06.08.2020

                                                              Vor 75 Jahren: 

                   Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Die US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. August und 9. August 1945 waren die bislang einzigen Einsätze von Atomwaffen in einem Krieg.

Info: htts://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabw%C3%BCrfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki

Kommentar:  Das war keine Katastrophe, wie es in den Medien dargestellt wird, sondern ein Verbrechen und die Bereithaltung von Atomwaffen, die jederzeit durch Menschenhand einsetzbar sind, ist das ebenso!            Werner Kuhn

05.08.2020

Covid-19: Impfstoffherstellern wird Haftungsfreistellung gewährt

Cashkurs.de, 4. August 2020, von Roman Baudzus

Während sich große Pharmafirmen bereits im Vorfeld gegen Sammelklagen aufgrund von Impf- und Folgeschäden absichern und sich rechtliche Immunität verschaffen, unterstützt die WHO das Modell von national einzurichtenden Spezialfonds, um die Kosten eventueller Kompensationszahlungen auf den Steuerzahler abzuwälzen. Doch wie steht es eigentlich um die Impfbereitschaft der Menschen – gerade unter diesen Vorzeichen!?

Zitat: Bill Gates fasste es zuletzt mit seinen eigenen Worten zusammen. Die größte Hürde, die Politik, Medien und Konzernen bevorstehen werde, drehe sich um die alles entscheidende Frage, ob es gelingen wird, die Menschen von einer Impfung gegen das neue Coronavirus zu überzeugen.

Es zeichnet sich ab, dass viele Menschen schlichtweg kein Vertrauen in die Personen zu haben scheinen, die sich vehement für Massenimpfungen gegen jenes Virus aussprechen, das unser öffentliches Leben immer wieder lahmzulegen droht.

Zitat: Von vornherein steht also fest, dass dem Konzern eine Art Immunität verschafft worden ist, weswegen es im Fall von auftretenden Problemen mit einer durch den Konzern durchgeführten Impfkampagne zu keinen Gerichtsklagen unter potenziell Geschädigten kommen könnte – egal, wie schwerwiegend mögliche Folgeschäden auch sein mögen.

Zitat: Ruud Dobber, hochrangiger Vorstandsrepräsentant von AstraZeneca, teilte hierzu wörtlich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit:

In all unseren vertraglichen Vereinbarungen haben wir uns das Recht auf Immunität ausbedungen. Aus Sicht der meisten Länder ist es akzeptabel, wenn sie selbst dieses Risiko übernehmen, weil die Entwicklung eines Impfstoffs in deren nationalem Interesse ist. Es handelt sich um eine einzigartige Situation, in der wir als Unternehmen ein solches Risiko einfach nicht eingehen können - vor allem dann nicht, wenn ein Impfstoff über Jahre Nebenwirkungen zur Folge haben sollte.“

Ob es sich hierbei tatsächlich um ein „nationales Interesse“ oder ein Interesse handelt, das allein Staatsregierungen verfolgen, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

Zitat: Denn vielerorts herrscht die Besorgnis vor, dass ein solcher Impfstoff nicht ausgereift sein könnte. Die potenzielle Verabreichung eines experimentellen Impfstoffs an ganze Bevölkerungen ginge also mit einem sehr hohen Risiko einher.

Info: Man wird sich eingehend mit der Frage beschäftigen müssen, ob - und unter welchen Umständen - man sich, falls es irgendwann einen Impfstoff gegen Covid-19 geben wird, nun impfen lassen möchte - oder eben nicht…

Info: https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/covid-19-impfstoffherstellern-wird-haftungsfreistellung-gewaehrt

Kommentar: Wenn Pharmaunternehmen nicht bekannt geben müssen mit welchen Staatsregierungen ihr Konzern bereits Verträge abgeschlossen hat, so gilt diese Informationspflicht doch zumindest von Seiten der Staatsbediensteten, die Steuergelder verwalten und verwenden. Auch die bei den BürgerInnen verbleibende Wahlfreiheit, ob sie das entsprechende risikobehaftete Medizinprodukt einnehmen möchten, muss selbstverständlich bleiben!        Thomas Bauer

05.08.2020

Außenpolitiker fordern zwecks Durchsetzung der EU im Machtkampf zwischen den USA und China eine "kerneuropäische" Avantgarde.

