u.a. Tulsi Gabbard verlässt "kriegstreiberische" Demokraten
aus e-mail von Doris Pumphrey, vom 11. Oktober 2022, 21:54 Uhr
*Scott Ritter:
Wenn USA Selenskijs Forderung nachkommen, wird die Menschheit ausgelöscht *
Die Forderung des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij an die
USA, einen nuklearen Präventivschlag gegen Russland zu führen, ist nach
Ansicht des ehemaligen Offiziers für Aufklärung der US-Marineinfanterie
und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter völlig wahnsinnig.Selenskijs
Behauptung, Russland würde andernfalls Atomwaffen einsetzen, ist laut
Ritter falsch. Russland halte an seiner Doktrin fest, dass der Einsatz
von Atomwaffen nur im Extremfall erfolgen würde. Dann nämlich, wenn sich
das Land nach einem direkten Angriff in seiner Existenz bedroht fühle
oder wenn es selbst mit Atomwaffen angegriffen werde.Auch US-Präsident
Joe Biden schließt sich Selenskijs Behauptungen an und warnt vor einem
nuklearen "Armageddon". Inmitten von Spekulationen über den möglichen
Einsatz von taktischen Atomwaffen in der Ukraine hat US-Präsident Joe
Biden erklärt, dass die Welt zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg und
der Kubakrise von einem Atomkrieg bedroht sei.Siehe Video mit deutschen
Untertiteln:
https://test.rtde.tech/kurzclips/video/151326-scott-ritter-wenn-usa-selenskijs/
*Simonjan:
Krim-Brücke ist eine rote Linie, was noch kommt, wird viel
schlimmer*"Ich freue mich nicht über den Krieg", erklärt
RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan, aber "schauen Sie bitte, warum
wir dort sind und warum wir das tun, was wir tun"./Siehe Video mit
deutschen
Untertiteln::/https://test.rtde.tech/kurzclips/video/151331-simonjan-krim-brucke-ist-rote/
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https://test.rtde.tech/nordamerika/151325-ehemalige-us-kongressabgeordnete-tulsi-gabbard/
11.10.2022
*Ehemalige US-Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard verlässt
"kriegstreiberische" Demokraten
*Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin der USA für 2020 Tulsi Gabbard
hat ihren Austritt aus der Demokratischen Partei bekannt gegeben. Die
Demokraten seien unter die Kontrolle einer "elitären Kabale von
Kriegstreibern" geraten, so Gabbards Begründung.
Die ehemalige US-Kongressabgeordnete und Präsidentschaftskandidatin für
2020 Tulsi Gabbard hat ihren Austritt aus der Demokratischen Partei
bekannt gegeben und behauptet, diese sei unter die Kontrolle einer
"elitären Kabale von Kriegstreibern" geraten. Das "Establishment" der
Demokraten hatte Gabbard schon lange aufgefordert, die Partei zu
verlassen und sich zu den Republikanern zu bekennen. Am Dienstag
erklärte Gabbard nun in einer Videobotschaft:
/"Ich kann nicht länger in der heutigen Demokratischen Partei bleiben,
die jetzt unter der vollständigen Kontrolle einer elitären Kabale von
Kriegstreibern steht."/
Die Partei Bidens werde, so Gabbard weiter, "von feiger
'Wokeness' getrieben. Sie spalten uns, indem sie jedes Thema rassistisch
bewerten und den Rassismus gegen Weiße schüren. Sie arbeiten aktiv
daran, unsere gottgegebenen Freiheiten zu untergraben. Sie
stehen gläubigen und spirituellen Menschen feindselig gegenüber. Sie
dämonisieren die Polizei und schützen Kriminelle auf Kosten
gesetzestreuer Amerikaner. Sie glauben an offene Grenzen, setzen den
nationalen Sicherheitsstaat als Waffe ein, um gegen politische Gegner
vorzugehen, und vor allem bringen sie uns einem Atomkrieg immer näher".
Gabbard kommentierte weiterhin:
/"Ich glaube an eine Regierung, die vom, durch und für das Volk ist.
Leider ist das bei der heutigen Demokratischen Partei nicht der Fall.
Stattdessen steht sie für eine Regierung von, durch und für die
Machtelite. Ich rufe meine Mitstreiter auf, die mit gesundem
Menschenverstand und unabhängigem Denken ausgestattet sind, sich mir
anzuschließen und die Demokratische Partei zu verlassen. Wenn Sie die
Richtung nicht mehr ertragen können, in die die sogenannten wachen
Ideologen der Demokratischen Partei unser Land führen, lade ich Sie ein,
sich mir anzuschließen."/
In der Vergangenheit eckte Gabbard mehrmals in ihrer Partei an: Während
die Demokratische Partei – mit Unterstützung "etablierter" Republikaner
– in den letzten Monaten fast einstimmig dafür gestimmt hat, mehr als 52
Milliarden Dollar in die Ukraine zu schicken, hat Gabbard Biden dafür
verurteilt, "diesen Krieg auszunutzen, um die NATO zu stärken und den
militärisch-industriellen Komplex zu füttern". Die ehemalige
Kongressabgeordnete hat diese Ansichten gegenüber dem
/Fox-News/-Moderator Tucker Carlson geäußert und ist auch regelmäßig
Gast in seiner Prime-Time-Show.
Gabbard ist seit Langem erbitterte Gegnerin der Beteiligung der USA an
ausländischen Konflikten und Kriegen und deren Finanzierung. Während
ihrer vier Amtszeiten von 2013 bis 2021 setzte sie sich für einen Dialog
mit Amerikas rivalisierenden Großmächten ein und kritisierte
beispielsweise die Interventionen der USA in Syrien und die
Unterstützung Saudi-Arabiens im Krieg gegen den Jemen. Gleichzeitig
verfolgte sie auch eine harte Politik gegenüber dem islamistischen
Terrorismus.
Die gescheiterte Präsidentschaftskandidatin von 2016 Hillary Clinton
beschuldigte Gabbard 2019, "ein Aktivposten der Russen" zu sein,
wahrscheinlich in Anspielung auf das frühere Lob der hawaiianischen
Politikerin für den Kampf des russischen Präsidenten Wladimir Putin
gegen den Terrorismus in Syrien. Gabbard reagierte, indem sie Clinton
als "Personifizierung der Fäulnis, die die Demokratische Partei krank
gemacht hat", bezeichnete und die ehemalige Außenministerin wegen
Verleumdung verklagte
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unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.
















