Natoo
Trump setzt Nato-Austritt auf die Tagesordnung
lostineu.eu, 9. April 2026
Kaum daß der Irankrieg abgehakt ist (jedenfalls vorläufig), setzt US-Präsident Trump schon wieder den Nato-Austritt der USA auf die Tagesordnung. Die Zukunft der Atlantischen Allianz werde ein Thema bei seinem Treffen mit Nato-Generalsekretär Rutte sein, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses in Washington. Trump hat wiederholt mit dem Austritt gedroht und dafür einen neuen Vorwand geschaffen – den von ihm selbst ausgelösten und mit niemandem abgesprochenen Angriffskrieg in Iran. Zuletzt hat er auch wieder Grönland angeführt. Rutte versucht verzweifelt, die USA bei der Stange zu halten, und könnte neue Zugeständnisse machen. Kanzler Merz ist schon eingeknickt und hat Hilfe für die Straße von Hormus versprochen. – Daß der Austritt der USA eine Chance für Deutschland und EUropa sein könnte, kommt ihm offenbar nicht in den Sinn…
Siehe auch “Trump muß gehen, bevor es zu spät ist”
P.S. Die Nato erwägt einem Bericht des “Handelsblatts” zufolge einen Marine-Einsatz, um den Schiffsverkehr im Persischen Golf zu sichern. Dies könne der “Tribut” sein, der nötig sei, um Trump zu besänftigen. Merz ist sicher bereit, diesen “Tribut” zu zahlen, oder?
‹ Aufgelesen: Trump muß gehen “bevor es zu spät ist”
6 Comments
Stefan Meyer
9. April 2026 @ 09:14Der Zug nimmt Fahrt auf und zwar endlich in die richtige Richtung getreu dem einzig richtigen Motto: TO BE OR NATOBE (ISBN 978-3-98791-367-9), Deutschland neutral!
Niko
9. April 2026 @
09:10
Von mir aus kann die Nato sofort aufgelöst werden, denn die war von Anfang an auf Expansionskurs auf Teufel komm raus. Russland hätte schon sehr viel früher der Nato die rote Karte zeigen müssen. Rütte ist ein Musterbeispiel für die negativen Charaktere der Nato. Wo schlüpft der nicht hinein? Ein Austritt der schlimmsten Kriegsverbrecher wäre ein schöner Anfang. Was könnten wir mit dem Geld sinnvolles anfangen, wenn auch wir diesen Unsinn nicht weiter verfolgten? Deutschland wird erst bemerken, dass es auf dem falschen Dampfer war, wenn überall in den Städten die Schuttberge liegen und Bombenlöcher rauchen. Anschauliche Beispiele kann man jeden Tag im Iran, Gazastreifen und Libanon sehen. Aber das reicht manchen halt nicht, die wollen das in der eigenen Realität erleben.
Michael
9. April 2026 @
08:43
Wenn es denn so käme wären das äußerst erfreuliche Aussichten: die USA treten aus der NATO aus, und Ramstein wird dicht gemacht!? Aber (!) die rechtlichen Hürden in den USA für einen NATO Austritt sollen so hoch sein dass der Austritt eher unwahrscheinlich sein dürfte! Trump kann offenbar den Austritt nicht per „Executive Order“ durchsetzen, sondern soll dafür eine 2/3 Mehrheit der Abgeordneten benötigen … soweit die unerfreulichen Aussichten!?
Bartleby
9. April 2026 @
08:20
Klar wir er den Tribut zahlen. Schließlich muss die USA und deren militärischen Kapazitäten unbedingt im Land bleiben, sonst kann man es sich ja schlecht erlauben, dermaßen den Lauten gegenüber Russland zu machen… 😉
Guido B.
9. April 2026 @
08:17
Einmal mehr wird deutlich, was der Zweck der NATO ist: Offensive Machtprojektion des Hegemons USA.
„Selbstverteidigung“ verstanden als unangefochtene Herrschaft in einer unipolaren Weltordnung.
Die NATO ist ein hoch aggressives imperiales Werkzeug im Dienst der Pax Americana.
Man kann den Kreml verstehen, dass er nicht mit der NATO-Osterweiterung einverstanden war, vor allem nicht mit diesen russophoben Nationalisten in der Nachbarschaft.
Die NATO hat zum Krieg in Europa geführt. Es wird höchste Zeit, dass sie vor die Hunde geht. Und mit ihr alle verlogenen und geisteskranken Kriegstreiber, die ihre Mitbürger täglich mit Kriegsangst und Feindbildern terrorisieren.
