Krieg gegen Iran: Einige geopolitische Implikationen
lostineu.eu, vom 20. Juni 2025
Seit einer Woche greift Israel den Iran an – bisher ohne durchgreifenden Erfolg. Was sagt das über Israel und die USA, und welche Folgen hat es für die anderen Großmächte?
Wenn wir uns strikt an die Chronologie halten, so ist Israels Angriffskrieg eine Klatsche für US-Präsident Trump. Schließlich begann er kurz vor neuen, US-geführten Verhandlungen über Irans Atomprogramm.
Netanjahu habe Trump nicht nur vorgeführt, sondern sogar in der Hand, meinen einige Experten. Andere behaupten, Trump spiele ein doppeltes Spiel – er habe den Iran getäuscht, um Israel den Angriff zu erleichtern.
Doch nun läuft der Krieg nicht wie erwartet. Weder wurden alle iranischen Nuklearanlagen zerstört, noch ist das Mullah-Regime gestürzt. Zudem fügt das iranische Militär Israel empfindliche Schäden zu.
Daraus lässt sich ableiten, dass Israel sich übernommen hat und auf US-Hilfe angewiesen ist. Allerdings sind die Kriegsziele von Netanjahu und Trump immer noch unklar; jeden Tag kommen neue Claims.
Ziemlich schwach sieht auch Russland aus. Kremlchef Putin sieht tatenlos zu, wie sein Alliierter Iran angegriffen wird. Moskau und Teheran haben zwar keinen Beistandspakt, doch Putin braucht Waffen aus Iran.
Fast sieht es so aus, als werde hier das alte Programm der Neocons umgesetzt. Neben Irak und Syrien hatten sie von Anfang an auch Iran auf ihrer Abschussliste. So gesehen, wird Russland in die Enge getrieben.
Andererseits gerät durch Israels Angriff der Krieg um die Ukraine in den Hintergrund, was Russland zu neuen, härteren Attacken nutzt. Putin kann also zumindest einen taktischen Vorteil verbuchen.
Auf dem Weg zum 3. Weltkrieg?
Unklar ist die Rolle Chinas. Peking hat zwei Schiffe zur Aufklärung in die Region geschickt, hält sich ansonsten aber raus. Doch wie lange noch? Auch China, das auf billiges Öl aus Iran angewiesen ist, fühlt sich von den USA herausgefordert…
Ob sich aus dieser explosiven Gemengelage der 3. Weltkrieg entwickelt, wie J. Sachs fürchtet, bleibt abzuwarten. Trump könnte auch einen Rückzieher machen; im Idealfall könnte er sogar Netanjahu zurückpfeifen.
Klar ist nur, dass die EU ein weiteres Mal an den Rand gedrängt wird. Die Verhandlungen, die die EUropäer in letzter Minute mit Iran führen, sind zum Scheitern verurteilt, sie sollen wohl vor allem als Alibi dienen…
Siehe auch Im Iran droht der Irakkrieg 2.0 – und wieder versagt EUropa
‹ Schengen adé: Nun führt auch Belgien wieder Grenzkontrollen ein › Merz und die “Drecksarbeit”, Risse in der Nato – und “Omnibus” in den Krieg
5 Comments
Michael Conrad
21. Juni 2025 @ 12:57Russland braucht keine Drohnen aus dem Iran mehr. Die Shahed Drohne wird schon seit längerem in Russland in technisch verbesserten Versionen und in großen Stückzahlen produziert. Putin profitiert zudem von steigenden Öl- und Gaspreisen und kann die iranischen Lieferungen an China übernehmen. Die Weltöffentlichkeit ist abgelenkt und Russland hat jetzt weitgehend freie Hand in der Ukraine.
Für Russland bietet der israelische Angriffskrieg gegen den Iran auch politisch erhebliche Vorteile, da die doppelte Moral des Westens jetzt für den Rest der Welt noch deutlicher wird.
