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05.09.2025

Pierre Lévy: Politische Turbulenzen in der EU

aus e-mail von Doris Pumphrey, 5. September 2025, 14:10 Uhr


_RTDE 5.9.2025


_*Politische Turbulenzen in der EU:

Eine Analyse der Krisensituation


*/Von Pierre Lévy

/

Die politische Krise in Frankreich und die vergleichbaren Spannungen in

Deutschland, den Niederlanden, Polen und Spanien spiegeln eine

europaweite Unzufriedenheit mit wirtschaftlichen, sozialen und

haushaltspolitischen Entscheidungen wider, die durch die Belastungen der

Euro-Währung verschärft wird.


Frankreich steuert auf eine neue politische Krise zu. Genauer gesagt auf

eine akute Phase der politischen Krise, in der sich das Land seit den

Parlamentswahlen im Juni 2022 und dem daraus resultierenden Fehlen einer

parlamentarischen Mehrheit befindet. Die Auflösung der

Nationalversammlung zwei Jahre später und die darauffolgenden Neuwahlen

haben die Situation nicht entschärft, sondern die institutionelle

Pattsituation noch verschärft: Kein wichtiger Gesetzentwurf –

insbesondere das Finanzgesetz – kann mit ausreichender parlamentarischer

Unterstützung rechnen, um verabschiedet zu werden.


Mit Unterstützung von Emmanuel Macron kündigte Premierminister François

Bayrou daraufhin an, dass er am 8. September der Nationalversammlung

eine Vertrauensfrage stellen werde, wobei er an das

"Verantwortungsbewusstsein" der Abgeordneten appellierte. Diese sind nun

aufgefordert, im Namen der "Sanierung" der öffentlichen Finanzen

erhebliche Haushaltskürzungen – mehr als 40 Milliarden Euro – zu billigen.


Ein Alles-oder-Nichts-Spiel, analysieren Journalisten, die der Regierung

nahestehen. Ein Selbstmordkommando, meinen dagegen viele Beobachter.

Letztere stellen fest, dass, wenn kein Wunder geschieht (was nach den

Manövern hinter den Kulissen immer möglich ist), die politische

Arithmetik logischerweise zum Sturz von Herrn Bayrou und seiner

Regierung führen muss. Ohne dass jemand mit Sicherheit weiß, wie der

nächste Schritt aussehen wird: die Bildung eines neuen Kabinetts, das

ebenso instabil wäre? Eine erneute Auflösung der Nationalversammlung,

ohne Garantie, dass dies zu einer solideren Mehrheit führt? Ein

Rücktritt des Präsidenten – eine Hypothese, die dieser stets abgelehnt hat?


Die Aussicht auf eine für den 10. September geplante Bewegung namens

"/Bloquons tout le pays"/ (Lasst uns das ganze Land blockieren)

beunruhigt die Regierung. Eine solche Mobilisierung, die in den sozialen

Netzwerken außerhalb des Einflussbereichs der linken Parteien, des

Rassemblement National oder der Gewerkschaften organisiert wird,

erinnert in der Tat an die "Gelbwesten" von 2018, die niemand kommen sah.


Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt niemand ihren Erfolg und ihre

Entwicklung oder ihr Scheitern vorhersagen kann, hat diese nebulöse

Initiative den Verdienst, auf das Wesentliche hinzuweisen: den Überdruss

gegen die Fortsetzung und Verschärfung der Sparpolitik im Namen der

Bekämpfung der Defizite. Denn der Regierungschef hat seine Absicht,

massive Sozialkürzungen durchzuführen, nicht verheimlicht; nur die

Militärausgaben (die spektakulär steigen) und die französischen Beiträge

an Brüssel (die ebenfalls steigen sollen) würden erhalten bleiben.


Aber Frankreich ist keine Ausnahme innerhalb der EU. So ist die Lage in

Deutschland, dessen Wirtschaft ohnehin zu kämpfen hat, zwar nicht ganz

so heftig, aber auch nicht viel beneidenswerter. Die seit nur vier

Monaten amtierende Koalition aus Christdemokraten und Sozialdemokraten

in Berlin sieht sich bereits mit zunehmenden Spannungen und Konflikten

zwischen den Partnern konfrontiert. Und es ist schwer vorstellbar, wie

diese konfliktreiche Entwicklung verlangsamt werden oder verschwinden

könnte.


Einer der jüngsten Streitpunkte war die Frage, wie eine Form des

Wehrdienstes wieder eingeführt werden könnte. Vor allem aber ist es die

sogenannte Finanzierung des Sozialstaates, die – zumindest offiziell –

die CDU (aus der der Kanzler stammt) und die CSU auf der einen Seite und

die SPD auf der anderen Seite entzweit.


Etwas weiter nördlich stehen die Niederlande ihren französischen und

deutschen Nachbarn in nichts nach. Im Juni verabschiedete sich die

größte Partei der ein Jahr zuvor gebildeten Vierparteienkoalition aus

der Regierung und ließ die drei anderen Partner ohne Mehrheit zurück.

Die PVV unter der Führung des "Populisten" Geert Wilders kritisierte

eine Migrationspolitik, die nicht so streng sei wie im Koalitionsvertrag

vorgesehen.


Die niederländischen Wähler werden daher am 29. Oktober erneut an die

Urnen gehen. Und dies in einem Kontext, in dem eine andere Fraktion der

ehemaligen Mehrheit Ende August ebenfalls ihren Rückzug angekündigt hat,

was das Chaos noch etwas verstärkt. Dieses Mal war es die diplomatische

Haltung Den Haags gegenüber der israelischen Barbarei, die die letzte

Krise ausgelöst hat.


Weiter östlich, in Polen, lässt die Wahl des Kandidaten der

"ultrakonservativen" PiS-Partei zum Präsidenten der Republik im Juni

dieses Jahres eine noch gespanntere Konfrontation mit der

proeuropäischen Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk erwarten.

Kaum im Amt, blockierte der neue Staatschef die Verlängerung bestimmter

Vergünstigungen für ukrainische Flüchtlinge, die sich auf polnischem

Boden aufhalten. Und dies ist nur der bescheidene Anfang einer

dauerhaften Konfrontation, prognostizieren viele Analysten. Insbesondere

in Bezug auf die Beziehungen zu Brüssel.


Schließlich bleibt auch Spanien nicht zurück. Die letzten

Parlamentswahlen fanden im Juli 2023 statt. Der Regierungschef, der

Sozialist Pedro Sanchez, hat zwar sein Amt behalten, aber ohne

parlamentarische Mehrheit. Das Kabinett ist insbesondere vom guten

Willen einiger katalanischer Unabhängigkeitsabgeordneter abhängig. Und

seit der Verabschiedung des Haushaltsplans für 2023 Ende 2022 konnte

kein neuer Haushalt verabschiedet werden. Der von der vorherigen Kammer

verabschiedete Haushalt wird also von Jahr zu Jahr verlängert …


Jüngstes Beispiel für parlamentarische Guerillakämpfe: Der vor

zweieinhalb Jahren unterzeichnete französisch-spanische

Freundschaftsvertrag wurde gerade von den Abgeordneten abgelehnt. Unter

diesen Umständen ist es ungewiss, ob Herr Sanchez bis zur nächsten Wahl

2027 durchhalten wird.


Fazit: Von den sechs EU-Ländern mit dem höchsten BIP scheint nur Italien

mit einer gewissen politischen Stabilität eine Ausnahme zu bilden. In

den fünf anderen Ländern – und in vielen kleineren Ländern innerhalb der

27 Mitgliedstaaten – droht oder wütet eine Krise. Trotz der großen

Vielfalt der politischen Geschichten und Kulturen gibt es zwei

Gemeinsamkeiten für diese Krisen.


Die erste Gemeinsamkeit ist die Unzufriedenheit einer Mehrheit der

Bürger in jedem dieser Länder mit den wirtschaftlichen, sozialen und

haushaltspolitischen Entscheidungen der amtierenden Regierungen. Die

betreffenden Regierungen versuchen, die Wirtschaftspolitik umzusetzen,

die sie auf europäischer Ebene beschlossen haben, und deren Dirigent die

europäische Kommission ist. In dieser Hinsicht stellt die Existenz der

Einheitswährung einen permanenten Zwang für die betroffenen Völker dar.


Die zweite Gemeinsamkeit ist politisch-arithmetischer Natur. Fast

überall sind Kräfte entstanden, die als "populistisch" oder

"rechtsextrem" bezeichnet werden. Diese haben ihren Aufstieg auf einer

"Anti-Brüssel"-Rhetorik aufgebaut, während alle großen traditionellen

Parteien das Prinzip der europäischen Integration akzeptiert haben –

einen Treueeid, der sie bei den Wahlen teuer zu stehen gekommen ist.


Man kann an der Aufrichtigkeit des Rassemblement National, der PVV oder

der AfD zweifeln, wenn diese Parteien ihren "Euroskeptizismus" in den

Vordergrund stellen. Aber man muss feststellen, dass diese Haltung,

obwohl illusorisch, funktioniert und viele Wähler überzeugt hat.


