Der Westen muss seine bedingungslose Unterstützung für Kiew beenden Von Alain Gabon
transition-news.org, Veröffentlicht am 31. Juli 2022 von RL.
Red.: Alain Gabons Artikel ist auf Deutsch zuerst auf Globalbridge.ch erschienen. Transition News durfte den Text mit freundlicher Genehmigung übernehmen.
Akademische Studien, dissidente Intellektuelle und die Geschichte selbst haben gezeigt, wie schnell sich unsere Informationssysteme in gigantische Propagandamaschinen verwandeln können, sobald Staaten in den Krieg ziehen.
Mitten im Russland-Ukraine-Krieg bieten die NATO und die Europäische Union ein perfektes Beispiel für diese Art von «Kriegskommunikation». In Bezug auf Zensur, Desinformation und Propaganda erleben wir eine Wiederholung der Ereignisse während des Golfkriegs und der Invasion im Irak 2003.
Wohin man sich auch wendet, mit wenigen Ausnahmen kommen nur die Stimmen zu Wort, die die offizielle Parteilinie vertreten: NATO-Sprecher, pensionierte Offiziere, die zum lukrativen Geschäft der Sicherheitsberatung übergegangen sind, «geopolitische Experten» (aber nur solche, die sich an das Drehbuch halten), politische Gegner Russlands, ukrainische Abgeordnete und andere Verbündete von Präsident Wolodymyr Selenskyj, der selbst Gegenstand eines sinnlosen Personenkults ist.
Die Verehrung und sogar Mythisierung Selenskyjs, die absurde Ausmasse angenommen hat, erklärt sich zum Teil durch die verständliche Abneigung gegen den Aggressor, den russischen Präsidenten Wladimir Putin, und durch das schauspielerische Talent Selenskyjs, eines professionellen Komikers, der die Gunst der Stunde genutzt hat, um sich radikal als Symbol des Widerstands, der Freiheit und der Demokratie zu profilieren – das Lager des Guten gegen das «absolut Böse», das von Putin verkörpert wird, eine Art Mischung aus Che Guevara und Rambo.
Aber es liegt auch ein logischer Fehler vor, nämlich der Trugschluss, dass, wenn Putin der Superschurke ist und Selenskyj angreift, dieser zwangsläufig der gute und edle Held ist, der unsere bedingungslose Unterstützung verdient. Mit anderen Worten: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Aber wenn Putin tatsächlich der Bösewicht ist und die Ukraine ein Land ist, das angegriffen wird, dann macht das Putins Gegner nicht automatisch zu einem Heiligen, vor dem sich alle verneigen sollten.
Entmystifizierung von Selenskyj
Denn wer ist Selenskyj wirklich? Kurz gesagt: Er ist ein populistischer Demagoge und Manipulator; ein Autokrat an der Spitze eines Regimes, das man am besten als protofaschistisch bezeichnen kann, ohne Putins pathetisches Alibi einer «nazifizierten» Ukraine zu übernehmen.
Mit seinem demagogischen Ruf «das Volk gegen die Eliten», seinem rudimentären Wahlprogramm, seinen falschen Versprechungen zur Korruptionsbekämpfung, die gleich nach seiner Wahl vergessen wurden, und seinen brutalen autoritären Neigungen ist Selenskyj ein perfektes Beispiel für westlichen Populismus – Lichtjahre von seinem sorgfältig aufgebauten Medienimage entfernt. Erst letztes Jahr zeigten die Pandora Papers, wie er und sein enger Kreis von einem Netz von Offshore-Firmen profitierte. Seit dem Einmarsch der Russen scheinen die Experten diese Fakten bequemerweise «vergessen» zu haben.
Laut dem jüngsten Korruptionsindex von Transparency International erreichte die Ukraine unter Selenskyj 32 von 100 Punkten auf einer Skala, bei der 0 für hochgradig korrupt und 100 für sehr sauber steht. Damit lag sie nur wenige Punkte vor Russland und gleichauf mit Ländern wie Sambia, Algerien und Ägypten, die von Korruption heimgesucht werden. Dies war bereits der Fall, bevor der Westen begann, Milliarden in die Ukraine zu pumpen.
