Der Dritte Weltkrieg: Ein Film, der alles in Frage stellt, was man uns erzählt hat

forumgeopolitica.com, Mi. 21 Jan 2026 11, Claudio Grass
Die öffentliche Wahrnehmung von Krieg hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal verändert. Er wird nicht mehr als die Abscheulichkeit angesehen, die er ist. Die Folgen sind schrecklich: Der Dritte Weltkrieg steht unmittelbar bevor.
Die Mainstream-Medien und die politische Führung der westlichen Welt rufen enthusiastisch zum Krieg auf, mit bedrohlichen Ähnlichkeiten zur Vorbereitung des Ersten Weltkriegs.
Aus diesem Grund habe ich eine Dokumentarfilm- und Interviewreihe produziert, um die Öffentlichkeit vor den katastrophalen Folgen eines möglichen Dritten Weltkriegs zu warnen. Wir suchten die offenkundigsten Würdenträger, die die Welt vor der Sinnlosigkeit und Dummheit des Krieges warnen. Die Interviews enthüllen die Hintergründe der aktuellen Kriegsgebiete und ordnen sie in den tragischen Kreislauf von Hybris und menschlicher Dummheit ein, der sich im Laufe der Geschichte wiederholt hat.
Die Methoden, die Intensität und die Geschwindigkeit der Propaganda haben sich seit dem ersten großen Krieg vor etwas mehr als einem Jahrhundert stark weiterentwickelt. Die Sprache selbst ist zur Waffe geworden, um die Menschen davon zu überzeugen, einen weiteren großen Konflikt zu begrüßen, der eine sichere Katastrophe bedeuten wird. Der Tod von Zivilisten wird als „Kollateralschaden“ bezeichnet, die Zerstörung ganzer Städte auf biblischem Niveau wird als „Abbau von Kapazitäten“ umgetauft, während eine rücksichtslose Eskalation, ja sogar eine offene militärische Aggression als „Abschreckung“ dargestellt wird. Mit jeder Abstraktionsebene und jeder neuen „Neusprech“-Terminologie in unseren täglichen Nachrichten wird der Abstand zwischen den getroffenen Entscheidungen und den Menschen, die mit den Folgen leben oder nicht leben müssen, noch größer. Krieg ist Frieden, Diplomatie ist Schwäche, Krieg ist unvermeidlich. Nichts ist unausweichlich, aber das Denken macht es so.
Diese Abstraktion lässt den Krieg technisch, überschaubar und fern erscheinen, eher wie etwas, das von Buchhaltern gehandhabt werden sollte, anstatt von Soldaten, deren Leben auf dem Spiel steht, oder noch schlimmer, etwas, das von unschuldigen Zivilisten getragen werden muss. Sie ist unpersönlich geworden, obwohl sie zutiefst persönlich ist und schon immer war. Die Menschen, vor allem im Westen, haben das Glück, die Realität des Konflikts vergessen zu haben. Deshalb ist es so einfach, abweichende Stimmen lächerlich zu machen, sie an den Rand zu drängen und jeden, der gegen Massenmord ist, als naiv, unpatriotisch oder sogar als Verräter am eigenen Volk abzutun.
Es ist aber auch leicht, zu verzweifeln und sich mit der Tatsache abzufinden, dass der moralische Kompass der Menschheit unwiederbringlich kaputt ist. Wenn sich Kriege mit den bekannten Rechtfertigungen wiederholen, wenn das Leiden der Zivilbevölkerung zum ersten Mal in der Geschichte live übertragen wird und wenn Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt Zeuge des Abschlachtens von Kindern werden und sich trotzdem nichts ändert, ist es leicht zu glauben, dass es sinnlos ist, seine Stimme zu erheben. Die Abstraktion der Propagandamaschine hat zu gut funktioniert: Selbst wenn man die schrecklichsten Bilder des Krieges sieht, bleibt die emotionale Trennung bestehen. Schließlich sind es nicht unsere Söhne, die am helllichten Tag entführt und an die Front geschickt werden, um einen sinnlosen Tod zu sterben, und es sind nicht unsere Kinder, die durch Bomben auf Entbindungsstationen getötet werden. Das alles passiert weit weg, bei Menschen, die es wahrscheinlich verdienen, die uns und unsere Lebensweise bedrohen, die genüsslich unseren Untergang planen und die uns für unsere Freiheit hassen.