Die Folge: Die traditionellen Parteien, deren Abgeordnete vielfach von

selbst ernannten "Anti-System"-Kandidaten geschlagen wurden, verfügen

nicht mehr über die parlamentarische Basis, auf die sie sich zuvor

stützen konnten. Und da die genannten traditionellen Parteien (außer in

Italien) geschworen haben, "niemals mit der extremen Rechten zu

koalieren", ist entweder keine arithmetische Mehrheit erreichbar

(Frankreich, Niederlande, Spanien) oder die Regierungskoalition ist

widersprüchlich und instabil (Deutschland).


Sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus politischer Sicht ist eine der

Hauptursachen für die zunehmende Verschärfung der Krisen, mit denen

immer mehr Mitgliedstaaten konfrontiert sind, daher in Brüssel zu suchen.


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

05.09.2025

Frankreich: Krankenhäuser müssen bis März 2026 für den Krieg vorbereitet sein

transition-news.org, 5. September 2025 von WS. 

Diese Anweisung der Regierung wurde laut «Le Canard Enchaîné» erteilt, nachdem der deutsche Verteidigungschef Carsten Breuer mitgeteilt hatte, die NATO und die Streitkräfte seines Landes würden angesichts der russischen Militärübung «Zapad 2025» in Alarmbereitschaft sein.


Die französische Regierung hat die Krankenhäuser des Landes angewiesen, Vorbereitungen für einen bevorstehenden Krieg in Europa zu treffen. Darüber berichtet die britische The Daily Mail unter Berufung auf das französische Portal Le Canard Enchaîné.

Demnach hat das französische Gesundheitsministerium laut Dokumenten, die Le Canard Enchaîné vorliegen, die Gesundheitsbehörden im ganzen Land angewiesen, sich auf einen möglichen «großen Einsatz» bis März 2026 vorzubereiten.

Die französische Regierung gehe von einem Szenario aus, «in dem das Land zu einem unterstützenden Staat werde, der in der Lage sein solle, eine große Anzahl verwundeter Soldaten aus Frankreich und anderen europäischen Ländern aufzunehmen».

Die Anweisung ziele darauf ab, «die Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung zu antizipieren, sich darauf vorzubereiten und darauf zu reagieren, während gleichzeitig die spezifischen Bedürfnisse der Verteidigung im Gesundheitsbereich berücksichtigt werden», so das Gesundheitsministerium, das hinzufügte:

«Zu den identifizierten Risiken gehört daher die Hypothese eines größeren Einsatzes, bei dem die Gesundheitsproblematik darin bestehen würde, eine potenziell hohe Zahl von Opfern aus dem Ausland zu versorgen. Es geht daher für unser Gesundheitssystem darum, die Versorgung von Militärpatienten im zivilen Gesundheitssystem vorwegzunehmen.»

Wie The Daily Mail mitteilt, folgte die Anweisung der französischen Regierung auf die Aussage des deutschen Verteidigungschefs Carsten Breuer, dass die NATO und die Streitkräfte seines Landes angesichts der russischen Militärübung «Zapad 2025» in Alarmbereitschaft sein würden. Diese soll vom 12. bis 16. September 2025 in Weißrussland stattfinden. Breuer wird mit diesen Worten zitiert:

«Wir haben keine Anzeichen dafür, dass unter dem Deckmantel der Übung Vorbereitungen für einen Angriff getroffen werden. Aber wir werden auf der Hut sein, nicht nur die deutschen Streitkräfte, sondern die gesamte NATO.»

Hintergrund der Befürchtung sei, dass die Welt am Rande eines dritten Weltkriegs stehe, propagiert The Daily Mail. Laut NATO-Chef Mark Rutte würden Russland und China diesen antreiben. So habe Rutte schon im Juli gewarnt, «dass die gemeinsamen Angriffe der chinesischen und russischen Staatschefs einen Weltkriegsalbtraum auslösen und den Planeten an den Rand des Weltuntergangs bringen könnten».

Rutte habe in diesem Zusammenhang gewarnt, dass Putin rasch aufrüste. Deshalb habe er darauf bestanden, dass die westlichen Länder ihre Verteidigungsausgaben erhöhen müssten. Rutte erklärte:

«Wir stehen vor einer enormen geopolitischen Herausforderung. Und das ist in erster Linie Russland, das sich in einer Geschwindigkeit neu aufstellt, die in der jüngeren Geschichte beispiellos ist.»

The Daily Mail beschreibt das laut Rutte mögliche Kriegsszenario so:

«China würde zunächst versuchen, Taiwan zu erobern – während der Kreml-Diktator gleichzeitig das NATO-Gebiet angreifen würde, da zu befürchten ist, dass Putin ohnehin die baltischen Republiken Estland, Lettland und Litauen, die früher zur UdSSR gehörten, im Visier hat.»

Russland habe bereits geantwortet, teilt The Daily Mail mit. So habe der Kreml dem ehemaligen niederländischen Premierminister Rutte vorgeworfen, er habe «zu viele der von den Niederländern so geliebten Zauberpilze gegessen». Gleichzeitig habe man Rutte vorgeschlagen, «er solle sich auf eine Zukunft in einem höllischen sibirischen Arbeitslager gefasst machen».

Quelle:

Le Canard Enchaîné: Le ministère de la Santé mobilise les hôpitaux pour la guerre - 26. August 2025

Daily Mail: France orders hospitals to be ready for war by next year as Germany warns it is on alert should Putin use forthcoming military drills to ATTACK Europe - 1. September 2025



Info: https://transition-news.org/frankreich-krankenhauser-mussen-bis-marz-2026-fur-den-krieg-vorbereit-sein


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

05.09.2025

Warum drohen die USA mit einer Invasion in Mexiko?

aus e-mail von Doris Pumphrey, 5. September 2025, 14:07 Uhr


_RTDE 5.9.2025


_*Warum drohen die USA mit einer Invasion in Mexiko?

*/Von Geworg Mirsajan/


Am 3. September fand ein Treffen zwischen US-Außenminister Marco Rubio

und der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum statt.

Es handelte sich dabei keineswegs um ein rein protokollarisches Treffen.

Die Aufgabe des US-Außenministers bestand darin, die zwischen Washington

und Mexiko-Stadt entstandenen Spannungen aufgrund des von US-Präsident

Donald Trump erklärten Kampfes gegen die Drogenkartelle sowie der von

ihm für diesen Kampf vorgesehenen Methoden zu entschärfen.


/"Es geht darum, dass der US-Präsident terroristischen Organisationen,

die mit dem Drogenhandel in Verbindung stehen, den Krieg erklären

will"/, erklärte Rubio.


In der Tat: Trump gab dem US-Militär das Mandat, den Krieg gegen die

Drogenkartelle in jedem beliebigen Gebiet zu führen, und vor einigen

Tagen versenkten sie ein Boot, das vermutlich Drogen aus Venezuela

transportierte. Rubio erklärte, dass die USA weiterhin die Infrastruktur

der Kartelle zerstören würden – ebenso wie die Transportmittel, mit

denen diese Drogen in die USA schmuggeln.


/"Das sind keine Börsenmakler. Das sind keine Immobilienmakler, die

nebenbei mit Drogen handeln. Wenn jemand sich auf einem Boot befindet,

das in Richtung USA fährt und mit Kokain oder Fentanyl beladen ist,

stellt er eine unmittelbare Bedrohung für die Vereinigten Staaten dar"/,

erklärte Rubio.


Die Mexikaner haben allen Grund zu befürchten, dass das US-Militär das

nächste Mal nicht nur ein Boot auf See angreifen würde, sondern ein

Drogenlabor in Mexiko. Denn die mexikanischen Drogenkartelle sind

derzeit die wichtigsten Akteure auf dem kriminellen Markt in der

westlichen Hemisphäre. Sie konnten ihre kolumbianischen Konkurrenten

verdrängen und kontrollieren nun die gesamte Drogenlieferkette in die

USA – von der Produktion in Südamerika bis zum Verkauf auf den

US-amerikanischen Straßen.


Daher signalisiert die Führung des Weißen Hauses, dass Washington dieses

Problem mit Gewalt lösen werde, und zwar ohne Rücksicht auf die

Souveränität Mexikos. Damit wird deutlich angedeutet, dass es sogar zu

einer Invasion von US-Truppen in Mexiko kommen könnte.


Wie der US-Präsident erklärte, schätzt er Sheinbaum, ist jedoch der

Ansicht, dass sie das Problem mit den Drogenkartellen nicht allein lösen

könne.


/"Ich schätze die Präsidentin sehr. Ich halte sie für eine hervorragende

Frau. Tatsächlich ist sie in mancher Hinsicht eine bemerkenswerte Frau,

sehr elegant und attraktiv. Aber Mexiko wird von den Drogenkartellen

kontrolliert. Die Kartelle haben die Macht"/, so Trump.


Er machte den mexikanischen Behörden bereits das Angebot, sich

freiwillig mit der von den USA vorgeschlagenen Lösung des mexikanischen

Problems einverstanden zu erklären – insbesondere mit der Stationierung

von US-Truppen in Mexiko. Sheinbaum lehnte dies jedoch ab.


