Original findet ihr hier aquí. Als Menschenrechtsorganisationen in Lateinamerika verurteilen wir den Militärangriff der Vereinigten Staaten auf mehrere Ziele in Venezuela am 3.&hellip;

    https://www.pressenza.com/de/2026/01/erklaerung-von-menschenrechtsorganisationen-zur-intervention-in-venezuela/


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    Pressenza - ist eine internationale Presseagentur, die sich auf Nachrichten zu den Themen Frieden und Gewaltfreiheit spezialisiert hat, mit Vertretungen in Athen, Barcelona, Berlin, Bordeaux, Brüssel, Budapest, Buenos Aires, Florenz, Lima, London, Madrid, Mailand, Manila, Mar del Plata, Montreal, München, New York, Paris, Porto, Quito, Rom, Santiago, Sao Paulo, Turin, Valencia und Wien.


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    15.01.2026

    Staatsorgane unter Artenschutz


    Screenshot_2026_01_16_at_00_19_17_Staatsorgane_unter_ArtenschutzAuf Nummer sicher an der Heimatfront: Nichts sagen, nichts hören, nichts sehen. (Foto: Werner Wittersheim / flickr.com / CC BY 2.0 / Bearb.: UZ)


    unsere-zeit.de

    Mit dem „Pakt für den Rechtsstaat“ organisiert die Bundesregierung die Repression für die KriegstüchtigkeitPol


    Die Generalmobilmachung gegen demokratische Rechte, Unschuldsvermutung und Rechte von Beschuldigten im Strafverfahren hat seit Jahresbeginn ihren passenden Namen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) rief zu Neujahr die Neuauflage des „Pakts für den Rechtsstaat“ aus. Die Vokabel kennt man schon aus den Merkel-Jahren und Vorstößen der früheren SPD-Innenministerin Nancy Faeser, im Koalitionsvertrag der aktuellen Regierung war auch von diesem Pakt zu hören. Jetzt allerdings dürfen wir auch im Bereich der Justiz und der Strafverfolgungsmaßnahmen mit einer bisher beispiellosen Forcierung des Verfolgungsdrucks rechnen.

    Der Duden liegt in diesem Fall richtig, wenn er den Begriff „Pakt“ mit Negativem assoziiert und in den Kontext der Redewendung „Ein Pakt mit dem Teufel“ stellt. Die Zeiten sind vorbei, in denen antidemokratische Gesetzesvorhaben noch mit wohlig-süßlicher Verschleierung verkauft werden mussten. Der „Pakt für den Rechtsstaat“ soll die Rolle und Zielsetzung des Staatsapparates im Kampf gegen den Feind im Inneren analog dem „Operationsplan Deutschland“, der sich mit dem äußeren Feind beschäftigt, vorzeichnen.

    Konkret geht es um mehrere Einzelgesetzespakete zur Verschärfung des Strafrechts, der Beschleunigung von Gerichtsverfahren, den ungehinderten Datenaustausch im Bereich der Verfolgung über Ländergrenzen hinweg (euphorisch als Bürokratieabbau durch Digitalisierung betitelt) und einen rekordverdächtigen Aufwuchs des justiziellen Apparats um 2.000 Staatsanwälte und Richter. Noch vor Weihnachten letzten Jahres wurde auch die Kostendimension bekannt, mindestens 450 Millionen Euro. Gestritten wird zwischen Bund und Ländern derzeit noch, wer für welche Teilbeträge aufkommen muss. Für die „große Aufgabe des Jahres 2026“, nämlich die Stärkung des „Gemeinwesens gegen Angriffe von innen wie von außen“ (Hubig), ist nichts zu teuer und keine Fantasie zu billig.