Aber es ist auch nicht ohne Folgen, wenn man in die Verzweiflung abrutscht und sich damit abfindet, dass „das der Lauf der Welt ist“. Resignation ist keine Neutralität: Sie ist Duldung, wenn nicht sogar Mitschuld. Wer die Geschichte studiert, weiß sehr gut, dass die Normalisierung und Ausbreitung des Krieges nicht nur von denen abhängt, die ihn aktiv befürworten, sondern auch vom Schweigen aller anderen, von all denen, die glauben, dass Widerstand nicht mehr zählt.
Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mich an der Produktion eines sehr wichtigen Dokumentarfilms zu beteiligen, der von meinem lieben Freund James Patrick produziert wird, mit dem ich schon bei „Planet Lockdown“ zusammengearbeitet habe. Der neue Dokumentarfilm „World War III“ nimmt die heutigen großen Konfliktgebiete in der Ukraine und im Nahen Osten durch ausführliche Interviews mit Militär-, Wirtschafts- und Geopolitikexperten unter die Lupe. Er hinterfragt die Logik des immerwährenden Konflikts und wirft ein dringend benötigtes, helles, hartes und unversöhnliches Licht auf die Realitäten des Krieges. Vor allem aber räumt er mit all den Abstraktionen und Weichzeichnern auf, die die aktuelle Situation nicht nur möglich, sondern für zu viele Menschen auch akzeptabel und „normal“ gemacht haben. „World War III“ ist ein Versuch, diese Normalisierung zu unterbrechen.
Die Stimmen, die in diesem Film zu Wort kommen, sind nicht nur deshalb so prominent, weil sie berühmt oder auf ihrem Gebiet etabliert sind, sondern weil sie die vorherrschenden Erzählungen, die versuchen, Krieg als unvermeidlich, notwendig oder sogar wohlwollend zu verkaufen, immer wieder in Frage stellen. Sie haben unterschiedliche Hintergründe und Disziplinen, aber sie sind alle bereit, unbequeme Fragen zu stellen: Wer profitiert vom Krieg? Wer zahlt den Preis? Was sind die Kräfte und Anreize, die immer wieder zu Fehlschlägen führen?
In den nächsten drei Monaten werde ich mich auch auf die Stimmen in diesem Dokumentarfilm konzentrieren und meinen Teil dazu beitragen, sie zu verstärken, indem ich eine Reihe von Artikeln über jeden Interviewpartner und seine einzigartigen Perspektiven, Erfahrungen und Ideen schreibe. Wir beginnen die Reihe mit Ron Paul, einer legendären Antikriegsstimme, die seit Jahrzehnten mit gutem Beispiel vorangeht und für Frieden und Nichtintervention kämpft, und wir werden mit vielen anderen überzeugenden Experten fortfahren, darunter General Harald Kujat, pensionierter Vier-Sterne-General der deutschen Luftwaffe, Alain Juillet, ehemaliger Direktor des französischen Auslandsgeheimdienstes (DGSE), Douglas MacGregor, pensionierter Oberst der US-Armee und Prinz Michael von Lichtenstein.
Erwägen Sie eine Spende für die Produktion des Films, um das Bewusstsein für die Sinnlosigkeit des Krieges in einer Zeit zu schärfen, in der die Regierungen zu einem Konflikt aufrufen, der den Westen zerstören wird.
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Video NATO Macgregor, Douglas Colonel Patrick, James Juillet, Alain Kujat, Harald Michael von Liechtenstein, Fürst
11 Kommentare zu
«Der Dritte Weltkrieg: Ein Film, der alles in Frage stellt, was man uns erzählt hat»
johann strempfl Mi. 21 Jan 2026, 22:44
Vorab ein Danke an ,,FG,, für diesen Artikel ! / Möchte die Einleitung heranziehen mit -
,,Die Mainstream-Medien und die politische Führung der westlichen Welt . . . . . . . . . . . zum Krieg auf,,, -
hierzu passend, hab in etwa vor 2 - Wochen in einer österr. Tageszeitung (Tageszeitung mit Einordnung in Richtung MSM) gelesen und zwar, es wurden 2 Rekruten interviewt bzgl. freiwilliger Verlängerung Ihres Dienstes beim österr. Heer, was Sie dazu bewogen hat, -
Sinngem. wurde es so dargelegt, wir sind bereit unser Vaterland zu verdeitigen, denn es droht WIEDERUM GEFAHR vom OSTEN . . . . bla bla bla ! !
RESÜMEE: Wenn dies die tatsächliche Meinung der Rekruten war, dann gute NACHT ! !
Vielmehr befürchte ich, diese Burschen wurden im Zuge ihrer Ausbildung bereits entsprechend präpariert, sorry, mir fällt kein anderes Wort als ,,PRÄPARIERT,, ein !!!!
Diese Präparierung findet nahezu in allen wesentl. täglichen Elementen wie, Schulen, ÖRR, bis hin zu Behörden, statt ! !