/"Unter keinen Umständen werden wir eine Einmischung oder andere

Maßnahmen aus dem Ausland akzeptieren, die die Integrität,

Unabhängigkeit und Souveränität des Landes beeinträchtigen"/, erklärte

die mexikanische Präsidentin.


Zuvor hatte sie auch bestätigt, dass "Präsident Donald Trump in einem

Telefonat tatsächlich vorgeschlagen hat, dass die US-amerikanische Armee

[in Mexiko] einmarschieren solle". Und natürlich wurde ihm dies verweigert.


Die Forderungen Trumps mögen zwar gerechtfertigt erscheinen, sind jedoch

im Grunde genommen nicht umsetzbar. Es ist richtig, dass Mexiko die

Drogenkartelle – eine Reihe von Organisationen, die über eigene

Mini-Armeen und enorme finanzielle Ressourcen verfügen – nicht allein

besiegen kann. Die Verantwortung dafür liegt jedoch nicht nur bei der

mexikanischen Führung, sondern auch bei den USA. Denn diese Mini-Armeen

werden mit Waffen ausgerüstet, die aus den USA nach Mexiko gelangen.

Dies geschieht dank der Regeln des nahezu freien Waffenverkaufs auf dem

US-amerikanischen Binnenmarkt. Und die Drogenkartelle erhalten das

nötige Geld für diese Waffen und für den Kampf gegen die mexikanischen

Behörden durch den Verkauf von Drogen in den USA.


Im Endeffekt führt die Unfähigkeit Washingtons, die Drogenkartelle auf

seinem Territorium zu bekämpfen, dazu, dass mexikanische Kriminelle

reicher und mächtiger werden als die mexikanische Regierung. Zur

Veranschaulichung: Das gesamte Verteidigungsbudget Mexikos belief sich

im Jahr 2024 auf knapp 17 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2022 erzielten

die mexikanischen Drogenkartelle durch den Transfer illegaler Migranten

über die Grenze – also durch ein Geschäftsfeld, das eigentlich nicht zu

ihrem Kerngeschäft gehört – Einnahmen in Höhe von 13 Milliarden US-Dollar.


Und Sheinbaum steht nun vor einer schwierigen Entscheidung: Sie kann

Trump nicht dazu zwingen, gegen die Drogenkartelle in den USA

vorzugehen – schon allein deshalb, weil eine Einschränkung des freien

Waffenverkaufs den Interessen der größten republikanischen

Lobbyorganisation namens "Nationale Gewehr-Vereinigung" (National Rifle

Association) zuwiderläuft, die Hunderttausende privater Waffenverkäufer

vereint.


Das Pentagon an möglichen Angriffen auf mexikanisches Territorium zu

hindern, ist ebenfalls nicht möglich, da das Land nicht über

ausreichende Ressourcen verfügt.


Ebenso wenig ist Sheinbaum in der Lage, auf eine mögliche Verletzung der

mexikanischen Souveränität hart zu reagieren, beispielsweise durch den

Abbruch der diplomatischen Beziehungen. Das Handelsvolumen zwischen den

USA und Mexiko übersteigt 800 Milliarden US-Dollar, und ohne diesen

Handel würde die mexikanische Wirtschaft in Schwierigkeiten geraten.

Gleiches gilt für den Fall, dass Trump beschließt, als

Vergeltungsmaßnahme für den "unzureichenden Kampf Mexikos gegen die

Drogenkartelle" Zölle auf mexikanische Importwaren zu erheben. Bliebe

eine harte Reaktion auf mögliche Angriffe jedoch aus, könnte dies das

Ende ihrer Präsidentschaft bedeuten, da dies die Beliebtheit der

Präsidentin unter den Bürgern erheblich beeinträchtigen würde.


Daher versucht Sheinbaum, zu manövrieren. Einerseits spricht sie über

nationale Souveränität und deren Schutz, andererseits versucht sie,

Trump mit einzelnen Zugeständnissen zu beschwichtigen. So hatte Mexiko

beispielsweise im Februar 29 festgenommene Kartellchefs an die USA

ausgeliefert. Im August folgten weitere 26.


Das Treffen mit Rubio stellt ebenfalls einen solchen

Beschwichtigungsversuch dar. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung

werden die beiden Seiten im Kampf gegen die grenzüberschreitende

Kriminalität "auf der Grundlage der Gegenseitigkeit, der Achtung der

Souveränität und territorialen Integrität, der gemeinsamen und

differenzierten Verantwortung sowie des gegenseitigen Vertrauens"

zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck sollte eine spezielle hochrangige

Arbeitsgruppe eingerichtet werden. Dabei wird jedes Land laut dem

mexikanischen Außenminister Juan Ramón de Fuente die Kriminalität "auf

seinem eigenen Territorium" bekämpfen.


Sheinbaum ist vermutlich der Ansicht, dass die Einrichtung dieser

Arbeitsgruppe Trump beruhigen könnte: Sie könnte als Signal für die

Kooperationsbereitschaft Mexikos dienen und das Weiße Haus davon

abhalten, Sanktionen zu verhängen.


Und Rubio scheint zufrieden zu sein. "Dies ist die engste Zusammenarbeit

im Bereich der Sicherheit, die wir jemals mit einem Land hatten, auf

jeden Fall aber in der Geschichte der US-amerikanisch-mexikanischen

Beziehungen", sagte der US-Außenminister. Die Frage ist nur, ob Trump

zufrieden ist, und wenn ja, wie lange seine Zufriedenheit angesichts

einer neuen Reihe von Drohungen gegen Mexiko noch anhält.


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

05.09.2025

Offener Brief der Freidenker NRW zum Vorgehen der Polizei bei der Demonstration am 30. August in Köln

aus e-mail von Karin Gerlich, 5. September 2025, 13:22 Uhr



Screenshot_2025_09_05_at_19_43_50_Offener_Brief.pdf

Screenshot_2025_09_05_at_19_44_11_Offener_Brief.pdf



unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

05.09.2025

!! WICHTIG: Ort und Beginn der Gaza-Kundgebung und -Demo morgen geändert!

aus e-mail von Karin Gerlich, 5. September 2025, 11:51 Uhr


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es wäre sehr wichtig, morgen an dieser Demo teilzunehmen, die alle 14

Tage läuft - siehe die Einladung vom Friefo Düsseldorf!

  Wenn die Polizei jetzt anfängt, den Ort kurzfristig zu ändern, ist das

ein Warnzeichen! Sie wollen dass ihre (Schutz-) Einsätze aufhören, es

kostet sicher eine Menge an Überstundenbezahlung durch das land und sie

wollen das möglicherweise mit kurzfristigen Ortsänderungen erzwingen.

Schon deshalb ist es wichtig, zahlreich dabei zu sein.

  Grüße Karin Gerlich



-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff: !! WICHTIG: Ort und Beginn der Gaza-Kundgebung und -Demo

morgen geändert!

Datum: Fri, 5 Sep 2025 09:21:21 +0000

Von: FrieFoDdf@gmx.de

An: friefoddf@gmx.de



*Liebe Leute, *

**

die für morgen, Samstag, 6. September angekündigte Demonstration gegen

den Völkermord in Gaza, zu der die Palästinensische Allianz alle 2

Wochen aufruft und an der sich unser Friedensforum von Anfang an

beteiligt, muss, wie wir jetzt von Wa'el Jaber erfuhren, erneut

verschoben werden. Wa'el schrieb uns:

Liebe Freunde, leider hat uns die Polizei wieder einmal dazwischen

gefunkt. Sehr kurzfristig wurde uns mitgeteilt, dass der Versammlungsort

nicht zur Verfügung steht und wir in die Oststraße ausweichen müssen.

Der neue Versammlungsort ist die Oststraße Nr. 41 (vor dem Grünen-Büro).

Auch der Zeitpunkt der Sammelphase hat sich geändert, sie fängt nun um

15:00 Uhr an und wir laufen ca. 15:30 los.

Seid bitte unbedingt pünktlich da!

Solche Aktionen der Polizei wiederholen sich in letzter Zeit oft und wir

halten es nicht für einen Zufall.

Wir lassen uns jedoch nicht beirren und werden alles daran setzen, die

Demos fortzuführen, bis der Genozid in Gaza beendet wird.

Wir zählen auf Euch und Eure Beharrlichkeit, gegen den Kriegsverbrecher

Netanjahu und seinen Völkermord gegen das Palästinensische Volk zu

demonstrieren.

Zur Info: Die nächstgelegene Straßenbahnhaltestelle ab Düsseldorf Hbf

zum Versammlungsort ist die Klosterstraße (Linie 707, Richtung

Unterrath, 1 HSt) von dort zur Oststr. 141 sind es nur ca. 150 m.

