Übliches und Betrübliches - Die deutschen Bischöfe und ihr Friedenswort
aus e-mail von Thomas Nauerth, 26. Februar 2024, 09:30 Uhr
Guten Morgen,
das neue Friedenswort der Deutschen Bischöfe ist wahrlich kein großer
Wurf. Was alles fehlt, kann man in einem Kommentar von Egon Spiegel
nachlesen, veröffentlicht auf
https://www.domradio.de/artikel/gastkommentar-zum-friedenswort-der-deutschen-bischoefe
Sein Fazit lautet: "An der Bergpredigt und der Expertise der
kritischen Friedensforschung vorbei (...) Überraschend Neues kann man
den Ausführungen nicht entnehmen, eine ethische Alternative zu den im
Blätterwald vertretenen Standpunkten sucht man vergebens. Rückgriffe
auf die Kerninhalte der Friedensprogrammatik Jesu – Fehlanzeige. Von
der Bergpredigt mit ihren Seligpreisungen jener, die auf Gewalt
verzichten, keine Spur."
Immerhin muss man positiv herausstellen, sie betonen explizit, sie
wollen das Hirtenwort "Gerechter Friede" nicht ersetzen und sie würden
bewußt auf einen biblischen Teil verzichten. Der biblische Teil I von
Gerechter Friede ist also weiterhin gültig, er läuft auf eine biblische
begründete Haltung der Gewaltfreiheit hinaus. Ich denke, das neue Papier
wird bald vergessen sein, es liest sich dröge und es ist unglaublich
laaaang.
pax et bonum
Thomas
--
apl. Prof. Dr. theol. Thomas Nauerth
Institut für Katholische Theologie
Universität Osnabrück
www.bibelunddidaktik.uni-osnabrueck.de/
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.
Weiteres:
An der Bergpredigt und der Expertise der kritischen Friedensforschung vorbei
domradio.de, vom 24.02.2024 Gastkommentar zum Friedenswort der deutschen Bischöfe,
Autor/in: Egon Spiegel
Mit einem "Friedenswort" haben sich die deutschen Bischöfe zum Einsatz militärischer Gewalt geäußert. Der Theologe und Politologe Egon Spiegel blickt kritisch auf das Schreiben der Bischöfe. Ein Gastkommentar.
Das Friedenswort "Friede diesem Haus" wurde heute (21. Februar 2024) in einer Pressekonferenz während der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz von Bischof Georg Bätzing (3.v.r.), Bischof Bertram Meier (2.v.r.) und Prof. Dr. Heinz-Günther Stobbe (3.v.r.) vorgestellt. Der Text steht in der Tradition der friedensethischen Grundlagentexte „Gerechtigkeit schafft Frieden“ (1983) und "Gerechter Friede" (2000). / © Marko Orlovic (DBK)
Im Rahmen einer umfänglichen Tour d'Horizon durch die bekannten globalen und regionalen Konfliktfelder haben sich die deutschen Bischöfe in einem soeben veröffentlichten "Friedenswort" insbesondere zum Einsatz militärischer Gewalt klar positioniert. Diese haben sie im Sinne der klassischen Ausnahme – einschließlich damit zusammenhängender Rüstungsaktivitäten und -transfers (als "moralisches Übel") – mit vor allem dem Argument eines Rechts auf Selbstverteidigung legitimiert.

Prof. Egon Spiegel / © Egon Spiegel ( privat )
Keine neuen Impulse
Überraschend Neues kann man den Ausführungen nicht entnehmen, eine ethische Alternative zu den im Blätterwald vertretenen Standpunkten sucht man vergebens. Rückgriffe auf die Kerninhalte der Friedensprogrammatik Jesu – Fehlanzeige. Von der Bergpredigt mit ihren Seligpreisungen jener, die auf Gewalt verzichten, keine Spur.
In einem späteren historischen Rückblick wird man auch dieses Wort als bloße, nicht wirklich weiterführende, ebenso wortreiche wie blasse Rhetorik erinnern. Militärische Gewalt als Ausnahme – das vertreten, in Anlehnung an ein Zitat aus der Bergpredigt, "sogar die Heiden, die Gott nicht kennen".
Abgrenzung von einem imaginären pazifistischen "Lager"
Ins Auge sticht allerdings im Friedenswort die durchgängig defensive, implizite wie explizite, Abgrenzung von einem imaginären pazifistischen "Lager" mit den dort vorausgesetzten Positionen. Reiben sich die Bischöfe an mit dem Schlagwort "Pazifismus" gebündelten Überzeugungen an Stelle einer fundamentalen Beschäftigung mit der originären Friedensethik Jesu und ihren politischen Folgerungen?