    Wer zukünftig die Funktionselite unseres kapitalistischen Gemeinwesens bloßstellt, beleidigt, delegitimiert oder mit unverschämten Forderungen behelligt, bekommt es mit den neu formulierten Paragrafen 105 und 106 Strafgesetzbuch (StGB) zu tun. Bisher standen dort nur Bundespräsident, das Parlament und das Bundesverfassungsgericht unter Artenschutz, in Kürze muss der kritische Bürger sich den Mund verbieten, wenn es zum Beispiel um die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen geht oder den Bürgermeister vor Ort. Unter strafrechtlichem Schutz sollen alle stehen, die als „politische Entscheidungsträger“ dem „Gemeinwohl verpflichtet“ sind. Nicht allein, dass bestraft wird, die Sanktionen sollen auch viel höher ausfallen, wenn es um Staatsdiener geht. Weil die „Funktionsfähigkeit“ des Staates in Rede steht, wird die Strafzumessungsvorschrift des Paragrafen 46 StGB für diese Fälle nach oben ausgebaut.

    Der Pakt würde seinen Namen nicht verdienen, wenn nicht auch die Freiheitsstrafe im weiter verschärften Volksverhetzungsparagrafen 130 StGB abermals heraufgesetzt würde (von drei auf jetzt fünf Jahre). Dabei wird der Begriff der Verhetzung so weit wie möglich und damit in seiner Weite verfassungswidrig gefasst. Erfasst sind „Äußerungen, (…) die sich gegen die Wahrung des friedlichen Miteinanders“ richten. Ruhe an der Heimatfront ist die Devise. Um der Verbreitung von „staatsfeindlichen Propagandamitteln“ (Paragraf 86 StGB) endlich einen effektiven Riegel vorzuschieben, greift der Gesetzesentwurf auf den antiliberalen Schnee von vorgestern, nämlich die EU-Richtlinie 2580 aus dem Dezember 2001 zurück. Was im damals NATO-weit erklärten „Krieg gegen den Terrorismus“ geschöpft wurde, kann beim Kampf gegen den Feind im Osten nur nützlich sein. Die Sprache ist verräterisch, ständig stößt der Leser des Entwurfs „zur Änderung des StGB – Stärkung des strafrechtlichen Schutzes des Gemeinwesens“, auf die Wendung von den „gemeinwohlschädlichen“ Straftaten. Die Worte wecken Erinnerungen an ganz dunkle Zeiten deutscher Repression.

    Jenseits des im Grundgesetz niedergelegten Bestimmtheitsgrundsatzes (es darf nur aus einem Gesetz bestraft werden, dessen Tatbestand für jeden nachvollziehbar klar und eindeutig gefasst ist), gefällt sich der Entwurf aus dem Hause Hubig im spielerisch-kreativen Umgang mit dem Knüppel des Strafrechts. Den Begriff des „Gemeinwohls“ habe man als „unbestimmten Rechtsbegriff“ bewusst gewählt, die Richterschaft soll ihn mit Leben füllen, sprich, an „Staatsaufgaben und Staatszielen“ ausrichten. Und weil auch ein gerüttelt Maß an selbstgerechter Anmaßung nicht fehlen darf, ruft die Bundesjustizministerin bei Übersendung ihres Entwurfs an das Parlament zum „Dialog“ über ebendiese Staatsziele auf. Mit Verlaub, die Ziele kennen wir schon. Ob sie durchdringen, wird auf der Straße entschieden, nicht im Parlament.


    Info: https://www.unsere-zeit.de/staatsorgane-unter-artenschutz-4810969/


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    15.01.2026

    De-Banking: Militäranalyst Scott Ritter verliert nach 26 Jahren sein US-Bankkonto

    freedert.online, 15 Jan. 2026 12:49 Uhr

    Sogenanntes De-Banking, eine politisch motivierte Kontokündigung, gilt seit Jahren als wirksame Waffe gegen kritische Publizisten und nicht konforme Bürger. Nun berichtet der US-Militäranalyst Scott Ritter auf Substack darüber, das auch seine Konten "ohne Erklärung auf Null gesetzt" wurden.


    © Screenshot: YT/Danny Hai

    phong


    Der ehemalige Offizier des US-Marine Corps und einstige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter beklagt De-Banking seitens seiner US-Bank


    "Ich wurde von meiner Bank de-banked" so die Kurzinformation des einstigen UN-Waffeninspekteurs und Militäranalysten Scott Ritter auf X. Ritter informiert darüber, die in den USA ansässige Citizens Bank habe ihm nach rund 30 Jahren unkomplizierter Kundenbeziehung mitgeteilt, dass sie ihre Geschäftsbeziehung mit ihm beenden werde. Mehrere Konten wurden demnach laut einem ausführlichen Substack-Artikel "ohne Erklärung auf Null gesetzt."