Dass dieses System funktioniert, die Bestätigung bekomme ich bei meinen seltenen Stammtisch - Runden mit Antworten wie, bitte hör doch auf, hab dies gestern im TV und heute nochmals im Rundfung gehört, womit dies mit 100%iger Sicherheit stimmen muss ! !
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Antwort auf J.Blumer Do. 22 Jan 2026, 10:48
So ist es , Herr Strempfl
"diese Burschen wurden im Zuge ihrer Ausbildung bereits entsprechend präpariert, sorry, mir fällt kein anderes Wort als ,,PRÄPARIERT,, ein !!!!"
Genau so ist es , das hatten wir schon in den 60er Jahren selbst erlebt , nur ,
wir hatten die wirkliche Wahrheit damals nicht erfahren dürfen !
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Antwort auf Zimmermann Do. 22 Jan 2026, 11:53
Gebe Ihnen vollkommen Recht. Hatte bis vor einem Jahr einen netten, hilfsbereiten jungen Mann, Anfang 20 als Mitbewohner, der seine Ausbildung bei der ortsansässigen Polizeischule absolvierte. Als wir uns eines Tages, als er sich mal wieder Geld für den Pizzaservice bei mir „auslieh“, was ich jedoch nie wieder zurück bekam, auf die Situation in der Ukraine zu sprechen kam, antwortete er mir, daß er sich persönlich sofort für einen Einsatz in der Ukraine gegen die Russen zur Verfügung stellen würde. Entweder war der Junge vollkommen desinformiert, gehirngewaschen oder wollte nur den sehe eigenartigen familiären Familienverhältnissen entfliehen, wo er als das 5. Rad am Wagen rangierte und sich deshalb eine eigene winzig kleine Einraumwohnung anmieten mußte. Krieg war für ihn wahrscheinlich eine Abwechslung für seine sonstigen Computerspiele.
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Antwort auf beat schaller Do. 22 Jan 2026, 12:16
@ j. Atrempfl und J. Blumer.
Das sehe ich ebenso. Mehr gibt es nicht zu sagen. Für mich waren die end. 60ziger unda anfangs 70ziger diesbezüglich überwältigend und beängstigen zugleich. Gruss, b.schaller
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Antwort auf J.Blumer Do. 22 Jan 2026, 14:14
Ich habe in meinem Umfeld , ausser einer Person , keine Personen , mit denen ich über den Krieg in der Ukraine sprechen kann . Früher , wenn jemand mich fragte :
" bist du Russenfreund " sage ich immer " Ja " . So konnte ich sie ärgern .
Dann habe ich noch ganz trotzig im Herbst 2024 mit dem Verein " Freunde des Kaukasus ", Herr Burger , vburger@partech.ch ,Emmenbrücke , eine 14 tägigen Reise nach :
Kaliningrad , St.Petersburg , Moskau ( da trafen wir auch Herr Hänseler ) gemacht .
Auch damit kann man die Leute ärgern wenn sie über Russland ihre Geschichten
erzählen , ohne die geringste Ahnung von Politik und Geschichte zu haben .
Der grosse Teil der schweizerischen Bevölkerung hat nicht die geringste
Ahnung , was sich seit 1985 bis 1991 , und später unter Gorbatschow abgespielt
hat . Inzwischen habe ich aufgegeben mich mit diesen Leuten herumzuschlagen .
Inzwischen verachte ich den grossen Teil der schweizer Politiker nur noch !
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Antwort auf johann strempfl Do. 22 Jan 2026, 15:15
@J.Bumer, danke für Ihren Kommentar, ebenso ein Danke an die bereits eingebrachten ,,Comments,, ! / Wie Sie zum Ausdruck bringen, in Bezug auf RU, -
,,ohne die geringste Ahnung von Politik und Geschichte zu haben,, -
hatte heute Vormittag eine Diskussion bzgl. RU/UKRAINE, natürlich auch aktuell über GRÖNLAND gehört - wollte nicht, hab mich jedoch trotzdem kurz eingebracht mit einer Frage, -
sorry, hab Eure Diskussion mitgehört und zwar, ich hätte eine Frage,
was ist Euer Kenntnisstand bzgl. RU - UKRAINE - KONFLIKT - was war die Ursache bzw. Auslöser zum Konflikt -
danach, kurze Zeit Funkstille, danach mit etwas Verzögerung und fast etwas aggresiv die Antwort - ,,es kann doch nicht sein, das im 21Jahrhundert, mehr oder weniger, so mir und dir nicht´s einer ein Land überfällt . . . . . . bla bla,
danach hat sich ein weitere Diskussionsteiln. mit seiner Meinung eingebracht, ich möchte noch hinzufügen, ein anderes Land überfallen und vielleicht wiederum den Ostblock herstellen . . . . . bla bla,, / ich hätte eine weitere Frage,
1)- Was ist Eure Meinung zum 2014er PUTSCH, dieser ja nachweislich vom Westen inszeniert wurde, zur Erinnerung die Aussage ,,F . . . the Eu,, - von Fr. Nuland ,,Funkstille,,
2)- von 2014 bis Ende 2021 hat die Ukraine Ihr eigenes Land im Osten, den Donbas bombatiert mit der Konsequenz, in etwa 14.000 Toten ! ! - ,,Funkstille,, -
mit etwas Verzögerung, wenn dies so wäre, dann hätten sie dies mit Sicherheit bei unseren ÖRR nicht einmal, sondern x-mal gebracht und thematisiert . . . . .