Ebenso redundant wie lapidar und ohne – zumindest – eine sachdienliche bibeltheologische bzw. exegetische Einlassung auf die erhellenden Texte wird Jesu konsequente Ablehnung jeder Art von Gewalt mit Hinweis auf eine besondere, zeitspezifische Herausforderung und die Notwendigkeit einer moraltheologischen Fortschreibung eines urkirchlich praktizierten Gewaltverzichtspostulats zu einer Ethik bedingter Gewaltanwendung ausgehebelt.
Dabei wird völlig verkannt, dass nicht nur in der subjektiven Wahrnehmung Jesu, der Urgemeinde und der Christen/innen der ersten Jahrhunderte die Welt in Flammen stand, diese aber ungeachtet dessen der Gewalt abschworen.
Expertise der kritischen Friedensforschung fehlt
Für die Ansicht, dass die von den Bischöfen mehrfach artikulierte Einladung an das pazifistische Lager zu einem kritischen Diskurs nicht über eine joviale Gestik, die auch als zynisch verstanden werden könnte, hinausgeht, spricht, dass dieses Lager nicht durch – wenigstens – eine einzige ihm zurechenbare Person zur Mitarbeit am Friedenswort eingeladen wurde. Hier hätte doch das Gespräch, wenn es wirklich gewollt wäre, beginnen können.
So begnügt sich das Friedenswort, einer einseitigen Beratung geschuldet, mit friedenswissenschaftlichem Halbwissen und einem durch Fachfremde vorgetragenes und dementsprechend defizitäres Gewaltfreiheitsverständnis. Die Expertise der kritischen Friedensforschung – mit ihren unzähligen Studien zur gewaltfreien Konfliktlösung – bleibt außen vor.
Gewaltfreiheit und Selbstverteidigung
Selbstverständlich geht es auch der Gewaltfreiheit – unzählige Male dokumentiert – um Selbstverteidigung. Einer exklusiven Inanspruchnahme des Rechts auf Selbstverteidigung zur Legitimierung militärischer Gewalt ist damit der Boden entzogen. Weiter: das der Lehre vom gerechten Krieg entnommene Argument, dass erst dann zu militärischen Mitteln der Konfliktlösung gegriffen werden darf, wenn alle anderen erschöpft sind, ist in der Praxis alles andere als geeignet, den Einsatz militärischer Gewalt zu rechtfertigen.
In der Regel – eigentlich immer – wurden gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien nicht einmal ansatzweise erprobt, geschweige ihr breites Spektrum an Handlungsalternativen ausgeschöpft, bevor die Entscheidung zur militärischen Verteidigung erging. Dass gewaltfreies Handeln hinsichtlich seiner Praktikabilität ein Mindestmaß an ethischer Verantwortung im Gegenüber zur Voraussetzung hat, ist ein typisches Missverständnis der Gewaltfreien Aktion. Diese agiert unilateral und bedingungslos. Es führt zu weit, hier darüber hinaus die strukturellen Dimensionen der Gewaltfreiheit auch nur anzudeuten.
Gewaltverzicht Jesu
In an chinesischen Universitäten gehaltenen Vorlesungen erläutere ich die jesuanische Friedensprogrammatik anhand eines Fensterbildes aus der Friedenskirche in Taizé. Es zeigt Jesus auf einem Esel – eine Symbolhandlung in der Fluchtlinie der prophetischen Kritik militärischer Gewalt durch die Ablehnung des Pferdes als Kriegspferd und das Vertrauen darauf als atheistisch.
Die Bergpredigt, die Seligpreisung der Gewaltfreien, die Feindesliebe als eine ethische Konsequenz jesuanischer Reich Gottes Eschatologie sind Kernthemen theologischer Vorlesungen. Ihre professionelle Behandlung in Studienseminaren und in der schulischen Praxis verlangen den Beteiligten ein hohes Maß an Einfühlung und letztlich Zustimmung zum Gewaltverzichtspostulat Jesu und seiner biblisch bezeugten Realisierung ab. Sollten alle diese Bemühungen durch politische Praxis und die Relativierung der Botschaft Jesu immer wieder neu konterkariert und ad absurdum geführt werden?
Vertane Chance oder Möglichkeit für mehr?
Mit ihrem Friedenswort vertreten die Bischöfe sicherlich einen Teil, einen Großteil ihrer Kirche. Ein nicht unbeträchtlicher Teil wird sich indes ratlos zurückgelassen sehen. Hier hoffen Menschen auf eine Orientierung, die über das, was ihnen in der Tagespresse begegnet, hinausgeht: auf Impulse und Perspektiven, die an ihre Erfahrungen einer gewaltfreien Lebens- und Weltgestaltung anknüpfen, sie mutig aufnehmen und einfallsreich weiterführen. Was sie mit dem Friedenswort bekommen haben, ist allerdings das nicht nur heute, sondern seit Menschengedenken Gängige.
