Rubikon-Newsletter der Kalenderwoche 15/2022
Rubikon ist das Magazin für die kritische Masse. Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist. Anbei übersenden wir Ihnen die Übersicht unserer Artikel der letzten 7 Tage.
Inhaltsverzeichnis
* Roland Rottenfußer: Lasst sie nicht davonkommen!
* Susan Bonath: Gesteuerte Massenverarmung
* Christoph Pfluger: Das Gewaltverbot
* Michael Sailer: Von Krieg zu Krieg
* Jens Fischer Rodrian: Die Ausnahmekünstler
* Kai Ehlers: Der eigentliche Kriegsbeginn
* Karolin Ahrens: Geordnetes Unrecht
* Paul Soldan: Souverän am Gängelband
* Angela Streffing: Verratene Schutzbefohlene
* Jens Lehrich, Nicolas Riedl: Die Meinungsunfreiheit
* Ulrich Heyden: Die Waffen sprechen wieder
* Angela Mahr: Die mundtote Gesellschaft
* Nadine Rebel: Basar der Grundrechte
* Rubikons Mutmach-Redaktion: Jenseits von Angst
* Roberto J. De Lapuente: Freiwillige Unfreiheit
* Werner Thiede: Grüne Krankmacher
* Das Gewerkschaftsforum: Die entwurzelte Partei
* Wolfgang Jeschke: Chroniken des Wahnsinns
* Kerstin Chavent: Die neue Erde
* Felix Feistel: Im Zerstörungswahn
* Eric Angerer: Die Tradition der Russenfeindlichkeit
* Flavio von Witzleben: Die Propagandamaschine
* Jesper Larsson Träff: Die Kriegswirtschaft
* René Hirschfeld: Der Verlust der Verbindlichkeit
Lasst sie nicht davonkommen!
Die Coronamaßnahmen sind derzeit nur scheintot — wenn wir ihre Reanimation verhindern wollen, müssen wir das Geschehene schonungslos aufarbeiten.
am Samstag, 09. April 2022, 15:59 Uhr von Roland Rottenfußer
Stell dir vor, es herrscht Freiheit, und keinen interessiert es! So mancher reibt sich in diesen Tagen die Augen, wenn er in Supermärkten sieht, dass die Mehrheit der Kunden noch immer Maske trägt, unter Augen, die ihn wie in schlimmsten Corona-Zeiten als Unmaskierten giftig anblitzen. Gerade in Deutschland benehmen sich die Menschen wohl nur dann ungezwungen, wenn ihnen Freiheit befohlen wird. Lässt man ihnen die Wahl — ihr könnt, aber ihr müsst nicht —, so wählen sie mit traumwandlerischer Sicherheit das Symbol ihrer Unterdrückung. Gleich Vögeln, die trotz offener Käfigtüre nicht selten in der schützenden Behausung hocken bleiben. Man sieht an diesem Beispiel: Es ist keineswegs vorbei, die Folgen der mentalen Umerziehung sitzen tief. Wer jetzt in seinen Anstrengungen nachlässt, das Corona-Regime zu entlarven und zu bekämpfen, wird sich nicht nur mit einigen Rest-Schikanen herumschlagen müssen — er riskiert auch, dass sich die Mächtigen ermutigt fühlen, dergleichen in naher Zukunft erneut zu inszenieren. Es ist in diesem Stadium der Krise also wichtig, dass wir „nachtragend“ sind — so unschön dieses Wort auch klingen mag. Wir müssen aufarbeiten, was geschehen ist, die entstandenen Schäden wieder und wieder thematisieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/lasst-sie-nicht-davonkommen> <https://www.rubikon.news/uploads/store/e005bb40c490c15cc7bcb866ffc543a9.jpg>
Gesteuerte Massenverarmung
Es war lange vorhersehbar und nun ist es unübersehbar: die Inflation frisst Existenzen.
am Samstag, 09. April 2022, 15:58 Uhr von Susan Bonath
Die Preise explodieren, die Inflation treibt Massen in die Armut. Auch vor der Industrienation Deutschland macht die Entwicklung, beschleunigt durch zwei Jahre Corona-Management, nicht halt. Medien und ihre „Experten“ schieben das aktuell vor allem auf die Ukrainekrise. Doch der Grund ist die systembedingt profitgetriebene Überausbeutung der Ressourcen und ihre Folgen. Handelt es sich um einen koordinierten Crash mit verwaltetem Massen-„Kollateralschaden“?