3)- MINSK I+II Abkommen (mit UNO - Einstimmigkeitsbeschluss), wo nachweislich die Ukraine vorsätzlich dieses Abkommen sabotiert hat, diese Sabotage wurde durch Ihre Schirmherrn, Fr. Merkel und Hollande auch bestätigt,
dass es nie die Absicht zur Umsetzung war, im Gegenteil, zum Zeitgewinn zur Aufrüstung der UA-Armee ! ! - ,,Funkstille,, - zeitversetzt kam eine Antwort, geh hör doch auf mit solchen Geschichten !
Hingegen ein anderer Diskussionsteiln. sagte, hab das Gefühl, irgendwie kennst dich doch aus, warum ? - drauf meine kurze Antwort, hab mehrere Jahre in der Ukraine und in Ru gearbeitet, darum hat man etwas mehr Bezug sich mit diesem Konflikt zu beschäftigen.
Diskussions - Abschluss: Sorry, will mit euch nicht weiter diskutieren, es macht keinen Sinn, nach meinem Gefühl mit relativ schlecht informierten über solche Dinge zu sprechen. Damit ich euch aufklären könnte, dazu fehlt mir jetzt schlichtweg die Zeit. ! !
Hab vorm weggehen noch eine Empfehlung abgegeben, bitte mal zu ,,GOOGLEN,, nach ,,Dr. Daniele Ganser,, ! Wie ist der Name, - Dr. Daniele Ganser - sorry, hab noch nie was von diesem Dr. gehört ! ! - trotzdem, bitte mal zu ,,googlen,, !
RESÜMEE: S.g. Hr. J.Blumer, wie Sie auch schreiben, - ,,Der grosse Teil der . . . . . . . . . . . . . Bevölkerung hat nicht die geringste Ahnung,, - SO IST ES ! ! !
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Patrick Reto Bieri Do. 22 Jan 2026, 11:21
Producing films is a big business, generating millions or even billions. But it carries many risks, because films can and do serve ideologies. Young people are increasingly drawn into fantasy worlds where films are more important than reality. And sometimes people even use a fantasy film as a pretext to do their own things that correspond to the film's message. It's better to produce documentaries; the risk is lower there because there isn't as much money involved!
Here is an example of a film that causes a lot of damage:
https://en.wikipedia.org/wiki/V_for_Vendetta_(film)
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J.Blumer Do. 22 Jan 2026, 14:25
Übrigens , die meisten Leute interessiert das alles nicht .
Alle sagen dasselbe : " da können wir ja so oder so nichts machen " .
Da antworte ich immer gleich : wenn von 1938 bis 1945 alle dieses Agrument gebracht hätten , wären wir heute alle unter einem Nazi-Regim !
( Es gibt auch heute sogar noch viele von dieser Sorte , vor allem in Deutschland
und der Ukraine )
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Petra Wilhelmi Do. 22 Jan 2026, 14:26
Danke für den Artikel. Ich habe tief im Inneren auch Angst, dass es wirklich zum WK3 kommt.
Viele junge Menschen oder auch ältere spielen ja schon im Netz Krieg. Es gibt zig Spiele in dieser Richtung mit vielen Fortsetzungen. Nur leider kann man in der Wirklichkeit nicht den Gott-Modus einsetzen. In Wirklichkeit sind wir alle sterblich. Im Spiel gibt es immer einen Neuanfang. In der Wirklichkeit werden wir Zivilisten von unseren einstürzenden Häusern erschlagen, verhungern, verdursten oder werden als Schießübung von Scharfschützen missbraucht (siehe Gaza). Die Soldaten werden verstümmelt, leiden unendliche Schmerzen, wenn sie verdreckt irgendwo in einem Loch hausen müssen und der nächste tödliche Schuss nicht weit entfernt ist oder die Bombe niedergeht oder die Beine oder Arme abgefetzt werden oder man blind wird. Auch hier siehe Gaza. Auch wenn der WK3 mit Bomben - es müssen nicht mal A-Bomben sein - und Drohnen geführt wird, ganz ohne Kämpfe in Städten wird es nicht abgehen. Ich bedauere nur die, die solch ein Massaker an der Menschheit überleben. Da können sich die Politiker in ihre unterirdischen Standorte eingraben. Sie müssen wieder irgendwann auf die Erdoberfläche und das wird auch für die schön werden.