*FRIEDENSFORUM DÜSSELDORF*


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

05.09.2025

Friedenssicherung durch Diplomatie

unsere-zeit.de. 5. September 2025, Categories Theorie & Geschichte | Zum 70. Jahrestag der Aufnahme offizieller Beziehungen zwischen der UdSSR und der BRD

Screenshot_2025_09_05_at_19_22_41_Friedenssicherung_durch_DiplomatieSprechen hilft – Bundeskanzler Adenauer im September 1955 zu Besuch in Moskau. (Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1989-101-01 A / CC BY-SA 3.0 / Bearb.: UZ)


Die Herstellung diplomatischer Beziehungen zwischen der So­wjet­union und einem kapitalistischen Staat war im Jahre 1955 wahrlich keine Sensation mehr. Aber die Regierung der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland weigerte sich bis zu diesem Zeitpunkt, mit der Regierung der So­wjet­union, die den Hauptanteil an der Zerschlagung des Faschismus hatte, diplomatische Beziehungen herzustellen. Sie weigerte sich anzuerkennen, dass die Unterschriften vom 8. Mai 1945 das Ende des „Tausendjährigen Reiches“ besiegelt hatten.

Die Regierung Adenauer wollte auch nicht wahrhaben, dass die bedingungslose Kapitulation des faschistischen Deutschland für eine grundlegende Kräfteverschiebung im Weltmaßstab stand. Der Ausgang des Zweiten Weltkrieges stand für die Sprengung der imperialistischen Umkreisung der UdSSR. Sie ermöglichte Revolutionen in einer Reihe vom faschistischen Aggressor befreiter Länder Europas und Asiens und führte zur Herausbildung mehrerer sozialistischer Staaten.

Adenauers Politik des Antikommunismus

Die Regierung der BRD war nicht gewillt, die Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Die Politik der Regierung des Monopolkapitals hatte ihre stärksten Wurzeln in der imperialistischen Ideologie und Politik des Antikommunismus und des Antisowjetismus. Mitte der 1950er Jahre war die materielle Grundlage, auf der sie ihre Politik entwickeln und verwirklichen konnte, dadurch charakterisiert, dass die Restauration des deutschen Imperialismus im Wesentlichen abgeschlossen war. Die Pariser Verträge, durch die die Bundesrepublik in das von den USA beherrschte Militärbündnis einbezogen wurde, waren ein Ausdruck dafür.

Innenpolitisch standen die Verfolgung der Kommunisten und das Verbot ihrer Organisationen für die reaktionäre Entwicklung. Der Remilitarisierung der BRD stand nunmehr nichts mehr im Wege. Es war die Zeit des Übergangs der Herrschaft der Monopole von der Periode der Stabilisierung zur Politik der aggressiven Lösung der deutschen Frage auf ihre Weise.

Sicherung des Friedens als Hauptaufgabe

Angesichts dieser Entwicklungen gingen die So­wjet­union und die DDR in ihrer Politik davon aus, dass sich immer klarer abzeichnete, dass die beiden deutschen Staaten für eine längere Zeit nebeneinander würden bestehen müssen. Unter den neuen Bedingungen konnte die Frage der Wiedervereinigung Deutschlands nicht mehr als vordringlichste Frage betrachtet werden. Zum Angelpunkt der Lösung des Deutschlandproblems wurde die Sicherung des Friedens. Dementsprechend war die UdSSR bestrebt, ihren Beitrag dadurch zu leisten, dass sie einerseits Bemühungen um ein europäisches Sicherheitssystem unterbreitete und andererseits Schritte und Vorschläge zur Normalisierung der Beziehungen zwischen der So­wjet­union und der Bundesrepublik Deutschland unternahm.

Deutlich kam das zum Beispiel in der Note der Sowjetregierung vom 7. Juni 1955 an die Bundesregierung zum Ausdruck, in der sie – nach der formalen Verkündung der Souveränität der BRD am 5. Mai 1955 – Verhandlungen über die Herstellung diplomatischer, wirtschaftlicher und kultureller Beziehungen vorschlug. Auch in den Monaten davor hatte die So­wjet­union die Aufmerksamkeit auf diese Frage gelenkt. So geschehen während der Berliner Außenministerkonferenz im Februar 1954 oder in der Erklärung des Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR vom 11. Juni 1954. Am 15. Januar 1955 veröffentlichte die Sowjetregierung eine weitere diesbezügliche Erklärung. Durch Erlass des Obersten Sowjets der UdSSR über die Beendigung des Kriegszustandes mit Deutschland vom 25. Januar 1955 wurden auch die dafür notwendigen Rechtsgrundlagen geschaffen.

Einladung nach Moskau

In der Erklärung vom 5. Juni 1955 teilte die Sowjetregierung ihre Auffassung mit, dass „die Inte­ressen des Friedens und der Sicherheit in Europa wie auch die Inte­ressen des sowjetischen und des deutschen Volkes die Normalisierung der Beziehungen“ zwischen der UdSSR und der BRD erfordern. Es wurde vorgeschlagen, „direkte diplomatische und kommerzielle sowie kulturelle Beziehungen zwischen den beiden Ländern herzustellen“. Sie lud den Bundeskanzler und andere Persönlichkeiten der BRD zum Besuch nach Moskau ein, „um die Frage der Herstellung diplomatischer und kommerzieller Beziehungen“ zwischen beiden Staaten zu erörtern.

Wie Adenauer in seinen Memoiren bestätigt, hat er als damaliger Bundeskanzler versucht, die in Zusammenhang mit der Reise stattgefundenen Ereignisse einseitig als Bestätigung der Richtigkeit seiner Konzeption darzustellen, wonach die BRD eine „Politik der Stärke“ betreiben müsse, weil „die Russen nicht mit Schwachen“ reden. Gleichzeitig versuchte die Regierung der BRD, die sowjetische Initiative als „neue Propagandaoffensive der Russen“, als „Versuch, einen Keil“ zwischen die BRD und ihre Verbündeten zu treiben, hinzustellen.

Trotzdem nahm Adenauer die Einladung an. Er stand nicht nur international unter Druck, sondern musste auch der innenpolitischen Stimmung Rechnung tragen. Umfragewerte besagten, dass 85 Prozent der Befragten für die Reise waren. Am 12. August 1955 stimmte die BRD-Regierung den sowjetischen Vorschlägen zu. Am 9. September fand das erste offizielle Treffen statt.

Verleumdung und Desinformation

Von Anfang an wurde deutlich, dass Adenauer versuchte, die Herstellung diplomatischer Beziehungen mit der Erfüllung einer Reihe von Vorbedingungen zu verbinden. Dabei warf er erneut die Frage der „freien Wahlen“ und die Erörterung der Frage der staatlichen Einheit Deutschlands auf. Einen weiteren Komplex bildete die Forderung nach der Freilassung der deutschen „Kriegsgefangenen“ durch die UdSSR. Es sollte eine Verleumdungskampagne in Gang gesetzt werden, um die So­wjet­union national und international unter Druck setzen zu können. In der eigenen Bevölkerung sollte durch Desinformation Zustimmung erzeugt werden.

Die sowjetische Delegation entgegnete eindeutig, dass sie mit dem einen der auf deutschem Boden entstandenen Staaten – mit der DDR – „bereits gute, freundschaftliche Beziehungen hergestellt“ habe. „Diese Beziehungen werden sich auch weiter auf der Grundlage der Gleichberechtigung und der gegenseitigen Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten entwickeln.“ Damit wies sie den Anspruch Adenauers zurück, im Namen aller Deutschen zu sprechen. Ausdrücklich erklärte sie, dass sie gleichberechtigte Beziehungen auch zur BRD herstellen wolle.

Verhandlungen als einziger Weg

In den Jahren 1950 bis 1955 hatte sich die Bundesregierung nie ernsthaft um die Lösung der Frage der „Kriegsgefangenen“ bemüht. Im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Verhandlungen zur Aufnahme der diplomatischen Beziehungen wurde sie aber für so lebenswichtig erklärt, dass die Bonner Regierung sie zur Vorbedingung für die Herstellung diplomatischer Beziehungen zur So­wjet­union machte.

Die sowjetische Seite erklärte dazu unter anderem: „In der So­wjet­union gibt es keine deutschen Kriegsgefangenen“ mehr, sie seien entlassen und zurückgekehrt. Es gebe „nur Kriegsverbrecher aus der ehemaligen Hitlerarmee, Verbrecher, die von sowjetischen Gerichten wegen besonders schwerer Verbrechen gegen das sowjetische Volk, gegen den Frieden und die Menschlichkeit verurteilt wurden“, und zwar insgesamt 9.626 Personen. Wenn man über diese Frage verhandeln wolle, müssten sowohl Vertreter der BRD als auch Vertreter der DDR beteiligt sein, da es eine Frage sei, die beide deutsche Staaten betreffe. Außerdem, erklärte die So­wjet­union, sei die Frage überhaupt nicht Gegenstand der Verhandlungen.

Die Hallstein-Doktrin

Das wichtigste Ergebnis der Verhandlungen war die Herstellung diplomatischer Beziehungen zwischen der So­wjet­union und der BRD. Die Bedeutung des Vorgangs ging weit über einen formellen völkerrechtlichen Akt hinaus. Hier wurde der Nachweis erbracht, dass Verhandlungen der einzige erfolgversprechende Weg sind, um strittige Fragen zu lösen oder sie einer Lösung näherzubringen. Mit der Herstellung diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten waren beide deutsche Staaten gleichermaßen in der sowjetischen Außenpolitik offiziell verankert. Der Alleinvertretungsanspruch der BRD wurde damit zum ersten Male auf der diplomatischen Ebene durchbrochen.