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/gesteuerte-massenverarmung> <https://www.rubikon.news/uploads/store/f4a6d5f331a3fe8dfb05c6a7676d34dc.jpg>
Das Gewaltverbot
Ein einziger Artikel des Völkerrechts könnte den Frieden bringen.
am Samstag, 09. April 2022, 15:57 Uhr von Christoph Pfluger
Eines findet zu wenig Eingang in die aktuelle Debatte: Die UN-Charta verbietet nicht nur die Ausübung, sondern auch die Androhung von Gewalt. Beide Verhaltensweisen gehören zusammen und verfolgen ein- und denselben Zweck: die Unterwerfung des Gegners. Gerade die Androhung wird jedoch oft in ihren Auswirkungen unterschätzt. Mitunter erzeugt sie erst die Probleme, die sie durch Abschreckung verhindern will. Und es ist beileibe nicht nur Russland, das gegen diese sinnvollen Richtlinien verstößt. Soll der Krieg möglichst rasch beendet werden, müssen sich alle Beteiligten auf Grundsätze besinnen, die es längst gibt, die jedoch fast routinemäßig verletzt werden.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/das-gewaltverbot> <https://www.rubikon.news/uploads/store/63fd489b1c660c6db2d06c57c007948e.jpg>
Von Krieg zu Krieg
Als hätte der Kampf gegen das Virus nicht schon genug Schaden hinterlassen, galoppiert die Gesellschaft nun in einen neuen Krieg und beweist damit ihre Lernresistenz.
am Samstag, 09. April 2022, 15:00 Uhr von Michael Sailer
Nach dem Krieg ist vor dem Krieg. So scheint es jedenfalls, betrachtet man das Verhalten eines Großteils der deutschen Bevölkerung. Wie von Sinnen fügt sich eine große Mehrheit der Bürger willfährig und mit Begeisterung einer selbstzerstörerischen Agenda nach der anderen. Dabei stört es sie gar nicht mehr, dass die Wahnsinnsmaßnahmen gar keine konkrete Zielvorgabe zu besitzen scheinen. Das zwecklose Mittel wird selbst zum Zweck. So wie die Corona-Maßnahmen nichts weiter gebracht haben, als Verelendung, Verarmung und Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands, wird nun inbrünstig die volkswirtschaftliche Selbstzerstörung bejubelt. Dass das angestrebte Ziel — Russlands Wirtschaft zu ruinieren, als Vergeltung für den Angriff auf die Ukraine — auch in diesem Fall illusionär ist, kümmert die wenigsten. Ein Großteil der Bevölkerung ist mittlerweile mental sturmreif geschossen. An die Stelle von dringend gebotenem Pazifismus tritt blinder Aktionismus.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/von-krieg-zu-krieg> <https://www.rubikon.news/uploads/store/5fae8115eef834570b8e5f15a715c05c.jpg>
Die Ausnahmekünstler
Fünf Kulturschaffende sinnieren darüber, warum in ihrer Szene so wenige zu Corona den Mund aufmachen und welche neuen Wege es zu beschreiten gilt.
am Samstag, 09. April 2022, 14:00 Uhr von Jens Fischer Rodrian
Sie haben schwach angefangen, um dann stark nachzulassen. 25 Monate sind jetzt vergangen, seit die Coronapolitik begonnen hat, unsere Gesellschaft und auch die Kulturszene massiv zu schädigen. Anfangs, offenbar unter dem Schock des Neuen, schwiegen die meisten prominenten und weniger prominenten Künstlerinnen und Künstler. Heute, nachdem unübersehbare Verwüstungen angerichtet wurden und unzählige Informationen zum Thema vorliegen, wartet man noch immer vergebens auf ein Erwachen der Kulturszene. Keine Reue, kein Umdenken, kein Umlenken. Noch immer sind es dieselben, wenigen Aufrechten, die ihren Kopf hinhalten und sich dem scharfen Wind medialer Diffamierung aussetzen. Die restlichen versuchen sich unauffällig aus der Krise herauszuschleichen und hoffen, dass niemand sie für ihre Strategie des Wegduckens zur Rede stellt. Warum ist das so? Wie könnte man erreichen, dass sich Ex-Idealisten auf ihre früher offensiv vertretenen Werte besinnen? Und könnten Parallelstrukturen in der Kulturszene helfen, ein solches Desaster beim nächsten Mal zu verhindern? Dazu stellte Jens Fischer Rodrian je vier Fragen an fünf Künstlerinnen und Künstler, die während der Coronakrise Rückgrat gezeigt haben: den Musiker Lüül, die Opernsängerin Nina Adlon, den Liedermacher Jakob Heymann, die Sängerin und Lyrikerin Alexa Rodrian und die Schauspielerin und Sängerin Nina Proll.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-ausnahmekunstler> <https://www.rubikon.news/uploads/store/972d9b8ab52d0f9f960853dae31968cc.jpg>
Der eigentliche Kriegsbeginn
Der Konflikt in der Ukraine begann schon lange vor dem Einmarsch russischer Truppen.
am Freitag, 08. April 2022, 17:00 Uhr von Kai Ehlers
Begann der Krieg am 24. Februar 2022, als russische Truppen die Grenze zur Ukraine überschritten? Begann er am 23., als der ukrainische Präsident Selenski in Erwartung des russischen Einmarsches mobilisierte? Am 22., als Russland die beiden Republiken Donezk und Lugansk anerkannte und sich zu deren Verteidigung verpflichtete? In den Monaten zuvor, als USA, Nato und EU das Verlangen Russlands, eine Sicherheitszone zwischen NATO/EU und Russland einzurichten, ins Leere laufen ließen? Oder begann er schon mit dem Vorrücken von NATO und EU bis vor die Grenzen Russlands in den Jahren zuvor und durch die gleichzeitige Intensivierung des bürgerkriegsähnlichen Grenzkrieges, mit dem Kiew seit dem Maidan 2014 die Gebiete Donezk und Lugansk zur Aufgabe ihrer Selbstständigkeit zu zwingen versuchte? Antworten auf diese Fragen sind notgedrungen parteiisch. Im Krieg, zumal in den gegenwärtigen Informationskriegen, stirbt bekanntlich als Erstes die Wahrheit, sofern man überhaupt von einer Wahrheit sprechen will. Wer seinen Verstand bewahren will, muss, wenn die Umstände es erlauben, über das aktuelle Geschehen hinausschauen, in dem die Bomben bereits niedergehen. Nicht immer ist am Geräusch zu erkennen, woher sie kommen. Das gilt nicht zuletzt für die Bomben, die gegenwärtig in ukrainischen Wohngebieten niedergehen.
Geordnetes Unrecht
Die Coronakrise hat einen Mangel an natürlichem Rechtsempfinden offenbart — da erscheint der Einsatz künstlicher Intelligenz in der Justiz als mögliche Lösung.
am Freitag, 08. April 2022, 16:00 Uhr von Karolin Ahrens
Ist Justitia wirklich blind? Gerade die Vorgänge im Zusammenhang mit der juristischen Aufarbeitung der Corona-Bestimmungen lassen Zweifel daran aufkommen. Eher scheint es, als ob die Göttin der Gerechtigkeit in zu viele Richtungen schielen würde, bevor sie ihr Urteil fällt. Ist der Prozessbeteiligte arm oder reich? Handelt es sich um einen Vertreter der „Obrigkeit“ oder nur um einen Menschen wie dich und mich? Ist ein bestimmtes Urteil politisch opportun, und was bedeutet ein Richterspruch für die Karriere des Richtenden? Alle diese Rücksichtnahmen spielen eine Rolle und verfälschen die Gerichtsentscheidung. Manchmal beschleicht einen das Gefühl, so gut wie alles sei wichtiger als Gerechtigkeit, wenn es um das Justizwesen geht. Wie könnte man zu wirklicher Objektivität zurückkommen, zu Urteilen, die dem Gesetz ohne jede persönliche oder politische Einfärbung zur Geltung verhelfen? Hier kommt eine originelle Idee ins Spiel: Künstliche Intelligenz, programmiert mit allen relevanten Gesetzen und Präzedenzfällen, könnte der Gerechtigkeit heutzutage näherkommen als die „Krone der Schöpfung“. Ein Kompliment für Richterinnen und Richter ist dieser Trend nicht. Es scheint, als ob reale Urteile heute dermaßen zum Verzweifeln sind, dass daran gemessen selbst Roboter eine Hoffnung darstellen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/geordnetes-unrecht> <https://www.rubikon.news/uploads/store/376af8fa907a973c4d439f6fad3b0a4d.jpg>
Souverän am Gängelband
Die Mächtigen stören sich nicht an einer „Mehrheitsherrschaft“, solange sie das Bewusstsein der Massen geschickt lenken können.
am Freitag, 08. April 2022, 15:00 Uhr von Paul Soldan
Ein Missstand hält sich umso länger, je weniger wir ihn als solchen erkennen können. Würden die Vertreter unseres Staatssystems offen zugeben, dass sie eine Diktatur oder Oligarchie anstreben, könnten die Bürger offen dagegen Widerstand leisten. So aber profitieren die Mächtigen von dem Glauben der Massen an die Echtheit der Demokratie. Wie anderswo „Patriotismus“ oder „Sozialismus“, markiert das Wort „Demokratie“ zugleich den Minimalkonsens und den Fetisch eines seiner selbst zunehmend unsicheren Gesellschaftssystems. Wird jemand, wie die Grundrechtsdemonstranten zu Corona-Zeiten, als „demokratiefeindlich“ abgekanzelt, kann dies für die Betreffenden das gesellschaftliche Aus bedeuten. Die Sakralisierung der Demokratie nimmt im selben Maße zu, wie ihre reale Substanz schrittweise ausgehöhlt wird. Das herrschende Machtkartell agiert eher nach dem Motto: „Ihr könnt gern eure Meinung in Wahlen und Abstimmungen ausdrücken, solange ihr nicht ernsthaft erwartet, dass wir uns danach richten.“ Der Autor unternimmt eine Reise durch die Geschichte des Demokratiebegriffs — von den alten Griechen bis zu Mausfeld und Meyen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/souveran-am-gangelband> <https://www.rubikon.news/uploads/store/e2a63df327217a091239589570907e2f.jpg>
Verratene Schutzbefohlene
Die schweren Störungen, die Kinder durch die Corona-Politik erleiden, gehen uns alle etwas an.
