Reform der EU-Fiskalregeln
Mehr Investitionen und mehr Demokratie wagen
Auch in der EU werden die Grundpfeiler der Haushaltspolitik der Mitgliedstaaten gerade neu verhandelt. Doch anstatt eine grundlegende Neujustierung einzuleiten und die Finanzierung des sozial-ökologischen Umbaus in den Mittelpunkt der Reformagenda zu stellen, werden alte Konzepte der Fiskalpolitik zementiert. Ein Beitrag von Dominika Biegon und Cédric Koch.
Bild: Christian Lue via Unsplash
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds hat die Haushaltspolitik der Bundesregierung durcheinandergewirbelt. Die Ampel-Koalition steht nun vor der Herkulesaufgabe, die Finanzierung der sozial-ökologischen Transformation neu zu justieren. Damit könnte das Urteil auch eine Chance darstellen, überkommene Konzepte der Fiskalpolitik grundlegend in Frage zu stellen und eine Reform der Schuldenbremse auf die politische Agenda zu setzen.
Was jedoch bislang in der Debatte fehlt, ist eine ganzheitliche Perspektive auf die Schuldendebatte, die sowohl die nationale als auch die europäische Ebene in den Blick nimmt. Denn auch in der EU werden die Grundpfeiler der Haushaltspolitik der Mitgliedstaaten gerade neu verhandelt. Doch anstatt eine grundlegende Neujustierung einzuleiten und die Finanzierung des sozial-ökologischen Umbaus in den Mittelpunkt der Reformagenda zu stellen, werden in den aktuellen Verhandlungen auf EU-Ebene alte Konzepte der Fiskalpolitik zementiert. Was die EU-Fiskalpolitik stattdessen bräuchte, wären mehr Investitionen und mehr Demokratie!
Der sozial-ökologische Umbau unserer Wirtschaft hat ein massives Finanzierungsproblem
Die Klimakrise eskaliert mittlerweile unverkennbar auch hierzulande rapide und erfordert massive zusätzlichen Anstrengungen zu ihrer Bekämpfung. Mehr Tempo in der Dekarbonisierung der EU ist laut aktueller Studien unumgänglich, um Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen und damit die Erderwärmung hoffentlich auf zumindest unter zwei Grad begrenzen zu können. Ein zentraler Baustein für den sozial-ökologischen Umbau unserer Wirtschaft ist eine deutliche Ausweitung von Investitionen.
Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, sind Mehrinvestitionen in Höhe von 2 bis 6% der Wirtschaftsleistung der EU notwendig. Ein Großteil dieser Investitionen wird von Unternehmen gestemmt werden müssen, doch auch die Investitionen des staatlichen Sektors bleiben zentral – nicht zuletzt, weil staatliche Investitionen die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, die eine höhere Mobilisierung von privaten Investitionen zu marktwirtschaftlichen Konditionen ermöglichen. In wissenschaftlichen Studien wird davon ausgegangen, dass der Staat bei der Finanzierung der grünen Investitionslücke einen Anteil von 20% bis über 50% tragen muss (siehe Heimberger 2023).
Der Anteil, den der staatliche Sektor zu tragen hat, ist auch abhängig von normativen Erwägungen und der Frage, welche Rolle dem Staat in der sozial-ökologischen Transformation zukommt. Wir gehen davon aus, dass zumindest die Hälfte der zusätzlichen jährlichen Investitionen aus dem öffentlichen Sektor kommen sollte. Mit der Untergrenze von 2% des EU-BIP an jährlichen zusätzlichen Gesamtinvestitionen bedeutet dies, dass zusätzliche öffentliche Investitionen von mindestens 1% der EU-Wirtschaftsleistung pro Jahr finanziert werden müssen – etwa so viel wie das gesamte letzte EU-Budget aufs Jahr runtergerechnet beträgt. Diese Einschätzung deckt sich mit der vieler aktueller Studien zu dem Thema (siehe etwa McKinsey 2020, Heimberger 2023, Darvas und Wolff 2021, Pisany-Ferry, Tagliapietra und Zachmann 2023).
Um diese Investitionslücke zu schließen, gibt es im Grunde nur zwei Möglichkeiten: Die Mitgliedsstaaten oder die EU selbst müsste die investiven Ausgaben deutlich erhöhen. Für Letzteres konnten sich die Mitgliedsstaaten dieses Jahr nicht durchringen: Ein entsprechender Vorschlag der EU-Kommission für einen Souveränitätsfonds wurde abgelehnt und wackelt sogar in eingestampfter Form einer minimalen Erhöhung des EU-Budgets um 1,3% angesichts einer bisher unklaren Ratsposition.