Braucht es dafür aber die Kirche? Wieder einmal wurde eine Chance vertan. Allerdings: die auffallend angestrengte Auseinandersetzung mit einem gespenstartig gegenwärtigen "Pazifismus" könnte den Beginn einer Zeitenwende (auch) in der katholischen Friedensethik markieren und eine Entwicklung einläuten, die über das bloße Plädoyer für einen "Frieden" – mit der Legitimierung von Gewalt als Ausnahme – hinaus auf ein Plädoyer für Gewaltverzicht im Sinne Jesu zielt. Alles daran zu setzen, genau dieses zu entwerfen und kreativ umzusetzen, dafür könnte die Kirche ein berufener Ort sein.
Zum Autor: Prof. Dr. Prof. h.c. Egon Spiegel, Diplomtheologe, Diplompolitologe, ausgebildeter Pastoralreferent, Advisory Professor am UNESCO-Lehrstuhl für Friedenswissenschaft der Nanjing University, Nanjing/China, bis 2022 Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Theologie der Universität Vechta.
Weitergehende Literaturauswahl des Autors:
Spiegel, Egon: Dresden 1945, Nanjing: Nanjing Normal University Press, 2022
Spiegel, Egon / Mutalemwa, George / Liu, Cheng / Kurtz, Lester R. (eds.): Peace Studies for Sustainable Development in Africa. Conflicts and Peace Oriented Conflict Resolution, Cham/Schweiz: Springer Nature, 2022
Liu, Cheng / Spiegel, Egon: Peacebuilding in a Globalized World. An illustrated Introduction to Peace Studies, Beijing: People's Publishing House, 2015
Nagler, Michael / Spiegel, Egon: Politik ohne Gewalt. Prinzipien, Praxis und Perspektiven der Gewaltfreiheit, Berlin: LIT, 2008
Spiegel, Egon: Gewaltverzicht. Grundlagen einer biblischen Friedenstheologie, Kassel: WeZuCo, 2. Aufl. 1989; außerdem als Nachdruck in der von Thomas Nauerth hrsg. Digitalen Handbibliothek Christlicher Friedenstheologie, Berlin 2005
Thomas Nauerth / Annette M. Stroß (Hrsg.): In den Spiegel schauen. Friedenswissenschaftliche Perspektiven für das 21. Jahrhundert. Ein Lesebuch mit Texten von Egon Spiegel, Norderstedt: edition pace, 2022
Das neue Friedenswort "Friede diesem Haus" Das neue Friedenswort der Bischöfe - Gewalt überwinden und doch nicht auf Wehrhaftigkeit verzichten
Die deutschen Bischöfe reden bei ihrer Frühjahrsvollversammlung in Augsburg nicht nur über innerkirchliche Fragen. Mit einem 175-Seiten-Papier nehmen sie Stellung zur Sicherheitspolitik: Warum Aufrüstung unvermeidlich ist, aber dennoch an Irrsinn grenzt.
Das Friedenswort wurde während der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Der Text steht in der Tradition der friedensethischen Grundlagentexte "Gerechtigkeit schafft Frieden" (1983) und "Gerechter Friede" (2000). / © Marko Orlovic (DBK https://www.dbk.de)
Info: https://www.domradio.de/artikel/gastkommentar-zum-friedenswort-der-deutschen-bischoefe
Das neue Friedenswort "Friede diesem Haus"

Das neue Friedenswort der Bischöfe - Gewalt überwinden und doch nicht auf Wehrhaftigkeit verzichten
Die deutschen Bischöfe reden bei ihrer Frühjahrsvollversammlung in Augsburg nicht nur über innerkirchliche Fragen. Mit einem 175-Seiten-Papier nehmen sie Stellung zur Sicherheitspolitik: Warum Aufrüstung unvermeidlich ist, aber dennoch an Irrsinn grenzt.
Am 24. Februar 2022 überfiel Russland die Ukraine. Schlagartig schien der Traum vom Frieden aus den Jahren nach dem Ende des Kalten Kriegs ausgeträumt. Doch das ist nicht der einzige Anlass für die deutschen Bischöfe, ihre Friedensethik neu zu formulieren. Wenige Tage nach der Münchner Sicherheitskonferenz legten sie am Mittwoch in Augsburg ein neues Friedenswort vor.