am Freitag, 08. April 2022, 14:00 Uhr von Angela Streffing
„Aller Anfang ist schwer“ heißt es. Unseren Kindern wird der Anfang ihres Lebens im Moment entsetzlich schwer gemacht. Angst, Bedrückung, Repression und das Einreden von Schuldgefühlen begleiten ihre erste, für die Entwicklung so wichtige Lebensphase. Etliche Jahrgänge können sich an einen Schulbesuch oder an einen Einkaufsbummel mit den Eltern gar nicht mehr ohne Maske erinnern. Sie lernen nicht, im Gesicht ihres Gegenübers zu lesen. Sie lernen nicht, frei zu atmen. Sie erleben sich selbst fast nur noch als potenzielle Gefahrenquelle für Vulnerable, anstatt unbeschwert, als liebende und geliebte Wesen ins Leben zu starten. Wer sensibel ist, kann das Leid der Mädchen und Jungen auch spüren. Als Älteren zerreißt es einem das Herz, und doch müssen sich die meisten von einer brutalen Obrigkeit dazu einspannen lassen, bei dieser Form der Misshandlung zu assistieren. Schon jetzt sind viele unserer Schutzbefohlenen irreversibel geschädigt und traumatisiert. Aber es ist besser, spät als nie gegen den Wahnsinn aufzubegehren. Machen wir den Verantwortlichen wenigstens jetzt, in Zeiten, in denen „Lockerungen“ uns Rückenwind geben, klar, dass wir nicht länger zuschauen werden, wie man unserem Nachwuchs die Kindheit raubt.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/verratene-schutzbefohlene> <https://www.rubikon.news/uploads/store/28c91cf62cc048129e6dd8e703085ed4.jpg>
Die Meinungsunfreiheit
Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert Hannes Hofbauer, dass Zensur immer ein Anzeichen dafür ist, dass sich Herrschende ihrer Macht nicht mehr sicher sind.
am Donnerstag, 07. April 2022, 17:00 Uhr von Jens Lehrich, Nicolas Riedl
Von der Kirche bis YouTube ist Zensur ein stets wiederkehrendes Phänomen. Die Mittel, um sie durchzusetzen, verfeinern sich — die Intention dahinter bleibt stets die gleiche. Fürchtet die jeweilige Herrschaftskaste um ihre Macht, legen sich ihre Hände auf die Münder jener, die es wagen, ein kritisches Wort zu sprechen. In seinem neuen Buch „Zensur: Publikationsverbote im Spiegel der Geschichte. Vom kirchlichen Index zur YouTube-Löschung“ skizziert der Verleger Hannes Hofbauer die historische Tradition der Zensur. Welche Schlüsse wir daraus ziehen können, schildert er im Rubikon-Exklusivinterview mit Jens Lehrich.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-meinungsunfreiheit> <https://www.rubikon.news/uploads/store/a282613427cfa706da1321479c678057.jpg>
Die Waffen sprechen wieder
Der Bürgerkrieg im Donbass ist „der längste Krieg in Europa seit 1945“. Exklusivabdruck aus dem gleichnamigen Buch.