Was Selenskyjs Zustimmungswerte betrifft, so befanden sie sich kurz vor Ausbruch des Krieges im freien Fall: 55 Prozent der ukrainischen Wähler sprachen sich gegen seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit aus. Selenskyj wurde also buchstäblich durch Putins Einmarsch im Februar gerettet, der sich für ihn und seine Kumpane als wahres Wunder erwiesen hat.
Auch das Kiewer Regime weist immer mehr protofaschistische Züge auf: den Personenkult, der das Staatsoberhaupt zu einer verehrten und unantastbaren Figur macht, die Militarisierung der Gesellschaft, die Überflutung der Medien und des kulturellen Raums mit Kriegspropaganda, die ständige Inszenierung eines kruden Krieger-Machismo, der dem Putins nicht unähnlich ist, die systematische Korruption und natürlich die Integration von Neonazi-Gruppen wie dem Asow-Regiment in die reguläre Armee.
Kriegspropaganda
Es ist eine tiefe Ironie, dass westliche Medien vor dem Krieg die Realität dieses Problems anerkannt haben – aber sobald der Krieg begann, wurden diese Gruppen auf magische Weise als «Freiheitskämpfer» beschönigt und durch die typische Propaganda als heldenhafte Widerständler gepriesen. Jeder, der jetzt das Thema anspricht, wird sofort beschuldigt, Putins Propaganda zu verbreiten oder ein Agent des Kremls zu sein.
Noch schockierender, aber typisch für die Kriegspropaganda, ist die systematische Zensur jeglicher Informationen durch die dominierenden westlichen Medien, die die Selenskyj-Verehrung und die bedingungslose Unterstützung des Kiewer Regimes in Frage stellen würden.
In einem Präsidialdekret vom März verbot Selenskyj die Opposition, indem er die Aktivitäten von elf politischen Parteien, die beschuldigt wurden, Verbindungen zu Russland zu haben, suspendierte. So wurde die Invasion auf zynischste Weise als bequemer Vorwand genutzt, um mit der falschen Rhetorik der «Kollaboration mit dem Feind» gegen die politische Opposition vorzugehen.
Selenskyj berief sich auch auf den Krieg, um die Medienfreiheit zu beseitigen, indem er die ukrainischen Fernsehsender zu einer einzigen Informationsplattform namens «United News» zusammenlegte und verstaatlichte – eine Plattform, die ausschliesslich seiner Propaganda diente.
Es sollte inzwischen klar sein, dass das Selenskyj-Regime von den fanatischsten und extremsten Eskalationisten aus der Ukraine und dem Ausland kontrolliert wird, angefangen bei US-Präsident Joe Biden, der jedes Gespräch über diplomatische Verhandlungen beiseite geschoben hat.
Selenskyj selbst, dem durch den irrsinnigen Personenkult und seine Machtkonsolidierung schwindlig geworden ist, wurde so in der Illusion bestärkt, dass er militärisch «gewinnen» kann – ohne überhaupt zu definieren, was «Sieg» in dieser Situation bedeuten könnte, und noch weniger, wie viel mehr es sein eigenes Volk kosten wird. Obwohl er anfangs zu Verhandlungen und Kompromissen bereit war, hat er sich inzwischen auf die Seite der extremsten Kriegsfanatiker geschlagen, die sich nicht um das übrige Europa zu scheren scheinen, das sie lediglich als etwas betrachten, das sie für mehr Waffen und Geld ausbeuten können.
Rücksichtslose Eskalation
Die Interventionen der zahllosen ukrainischen Propagandisten, die unsere (Des-)Informationssysteme übernommen haben, machen deutlich, dass sie, wenn sie könnten, uns alle bereits in einen offenen und direkten Krieg mit der Atommacht Russland hineingezogen hätten. Wir wären gut beraten, wenn wir uns auch vor ihnen schützen würden.