    "Oppositionellen Journalisten, Politikern und Privatpersonen" werden in den letzten Jahren "zunehmend und ohne Angabe von Gründen Bankkonten gekündigt", so das Online-Portal Multipolar im Juli 2025 das bedenkliche Phänomen der manipulativen Lebenseinschränkung mit Fallbeispielen darlegend.


    De-Banking: Journalistenverbände sehen keinen Handlungsbedarf





    De-Banking: Journalistenverbände sehen keinen Handlungsbedarf






    Scott Ritter erklärt in seinen Substack-Ausführungen zu den ihn betreffenden massiven lebenseinschränkenden Vorgängen:

    "Ich habe kürzlich versucht, meine von der Bank ausgestellte Debitkarte zu verwenden. Ich habe diese Karte seit Jahren regelmäßig als mein bevorzugtes Zahlungsmittel verwendet. Sie wurde abgelehnt. Als meine Frau die Online-Banking-App öffnete, die wir für das Mobile Banking verwenden, stellte sie schockiert fest, dass sowohl unser Girokonto als auch unser Sparkonto auf Null gesetzt worden waren. Wir hatten buchstäblich kein Geld mehr."

    Anfänglich von technischen Gründen ausgehend, versuchte das Ehepaar herauszufinden, woraus die Probleme resultieren könnten. Die betreuende Bank teilte dabei mit, dass "es keine Informationen darüber gebe, warum das Konto auf Null gesetzt worden sei, und dass wir uns mit dieser Frage an die Unternehmenszentrale wenden müssten." Weiter heißt es zu den Dynamiken:

    "Wir riefen die angegebene Nummer an, nur um zu erfahren, dass die Citizens Bank unsere Konten geschlossen hatte. Uns wurde mitgeteilt, dass die Citizens Bank einen Brief mit weiteren Informationen geschickt habe."

    Ritter erhielt dann einen Brief seiner Bank des Vertrauens, um inhaltlich darüber informiert zu werden, dass "wir mit diesem Schreiben Ihnen mitteilen möchten, dass Citizens beschlossen hat, die Kontobeziehung mit Ihnen zu beenden und [mein Konto] mit Wirkung zum 13. Januar 2026 zu schließen."


    Debanking trifft das linke Spektrum: GLS-Bank kündigt DKP die Bankkonten





    Debanking trifft das linke Spektrum: GLS-Bank kündigt DKP die Bankkonten






    Es folgte die auch seitens deutscher Betroffener kolportierte bekannte Formulierung, das in dem Ritter-Fall agierende US-Bankunternehmen trage vor, "das vertragliche Recht" zu besitzen, ein Konto jederzeit zu schließen, und "nicht verpflichtet ist, Ihnen die Gründe für die Schließung des Kontos mitzuteilen."

    Ritter zitiert die Mitteilung eines Berichts des US-Justizausschusses des Repräsentantenhauses vom Dezember 2024. Dort heißt es:

    "De-Banking liegt vor, wenn eine Bank ein Privat- oder Firmenkonto schließt, weil der Kontoinhaber oder dessen Handlungen subjektiv als finanzielles, rechtliches oder rufschädigendes Risiko für das Finanzinstitut eingestuft werden."

    Entsprechende Vorgänge dienten angeblich den Bankunternehmen rein dazu, "Geschäftsbeziehungen mit Kunden oder Kundengruppen zu beenden oder einzuschränken, um Risiken zu vermeiden, anstatt sie zu managen."