am Donnerstag, 07. April 2022, 16:00 Uhr von Ulrich Heyden
Dieses Buch handelt vom Krieg im Donbass, der 2014 begann. Es berichtet von Menschen, deren Dörfer und Städte von der ukrainischen Armee und rechtsradikalen Freiwilligenbataillonen beschossen werden, von Kindern, die am Geräusch erkennen, um was für eine Granate oder Rakete es sich handelt und woher geschossen wird, von freiwilligen Kämpfern, die sich an der „Kontaktlinie“ tief in die Erde eingegraben haben und gelegentlich auch zurückschießen. Der Autor hat die international nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk seit 2014 mehrmals besucht. Er analysiert, warum der Konflikt in der Südostukraine entstand — wo der Anteil der Russischsprechenden ukraineweit am höchsten ist — und warum das Waffenstillstandsabkommen „Minsk 2“ immer wieder gebrochen wurde. Das Fazit des Autors: Die Ukraine könnte als neutrales Land zwischen Russland und dem Westen in Frieden leben. Jeder Versuch, das Land auf eine Seite zu ziehen, wird es zerreißen. Exklusivabdruck aus „Der längste Krieg in Europa seit 1945: Augenzeugenberichte aus dem Donbass“.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-waffen-sprechen-wieder> <https://www.rubikon.news/uploads/store/56b730f7d2708c8334ecf8d672d44103.jpg>
Die mundtote Gesellschaft
Der Sozialpsychologe Nikolai Zinke spricht im Interview mit Angela Mahr über Ursachen und Wirkungsweise einer tiefgreifenden Beeinflussung und Spaltung der Gesellschaft.
am Donnerstag, 07. April 2022, 15:00 Uhr von Angela Mahr
Am 7. April 2022 berät der Bundestag erneut über eine Impfpflicht. Ein Szenario wie dieses wäre vor etwas mehr als zwei Jahren in unserem grundsätzlich demokratisch gesinnten Land noch unvorstellbar gewesen. Was haben zwei Jahre Corona mit uns als Gesellschaft gemacht? Wie konnte es so weit kommen? Eine mögliche Impfpflicht galt im Jahr 2020 noch als „Verschwörungstheorie“. Wie entsteht Framing? Welche Rolle spielen unsere Universitäten dabei? Können Wissenschaftler auch dabei helfen, ein Framing zu durchbrechen? Ein aufschlussreiches Gespräch über die Mechanismen, welche einer folgenschweren medialen Manipulation zugrunde liegen. Angela Mahr führte es mit Nikolai Zinke, aus sozialpsychologischer Sicht.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-mundtote-gesellschaft> <https://www.rubikon.news/uploads/store/9c0d22e72ba3b3e9f3622ebfb8d2cb06.jpg>
Basar der Grundrechte
Seit geraumer Zeit wird politmedial mit bürgerlichen Freiheitsrechten gefeilscht, als wären sie austauschbare Handelswaren.
am Donnerstag, 07. April 2022, 14:00 Uhr von Nadine Rebel
Verhandeln kann Ausdruck von Diplomatie sein. Es gibt allerdings Dinge, die nicht verhandelbar sind. Grundrechte beispielsweise. Die fortschreitende Diskussion über die Einführung einer allgemeinen Pflicht zur Nadel mutet seltsam an. Teilweise hat man das Gefühl, als beobachte man das sprichwörtliche Schachern auf einem Basar. Einige verlangen viel zu viel, um den Gegner zur Zustimmung zu einem Kompromiss zu bewegen. Das ist manipulativ, durchschaubar und der Sache unwürdig.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/basar-der-grundrechte> <https://www.rubikon.news/uploads/store/45b2a63512d8b4103d05ecdd18ba1327.jpg>
Jenseits von Angst
Furchtlosigkeit ist nicht nur möglich, sondern auch nötig für das echte Leben — sie zu erlangen sollte gerade jetzt höchste Priorität haben.
am Donnerstag, 07. April 2022, 13:00 Uhr von Rubikons Mutmach-Redaktion
Die politisch-mediale Eskalation hat — mal wieder — ihre Farbe gewechselt und nimmt immer weiter Fahrt auf; mit dem Bespielen der tiefsten Töne der Angstklaviatur sollen nun scheinbar auch die bislang nicht ins Netz Gegangenen geködert werden. Man benötigt nur ein wenig Distanz zum Geschehen, um wahrzunehmen, wie unglaublich plump und entlarvend dabei vorgegangen wird — was im Übrigen auch einiges über die innere Verfassung der Matrixherrscher verrät. Unseren eigenen Ängsten mehr denn je wahrhaft die Stirn zu bieten, uns ihnen nicht zu beugen und damit den rein reaktiven Handlungen zu widerstehen, ist gerade jetzt einer der revolutionärsten Akte, die wir vollbringen können. Denn ohne Angst ist der Film aus; und ein einziger Mensch ohne Angst ist wirksamer als Tausende mit.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/jenseits-von-angst> <https://www.rubikon.news/uploads/store/ef87ff193ba7c8e937d0c1af1af74404.jpg>
Freiwillige Unfreiheit
Die pandemische Notsituation ist nicht vorbei, wir treten vielmehr in eine neue Phase ein, in der die Bevölkerung sogar nach Maßnahmen schreit.