Die Bonner Regierung hat diese Fakten nicht akzeptiert. Sie versuchte, diesen Prozess mit Hilfe der Hallstein-Doktrin zu verhindern beziehungsweise wenigstens zu bremsen. Diese Doktrin wurde zum ersten Mal auf einer Botschafterkonferenz vom 8. bis 10. Dezember 1955 in Bonn offiziell proklamiert. Sie besagte, dass die Bundesrepublik ihre diplomatischen Beziehungen zu jedem Staat abbrechen wird, der die DDR diplomatisch anerkennt. Das bestimmte die Außenpolitik der BRD in den folgenden Jahren.


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Info: https://www.unsere-zeit.de/friedenssicherung-durch-diplomatie-4806960/


unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

05.09.2025

„Durch Stationierung wird Sicherheit Deutschlands erhöht“

bundeswehr.de, vom 27.07.2024, von Jörg Fleischer

Deutschland und die USA haben vereinbart, dass ab 2026 USUnited States-Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden zeitweise stationiert werden sollen. Diese können mit einer Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern Ziele in Russland treffen. Der Politische Direktor im BMVgBundesministerium der Verteidigung, Dr. Jasper Wieck, ordnet bei „Nachgefragt“ die Lage ein.


Der Politische Direktor des Verteidigungsministeriums, Dr. Jasper Wieck, wies bei „Nachgefragt“ darauf hin, dass Russland mit nuklearfähigen Mittelstreckenwaffen Westeuropa bedrohe. Deshalb müsse die NATONorth Atlantic Treaty Organization etwas dagegen unternehmen. Bei der geplanten Stationierung von USUnited States-Mittelstreckenwaffen ab 2026 handle es sich um ein Angebot der USA. Darauf sei Deutschland gern und bereitwillig eingegangen. „Weil wir darin eine Antwort sehen, auf eine bedrohliche, besorgniserregende Entwicklung der letzten zehn Jahre“, so Wieck.


„Wir wollen unsere Grenzen schützen, wir wollen unser Land schützen, wir wollen unsere Freiheit schützen“, sagte Wieck. Deutschland und seine europäischen Partner seien Status-quo-Mächte und verfolgten keine Ansprüche gegen Drittländer – und schon gar nicht gegen Russland. Die NATONorth Atlantic Treaty Organization sei ein Bündnis, das Krieg verhindern wolle – durch eine glaubwürdige Abschreckung. „Und insofern ist es tatsächlich ein defensives Prinzip, was dahintersteht“, so Wieck. 


Wieck blickte zurück. Es sei ein Jahrzehnt gewesen, in dem Russland massiv aufgerüstet habe im Bereich weitreichender Marschflugkörper und Raketen. Das seien Systeme, die sowohl konventionell als auch nuklear bestückt werden könnten, mit einer großen Reichweite bis nach Westeuropa. Diesen Systemen hätten die europäischen NATONorth Atlantic Treaty Organization-Mitglieder bislang nichts entgegenzusetzen. Russland habe diese Waffen nicht nur, sondern sei auch bereit, sie einzusetzen – so wie in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine.


Entwicklung mit Sorge verfolgt

„Wir haben diese Entwicklung mit Sorge verfolgt, haben auch schon reagiert, zum Beispiel im Rahmen der Nationalen Sicherheitsstrategie“, stellte Wieck fest. Darin sei wörtlich nachzulesen, dass die Bundesregierung sich um die Entwicklung und Beschaffung von Systemen für ihre eigenen Streitkräfte kümmern wolle. Insofern sei das Angebot der Amerikaner eine Brückenlösung, bis die Bundesregierung eigene Systeme beschafft und in ihre Streitkräfte eingeführt habe. Vor diesem Hintergrund wies Wieck ausdrücklich darauf hin, dass die USA ab 2026 ihre USUnited States-Mittelstreckenwaffen zeitweise auf deutschem Boden stationierten.


Drei konventionelle Waffensysteme

Wieck sagte, es gehe bei der geplanten Stationierung der USA-Mittelstreckenwaffen um drei unterschiedliche Waffensysteme: Um den Tomahawk-Marschflugkörper, um ballistische Raketen des Typs SM-6 (Standard Missile) und um Systeme, die mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit fliegen könnten. „Sie haben alle drei gemein, dass sie in einer konventionellen Rolle sind, dass es sich um konventionelle Systeme – nicht nukleare Systeme – handelt, dass sie landgestützt sein werden. Und dass sie über eine Reichweite verfügen werden, die weit über das hinaus geht, was wir bisher in dem europäischen Teil der Allianz haben“, sagte Wieck.


Diese Waffen schützten nicht nur Deutschland, denn sie würden über deutsche Grenzen hinaus verschiebbar sein. „Wir unterscheiden also zwischen Stationierung und Stationierungsort – und Einsatzort“, erläuterte Wieck. 


Der Abteilungsleiter Politik im Verteidigungsministerium fügte hinzu, es müsse sich noch in den nächsten Monaten erweisen, wo die geplanten USUnited States-Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationiert würden. Wieck wies in diesem Kontext nochmal darauf hin, dass das Vorhaben erst ab 2026 umgesetzt werden solle. „Insofern gibt es noch Zeit, all dies genau zu prüfen“, sagte er.


Mehr Sicherheit für die Bevölkerung

Es gehe um Abschreckung. Deutschland und die USA leisteten dazu mit der geplanten Stationierungsmaßnahme von USUnited States-Mittelstreckenwaffen ihren Beitrag. Der Politische Direktor des Verteidigungsministeriums betonte: Deutschland werde in erster Linie durch Abschreckung geschützt. „Wichtig ist, dass wir ja durch die Stationierung dieser Systeme unsere Sicherheit erhöhen, weil wir eben zur Abschreckung beitragen und den Russen vor Augen führen, dass eben ein Schlag gegen potenzielle Hochwertziele in unserem Land für sie dazu führt, dass der Schaden größer wird als der Nutzen.“ 


Das solle dazu führen, dass Russland von einem Schlag absehe oder andernfalls die NATONorth Atlantic Treaty Organization in der Lage sei, sich zu wehren. Insgesamt gehe es also bei der geplanten Stationierungsmaßnahme von USUnited States-Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden für die Bevölkerung nicht um mehr Risiken, sondern um mehr Sicherheit.


Da die Bürgerinnen und Bürger auch bislang die Frage sehr beschäftigte, wie sie vor einem potenziellen russischen Angriff geschützt seien, ging Wieck auch darauf ein. Alle Menschen im europäischen Teil der NATONorth Atlantic Treaty Organization befänden sich bereits jetzt schon unter dem Schutzschirm der integrierten Luftverteidigung der Allianz. Es sei schon lange erkannt, dass diese ihre Lücken habe. „Deswegen haben wir, hat der Bundeskanzler, vor knapp zwei Jahren eine Initiative lanciert, die sogenannte European Sky Shield Initiative, mit der wir im großen Maßstab in zusätzliche Luftverteidigungssysteme investieren.“


Neben Luftverteidigung weitere Fähigkeiten

Damit werde die Bevölkerung geschützt. Jedoch sei damit Deutschland nicht immun gegenüber jedwedem Angriff. „Und insofern sind wir gut beraten, eben nicht nur auf Luftverteidigung zu setzen, sondern eben auch auf Offensivwaffen, mit denen wir den potenziellen Angreifer abschrecken“, sagte Wieck.




Info: https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/nachgefragt-stationierung-tomahawk-5820946


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05.09.2025

DebatteIst die erneute Nullrunde beim Bürgergeld sinnvoll?

makronom.de, vom 4. September 2025  (nicht mehr lesbar)

Laut Plänen von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) soll es beim Bürgergeld wie schon in diesem Jahr auch 2026 keine Erhöhung geben. Was spricht für und gegen die Nullrunde?



6 Antwort-Threads


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Info: https://makronom.de/aside/ist-die-erneute-nullrunde-beim-buergergeld-sinnvoll?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ist-die-erneute-nullrunde-beim-buergergeld-sinnvoll


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05.09.2025

“Willige” wollen Truppen und Sanktionen – doch Frieden bringen sie nicht

lostineu.eu, 5. September 2025

Die “Koalition der Willigen” hat in Paris getagt – und wieder nichts Greifbares geliefert. Die Rede ist von Truppen für die Ukraine und Sanktionen gegen Russland – dem Frieden kommt man so nicht näher.

Immerhin gab es diesmal eine Zahl. 26 westliche Länder seien bereit, Truppen zur Absicherung eines Waffenstillstands oder Friedens zwischen Russland und der Ukraine zu entsenden, sagte Frankreichs Präsident Macron. 

Die Länder hätten sich bereit erklärt, Bodentruppen oder Kräfte in der Luft oder auf See zum Rückhalt einzusetzen, hieß es. Welche Länder sich konkret mit wie viel Soldaten und auf welche Weise beteiligen wollen, blieb offen.

So weit bekannt, will Frankreich lediglich einige wenige Soldaten zur “Rückversicherung” weit hinter die Grenze schicken. Das UK spricht vage von Truppen zu Wasser und in der Luft. Deutschland sagt eigentlich gar nichts.

