spacer
Unterstützen Sie die Initiative
Kein Militär in Deutschland mehr!
unterzeichnen Sie den Aufruf "Kein Krieg in meinem Namen"
hier.
- Damit eine konsequente und übergreifende Friedensarbeit erfolgen kann, bitten wir auch um finanzielle Unterstützung - 
 
  Initiative: Kein Militär mehr!  IBAN: DE97 2555 1480 0313 4785 88  BIC: NOLADE21SHG  Verwendung: Kein Militär mehr!

Die Welt kann verändert werden - Zukunft ist kein Schicksal!
Robert Jungk


darum

die Umwandlung der Bundeswehr in einen zivilen Katastrophen und Entwicklungshilfsdienst
sowie Rückbesinnung
auf die deutschen Friedensgelöbnisse von 1945 und 1990.


Auch weil die Feindstaatenklausel der UNO jede friedensgefährdende Politik Deutschlands verbietet, darf es nicht Erfüllungsgehilfe einer Hegemonialmacht (USA) sein. Es wird so lange das Ziel von Destabilisierungsbemühungen und Terror bleiben, wie es selbst oder in Militärbündnissen nach Weltmacht strebt. Die laut „Politbarometer“ seit Jahren registrierte Ablehnung von Kriegseinsätzen durch 2/3 der Wahlberechtigten darf darum nicht länger ignoriert werden.

Der Irrweg militärischer Friedenssicherung endet im Atomkrieg!


Frieden schaffen ohne Waffen ist darum unsere Zukunftsaufgabe. Hoch industriealisierte Staaten können nur noch um den Preis der Selbstzerstörung militärisch verteidigt werden. Gegen atomare, biologische oder chemische Waffen oder Selbstmord-Attentäter gibt es keinen Schutz. Derartige „Sicherheitskonzepte“ sind Betrug und Selbstbetrug.

Der Mythos vom friedenssichernden Militär ist eine Zwecklüge um weiterhin
„Schutzgelder“ zur Kontrolle
und Bewahrung der eigenen Einflusszonen zu erhalten.


Die weltpolitische Rolle Deutschlands sollte nach zwei Weltkriegen in einer dauerhaften Entmilitarisierung bestehen. Und Konrad Adenauer, der stolz darauf war nie Soldat gewesen zu sein, gelobte noch 1949 im „Petersberger Abkommen“ den Alliierten Hohen Kommissaren: „Die Bundesregierung erklärt ihre feste Entschlossenheit, die Entmilitarisierung des Bundesgebietes aufrecht zu erhalten und mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln die Neubildung eigener Militärstreitkräfte zu verhindern.“

Diese Geschichtsvergessenheit zu korrigieren ist ein Ziel unserer Arbeit.



Der Austritt Deutschlands aus der NATO und die Umwandlung der Bundeswehr in einen zivilen Hilfsdienst sind darum als Verzicht auf ein Weltherrschaftsstreben (auch in Bündnissen) zu verstehen und ermöglicht die Hinwendung zu einer sozialen Entwicklung der Welt.

Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden!