Rubikon-Newsletter 19/2022
Rubikon-Newsletter der Kalenderwoche 19/2022
Rubikon ist das Magazin für die kritische Masse. Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist. Anbei übersenden wir Ihnen die Übersicht unserer Artikel der letzten 7 Tage.
Inhaltsverzeichnis
* Walter van Rossum: Der wahre Aggressor
* Wolfgang Wodarg: Die Gefahr der Genspritzen
* Felix Feistel: Gegen das Vergessen
* Kerstin Chavent: Die Rettung unserer psychischen Gesundheit
* Thomas Castellini: An Tagen wie diesen
* Flo Osrainik: Freiheit in Ostafrika
* Tom-Oliver Regenauer: Sie waren nie weg
* Birgit Naujeck: Die Modellierung des Menschen
* Ralf Rosmiarek: Die Rückeroberung unserer Sprache
* Laurent Stein: Die französische Freiheitsbewegung
* Ralph Zedler: Die Rückkehr der „Großen Zeit“
* Anke Kern: Die natürliche Normalität
* Roland Rottenfußer: Endsieg des Materialismus
* Eric Angerer: Das Ende der Weltenbummelei
* Nadine Rebel: Im Auge des Orkans
* Nicolas Riedl: Silberstreif in Schanghai
* Kerstin Chavent: Die Ethik des Impfens
* Nadine Hilgers: Zeit ist nicht Geld
* Roberto J. De Lapuente: Schluss mit jeder Impfpflicht!
* Birgit Naujeck: Die Modellierung des Menschen
* Kai Ehlers: Die aufgeschobene Friedensarbeit
* Madita Hampe: Verdeckte Operation im Donbass
* Chris Hedges: Amerikanische Kommissare
* Robert Scheer: Nur eine kleine Berührung
* Tom-Oliver Regenauer: Keine Verschnaufpause
* Rubikons Weltredaktion: Die Sackgasse der Isolationspolitik
* Susan Bonath: Die Moral der Herrschenden
* Felix Feistel: Der ukrainische Faschismus
* Ralf Rosmiarek: Mediales Träumen <https://www.rubikon.news/uploads/store/10f1fed0b4dc2ef37400e3c8b38bb5dd.jpg>
Der wahre Aggressor
Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutieren der Publizist Mathias Bröckers und der Ökonom Christian Kreiß mit Walter van Rossum darüber, wer wirklich für die Eskalation im Ukraine-Krieg verantwortlich ist.
am Samstag, 07. Mai 2022, 15:59 Uhr von Walter van Rossum
Wer geglaubt hat, mit Corona hätte der schamlose Gesinnungsjournalismus den Zenit seines Könnens überschritten, der irrt. Taschenfeldherren und Profiheuchler diktieren die Wahrnehmung des Geschehens.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/der-wahre-aggressor>
Die Gefahr der Genspritzen
Der Facharzt Wolfgang Wodarg liefert einen Sachstandsbericht zu den gentechnischen Massenexperimenten, deren Schadensbilanzen schon jetzt verheerend sind.
am Samstag, 07. Mai 2022, 15:58 Uhr von Wolfgang Wodarg
Die Unlogik des Impfzwangs lässt sich folgendermaßen beschreiben: COVID-Impfzwänge sind notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz zu verwenden, der die Geschützten nicht geschützt hat. Statt die vermeintlich Geschützen vor irgendetwas zu schützen, wurden diese durch die verabreichten Stoffe massiv geschädigt. Diese Schäden samt der damit verbundenen Schicksale treten immer unübersehbarer ans Tageslicht. Doch in der Pharmabranche arbeitet man bereits emsig daran, dieses Verbrechen nicht nur zu verschleiern, sondern aus ihm sogar noch einen Profit zu ziehen. Umso wichtiger ist es, dass es weitergeht mit der wissenschaftlichen, auf gesicherten Daten beruhenden Aufarbeitung und Erforschung der gentechnischen Substanzen, die mittlerweile milliardenfach verabreicht wurden. Die Menge an diesbezüglicher Sachliteratur und Studien wächst kontinuierlich. Eine Übersicht zu der aktuellen Sachlage liefert der Facharzt Wolfgang Wodarg, Autor des im Rubikon-Verlag erschienenen Spiegel-Bestsellers „Falsche Pandemien: Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-gefahr-der-genspritzen>
Gegen das Vergessen
Die Aufarbeitung des Coronaunrechts nimmt Fahrt auf.
am Samstag, 07. Mai 2022, 15:57 Uhr von Felix Feistel
Die Zahl der Entgleisungen in den letzten beiden Jahren ist schier unüberschaubar. Immer wieder kam es zu Hetze gegen diejenigen, die Widerstand gegen das Coronaregime geleistet haben. Sie wurden beleidigt, bedroht und auch körperlich angegriffen. Diese zahllosen Verbrechen bedürfen einer Aufarbeitung, die schon begonnen hat, während das Coronaunrecht in vollem Gange war. Eine neue Initiative sammelt nun Belege für die Volksverhetzung, die durch Vertreter der Politik, Medien und Ärzteschaft, durch Prominente und Funktionäre stattgefunden hat.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/gegen-das-vergessen-3>
Die Rettung unserer psychischen Gesundheit
Die Professorin für Sozialpsychologie Annemarie Jost beschreibt in ihrem neuen Buch, wie Heilung von den Coronamaßnahmen gelingen kann.