Für die Alternative einer nationalen Lösung müssten jedoch die aktuell verhandelten EU-Fiskalregeln so reformiert werden, dass den Mitgliedstaaten mehr Spielraum gewährt wird, um die eigene Verschuldung für mehr Zukunftsinvestitionen auszuweiten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Obwohl die Kommission hier durchaus fortschrittliche Vorschläge unterbreitet hat, setzen die Verhandlungen im Rat und mittlerweile auch im Europäischen Parlament stattdessen auf altbewährte Rezepte. Es dominiert die Sorge um die Nachhaltigkeit der nationalen Haushaltspolitik, die Angst vor den Finanzmärkten und die Stabilität der Währungsunion.
Übersehen werden die ökonomisch positiven Auswirkungen öffentlicher Investitionen und Investitionshilfen ebenso wie die Kosten einer verschleppten Transformation in Zeiten der Klimakrise. Es werden stattdessen aller Voraussicht nach numerische Zielgrößen für die Reduktion des Defizits und des Schuldenstandes eingezogen, die den eigentlich begrüßenswerten Schwenk hin zu einer Ausgabenregel verwässern. Rigide Schuldenabbaupfade, die weder die wirtschaftliche Lage noch die anstehenden Investitionsbedarfe in der Transformation berücksichtigen, werden sowohl vom Rat als auch vom Europäischen Parlament für höher verschuldete Länder gefordert.
Wenn der EU-Gesetzgeber sich nicht gleichzeitig auf irgendeine Art der bevorzugten Behandlung öffentlicher Investitionen bei der Festlegung des zukünftig erlaubten Ausgabenpfades einigt, steht die nationale Finanzierung des sozial-ökologischen Umbaus in der EU auf dem Spiel. In den nächsten Jahren wird es allein aufgrund der höheren Refinanzierungskosten des Staates, aufgrund des demografischen Wandels und der zusätzlichen Verteidigungsausgaben zu einer Erhöhung der Schuldenquote in der EU kommen (Sigl-Glöckner 2023). Die Finanzierung eines öffentlichen Investitionsprogramms durch eine Ausweitung der nationalen Kreditaufnahme ist unter diesen Maßgaben schlicht nicht möglich.
Und es kommt noch schlimmer: Für eine Ausweitung der Verschuldung zur Finanzierung von Zukunftsinvestitionen gibt es im Rat keine Mehrheit. Bei Militärausgaben hingegen zeigt man sich spendabel: Wenn einzelne Mitgliedstaaten die 3%-Defizitquote aufgrund einer Ausweitung des Verteidigungsbudgets überschreiten, wollen die Mitgliedstaaten zukünftig Milde walten lassen und von einer strikten Anwendung des Exzessiven Defizitverfahren absehen. Letzteres hätte eine verschärfte Überprüfung der nationalen Haushaltspolitik zur Folge, an dessen Ende Sanktionen stehen können. Bei Militärausgaben will man also ein Auge zudrücken, bei Zukunftsinvestitionen hingegen setzt die EU den Rotstift an – eine sehr fragwürdige politische Prioritätensetzung!
Die Flexibilität beim Schuldenabbau, die der Gesetzesvorschlag der EU-Kommission ursprünglich beinhaltete, wird mit dem Verweis auf die Notwendigkeit einer regelbasierten Fiskalpolitik abgelehnt. Die Einwände sind zum Teil nachvollziehbar: Der ursprünglich vorgeschlagenen Gesetzespaket hätte zu einem Machtzuwachs der EU-Kommission geführt. Der Vorschlag lief auf bilaterale Verhandlungen zwischen der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten hinaus. Auf der Basis einer intransparenten und von methodischen Annahmen abhängigen Schuldentragfähigkeitsanalyse wollte die EU-Kommission die Ausgabenpläne der Mitgliedstaaten für die nächsten Jahre festlegen. Ein solcher Machtzuwachs der EU-Kommission birgt Risiken, die die Glaubwürdigkeit des neuen Regelwerks untergraben und politischer Willkür Tür und Tor geöffnet hätte. Doch anstatt – wie jetzt geplant – wieder auf rigide Schuldenabbauregeln zu setzen, gäbe es eine andere Lösung, die nicht nur zu einer stärkeren sozialen und ökologischen Balance der economic governance in der EU beitragen könnte, sondern auch die politische Steuerung verbessert: Mehr Demokratie wagen!