Sollte Trump den Fehler machen und sich von Netanyahu in ein militärisches Abenteuer hinein manipulieren lassen, dann werden die Vorteile für Russland noch größer, da dieser Fehler die USA über lange Zeit politisch und militärisch blockieren würde.
Guido B.
21. Juni 2025 @
08:55
Im Interview mit der Berliner Zeitung fasst Prof. Jeffrey Sachs das serielle diplomatische Versagen des Westens zusammen. Er nennt 9 Punkte:
Erstens: Die USA, nicht der Iran, haben das JCPOA (das Abkommen, mit dem der Iran sich auf den Verzicht von Atomwaffen verpflichtet, Anm. d. Red.) gekündigt.
Zweitens versprachen die USA (und Deutschland) der sowjetischen und russischen Führung im Gegenzug für die deutsche Wiedervereinigung keine NATO-Erweiterung. Dann brachen die USA und Deutschland vorsätzlich ihr Versprechen.
Drittens wusste Deutschland (insbesondere Bundeskanzlerin Merkel) auf dem NATO-Gipfel 2008 in Bukarest, dass die Einladung der Ukraine und Georgiens in die NATO rücksichtslos und destabilisierend wäre, fügte sich aber stillschweigend der US-Forderung.
Viertens verschworen sich die USA im Februar 2014 zum Sturz von Präsident Wiktor Janukowitsch und lösten damit den Ukraine-Krieg aus.
Fünftens gab Deutschland seine Verantwortung zur Verteidigung des Minsk-II-Abkommens im Normandie-Rahmen auf, als die USA Deutschland aufforderten, Minsk II zu ignorieren.
Sechstens sprengten die USA die Nord Stream-Pipeline, nachdem sie wiederholt versprochen hatten, die Pipeline zu beenden, unter anderem durch Biden in einer Pressekonferenz am 7. Februar 2022 in Anwesenheit von Bundeskanzler Scholz.
Siebtens veranlassten die USA im April 2022 den Abbruch eines fast abgeschlossenen Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine.
Achtens begehen Israel und die USA in Gaza einen regelrechten Völkermord.
Neuntens: Israel und die USA erledigen nicht die „Drecksarbeit“ Deutschlands, sondern bringen die Welt in Wahrheit einem Atomkrieg näher – ein eklatanter und vulgärer Verstoß gegen die UN-Charta.
Helmut Höft
21. Juni 2025 @
07:40
Tzja, man fragt sich auch, wo das kleine Land Israel diese Mengen an Treibstoff und Kriegsmaterial herholt. Vermutlich wird das alles im Negev auf Plantagen gezüchtet?
Und es ist wieder mal soweit: In den Krieg hinein: “Hurrra!!” Welches Ziel: “Naja, plattmachen und so!” Wie dann wieder aus dem Krieg heraus wenn plattmachen nicht so richtig funzioniert? “Öhh! Woher soll man das wissen? Vllt. geht da irgendwas mit Friedensnobelpreis oder so?” (siehe z. B. Kissinger, Obama, die €U …)
Guido B.
20. Juni 2025 @
19:04
Wir befinden uns bereits im dritten Weltkrieg. Westliche Sanktionen und Sekundärsanktionen sind ein Kriegsmittel, um die Machtansprüche des Westens mit Gewalt durchzusetzen. Sie wirken sich immer schädlicher auf den Welthandel aus.
Auch der Informationskrieg ist inzwischen global.
Es braucht auch nicht mehr viel, bis Atommächte zu Kriegshandlungen übergehen. Sowohl die Ukraine als auch Israel arbeiten seit Jahren beharrlich auf einen massiven Kriegseinsatz der USA hin. Netanjahu und Selenski gehören zu den ganz großen Brandstiftern, interessanterweise beide jüdischer Abstammung (was natürlich Zufall sein kann).
Wir haben es überall mit Fanatikern zu tun. Auch die Medien sind mittlerweile durchsetzt mit Fanatikern. Die besonnenen Kräfte wurden zum Schweigen gebracht.