am Samstag, 07. Mai 2022, 14:00 Uhr von Kerstin Chavent
Was machen mediale Dauerbombardierung und Manipulation, Isolation und Zwänge mit uns? Welche Auswirkungen haben die Coronamaßnahmen auf unsere psychische Gesundheit? In einem mutigen Buch analysiert die Universitätsprofessorin Annemarie Jost die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, zeigt Fehlentwicklungen auf und bietet Auswege aus einer verfahrenen Situation. „Die Rettung unserer psychischen Gesundheit. Wie wir jetzt die Kurve kriegen“ ist der Versuch, die kranke Struktur aufzudecken, um sich aus ihr zu befreien.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-rettung-unserer-psychischen-gesundheit>
An Tagen wie diesen
In Zeiten des grassierenden Wahnsinns gestaltet sich die Suche nach Hoffnung als schwierig.
am Samstag, 07. Mai 2022, 13:00 Uhr von Thomas Castellini
Es ist nicht einfach, in einer Zeit zu leben, in der Dinge geschehen, die noch vor Kurzem als völlig unmöglich gegolten hätten. Hätte man eine derartige „Handlung“ als Manuskript oder Drehbuch eingereicht, es wäre wohl von Verlagen und Filmproduzenten als zu unglaubwürdig abgelehnt worden. Mancher fühlt sich wie ein zwangsverpflichteter Darsteller in einem Film, dessen Ende noch abgedreht werden muss. Ob alles drehbuchgerecht enden wird oder doch anders, ist noch offen. Die Hoffnung bleibt, dass Letzteres eintreten wird. Eine Hoffnung aber, die nicht unbeschwert daherkommt.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/an-tagen-wie-diesen>
Freiheit in Ostafrika
Ein Reisebericht aus Tansania liest sich wie der einer Zeitreise — das Land ist gänzlich frei von Corona-Restriktionen.
am Samstag, 07. Mai 2022, 12:00 Uhr von Flo Osrainik
Sansibar ist wie die Station einer Zeitreise. Jedenfalls wenn man aus Mitteleuropa kommt, zwei Jahre Corona-Regime hinter sich hat und dazu genötigt wurde, eine halbe Flugewigkeit wegen der autokratischen Maskenpflicht der Airlines auf das natürliche Menschenrecht freier Atmung zu verzichten, womit sich eine Fluglinie wie Qatar Airways auch noch rühmt. Auf der Insel und auf dem tansanischen Festland gibt es nämlich weder Corona-Wahn(sinn) noch Anzeichen der schwer im Trend liegenden Pandemie- und Kriegsheuchelei. Es gibt auch keinen Hass auf Ungeimpfte oder (Bela-)Russen, keine Masken, Abstände, Test- oder Impfstationen, keine Einlasskontrollen, keine Neo-Apartheid, keine Panik- oder Angstkampagnen und vor allem keinen Karl Lauterbach oder unter einer Psychose leidende Bürger in Gestalt von strammen Untertanen. Eben kein Regime, das meint, den Menschen vorschreiben zu müssen, für und gegen wen man zu sein hat und wovor man sich wie sehr zu fürchten hat, um selbstbestimmte Freigeister, informierte Kritiker oder einfach alle außerhalb des schmalen Mainstreammeinungskorridors zu sanktionieren, zu drangsalieren, auszusperren oder vor Gericht und in (Quarantäne-)Haft zu zerren. Dafür gibt es auf Sansibar jede Menge Sonne, Palmen, hartnäckige Armbändchenverkäufer mit herzzerreißenden Verkaufsgeschichten in den Gassen von Stonetown und vor allem lebensfrohe Menschen aus der Region und aus der ganzen Welt. Menschen wie Christoph „Chris“ Gillhofer.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/freiheit-in-ostafrika>
Sie waren nie weg
Neonazi-Strukturen werden seit dem Kalten Krieg durch westliche Geheimdienste gefördert — in der Ukraine fallen diese Strömungen historisch bedingt auf fruchtbaren Boden.
am Freitag, 06. Mai 2022, 17:00 Uhr von Tom-Oliver Regenauer
Dass die Ukraine ein massives Nazi-Problem hat, ist nichts Neues. Dass westliche Geheimdienste seit den 1950er-Jahren aktiv den Aufbau internationaler rechtsradikaler Netzwerke fördern, wird jedoch gerne außer Acht gelassen. Dabei ließe sich eine beinahe unendliche Liste an Beispielen mit derlei Kollaborationen aufführen. Kurzum — der Wertewesten hat keine Berührungsängste mit bekennenden Nazis, wenn die Zusammenarbeit den Machtinteressen zweckdienlich ist. Dies zeigt sich nun abermals in der Ukraine. Flankiert wird dieses anrüchige Zusammenspiel von einer Propaganda- und Zensurmaschinerie, die durch den digitalen Fortschritt mittlerweile ungemein verfeinert wurde.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/sie-waren-nie-weg>
Die Modellierung des Menschen
Die Wurzeln des heutigen Transhumanismus reichen historisch weit zurück. Teil 2/3.