Merz duckt sich weg

Von der “Führungsrolle”, die Kanzler Merz versprochen hatte, war nichts zu sehen. Von “harten” Sicherheitsgarantien, die Staatschef Selenskyj gefordert hat, auch nicht. Er dürfte mit dem Plan der “Willigen” nicht zufrieden sein.

Als Trostpflaster gab es das Versprechen eines EU-Beitritts (nicht neu und nicht einmal annähernd in Reichweite) und das übliche Geraune über neue Sanktionen. Diesmal sollen angeblich sogar die USA mitziehen.

Doch nach allem, was man von US-Präsident Trump hört, stellt er vor allem Bedingungen. So soll die EU kein russisches Öl mehr kaufen und “wirtschaftlichen Druck auf China” ausüben. Also sich selbst ins Bein schießen.

Rutte verhöhnt Russland

Und wo bleibt der Frieden, für den die Truppen und Sanktionen doch angeblich gedacht sind? Das war kein Thema. Auch, dass Russland europäische Truppen entschieden ablehnt, wurde offenbar nicht ernsthaft diskutiert.

Nato-Generalsekretär Rutte machte sich darüber sogar lustig. „Warum sollten wir uns dafür interessieren, was Russland über Truppen in der Ukraine denkt?“, fragte er höhnisch. Sorry, aber so schafft man keinen Frieden.

Zumindest sollten sich Rutte und seine europäischen Freunde dafür interessieren, was Russland über die Nato in der Ukraine denkt: Sie soll raus, damit der Krieg enden kann…

Siehe auch USA und Russland: “EU torpediert Friedensprozess für die Ukraine”

1 Comment

  1. Guido B.
    5. September 2025 @ 07:43

    „Zumindest sollten sich Rutte und seine europäischen Freunde dafür interessieren, was Russland über die Nato in der Ukraine denkt: Sie soll raus, damit der Krieg enden kann…“

    Der Westen versteht nach bald 4 Jahren Krieg und hunderttausenden von Toten sehr gut, warum dieser Krieg stattfindet. Wäre er an Frieden interessiert, würde er helfen, die Kriegsursache zu beseitigen. Stattdessen ermutigt er den Banderisten-Diktator Selenski, den Krieg bis zum Tod der Ukraine weiterzuführen. Sein Ziel ist nicht das Überleben der Ukraine, sondern der Untergang Russlands. Merz hat die militärische Niederlage der Ukraine indirekt bereits zugegeben. Nun will er Russlands Wirtschaft zerstören.
    Der Plan der NATO ist die Zerstörung Russlands. Die ganze Welt weiss es. Russland kann sich darauf verlassen, dass China und der Globale Süden dafür sorgen werden, dass Russland überlebt und die Nazi-Nation Ukraine kollabiert. Einen anderen Ausgang als diesen kann sich niemand wünschen, der auf der Seite der Zivilisation steht.


Info: https://lostineu.eu/willige-wollen-truppen-und-sanktionen-doch-frieden-bringen-sie-nicht/?utm_campaign=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_content=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_medium=email&utm_source=getresponse


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Weiteres: 





Schonfrist für Google: Wer hat auf den “roten Knopf” gedrückt?


lostineu.eu, 4. September 2025

Die EU-Kommission arbeitet seit Monaten an einer Strafe gegen Google wegen der offensichtlichen Monopolstellung des US-Konzerns im Online-Werbemarkt. Doch Wettbewerbskommissarin Ribera wurde in letzter Minute ausgebremst. Handelskommissar Sefcovic habe “auf den roten Knopf gedrückt” und verlangt, die Entscheidung zu vertagen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Sefcovic hatte auch den Handelsdeal mit US-Präsident Trump ausgehandelt. Da liegt der Verdacht nahe, daß er sich unter Druck der USA in den Google-Fall eingeschaltet hat. Doch Sefcovic weist das zurück: “Ich möchte betonen, dass ich die Kartelluntersuchung gegen Google voll und ganz unterstütze”, erklärte er. Nun ja: Wenn er es nicht war, wer dann? Vielleicht seine allmächtige deutsche Chefin?

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2 Comments

  1. KK
    4. September 2025 @ 23:53

    “Nun ja: Wenn er es nicht war, wer dann?”

    Im Zweifel wars immer Putin!

Antworten

  • Erneuerung
    4. September 2025 @ 16:56

    Vielleicht gibt es ja einen deal, dass dafür die Zölle fallen. Das wäre zwar auch nicht demokratisch, aber zumindest mal ein Schritt in die richtige Richtung.



  • Info: https://lostineu.eu/schonfrist-fuer-google-wer-hat-auf-den-roten-knopf-gedrueckt/?utm_campaign=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_content=Lost%20in%20EUrope%20Update&utm_medium=email&utm_source=getresponse


    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.




    Weiteres: 




    Der eigentliche Skandal hinter dem vermeintlichen GPS-Störfall


    lostineu.eu, 4. September 2025

    Die Geschichte vom gezielten russischen GPS-Störmanöver gegen einen Flug mit EU-Chefin von der Leyen bricht in sich zusammen. Selbst die EU-Kommission glaubt nicht mehr daran. Doch der wahre Skandal liegt anderswo.

    Die EU-Kommission rudert zurück. Man habe nie behauptet, dass es einen gezielten russischen Störangriff auf ihren Flug nach Bulgarien gegeben habe, erklärte eine Sprecherin. Es habe nur einen Ausfall beim GPS gegeben.

    Doch wer ihn verursacht hat und wie lange er dauerte – Schweigen. Die Hauptsache sei doch, dass die Kommissionspräsidentin sicher gelandet sei, so ihre Sprecherin. Deshalb werde man keine weiteren Ermittlungen anstellen.

    Zuvor hatten schon die bulgarischen Behörden erklärt, dass sie den Fall ad acta legen würden – ohne weitere Nachprüfungen. Es habe nur eine kurze Störung des Signals gegeben, sagte Ministerpräsident Zhelyazkov.

    Damit bricht die Geschichte vom gezielten russischen Störmanöver gegen die EU-Chefin in sich zusammen. Was schon ziemlich krass ist. Der eigentliche Skandal liegt aber anderswo.

    Der Skandal ist, daß jeder noch so kleine Vorfall genutzt wird, um eine feindliche, fast schon kriegerische Stimmung gegen Russland zu schüren. Und dass die EU nichts unternimmt, um diese Stimmungsmache einzudämmern – im Gegenteil.

    So nutzt Brüssel den angeblichen Störfall nun, um aktiver gegen das russische GPS-Jamming vorzugehen. Auch die Nato will aktiv werden. Eine Mücke wird zum Elefanten erklärt, den man mit Kanonen bekämpft!

    Skandalös ist auch, daß das Geschrei vom eigentlichen Event ablenkt: Von der Leyens eigenmächtigem Besuch in den östlichen “Frontstaaten” und ihr Versuch, sich als Oberbefehlshaberin zu präsentieren.

    Dafür hat sie nicht nur teure Charterflüge gebucht, was an ihre Flugaffäre 2023 erinnert. Dafür hat sie auch Militärstützpunkte besucht. Das ist jedoch nicht ihr Job – sie führt eine zivile Behörde!

    Doch niemand klopft ihr auf die Finger. Nicht einmal das Europaparlament, das sie doch kontrollieren sollte…

    Siehe auch Update GPS-Vorfall: Zweifel an offizieller Darstellung

    11 Comments

    1. KK
      4. September 2025 @ 18:24

      “Die Hauptsache sei doch, dass die Kommissionspräsidentin sicher gelandet sei…”

      Wieder eine Chance vertan, zeitnah eine integre EUCO-Präsidentschaft zu bekommen… ????

    Antworten

  • Erneuerung
    4. September 2025 @ 16:37

    Wenn die Vernunft mal wieder Oberhand gewinnt sowie alle Lügen und Verbrechen aufgerollt werden, dürfte es der Rabenmutter mit an den Kragen gehen, auch wenn sich die derzeitige Sekte um die Gläubigen, die glauben, sich alles erlauben zu können, noch auf Wolke 7 fühlt. Es ist Klimawandel im Gange, nicht nur beim Wetter.

    Antworten

    • Arthur Dent
      4. September 2025 @ 23:44

      Braucht man überhaupt ein GPS-Signal zum Landen? Kann ich mir gar nicht recht vorstellen.

      Antworten

      • KK
        4. September 2025 @ 23:51

        Wenn man es bräuchte: wie hat mans denn gemacht, bevor das US-Militär das GPS-Satellitensystem ins All geschossen hat?

      • ebo
        5. September 2025 @ 00:06

        Nein, braucht man nicht. Die Fluglotsen können auch vom Boden aus Signale senden und die Landung begleiten. War in diesem Fall wohl auch so.

  • Kleopatra
    4. September 2025 @ 14:33

    Aus den EU-Verträgen ergibt sich unter anderem eine Verpflichtung zum gegenseitigen militärischen Beistand. Friedensnobelpreis hin oder her.
    Und warum sollte sich dann die Kommissionspräsidentin nicht um die Frage kümmern, ob diese Pflicht erfüllt werden kann?