Anstatt sich zu dieser rücksichtslosen militärischen Eskalation eines Krieges, der seine eigene Bevölkerung und sein Land verwüstet, ermutigen zu lassen, sollte Selenskyj stattdessen an den Verhandlungstisch gedrängt werden – zu seinem eigenen Wohl, dem seines leidenden Volkes und dem Wohl der Welt, die jetzt selbst unter einer Reihe von Rückschlägen leidet: Inflation, Energie- und Nahrungsmittelknappheit und ein militärisch-industrieller Komplex, der sich über die Aussicht freut, in den kommenden Jahren Billionen von Dollar kassieren zu können. Eine Einigung zur Beendigung des Krieges scheint möglich, da ein vernünftiger Friedensplan auf dem Tisch liegt.
Neben all den anderen Folgen hat die russische Invasion die von den USA geführte globale Nachkriegsordnung weiter zerrüttet, die zu einem Schlachtfeld zwischen den immer aggressiveren und imperialistischeren USA, die von der EU unterstützt und von Institutionen wie der NATO und der G7 instrumentalisiert werden, und dem antiwestlichen Block unter Führung Chinas und Russlands geworden ist, die nun offiziell als die beiden wichtigsten geopolitischen Bedrohungen des Westens bezeichnet werden. Daneben gibt es noch eine dritte Gruppe von bündnisfreien Ländern.
Es ist wichtig festzuhalten, dass die beiden letztgenannten Gruppen die grosse Mehrheit der Weltbevölkerung umfassen. Und trotz seines Triumphalismus ist es dem Westen nicht gelungen, den Rest der Welt in seinen Krieg gegen China und Russland hineinzuziehen.
Obwohl die Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas (Middle East and North Africa, MENA) die russische Invasion weitgehend verurteilt haben und in der UNO zunehmend mit dem Westen stimmen und eine friedliche Verhandlungslösung fordern, wollen die meisten Staaten – mit Ausnahme Syriens – letztlich neutral bleiben und die Beziehungen zu allen Parteien fortsetzen.
Der Nahe Osten aus der Ferne
Angesichts der starken Abhängigkeit des Nahen Ostens von allen beteiligten Parteien – Russland, der Ukraine und dem Westen – , speziell im Hinblick auf die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Energie und auch die nationale Sicherheit betreffend, wissen die dortigen Länder, dass sie nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren haben, wenn sie sich direkt in den Konflikt einmischen oder offen Partei ergreifen.
Sie haben sich daher in unangenehmer Weise bemüht, sich vom Krieg zu distanzieren, ohne jemanden zu verprellen – ein schwieriger Balanceakt, der dazu führen kann, dass ihnen vorgeworfen wird, sie würden sich auf die Seite des Feindes schlagen, wenn sie sich dem westlichen Sanktionsregime entziehen.
Kurz gesagt, auf die Aufforderung im Stil des 11. Septembers «Ihr seid entweder für uns oder gegen uns» hat MENA bisher geantwortet: «Wir sind mit keinem von beiden – oder besser gesagt, wir sind mit euch allen».
Diese Weigerung, sich direkt in einen Konflikt einzumischen, der als fremd, westlich und weit entfernt angesehen wird, spiegelt sich deutlich in öffentlichen Meinungsumfragen wider. Trotz amerikanischer Bemühungen, die Regime des Nahen Ostens einzubinden, ergab eine Umfrage unter den Bürgern der Region, dass zwei Drittel «keine Haltung» zu dem Krieg haben, während ein kleinerer Teil fast gleichmässig zwischen der Unterstützung Russlands (16 Prozent) und der Ukraine (18 Prozent) aufgeteilt war. Es ist einfach nicht ihr Kampf.