    Diese vordefinierte Situation liege jedoch bei ihm nicht vor, so Scott Ritter. Der Betroffene erklärt in seinem ausführlichen Artikel:

    "Wenn man 'de-banked' wird, ist man buchstäblich von der modernen Welt abgeschnitten. Und weil sie mir mein Geld weggenommen haben, habe ich nicht einmal die Möglichkeit, auf Bargeldreserven zurückzugreifen. 'De-Banking' dient dazu, die betroffene Person zu zerstören. Die Frage, wer oder was hinter dieser Entscheidung steckt, ist daher ein legitimer Ausgangspunkt für die Untersuchung dieses größeren Problems."


    Causa De-Banking: Mehrere AfD-Kreisverbände in Nordrhein-Westfalen erfahren Kontokündigungen




    Causa De-Banking: Mehrere AfD-Kreisverbände in Nordrhein-Westfalen erfahren Kontokündigungen






    Ritter veröffentlicht in diesem Zusammenhang ausführlich zurückliegende Kontobewegungen, oft in Verbindung mit Reiseplanungen. Der Leser erfährt, dass er im Vorjahr drei Reisen nach Russland unternommen hat, im August, Oktober und November. Zu dieser Information heißt es:

    "Aus diesem Grund habe ich meinem Bankberater vor Ort ausführlich erklärt, was ich vorhatte und warum ich es tat. Und aus diesem Grund glaube ich, dass mein Bankberater keinen Verdachtsbericht (SAR) in Bezug auf meine Russlandreise eingereicht hat. Aber jemand anderes hat es getan. Die letzte große Bargeldabhebung im Zusammenhang mit meiner Russlandreise erfolgte Anfang November 2025. Die 30-Tage-Frist hätte die Bank verpflichtet, bis Anfang Dezember 2025 einen SAR zu erstellen. Dies ist nicht geschehen."

    Es folgen in dem Substack-Artikel ausführliche Darlegungen zu Ereignissen und zurückliegenden Maßnahmen seitens der Bankleitung und rückblickend auffälligen FBI-Aktivitäten, beginnend im Jahr 2002.

    Final erklärt Ritter zu seinem Fall:

    "Es gibt Rechnungen, die nicht rechtzeitig bezahlt werden können. Und Gott bewahre, dass ein Notfall eintritt, der mich dazu zwingt, sofort auf mein Geld zugreifen zu müssen. Der Zweck des 'De-Banking' ist es, eine bestimmte Person zu schikanieren. Ihr das Leben zur Hölle zu machen. Ich persönlich glaube nicht, dass das FBI eine formelle Entscheidung dazu getroffen hat."

    Ritter geht jedoch mutmaßend davon aus, dass eine gut gefüllte Akte in der Abteilung für Nationale Sicherheit des FBI existiert, "die von Special Agent Michael Templeton angelegt wurde und in der 'Fuck for Life' steht."

    Mehr zum Thema - Konto plötzlich gekündigt: "De-Banking" als Mittel der politischen Gleichschaltung


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    Video https://rumble.com/v749wy0-weckruf-fr-moskau-scott-ritter-ber-angriff-auf-putins-residenz.html Dauer 2:34 Uhr


    Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

    Info: https://freedert.online/nordamerika/267409-laesst-daenemark-sich-koedern-geschaetzter/


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    Weiteres: 




    Sacharowa: Velázquez, von Witzleben, Dogru – Journalisten, die nicht spuren, verlieren ihr Konto


    freedert.online, 15 Jan. 2026 18:43 Uhr

    Am Donnerstag, dem 15. Januar 2026, hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, die Unterdrückung kritischer Stimmen in Deutschland thematisiert.



    Screenshot_2026_01_16_at_00_10_41_Sacharowa_Vel_zquez_von_Witzleben_Dogru_Journalisten_die_nicht_spuren_verlieren_ihr_Konto_RT_DE

    Video https://rumble.com/v74ddq4-sacharowa-velazques-von-witzleben-dogru-journalisten-die-nicht-spuren-verli.html  Dauer 5:39 Min.

    Quelle: RT


    Sie erinnerte daran, dass die ehemalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock in Moskau von der Medienfreiheit in Deutschland gesprochen habe, während seit 2020 mindestens 40 Fälle von Debanking bei Regierungskritikern zu verzeichnen seien.