Um Lindsey Graham zu zitieren: “Game on.” Dabei sollten wir aber nicht nur für Israel beten, sondern für die vielen Milliarden von Menschen, die noch nicht vollends fanatisiert sind.
Graham ist der Inbegriff für eine völlig fanatisierte Elite. Dazu gehören auch Exemplare wie von der Leyen, Kiesewetter, Merz, Kallas usw. Wenn solche Fanatiker über Krieg und Frieden entscheiden, hat der Frieden keine Chance.
Was sagen Sie dazu?
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.
Weiteres:
lostineu.eu, vom 20. Juni 2025
Seit einer Woche greift Israel den Iran an – bisher ohne durchgreifenden Erfolg. Was sagt das über Israel und die USA, und welche Folgen hat es für die anderen Großmächte?
Wenn wir uns strikt an die Chronologie halten, so ist Israels Angriffskrieg eine Klatsche für US-Präsident Trump. Schließlich begann er kurz vor neuen, US-geführten Verhandlungen über Irans Atomprogramm.
Netanjahu habe Trump nicht nur vorgeführt, sondern sogar in der Hand, meinen einige Experten. Andere behaupten, Trump spiele ein doppeltes Spiel – er habe den Iran getäuscht, um Israel den Angriff zu erleichtern.
Doch nun läuft der Krieg nicht wie erwartet. Weder wurden alle iranischen Nuklearanlagen zerstört, noch ist das Mullah-Regime gestürzt. Zudem fügt das iranische Militär Israel empfindliche Schäden zu.
Daraus lässt sich ableiten, dass Israel sich übernommen hat und auf US-Hilfe angewiesen ist. Allerdings sind die Kriegsziele von Netanjahu und Trump immer noch unklar; jeden Tag kommen neue Claims.
Ziemlich schwach sieht auch Russland aus. Kremlchef Putin sieht tatenlos zu, wie sein Alliierter Iran angegriffen wird. Moskau und Teheran haben zwar keinen Beistandspakt, doch Putin braucht Waffen aus Iran.
Fast sieht es so aus, als werde hier das alte Programm der Neocons umgesetzt. Neben Irak und Syrien hatten sie von Anfang an auch Iran auf ihrer Abschussliste. So gesehen, wird Russland in die Enge getrieben.
Andererseits gerät durch Israels Angriff der Krieg um die Ukraine in den Hintergrund, was Russland zu neuen, härteren Attacken nutzt. Putin kann also zumindest einen taktischen Vorteil verbuchen.
Auf dem Weg zum 3. Weltkrieg?
Unklar ist die Rolle Chinas. Peking hat zwei Schiffe zur Aufklärung in die Region geschickt, hält sich ansonsten aber raus. Doch wie lange noch? Auch China, das auf billiges Öl aus Iran angewiesen ist, fühlt sich von den USA herausgefordert…
Ob sich aus dieser explosiven Gemengelage der 3. Weltkrieg entwickelt, wie J. Sachs fürchtet, bleibt abzuwarten. Trump könnte auch einen Rückzieher machen; im Idealfall könnte er sogar Netanjahu zurückpfeifen.
Klar ist nur, dass die EU ein weiteres Mal an den Rand gedrängt wird. Die Verhandlungen, die die EUropäer in letzter Minute mit Iran führen, sind zum Scheitern verurteilt, sie sollen wohl vor allem als Alibi dienen…
Siehe auch Im Iran droht der Irakkrieg 2.0 – und wieder versagt EUropa
‹ Schengen adé: Nun führt auch Belgien wieder Grenzkontrollen ein › Merz und die “Drecksarbeit”, Risse in der Nato – und “Omnibus” in den Krieg
5 Comments
Michael Conrad
21. Juni 2025 @ 12:57Russland braucht keine Drohnen aus dem Iran mehr. Die Shahed Drohne wird schon seit längerem in Russland in technisch verbesserten Versionen und in großen Stückzahlen produziert. Putin profitiert zudem von steigenden Öl- und Gaspreisen und kann die iranischen Lieferungen an China übernehmen. Die Weltöffentlichkeit ist abgelenkt und Russland hat jetzt weitgehend freie Hand in der Ukraine.