Die Reform der EU-Fiskalregeln und die Grenzen demokratischer Politikgestaltung
Die europäische wirtschaftspolitische Koordinierung, in deren Zentrum das Europäische Semester steht, ist bisher ein weitestgehend intransparenter, technokratischer Prozess. Bislang nehmen sowohl das Europäische Parlament als auch die nationalen Parlamente eine reine Beobachterrolle ein. Auf der Ebene der Zivilgesellschaft sieht es nicht besser aus. Es finden zwar regelmäßig Konsultationen mit den Sozialpartnern und anderen Akteuren der organisierten Zivilgesellschaft statt, diese sind aber wenig effektiv. Es ist unklar, in welchem Umfang und ob überhaupt das Feedback der organisierten Zivilgesellschaft Einfluss hat auf die Politikempfehlungen der EU-Institutionen.
Es ist stattdessen vor allem die EU-Kommission, die in der wirtschaftspolitischen Koordinierung eine federführende Rolle spielt und Empfehlungen an die Mitgliedsstaaten formuliert. Die Entscheidung über die Empfehlungen im Rat ist eine reine Formsache und verläuft im Gegensatz zu nationaler Haushaltspolitik intransparent und ohne formellen Einfluss durch die jeweilige Opposition. Bürger*innen können daher weder klar Verantwortung für finanzpolitische Entscheidungen in der EU zuordnen, noch demokratische Alternativen aufgezeigt bekommen, denen sie bei Ablehnung der aktuellen Politik ihre Stimme geben könnten. Das heißt: Die europäische wirtschaftspolitische Koordinierung wird in einer politischen Arena verhandelt, die sich weitestgehend demokratischer Kontrolle entzieht.
Die Idee, wirtschaftliche Entscheidungen der demokratischen Kontrolle zu entziehen, folgt einem neoliberalen Politikprogramm, das die Währungsunion seit ihren Ursprüngen geprägt hat. Die Unabhängigkeit der Zentralbank und ihr enges geldpolitisches Mandat sind dafür ein gutes Beispiel. Die Regelgebundenheit europäischer Fiskalpolitik ist in derselben Tradition zu sehen: Die EU-Fiskalpolitik basiert darauf, dass numerische Zielgrößen der Fiskalpolitik im Primär- und Sekundärrecht der EU festgelegt und damit im politischen Prozess nur schwer revidierbar sind. Damit soll ein restriktiver fiskalpolitischer Kurs der Mitgliedstaaten über die Legislaturperioden hinaus festgeschrieben werden.
Die sozialen Folgen eines solchen Politikprogramms haben wir in der Eurozone erlebt. Viele erinnern sich noch genau an die Sparpolitik, die durch die sogenannte Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds verordnet wurde. Dabei waren vor allem, aber nicht nur die sogenannten Programmländer, die Finanzhilfen aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus bekommen haben, einem enormen makroökonomischen Anpassungsdruck ausgesetzt, der zu Lasten der Beschäftigten und der Sozialsysteme ging. Das gilt auch für Kernländer der Währungsunion, wie neuere Studien belegen.
Die bisher ungenutzte Chance zur Demokratisierung der europäischen Wirtschaftspolitik
Das aktuelle Gesetzgebungsprozess zur Reform der wirtschaftspolitischen Steuerung könnte eine Trendwende einleiten und demokratische Kontrolle und Rechenschaftspflicht im Mehrebenensystem der EU stärken. Eine neue Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung entwickelte hierzu juristisch tragfähige Vorschläge innerhalb des aktuellen Reformprozesses. Autor Mark Dawson, Professor für EU-Recht an der Hertie School in Berlin, macht darin klar, dass die EU-Verträge einer umfassenden Demokratisierung der europäischen wirtschaftspolitischen Koordinierung nicht im Weg stehen. Mehr noch: Die Studie entwickelt konkrete Reformmaßnahmen, die auf eine Stärkung des Europäischen Parlaments, eine effektive Einbindung der nationalen Parlamente und der organisierten Zivilgesellschaft abzielen.