am Freitag, 06. Mai 2022, 16:00 Uhr von Birgit Naujeck
Die Plandemie und der vom Westen mit verschuldete Krieg in der Ukraine geben uns trotz des totalitären Vorgehens Aussicht und Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Immer mehr Menschen im Westen erkennen ihre Entmündigung durch den Tiefen Staat. Während der von den USA geführte Westen ein unipolares Paradigma der Weltregierung, der Entvölkerung und des Nullsummen-Denkens, ein Programm der kontrollierten Pandemien und Kriege vorantreibt, hat sich eine multipolare Allianz <https://www.strategic-culture.org/news/2021/02/01/xi-and-putin-stand-up-for-humanity-at-davos-closed-vs-open-system-ideologies-clash-again/> gebildet, die dabei ist, den souveränen Nationalstaat um ein Paradigma des langfristigen Denkens, des wissenschaftlichen Optimismus und der Win-Win-Kooperation zu organisieren. Das Erkennen dieser beiden gegensätzlichen Paradigmen ist heute wichtiger denn je, um den doch sehr beunruhigenden Geist der Great-Reset-Architekten zu verhindern, die heute die Gesellschaft in eine „vierte industrielle Revolution“ treiben, in dem Glauben, dass Automatisierung und künstliche Intelligenz den Großteil der Menschheit überflüssig machen werden. Der Starphilosoph des Weltwirtschaftsforums, Yuval Harari <https://www.weforum.org/agenda/2020/01/yuval-hararis-warning-davos-speech-future-predications/>, hat diese Aussicht wiederholt beschrieben: „Technologie kann die menschliche Gesellschaft und den Sinn des menschlichen Lebens auf vielfältige Weise verändern, von der Schaffung einer globalen nutzlosen Klasse bis hin zum Aufkommen von Datenkolonialismus und digitalen Diktaturen.“
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-modellierung-des-menschen-2>
Die Rückeroberung unserer Sprache
Die Gendersprache entfremdet uns vom Menschsein — die dahinterstehende Ideologie erachtet biologische Tatsachen als ein sozial konstruiertes Übel.
am Freitag, 06. Mai 2022, 15:00 Uhr von Ralf Rosmiarek
Was heute noch als gesicherte Tatsache betrachtet werden kann, steht in den Gendersternen. Nichts ist mehr, wie es einmal schien. Tatsachen, die bis vor Kurzem noch als unverrückbar galten, zählen nun nicht mehr oder werden mit einem neuen Bedeutungsgehalt aufgeladen. Sinnbildlich steht hierfür die bis zur Unkenntlichkeit erfolgende Zerklüftung der Sprache durch Gendersterne, Gendergaps und das Binnen-I. Die Vertreterinnen und Vertreter, die bei dieser „Umgestaltung“ federführend sind, sehen sich selbst in einer Mission, die da lautet, unsere Realität durch eine Neujustierung der Sprache zu verändern. Dabei will man nicht sehen, dass Sprache keinesfalls die Realität verändert, sehr wohl allerdings deren Wahrnehmung. Im Visier der radikalen Sprachneuordnung steht die Dekonstruktion traditioneller Geschlechterrollen. Biologische und folglich mit der Natur nicht verhandelbare Tatsachen werden zu sozial konstruierten Normen erklärt, die man - Frau, Mann und jedwedes weitere Geschlecht - überwinden könne und müsse. Ein neuer Größenwahn hat den Zeitgeist befallen. Die dahinterstehenden Akteure sind eifrig dabei, die gesamte Realität, einschließlich aller Menschen, in eine Knetmasse umzudeuten, die nach ideologischem Gutdünken modellierbar scheint. Dieser gefährlichen Irrationalität kann nur Einhalt geboten werden, wenn wir die Sprache mit all ihrer Schönheit und Klarheit zurückerobern.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-ruckeroberung-unserer-sprache>
Die französische Freiheitsbewegung
„Wir haben eine Bevölkerung, die süchtig nach Angst ist.“ — Ein Interview mit dem französischen Philosophen Idriss Aberkane.