PEACE & LOVE
Erneuerung
9. April 2026 @
07:22
Die Mischung machts. Nach Russen und Juden im 3. Reich scheint es an der Zeit zu sein, sich an der massenhaften Tötung von diversen Ethnien um Nahen Osten aktiv zu beteiligen. Deutschland hat fert
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.
Weiteres:
Aufgelesen: Trump muß gehen “bevor es zu spät ist”
lostineu,eu, vom 8. April 2026
In den USA mehren sich die Stimmen, die ein Amtsenthebungs-Verfahren für US-Präsident Trump fordern. Ein solcher Beitrag wurde kurz nach Trumps ultimativer Vernichtungsdrohung gegen Iran im Polit-Portal “The Hill” in Washington veröffentlicht. Hier einige Auszüge in deutscher Übersetzung.
Von Aron Solomon, “The Hill“
Am Ostermorgen wandte sich Präsident Trump auf Truth Social an die Öffentlichkeit und gab eine Erklärung ab, die von keinem anderen modernen amerikanischen Präsidenten vorstellbar gewesen wäre. Schon das bloße Lesen war erschütternd: „Dienstag wird im Iran der Tag der Kraftwerke und der Brücken sein – alles in einem“, schrieb er kurz nach 8 Uhr morgens. „Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Bastarde, oder ihr werdet in der Hölle leben – WARTET ES AB. Gelobt sei Allah.“
Lassen wir den Schockmoment einmal beiseite und betrachten wir, was dies in der Praxis bedeutet. Dies ist keine beiläufige Bemerkung bei einer Kundgebung. Es war auch keine Falschaussage, die von Mitarbeitern schnell korrigiert wurde. Dies ist eine öffentliche Erklärung, gerichtet an einen geopolitischen Gegner, während einer aktiven und eskalierenden internationalen Krise.
Und sie wirft auch eine Frage auf, die Washington seit Jahren zu vermeiden versucht: Was passiert, wenn das Risiko nicht von außen kommt, sondern vom Präsidenten selbst ausgeht?
Der 25. Zusatzartikel
Der 25. Zusatzartikel zur Verfassung wurde nicht aus parteipolitischer Zweckmäßigkeit verfasst. Er wurde für Momente konzipiert, in denen die Kontinuität und Stabilität der Entscheidungsfindung in der Exekutive in Frage gestellt wird. Sein Zweck ist nicht, einen Präsidenten zu bestrafen, sondern das Land zu schützen.
Seit Jahrzehnten wird der 25. Verfassungszusatz als politisch brisant behandelt. Das machte Sinn, als die Schwelle noch hypothetisch oder fern lag. Aber es macht weit weniger Sinn, wenn sich reale Bedenken in Echtzeit, vor den Augen der Öffentlichkeit, während einer potenziellen militärischen Eskalation in einer der volatilsten Regionen der Welt abspielen.
Hier geht es nicht um Ideologie. Es geht nicht darum, ob man die allgemeine Politik der Regierung unterstützt oder ablehnt. Es geht um die Leistungsfähigkeit. Das Amt des Präsidenten erfordert ein Maß an Urteilsvermögen, das besonnen, überlegt und in einem Verständnis der Konsequenzen verankert ist. Worte, die ein Präsident spricht – oder veröffentlicht –, sind nicht nur Rhetorik. Sie sind Signale. Die Märkte reagieren darauf. Verbündete interpretieren sie. Gegner testen ihre Belastbarkeit.
Eine unmittelbare Gefahr
Wenn diese Signale unberechenbar, aufwieglerisch oder losgelöst von strategischer Kohärenz werden, ist das Risiko nicht abstrakt. Es ist unmittelbar.
Wir haben bereits gesehen, wie schnell sich Fehleinschätzungen im Zusammenhang mit dem Iran zu einer Spirale entwickeln können.
Die Straße von Hormus ist keine Metapher. Sie ist einer der kritischsten Engpässe in der globalen Energieversorgungskette. Jeder Andeutung von Gewalt, Blockade oder Vergeltung hat reale Auswirkungen auf die Ölmärkte, die militärische Lage und die zivile Stabilität auf mehreren Kontinenten.
Präsident außer Kontrolle
Vor diesem Hintergrund ist eine Sprache, die eher wie Provokation als wie Politik klingt, nicht nur unangemessen. Sie ist destabilisierend.
Es spielt auch ein tieferes institutionelles Problem eine Rolle. Seit Jahren haben beide Parteien stillschweigend die Macht der Exekutive ausgebaut. In Krisenzeiten neigt der Kongress dazu, sich zurückzuhalten. Die Behörden richten sich danach aus. Das System konsolidiert sich um das Präsidentenamt.