Eine Stärkung des Demokratieprinzips ist mindestens aus drei Gründen wichtig. Sie ist einerseits zentral, um die Legitimität politischer Entscheidungen auf europäischer Ebene zu stärken. Die Fiskalpolitik wird oft als technischer Politikbereich angesehen, steht aber im Mittelpunkt demokratischer Politikgestaltung. Es gibt keinen Bereich der Politik, der nicht von fiskalpolitischen Entscheidungen berührt wird. Wenn die Europäische Kommission zukünftig darüber entscheidet, in welchem Umfang und in welchem Tempo die Mitgliedstaaten ihre Staatsschulden abbauen müssen, wird das Auswirkungen haben auf die sozialen Sicherungssysteme der Mitgliedstaaten sowie auf die Lohnverhandlungen im öffentlichen Dienst. Es wird darüber hinaus den Spielraum der Mitgliedstaaten für Investitionen in den grünen Wandel und die Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur festlegen. Die Entscheidung über die zukünftige Ausgaben der einzelnen EU-Mitgliedstaaten, kann man nicht Expert*innen überlassen – sie muss in demokratisch gewählten Parlamenten unter Einbeziehung der organisierten Zivilgesellschaft getroffen werden.
Mehr demokratische Legitimität könnte auch dazu beitragen, die bisher wenig effektive Umsetzung der Regeln durch die Mitgliedsstaaten zu verbessern. EU-Reformempfehlungen werden nur dann erfolgreich umgesetzt, wenn die nationalen Parlamente und die organisierte Zivilgesellschaft in die Entscheidungsprozesse mit einbezogen werden. Mehr Demokratie kann also einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die „ownership“ von EU-Politikempfehlungen in den Mitgliedstaaten zu stärken und damit die Umsetzung von EU-Vorgaben zu verbessern. Dafür ist aber eine Stärkung von Beteiligungs- und Entscheidungsrechten jenseits der Regierungsebene, also insbesondere der nationalen Parlamente und der organisierten Zivilgesellschaft, unerlässlich.
Aus progressiver Perspektive ist drittens eine Demokratisierung der wirtschaftspolitischen Steuerung notwendig, um eine stärkere soziale (und ökologische) Balance der EU-Politikentscheidungen herzustellen. Der technokratische Politikstil, der derzeit in der europäischen wirtschaftspolitischen Koordinierung vorherrschend ist, begünstigt unausgewogene Politikergebnisse, die die sozialen und ökologischen Folgen fiskalpolitischer Entscheidungen nicht angemessen berücksichtigt. Nicht zuletzt, da soziale und ökologische Nebeneffekte öffentlicher Ausgaben auch fiskalische Kosten für die Zukunft beinhalten, ist die aktuell einseitige Betrachtung allein fiskalischer Risiken kontraproduktiv.
Zurück in die Vergangenheit der EU-Wirtschaftspolitik?
Die Geschichte zeigt: Die Praxis, ökonomische Entscheidungen vor den Eingriffen des demokratischen Souveräns zu bewahren, ist nicht nur undemokratisch. Sie ist auch ökonomisch nicht zielführend und zeitigt sozial unausgewogene Politikergebnisse. Bleibt es bei diesem technokratischen Politikstil, läuft die wirtschaftspolitische Koordinierung in der EU Gefahr, zukünftig nicht nur die Interessen der Beschäftigten unzureichend zu berücksichtigen, sondern auch die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen zu unterschätzen, die sich durch den Klimawandel ergeben.
Es braucht daher eine kritische Öffentlichkeit, institutionalisiert durch eine parlamentarische Kontrollinstanz, die die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten unter Druck setzt, hier die richtigen fiskalpolitischen Entscheidungen zu treffen. Das geht nur, wenn in dem anstehenden Gesetzgebungsprozess auch eine Reform des politischen Prozesses angestoßen wird und das Demokratieprinzip in der wirtschaftspolitischen Koordinierung deutlich gestärkt wird.
Bleibt die Reform der wirtschaftspolitischen Koordinierung dagegen auch durch die nun anstehende heiße letzte Phase bei der bisherigen Ausrichtung, so landet die EU vor den Wahlen im Juni 2024 bei einer makroökonomischen Verschlimmbesserung im Angesicht der historischen Herausforderung, die sozial-ökologische Transformation zu finanzieren: Es gäbe dann erneut strikte Fiskalregeln alter Schule, die a priori keinen zusätzlichen Spielraum für essenzielle Zukunftsinvestitionen auf nationaler Ebene erlauben. Gleichzeitig wurde die nach wie vor riesige öffentliche Investitionslücke für die Transformation aber auch nicht auf europäischer Ebene angegangen – und das, obwohl hier konkrete Vorschläge seitens der EU-Kommission auf dem Tisch lagen.