Tatsächlich haben sich viele aktiv geweigert, sich auf die Seite der Ukraine und des Westens gegen Russland zu stellen, und zwar aus einer Reihe von Gründen, darunter die wahrgenommene westliche Heuchelei in Bezug auf den erklärten Grundsatz des Nichtangriffs und der Achtung der territorialen Souveränität (Irak, Libyen und Afghanistan spielen hier eine grosse Rolle), die rassistische Doppelmoral bei der Behandlung von Flüchtlingen und ein weit verbreitetes Misstrauen gegenüber dem Westen im Allgemeinen.
In der gegenwärtigen Atmosphäre, die von den fanatischsten Kriegsextremisten beherrscht wird, ist diese entschlossene Blockfreiheit – nicht zu verwechseln mit Apathie – erfrischend und klug. Sie signalisiert ein gesundes Verständnis dafür, wo die Interessen ihrer Nationen liegen, die Entschlossenheit, diesen angesichts des westlichen Drucks Vorrang einzuräumen, und einen entschlossenen Willen zur Unabhängigkeit.
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Alain Gabon ist ausserordentlicher Professor für Französisch und Vorsitzender der Abteilung für Fremdsprachen und Literaturen an der Virginia Wesleyan University in Virginia Beach (USA). Gabons Beitrag ist zuerst auf der US-amerikanischen Plattform «Information Clearing House» erschienen. Globalbridge.ch hat mit Erlaubnis seinen Text ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht. Hier http://www.informationclearinghouse.info/57119.htmgeht es zum Originaltext in englischer Sprache.
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Kommentare
Betr.: "... gigantische Propagandamaschinen verwandeln können, sobald Staaten in den Krieg ziehen."
Dafür braucht es keine Kriege, dafür reichten die WHO- und die Pharma-Industrie, dazu eine Kooperation zwischen IT-Milliardären und Regierungen. Selten wohl sind die Gesellschaften bis in die Familien hinein so radikal zertrennt und fanatisiert worden.
Und innert kurzer Zeit kommen die alten antirussischen Stimmungen wieder auf, als ob Goebbels wieder aktiv wäre.
31. Juli, 12:53, von Herakleios
Ich gebe Ihnen, Herr Alain Gabon, ja Recht: Eigentlich müsste sich der Westen von der Politik der bedingungslosen Unterstützung von Kiew verabschieden. Doch Selbiges wird nicht geschehen. Warum nicht? Nun, die USA sind nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes auf die Idee gekommen, dass sie das Vorrecht hätten, der Hegemon der Welt zu sein. Gegen selbigen Anspruch haben sich in der letzten Zeit Staaten wie Iran, China oder auch Russland nachdrücklich zur Wehr gesetzt. Und das kann und soll nicht mehr länger toleriert werden. Darum soll jetzt offene Gewalt das bewirken, was mit Diplomatie, Propaganda und Sanktionen nicht erreicht werden kann. ---
So hat es der US-Whistleblower aus der US-Adminstration "Mike from around the World" (MfatW) in seinem YouTube Interview mit Pastor Paul Begley am letzten Donnerstag auch klipp und klar und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht:: „Right now it is a war between Russia and Ukraine. That will soon spread to be Russia and NATO. That’s gonna happen very quickly.“ mit der Begründung: „Ich hasse es zu sagen: Wir können noch Aktionen setzen und wenn wir das jetzt schnell genug machen, kann das den alles entscheidenden Unterschied bewirken.“ Oder anders ausgedrückt: Wenn sie jetzt nicht handeln, dann war’s das für die USA gewesen. ---