Für Russland bietet der israelische Angriffskrieg gegen den Iran auch politisch erhebliche Vorteile, da die doppelte Moral des Westens jetzt für den Rest der Welt noch deutlicher wird.
Sollte Trump den Fehler machen und sich von Netanyahu in ein militärisches Abenteuer hinein manipulieren lassen, dann werden die Vorteile für Russland noch größer, da dieser Fehler die USA über lange Zeit politisch und militärisch blockieren würde.
Guido B.
21. Juni 2025 @
08:55
Im Interview mit der Berliner Zeitung fasst Prof. Jeffrey Sachs das serielle diplomatische Versagen des Westens zusammen. Er nennt 9 Punkte:
Erstens: Die USA, nicht der Iran, haben das JCPOA (das Abkommen, mit dem der Iran sich auf den Verzicht von Atomwaffen verpflichtet, Anm. d. Red.) gekündigt.
Zweitens versprachen die USA (und Deutschland) der sowjetischen und russischen Führung im Gegenzug für die deutsche Wiedervereinigung keine NATO-Erweiterung. Dann brachen die USA und Deutschland vorsätzlich ihr Versprechen.
Drittens wusste Deutschland (insbesondere Bundeskanzlerin Merkel) auf dem NATO-Gipfel 2008 in Bukarest, dass die Einladung der Ukraine und Georgiens in die NATO rücksichtslos und destabilisierend wäre, fügte sich aber stillschweigend der US-Forderung.
Viertens verschworen sich die USA im Februar 2014 zum Sturz von Präsident Wiktor Janukowitsch und lösten damit den Ukraine-Krieg aus.
Fünftens gab Deutschland seine Verantwortung zur Verteidigung des Minsk-II-Abkommens im Normandie-Rahmen auf, als die USA Deutschland aufforderten, Minsk II zu ignorieren.
Sechstens sprengten die USA die Nord Stream-Pipeline, nachdem sie wiederholt versprochen hatten, die Pipeline zu beenden, unter anderem durch Biden in einer Pressekonferenz am 7. Februar 2022 in Anwesenheit von Bundeskanzler Scholz.
Siebtens veranlassten die USA im April 2022 den Abbruch eines fast abgeschlossenen Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine.
Achtens begehen Israel und die USA in Gaza einen regelrechten Völkermord.
Neuntens: Israel und die USA erledigen nicht die „Drecksarbeit“ Deutschlands, sondern bringen die Welt in Wahrheit einem Atomkrieg näher – ein eklatanter und vulgärer Verstoß gegen die UN-Charta.
Helmut Höft
21. Juni 2025 @
07:40
Tzja, man fragt sich auch, wo das kleine Land Israel diese Mengen an Treibstoff und Kriegsmaterial herholt. Vermutlich wird das alles im Negev auf Plantagen gezüchtet?
Und es ist wieder mal soweit: In den Krieg hinein: “Hurrra!!” Welches Ziel: “Naja, plattmachen und so!” Wie dann wieder aus dem Krieg heraus wenn plattmachen nicht so richtig funzioniert? “Öhh! Woher soll man das wissen? Vllt. geht da irgendwas mit Friedensnobelpreis oder so?” (siehe z. B. Kissinger, Obama, die €U …)
Guido B.
20. Juni 2025 @
19:04
Wir befinden uns bereits im dritten Weltkrieg. Westliche Sanktionen und Sekundärsanktionen sind ein Kriegsmittel, um die Machtansprüche des Westens mit Gewalt durchzusetzen. Sie wirken sich immer schädlicher auf den Welthandel aus.