am Freitag, 06. Mai 2022, 14:00 Uhr von Laurent Stein
Eines kann man den Franzosen nun wahrlich nicht zum Vorwurf machen: dass sie besonders autoritätshörig seien. Möchte auf dem gegenüberliegenden Rheinufer ein Politiker etwa das Rentenalter anheben, so kann er gewiss sein, dass am nächsten Tag auf den Straßen die Hölle los sein wird. In jede unliebsame Regierungsentscheidung ist der Widerstand der Bevölkerung bereits mit eingepreist. Denn die „Das-lasse-ich-mir-nicht-gefallen-Schwelle“ liegt in Frankreich derart niedrig, dass der jeweils amtierende Präsident, obgleich mit einer aus deutscher Sicht wahrlich grotesken Machtfülle ausgestattet, durch seine Bevölkerung stets auch in seine Schranken verwiesen wird. Kein Wunder also, dass infolge der repressiven Maßnahmenpolitik zur Eindämmung der Coronapandemie immer mehr Menschen in Frankreich regelmäßig auf die Straße gehen, um dort ihren Unmut über die ihnen immer willkürlicher erscheinenden Regelungen der Regierung kundzutun. Dass dem so ist, ist spätestens, seit das Lied „Danser encore“ und der dazugehörige Flashmob viral gegangen sind, auch hierzulande bekannt.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-franzosische-freiheitsbewegung>
Die Rückkehr der „Großen Zeit“
Das Gedicht „Große Zeiten“ von Erich Kästner lässt sich mühelos auf die aktuelle gesellschaftspolitische Situation übertragen.
am Freitag, 06. Mai 2022, 13:00 Uhr von Ralph Zedler
Unsere aktuelle Krisensituation erweckt in vielerlei Hinsicht Assoziationen zu den späten 1920er- und frühen 1930er-Jahren, sowohl was die gesellschaftliche Stimmung als auch die politische Zeitenwende anbelangt. Einer der führenden Literaten der späten Weimarer Republik war der Dichter, Journalist und spätere Kinderbuchautor Erich Kästner, der den Geist seiner Epoche frühzeitig erfasst und sich als Mahner zu Wort gemeldet hat. In seinem Gedicht „Große Zeiten“ von 1931 komprimiert er brillant das Wesen seiner Gesellschaft und seiner Zeit, die der unseren bedrohlich nahekommt. Im folgenden Essay arbeitet der Autor die Parallelen heraus.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-ruckkehr-der-grossen-zeit>
Die natürliche Normalität
Wir haben das Recht, in einer analogen Welt zu leben, in welcher wir weder überwacht werden, noch einer gesundheitsschädigenden Strahlenlast ausgesetzt sind.
am Freitag, 06. Mai 2022, 12:00 Uhr von Anke Kern
Unzählige Artikel und Bücher sind während der Corona-Ära, seit die schlimmste aller Seuchen im Frühjahr 2020 in diesem Land zu wüten begann, von mutigen Menschen geschrieben und von weiteren mutigen Menschen veröffentlicht worden. Diese Krise hat offenbart, dass es in unserer Heimat ganz besondere Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen gibt. Nun steht uns unter anderem umfangreiches Fachwissen darüber zur Verfügung, was geschehen ist und welche Zukunft sich die tatsächlich Herrschenden für ihre Untertanen ausgedacht haben. Natürlich alles nur zu unserem Besten. Aber fehlt da vielleicht noch etwas an Wissen? Möglicherweise etwas ganz Wichtiges?
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-naturliche-normalitat>
Endsieg des Materialismus
Das Corona-Geschehen ist Gipfelpunkt eines schulmedizinischen Rollbacks, das alternative Heilweisen wie die Homöopathie wieder auszugrenzen versucht.
am Donnerstag, 05. Mai 2022, 17:00 Uhr von Roland Rottenfußer
Sie war bereits lange Zeit die dominante Medizin-Ideologie gewesen: die Schulmedizin und ihre auf dem materialistischen Paradigma beruhende Lehre vom menschlichen Körper als einer komplexen, gelegentlich reparaturbedürftigen Maschine. Doch das genügt ihr jetzt nicht mehr. Sie will nicht die meisten medizinischen Eingriffe bestimmen, sondern alle. „Du sollst keine anderen Halbgötter (in Weiß) neben mir haben!“ So wie es auch nicht genügt, dass eine satte Mehrheit von 60 oder 70 Prozent der Menschen geimpft ist. Ja, selbst bei 90 Prozent bestünde noch verschärfter Manipulationsbedarf, bis auch die letzte Bastion des Andersseins gefallen ist. Man nennt das in anderem Zusammenhang auch Totalitarismus. Die Angriffe auf die Homöopathie, die Anthroposophie, auf Heilpraktiker und „Esoteriker“ nehmen zu. Ebenso die Aggressivität, mit der die Kampagne betrieben wird. Klar, es geht um viel Geld, gerade die „Vorsorgemedizin“ – gipfelnd im Vorgang des Impfens – hat Blut geleckt. Da muss die professionelle Nahrungskonkurrenz ausgeschaltet werden. Das Imperium fährt eine Zero-Alternativmedizin-Strategie. Und offensichtlich geht das Kalkül auf …
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/endsieg-des-materialismus>
Das Ende der Weltenbummelei
Auslandsreisen für alle sind ein Phänomen der vergangenen 70 Jahre — der Great Reset könnte den Tourismus wieder zum Privileg einer kleinen Minderheit machen.