    Mehr zum Thema – De-Banking: Militäranalyst Scott Ritter verliert nach 26 Jahren sein US-Bankkonto


    Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

    Info: https://freedert.online/kurzclips/video/267416-sacharowa-velazquez-von-witzleben-dogru/


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    15.01.2026

    De-Banking: Protest gegen GLS Bank

    aus e-mail von Doris Pumphrey, 15. Januar 2025, 18:54 Uhr


    Berliner Zeitung 13.1.2026

    <https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kuendigungen-von-konten-linksextremistischer-organisationen-gls-bank-weist-vorwurf-politischer-motive-zurueck-li.10013638>


    *Kündigungen von Konten linksextremistischer Organisationen: GLS Bank

    weist Vorwurf „politischer Motive“ zurück


    *Nach der Kündigung von Bankkonten linksextremistischer Organisationen

    formiert sich Protest.

    In einem offenen Brief fordern Unterstützer die GLS Bank zur Rücknahme

    der Maßnahmen auf.


    Johannes Schirrmeister


    Mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen aus dem politisch linken

    beziehungsweise linksextremen Spektrum wurden in den vergangenen Wochen

    die Bankkonten gekündigt. Betroffen sind unter anderem die Rote Hilfe

    e.V., die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) sowie das Anarchist Black

    Cross Dresden.


    Die genannten Organisationen werden vom Verfassungsschutz beobachtet und

    als linksextremistische Bestrebungen eingestuft.


    Durch den Wegfall der Konten verlieren sie den Zugang zum regulären

    Zahlungsverkehr. Nach eigenen Angaben können dadurch keine Spenden mehr

    angenommen, Mieten nicht überwiesen und laufende Ausgaben nicht

    beglichen werden. In einem offenen Brief

    <https://debankingstoppen.de/offener-brief/> erklären die Betroffenen,

    ihre politische Arbeit werde so erheblich erschwert oder in Teilen

    faktisch unmöglich gemacht.


    *Protest aus der eigenen Kundschaft


    *Gegen die Kontokündigungen formiert sich erheblicher Widerstand, auch

    bei der Kundschaft der GLS Bank selbst. In einem offenen Brief fordern

    mehr als 4700 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, darunter zahlreiche

    Genossenschaftsmitglieder und Organisationen, die Rücknahme

    beziehungsweise Fortführung der gekündigten Geschäftsbeziehungen.

    Initiiert wurde der Protest vom Netzwerk Debanking Stoppen!.


    Die Unterzeichner erkennen die regulatorischen Pflichten der Bank an,

    warnen jedoch davor, politische oder ideologische Kontroversen mit dem

    Entzug finanzieller Infrastruktur zu beantworten. Der rechtliche Status

    der betroffenen Organisationen habe sich nicht verändert, da diese nicht

    verboten sind. Verändert hätten sich vielmehr die politischen

    Rahmenbedingungen, der öffentliche Druck und die Risikobewertung im

    Umgang mit zivilgesellschaftlichen Akteuren.


    Der offene Brief ordnet die Kündigungen in einen größeren Kontext

    zunehmender „autoritärer Tendenzen“ und eines gesellschaftlichen

    Rechtsrucks ein. Der Entzug von Bankkonten stelle einen existenziellen

    Eingriff in demokratische Teilhabe dar, da politische Arbeit ohne Zugang

    zum Bankensystem faktisch unmöglich sei. Debanking treffe gegenwärtig

    Einzelne, könne jedoch jederzeit auf weitere Organisationen, Medien oder

    Privatpersonen ausgeweitet werden.


    *GLS Bank weist Vorwurf zurück

    *In einer Stellungnahme <https://www.gls.de/stellungnahme/> weist die

    GLS Bank den Vorwurf des politisch motivierten Debanking zurück. Man

    lehne jede Form gezielten Ausschlusses demokratischer Organisationen aus

    dem Finanzsystem ab und wolle finanzielle Souveränität ermöglichen,

    betont der Vorstand. Die Kündigungen seien keine politischen

    Entscheidungen, sondern Einzelfallprüfungen auf Grundlage

    regulatorischer, aufsichtsrechtlicher und risikobezogener Anforderungen.