Die Aufgabe für die nächste EU-Legislatur wäre angesichts des einsetzenden Spardrucks und des auslaufenden Corona-Wiederaufbaufonds klar: Es braucht eine großangelegte europäische Investitionsoffensive, um die selbstverschuldete makroökonomische Schieflage zu korrigieren. Ansonsten werden auch die neuen Schuldenregeln letztlich angesichts ökonomisch kontraproduktiver und politisch unrealistischer Sparvorgaben an der Einhaltung scheitern.
Zu den AutorInnen:
Dominika Biegon ist Referatsleiterin für europäische und internationale Wirtschaftspolitik beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).
Cédric M. Koch ist Referent für europäische und internationale Wirtschaftspolitik bei der Friedrich-Ebert-Stiftung.
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.






Drei
Wochen später deutete der Generaldirektor der WHO, Dr.
Tedros Adhanom Ghebreyesus, auf einer Pressekonferenz am 20. Februar
2020 






Die
weltweite Corona-Krise, der globale Staatsstreich gegen die
Menschlichkeit

11 Antworten
Das war ja nun – in Analogie zu den übrigen Vertreibungen seit 1948 leider vorauszusehen! Dass sich eine RELIGIÖSE SEKTE, deren Bestimmung und Aufgabe mit der Hervorbringung des Leibes Christi quasi erledigt hat, sich eine derartige Allmacht und einen derartigen Hochmut und Wahn anmaßen kann ist einzig einem heute weltweiten Informations-Kartell geschuldet, welches von den entsprechenden Kapitalkräftigen Minderheiten beherrscht und dirigiert wird!
Dagegen hilft EINZIG die evolutionäre Fortschreibung und Ergänzung der Prinzipien der Gewaltenteilung eines Charles de Secondat, Baron de Montesquieu durch die Idee der Sozialen Dreigliederung eines Rudolf Steiner und zwar Ausgedehnt auf Wirtschaft, Staat und Kultur! – Neben einem Säkularisierten und auf strikte Aufgabentrennung in Legislative, Exekutive und Jurisdiktion sind auch die Aufgaben und UN-Abhängigkeiten von Wirtschaft, Staat und Kultur strikt einzurichten und zu überwachen!
Denn wer mich wachem Sinn die aktuelle weltweite KARTELL-Situation zu erkennen in der Lage ist, der ist in der Lage das Übel der vielfältigen Verstrickungen und die absolute NOTWENDIGKEIT der Entflechtung und Kartell-mäßige Überwachung dieser DREI (Staat) plus DREI (Sozialer Organismus und soziale Strukturen allgemein) zu erkennen! – Und jedem dem dies ebenfalls gelingt wird es wie „SCHUPPEN von den Augen fallen“ – dass die Aufgaben der Kartellbehörden entsprechend erweitert werden müssen!
Auch gilt es durch entsprechend gestaltete Geldpolitik (siehe fragen-der-freiheit.de ) ergänzt durch entsprechende ordnungspolitische Maßnahmen im Sinne Walter Euckens und SEINER Freiburger Schule, für eine VERSTETIGUNG der Konjunktur zu sorgen, welche mittel- und langfristig zu einer soliden Vollbeschäftigung (==Vollbeschätigung) führen kann mit der Folge, dass (bei akutem und stetigen Personalmangel) das Kräftegleichgewicht zu Gunsten der Arbeitnehmer verschieben wird. Eine starke Arbeitnehmerschaft wird es aber auch einrichten können, dass sie SELBER ENTSCHEIDEND über die Verteilung und Bestimmung der Erträge (Gewinne) eines Unternehmens wird mitbestimmen können. (siehe hierzu die vielfältigen Arbeiten und praktischen Betriebe für eine „Partnerschaft in der Wirtschaft“) Somit können ALLE übermäßigen Gewinne in die Verantwortung der MITARBEITER und Bürger überführt werden.