am Donnerstag, 05. Mai 2022, 16:00 Uhr von Eric Angerer
Im Jahr 2019 wurden 1,46 Milliarden Auslandsreisen gezählt. Der Tourismus zählte damit, neben der Auto- und Mineralölindustrie, zu den umsatzstärksten Wirtschaftssektoren. Die Corona-„Pandemie“ führte jedoch diesbezüglich zu einem massiven Einbruch. Touristische Mobilität befindet sich im Visier der globalistischen Strategen und ihres Great Reset. Wir beschäftigen uns hier mit der historischen Entwicklung und ökonomischen Bedeutung des Tourismus sowie seinen sozialen, kulturellen und ökologischen Folgen. Darüber hinaus diskutieren wir die Perspektiven des Tourismus angesichts von Coronaregime, Energiepreissteigerungen und einer Art Re-Feudalisierung der Gesellschaft.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/das-ende-der-weltenbummelei>
Im Auge des Orkans
Während draußen Stürme toben, braucht es Ruhe im Inneren, um die Turbulenzen zu überstehen und das Geschehen im Nachgang aufarbeiten zu können.
am Donnerstag, 05. Mai 2022, 15:00 Uhr von Nadine Rebel
In Zeiten, in denen alles drunter und drüber zu gehen scheint, ist pragmatische Souveränität selten zu finden. Man schaukelt sich gegenseitig hoch, blinder Aktionismus wird mit Sorgen, Angst und Panik gedüngt, die Gruppenpsychologie tut ihr Übriges. Personen, die in derartigen Zeiten ruhig bleiben und sachlich an die Herausforderungen herangehen, sind nicht nur selten, sondern werden vielfach sogar etwas despektierlich betrachtet, weil man ihre Gelassenheit mit Kaltherzigkeit verwechselt. Doch spätestens, wenn wieder etwas Ruhe einkehrt, wenn man die Sachlage mit etwas Abstand betrachten kann, ist eine schonungslose Aufarbeitung notwendig.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/im-auge-des-orkans-2>
Silberstreif in Schanghai
Die Lockdownmaßnahmen in Schanghai sind weltweit beispiellos, doch gerade unter diesem Druck entstehen kleine Diamanten der Freiheit.
am Donnerstag, 05. Mai 2022, 14:00 Uhr von Nicolas Riedl
Schanghai verwandelt sich in die erste Zero-Covid-Stadt. In dieser Millionenmetropole sehen wir die Geister, die die Apologeten der „Alles auf null“-Forderung gerufen haben. Der Hyperlockdown stellt alles in den Schatten, was wir selbst in den zwei Jahren Ausnahmezustand kannten. Wir sehen hier etwas, das — asiatischer Kollektivismus hin oder her — nur noch als „Massenmenschenhaltung“ bezeichnet werden kann. Es ist der Zwang zu einer Form des „Lebens“, das nicht mehr als Leben bezeichnet werden kann: Isolation, Separierung und das Unterbinden elementarster Grundbedürfnisse. Selbst wenn diese „Maßnahmen“ nur von temporärer Natur sein sollten, so dürften die traumatischen Wirkungen für die eingesperrten Menschen zeitlebens andauern. Doch bekanntermaßen ist, wenn die Nacht am tiefsten ist, der Morgen nah. Im Handwerk spricht man auch davon, dass auf „fest“ „abgebrochen“ folgt. Die Kommunistische Partei Chinas hat den Bogen der Restriktionen so weit überspannt, dass sich gegenläufige menschliche Bedürfnisse zu regen beginnen. In vormals für unzerbrechlich gehaltenen Macht- und Kontrollstrukturen beginnen sich Risse abzuzeichnen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/silberstreif-in-schanghai>
Die Ethik des Impfens
Nicht unsere Ideen bestimmen unsere Entscheidungen, sondern unser Menschenbild.
am Donnerstag, 05. Mai 2022, 13:00 Uhr von Kerstin Chavent
Wie wollen wir leben? Was für Menschen wollen wir sein? Welches Weltbild steht hinter unseren Entscheidungen? Diese grundsätzlichen Fragen unserer Zeit spalten die Menschheit in zwei Lager, zwischen denen es kaum noch Berührungspunkte zu geben scheint. Impfen oder Nichtimpfen? Überwachung oder Freiheit? Maschine oder Mensch? Nach seinem Anfang 2022 im Rubikon-Verlag erschienenen Bestseller „Der Kult“ (1) bearbeitet der Philosoph Gunnar Kaiser in seinem vom Europa-Verlag herausgegebenen Buch „Die Ethik des Impfens“ (2) die Frage nach der Wiedergewinnung der Mündigkeit.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-ethik-des-impfens>
Zeit ist nicht Geld
Aus Geschäftsterminen müssen Schwindelanfälle werden, soll die Welt die Kurve noch kriegen.
am Donnerstag, 05. Mai 2022, 12:00 Uhr von Nadine Hilgers
Inspiriert von Rüdiger Dahlkes Büchern „Krankheit als Symbol“ und „Die Psychologie des Geldes“ wie auch von spirituellen Gedanken Joe Dispenzas lässt Nadine Hilgers das Leben des Geschäftsmannes Lothar von Gierer anlässlich eines „äußerst wichtigen Business-Termins“ zum Stillstand kommen, auf dass alles noch einmal von vorne beginnen kann. Dass sich die Geschichte gleichnishaft auf unsere Zivilisation als Ganzes bezieht, versteht sich von selbst.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/zeit-ist-nicht-geld>
Schluss mit jeder Impfpflicht!