Müsste man das 175-Seiten-Papier auf einen knappen Nenner bringen, lautete dieser in etwa so: Frieden lässt sich nicht ganz ohne Waffen schaffen, aber auch Selbstverteidigung hat Grenzen. Im Text findet sich dafür der Begriff "christlicher Realismus". Dazu gehörte offenbar auch, General Carsten Breuer, den ranghöchsten deutschen Militär, zur Frühjahrsvollversammlung einzuladen - zum Gespräch hinter verschlossenen Türen.
Der Text gliedert sich in vier Abschnitte: Nach der Klärung ethischer Grundlagen folgt eine Analyse global bedeutsamer Konflikte und Gewaltpotenziale. Dazu zählen die Bischöfe auch ungerechte Strukturen der Weltwirtschaft und die Schwäche internationaler Organisationen wie der UN; ebenso einen populistischen Politikstil, der Demokratien von innen aushöhlt, und, eng damit verbunden, ausgrenzendes Identitäts-Gerede. Dann werden politische Herausforderungen benannt und die Verantwortung der Religionen für die Überwindung der Gewalt beschrieben.
Der Pazifismus, der sich auf die Bergpredigt Jesu beruft, wird als einer von zwei wichtigen Traditionssträngen der christlichen Friedensethik gewürdigt. Dieser werde nicht nur zu Unrecht als Feigheit diffamiert, er sei auch älter als die Option für einen begrenzten, defensiv ausgerichteten Gewalteinsatz. Beide Positionen müssten immer wieder zusammengebracht werden.
Dazu sollte keine Seite der anderen "Verrat am Evangelium" vorwerfen, mahnen die Bischöfe. Ein Hinweis, dass die aktuellen Debatten um Waffenlieferungen, Aufrüstung und militärische Auslandseinsätze in Kirchenkreisen bisweilen zu verhärteten Fronten führen.
Für die praktische Politik heißt das: Die Bischöfe halten mit Blick auf neue Bedrohungen eine angemessene Ausstattung der Bundeswehr für geboten. Auf absehbare Zeit werde es notwendig sein, auf Abschreckung zu setzen. Auf lange Sicht aber fordern sie "die Bundesregierung auf, im Rahmen der NATO einen Prozess anzustoßen und gemeinsam mit den Bündnispartnern Lösungen zu finden, wie die vermutlich auf absehbare Zeit erforderliche Abschreckung ohne Nuklearwaffen gewährleistet werden kann."
Und dann kommen sie auf ein ethisches Dilemma zu sprechen: "Auch wenn wir Rüstungsanstrengungen gegenwärtig als unverzichtbares Element einer verantwortlichen Politik ansehen, grenzt es in globaler Perspektive an Irrsinn, angesichts der gewaltigen Probleme, die sich vor der Menschheit auftürmen, Unmengen von finanziellen und intellektuellen Ressourcen zu verschleudern, um uns gegenseitig davor abzuschrecken, einander zu vernichten, anstatt alle Kräfte darauf zu konzentrieren, gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern."
Vor allem der Klimawandel erfordere mehr Kooperation als je zuvor, schreiben die Bischöfe. "Wir müssen den Schreckensvisionen einer sich selbst zerfleischenden Menschheit kraftvolle Bilder gelingenden Miteinanders von Menschen und Völkern entgegensetzen." Wie das geht, dazu konnten die Kirchen zumindest bis vor kurzem auch auf Fortschritte im ökumenischen Dialog verweisen. Doch auch dieser hat durch die Kriegspredigten des Moskauer Patriarchen Kyrill I. einen herben Rückschlag erlitten.
Wie nun die anderen Christen mit der Russisch-Orthodoxen Kirche umgehen sollen, darauf wissen die deutschen Bischöfe "keine klare Antwort". Nur so viel: "Es ist möglich, Beziehungen ruhen zu lassen, ohne einen harten Bruch zu vollziehen." Im Austausch sei während des Kalten Krieges und nach dem Ende der Sowjetunion vieles gewachsen.
Diese Netzwerke hielten zusammen, "was irgendwann wieder zu einem Fundament des Friedens werden kann".
Die Bischöfe verstehen ihren Text als ein "Wort des Nachdenkens in bedrängter Zeit". Als Diskussionsangebot an die bundesdeutsche Gesellschaft, aber nicht nur, wie ihr Konferenzvorsitzender Georg Bätzing am Montag in Augsburg sagte: "Das ist auch ein Wort an uns.
Wenn wir etwa über Gewalt sprechen, auch über psychische und sexualisierte, dann haben wir da leider Erfahrung beizusteuern." (Quelle: KNA 21.02.2024)
Info: https://www.domradio.de/glossar/das-neue-friedenswort-friede-diesem-haus
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.



© Felicitas Rabe