NUR ein entsprechend erweitertes und FREIES Denken wird es der MENSCHHEIT ermöglichen sich TÄGLICH ERNEUT von der Diktatur jeglicher IDEOLOGIE und EINHEITS- oder MACHT-MEINUNG zu einem freien und offenen Dialog FREI zu kämpfen! – Deshalb ist das höchste Gebot für die gesamte Kulturelle Entwicklung und Leben die FREIHEIT! Während im politisch rechtlichen Leben die GLEICHHEIT gelten MUSS. Und dort wo wir alle SEIT Adam „in Schweiß und Not unser Brot verdienen müssen“ kann und darf nur die Solidarität (auch früher Brüderlichkeit genannt) herrschen!
P
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Der Zionismus ist innerhalb der jüdischen Religion eine Sekte mit unterschiedlicher Radikalität. Die Erhebung einer Religion zur Staatsreligion ist ein zuhöchst gefährlicher und tödlicher Anachronismus der der Idee und Notwendigkeit der Freiheit für die Kultur diametral ENTGEGEN läuft. Allein das Festhalten an einer Verschmelzung von Kirche und Staat entgegen den Notwendigkeiten der Säkularisierung entspricht dem Bewußtseinszustand des Mittelalters über die Aufklärung und jeglichen Erkenntnisfortschritt hinaus!
Es ist zugleich ein ERKENNTNIS-FREVEL! -Ein Frevel aber führt, wie schon damals bei Ödipus, notwendig zu den schlimmsten SEUCHEN aller Art. Es ist heute die Aufgabe eines JEDEN ALLEN derartigen Freveln mutig und entschieden entgegen zu treten und auf Beseitigung zu bestehen.
Die SEUCHE der Denkfaulheit und der Erkenntnis-Ignoranz zu Gunsten einer wirren und wilden Genußkultur beginnt im Kopf und Organismus eines jeden Einzelnen. Es ist daher kein Zufall, wenn entsprechende Qualitäts-Aspekte heute durch geeignet designte NGOs systematisch angegriffen und korrumpiert/vernichtet oder in eine allgemeine Beliebigkeit gestellt oder gar ins Gegenteil verkehrt werden.
LGBT ist daher als ein MEDIZINISCHES Problem zu betrachten und zu betreiben und darf nicht von einer Minderheit der Mehrheit als „obligatorisches Lebensgefühl“ aufgezwungen werden. Das widerspricht jeglichem Grundsatz zur Eindämmung einer derartigen MEDIZINISCHEN Kalamität, welche eben Sinne und Wahrnehmung und biologische Funktioen entscheidend verändern kann.
P
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Der zionistische Staat in Palästina hat durch die Judenmorde während des Nazi-Holocausts das unbeschränkte Recht erworben, selber Massenmorde beliebiger Grausamkeit zu verüben. Wem das ungerechtfertigt erscheint, der muss im „Wertewesten“mit dem Bannstrahl „Antisemit“ rechnen!
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und wo ist die antwort der anreinerstaaten inclusive von großmaul erdogan,was sagten die alle,man man.
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Wie Montesquieu, der vor dem Übergang vom feudalistischen, königlichen Einheitsstaat zu demokratischen Staatsformen stand nach 12 Jahren Arbeit 1748 in Genf „De l’esprit des lois/Vom Geist der Gesetze“ veröffentlichte, die in allen fortschrittlichen Staaten zur Gewaltenteilung führte, stehen wir heute vor ungleich ähnlichen Herausforderungen. – Dass 1946 nach 6 x 33 Jahren ein Ausdehnung dieses Prinzipes der Einhegung von Macht und Gewalt auch auf Wirtschaft, Staat und Kultur – im Sinne der sozialen Dreigliederung nach Rudolf Steiner von 1919 – NICHT konsequent verfolgt wurde, führte uns seither in diverse NATO-Kriege, eine Corona-PLANdemie, ein unendliches Vergießen von Strömen von Blut in der Ukraine und jetzt zu einem weiteren unbeschreiblichen Genozid – schlimmer als im Warschauer Getto – in Gaza und allen palästinensischen REST-Gebieten.
Es wäre also an der Zeit sich dieser Probleme endlich mit der Gesamtheit der zur Verfügung stehenden Bewußtseinskräfte zu widmen und z.B. die Aufgaben eines KARTELL-AMTES entsprechend sachgerecht zu erweitern. Auch eine Vollendung der Gewaltenteilung durch eine ergänzende ECHTE Legislative in Deutschland steht bereits seit langem an, wie dies z.B. auch von Hayek entsprechend ausgearbeitet hat.