Es wird Zeit, dass die Bundesregierung ihr kindisches Trotzverhalten ablegt und die einrichtungsbezogene Impfpflicht auflöst.
am Mittwoch, 04. Mai 2022, 17:00 Uhr von Roberto J. De Lapuente
Die Impfpflicht gehört in den politischen Giftschrank gesperrt. Der zugehörige Schlüssel sollte weggeworfen werden, sodass niemand in Amt und Würden noch einmal auf die Idee kommt, diesen Schrank zu öffnen. Ob nun allgemein oder einrichtungsbezogen — eine Impfpflicht ist für jeden Staat, der sich als „demokratisch“ bezeichnet, ein Unding, ein Tabu. Eine Gesellschaft ist keine offene Gesellschaft, wenn sich deren Mitglieder genötigt sehen, sich gegen ihren Willen eine bestimmte Substanz spritzen zu lassen. Ganz abgesehen von den ethischen Gesichtspunkten, spricht auch die vormals angepriesene Wirkung gegen eine solche Pflicht. Eine solche Wirkung existiert nämlich gar nicht. Weder schützt diese Spritze andere noch denjenigen, der sie sich zuführen lässt. Dieses unsägliche Politikum auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen, wäre somit die einzige logische Konsequenz. Doch der kindliche Trotz der Bundesregierung scheint es ihr unmöglich zu machen, diese unbestreitbare Tatsache anzuerkennen und entsprechend zu handeln. Vielleicht liegt es auch daran, dass noch Millionen nicht injizierte Dosen auf Lager liegen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/schluss-mit-jeder-impfpflicht>
Die Modellierung des Menschen
Die Wurzeln des heutigen Transhumanismus reichen historisch weit zurück. Teil 1/3.
am Mittwoch, 04. Mai 2022, 16:00 Uhr von Birgit Naujeck
Weder die Singularität (1) noch der Transhumanismus sind in irgendeiner Weise neue Konzepte, die in den Köpfen der Koryphäen des Great Reset entstanden sind; diese modernen Priester, so mächtig sie auch zu sein scheinen, sind nicht kreativ. Allein das Wesen der Singularität und des Transhumanismus haben ihren Ursprung in den frühesten Formulierungen Galtons (2) und Nietzsches (3). In einem dreiteiligen Essay möchte die Autorin die Geschichte der old-fashioned Eugenik hin zum modernen Transhumanismus mittels Kybernetik aufzeigen. Im ersten Teil geht es um die Reorganisation der Eugenik-Bewegung nach dem Zweiten Weltkrieg, die Sir Julian Huxleys Forderung folgte, „das Undenkbare wieder denkbar zu machen“. Im zweiten Teil geht sie ein wenig weiter zurück, um besser zu verstehen, wie es zum Aufstieg der als Eugenik bekannten Perversion der Wissenschaft als neue wissenschaftliche Religion im 19. Jahrhundert kam. Im dritten Teil geht die Autorin dann den Wurzeln jener Ideen nach, die das heutige unipolare Paradigma charakterisieren, das sich hinter einem von Milliardären autorisierten Great Reset der Weltzivilisation verbirgt.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-modellierung-des-menschen>
Die aufgeschobene Friedensarbeit
Eine neue Sicherheitsarchitektur steht zur Debatte — diese kommt allerdings zu spät und umfasst nicht den gesamten eurasischen Raum.
am Mittwoch, 04. Mai 2022, 15:00 Uhr von Kai Ehlers
Im Krieg, der gegenwärtig in der Ukraine stellvertretend zwischen dem „Westen“ und Russland geführt wird, sprechen deutsche Politiker davon, jetzt eine Sicherheitsarchitektur für Europa entwickeln zu wollen. Gut. Aber warum nur für Europa? Warum erst jetzt? Und warum nicht für den ganzen eurasischen Raum mit Wirkung auf die globale Stabilität? Warum musste Russland nach der Auflösung der Sowjetunion in zügellosem Triumphalismus erst als „Regionalmacht“ gedemütigt werden, ohne zu bedenken, welche Gegenkräfte damit auf den Plan gerufen würden? Warum musste die Ukraine erst durch das Chaos des Maidan, erst durch acht Jahre eines blutigen Bürgerkrieges zwischen Kiew und den abgespaltenen Provinzen Lugansk und Donezk gezogen, warum schließlich erst in das für die Ukraine desaströse Martyrium der Ausweitung dieses Bürgerkrieges zum Krieg mit Russland getrieben werden, ohne den militanten Nationalismus zu bedenken, der damit provoziert würde? Warum mussten Europa, Eurasien, die Welt erst wieder an den Rand eines globalen Krieges gebracht werden, statt das Ende des „Kalten Krieges“ dafür zu nutzen, eine neue Ordnung im friedlichen Zusammenwirken eurasischer Staaten zu sichern, die auch das globale Zusammenleben stabilisiert?