German Foreign Policy, 5. August 2020

Berlin und Paris müssten die Initiative für eine "kerneuropäische" Avantgarde ergreifen. Hintergrund ist die Befürchtung deutscher Außenpolitiker, im Konflikt zwischen den USA und China Einfluss zu verlieren. China sei ein "Systemrivale", dem man sich in mancher Hinsicht entschlossen widersetzen müsse, erklärt der Staatsminister im Auswärtigen Amt Michael Roth; es sei zugleich aber auch ein ökonomisch "wichtiger Partner".

Zitat: Plädieren Berliner Regierungspolitiker gegenüber China zumeist für einen Mix aus Kooperation und Konfrontation, so sind bezüglich der USA immer häufiger skeptische Äußerungen zu hören, nicht zuletzt aus den traditionell transatlantisch orientierten Unionsparteien. "Im direkten Vergleich zwischen China und den USA" drohe "das Bild eines egoistischen, isolationistischen, sklerotischen (und kranken!) Hegemons von gestern (USA) konstrastiert zu werden mit einem solidarischen, global agierenden, dynamischen (und dank besseren Vorgehens: schnell genesenen) Weltenretters von morgen (China)", klagt etwa der CDU-Außenpolitiker Wadephul.

Zitat: "Unser transatlantischer Partner", die Vereinigten Staaten, seien "wirtschaftlich ein immer schwierigerer Konkurrent"; habe man sich im Handelskonflikt bisher "in erster Linie um Absatzzahlen und Import-Export-Saldi" gestritten, "so könnte es zukünftig um den Besitz von als strategisch wichtig definierten High-Tech-Unternehmen (u.a. Biotech) gehen". Wadephul spielt damit auf die - gescheiterten - Pläne der Trump-Administration an, den deutschen Impfstoffhersteller CureVac oder die Telekomkonzerne Nokia (Finnland) sowie Ericsson (Schweden) mit ihren 5G-Kapazitäten aufzukaufen. Der CDU-Politiker warnt vor einem transatlantischen "Kampf um Unternehmen und Technologien" - sowie davor, dass andere "latent schwelende oder auch offen ausgetragene transatlantische Differenzen eskalieren" könnten. Dies beträfe womöglich die Auseinandersetzungen um die Iranpolitik [7] oder den Streit um die deutsch-russische Erdgaspipeline Nord Stream 2.[8]

Zitat: Staatsminister Roth dringt ebenfalls darauf, es müsse "Anspruch" der Union sein, "Schlüsseltechnologien selbst zu beherrschen und in Europa zu besitzen". Um dies zu erreichen, seien "eine strategischere Industriepolitik, massive Investitionen in Forschung und Entwicklung" sowie "ein einheitlicher digitaler Binnenmarkt" notwendig.

Zitat: Als Hindernis auf dem Weg zu größerer Machtentfaltung gilt in Berlin mittlerweile weithin der Zwang zur Einstimmigkeit bei außen- und militärpolitischen Entscheidungen der EU. Abhilfe könne es nur geben, hatte Ex-BAKS-Vizepräsident Staigis schon im Frühjahr geäußert, wenn "einige EU-Staaten ... voranschreiten und den Kurs vorzeichnen" - in etwa so, wie die CDU-Politiker Wolfgang Schäuble und Karl Lamers es schon 1994 unter dem Stichwort "Kerneuropa" skizziert hätten.[12] Leisten müssten dies nun "Deutschland und Frankreich", urteilte Staigis - "unter Mitnahme von weiteren EU-Staaten, die bereit sind, mit voranzugehen".

Info: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8356

Kommentar: Das ist weiterhin der alte Ungeist man könne die militärische Zusammenarbeit als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln begreifen, "unter Mitnahme von weiteren EU-Staaten, die bereit sind, mit voranzughen"!  - Auch zur Wahrung wirtschaftlicher Interessen funktioniert das nicht und ist Patridiotentum, dass uns zurück in die Steinzeit führt!    Thomas Bauer

04.08.2020

Die Bundesrepublik beteiligt sich zunehmend militärpolitisch am Machtkampf um die Arktis.