    Die Bank verweist auf mehr als 11.000 Konten von sozialen,

    aktivistischen und gemeinnützigen Organisationen. Mit zunehmender

    regulatorischer Komplexität, insbesondere bei Organisationen, die vom

    Verfassungsschutz beobachtet werden, würden die Sorgfalts-,

    Dokumentations- und Prüfpflichten für Banken erheblich wachsen. Zugleich

    kündigt die GLS Bank an, den Dialog mit Initiativen wie Debanking

    Stoppen! fortzusetzen und Workshops sowie Schulungsangebote für Vereine

    anzubieten.


    *Debanking als breiteres gesellschaftliches Muster


    *Der Konflikt um die GLS Bank ist kein isolierter Fall. In den letzten

    Jahren häufen sich Berichte über Kontokündigungen, die zeitlich

    auffällig nah an politischen Debatten, Medienberichten oder öffentlichen

    Kampagnen erfolgen und Akteure aus nahezu allen politischen Lagern

    betreffen.


    Dokumentiert sind Fälle von linken Kleinparteien und antifaschistischen

    Gruppen ebenso wie von AfD-Mitgliedern, konservativen oder

    regierungskritischen Medien, Journalisten, Aktivisten und privaten

    Einzelpersonen. Betroffen waren spendenfinanzierte Verlage,

    investigative Journalisten, Corona-Kritiker, propalästinensische wie

    proisraelische Organisationen.


    Internationale Autoren- und Presseverbände wie PEN warnen in diesem

    Zusammenhang vor einer „indirekten Form der Zensur“. Der Entzug

    finanzieller Infrastruktur könne kritische Stimmen ebenso wirksam

    treffen wie formale Verbote.


    *Rechtlich erlaubt, demokratisch umstritten


    *Rein rechtlich handeln Banken legal. Unbefristete

    Zahlungsdienstrahmenverträge können mit Frist gekündigt werden, ohne

    Angabe von Gründen. Die Finanzaufsicht Bafin sieht bislang keinen

    strukturellen Handlungsbedarf und verweist auf die Vertragsfreiheit der

    Kreditinstitute.


    Kritiker sprechen jedoch von einer demokratiepolitischen Grauzone:

    Basiskonten schützen zwar vor vollständigem Ausschluss vom

    Zahlungsverkehr, ersetzen jedoch keine Geschäfts- oder Spendenkonten.

    Für Organisationen, Medien und politisch aktive Einzelpersonen kann der

    Verlust eines Kontos existenzbedrohend sein.


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    15.01.2026

    Cyber- und Sicherheitspaket“ sowie Waffendeal zwischen Deutschland & Israel unterzeichnet

    aus e-mail von Karin Gerlich, 15. Januar 2026, 17:15 Uhr


    weiitergeleitet und unfassbar!



    -------- Weitergeleitete Nachricht --------

    Betreff: Cyber- und Sicherheitspaket“ sowie Waffendeal zwischen

    Deutschland & Israel unterzeichnet

    Datum: Tue, 13 Jan 2026 20:18:42 +0100

    Von:



    https://t.me/occupiednews/2051

    Occupied News - Nachrichten aus Palästina, [13 Jan 2026 um 20:11]

    „Cyber- und Sicherheitspaket“ sowie Waffendeal zwischen Deutschland &

    Israel unterzeichnet


    Am vergangenen Wochenende hat Deutschlands Außenminister gemeinsam mit

    Israels per Haftbefehl gesuchten Premier einen neuen Kooperationsvertrag

    geschlossen, bei dem es u.a. um „Cybersicherheit“ geht. Deutschland will

    Israels technisches Know-how aus jahrzehntelanger Massenüberwachung und

    -unterdrückung von Palästinensern zur Aufrechterhaltung der illegalen

    israelischen Besatzung für sich nutzen.


    Außerdem wurde ein neuer Waffendeal zwischen Deutschland und einem

    israelischen Rüstungskonzern nun offiziell unterschrieben - es ist der

    größte Waffendeal in der Geschichte Israels. Deutschland will erneut von

    Israels permanenten Völkerrechtsbrüchen profitieren. Genozid und

    Haftbefehle sind dabei kein Hinderungsgrund oder Anlass zu moralischen

    Bedenken.