P
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Solche schönen Pläne setzen die Existenz einer supranationalen Rechtsprechung voraus.
Leider haben wir seither mit dergleichen Organen nur negative Erfahrungen zu verbuchen. Sie geraten alle in die Korruptionsfalle der US-Oligarchie.
Das eigentliche Problem sehe ich darin, dass es mittlerweile fast unmöglich ist, den Finanz-Macht-Eliten irgendwie in die Parade zu fahren. Wo derart viel Geldmacht entstehen konnte, existiert eine schrankenlose Machtkonzentration, der im Rahmen „rechtsstaatlicher Mittel“ nicht mehr beizukommen ist.
Die Justizpossen allenthalben zeigen, wohin die weitere Entwicklung geht.
Niemand hat dafür eine Lösung!
Man kann ALLES kaufen.
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Da ist das Gas vor der Küste. Aber es geht dort – und nicht nur dort – auch um Blut und Boden. Die Juden wollen die Palästinenser in Gaza ausrotten. Ihre Führer haben es selber gesagt: es sind nur Tiere, oder nicht einmal Tiere, sondern weniger als Tiere.
Sicher, nicht alle Juden sind so, aber die Mehrheit billigt den Vernichtungskrieg, und Opposition dagegen gibt es kaum.
Die Judenversteher sind immer blind für diese rassistische Wirklichkeit gewesen, die ideologisch auf der Grundlüge des Holo fußt und sich somit unangreifbar gemacht hat. Holügion und Rassismus gehen Hand in Hand.
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Ganz viele Juden in NYC vor/IN der UN haben gegen den Völkermord protestiert, und damit gezeigt, dass Juden nicht gleich IsraelTheNation ist und diese nicht gleich Zionisten. Die die jetzt in israhell leben, wurden auch aufgehetzt durch massivste Propaganda, wird ja manchmal berichtet, was da an SchockandAwe-Propagandashow geboten wird– vermutlich schwer, sich dagegen zu stemmen.
„Die Mehrheit“ hat auch hier blindwütig den Corona-Terror aktiv unterstützt, so sind sie halt, die Menschen, wie Schafe…..Deine gesuchte und nicht gesehene OPPOSITION wird hier wie dort MUNDTOT gemacht, aus dem Ausland, aus der Ferne ist gar NICHTS mehr zu erkennen, aber es gibt sie, ich bin sicher!
Fand auch JESUS damals schon traurig, sie sind wie Schafe ohne Hirten, sagte unser aller Heiland
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Die Bundesglatze ist ja sofort in den Flieger stolziert um Ägypten vom Öffnen der Grenze zu überzeugen. Wurde Scholz in deutschen Medien überhaupt mal danach gefragt? Juristisch nicht unbedeutend, da er wohl damit vom Zuschauer zum aktiven Täter am ethnic cleansing wurde.
Wichtig ist auch seine und Baerbocks Aussagen sauber zu dokumentieren. Die beiden sind ja noch jung, da lohnt sich die Arbeit um sie noch dranzukriegen für ihre Kollaboration mit dem Zio Führer.
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schock, wann genau soll das werden?
Gott sieht das alles und der Herr Jesus Christus wird richten.
Aber dokumentiere du ruhig sauber, gibt sicher Karmapluspunkte!
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Ein Hilfswerk einer Unterabteilung bei den UN hat einen Hilfsappell veröffentlicht? Und was folgt jetzt daraus?
Sehr erschreckend nach dem Entsetzen über die Gräuel des Völkermordes, der da stattfindet vor den Augen der Welt, finde ich nicht nur das Rechtfertigungstirili der westl. MSM (brutal überfall Terroristen hinterhältig Vergewaltigung…), sondern dass die Zionisten KI benutzen zur Zieldefinition, und diese nennen sie „Habsora“, das heißt: Evangelium, Gospel https://uncutnews.ch/israel-eroeffnet-das-schlachthaus-in-gaza-wieder/
na wenn DAS mal keine zusätzliche Gotteslästerung ist, wir bomben für den Frieden, wir schaffen Ruhe durch Völkermord, wir lieben euch qualvoll zu Tode und bringen die Frohe Botschaft durch ein Höllenfeuer. Na, zumindest tun die das nicht im Namen Gottes, ääääteufels; sondern, warum nochmal? Weil IsraelDieNation mit Jerusalem die Welthauptstadt Satans werden soll, gebaut aus dem Blut und den Knochen von Millionen Menschen?
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