German Foreign Policy, 4. August 2010

BERLIN/BRÜSSEL (Eigener Bericht) - Die Bundesrepublik wird in Zukunft militärpolitisch enger mit den Staaten Nordeuropas kooperieren und damit in den Machtkampf um die Arktis eingreifen. Wie das Bundesverteidigungsministerium berichtet, hat Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer im Vorfeld der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ausführlich mit ihren Amtskollegen in Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark konferiert; die vier nordeuropäischen Staaten haben umfangreichere militärische Aktivitäten im Hohen Norden in Aussicht gestellt. Ursache ist, dass wegen des Klimawandels die Eismassen in der Arktis schmelzen und sowohl den Zugriff auf große Rohstofflagerstätten als auch neue Seewege freigeben. Laut Experten könnten die arktischen Gewässer schon 2030 im Spätsommer gänzlich eisfrei sein. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Rivalität um Einfluss in den Arktisregionen rasant an Schärfe. Während China sich um eine "Polare Seidenstraße" bemüht, haben das Pentagon und jüngst auch die U.S. Air Force eine Arktisstrategie publiziert. Auch Russland mit seiner langen Nordküste ist involviert.

Info: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8354

03.08.2020

Zur Erinnerung  -  US-Hauptziel war es immer ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern!

The Chicago Council on Global Affairs, vom 3. Februar 2015, Chicago USA
Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STARTFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman über weltweite Geopolitik der USA und speziell in Europa.

Zitat: "Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." Ausschnitte. Quelle The Chicago Council on Global Affairs

Info: https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

02.08.2020

Finanz-Talk im Kopf von Bill Gates | Die Anstalt

zdf.de "Die Anstalt" vom 2. Juni 2020

Herr Uthoff möchte einen Blick in den Kopf von Bill Gates werfen, um herauszufinden, warum die WHO so stark von privaten Geldgebern gesteuert wird.

Info: https://www.youtube.com/watch?v=nxXWKAprQ1E&feature=emb_rel_pause Ausschnitt aus "Die Anstalt" in der ZDF-Mediathek vom 02.06.2020, 46 min., Video verfügbar bis 07.06.2020 und hier komplett: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-2-juni-2020-100.html

01.08.2020

Südafrikaner protestieren gegen Impfstoff-Tests

Pfälzischer Merkur , vom 1. Juli 2020 um 22:12 Uhr

Johannesburg In Südafrika haben Demonstranten gegen den Test eines Coronavirus-Impfstoffs protestiert. Sie versammelten sich am Mittwoch vor der Universität Witwatersrand, wo der erste Test in Afrika organisiert wird, verbrannten ihre Gesichtsmasken und riefen: „Wir sind keine Versuchskarnickel.“ Außerdem erklärten sie, es gebe keine sichere Impfung.

Zitat: „Wir glauben, dass sie Schwache manipulieren“, sagte Organisatorin Phapano Phasha der Associated Press. „Die Menschen, die als Freiwillige für die Impfung ausgewählt wurden, sehen aus, als kämen sie aus armen Verhältnissen und seien nicht gebildet genug, um es zu begreifen.“

Info: https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/proteste-in-suedafrika-wegen-tests-von-corona-impfstoffen_aid-51976431

31.07.2020

"Gott ist immer mit den stärksten Bataillonen."   Friedrich II. der Große

Kommentar: Kein Grund sich um mehr Atomraketen und Rüstungsausgaben zu sorgen!

                                                                                                                                                  Thomas Bauer

30.07.2020

Willy Wimmer zu US-Truppenabzug aus Deutschland - „bring our boys home“: warum geht nur ein Drittel?

CASHKURS, 30.07.2020, Autor: Willy Wimmer

Der angekündigte Rückzug von fast einem Drittel der in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten macht das Dilemma der gesamten westlichen Politik seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 deutlich. “ schreibt Willy Wimmer mit Hinweis auf das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut, welches Deutschland in diesem Bündnis bis dato in eine streitbare Sonderposition bringt.

Zitat: Die US-Truppen in Deutschland dienten der amerikanischen Kriegführung in allen Teilen der Welt und vor allem außerhalb des Geltungsbereiches des NATO-Vertrages.  ...  Dafür streifte man noch nicht einmal die Relikte des Besatzungsrechts auf dem Territorium Deutschlands ab. Mit dem Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut verbleibt Deutschland in einer unvertretbaren Sonderstellung in der NATO, denn keinem anderen Land wurden derartige Bestimmungen auferlegt.