    Antworten

    • ebo
      4. September 2025 @ 14:37

      Das ist nicht richtig.
      Die Beistandsklausel wurde 2009 in Artikel 42 Absatz 7 des Vertrags über die Europäische Union (EUV) festgeschrieben. Im Falle eines “bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats” sind die anderen EU-Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, den Mitgliedstaat zu unterstützen. Dabei bleiben die Verpflichtungen in diesem Bereich in Einklang mit den im Rahmen der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) eingegangenen Verpflichtungen.
      Für die Unterstützung wird kein formelles Verfahren vorgegeben. Die Klausel legt zudem nicht fest, dass eine militärische Unterstützung erfolgen sollte. EU-Mitgliedstaaten wie Österreich, Finnland, Irland und Schweden können somit unter Wahrung ihrer Neutralität kooperieren.

      Das sollten Sie als Österreicher doch wissen!

      Im übrigen sind die militärischen Einrichtungen nicht der EU unterstellt und bisher auch nicht von der EU finanziert. Von der Leyen ist dafür schlicht nicht zuständig. Ebensowenig wie für die Truppenentsendung, wie der deutsche Verteidigungsminister Pistorius völlig zu Recht festgehalten hat.

      Antworten

      • Michael
        4. September 2025 @ 14:55

        Finnland und Schweden haben sich doch wohl ob der NATO Mitgliedschaft ihrer Neutralität entledigt! Bleiben nurmehr Österreich und Irland.

      • ebo
        4. September 2025 @ 15:08

        Ja, aber eben Nato-Mitgliedschaft. Die EU ist nicht die Nato. Und von der Leyen hat nicht dieselben Aufgaben wie Rutte oder Pistorius.

    • KK
      4. September 2025 @ 23:52

      “Aus den EU-Verträgen ergibt sich…”
      #
      Muahahaha… als ob heute noch irgend jemanden interessierte, was in den EU-Verträgen steht.

      Antworten

  • Guido B.
    4. September 2025 @ 13:49

    Deutsche Führung eben. Mit dieser Personalie wird EUropa sicher in den nächsten Weltkrieg geführt. Ist ja auch schon lange her, dass deutsche Führer einen Weltkrieg vom Zaun gebrochen haben.

    Ich bedanke mich bei Präsident Wladimir Putin für seine Besonnenheit und unendliche Geduld mit diesen unerträglichen Führern in Europa. Verstehe aber auch, dass es dann irgendwann mal reicht.

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    Xi will eine neue Weltordnungvon KK4. September 2025, 13:07

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    unser Kommentar: Als Information zur Kenntnisnahme, wobei für uns das kriegerische Geschehen, wie z. B. in der Ukraine sowie in Israel, Palästina und sonstwo, keinerlei Zustimmung bzw. Rechtfertigung erhält.

    05.09.2025

    Nachrichten von Pressenza: Von der Zeitenwende zum Epochenbruch

    aus e-mail von  <newsletter@pressenza.com>, 5. September 2025, 7:15 Uhr


    Nachrichten von Pressenza - 05.09.2025


    Von der Zeitenwende zum Epochenbruch


    Merz kündigt erste dramatische Sozialkürzungen zugunsten der Hochrüstung an und stellt einen „Epochenbruch“ bzw. das Ende der „Bonner Republik“ in Aussicht. Die Armut in Deutschland nimmt schon jetzt deutlich zu. (Eigener Bericht) – Bundeskanzler Friedrich Merz startet einen Generalangriff auf&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2025/09/von-der-zeitenwende-zum-epochenbruch/


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    Gewaltfreie Übungen &#8211; Logbuch der Global Sumud Flotilla


    Ein neuer Bericht unserer Mitarbeiter an Bord der Boote der Global Sumud Flotilla, die derzeit in Sizilien auf die Abfahrt nach Gaza warten. Gestern gab es keine Prügel für die Mitglieder der Global Sumud Flotilla. Wir haben eine Simulation gewaltfreier&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2025/09/gewaltfreie-uebungen-logbuch-der-global-sumud-flotilla/


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    Wir stechen in See, um wieder menschlich zu werden – Logbuch der Global Sumud Flotilla


    Lucio, Manfredo und Stefano befinden sich an Bord der Schiffe der Flotilla und werden für Pressenza über ihr Abenteuer berichten. Dies ist ihr erstes Logbuch. Die gesamte Redaktion wünscht ihnen eine gute Fahrt. Eine Flutwelle der Menschlichkeit bricht gerade los,&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2025/09/wir-stechen-in-see-um-wieder-menschlich-zu-werden-logbuch-der-global-sumud-flotilla/


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    Wohin ein solcher Wahnsinn führt


    Rheinmetall eröffnet Deutschlands größte Munitionsfabrik und will zu den weltgrößten Rüstungskonzernen aufschließen. Berlin stellt zur Finanzierung Sozialkahlschlag in Aussicht. Kriegsgegner sind zunehmend Repression ausgesetzt. Rheinmetall eröffnet Deutschlands größte Munitionsfabrik, rechnet mit Rüstungsaufträgen in dreistelliger Milliardenhöhe und will zu den größten&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2025/09/wohin-ein-solcher-wahnsinn-fuehrt/


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    Hitlers  Deutsche


    Der Historiker Götz Aly hat sich der Aufklärung der NS-Verbrechen verschrieben. In seinem neuen Buch beschreibt und analysiert er die zwölfjährige Epoche „Hitlerdeutschlands“. Und fragt: »Wie konnte das geschehen?« Für Aly gibt es nicht eine, sondern mehrere Antworten. Von Helmut&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2025/09/hitlers-deutsche/


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    Kölner Polizei führt Krieg gegen Kriegsgegner:innen – Erklärungen, Kommentare – Konsequenzen?


    Wir berichteten ausführlich über die Ereignisse und maßlosen polizeilichen Übergriffe auf der Schlussparade von „Rheinmetall-Entwaffnen“ in Köln. Wir publizieren aus mehreren Stellungnahmen, um die Ereignisse weiter zu beleuchten. Vor Ort in Köln ist Beweismaterial zu zu sichern! Wir wollen Wahrheit!&hellip;

    https://www.pressenza.net/?l=de&track=2025/09/koelner-polizei-fuehrt-krieg-gegen-kriegsgegnerinnen-erklaerungen-kommentare-konsequenzen/


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    Pressenza - ist eine internationale Presseagentur, die sich auf Nachrichten zu den Themen Frieden und Gewaltfreiheit spezialisiert hat, mit Vertretungen in Athen, Barcelona, Berlin, Bordeaux, Brüssel, Budapest, Buenos Aires, Florenz, Lima, London, Madrid, Mailand, Manila, Mar del Plata, Montreal, München, New York, Paris, Porto, Quito, Rom, Santiago, Sao Paulo, Turin, Valencia und Wien.


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    05.09.2025

    Gefährliche Sicherheitsgarantien  Westliche „Koalition der Willigen“, darunter Deutschland, beschließt „Sicherheitsgarantien“ für die Ukraine inklusive Entsendung von Truppen gegen den Willen Russlands – und riskiert damit erneut eine Verlängerung des Kriegs.

    german-foreign-policy.com, 5. September 2025

    PARIS/BERLIN/KIEW (Eigener Bericht) – Eine „Koalition der Willigen“ meist europäischer Staaten, darunter Deutschland, hat „Sicherheitsgarantien“ für die Ukraine einschließlich der Stationierung von Truppen auf ukrainischem Hoheitsgebiet beschlossen. Wie Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am gestrigen Donnerstag nach einem entsprechenden Treffen in Paris mitteilte, beteiligen sich insgesamt 26 Staaten. Allerdings wollen nicht alle Soldaten entsenden. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte noch Mitte August den Anschein erweckt, das tun zu wollen, hat sich zuletzt aber zurückhaltender gezeigt. Wolfgang Ischinger, Ex-Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, hat die Diskussion über die Entsendung von Militär in die Ukraine eine „Geisterdebatte“ genannt: Russland werde dem Plan ohnehin nicht zustimmen, stellte Ischinger fest. Moskau hat dies jetzt bestätigt – und kündigt an, den Krieg fortzusetzen, sollte eine Verhandlungslösung nicht zustande kommen. NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärt unterdessen, man müsse sich nicht dafür interessieren, „was Russland zum Thema Truppen in der Ukraine denkt“. Die NATO ignorierte Moskaus rote Linien mutwillig bereits zum Jahreswechsel 2021/22. Die Folgen sind bekannt.


    Zitat: Truppen entsendenEine „Koalition der Willigen“ hat am gestrigen Donnerstag unter dem Vorsitz Frankreichs und Großbritanniens sogenannte Sicherheitsgarantien für die Ukraine beschlossen. Das teilte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach einem Treffen von über 30 Staaten in Paris mit. Vertreten waren vor allem europäische Länder, daneben aber etwa auch Kanada, Australien und Japan. Einige Staats- und Regierungschefs, so Bundeskanzler Friedrich Merz, nahmen per Videoschaltung an der Zusammenkunft teil. Macron zufolge legten sich 26 der anwesenden Staaten darauf fest, sich an einer „Rückversicherungskraft“ zu beteiligen, die bei einem Waffenstillstand umgehend Truppen in die Ukraine schicken oder dort anderweitig „zu Lande, zu Wasser oder in der Luft präsent“ sein soll.[1] Dafür habe man „eine militärische Planung“ entwickelt, die „robust“ sei und „unsere Verteidigungslinie“ schützen solle, berichtete Macron weiter. Bekannt ist, dass Truppen aus europäischen NATO-Staaten nicht an der Kontaktlinie, sondern weit dahinter stationiert werden sollen – etwa in Kiew oder Odessa. Auch US-Präsident Trump habe in einer Videoschaltung zugesagt, sein Land werde sich an den „Sicherheitsgarantien“ beteiligen, hieß es in Paris. Die Details dafür werden dem französischen Präsidenten zufolge in den kommenden Tagen festgelegt.


    Berlin bleibt ambivalent

    Macron teilte darüber hinaus mit, auch Deutschland, Italien und Polen wollten aktiv zu den „Sicherheitsgarantien“ beitragen; alle drei hätten dabei allerdings „ihre eigenen Modalitäten“. Bereits vorab war bekanntgeworden, dass Berlin, Rom und Warschau recht zurückhaltend gegenüber einer Entsendung von Truppen in die Ukraine sind.[2] Aus Berlin hatte es ziemlich widersprüchliche Signale gegeben. Mitte August hatte Merz noch erklärt, man werde bald prüfen müssen, ob da „möglicherweise mandatspflichtige Beschlüsse zu fassen“ seien.[3] Vor wenigen Tagen äußerte er hingegen, er stelle die Frage, ob die Bundeswehr in die Ukraine entsandt werde, „für die Bundesrepublik Deutschland unter erhebliche Vorbehalte“. Wie es in einem Bericht des Spiegel heißt, ist die Bundesregierung jedoch bereit, die Flugabwehr der Ukraine zu stärken und ihre Ausrüstung mit Marschflugkörpern zu unterstützen; zudem wolle man sie mit Material für vier mechanisierte Infanteriebrigaden ausstatten – 480 Fahrzeuge pro Jahr – und die Ausbildung ukrainischer Soldaten fortsetzen.[4] Nicht zuletzt sei, heißt es, eine intensive Kooperation der deutschen und der ukrainischen Rüstungsindustrie geplant. Schon jetzt arbeiten etwa Rheinmetall sowie deutsche Drohnen-Start-ups überaus eng mit der Ukraine zusammen (german-foreign-policy.com berichtete [5]).


    „Absolut inakzeptabel“

    Unmittelbar vor dem Pariser Treffen der „Koalition der Willigen“ hatte Russland bekräftigt, grundsätzlich zu Verhandlungen über eine Friedenslösung für den Ukraine-Konflikt bereit zu sein. Allerdings sei eine Stationierung von Truppen aus NATO-Ländern für Moskau „absolut inakzeptabel“, bestätigte Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums: „Russland hat nicht die Absicht, über eine ausländische Intervention in der Ukraine zu diskutieren, die grundlegend unannehmbar wäre und jede Form von Sicherheit untergrübe“. „Sicherheitsgarantien“, die derlei beinhalteten, garantierten nur eines – „eine Gefahr für den europäischen Kontinent“.[6] Hintergrund ist Moskaus Kriegsziel, die Ukraine zu einem neutralen Staat zu machen, um seine strategische Bedrohung durch die NATO zu dämpfen. Das ist mit der Stationierung von Militär aus NATO-Europa in der Ukraine nicht kompatibel. Sollte eine Verhandlungslösung sich als unmöglich erweisen, dann werde Russland seine „Probleme militärisch lösen“, kündigte Präsident Wladimir Putin an und wies darauf hin, die russischen Streitkräfte seien zur Zeit umfassend „in der Offensive“.[7] Zugleich gerät die Ukraine militärisch immer stärker in die Defensive; kürzlich erlaubte Kiew die Rekrutierung von Männern im Alter von über 60 Jahren – ein Zeichen eklatanten Soldatenmangels.[8]


    „Eine Geisterdebatte“

    Davor, dass Russland einer Stationierung von Einheiten aus NATO-Staaten nicht zustimmen werde, dass also eine verfrühte Festlegung auf „Sicherheitsgarantien“, die eine derartige Stationierung umfassten, wenig hilfreich sei, hatte erst kürzlich Wolfgang Ischinger gewarnt, früher ein hochrangiger Diplomat im Auswärtigen Amt, heute Präsident des Stiftungsrats der Münchner Sicherheitskonferenz. Ischinger hatte erklärt, die Debatte über die Stationierung europäischer Truppen in der Ukraine sei eine sinnlose „Geisterdebatte“; Moskau werde der Maßnahme schließlich absehbar nicht zustimmen, und sie werde daher nicht helfen, den Krieg zu beenden.[9] Unklar ist, ob ein Angriff russischer Truppen in der Ukraine am gestrigen Donnerstag als eine Art Warnung verstanden werden soll. Bei dem Angriff wurden zwei Mitarbeiter einer dänischen Nichtregierungsorganisation, die in der Oblast Tschernihiw Minen räumten, getötet; drei weitere wurden verletzt. Der Angriff sei genau gezielt erfolgt, hieß es bei den Behörden in Tschernihiw.[10] Ähnliches könnte westlichen Soldaten drohen, würden sie ohne Einigung mit Moskau in die Ukraine verlegt.


    „Nicht ihre Sache“

    Dessen ungeachtet hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte am gestrigen Donnerstag erklärt, es sei überflüssig, die russische Ablehnung einer Stationierung von Truppen aus NATO-Staaten in der Ukraine zu berücksichtigen. Es stehe Russland nicht zu, zu „entscheiden“, ob die westlichen Länder Militär in die Ukraine entsendeten, erklärte er auf einer Konferenz in Prag. „Warum interessieren wir uns dafür, was Russland zum Thema der Truppen in der Ukraine denkt?“, fragte Rutte: „Es ist nicht ihre Sache, darüber zu befinden.“[11] Die Auffassung, die westlichen Staaten könnten ihre Pläne in und mit der Ukraine verwirklichen, ohne dabei auf Russlands Interessen und auf Moskaus rote Linien Rücksicht nehmen zu müssen, ist nicht neu; sie hat in der Vergangenheit allerdings zu verheerenden Konsequenzen geführt. Wie Ruttes Amtsvorgänger Jens Stoltenberg im September 2023 vor Abgeordneten des Europaparlaments mitteilte, hatte Putin im Herbst 2021 der NATO vorgeschlagen, einem Beitritt der Ukraine zu dem Militärbündnis schriftlich eine Absage zu erteilen; dies sei eine russische Vorbedingung dafür, auf einen Einmarsch in das Land zu verzichten. Überzeugt, es stehe Moskau nicht zu, der NATO Zugeständnisse abzuringen, berichtete Stoltenberg 2023: „Natürlich haben wir das nicht unterzeichnet.“[12] Die Folgen sind bekannt.

     

    Mehr zum Thema: Kein Waffenstillstand mit Russland und Verhandlungen in Istanbul.

     

    [1] Vingt-six pays s’engagent à être présents « sur le sol, en mer ou dans les airs » pour garantir la sécurité de l’Ukraine, annonce Emmanuel Macron. lemonde.fr 04.09.2025.

    [2] Emmanuel Macron : « Les Etats-Unis ont été très clairs sur leur volonté de faire partie des garanties de sécurité ». lemonde.fr 04.09.2025.

    [3] Thomas Gutschker: Von der Leyen, Merz und die Bodentruppen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 05.09.2025.

    [4] Markus Becker, Matthias Gebauer, Paul-Anton Krüger: Berlin bietet der Ukraine Sicherheitsgarantien an. spiegel.de 04.09.2025.

    [5] S. dazu Rüstungsknotenpunkt Ukraine (II).

    [6] Moscou rejette toute intervention étrangère en Ukraine. lemonde.fr 04.09.2025.

    [7] La Russie atteindra ses objectifs « militairement » si les négociations échouent, dit Vladimir Poutine. lemonde.fr 04.09.2025.

    [8] Richard Connor: Ukraine: Zelenskyy to allow over-60s enlist in military. dw.com 29.07.2025.

    [9] Peter Carstens, Mona Jaeger: Nur mal rein hypothetisch. Frankfurter Allgemeine Zeitung 21.08.2025.

    [10] Deux démineurs du Conseil danois pour les réfugiés tués par un bombardement russe près de Tchernihiv. lemonde.fr 04.09.2025.

    [11] Il n’appartient pas à la Russie de « décider » s‘il doit y avoir des troupes étrangères en Ukraine en cas d’accord de paix, estime le chef de l’OTAN. lemonde.fr 04.09.2025.

    [12] Opening remarks by NATO Secretary General Jens Stoltenberg at the joint meeting of the European Parliament’s Committee on Foreign Affairs (AFET) and the Subcommittee on Security and Defence (SEDE) followed by an exchange of views with Members of the European Parliament. nato.int 07.09.2023.


    Info: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10104


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    04.09.2025

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