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-aufgeschobene-friedensarbeit>
Verdeckte Operation im Donbass
Ein US-Journalist berichtet, wie die CIA bereits seit 2014 die ukrainische Armee auf einen Krieg gegen Russland vorbereitete.
am Mittwoch, 04. Mai 2022, 14:00 Uhr von Madita Hampe
Es war und ist in gewisser Weise immer klar gewesen, dass es sich bei der Ukraine um ein geostrategisch enorm wichtiges Pflaster für die Großmächte dieser Welt handelt. Das Land ist nicht erst seit der militärischen Eskalation im Februar, sondern vielmehr seit Beginn des Konfliktes im Jahr 2014 immenser ausländischer Einflussnahme ausgesetzt. Dazu gehört auch, wie den jüngsten Berichten des amerikanischen Investigativjournalisten Zach Dorfman zu entnehmen ist, die gezielte Ausbildung des ukrainischen Militärs durch den Auslandsgeheimdienst der USA.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/verdeckte-operation-im-donbass>
Amerikanische Kommissare
Soziale Medienplattformen zensieren aggressiv jeden, der das herrschende Narrativ über die Ukraine und generell die Taten des Establishments infrage stellt.
am Mittwoch, 04. Mai 2022, 13:00 Uhr von Chris Hedges
Die herrschende Klasse, die sich aus den traditionellen Eliten zusammensetzt, welche die Republikanische und die Demokratische Partei leiten, wendet in ihrem verzweifelten Bemühen, sich an die Macht zu klammern, drakonische Formen der Zensur gegen ihre Kritiker vom rechten und linken Flügel an. Die traditionellen Eliten sind in Misskredit geraten, weil sie eine Reihe von Angriffen der Unternehmen auf die Arbeitnehmer unterstützt haben, von der Deindustrialisierung bis zu Handelsabkommen. Sie waren nicht in der Lage, die steigende Inflation, die drohende Wirtschaftskrise und den ökologischen Notstand einzudämmen. Sie waren nicht in der Lage, bedeutende soziale und politische Reformen durchzuführen, um das allgemeine Leid zu lindern, und weigerten sich, die Verantwortung für zwei Jahrzehnte des militärischen Fiaskos im Nahen Osten zu übernehmen. Und jetzt haben sie einen neuen und raffinierten McCarthyismus ins Leben gerufen: Rufmord. Algorithmen. Shadowbanning. Deplatforming.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/amerikanische-kommissare>
Nur eine kleine Berührung
Ein kleines Stück Freiheit für ganz viel Sicherheit und Sauberkeit aufzugeben, ist nicht zu viel verlangt.
am Mittwoch, 04. Mai 2022, 12:00 Uhr von Robert Scheer
In der ihm gänzlich eigenen Art und Weise, im Trivialen das Tiefsinnige und Abgründige aufblitzen zu lassen, erzählt Robert Scheer von seinem Wechsel von Israel nach Deutschland, erzählt vom Durchsuchen der Taschen und dem gesellschaftlichen Zwang, beim Pinkeln zu sitzen. Dass am Schluss flüchtig auf Israel zurückgeblendet wird — als Impflaboratorium der Welt —, kann nicht erstaunen. Ein philosophisch verspielter Text über Freiheit, Sicherheit, Zwang und Sauberkeit. Auch zum Lachen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/nur-eine-kleine-beruhrung>
Keine Verschnaufpause
Twitter-Übernahme durch Elon Musk, Auffälligkeiten bei der Präsidentenwahl in Frankreich, Kriegslust der NATO — Widersprüche, wohin man auch schaut.
am Dienstag, 03. Mai 2022, 17:00 Uhr von Tom-Oliver Regenauer
Es knistert im Gebälk der Welt. Und das unentwegt. Weder in der analogen noch in der digitalen Sphäre ist den Menschen ein Innehalten vergönnt. Die eine künstliche Krise — Corona — verschwindet vorläufig im Hintergrund, doch an ihre Stelle treten weitere Krisen und Konfliktherde. Ganz gleich, wohin man sieht: Durch den dubiosen Wahlsieg Macrons sind weitere Turbulenzen in Frankreich nicht auszuschließen. Die Übernahme von Twitter durch Elon Musk lässt die vermeintlich „Progressiven“ toben. Und die NATO kann in ihrer kriegslüsternen Euphorie eine weitere Eskalation im Osten kaum erwarten. Überall sehen wir scharfe Zacken auf der politischen Richterskala.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/keine-verschnaufpause>
Die Sackgasse der Isolationspolitik
Unliebsame Staaten durch Sanktionen auszugrenzen, hat in der Vergangenheit noch nie etwas gebracht — Leidtragende sind immer die Menschen im Land.