Zitat: Mit diesem zentralen Stationierungsgebiet Deutschland wurde nicht nur die NATO den Vereinten Nationen als militärischer Dienstleister angedient und über den Jugoslawien-Krieg die kriegsverhindernde Charta der Vereinten Nationen ausgehebelt. Die UN wurden fortan zur Migrationsagentur für angelsächsische Global-Milliardäre, um bestimmte Staaten in der Substanz zu verändern.

Zitat: Den Ministerpräsidenten in deutschen Bundesländern, die jetzt Krokodilstränen in Richtung Washington vergießen, sollte man in Stammbuch schreiben, dass mittels der hier stationierten US-Truppen unsere Nachbarn nah und fern in die Steinzeit zurückgebombt worden sind. Millionen Menschen, die sich jetzt auch in Deutschland aufhalten, wurden durch amerikanische Dauerkrieg aus ihrer Heimat herausgebombt.  ...  Als in Washington dämmerte, dass dies alles nur um den Preis des Substanzverlustes der USA selbst zu haben war, wurden die Beziehungen zu Moskau zeitgerecht vereist, um so etwas wie eine Schein-Legitimation für US-Truppen in Europa aufrecht zu erhalten.

Zitat: Wenn in Washington freundschaftliche Beziehungen zu anderen Staaten auf Dauer Bestandteil der US-Politik sein sollten, ist eine Komplett-Revision der amerikanischen Politik überfällig und nicht der verbrämte Einstieg in den nächsten Weltkrieg.

Info: https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/bring-our-boys-home-warum-geht-ndritte

28.07.2020

Sudans großes Grundeinkommensexperiment – eine geheime Kommandosache

CASHKURS, 28.07.2020, Autor: Cashkurs-Redaktion / ursprünglich Blog von Norbert Häring

"Weltbank und Bundesregierung mauern, wenn man sie zur Finanzierung des riesigen Grundeinkommensexperiments im Sudan fragt. Es sieht ganz so aus, als habe die von der Bundesregierung ausgerichtete Geberkonferenz für Sudan lediglich der Ablenkung von den wahren Geldgebern und Organisatoren dieses gigantischen Überwachungs- und Kontroll-Programms gedient." schreibt Dr. Norbert Häring.

Zitat: Zwischenresümee - Mein Zwischenresümee daraus – eine begründete Vermutung, mehr nicht: Die Geberkonferenz diente dazu, dem Grundeinkommensexperiment im Sudan, das vor allem der Überwachung und Bevölkerungskontrolle dient, ein Mäntelchen der intergouvernmentalen Legitimität umzuhängen. So als seien es gewählte Regierungen aus aller Welt, die es finanzieren und betreiben, und nicht Omidyar Stiftung, Gates Stiftung, Rockefeller Stiftung und Weltwirtschaftsforum. Also diejenigen, die zusammen mit und durch US-Regierung, Weltbank und UN, das Programm zur biometrisch-digtialen Erfassung der Weltbevölkerung in zentralen, von den USA aus ansteuerbaren Datenbanken vorantreiben. Irgendwo müssen die 1,9 Mrd. Dollar ja herkommen, die das schon angelaufene Programm kosten soll. Von den Regierungen kommt es nicht überwiegend. Es wurde nur so getan, ich vermute, damit die Rolle des Silicon Valley nicht so auffällt.

Das würde jedenfalls erklären, warum um die Finanzierung und Organisation des Familienunterstützungsprogramms im Sudan so ein Geheimnis gemacht wird.

Es würde auch passen zu der letzten Geberkonferenz, die die Bundesregierung mutmaßlich ebenfalls auf Geheiß der US-Regierung veranstaltet hat. Damals ging es darum, Regierungsgelder zusammenzusammeln und sie ohne Bedingungen oder Rechenschaftslegung Gruppen und Allianzen der globalen Gesundheitspolitik zuzuführen, die von Bill Gates und den großen Pharmakonzernen dominiert werden.