Auch der Informationskrieg ist inzwischen global.
Es braucht auch nicht mehr viel, bis Atommächte zu Kriegshandlungen übergehen. Sowohl die Ukraine als auch Israel arbeiten seit Jahren beharrlich auf einen massiven Kriegseinsatz der USA hin. Netanjahu und Selenski gehören zu den ganz großen Brandstiftern, interessanterweise beide jüdischer Abstammung (was natürlich Zufall sein kann).
Wir haben es überall mit Fanatikern zu tun. Auch die Medien sind mittlerweile durchsetzt mit Fanatikern. Die besonnenen Kräfte wurden zum Schweigen gebracht.
Um Lindsey Graham zu zitieren: “Game on.” Dabei sollten wir aber nicht nur für Israel beten, sondern für die vielen Milliarden von Menschen, die noch nicht vollends fanatisiert sind.
Graham ist der Inbegriff für eine völlig fanatisierte Elite. Dazu gehören auch Exemplare wie von der Leyen, Kiesewetter, Merz, Kallas usw. Wenn solche Fanatiker über Krieg und Frieden entscheiden, hat der Frieden keine Chance.
Was sagen Sie dazu?
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Weiteres:
Brüssel verhängt Sanktionen gegen China
lostineu.eu, 20. Juni 2025
Erst hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen gelobt, Australien im Indopazifik zu verteidigen – gegen China. Nun kommen auch noch Sanktionen. Chinesische Unternehmen werden von bestimmten öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen. Zunächst geht es zwar nur um Medizinprodukte im Wert von 5 Mill. Euro. Doch das könnte bald mehr werden. Die EU-Kommission nutzt ein 2022 in Kraft getretenes Sanktionsinstrument. Damit können Staaten bestraft werden, die europäische Unternehmen bei Ausschreibungen diskriminieren. Es soll dafür sorgen, dass sie ihre Märkte öffnen. Erstmal führt es nun aber dazu, dass der Markt für Medizinprodukte eingeschränkt wird – ausgerechnet. In der Coronakrise war die EU auf Produkte aus dem Reich der Mitte dringend angewiesen…
‹ Im Iran droht der Irakkrieg 2.0 – und wieder versagt EUropa › Schengen adé: Nun führt auch Belgien wieder Grenzkontrollen ein
5 Comments
Dr. Rolf Lindner
21. Juni 2025 @ 09:46Von der Leyen verteidigt westliche Werte (Korruption, Lügen, Aggression, Meinungs- und Gesundheitsdiktatur) jetzt auch noch in Südostasien, weil die Australier zu dusslig dafür sind. Und wer verteidigt Europa und speziell Deutschland vor von der Leyen und Konsorten?
KK
20. Juni 2025 @
17:25
Hurra – eine studierte Medizinerin sorgt dafür, dass in EUropa bald neben Medikamenten auch Medizinprodukte knapp werden könnten… in wessen Interesse handelt diese Frau eigentlich? In dem von uns Bürgern ganz sicher nicht!
Arthur Dent
20. Juni 2025 @
15:54
Weiß die Euco-Prä was Samarium ist, wo es herkommt und wofür es verwendet wird?
Erneuerung
20. Juni 2025 @
11:16
Die EU wird demnächst aus der Klasse der Wirtschafts- und Humantätsschüler ausgeschlossen, darf sich zunächst in die Ecke stellen und bleibt dann mehrfach sitzen. Auch den Vätern und Müttern der EU geht das Geld für Bestechung aus, es bleibt nur eine Zukunft: Als Schulhofschläger und dann später als Junkie auf der Straße, die Verachtung derAnderen genießend.
WBD
20. Juni 2025 @
09:05
…früher hat man für die Marktöffnung mit Kanonenbooten gearbeitet – ein Fortschritt?
Was sagen Sie dazu?
unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.









Jeffrey Sachs und Sybil Fares