am Dienstag, 03. Mai 2022, 16:00 Uhr von Rubikons Weltredaktion
Der Schuss geht nicht nur daneben, sondern auch nach hinten los. Die Isolation eines Landes hat noch nie etwas Positives bewirkt. Dass die jeweilige Regierung durch solche Maßnahmen zum Einlenken gebracht wird, ist unwahrscheinlich. Vielmehr können diese die Stabilität im Inland sogar fördern, weil dann die Schuld an sozioökonomischen Verwerfungen den sanktionierenden Ländern im Ausland angelastet wird. Die Regierung, die unter Druck gesetzt werden soll, kann daraus unter Umständen sogar gestärkt hervorgehen. Im besonderen Maße trifft dies auf Russland zu. Die derzeitigen Bestrebungen des Westens, Russland zu isolieren — was angesichts der kontinentalen Landmasse sowieso schon ein kühnes Unterfangen ist —, steuern, wie schon in den Jahren zuvor, auf eine politische Sackgasse zu. Am Ende dieses Prozesses steht kein politischer Richtungswechsel, sondern eine verarmte und ausgezehrte Bevölkerung. Und das auf beiden Seiten.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-sackgasse-der-isolationspolitik>
Die Moral der Herrschenden
Die Leitmedien brandmarken Herrschaftskritiker als „rechts“ und verharmlosen gleichzeitig echte Nazis, wenn sie der Macht zweckdienlich sind.
am Dienstag, 03. Mai 2022, 15:00 Uhr von Susan Bonath
Politik und Leitmedien erklären uns, was und wer gut und böse ist. Doch die bürgerliche Moral ist pure Heuchelei. Das beweist zum Beispiel ein Beitrag des Springer-Blattes Welt. Während Kritiker der autoritären Coronamaßnahmen wahllos in den Nazitopf geworfen werden, präsentierte die Zeitung mit SS-Symbolen bestückte Neonazis in der Ukraine als heroische Kämpfer für das Gute.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/die-moral-der-herrschenden>
Der ukrainische Faschismus
Deutsche Medien und Politiker verharmlosen den Einfluss rechtsextremer Kräfte in der Ukraine.
am Dienstag, 03. Mai 2022, 14:00 Uhr von Felix Feistel
Seit Beginn der „militärischen Sonderoperation“ Russlands in der Ukraine ist immer wieder von einer „Entnazifizierung“ des Landes die Rede. Diese wird von russischer Seite als Grund für den Einmarsch angegeben. Westliche Medien und Politiker tun dies als russische Propaganda ab und marginalisieren den Einfluss faschistischer Kräfte in der Ukraine. Doch eine genauere Betrachtung lässt die angebliche russische Propaganda näher an der Wahrheit erscheinen als die westliche Tendenz, einen großen Teil des Einflusses und der Beziehungen rechtsextremer Kräfte und Ideologien zu verschweigen.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/der-ukrainische-faschismus-2>
Mediales Träumen
Statt als vierte Macht die Regierung zu kritisieren, träumen Leitmedien noch immer von einer Impfpflicht und zündeln am Pulverfass der sozialen Spannungen.
am Dienstag, 03. Mai 2022, 13:00 Uhr von Ralf Rosmiarek
Ein Sturm der Entrüstung geht abermals durch den Blätterwald. Die herbeigesehnte Impfpflicht liegt — vorerst — bei den Akten. Aus der Sicht vieler Leitmedien-Journalisten ist dies vor allem eines: ein gefundenes Fressen für das Virus. Die neue Super-Variante darf hierbei selbsterklärend ebenfalls nicht fehlen. Medien, Staat und die verschiedenen Institutionen sorgen dafür, dass die notwendige gesellschaftliche Anspannung aufrecht erhalten wird. Es darf einfach keine Entspannung unter den Rezipienten aufkommen. Die Wogen dürfen sich nicht glätten, die Angst- und Empörungswallung darf nicht nachlassen, koste es was es wolle. Und die Kosten sind in der Tat hoch: Auf dem Spiel steht der gesellschaftliche Frieden.
Zum Artikel <https://www.rubikon.news/artikel/mediales-traumen>
Übrigens: Rubikon finden Sie auch auf Telegram <https://t.me/RubikonMagazin> und BitChute <https://www.bitchute.com/channel/xIZBezhe75U0/> – uns gibt es als Newsfeed und teilweise sogar als Buch.
Ihre Rubikon-Redaktion
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

/cloudfront-eu-central-1.images.arcpublishing.com/madsack/KROV7EPWR5D4XJYSXXG2MD5SWQ.jpeg)
Doppelinterview: „Ich glaube nicht, dass es eine Palastrevolution gegen Putin geben wird“