Die Völkerschlacht bei Leipzig wurde hier geschlagen, weil in der Leipziger Tieflandsbucht so viel Platz für die Heere war. Trotz Drohnen und Bomben wird Deutschland wiederum, weil es so günstig zwischen Ost und West liegt, die gleichen Massaker erfahren dürfen. Mitte der 1980er Jahre war das schon im Gespräch.
Ich war in Hiroshima. Wir haben von einem Nachgeborenen gehört mit welchen Krankheiten er sich rumschlagen muss, wie die Überlebenden diskriminiert worden sind, wie auch heute noch der Name USA nicht erwähnt wird für die Ungeheuerlichkeit, dass man die A-Bombe ausprobieren wollte. Der Erinnerungspark und das Museum haben sich tief bei mir eingeprägt. Einigen Überlebenden, deren Familien starben wurde damals sogar der Platz für eine Erinnerungsdenkmal verweigert.
Das alles heißt: Wir sind die Ameisen, die zertreten werden können, um der Goldenen Milliarde die Gewinne zu bescheren. Nur, wem wollen sie dann ihre Produkte verkaufen?
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Antwort auf Сергей Do. 22 Jan 2026, 15:31
Нельзя, к сожалению, заглянуть в будущее и узнать, действительно ли произойдёт Третья мировая война, или тысячелетняя история жизни и выживания человечества всё-таки сильней, чем прихоть одного человека, получившего власть в США. Однако сейчас, вероятность войны чрезвычайно высока.
Трамп практически уничтожил мировую политику. Ему, по его же словам, не нужны никакие законы, он начинает экономические войны только потому, что кто-то не согласен с его мнением и он предпринимает военные действия даже не пытаясь найти хоть какой-нибудь предлог.
В этой его парадигме перед нападением - допустим, на Россию или Китай, что равно началу мировой войны, - достаточно будет сказать, что, по его данным, противник собирается нанести удар по США. И даже более того: Третья мировая - это настолько серьёзное и глобальное решение, что можно вообще ничего не говорить, а просто начать бомбардировку неугодных. Оправдания уже всё равно никому не будут нужны. Но даже если каким-то образом и случится так, что нужно будет ответить, то он запросто скажет, что видел из окна своего кабинета ракету с флагом России или Китая.
Страшно осознавать, что действия некоторых политиков больше вообще ничто не сдерживает. Ещё страшней понимать, что это может случиться в любую секунду. Может быть, даже раньше, чем я допишу этот свой комментарий или вы его дочитаете. В это не хочется верить, хочется считать это невозможным. Но и это не поможет успокоиться: Трамп уже много сделал такого, что мы считали невозможным.
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Ruth Do. 22 Jan 2026, 16:29
„Wer profitiert vom Krieg? Wer zahlt den Preis? Was sind die Kräfte und Anreize, die immer wieder zu Fehlschlägen führen?“
Gute Frage. Ich erwarte da aber erneut nur die gleichen, bisher üblichen Antworten. XYZ wars, ist es, oder dieses und jenes Land... Und so lange die tatsächlichen Ursachen nicht genannt werden, bleibt die Gefahr eines Dritten bestehen. Obwohl es einfach ist. Man braucht sich nur zu fragen, wer stets GEGEN die Kriegstreiber und -profiteure antrat, sogar sein Leben dafür riskierte oder opferte. Sie sind sogar namentlich bekannt.
Um hernach von den Gleichen, die ihn immer wieder angezettelt oder mitgetragen haben, in den Dreck getreten zu werden? Und „der Westen“ glaubte gerne? Weil er ja ebenfalls „zum System“ zählt, es sogar stützt, auf die eine oder andere Weise selbst profitiert?
Die aktuellen Konflikte sind die Folge der Missachtung des Ostens durch den Westen, hat man neulich von Rußland vernommen. Der pure Hochmut, Arroganz. Und wieder, sogar hier, redet er von „uns“ und meint nur sich selber. Meine Hoffnung hält sich in der Richtung daher stark in Grenzen.
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.