Und an dieser Stelle kommen die Stimmen der Seher und Propheten ins Spiel. So hatte Samuel E. Surazal (SES) uns auf Seite 427 seines 2019 erschienen Buches "Ein Crash mit Höchstgeschwindigkeit gegen eine Wand aus Licht und Liebe" kurz und bündig wissen lassen: «Kriegsherd im nahen Osten eröffnet 3. Weltkrieg». Nach eigenen Angaben lebt SES im Großraum München. Und von München aus gesehen liegt die Ukraine im nahen Osten, denn nur der Osten von Österreich und die Slowakei liegen dazwischen. ---
Noch genauer ist die Vorhersage zum Vorlauf des dritten Weltkrieges des 1926 in Südafrika verstorbenen Sehers Nocolaas van Rensburg:
«Der zukünftige Krieg wird hauptsächlich zwischen USA und Russland ausgetragen werden (a). Er bricht in Europa aus (b), als das Eis zu schmelzen beginnt (c). Aber wenn das Eis geschmolzen ist (d), dann ist der Krieg, der von Russland angefangen wird (e), bereits voll im Gang (f), und zwar in soweit, dass es scheint, als ob die Russen siegen würden (g).» („Worte eines Propheten“; Adrian Seyman; 2006; S.257) ----
Nun, bei der von Russland „Operation Z“ genannten Invasion in die Ukraine, lässt sich feststellen, dass sich mit ihr die Vorhersagen (b) und (e) erfüllt haben. Nachdem es dort am 24.02.2022 los gegangen war, sah ich mir mittels Google immer wieder die Wettervorhersagen für Kiew an und konnte erkennen: Tagsüber leichte Plus-Gerade, Nachts leichter Frost – also typisches Tauwetter – womit (c) wahr wurde. So wie die USA und dann auch die ganze OECD reagiert hat, kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass auch (a) dabei ist, in Erfüllung zu gehen. Mit den steigenden Temperaturen (d) nahmen die westlichen Antirusslandmaßnahmen mehr und mehr an Fahrt auf, was ganz im Sinne von (f) ist. Lediglich das Eintreffen der letzten Vorhersage (g) steht noch aus. ----
Aus dem Sinnzusammenhang heraus geht hervor, dass mit (g) der eigentliche dritte Weltkrieg gemeint ist. Und so wie diese Passage in (c) und (d) formuliert ist, ist damit zu rechnen, dass (g) wahr werden wird, bevor im Spätherbst wieder die nächste Frostperiode beginnen wird. Wenn nun der ganze Chor der Seher- und Prophetenstimmen – von denen wohl die von Alois Irlmaier hierzulande die bekannteste sein dürfte – berücksichtigt wird, dann ist mit der Erfüllung von (g) am Ehesten in den Hundstagen zur Zeit der Getreide-Ernte zu rechnen. ----
Aber das will niemand hören und wahrhaben. Auch alle Kriegsvorbereitungsmaßnahmen, die seit spätestens 2014 getroffen wurden, werden ignoriert. Ergo wird wohl genau das geschehen, wovon schon Jesus in der Bibel spricht: Das Gericht wird so plötzlich und unerwartet kommen, wie ein Dieb in der Nacht.
31. Juli, 08:55, von Pandemathiker
Ich konnte den Artikel nicht zu Ende lesen, da eine Korrektur meinerseits erst ein weiterlesen möglich macht.
Denn es ist kein Krieg Russland-Ukraine.
Es ist der Krieg der Ukraine gegen Donbass und Lughansk, indem Donbass und Lughansk von den Russen unterstützt werden. Es geht in diesem Krieg um zwei Regionen, die nicht mehr zur Ukraine gehören wollen, weil sie von den Ukrainern wie Vieh gehalten werden.
Russland hilft den Schwächeren Unterdrückten, Selenskyj hat den Donbass und den Lughansk mit Massenvernichtungswaffen bombardiert lange bevor der Russe den beiden Regionen zu Hilfe kam.
Info: https://transition-news.org/der-westen-muss-seine-bedingungslose-unterstutzung-fur-kiew-beenden
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

Ralf Fücks und Marieluise Beck bei Anne Will: Gründerehepaar der «Denkfabrik» Zentrum Liberale Moderne © ard



(Foto: Albin Lohr-Jones, CC 2.0 Wikimedia)
Zitat: „Wir stehen am Scheideweg einer der schwersten Krisen der Weltgeschichte. Wir leben Geschichte, doch unser Verständnis der Abfolge der Ereignisse seit Januar 2020 ist verschwommen.