Zitat: Sudan ist kein Einzelfall - Ähnliche Programm wie im Sudan gibt es in (noch) kleinerem Maßstab viele. Die Ambitionen sind groß.

In Bangladesch finanziert die Gates Stiftung seit 2013 der dortigen großen Hilfsorganistion BRAC einen Innovationsfonds für digitale Finanzdienste. Damit sollen die Programme der Organisation möglichst weitgehend auf mobile Finanzlösungen umgestellt werden. Hinzu kommt aktuell Geld für ein Forschungsprogramm von BRAC zu Digitalen Finanzdiensten.

Das Geld scheint im Sinne von Gates zu fruchten. In einem Beitrag vom 1. Juli erläutert die (angelsächsische) Chefin des Sozialinnovationslabors von BRAC, welches von der Gates Stiftung und den Entwicklungshilfebehörden von USA und UK finanziert wird, wie man daran arbeite, die BRAC-Hilfsprogramme für die Armen von Nahrungsmittelhilfe und Ähnlichem auf Geldanweisungen über das Mobiltelefon umzustellen.

Die UN-Entwicklungsorganisation UNDP hat am 23. Juli eine Broschüre herausgebracht, deren Autoren dafür werben, drei Milliarden Menschen auf digitalem Weg während der Corona-Krise ein Grundeinkommen zukommen zu lassen.

Es ist bei dieser Art Vorschlag mit Händen zu greifen, auch wenn es nicht ausdrücklich gesagt wird, wie damit – neben dem an die digitale Leine legen der Weltbevölkerung – die Sozialleistungen international angeglichen würden, für die Allerärmsten nach oben, für den Rest nach unten, auf Überlebensniveau.

Info: https://www.cashkurs.com/demokratieplattform/beitrag/sudans-grosses-grundeinkommensexperiment-eine-geheime-kommandosache

27.07.2020

MEZIS, Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte

.. Gerade für die Arzneiverordnungen ist gute und objektive Information ohne wirtschaftliche Interessen eine unerlässliche Voraussetzung. Doch:

  • Jedes Jahr besuchen 15.000 Pharmavertreterinnen und Pharmavertreter 20 Millionen Mal Arztpraxen und Krankenhäuser, werben für ihre Produkte, verteilen Geschenke, bieten Honorare für Anwendungsbeobachtungen, laden zum Essen ein und bezahlen Fortbildungs- und Reisekosten.
    Das Ergebnis: Werbung für meist neue und teure, aber nicht bessere Medikamente ersetzt seriöse Information. Geld, geldwerte Leistungen, Geschenke, Essen und guter Wein beeinflussen ärztliches Verschreibungsverhalten.
  • Die pharmazeutische Industrie sponsert einen großen Teil der ärztlichen Fortbildung und sorgt so für die „richtigen“ Themen. Ärztliche Referentinnen und Referenten werden mit oft überzogenen Honoraren bezahlt und gleich noch mit den „richtigen“ Präsentationen bestückt.
  • Daten aus Studien im Auftrag der pharmazeutischen Industrie werden nicht oder nicht vollständig veröffentlicht. Planung und Auswertung geschehen nicht selten im Sinne eines erwünschten Ergebnisses. Diese Daten beeinflussen Leitlinien und Veröffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften, vor allem in denjenigen, die sich aus Anzeigenerlösen finanzieren.
    Pharmakonzerne beschäftigen eigene Autorinnen und Autoren, die wichtige Gesundheits-Internetseiten mit unausgewogenen und interessengeleiteten Meldungen gestalten. Oder sie betreiben diese Webseiten unerkannt selbst.
  • Befindlichkeitsstörungen erklärt die Pharmaindustrie gezielt zu Krankheiten (Disease mongering), die medikamentös behandelt werden müssten. Gefährdungen durch Krankheiten werden verzerrt dargestellt (Fear mongering), Patientenorganisationen werden gesponsert und mit den passenden Informationen versorgt. Das erhöht den Druck auf die verschreibenden Ärztinnen und Ärzte.
Die Folgen: Die Arzneimittelausgaben steigen insbesondere durch teure Scheininnovationen ohne erwiesenen Zusatznutzen und mit noch unbekannten Risiken. Das Vertrauensverhältnis zwischen Ärztinnen und Ärzten und ihren Patientinnen und Patienten wird untergraben.