Dieses Modell funktioniert nur, wenn die Person im Zentrum in der Lage ist, Zurückhaltung zu üben. Wenn diese Annahme ins Wanken gerät, korrigiert sich das System nicht von selbst. Es verstärkt sich.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version) Der Originaltext (in Englisch) steht hier. Siehe auch Sicherheitsrisiko Trump: Der große Faktencheck
‹ Merz sagt Trump sofort Hilfe zu – Meloni ist vorsichtiger › Trump setzt Nato-Austritt auf die Tagesordnung
6 Comments
Niko
9. April 2026 @ 09:33Eine Absetzung von Trump alleine würde das Problem sicher nicht lösen. Es würden viele Heilanstalten gebraucht um alle wahnsinnigen Expansionisten und Kriegstreiber Amerika’s wegzusperren.
Pjotr
9. April 2026 @
07:10
Erfreulich hohes Niveau hier in den Posts von ebo sowie den Kommentaren!
Bleibt nur noch eine – wenn nicht DIE – Triebfeder US-amerikanischer Politik, egal unter welchem Präsidenten*, zu erwähnen:
Der Amerikanische Exzeptionalismus.
*John F. Kennedy ausgenommen, mit der bekannten Konsequenz
(Vgl. David Talbot, Das Schachbrett des Teufels).
Mic
8. April 2026 @
17:42
Eigentlich spielt es keine Rolle, wer in US im Oval Office auf dem großen Stuhl sitzt. Kranke Kriegstreiber sind die allemal. Immer schon gewesen.
Und Menschenverachtung scheint in deren Verfassung zu stehen. Sonst würden die nicht schon immer aggressiv die Welt unterdrücken.
Siehe indigene Ureinwohner, Sklaverei, sämtliche Kriege der letzten 100 Jahre usw.
Die Liste darf gerne ergänzt werden
Michael
8. April 2026 @ 18:13Versuch einer Ergänzung, ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit: Dies ist eine Liste der Laender, die nach WWII von den USA bombardiert wurden. Keines der Bombardements war voelkerrechtskonform.
Japan 6.08 and 9.08 1945 • Korea and China 1950-53 (Korean War) • Guatemala 1954 • Indonesia (1958) • Cuba (1959-1961) • Guatemala (1960) • Congo (1964) • Laos (1964-1973) • Vietnam (1961-1973) • Cambodia (1969-1970) • Guatemala (1967-1969) • Grenada (1983) • Lebanon (1983, 1984) (hitting targets in the territories of Lebanon and Syria) • Libya (1986) • Salvador (1980) • Nicaragua (1980) • Iran (1987) • Panama (1989) • Iraq (1991) (Gulf War) • Kuwait (1991) • Somalia (1993) • Bosnia (1994, 1995) • Sudan (1998) • Afghanistan (1998) • Yugoslavia (1999) • Yemen (2002) • Iraq (1991-2003) (joint US and British troops) • Iraq (2003-2015) • Afghanistan (2001-2015) • Pakistan (2007-2015) • Somalia (2007-2008, 2011) • Yemen (2009, 2011) • Libya (2011, 2015) • Syria (2014-2015, etc. … !?Nobody
8. April 2026 @ 21:52Der Zweite Weltkrieg hat erst mit der Unterzeichnung der Kapitulation der Japaner an Bord der USS Missouri am 02.09.1945 offiziell geendet, wenn auch sie die Atombomben der Auswertung der Kommunikation der Japaner nach – wie berichtet in “The Untold History of the United States” – nicht sonderlich interessiert hat weil sie sowieso schon horrende Zerstörung durch die Feuerbombadierung ihrer Städte durch die Amis erfuhren, die teils höhere Zerstörungsgrade aufwiesen.
Was sie letztlich zum aufgeben brachte, war der termingerechte (mit Roosevelt nocht in Yalta vereinbart, 3 Monate nach VE Day) Kriegseintritt der Sowjets, wie diese durch die Madschurei rollten und wohl der Umstand dass sie diese nicht auf ihren Heimatinseln haben wollten.
Dass die Japaner so tickten wussten die Amis auch seit Juni 45 weil sie japanische Funksprüche abgefangen und die Codes geknackt hatten. Der Atombombenabwurf war somit komplett unnötig, ein Zeichen von Trumans Unfähigkeit und Beinflussbarkeit von dem einen Senator dessen Name mir entfallen ist sowie John Foster Dulles und Konsorten aber eben nominal noch innerhalb des Konfliktes.Nobdy
8. April 2026 @ 22:05Was Korea betrifft, waren die Amis sogar mal formell im Recht, da der Norden Angriff und der Sicherheitsrat offiziell dies als Bruch des Friedens feststellte, Resolution 83 und darin aufforderte Südkorea beizustehen. Die Sowjets hatten kein Veto eingelegt weil sie die UN boykottierten zu der Zeit, vermutlich das einzige Mal das die Uno effektiv war.
https://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Security_Council_Resolution_83PS:
Stalin gab dem Kim wohl offiziell das Ok zum Angriff weil der seit längerem die Insel wiedervereinigen wollte und Nordkorea der stärkere Teil war damals, sogar industriell. Aber nachdem die Amis mehr Bombem abwarfen als im gesamten Pazifikkrieg des 2.WK blieb wohl nur in einziges Haus in Pjöngjang unbeschädigt.
Das Ok von Stalin gab es wegen aggressiven Schritten der USA hier in Europa, weswegen ich den Ukrainekrieg letztlich als Umkehrung unseres Schicksales betrachte, da wir jetzt sozusagen das Opfergebiet sind für die Wiederauflage des Kalten Krieges anstatt andersherum.
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.
Weiteres:
Merz sagt Trump sofort Hilfe zu – Meloni ist vorsichtiger
lostineu.eu, vom 8. April 2026
Das ging schnell: Obwohl die Feuerpause im Irankrieg gerade erst verkündet und noch überaus wacklig ist, hat Kanzler Merz bereits angekündigt, dass sich Deutschland an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen werde. “Deutschland wird in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten”, erklärte der Kanzler, ohne einen Zeitpunkt zu nennen. Die Bundesregierung sei in einem engen Austausch mit den USA und anderen Partnern, hieß es. – Daß es auch anders geht, zeigt Merz’ neue Busenfreundin Meloni: Die italienische Regierungschefin will Hilfe in Hormus an ein UN-Mandat binden. Sie hängt offenbar mehr an der “regelbasierten Ordnung” als Merz. Aber der will ja auch eine “führende” Rolle spielen…
P.S. Merz hat auch schon mit Trump telefoniert. Der CDU-Chef hat es wirklich eilig, wieder den deutschen Ober-Vasall zu spielen, oder was?
‹ Waffenruhe im Iran: Plötzlich kann von der Leyen wieder sprechen › Aufgelesen: Trump muß gehen “bevor es zu spät ist”
7 Comments
KK
9. April 2026 @ 00:08“Der CDU-Chef hat es wirklich eilig, wieder den deutschen Ober-Vasall zu spielen, oder was?”
Das mit dem “nach Hause telefonieren” hat er wohl noch aus seiner Zeit mit Larry Fink… 😉
Helmut Höft
8. April 2026 @
20:31
Der POTUS, die USA als Kriegsgewinner? “Die Öffnung der Straße von Hormus ist zweifellos ein Erfolg für den Moment.” (ntv). Noch nicht einmal für den Moment! Wir halten fest: Die Straße von Hormus war offen und ist jetzt wieder(?) offen(??). Und das soll ein Erfolg sein??? m(
Nobody
8. April 2026 @ 22:12Mittlerweile ist sie schon wieder zu weil die Israelis weiterhin meinen sie wären etwas so Besonderes, dass nur für sie getlte “You cease, we fire” sprich wie bei jedem Mal vorher und sie somit den Libanon weiter angreiffen.
Aber welch Wunder, der Libanon scheint eine bemitleidenswertere Regierung zu haben als DE und das will schon was heißen.
jjkoeln
8. April 2026 @
17:38
Merz ist einfach in Mackertum gefangen und muss posen.
Man stelle sich vor, er hätte in DE die gleicjen Möglichkeiten wie Trump in den USA. OMG, das wäre ein ähnliches Desaster.
Guido B.
8. April 2026 @
14:24
Unter der Führung Macrons soll eine Koalition von 16 Ländern an der Absicherung der Strasse von Hormus arbeiten. Wir haben also die Aggressoren USA/Israel, Deutschland, die Macron-Koalition, die UNO und sicher auch noch die NATO, die sich alle um sichere Öltransporte bemühen sollen.
LMAO.
Es zeigt sich auch hier, dass der Westen mit allem, was Frieden schaffen würde, heillos überfordert ist. Der Westen kann nur noch Krieg.
Michael
8. April 2026 @
14:10
Ach Merz, er greift immer zum nächstbesten populistischen Sprücheklopfen. Hauptsache es klingt markant und entschlossen auch und obwohl es nichts mit Führung zu tun hat! Da ist seine Kollegin Mussoloni um ein vielfaches gewiefter auf faschistoide Art!
KK
9. April 2026 @ 00:11Merz kann uns Bürger allenfalls hinter diverse Fichten führen, mehr aber auch nicht.
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.












Zionismus und der Krieg gegen den Iran






