    Worum es genau geht, lest ihr hier ????????

    https://occupiednews.com/cyber-und-waffen-deal/



    Image-1.jpg


    Solidarische Grüße!


    Dieter Kaltenhäuser



    Tritt ein für die Rechte ALLER Menschen!


    Unterstütze BIP!_https://bip-jetzt.de_


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    15.01.2026

    Die Friedensbewegung ist zu schwach, überaltert und innerlich auch ,immer noch zu stark konkurrierend

    aus e-mail von Karin Gerlich, 15. Januar 2026, 17:04 Uhr


    Liebe Kolleg*innen,


    in dem folgenden Link hat Reiner Braun unser Hauptproblem aufgegriffen:


    Friedensbewegung ? zwischen Business as usual und gesellschaftlicher

    Relevanz

    von Reiner Braun

    https://das-blaettchen.de/2026/01/friedensbewegung-%e2%80%93-zwischen-business-as-usualund-gesellschaftlicher-relevanz-73581.html


    Hier ein Ausschnit:


    *Die Friedensbewegung ist zu schwach, überaltert und innerlich auch

    immer noch zu stark konkurrierend.* Sie ist weit davon entfernt, eine

    gesellschaftlich breit getragene Massenbewegung gegen die Kriegspolitik

    der Regierenden zu sein, wenn auch die Einsicht in diese Notwendigkeit

    wächst. Ihr Hauptproblem ist die mangelnde Ausstrahlungskraft, ihre

    unzureichende Überzeugungsfähigkeit in breite Teile der Bevölkerung

    hinein. Sie ist nicht in der Gesellschaft verankert. Bei großen Teilen

    der Bevölkerung zieht vielmehr die russophobe Feindbildpropaganda, die

    uns über alle Kanäle eingeimpft wird. Deren Wirkung darf nicht

    unterschätzt werden, unsere Aufklärungsmöglichkeiten dagegen sind

    begrenzt und auch nicht intensiv und kreativ genug. Traditionelle

    frühere Partner wie Gewerkschaften, Kirchen und Umweltverbände sind ?

    bei großem Engagement Einzelner und von Initiativen in ihnen ?,

    freundlich formuliert, kaum noch aktiv für den Frieden. Die

    Gewerkschaftsführung beharrt auf ihrer Regierungsunterstützung, viele

    ihrer Mitglieder wandern ab in Richtung AfD. (Hervorhebung von mir)


    Und hier mein Vorschlag:


    In den Gewerkschaften und in linken Parteien gibt es

    Jugendorganisationen, die sich intensiv z.B. mit der Frage der

    "Wehrpflicht" auseinandersetzen. Der Schülerstreik hat gezeigt, dass die

    Jugend sich nicht für Kriege des Kapitals opfern will und sich  in

    kurzer Zeit organisiert hat. Andererseits sind sie offensichtlich nicht

    bereit, sich in der tatsächlich überalterten Friedensbewegung zu

    engagieren. (In Kiel sind geschätzt 80% Rentner und niemand unter

    40Jahre alt). Das ist ein Dilemma.


    Daher schlage ich vor, dass sich die o.g. Organisationen zusammensetzen

    und einen Aufruf zur Gründung einer "Friedensjugend" verfassen. Dieser

    Aufruf könnte z.B. auch auf dem Schülerstreik am 5.3.26 verteilt werden.

    Ziel wären eigenen Organisationen der Jugend, die allerdings

    *unabhängig, also nicht dominiert von der bisherigen Friedensbewegung

    sein dürften *und damit einen Reset der Friedensbewegung hervorbringen

    könnten. Nach meinen Vorstellungen könnte so eine Organisation Menschen

    zwischen 15 und 30 Jahren ansprechen und damit den Kreis schließen.


    Was haltet ihr von dieser Idee? Sollten konkrete Schritte überregional

    eingeleitet werden, um so eine Organisation auf die Beine zu stellen?


    Gruß Rainer


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