Zitat: Die Augsburger Erklärung Die Mitgliederversammlung 2014 beschloss in Augsburg die Augsburger Erklärung mit Kernforderungen an Ärzteschaft und Politik. Ein wichtiges Dokument gegen die Einflussnahme der Pharmaindustrie!

Info: https://www.mezis.de

26.07.2020

EVI - Eltern für Impfaufklärung

Die Interessengemeinschaft EFI – Eltern für Impfaufklärung wurde 1997 auf Initiative von Angelika Müller zusammen mit vier anderen Müttern gegründet.

Zitat:  Augsburger Gesprächskreis Impfen ACHTUNG! ÄNDERUNG! Bis auf Weiteres finden die Gesprächskreise virtuell per Videokonferenz statt. Die Termine bleiben bestehen.

Zitat: Flugblätter / Aktuelles / Informationen  / Organisationen / s. weitere Schlagwörter

Info: http://www.efi-online.de / http://www.impfaufklaerung.de.

25.07.2020

Rückatmung von CO2 bei Verwendung von Operationsmasken

Dissertation an der Fakultät für Medizin der TU München, vom 11.05.2005, von Ulrike Butz
Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation.

Zitat: Die Operationsmasken werden häufig sehr viel länger getragen als dies in der vorliegenden Studie geschah. Des weiteren wurde die Studie an normal atmenden Personen im Ruhezustand gemessen. Bei körperlicher Arbeit und psychischer Anspannung wird die Atmung aktiviert, was zu einer stärkeren Rückatmung von CO2 und wiederum zu einer Erhöhung der CO2-Konzentration im Blut des OP-Personals führen könnte.
Eine Änderung der Blutgase kann Ursache eingeschränkter kognitiver Fähigkeiten sein. Van der Post beschreibt eine Zunahme der Reaktionzeiten bei Hypoxämie (64). Noble, Jones und Davis untersuchten ebenfalls die kognitive Leistung unter moderater Hypoxämie und berichten von einer Abnahme psychomotorischer Fähigkeiten, einer Steigerung der Reaktionszeit und einer insgesamt eingeschränkten kognitiven Leistungsfähigkeit (48). Fothergill untersuchte den Effekt eines erhöhten CO2-Partialdruckes auf das Nervensystem und bewies eine Abnahme der Geschwindigkeit und der Genauigkeit beim Lösen von psychomotorischen Aufgaben (24). Es wäre denkbar, dass die gezeigten Effekte das chirurgische Ergebnis beeinflussen könnten.

ZUSAMMENFASSUNG: Die Akkumulation von Kohlendioxid unter chirurgischen Operationsmasken wird bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität der Masken verursacht.

Info: https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

24.07.2020

Das interne Strategiepapier des Innenministeriums zur Corona-Pandemie   -   Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

abgeordnetenwatch.de, Download 28.04.2020
Das Szenarienpapier "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen" wurde unter Mitwirkung des BMI im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet. An der Erstellung des Papiers wirkten Experten aus den einschlägigen Bereichen (unter anderem Gesundheitswesen, Krisenmanagement, Verwaltung und Wirtschaft) mit. Das Papier wurde mit dem Ziel erarbeitet, unterschiedliche Szenarien der Ausbreitung des Coronavirus zum Zeitpunkt der Papiererstellung zu analysieren - unabhängig von der Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts. Neben den fortlaufend weiterentwickelten Lagebildern sowie zahlreichen Berichten und Auswertungen floss auch das Szenarienpapier in die Diskussion über den weiteren Umgang mit der Corona-Pandemie.

Info:
Download, 28.04.2020 Szenarienpapier "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen" PDF, 481 KB
Weiteres:
Download 15.06.2020 
Corona-Warn-App FAQ PDF, 169KB

Kommentar:
Staatliches Handeln muss transparent und nachvollziehbar sein. Dieses wird sachlich hinterfragt, um es vor Missbrauch auch im Sinne des Grundgesetzes zu schützen, wo er nicht ausgeschlossen ist. Die offizielle
Risikoeinschätzung und die Maßnahmen bei COVID-19 bieten gegenwärtig dazu Anlass.   Thomas Bauer

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