am Mittwoch, 06. April 2022, 17:00 Uhr von Roberto J. De Lapuente
Vögel, die im Käfig nie das Fliegen lernten, werden sich wohl immer vor der Freiheit jenseits der Gitterstäbe fürchten. Die Deutschen — so scheint es — hat man in den vergangenen zwei Jahren durch die Panik-Politik mit einer Mischung aus Angst und erlernter Hilflosigkeit übermannt. Vor allem Angst und Hilflosigkeit im Angesicht der Freiheit. Durch das mantraartige Eintrichtern der Sicherheits-Dogmen wurden die Ketten in die Köpfe vieler Deutscher verpflanzt, sodass es ihrer im Außen gar nicht mehr bedurfte. Die Gefängnismauern kamen immer näher, mit dem Ergebnis, dass sie jetzt im Geist der Menschen selbst aufragen. Auf erschreckende Weise wurde dies im April diesen Jahres sichtbar, als in weiten Teilen des angstgeschüttelten Landes die Maßnahmen aufgehoben wurden — und viele Menschen sich dennoch weiterhin an diese hielten, sie geradezu einforderten. Die Maske wurde offenkundig für viele zu einem neuen Körperteil des Homo pandemicus, sodass ein dauerhaftes Ablegen derselben einer Amputation gleichkäme. Dass die Maßnahmen inzwischen jeder Sinnhaftigkeit entbehren, scheint niemanden so recht zu kümmern. Die ritualisierten Hygiene-Gesten wurden zu einem fortdauernden Selbstzweck. Als kritischer Beobachter kommt man unweigerlich zu dem Resümee: Man kann die Deutschen aus dem Lockdown holen, aber den Lockdown nicht aus den Köpfen der Deutschen. Er kam, um zu bleiben.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/freiwillige-unfreiheit> <https://www.rubikon.news/uploads/store/bf4e95855f45d1e4c22e5e5679a9e7fd.jpg>
Grüne Krankmacher
Der Ausbau von Windkraft und Photovoltaik birgt ein gewisses Schädigungspotenzial für die menschliche Gesundheit.
am Mittwoch, 06. April 2022, 16:00 Uhr von Werner Thiede
Der Ukrainekrieg zwingt energiepolitisch zum Umdenken; zugleich heißt es in Sachen Klimapolitik: Jetzt erst recht! Konnten Bürgerinnen und Bürger bislang selbst entscheiden, ob und wie sie ihr Dach bestücken und ob sie sich gegen Windräder in der Nachbarschaft zur Wehr setzen wollen, so schmilzt aktuell diese Freiheit dahin. Die Bundesregierung hat rasches Handeln in Aussicht gestellt. Gesetzliche Vorschriften sollen sich dahingehend ändern, dass viel mehr Windräder errichtet werden können, also Bürgereinsprüche weniger Chancen haben. Des Weiteren soll Photovoltaik (PV) bei neuen Dächern zur Pflicht erhoben, ja überhaupt vermehrt eingesetzt werden. Auf beiden Gebieten wird der Schutz privaten Wohnraums künftig hintangestellt. Werden im Endeffekt die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und auf Unverletzlichkeit der Wohnung den aktuellen Veränderungen einfach geopfert?
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/grune-krankmacher> <https://www.rubikon.news/uploads/store/e47ed3b65043b48a9b70d60df887b1a9.jpg>
Die entwurzelte Partei
Wie schon zu Beginn des Ersten Weltkriegs stimmte die Regierung im Februar über Kriegskredite ab — eine Zerreißprobe für die SPD.
am Mittwoch, 06. April 2022, 15:00 Uhr von Das Gewerkschaftsforum
Bei vielen SPD-Mitgliedern schlug es wie ein Blitz aus heiterem Himmel ein, als Bundeskanzler Scholz am Sonntag, dem 27. Februar 2022, im Bundestag eine Zeitenwende verkündete. Damit meinte er eher eine politische 180-Grad-Wende: Deutschland will nun Waffen an die Ukraine liefern und unterstützt harte Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Vor allem aber will Olaf Scholz ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Aufrüstung bilden, das im Grundgesetz verankert werden soll, und, wie schon lange von den USA gefordert, dauerhafte Rüstungsausgaben von über 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts pro Jahr bereitstellen. Besonders die älteren SPD-Mitglieder, das sind vielfach Menschen, die noch die Parteischulungen engagiert mitgemacht haben und die Parteigeschichte aus dem Effeff aufsagen können, wollten es nicht wahrhaben, was sie hörten. Hatten sie doch sofort Kaiser Wilhelm vor Augen, der bei Kriegsbeginn 1914 keine Parteien mehr kannte, sondern nur noch Deutsche, und erinnerten sich an den mutigen Karl Liebknecht, der als SPD-Reichstagsabgeordneter gegen die Kriegskredite stimmte und dafür in seinem weiteren kurzen Leben schlimm büßen musste.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-entwurzelte-partei> <https://www.rubikon.news/uploads/store/2abeb004d8f6c30ca7a4c6c4db88aa0a.jpg>
Chroniken des Wahnsinns
Mancher Irrsinn ist so unbeschreiblich, dass er mit dem Stift gezeichnet statt niedergeschrieben werden muss.
am Mittwoch, 06. April 2022, 14:00 Uhr von Wolfgang Jeschke
Wir erleben seit Anfang 2020 die Umsetzung eines mörderischen Plans. Es geht um ungezügelte Bereicherung und die Umformung der Welt. Die Mittel: Giftspritzen, Umerziehung, Psychoterror, Folter, digitale Kontrolle, Existenzvernichtung. Tausende Artikel in den unabhängigen Medien trotzten seit Anfang der Plandemie der Zensur. Sie fassten in Worte, was kaum zu verstehen und kaum zu begreifen schien. Sie dokumentieren die Ereignisse für eine spätere Aufarbeitung. Und doch gibt es neben den Details und Fragmenten weitere Ebenen der Wahrnehmung. Was Worte nicht erfassen, schafft Howard Steen mit seinen Zeichnungen. Detailreich erzählen sie die grausame und perverse Geschichte der Täter, ihrer Taten und ihrer Opfer.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/chroniken-des-wahnsinns> <https://www.rubikon.news/uploads/store/e8ad1ef714d8631c53fe27814734b823.jpg>
Die neue Erde
Die Textsammlung „Evolution 2021“ von Dieter Broers macht Mut, gemeinsam eine neue Realität zu erschaffen.
am Mittwoch, 06. April 2022, 13:00 Uhr von Kerstin Chavent
Schreckensbilder beherrschen die Welt. Kaum eine Nachricht sickert zu uns durch, die uns nicht den Lebensmut nimmt. Wer die Zeitung aufschlägt, dem fliegen die Schlagzeilen wie ein Kugelhagel um die Ohren. In einer Zeit, in der es wirklich und wahrhaftig so aussieht, als bliebe kein Stein auf dem anderen, hat der Biophysiker Dieter Broers einen Aufruf gestartet, Visionen für eine bessere Welt zu wagen. Das von ihm herausgegebene Buch „Evolution 2021“ ist keine Flucht in eine wie auch immer geartete schöne neue Welt, sondern die Entscheidung, durch gemeinsame Gedankenkraft eine Realität zu schaffen, die sich quasi aus der aktuellen Realität herausschält.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-neue-erde> <https://www.rubikon.news/uploads/store/1b8fe194a47619aa21dfc45affda434d.jpg>
Im Zerstörungswahn
Die Umwelt- und Sozialpolitik der amtierenden Regierung ist nicht zukunftsfähig.
am Dienstag, 05. April 2022, 17:00 Uhr von Felix Feistel
Wohin man blickt, sieht man dieser Tage eine Zerstörung ungeheuren Ausmaßes am Werk. Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft und ebenso jeder einzelne Mensch wurden und werden geschädigt, geprellt, gebrochen und ausgebeutet. Auf der Ebene der Umwelt geht diese Entwicklung schon lange voran, auf der Ebene des Individuums hat sie spätestens in der Coronakrise eine ungeahnte Beschleunigung erlebt, die nun ohne Unterbrechung in den Krieg übergeht. Die Zerstörung ist dabei so umfassend, dass die Zukunft der gesamten westlichen Gesellschaften auf dem Spiel steht.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/im-zerstorungswahn> <https://www.rubikon.news/uploads/store/4186f6ba8a911f9ced82230dfd38b9b6.jpg>
Die Tradition der Russenfeindlichkeit
Im Ukrainekonflikt setzen das globalistische Großkapital, sein bewaffneter Arm NATO und seine medialen Lakaien ein altes Erbe antirussischer Hetze fort.
am Dienstag, 05. April 2022, 16:00 Uhr von Eric Angerer
Antirussische Stimmungsmache hat im deutschsprachigen und angelsächsischen Raum eine lange Tradition. Sie hat imperialistische und geopolitische Wurzeln und zieht sich vom 19. Jahrhundert über die NS-Politik bis zum Kalten Krieg. Darauf baut die aktuelle Propaganda der NATO und des medialen Mainstreams auf. Egal wie man sich im Detail zum Ukrainekonflikt positioniert, sollte man diese Ebene nicht aus dem Blick verlieren.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-tradition-der-russenfeindlichkeit> <https://www.rubikon.news/uploads/store/33b488f6a188a41ea29d41809dc9b07d.jpg>
Die Propagandamaschine
Im Rubikon-Exklusivinterview führt der Initiator des Projekts „Leuchtturm ARD“ Jimmy Gerum aus, wie man öffentlich-rechtlichen Medien den Gehorsam verweigern kann.
am Dienstag, 05. April 2022, 15:00 Uhr von Flavio von Witzleben
Die Möglichkeit, sich unabhängig, ausgewogen und objektiv zu informieren, ist zentraler Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Wenn jedoch die vierte Gewalt, die Medien, ihren Auftrag nicht erfüllt und in Kernfragen irreführend oder unvollständig berichtet, wird der demokratische Prozess der Meinungsbildung behindert. Deshalb ist es gerade in kriegerischen Zeiten wie den jetzigen wichtiger denn je, unabhängige Medienorgane zu haben, die unvoreingenommen und frei von politischem Einfluss über die Geschehnisse berichten. In Deutschland haben wir das Privileg, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu empfangen, der dieser Aufgabe ursprünglich nachkommen sollte. Doch dieser hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem regierungsnahen Staatsmedium entwickelt, das nicht mehr objektiv berichtet. Aus diesem Mangel heraus hat der Filmproduzent Jimmy Gerum eine Initiative unter dem Namen „Leuchtturm ARD“ gegründet, die sich die Reformation des öffentlichen Rundfunks in Deutschland auf die Fahne geschrieben hat.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-propagandamaschine> <https://www.rubikon.news/uploads/store/3a26a2c21bc6f457f94474cf216e76b5.jpg>
Die Kriegswirtschaft
Der gegen ein Virus ausgerufene Krieg hat Unmengen an Geldern verheizt und skurril anmutende Betätigungsfelder geschaffen.
am Dienstag, 05. April 2022, 14:00 Uhr von Jesper Larsson Träff
Die Fragen lauten: Wie lange dauert es, von einer unproduktiven, ausschließlich sich selber dienenden Kriegswirtschaft auf eine normalere, für die Gesellschaft nützliche, einigermaßen sinnvolle und -stiftende Realwirtschaft umzustellen? Wie wird das möglich sein, in einem seit mindestens zwei Jahren schon etablierten Subventionssystem von „Leistungen“ und Dienstleistungen, die oft den Anschein von „Schweigegeld“ erwecken? Offenbar handelt es sich um pure geistige oder materielle Bestechung zwischen Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen. Wie ist dergleichen früher gelungen, wenn überhaupt? Wie lange, auf welcher realen Grundlage und mit welchen bis jetzt vielleicht unvorstellbaren Mitteln wird es möglich sein, diese Art von Scheinwirtschaft noch aufrechtzuerhalten?
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-kriegswirtschaft> <https://www.rubikon.news/uploads/store/a96dfe24c2a2a916d947a248f4197f9f.jpg>
Der Verlust der Verbindlichkeit
Die „Alles kann, nichts muss“-Mentalität der modernen Gesellschaft entwertet all das, was unser Leben lebenswert macht.
am Dienstag, 05. April 2022, 13:00 Uhr von René Hirschfeld
Ist im Zwischenmenschlichen nichts mehr verbindlich, so verlieren wir die Verbindung zueinander. Wofür lohnt es sich — so kalkuliert der Mensch in der modernen Zivilisation —, in schweren Zeiten treu zu bleiben, wenn die unbeschwerte Alternative immer verfügbar ist? So kündigen wir Beziehungen und Bündnisse in dunklen Tagen, um sie für einen ebenso temporären Zeitraum gegen vermeintlich Besseres, da Glück Verheißendes auszutauschen. Doch das Prickelnde des Neuen versiegt genauso schnell, wie es gekommen ist. Fehlt mangels Verbindlichkeit das Beständige, so ist dies auf Dauer nicht erfüllend. Ohne Verbindlichkeiten und mit dem Fokus auf das schnell zu Erreichende glauben wir, dem Glück hinterherzujagen, und verstehen dabei nicht, dass wir in Wahrheit vor ihm davonlaufen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/der-verlust-der-verbindlichkeit>
Haben Ihnen unsere Artikel der letzten Woche gefallen? Dann empfehlen Sie uns bitte weiter oder unterstützen <https://www.rubikon.news/unterstuetzen> unsere Arbeit auf andere Art und Weise.
Übrigens: Rubikon finden Sie auch auf Telegram <https://t.me/RubikonMagazin> und BitChute <https://www.bitchute.com/channel/xIZBezhe75U0/> – uns gibt es als Newsfeed und teilweise sogar als Buch.
Ihre Rubikon-Redaktion
Impressum: Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung gGmbH, Alexander-Diehl-Straße 2a, 55130 Mainz, vertreten durch die Geschäftsführerin Jana Pfligersdorffer; Kontakt: Telefon: +49-6131-2107982, E-Mail: geschaeftsfuehrung@rubikon.news; Registergericht: Amtsgericht Mainz; Registernummer: B47255